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(tutut) - Wie viele durchs Dorf galoppierende Säule verträgt ein Tag? Auf einem reitet ein Ex-Ministerpräsident für das Spaichinger Krankenhaus, der den Spaichingern zeigt, was kommunalpolitische Sache ist. Denn schließlich war er in seinem Wohnort auch mal Bürgermeister. Dem Vorsitzenden des Kreistags, dem Landrat, schreibt er: "Bitte, überdenken Sie noch einmal Ihre Haltung und die Folgen Ihrer Ziele". Ob's der Kreistag hört, denn schließlich ist es seine Sache, die der Landrat an sich gerissen hat und als alternativloser Krankenhausschließer nicht nur durch eine Journaille brummt. Auf einem anderen Säule sitzen Kirchenfrauen, welche ausgerechnet die Kirchengeschichte nicht kennen. Beten ersetzt Wissen nicht. "Die Kirche feiert die Rechte der Frauen - Der Weltgebetstag ist die größte Bewegung christlicher Frauen - Das Motto 2019 lautet 'Kommt, alles ist bereit'". Kirche und Frauenrechte, das ist nicht wie Teufel und Weihwasser, auch wenn dieses Bild geeignet wäre, die Unterwerfung der Frau in der Kirche aufzuzeigen. Die katholische hält bis heute daran fest. Erst denken, dann beten, in dieser Reihenfolge könnte es was mit einer Feier werden, mit der Kirchen am wenigsten zu tun haben. "Rechte der Frauen" sind ein weltliches Ding und passen nicht zur Kirchenwelt. Sollte auch Zeitung wissen, bevor sie sowas verkündet. Oder kommt es nicht auf den Wahrheitsgehalt von Nachrichten an? "Arbeit für fast 50 behinderte Menschen -  Erste Partnerfirmen des 'Dienstleistungszentrums zur Teilhabe am Arbeitsleben' stehen fest". Warum so umständlich Randständiges? Wie einfach war es doch in Spaichingen, als man einen Betrieb mit 700 Arbeitsplätzen so behindert hat, dass er nach auswärts davonzog? Grunz!  Ja, auch ein närrisches Säule zieht seine Bahn und verortet eine 90-jährige Narrenzunft in Aixheim gleich in die Jahre 1400 und 1681, wobei sie nur übersehen haben, dass ein Kalender mit der Erwähnung der Fastenzeit kein Narrenfahrplan ist. Völlig narrisch ist das Säule, welches kopfstehend in die Welt grunzt: "Deutsche sehen USA als größte Gefahr...Eine Mehrheit der Bundesbürger sieht die USA laut einer Umfrage als größte Gefahr für den Weltfrieden. Das gaben 56 Prozent der Befragten in einer nun veröffentlichten Studie des Centrums für Strategie und Höhere Führung zum Thema Sicherheit an". Wer ist der Vorbeter für solchen als Zeitung gepredigten Blödsinn? Ohne die USA gäbe es Deutschland gar nicht mehr. Die sitzen fest im Land, welches, so Wolfgang Schäuble, seit 1945 nicht mehr souverän ist.  Glauben Medien an sich selbst und ihren breitgetretenen Quark gegen Trump? Wer's besser will, der liest nicht Zeitung, sondern würfelt seine Nachrichten selbst und reitet sein Säule durchs Dorf. Kein Grunzen ohne Tusch und Narrhallamarsch! Borstenvieh macht aber nicht nur Mist, sondern auch Witz: "...in Bayern findet seit 100 Tagen eine Art Live-Experiment statt für einen modernen Konservatismus. Ein Sonderfall bleibt Bayern, weil es weiter das einzige Bundesland mit rein konservativer Regierung ist". Wo linksradikale Unterwerfung drauf steht, ist Konservativismus drin? Da kann man nur noch einer dauergescheiterten baden-württembergischen Kultusminsterin folgen und sich per Zertifikat bestätigen lassen, dass Schwarzwälder Schinken klug macht. Oder so: "Neue Institute für klügere Kinder - Mit "Qualitätskonzept Schule" will Kultusministerin Eisenmann Bildungsniveau steigern". Warum nicht auf den zertifizierten Premiumwanderweg und ab zum Narrentag der 60 Geschlechter: "Fasnet, Fasnet ist die schönste Zeit. Fasnet, Fasnet, freut sich weit und breit.Alt und Jung, kommt in Schwung, Oho, Oho, Hoch leb die gold’ne Fasnet-Zeit!" Darauf eine goldene Saubloder.

„Erhalt des Standorts kommt ganzem Nordkreis zugute“
Die Unterstützer zum Erhalt des Klinikums in Spaichingen haben zu den Äußerungen des Kreis- und Stadtrats Willy Walter (FDP) vom 12. Februar zum Klinikum und zum Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Trossingen Stellung genommen. Die Unterstützer zum Erhalt des Klinikums in Spaichingen bedauerten sehr, so heißt es in deren Schreiben, dass Kreis- und Stadtrat Willy Walter (FDP) die Diskussion um das MVZ in Trossingen im Hintertreffen sieht. Der FDP-Gemeinderat fürchte Nachteile für Trossingen als Standort, wenn es um die Suche nach Medizinern geht. Eine „Aufrüstung“ des Klinikstandorts Spaichingen, wie es die – so Walter – dortigen 'Hardliner' wollten, würde nach Walters Auffassung in jedem Fall Konsequenzen für das MVZ in Trossingen haben....
(Schwäbiche Zeitung. Quo vadis FDP? Worin ist Walter Experte, worin liegt seine Kompetenz? Niemand käme, zum Beispiel,  auf die absurde Idee von, zum Beispiel, einem Straßenbauer in Trossingen auf ein marodes deutsches Sraßennetz zu schließen. Ein Landrat übt sich im Turmbau, ein Kreistag in allgemeiner Sprachverwirrung.)

Freie Fahrt für Langläufer auf dem Heuberg
Die Wetteraussichten fürs Wochenende sind hervorragend. In den kommenden Tagen werden Langläufer auf dem Heuberg prächtig ihrem Herzenssport frönen können. Die Bedingungen sind optimal.
(Schwäbische Zeitung. Ohne Schnee und ohne Ski?)

Ab sofort möglich in der Erwin-Teufel-Schule:
tägliche Zeitungslektüre
Was ist der Unterschied zwischen einem journalistischen Beitrag in einer Tageszeitung und irgendeinem Beitrag in einem sozialen Netzwerk? Was ist der Unterschied zwischen Nachricht und Kommentar?..
(Schwäbische Zeitung. Gute Fragen. Wer weiß es? Nimmt "Redaktonsleitung" richtige Antworten entgegen? Was haben die Schüler davon, wenn darin der Brief von Erwin Teufel an den Landrat nicht im vollen Wortlaut erscheint? Ist dies eine spezielle Stiftung der AOK und ihres bekannten Vertriebsleiters im Rahmen allgemeiner Gesundheitskosten?)

Kolbingen
Bürgermeister fordert Bürgerentscheid
Inmitten der Querelen um die Umsetzung der Seniorenkonzeption in Kolbingen kontert Bürgermeister Konstantin Braun die Drohung der Bürgerinitiative um Hans Schreiber, mit einer Unterschriftenliste ein Bürgerbegehren erreichen zu wollen und so das Seniorenkonzept zu verhindern. Braun wird dem Gemeinderat am Mittwoch, 20. Februar, vorschlagen, einen Bürgerentscheid für oder gegen das Seniorenkonzept durchzuführen.
(Schwäbische Zeitung. Ein Bürgerentscheid kann entweder von den Bürgerinnen und Bürgern über ein Bürgerbegehren verlangt werden oder der Gemeinderat beschließt mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen aller Mitglieder, dass zu einer bestimmten Angelegenheit ein Bürgerentscheid durchgeführt wird. Das Ganze ist also gehupft wie gesprungen.)

Briefkästen im Kopf
Die Reihe „Die Erfolgsmacher 2019“ startet mit dem Gedächtnisexperten Markus Hofmann am Donnerstag, 21. März, in der Möhringer Angerhalle.
(Schwäbische Zeitung. Klappe auf, Klappe zu.)

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Streit um Stickoxid-Grenzwerte
FDP: Landesregierung soll Diesel-Fahrverbote zurücknehmen
Weiter Ärger um die Fahrverbote für Euro-4-Diesel: Die oppositionelle FDP hat die Landesregierung aufgefordert, diese zu kippen. Das wäre für sie die logische Folge nach der jüngsten EU-Mitteilung aus Brüssel.
(swr.de. Strobl und Ko, schlafen doch gerade so schön im grünen Bett.)

Schwerpunkt auf Wohnen und Holzbau
Entwicklungsprogramm: 75 Millionen Euro für Dörfer und Gemeinden
442 Gemeinden in Baden-Württemberg sollen in diesem Jahr Geld von der Landesregierung bekommen, um vor allem Wohnprojekte umzusetzen. Auch die Ökologie steht im Fokus.
(swr.de. Ein Witz. Blockhäuser und Baracken für BW? Geld des Steuerzahlers. Für 75 Millionen kriegt der Mack gerade einen halben Wasserpark.)

Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart
Zahnarzt darf keine gefälschten Online-Bewertungen verbreiten
Ein Zahnarzt aus dem Rems-Murr-Kreis hat nach Einschätzung des Gerichts einen Konkurrenten mit gefälschten Bewertungen online schlecht gemacht. Seine Formulierungen haben ihn verraten...Ein Gutachten über die Sprache überzeugte das OLG, dass es sich um ein und dieselbe Person gehandelt haben muss, die sowohl schlechte Bewertungen über den Kläger als auch sehr lobende Bewertungen über sich selbst geschrieben haben musste....Das Landgericht Stuttgart hatte die Klage abgewiesen, das Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) sieht die Sache aber anders...
(swr.de. Kinder! Wie schlecht oder gut sind die nun wirklich?)

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NACHLESE
Früherer Generalinspekteur der Bundeswehr im Interview
Ex-General Kujat: Deutschland "verspielt das Vertrauen der Verbündeten"
Beim Zustand der Truppe bekommt der ehemalige Generalsinspekteur der Bundeswehr Harald Kujat Angst. Im Interview erklärt er, warum ausgerechnet drei Verteidigungsminister der Union daran Schuld haben und warum sich auch in naher Zukunft daran nichts ändern dürfte...Harald Kujat: In aller Kürze: Aufgaben, militärische Fähigkeiten sowie die dafür erforderlichen finanziellen Mittel klaffen weit auseinander. Verbunden mit sicherheitspolitisch relevanten Fehlentscheidungen hat die Unterfinanzierung seit mehr als zehn Jahren dazu geführt, dass die Bundeswehr den Herausforderungen der Landes- und Bündnisverteidigung, also ihrer verfassungsgemäßen Kernaufgabe, nicht mehr gewachsen ist..Die derzeitige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen versucht den Eindruck zu erwecken, dass die negative Entwicklung bei der Bundeswehr bereits seit über 25 Jahren andauert und sie deswegen nicht in der Lage sei, diesen Zustand in wenigen Jahren zu verbessern. Tatsächlich waren es vor allem ihre beiden Vorgänger Theodor zu Guttenberg und Thomas de Maizière sowie sie selbst, die zu verantworten haben, dass die Bundeswehr heute weder in der Lage ist, einen angemessenen Beitrag zur Landes- und Bündnisverteidigung zu leisten, noch für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet ist. Die Bundeswehr ist ein Instrument der Außen- und Sicherheitspolitik. Und die Richtlinien dieser Politik bestimmt die Bundeskanzlerin. Damit trägt Angela Merkel die Hauptverantwortung, zumal sie ja unseren Verbündeten 2014, 2016 und 2018 zugesagt hat, die Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu steigern und den Anteil für die Beschaffung moderner Bewaffnung und Ausrüstung auf mehr als 20 Prozent des Verteidigungshaushalts zu erhöhen...
(focus.de. Eine Regierung hat Deutschland verspielt. Da können Deutsche nur noch Angst haben vor dem, was aus ihrem Land geworden ist. Alles hat mit  Merkel zu tun. Auch wenn sie aus Deutschland Nix macht.)
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Ende des A380:
Dieses Scheitern trifft auch die Steuerzahler
Airbus hat das Produktionsaus des größten Passagierflugzeugs der Welt angekündigt. Der A380 steht für eine Überschätzung – der eigenen Kräfte und der Nachfrage der Fluggesellschaften. .. Doch heute, 14 Jahre nach dem Erstflug, ist die Technik schon wieder weiter. Der Flug im jüngeren und kleineren Langstreckenflugzeug A350 oder einer Boeing 787 zeigt, dass sich der Komfort in der Kabine weiter steigern lässt...Gegenseitige Schuldzuweisungen zwischen deutschen und französischen Werken ließen am Teamgeist innerhalb von Airbus zweifeln. Unter großen Schmerzen überwand der europäische Konzern sein Chaos, doch die Fehleinschätzung des Marktes blieb: Vier statt zwei Triebwerke jagte den Fluggesellschaften Angst ein, denn der A380 verbraucht zu viel Sprit. Einen solchen Riesenflieger täglich in die Luft zu bringen, ohne dass fast alle seine Sitzplätze verkauft sind, kann sich keine Airline langfristig leisten...Das Scheitern des A380 wird auch den europäischen Steuerzahlern angelastet werden. Die Entwicklungskosten tragen bei solchen Flugzeugprogrammen oft bis zu einem Drittel die Regierungen mit subventionierten Krediten. Wenn das Flugzeug ein Misserfolg wird, muss Airbus diese „launch aid“ nicht zurückzahlen. So steht es in den Vereinbarungen, deren Sinnhaftigkeit überprüft werden sollte, auch wenn Boeing ebenfalls umfangreiche Subventionen erhält...
(faz.net. Was kann Airbus sonst noch, außer keinem Transportflgzeug in Jahrzehnten? Frankreichs und Deutschlands Frauen  steuern schon das nächste Fiasko an: einen Düsenjäger. welt.de: Über das europäische System der Flugzeugförderung wurde ein Drittel der Entwicklungskosten von letztlich schätzungsweise 15 Milliarden Euro aus Steuergeldern finanziert – in Trippelschritten rückzahlbar mit jeder Auslieferung. Branchenkenner schätzen, dass europaweit knapp eine Milliarde Euro Entwicklungsdarlehen der Staaten noch nicht zurückbezahlt sind.)

Notizen aus der Provinz
Gutmenschen in voller Fahrt
Von CHEVROLET
Es sind schon manchmal kuriose Blüten, die das polit-korrekte Gutmenschentum treibt. Da werden plötzlich Hindenburgstraßen umbenannt, weil der Hindenburg ja ein böser Mann war, oder die Lüderitzstraße, benannt nach einem deutschen Kaufmann in Südwestafrika (heute Namibia), muss verschwinden, während in Namibia ein Kleinstädtchen stolz den alten Namen trägt und auch touristisch nutzt. Neueste Entwicklung: genderkorrekte Ampeln. Die soll es bald in Köln geben. In der Kölner Innenstadt zeigen im Juli auf einigen Ampeln gleichgeschlechtliche Pärchen an, ob man über die Straße gehen darf. Zur Schwulen-Parade „Christopher Street Day“ (CSD) werden an Ampeln am Kölner Heumarkt – an dem die CSD-Parade vorbeiziehen wird – die klassischen Ampelmännchen durch 20 Schablonen mit Frauen- und Männerpaaren ersetzt, wie ein Sprecher der Stadt erklärte. Doch selbst noch viel tiefer in der Provinz setzen die gutmenschlichen Weltveränderer zum großen Schlag an: In der alten Hansestadt Lübeck, bekannt für ihr Marzipan und linke Politik, beschäftigt sich die Bürgerschaft (der örtliche Begriff für den Stadtrat) mit einem für die Stadt geradezu existenziell wichtigen Thema – Linke, CDU, Grüne, SPD, Unabhängige und GAL/Freie Wähler beschließen nach intensiver Debatte im Hauptausschuss: „Die Lübecker Bürgerschaft spricht sich gegen diskriminierende und sexistische Werbung aus.“ Einzig die AfD stimmt dagegen, weil es seit über 45 Jahren ein Gremium gibt, das sich darum kümmert: den Deutschen Werberat. Die wahren Probleme Lübecks, geht man lieber nicht an. Die AfD-Facebook-Seite listet sie auf:
Dezember 2018: Lübeck laut Focus-Studie drittunsicherste Stadt Deutschlands
Dezember 2018: Lübecker Schülerdemos von gewaltbereiten Extremisten organisiert
Januar 2019: Prozessbeginn wegen Vergewaltigungsserie in Lübecker Innenstadt
Januar 2019: Lübeck „Hochburg der Gewalt gegen Polizisten“
Aber Hauptsache, das Stadtparlament mit der versammelten Schar von Altparteien-Gutmenschen stimmt gegen diskriminierende und sexistische Werbung. Die Bürger können also beruhigt sein.
(pi-news.net)

 

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DAS WORT DES TAGES
Es ist also gut möglich, dass die von der neuen CDU-Führung angekündigte restriktivere Gestaltung und Handhabung der Asyl- und Migrationspolitik im Sande verläuft und sich alsbald als eine PR-Aktion anläßlich der 2019 anstehenden Wahlen und der dort drohenden weiteren Stimmenverluste herausstellt. Von „Lektion gelernt“ bliebe dann nicht viel übrig.
(Roland Springer, auf Tichys Einblick)
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Eugen Sorg
30 Jahre Fatwa gegen Salman Rushdie: Angst essen Seele auf
Am 14. Februar 1989 verkündete Ayatollah Khomeini, Oberhaupt des iranischen Gottesstaates, eine Todesfatwa gegen den Schriftsteller Salman Rushdie. In der Affäre zeichneten sich bereits alle Reaktionsmuster ab, die sich künftig zur dominierenden Haltung der polit-medialen Nomenklatura verfestigen sollten. Es wurde relativiert, beschönigt, verleugnet.
(achgut.com. Fortsetzung verfolgt.)

Wolfram Weimer
Jürgen Resch: Grün absahnen und abmahnen
Die Deutsche Umwelthilfe und ihr Chef Jürgen Resch stilisieren sich als mutige Naturretter im Kampf gegen das Böse. Besonders erfolgreich ist er und sein Verein beim Einsammeln von Fördergeldern und mit Abmahnungen. Nachdem der Laden jahrelang staatlicherseits gemästet wurde, möchte man ihn jetzt seitens der CDU ganz gerne schlachten. Schau mer mal.
(achgut.com. Wie war das noch mit Lenins nützlichen Idioten?)

Mögliche Entschädigungszahlungen
Reparationen: Polen sieht Bundesregierung offen für Forderungen
Polens Außenminister Jacek Czaputowicz sieht bei der Forderung nach Reparationszahlungen mögliches Entgegenkommen von Seiten der Bundesregierung. „Die Sache wird gerne wie ein Konflikt dargestellt, aber ich habe den Eindruck, daß die deutsche Seite durchaus offen für unsere Forderungen ist“, sagte Czaputowicz.
(Junge Freiheit. Manchmal kann zu viel Offenheit auch nicht ganz dicht bedeuten. Merkel sieht ja fälschlicherweise ihre Wurzeln in Polen, verwechselt dies aber mit Ostpreußen.)

Antisemiten geschont
„Der Staat bestärkt die Täter“
Ein jüdischer Gastronom in Berlin fühlt sich gegenüber antisemitischen Attacken von den Behörden im Stich gelassen – doch der Hilfeschrei des Sohnes eines Holocaust-Überlebenden stößt weitgehend auf taube Ohren. Auch von Linken wurde Feinberg bereits mehrfach wegen seines Engagements gegen Antisemitismus angefeindet: es ging sogar ... mehr »
VON Boris Reitschuster
(Tichys Einblck. Alte Nazis, neue Nazis, sieht keiner einen Zusammenhang auf der linken Seite?)

Angriff auf die Innenstädte
Erster Mini-Lidl Deutschlands!
Was in München passiert, gibt auch Aldi zu denken
Weil immer mehr Menschen in die Stadt ziehen und vor Ort einkaufen wollen, plant Lidl jetzt eine kleine Revolution: Am 25. Februar wird in München der erste Mini-Lidl eröffnen – in einem ehemaligen McDonald's-Schnellrestaurant...Dieses Konzept, das andere Supermarktketten wie Rewe („Rewe to go“ und „Rewe-City“) oder Edeka („Edeka Xpress“) bereits erfolgreich umsetzen, will Lidl rasch an weiteren Standorten testen:.. Erste Erfahrungen mit dem Mini-Konzept hat aber auch Lidl schon gesammelt: In der Schweiz eröffnete Ende 2017 ein Markt, der ganz auf die Bedürfnisse von Innenstadtkunden ausgerichtet ist.Konkurrent Aldi interessiert aber vor allem, was jetzt in München passiert. Aldi experimentiert selber mit neuen Formaten - ebenfalls in der Schweiz... ...Aldi und auch Lidl wollen in den Innenstädten verstärkt als Bauherren auftreten. Neue, innenstadtgerechte Filialen bauen – und darüber Wohnungen oder Büros: Das sehen nicht nur Behörden gerne, die Baugenehmigungen erteilen. Es verschafft den Discountern auch neue Investitionsfelder mit konstanten Einnahmen....Sollten die Discounter und Supermärkte solche Mini-Filialen überall in den Innenstädten verteilen, dürfte das selbst Amazon zu spüren bekommen....
(focus.de. Zurück zu den Wurzeln. Einkaufen ohne Auto, macht Innenstädte für Wohnen attraktiv, im Lebensmittelbereich Konkurrenz zum Online-Handel.)

Eine andere Form von Raub
Der Plan für drastische Enteignung von Sparern und Bargeldbesitzern liegt vor
Von Friedrich & Weik
Sparer sollen ganz klar davon abgehalten werden zu sparen. Sparer sollen zum Konsumieren gezwungen werden. Ultimativ durch Entwertung des Bargelds. Die Zeichen stehen auf Sturm, und man wappnet sich. Nicht nur bei den Autobauern in Deutschland sieht es trostlos aus...Zweifellos steht eine Rezession vor der Tür. Die Frage ist nur, wie heftig sie dieses Mal wird nach einem von den Notenbanken künstlich erzeugten jahrelangen Boom... Niedrige Zinsen und viel ultrabilliges Geld sind der Plan von Draghi und Co. Jedoch lassen sich die Probleme nicht mit der Druckerpresse nachhaltig lösen, sie lassen sie höchstens in die Zukunft verschieben...Nichts ist alternativlos, und die Krise wird jemand bezahlen müssen und das sind wir, denn nicht der Staat geht pleite, sondern seine Bürger...
(Tichys Einblick. Was ist das Handwerk von Räuberbanden?)

Podiumsdiskussion in Wien
Broder: „Deutschland ist ein Irrenhaus“
Der Publizist Henryk M. Broder hat scharfe Kritik an den inneren Verhältnissen in Deutschland geübt. Gesellschaftlich relevante Probleme würden nicht behandelt und der gesellschaftliche Zusammenhalt sei gefährdet, sagte er während einer Podiumsdiskussion in Wien, an der auch Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache teilnahm.
(Junge Freiheit. Die nicht den Schlüssel haben, sind die Gelackmeierten: das Volk.)

Stickoxide und Feinstaub
Meßstationen manipulieren: Linksradikale veröffentlichen Anleitung
Linksradikale haben eine Anleitung zum Manipulieren von Meßstationen für Stickoxide und Feinstaub veröffentlicht. In dem Aufruf mit dem Titel „Aktion Meßwerte manipulieren“ auf einem linksradikalen Szeneportal ist davon die Rede, die Automobilindustrie zu „zerschlagen“ und die Diesellobby zu „bekämpfen“.
(Junge Freiheit. Hochverrat nennt man sowas nicht?)

Verbrechen
Kriminalstatistik NRW: Sexualdelikte und Morde nehmen zu
In Nordrhein-Westfalen (NRW) ist die Zahl der Sexualstraftaten im vergangenen Jahr angestiegen. Die gestiegenen Zahlen seien möglicherweise auf ein verändertes Anzeigeverhalten in Folge der „MeToo“-Debatte zurückzuführen, vermutete Innenminister Herbert Reul (CDU).
(Junge Freiheit. Sowas war früher ganz normal?)

Entsetzter Vater einer Schülerin schreibt an Erzdiözese

Von EUGEN PRINZ

„Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn…“

Wenn man im katholischen Niederbayern ein Schulheft aus dem Fach Religion aufschlägt, erwartet man eigentlich das apostolische Glaubensbekenntnis zu finden und nicht, was der entsetzte Vater einer neunjährigen Grundschülerin der 4. Klasse in Pauluszell im Landkreis Landshut darin lesen musste:
„Allahu akhbar (Gott ist größer)“ und „Es gibt keinen Gott außer Allah, Muhammad ist der Gesandte Gottes“, hatte die kleine Johanna (Name von der Redakion geändert)  von der Tafel abgeschrieben. Als Verzierung malte sie dazu noch eine kindliche Darstellung von arabischen Schriftzeichen und schloss mit einigen Worten in Arabisch. Dafür gab es von Religionslehrerin Sandra Hümmer den Vermerk „Toll!“ mit einem Ausrufezeichen und einem liebevoll gemalten Blümchen dazu.

Welches Kind würde sich nicht von so einem Lob bestätigt und zu weiterer Leistung in dieser Richtung angespornt fühlen?

Lückenhafte und schönfärberische Informationen über Mohammed
Rechts neben ihren Ausführungen hatte Grundschülerin Johanna ein von der Lehrerin verteiltes Informationsblatt über den Islam ausgeschnitten und eingeklebt. Was erfahren wir dort über Mohammed?
„Er reiste durch die Welt, heiratete und bekam Kinder.“
Rechts die fragwürdigen und lückenhaften Informationen, die den Grundschulkindern vorgesetzt werden. Links dann die Früchte des Unterrichts: Indoktrinierte Kinder, denen die negativen und mit unserem Grundgesetz unvereinbaren Aspekte des Islams verschwiegen werden.

Kein Sterbenswörtchen darüber, dass der allseits verehrte Prophet mindestens neun Ehefrauen gleichzeitig hatte und weil ihm diese nicht genügten, zusätzlich noch Sklavinnen und Konkubinen.

Und Mohammed bekam nicht nur Kinder, er hatte auch Sex mit einem Kind. Seine „Lieblingsfrau“ war die zum Zeitpunkt der Eheschließung 6 Jahre alte Aischa bint Abi Bakr, mit der er die Ehe vollzog, als sie 9 Jahre alt war. In Deutschland würde er dafür heutzutage eine längere Freiheitsstrafe verbüßen. Noch. Wie es in der Zukunft aussehen wird, weiß man nicht.

All dies hat die Religionslehrerin, Frau Hümmer, vergessen zu erwähnen. Verständlich, denn wer will schon einer 9-Jährigen erklären, dass sie bei Mohammed schon seit drei Jahren verheiratet wäre.

Dafür teilt Frau Hümmer in ihrer Informationsbroschüre den Kindern noch mit, dass Mohammed die Rechtgläubigen ermahnte, die Frauen gut zu behandeln. Wahrlich, ein Kavalier und Gentleman, unser Mohammed.

Die Koransure 4:34 wiederum ließ die Religionslehrerin unerwähnt, in der es heißt:
„Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn Sie euch daraufhin wieder gehorchen, dann unternehmt weiter nichts gegen sie! Gott ist erhaben und groß.“
… und den Frauenrechten nicht sonderlich zugeneigt, möchte man noch anmerken.

Was sonst noch an Auslassungen und Schönfärberei auf die Kinder zukommt, bleibt abzuwarten, da noch eine ganze Reihe von Unterrichtstunden über den Islam folgen werden.

Vater wütend und besorgt
Der Vater von Johanna  ist äußerst besorgt und wütend. Er hat in einer Email an die Erzdiözese München und Freising, Fachbereich Weltanschauungsfragen, seinem Ärger Luft gemacht:
*** Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin kein Lehrer, sondern nur ein besorgter Vater. Was mir meine Tochter heute aus dem Religionsunterricht zeigte, was jetzt in deutschen Schulen unterrichtet wird, bringt das Fass zum überlaufen. Meine Tochter geht in den Religionsunterricht, um etwas über den katholischen Glauben zu lernen und nicht um sich einer Islamischen Gehirnwäsche zu unterziehen. Was kommt als Nächstes? Werden demnächst auch noch die Lehren von L. Ron Hubbard missioniert? Ich bin strikt dagegen. Wenn sich nichts ändert, sehe ich mich gezwungen, meine Töchter aus den Religionsunterricht zu nehmen. Was auch die Folge hat, dass unsere ganze Familie mit Großeltern aus der Katholischen Kirche austreten werden. Ich finden es auch falsch und unverantwortlich auf Seiten der Katholischen Kirchen, den Islam als eine harmlose Religion zu verkaufen. Meine Tochter geht in die vierte Klasse Pauluszell in 84189 Wurmsham.***

Im Gespräch mit PI-NEWS sagte der Vater von Johanna, dass er sehr besorgt um die Zukunft seiner Töchter ist und die Entwicklung in Deutschland mit großer Besorgnis sieht.

Das Versagen der Religionslehrerin
In einer Zeit, in der immer mehr Muslime in Deutschland leben, macht es in einem zivilisierten, aufgeklärten Land durchaus Sinn, die Kinder im Rahmen des Religionsunterrichtes über den Islam zu informieren.

Aber dann bitte nicht lückenhaft und schönfärberisch, sondern mit allen Fakten und der ganzen Wahrheit. Und zu dieser gehört, dass Teile des Islams weder mit dem Grundgesetz noch mit den geltenden Regeln unseres Landes vereinbar sind, auch wenn das die Gutmenschen nicht gerne hören und am liebsten ausblenden würden.

Dass die Lehrkräfte dem Lehrplan folgen müssen, steht außer Frage. Dennoch gebietet die hohe Verantwortung, die dieser Beruf mit sich bringt, den anvertrauten Kindern auch die Schattenseiten dieser Religion aufzuzeigen, sonst laufen insbesondere die Mädchen später einmal unwissend ins Messer. Sowohl figurativ als auch im wahrsten Sinne des Wortes.

Und hier hat die Religionslehrerin Sandra Hümmer bisher versagt. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Artikel einen Beitrag dazu leistet, dass sie ihr Versäumnis in der nächsten Unterrichtsstunde zu diesem Thema nachholt und die Kinder umfassend aufklärt.
(pi-news.net)

Prof. Energieökonomin mit Regierungsmeinung

Von Gastautor Olaf Lorke

Nein, es geht heute nicht um meine ehemalige Lieblings-Politik-Darstellerin Claudia Roth. Es geht um Frau Prof. Dr. Claudia Kemfert, Energieökonomin beim DIW.

Seit Jahren verfolge ich ihre Vorträge und zahlreichen Interviews, vor allem in den öffentlich-rechtlichen Medien. Es existieren auch viele Videos im Netz. Sie wirkt immer sympathisch, kompetent, überzeugend und kommt auch bei der Jugend gut an. Sie gilt als hoch angesehene Wissenschaftlerin und Expertin, gerade in Bezug auf die Energiewende, den Kohleausstieg, die zukünftige Verkehrsstruktur usw.

Hoch angesehen? Vermutlich vor allem bei den ÖR-Medien, bei denen sie regelmäßig als Expertin befragt wird. Sie vertritt schließlich die Regierungsmeinung. Bei den Fachleuten der (konventionellen) Energiebranche hingegen gilt Frau Kemfert mittlerweile als „Missionarin“, „Päpstin“, ja sogar Lobbyistin der erneuerbaren Energien.

Viele Leser dieses Blogs sind sich einig darüber, dass die jetzt vereinbarte Energie­wende, vor allem mit der Einführung des EEG-Gesetzes, jeglicher menschlicher Vernunft zuwider läuft. Frau Kemfert würde hier vehement widersprechen und uns als Ewiggestrige hinstellen. Sie wird – wie in ihren Vorträgen – zahlreiche Beispiele bringen, wie bei technischen Innovationen es immer wieder Skeptiker und Blockierer gab, die aber vom technischen Fortschritt letztendlich eines Besseren belehrt wurden, und dass es mit der heutigen Energiewende auch so laufen wird.

Aber dieser Energiewende inklusive Kohleausstieg trauen viele Menschen nicht mehr, weil sie von unseren Politikern Inkompetenz gewohnt sind. Wenn dann Experten hinzugezogen werden, die die ganze Sache schön reden, schrillen die Alarmglocken. Das war und ist bei anderen Themen auch so.

Wie in früheren Beiträgen betone ich, dass ich durchaus den schrittweisen Ausbau der erneuerbaren Energien befürworte. Man darf sehr gespannt sein, welche technischen Innovationen in den nächsten Jahren kommen werden, z.B. bei Speicher- und PtG-Technologien (vereinfacht: aus Wind wird speicherbares Gas). Die Wirkungsgrade sind noch sehr schlecht. Alles muss mit Augenmaß geschehen und darf nicht übers Knie gebrochen werden. Immerhin übernehmen Sonne, Wind und Biogas schon jetzt fast ein Drittel der Stromerzeugung in Deutschland. Zu welchen Bedingungen – das ist ein anders Kapitel.

Frau Prof. Dr. Claudia Kemfert ist eine Kämpferin für die erneuerbaren Energien und solche Kämpfer muss es geben. Es ist ein hartes Unterfangen, als Laie einer Wissenschaftlerin und Expertin wie Frau Kemfert „in die Parade zu fahren“. Aber ich versuche es.

Es gibt ein Interview, in dem sie behauptet, dass im heißen Sommer 2018 nur deswegen ein „Blackout“ vermieden werden konnte, weil die erneuerbaren Energien eingesprungen sind.

Viele Kraftwerke sind direkt an Flüssen, z.B. am Rhein, angesiedelt. Das ist nicht nur für den Steinkohle-Transport wichtig, sondern auch sehr praktisch für die Kühlung durch Flusswasser. Aufgrund niedriger Flusspegel mussten also Kraftwerke laut Frau Kemfert heruntergefahren werden und Sonne, Wind und Biogas die Energieversorgung retten.

Da wird man erst einmal stutzig und wird geradezu provoziert, da einmal nachzuhaken. Das habe ich getan.

Man muss natürlich sehen, dass Aussagen von Kraftwerksbetreibern und deren Verbänden auch interessengesteuert sind. Aber Fakten sind nun einmal Fakten. Die einhellige Aussage nach meinen Recherchen ist nach meinen Worten folgende:

Ja, es stimmt, im Jahr 2018 mussten einige Kohlekraftwerke gezielt heruntergefahren werden. Dafür haben aber andere Kraftwerke, die nicht betroffen waren, eine höhere Leistung gefahren. Grund- und Mittellast-Kraftwerke laufen nie an der oberen Leistungsgrenze, und Reserven gibt es ohnehin. Es bestand im Jahr 2018 zu keinem Zeitpunkt die Gefahr, dass Kohlekraftwerke in einem solchen Maße ausfallen, dass die Grund- und Mittellastversorgung nicht gewährleistet und ein „Blackout“ entstanden wäre. Die Aussage, die erneuerbaren Energien haben die Stromversorgung gerettet, ist schlichtweg falsch.

Was würde Frau Kemfert dazu sagen? Ihre Aussage müssen wir eher umkehren. Konventionelle Kraftwerke und die Netzbetreiber müssen einen hohen Aufwand an Regelenergie einsetzen, weil sie nach dem EEG-Gesetz gezwungenermaßen Öko-Strom bevorzugt einspeisen müssen. Einen „Blackout“ kann es DANN geben, wenn mehrere konventionelle Kraftwerke gleichzeitig ausfallen, z.B. durch einen Hacker-Angriff, und die Solar- und Windanlagen in diesem Moment (aufgrund einer „Dunkelflaute“) eben NICHT in der Lage sind, einen Kollaps aufzufangen. So herum wird ein Schuh daraus.

Ich würde von einer Expertin wie Frau Prof. Kemfert erwarten, dass sie sich nicht so einseitig „vereinnahmen“ lässt. Sie weiß genau, dass wir auch in den nächsten Jahren einen gesunden Energie-Mix brauchen. Ihr ist klar, dass die von ihr gepriesene Wind- und Sonnenbranche nur 1% der so genannten gesicherten Leistung liefern kann. Ihr ist natürlich auch klar, dass wir – wenn wir aus der Kohle aussteigen wollen – in den nächsten Jahren auf Gaskraftwerke angewiesen sind, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

Ihr ist auch klar, dass hinter allen Zielen knallharte wirtschaftliche Interessen stehen.

Sie spricht in ihren Vorträgen auch die Nachteile der Umstellung auf Gaskraftwerke an. Gas kann als politisches Druckmittel eingesetzt werden – siehe den derzeitigen Streit um Nord-Stream 2.

Kohle haben wir hingegen selbst oder beziehen sie aus einem regional diversifizierten und logistisch flexiblen Weltmarkt. Moderne Kohlekraftwerke haben aufgeholt. Die Flexibilitätsvorteile gasbetriebener Kraftwerke sind Vergangenheit. Moderne Kohlekraftwerke sind gegenüber Gaskraftwerken hinsichtlich verschiedener Flexibilitäts- und Leistungsparameter mindestens gleichwertig!

Moderne Kohlekraftwerke also vielleicht als „Hintertürchen“, da sie zuverlässige Partner der erneuerbaren Energien sein können! Streit um die Inbetriebnahme z.B. des neuen Kraftwerkes Datteln sowie die Pannenserie beenden und in Betrieb nehmen!

Partnerschaft statt ungeliebtem Nebeneinander! Partnerschaft von erneuerbaren Energieträgern und modernen, flexiblen Kohlekraftwerken, die wir ohnehin noch eine Weile brauchen. DAS wäre doch einmal eine Ansage! Ich würde von einer Expertin wie Frau Kemfert erwarten, dass sie einmal in eine solche Richtung denkt und das auch öffentlich macht.

Aber das entspräche nicht mehr der political correctness, und sie würde nicht mehr bei Herrn Kleber eingeladen werden.

Wir dürfen auf die weitere Entwicklung gespannt sein.

Es ist durchaus möglich, dass vor der nächsten Legislaturperiode die politisch abgewürgte Debatte über den konventionellen Energiemarkt wieder in Gang kommt. Nämlich dann, wenn in drei Stufen die Kernkraftwerke bis Ende 2022 abgeschaltet werden. Vielleicht werden die Spielräume für den konventionellen Strom dann – zumindest vorübergehend – wieder etwas größer. Auf jeden Fall dürfte die Energiewende im Jahr 2021 ein Wahlkampfthema werden.

Mal sehen, wie sich Frau Kemfert dann einbringt.
(vera-lengsfeld.de)

Die vergebliche Selbsttherapie einer Kranken

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod

Die vergebliche Selbsttherapie einer Kranken

Neurotiker neigen zum „Begaffen eigener Gefühlszustände“
Martin Heidegger

„Die Sozialdemokraten arbeiten ihr Trauma auf“, schreibt der Spiegel über die Vorstandsklausur der SPD, auf der die Sozen ihr „Sozialstaatskonzept 2025“ erarbeiteten.

»Gruppentherapeutischer Linksruck der SPD« ätzt die linke Zeit darüber.

Kurz zusammengefasst, was die SPD da beschlossen hat:

* Grundrente

* Kindergrundsicherung.

* Bürgergeld, mit „Recht auf Arbeit“.

* Aussetzung von Überprüfungen der Vermögen, Wohnungsgröße etc. für 2 Jahre

* Abschaffung von Sanktionen

Nahles, Scholz, Heil, Barley usw. äußerten sich denn nahezu euphorisch über ihr neues Konzept, mit dem sie sich von der Agenda 2010 verabschieden und sich gleichwohl selbst therapieren wollen.

Alles, was in den letzten Wochen und Monaten von Sprechern dieser moribunden Partei zu hören war, erinnert an eine tiefenpsychologische Rede-Kur* = „Talking cure“ nach Sigmund Freud.

SPD-Generalsekretär Klingbeil, der zusammen mit Hubertus Heil und „Küstenbarbie“ Manuela Schwesig hauptverantwortlich für die Ausarbeitung des Konzeptes ist, lobt sich zuerst selbst:
„Wir haben, glaube ich, echt eine gute Woche hingelegt, und haben gezeigt, wie einfach und spaßig es sein kann, politisch zu arbeiten, wenn man etwas zu verkünden hat.“

Zum Konzept sagt er:
»Mir ist lieber, dass wir das Geld ausgeben für eine Rentnergeneration, die etwas geleistet hat, aber momentan nicht von diesem Geld im Alter vernünftig leben kann, als dass wir es für die Superreichen in diesem Land durch die Absenkung des Solidaritätsbeitrags ausgeben… Erstmal haben wir momentan Steuereinnahmen, die sind da“.

Ist das nicht echter (selbsttherapeutischer) Linkspopulismus!

Dumm nur, dass der SPD-eigene Finanzminister ausgerechnet zur Vorstellung der sozialpolitischen Offensive seiner Partei erklärt hat, dass ihm das Geld ausgehe, die Steuereinnahmen gravierend zurückgehen werden.

Trotzdem, man will auch künftig den Weg der Umverteilung begehen, unter der Annahme, dass alles so weiter geht, wie in den letzten Jahren – mit einer florierenden Industrie, einem historisch hohen Beschäftigungsstand und mit weiter steigenden Staatseinnahmen.

Die neuen Zahlen zum Wirtschaftswachstum 2018 in Deutschland und in der EU belegen jedoch, dass die deutsche Wirtschaft stagniert, die Industrieproduktion ist in den letzten Monaten des vorigen Jahres zurückgegangen, das Exportgeschäft ist deutlich schwieriger geworden. Nach Ansicht von Wirtschaftsexperten kündigt sich ein Strukturbruch an und nicht nur eine vielleicht vorübergehende konjunkturelle Delle.

Die (Selbst-) Therapie hat nichts gefruchtet, die SPD will weiter ihren verdorbenen, alten Wein in angeblich neuen Schläuchen verkaufen. Die Partei der Sozialkleptokraten will wieder an der Steuerschraube drehen und ein Remake ihrer sozialistischen Neid-Ökonomie auflegen.

Immanuel Kant beschreibt den Neid als «den Hang, das Wohlergehen anderer mit Schmerz wahrzunehmen, obzwar dem eigenen dadurch kein Abbruch geschieht.» Der typische Neider konzentriert sich auf den Wunsch, dass es dem Beneideten schlechter gehe als bisher, und nimmt sogar in Kauf, dass dabei das eigene und das allgemeine Wohlstandsniveau sinken. Missgunst, Undank, Schadenfreude bilden, so Kant, zusammen mit dem Neid «eine schreckliche Familie».

Neid genießt an sich in der Öffentlichkeit wenig Ansehen, darum tarnt er sich häufig mit der Rhetorik der Kritik und Gerechtigkeit. Neid zerfrisst nicht nur seinen Urheber, sondern würgt auch dem Opfer die Kehle zu. (W. Sofsky).

Um die intrapsychisch schädlichen Folgen von Neid und Missgunst zu eliminieren, ist Autosuggestion das falscheste Prinzip in der Selbstbehandlung.
Die SPD wird es wieder erfahren dürfen.

Im Grunde verharrt die Partei, abgesehen von wenigen historischen Umbrüchen, in ihrem Grundprinzip im 19. Jahrhundert.
Der ideologische Kern der SPD kann wie auf einer Karikatur der „Fliegenden Blätter“ aus dem 19. Jh. erzählt werden:
„Ja, du redest immer von Gleichheit und Güterteilen, allein ich setze den Fall, wir haben geteilt, und ich, ich spare meinen Teil, doch du verschwendest den deinigen, was dann?“, sagt der Bürger. Der Sozialist antwortet: „Ganz einfach! Dann teilen wir wieder.“

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*Die jüdische Frauenrechtlerin Bertha Pappenheim alias “Anna O.”, Sigmund Freuds Vorzeigepatientin, die an Lähmungen sowie Seh- und Sprachstörungen litt, machte auf die „karthartische“ Wirkung biographischer Rekonstruktionen früher Traumata aufmerksam und fand dafür den Ausdruck „talking cure“.

Wo dem Volk Milliarden genommen werden, gibt's als Almosen ein paar Milliönchen zurück.

(tutut) - "Service für unsere Leser". Eine ganze Seite. Wo bleibt Zeitung? Ist der Landrat nach Diktat verreist? Wäre da nicht Gelegenheit, selbst an einer Diagnose für das Spaichinger Krankenhaus zu arbeiten? Keine Zeit für Recherche? Verlernt, was Journalismus und Presse ist? Falls vielleicht einer fragt: Wo bleibt die Information, dem wird geantwortet: "Narrenzunft hängt Bändel auf".  Sowas muss doch mal geschrieben sein! Denn wer glaubt schon dies: "Südwesten sahnt Bundesmittel ab". Ein klassisches Fake. Warum es ausgerechnet von kab kommt? Hinter diesem Kürzel verbirgt sich normalerweise die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung ebenso wie der Kassenärztliche Bereitschaftsdienst. Glaubenssache? Nicht in diesem Fall. Unglücklicherweise hat eine Redakteurin kab als persönliches Aushängeschild gewählt. Und so legt sie unverdrossen groß auf der zweiten Seite nach: "Millionen für Nahverkehr im Südwesten..."Geldsegen für Baden-Württemberg: Im vergangenen Jahr ist eine Rekordsumme vom Bund in Nahverkehrsprojekte in Baden-Württemberg geflossen, wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Dienstag in Stuttgart sagte. Die Mittel stammen aus dem Fördertopf des sogenannten Bundesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes, kurz: BGVFG. Alles Wichtige dazu im Überblick:..."  Kalt, ganz kalt. Je länger sie nachplappert, was ein Ministerpräsident oder sonstwer diktiert, Zeitung kommt nicht drauf: 1. ist es immer das Fell des Volkes, das Volksvertreter verteilen, es geht also um das viele Geld, das ihm geraubt wird in seinem Namen, und 2. sind Millionen lächerlich dort, wo seit Jahren Milliarden fehlen, nämlich in einer maroden und zurückgebliebenen Verkehrsinfrastruktur. Es ist eben einfacher, das Volk doppelt zu piesacken. Erst darf es Frondienst leisten und danach sich noch Wegezoll abnehmen lassen, weil es irgenwo zu schnell oder falsch unterwegs ist auf seinen eigenen Wegen und Straßen. Denn es finanziert auch die Radarsäulen und Verkehrskontrollen gegen sich selbst, statt Grenzkonrollen, die zu einem richtigen Land gehören würden. Ohne diese aber bleiben zum "Absahnen" nur ein paar Milliönchen, wo rund 70 Milliarden im Jahr fällig werden für das hereingerufene Kalkutta. "Bundesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes". Auch ein "Geldsegen" kommt nicht vom Himmel, selbst wenn eine "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik" Lesern diesen als Glaubensartikel vorsetzt. Oder ist sowas Chefsache in der Redaktion aller Redaktionen? Dann bitte lieber gleich zur Volkshochschule in Tuttlingen. Denn dort geht es weder hochher noch wird geschult. Die spielen einfach: "Spieleabend für Erwachsene - Leibold am Freitag, 15. Februar, von 18 bis 20.15 Uhr im Rahmen einer Veranstaltung im VHS-Kolleg, Raum 3.01, In Wöhrden 6. Dabei reicht die bunte Spielepalette von besinnlich bis albern, von scharfsinnig bis kreativ. 'Gemeinsames Spielen macht vergnügt, entspannt und inspiriert', heißt es in der Ankündigung. Die Kursleiterin ist zertifizierte Gedächtnis- und Lachyogatrainerin". Auf dem Kopf stehen und lachen? Ist ein besserer Leserservice denkbar? Nur den Bäumen wird nicht gefallen, wofür sie mal wieder Kleinholz liefern mussten. Aber schon Schiller  hat gesagt: "Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt."  Ist Zeitung denn mehr als ein Spiel mit dem Leser?

Nur nicht schüchtern sein
Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg soll eine Marke werden und damit Bekanntheit weit über die baden-württembergischen Grenzen hinaus langen. Die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baa-Heuberg möchte die Landkreise Tuttlingen, Rottweil und Schwarzwald-Baar fit für die Zukunft machen. Gilt es vor allem, Fachkräfte von außerhalb für die Region zu begeistern und junge Menschen hier zu halten. Im Trossinger Kesselhaus hat es am Mittwoch deshalb ein Zukunftsforum gegeben...Mit dabei war auch der Trossinger Ernst Burgbacher, ehemaliger parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie...
(Schwäbische Zeitung. 1+1+1=3 und nicht 1. Gelebt wird in der Gegenwart und nicht in der Zukunft. Wirtschaft ist nicht Wirtschaftsförderung und vor allem kein Trossinger Lehrer.)

Mindestens fünf Opfer - Moderne Heiratsschwindler im Kreis Tuttlingen unterwegs
Es beginnt mit einem harmlosen Flirt auf einer Internet-Kontaktbörse und endet in einer menschlichen und finanziellen Tragödie: Die Masche der neuen Heiratsschwindler.
(Schwäbische Zeitung. Mauerblümchen? Modern ist dies, seit es Menschen gibt.)

Lobpreisabend bringt Ungezwungenheit in Gottesdienst
Am kommenden Freitag, 15. Februar, lädt die Seelsorgeeinheit Oberer Heuberg um 19 Uhr zum Lobpreisabend nach Böttingen ein.
(Schwäbische Zeitung. Für's liebe Hergöttle vom Heuberg?)

AfD-Landtagsabgeordneter Berg kritisiert den angekündigten Beginn der Rodungsarbeiten in der Windindustriezone Ettenberg
Blumberg. Lars Patrick Berg, AfD-Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen, kritisiert vehement den vom Regierungspräsidium Freiburg zur Errichtung einer Windindustriezone kurzfristig genehmigten Sofortvollzug zur großflächigen Rodung eines ökologisch wertvollen Waldbestands an landschaftssensibler und raumbedeutsamer Stelle auf dem Ettenberg. Ein vom Regierungspräsidium Freiburg als Argument für den Sofortvollzug der Rodung vorgebrachtes „öffentliches Interesse“ sei beim besten Willen nicht erkennbar, denn bei hohem Windaufkommen werde das oft am Strombedarf vorbei erzeugte und durch den Bau von vier weiteren Windkraftanlagen noch verstärkte Überangebot an Windstrom oft kostenlos und meist sogar noch unter Zahlung von Zuschüssen regelrecht „verscherbelt“, während bei Windmangel der Bau weiterer Windindustrieanlagen nur dazu führe, dass neben den schon „still“ stehenden Altanlagen auch die neu errichteten Windkraftanlagen - auch auf dem Ettenberg - keinen Windstrom erzeugten. Im Übrigen dürfe ein behauptetes „wirtschaftliche Interesse“ des Vorhabensträgers nicht zur „übers Knie“ gebrochenen Rodung und damit zur Schaffung vollendeter Tatsachen führen. Angesichts des infolge der Rodung sich abzeichnenden Naturfrevels und der bevorstehenden weitgehenden, irreparablen Vernichtung einer jahrhundertealten Kulturlandschaft, sei friedlicher und gewaltfreier Protest angebracht, den er auf der politischen Plattform mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstütze. Daher schließe er sich dem Widerstand der vor Ort gegen den Bau von vier Windindustrieanlagen in Blumberg kämpfenden Naturschützer und vieler aufgebrachter Bürger an. Um die äußerst fragwürdigen Hintergründe einer vor allem auf Druck der Windkraft-Lobby bei den Genehmigungsbehörden durchgepeitschten Entscheidung aufzuklären, werde er in Kürze im Landtag eine Anfrage an die Landesregierung einbringen.

AfD-Abgeordneter Harald Pfeiffer zum Klimaschutzgesetz:
"Deindustrialisierung Deutschlands zur Rettung des Klimas"
Wie der Böblinger AfD-Landtagsabgeordnete Harald Pfeiffer mitteilt, liegen jetzt die Eckpunkte für das neue Klimaschutzgesetz des Landes vor: "Landesumweltminister Franz Untersteller nennt als Kernpunkt dieser Pläne eine Minderung der Treibhausgasemmissionen bis 2030 im Land von 42 %. Hierzu soll beispielsweise der Autoverkehr in Städten um ein Drittel reduziert werden. 30 % der verbliebenen Fahrzeuge sollen Klimaneutral angetrieben werden. Der Umweltexperte der CDU Fraktion und Böblinger Abgeordnete Paul Nemeth kritisiert diese Pläne als 'nicht ambitioniert genug'. „Nemeth überbietet die überzogenen Forderungen der Grünen beim Klimaschutz und demonstriert damit eindrucksvoll, dass die CDU inzwischen jedwedes Maß an Vernunft verloren hat und meilenweit von einer sozialen Wirtschaftspolitk der Erhardschen Prägung entfernt ist. Grün – Schwarz nutzt seine Gesetzgebungskompetenz rigoros aus und zwingt der Bevölkerung ideologische Vorstellungen gnadenlos auf. Damit betreiben sie systematisch die Deindustrialisierung ganzer Landstriche. Eine steigende Arbeitslosigkeit nimmt sie billigend in Kauf. Nach dem Krieg nannte man ein solches Vorhaben den Morgentauplan. Ohne Industrie keine Treibhausgase. Ein sinkender Autoabsatz ist vorprogrammiert, weil sich Arbeitslose kaum teure Autos kaufen können. Der Grüne Masterplan zur Rettung des Klimas lautet Deindustrialisierung.“

Baden-Württemberg
Flüchtlingshelfer (74) muß Wohnung für Flüchtlinge räumen
..Seit 24 Jahren wohnt Klaus Roth in einer Wohnung in Sichtweite zur Martinskirche in Neckartaiflingen. Sein Vermieter ist die Gemeinde. In dem 3.800 Seelen zählenden Dorf in der Region Stuttgart hat der mittlerweile 74 Jahre alte Rentner drei Kinder groß gezogen. Heute bewohnt Roth die 150 Quadratmeter große Mietswohnung gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin. Doch die Frage ist: Wie lange noch? Denn die Gemeinde hat ein Problem: Der Landkreis Esslingen hat ihr 6 weitere Flüchtlinge zugewiesen. Derzeit leben in dem Ort 40 Asylbewerber, verteilt auf drei Standorte, wie Bürgermeister Gerhard Gertitschke (parteilos) der Nürtinger Zeitung sagte...Der Gemeinderat habe nun beschlossen, die Einwanderer in Roths Wohnung unterzubringen. Dafür sollen Roth und seine Partnerin in eine halb so große Wohnung umziehen – zum selben Mietzins...Bürgermeister Gertitschke sieht dagegen keinen anderen Weg. „Wir sind unter Druck und müssen weitere Flüchtlinge aufnehmen. Es gibt keine Möglichkeit mehr zu sagen, daß wir sie nicht unterbringen.“ ..
(Junge Freiheit. Fakes. Diese Gemeinde verstößt gegen §91 Gemeindeordnung, da Eigentum nur für eigene Zwecke und nicht für falsche "Flüchtlinge" aus der Dritten verwendet werden darf, Soweit kommt's noch! Außerdem sind diese "Flüchtlinge" gesetzwidrig im Land.)

Neun große Firmen und öffentliche Arbeitgeber in Stuttgart
"Bündnis für Luftreinhaltung" gegen weitere Diesel-Fahrverbote
Ein "Bündnis für Luftreinhaltung" soll dazu beitragen, Euro-5-Diesel-Fahrverbote zu verhindern. Am Nachmittag wurde es von Ministerpräsident Kretschmann sowie führenden Wirtschaftsvertretern unterzeichnet.
(swr.de.Tritratrulala. Mit Kasperle Grüner Dieselfahrer. Deutschland wird zur Lachnummer.)

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NACHLESE
Einfach auf der Leiter bleiben
ZDF-Wetterfrosch droht und beleidigt auf Twitter
Von Alexander Wallasch
Was reitet Özden Terli, wenn er hier im Stile eines religiösen Eiferers in seiner Wettergemeinde den Racheengel gibt und mit Verfolgung droht? Der Kölner Özden Terli ist einer der Wetter-Moderatoren des ZDF, .. Diese Prominenz nutzt Terli gerne und ausgiebig auf Twitter, ....Aktueller Anlass für großes Staunen sind zwei offensichtlich mittlerweile gelöschte Twitter-Kommentare von Özden Terli, der schreibt: „Was macht das eigentlich mit Kindern und Jugendlichen, die beschimpft, gehasst und diffamiert werden, weil sie sich für den Klimaschutz einsetzen? Diese Generation wird mit den Leugnern und Blockiere(r)n abrechnen.“ Und weiter: „Gegenüber Klimaleugnern, erweitere ich gerne weiter auf Blockierer, Verhinderer, Faktenleugner und „Weitersosüppchenkocher“. ..Nun mag der Wetterfrosch glauben, er sei ein Prophet, wenn er oben auf seinem Leiterchen steht. Aber wer auf die Mattscheibe schaut, der erinnert sich wieder: Vom Wettermann wollen die Menschen wissen, wie das Wetter morgen wird. Nicht mehr und nicht weniger...
(Tichys Einblick. Alte Bauernregel: Wenn's grüne Frösche schneit, ist das Weltende nicht mehr weit.)
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Deutschland darf Grenzwert für Stickoxid auf 50 Mikrogramm erhöhen
Unerwartete Rückendeckung aus Brüssel
Im Streit um die Grenzwerte für Stickoxid bekommt die deutsche Politik unerwartete Rückendeckung aus Brüssel. Wie die „Augsburger Allgemeine“ (Donnerstagausgabe) aus EU-Kommissionskreisen erfuhr, genehmigt die Brüsseler Kommission, die Grenzwerte für Stickoxid in Deutschland auf 50 Mikrogramm zu erhöhen.
(focus.de. Schmarren. Hokuspokus. Wie viele Tote sind es jetzt mehr? Was geht "Brüssel" Deutschland an? Grenzen zu für die Stinker der Welt, auch aus der EUdSSR, die durch Deutschland fahren.)

Antisemitische Kriminalität
Gewalt gegen Juden in Deutschland stark gestiegen
Antisemitische Kriminalität hat im Jahr 2018 deutlich zugenommen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor, die dem „Tagesspiegel“ vorliegt. Die Polizei registrierte demnach nach bisherigen Erkenntnissen bundesweit 1646 Straftaten. Das sind knapp zehn Prozent mehr, als die Bundesregierung für 2017 gemeldet hatte. Damals waren es 1504. Betrachtet man nur die antisemitischen Gewalttaten, ergibt sich sogar eine Steigerung um mehr als 60 Prozent. Die Polizei stellte im vergangenen Jahr insgesamt 62 Gewaltdelikte fest, im Jahr zuvor waren es 37.
(welt.de. Nachts ist es kälter als draußen, die Erde ist eine Scheibe und nix hat mit Merkel und ihren Gästen zu tun.)

Antwort der Bundesregierung
Steuerbelastung in Deutschland gestiegen
Die Steuerbelastung hat in Deutschland im vergangenen Jahr zugenommen. Die Steuerquote stieg um 0,4 Prozentpunkte auf 22,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervorgeht. Zu Beginn der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) 2005 hatte die Quote noch bei 19,6 Prozent gelegen.
(Junge Freiheit. Kommunisten können nicht wirtschaften.)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinne.
(
Angela Merkel, Physkerin an der Akademie für Wissenschaften der DDR, FDJ-Agitpropfunktionärin, September 1989, zur Frau eines Bochumer Theologieprofessors in Templin, in "Das erste Leben der Angela M.")
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„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“
Bertelsmann-Orakel: Deutschland braucht zehn Millionen Zuwanderer
Von PLUTO
Wenn die Bertelsmann-Stiftung wieder mal eine willkommensgegenderte Studie veröffentlicht, dann sollten alle Alarmglocken schrillen. Jetzt war es wieder soweit: 260.000 Zuwanderer pro Jahr braucht das Land bis 2060, damit unser Wohlstand so bleibt. Also mithin über zehn Millionen „Arbeitskräfte“. Notwendigerweise aus Drittländern, EU genügt nicht. Und netto, bitte. Üblicherweise liegt der Bertelsmann-Glaskugel kein Beipackzettel wie in der Apotheke bei: Zu Risiken und Nebenwirkungen übernimmt bei Placebos der Gütersloher Stiftung leider kein Arzt oder Apotheker die Verantwortung. Auch nicht die Zeitungen des medialen Mainstreams, die das Bertelsmann-Orakel regelmäßig ohne kritische Kommentierung unters geneigte Volk lancieren. Dort liest es sich dann wie „Vogel, friss oder stirb“. Man kann es glauben, was einem da hingeworfen wird, kann es aber auch lassen. Insofern sollte der geneigte Leser zuallererst mal den persönlichen Schutzmechanismus einschalten, ehe er alles schluckt, was einem vom Merkel-Fan-Club eingeschenkt wird. Die wichtigsten Fragen lauten:
Warum erscheint die Studie jetzt?
Wem nützt sie?
Was ist die Absicht, was der Masterplan dahinter?
Worauf fehlen Antworten?
Zunächst fällt ins Auge, dass die Studie ihre Erkenntnisse bis ins Jahr 2060 hochrechnet. Die Deutschen sollen also heute für etwas den Schalter umlegen, was in 40 Jahren Wirkung zeigt. Geht`s noch? In Zeiten, in denen sich die Wirtschaftslage so schnell und rapide ändern kann wie das Wetter – erinnert sei an den Bankencrash – wollen die Bertelsmänner einem weismachen, was in vier Jahrzehnten passiert? Warum haben sie nicht gleich bis zum Jahrtausendende hochgerechnet? Oder wenigstens Klima-Kassandra Greta Thumberg befragt? Die Studie wird wie zufällig zu Beginn des Hauptwahlkampfjahres 2019 gestreut. Das Migrationsthema beherrscht die Europawahlen. In manchen neuen Bundesländern schnuppert die AfD schon an der Regierungsmacht. Nicht umsonst arbeitet die CDU verzweifelt ihr Migrationstrauma auf, um zu dieser Frage den Rücken frei zu haben. In Europa, in den neuen Bundesländern wird die Frage der weiteren Zuwanderung nach den Desaster-Jahren 2015/2016 wohl zur Gretchenfrage über Sieg oder Niederlage. Bertelsmann gibt nun die erlösende Direktive: Mit 260.000 Zuwanderern netto pro Jahr deckt sich ihre Prognose fast mit den Zahlen in Höhe von 220.000, auf die sich Kanzlerin und Koalition bei der (Flüchtlings)Zuwanderung geeinigt hatten. Heißt: Merkel hat alles richtig gemacht. Sie hat Humanität mit staatsmännischer Voraussicht gepaart, damit den Deutschen ihr Wohlstand erhalten bleibe. Kleiner Nebeneffekt: die Studie nimmt der AfD als politischem Hauptgegner des Altparteien-Kartells den Wind aus den Segeln. Denn wer jetzt noch daran zweifelt, dass Deutschland jährlich mindestens um zwei ausländische Großstädte wachsen muss, um den Wohlstrand zu erhalten, der muss entweder ein Ignorant, wenn nicht gar ein Rechtsradikaler sein. Nun ist es so, dass im Moment alle Welt davon redet, dass die Digitalisierung jede Menge Arbeitsplätze kosten wird. Hätte Deutschland dann nicht sogar Arbeitsplätzeüberschuss? Die Bertelsmänner wischen diesen Einwand wie eine lästige Fliege beiseite. Der Verlust von Arbeitsplätzen durch Digitalisierung sei in den Berechnungen schon eingepreist, heißt es vollmundig. Auch allen anderen Vorbehalten schneidet die Studie die Argumentation ab. Mehr und länger arbeitende erwerbsmäßige Frauen, Arbeiten über die Altersgrenze hinaus, höhere Geburtenziffer, vor allem durch Zuwanderer – all das reicht nicht, sagen die „Experten“. Unter 260.000 netto pro Jahr gehe es nun mal nicht! Und was ist mit der beruflichen Qualifikation der Zuwanderer? Liest man nicht ständig, dass Migranten überwiegend über wenig bis gar keine schulische und berufliche Vorbildung verfügten? Auch das stecken die Macher der Studie locker weg: Natürlich müsse in Willkommenskultur und Integration fleißig und noch viel mehr als bisher investiert werden. Dann klappt`s auch mit dem Wohlstand der nächsten 40 Jahre. Wäre noch nachzutragen, dass dieselben Bertelsmann-Forscher in 2017 noch ganz andere Zahlen präsentierten. Damals schrieben sie, dass langfristig jedes Jahr sogar durchschnittlich 533.000 mehr Menschen zu- als abwandern müssten, um die Lücke zu füllen, die durch die Verrentung der Babyboomer entsteht. Die Wissenschaftler haben natürlich auch hier eine Antwort parat: die Datenbasis habe sich seitdem verschoben. Na, dann ist ja alles gut…
(pi-news.net)

Europa-Politik
Soros lobt Grüne als „einzige konsequent pro-europäische Partei“
Der US-amerikanische Milliardär und Vorsitzende der Open Society Foundations, George Soros, hat die deutschen Grünen für ihr pro-europäisches Engagement gelobt. Soros befürchtet, daß Europa-kritische Parteien bei der kommenden Wahl zum EU-Parlament erfolgreich sein werden.
(Junge Freiheit. Wer? Diktatur statt Demokratie, Ideologie statt Bildung.  Das ist der Richtige, lebt als Spekulant für Geldwetten. Europa ist ein Kontinent, die EUdSSR ein Pakt von Ländern, der dem Untergang der UdSSR nachfolgt.)

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Beschluss des Uni-Präsidiums
Nach Konflikt mit Studentin: Kieler Uni verhängt Burka-Verbot
Die Kieler Christian-Albrechts-Universität hat nach einem Konflikt mit einer muslimischen Studentin ein Schleier-Verbot erlassen. Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien (CDU) begrüßte den Beschluss des Uni-Präsidiums.
(focus.de. Wie bitte? Politik nicht zuständig für dieses Land?)
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Eine endgültige Lösung nach der anderen
Massenbegeisterung als Konstante
Gegen alle Heilsversprechen und gegen alle apokalyptische Marktschreierei brauchen wir den kontroversen demokratischen Streit selbst im Angesicht so verlockender Versuchungen wie der Atomkraft und der erneuerbaren Energien.
VON Gastautor Pfarrer Achijah Zorn
...Und so wünsche ich mir von meiner evangelischen Kirche, dass sie Massenhysterien nicht unkritisch absegnet. Das hat unserer Kirche im Nachhinein noch nie gut getan. Ich wünsche mir, dass meine Kirche kühlen Kopf behält und mit Martin Luther die nüchterne Vernunft als das höchste Gut in der Politik preist. Gegen alle Harmoniegelüste!
(Tichys Einblick. Das gemeine Volk braucht Einheitsglauben, der Weise hält Religionen für falsch.)

Der INF-Vertrag – das Ende der Illusionen
(www.conservo.wordpress.com)
Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)
Der unbefristete INF-Vertrag von 1987 war schon seit längerer Zeit Gegenstand sorgenvoller Diskussionen in politischen Zirkeln. Jetzt ist der Vertrag Gegenstand öffentlicher Diskussionen... Deutsche Regierungen, die seit Jahren angekündigt haben, mehr Verantwortung in den internationalen Beziehungen zu übernehmen, haben ihre Politik des Wegschauens, Wegduckens und Verschweigens fortgesetzt. Der jetzigen Regierung war der „Migrationspakt“ wichtiger als Versuche, den INF-Vertrag zu retten...Es zeigt sich erneut, dass eine Appeasementpolitik – wie gegenüber China, dem Iran und Russland – nicht belohnt wird... Erst wenn das notwendige gegenseitige politische Vertrauen erreicht wird, sind Verhandlungen über militärische Details sinnvoll. Es wird wieder Jahre dauern, bis diese Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu gehört auch das Offenlegen vitaler nationaler Interessen und etwaiger Schnittmengen...
(Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung „Junge Freiheit“)
(Mit einem hilflosen Dritte-Welt-Land Deutschland kann jeder machen, was er will.)

Im Meinungskäfig
Scharfe Kritik: Günther Jauch bezweifelt Unabhängigkeit von ARD und ZDF
Wie es unter Kontrollzwang vor sich gegangen sein muss, erzählt Jauch so: „Sie schauen zuweilen ängstlich nach links und rechts, sie haben Rundfunkräte, Verwaltungsräte, politische Parteien, manchmal eine Schere, die sie sich selbst im Kopf zusammengebastelt haben.“
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Wie und wann hat er das gemerkt?)

Kämpfe in Syrien
Von der Leyen warnt: „IS ist noch nicht geschlagen“
Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat US-Präsident Donald Trumps Einschätzung widersprochen, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sei besiegt. Vor der am Freitag beginnenden Münchener Sicherheitskonferenz forderte die CDU-Politikerin, im Kampf gegen den IS nicht nachzulassen.
(Junge Freiheit. Hohoho! Wer? Nimmt die jemand noch ernst? Narhallamarsch. Was machen die Ermittlungen?)

Asylrechts-Verschärfung kommt wieder nicht
CDU-Länderchefs knicken ein
Vor der entscheidenden Sitzung des Bundesrats am Freitag scheint klar: die Reform des Asylrechts wird wieder am Widerstand der Grünen scheitern.
(bild.de. Der Schwanz wedelt mit dem Hund. Welches Asylrecht? Das ist IHR doch egal, sie hält sich an nichts. Weder an Grundgesetz noch an Strafgesetze.)