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Flüchten oder standhalten, Knopf drücken oder Stecker ziehen? (bundeskanzlerin.de)

(tutut) - Wenn im Lokalblatt sechsmal die Woche außer feiertags, wegen des Kirchgangs, da hat die Leserseele Ruh', jeden Tag neue Unwörter unfreiwilligerweise von schöpferischen Heinzelfrauchen und -männchen in den Redaktionen kreiert werden, dann kann sich das Volk gar nicht mehr vorstellen, was mit Sprache wirklich aus- und angerichtet werden kann. Spalttabletten, welche heutzutage ein Bänker als Gesundheitsminister dem Volk verabreicht, wobei vor ihm weichende Meinung bereits unüberwindbare Gletscherspalte im Tiefkühlfach des Klimauntergang bedeutet, oder gar das Gipfeltreffen mit sich selbst in vereinfachter einfallsloser Sprache einer Abkanzlerin auf selbstgebackenem Video lässt darüber staunen, was Worte in Wirklichkeit anrichten können. Im, Fußball, dem Deutschsport Nr.1, welchen ein gewisser Jogi Löw gerade bewundert, da er ohne Zuschauer auskommt, was verständlich ist, denn da ruft niemand mehr "Löw raus!", musste 1986 Nationaltorhüter Uli Stein vorzeitig die WM-Mannschaft in Mexiko verlassen, weil er Franz Beckenbauer "Suppenkasper" nannte. Dabei hatte er vermutlich nur darauf hinweisen wollen, dass es nicht nur Fleischklößchensuppe einer bestimmten Marke gab, für die der "Kaiser" im Fernsehen warb ("Kraft in den Teller, Knorr auf den Tisch!"), sondern auch von Maggi. Dass Mexiko eher ein heißes No-Go-Pflaster für Beckenbauer war, wurde dabei völlig ignoriert, denn Kaiser pflegte man dort zu erschießen. Der letzte war ein gewisser Maximilian I. aus Österreich, den Napoleon III. zur Ausleihe nach Mittelamerika schickte. Drei Jahre später machte die dortige Regierung kurzen Erschießungsprozess mit ihm. Das Heimschicken aus exotischen Ländern in Zeiten politischer Pest ist auch nicht mehr so einfach, seit entdeckt wurde, dass die Erde zum Drehen um die Sonne ohne Menschen auskommt. Nur hat sich das noch nicht überall herumgesprochen. Früher nahmen Bundespräsidenten  ihr Amt ernst und strebten nicht durch dumme Sprüche den mit 200 000 Euro vergoldeten frühen Ruhestand an.  Über Steinmeiers bisher vergebliche verbale Ausrutscher regt sich kein Spatz mehr auf als  Bundesadler, das war einst  bei  Vorgänger Heinrich Lübke selig nicht anders.  1966 begrüßte er beim Staatsbesuch in Ostafrika die wartende Menge mit den Worten "Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger!" Heute, da selbst Sarotti sich lieber in den Hintern statt in die Tafel beißt, weil der Mohr nicht mehr geht,  führte sowas im Deutschland der Bessermenschen zum Weißenaufstand mit täglicher Sondermeldung. Ja, mit Lübke war mehr los als in einer Fischfilet-Dos'! Heute wimmelt es im Land nur so von Verschwörungspraktikern, die gegen Verschwörungstheoretiker kämpfen. Da hatte Herbert Wehner von der einst großen SPD es noch mit ganz anderen Gefahren zu tun. 1981 nannte er im Bundestag in einer Debatte über das 2. Haushaltsstrukturgesetz den CDU-MdB Dr. Riedl einen "Flaschenkopf". Wem wird noch die Ehre zuteil, einen Kopf zu haben? In der Politik! Wehner war es auch, welcher schon ganz nahe an der aktuellen Verschwörerei war, als er 1979 den CDU-Abgeordneten Dr.Mertes einen "Frühstücksverleumder" schimpfte. Nicht auszudenken, was ihm zur ewigen Kanzlerin einfallen würde und zur SPD-Spitze. Denn Kommunisten hatte er, der selbst einmal einer war, erkannt und gefressen. Dass in den Anfängen der Republik ganz andere Winde wehten, nachdem diese sich gedreht hatten, musste der große Gegenspieler Konrad Adenauers, Kurt Schuhmacher (SPD),  erleben. Im November 1949 wurde der Oppositionsführer im Bundestag für 20 Sitzungstage gesperrt, weil er Adenauer als "Bundeskanzler der Alliierten" bezeichnet hatte. Heute wird einfachheitshalber der Bundestag vom Kanzlerinnentisch verbannt, und er merkt es gar nicht.

Mega-Stall soll ab Oktober 10.000 Hühner beinhalten
Der Freilandhühnerstall ist 62 Meter lang und 25 Meter breit. Er wird nach Angaben des Besitzers mit „modernster Technik und allem Komfort für die Hühner ausgestattet“.
(Schwäbische Zeitung. Im Ernst, Redakteur, völlig meinungs- und beinhaltensfrei?)

20.05.2020
In der zweiten Sitzung des Kreistages am 14. Mai 2020 wurde Herr Landrat Stefan Bär durch Frau Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer für die nächsten acht Jahre im Amt verpflichtet...
(Landratsamt Tuttlingen. Wozu hat er sich  verpflchtet nach der Schließung des Spaichinger Krankenhauses und der Feststellung eines Gutachtens, dass es an Ärzten und Krankenhausbetten fehlt und mitten in der Politikkrise, angeblich ausgelöst durch einen Virus? Da auch das Monopolblatt die Antwort verschweigt: Es geht darum, dass ein nicht vom Volk gewählter Landrat gelobt, "sich nach Kräften für das Wohl des Kreises, der Kommunen und der Einwohner einsetzen zu wollen". Amtseide haben leider oft die Angewohnheit, abgelegt und nicht wiedergefunden zu werden. Verpflichtend sind sie nur symbolisch, denn sollten sie mal gebrochen werden, hat dies keine persönlichen Folgen für den Brechenden, allenfalls rechtlich relevante. Angela Merkel bezog sich am 27. Februar 2012 in Bezug auf die Euro-Rettung und einen möglichen Austritt Griechenlands auf ihren Amtseid, indem sie sagte: "Abenteuer einzugehen verbietet mein Amtseid“. Allerdings meint die ewige Kanzlerin nicht immer, was sie sagt, denn beim Wort nehmen kann man sie nur hier: "Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, nach den Wahlen auch gilt“, und hier: "Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit“. Der Amtseid hat keinerlei rechtliche Bedeutung, gegen Verletzungen des Amtseides kann nicht juristisch vorgegangen werden. Die strafrechtliche Ahndung von Verletzungen der Amtspflichten ist von der Leistung des Amtseides unabhängig.)

Katholische Bischöfe predigen gegen Verschwörungstheorien und Corona-Demos
Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger hat sich in seiner Pfingstpredigt gegen Verschwörungstheorien in der Corona-Politik gewandt. Sein Kollege aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart kritisierte die Corona-Demonstrationen...Auch der Bischof der Evangelischen Landeskirche in Baden, Jochen Cornelius-Bundschuh, nahm Bezug auf die Corona-Pandemie. Nach seiner Überzeugung mache Gottes Geist die Christen zu einer "Gemeinschaft der Begeisterten"... Dieser Geist ermögliche einen Blickwechsel: "Wir schauen nicht müde zurück, was vor Corona war, sondern nach vorne: Wohin will uns der Geist Gottes führen?"
(swr.de. Ohne Maske. Ja, so san's. Gespenstisch und bizarr.)

Christiane Thiel
Theologin: Pfingstmontag abgeben, dafür Jom Kippur bekommen
Die evangelische Theologin Christiane Thiel plädiert dazu, auf den Pfingstmontag zu verzichten und dafür Jom Kippur zum bundesweiten Feiertag zu machen. "Das wäre wirklich ein Zeichen, egal ob wir irgendwas mit Gott anfangen können", sagte Thiel im Interview mit dem Deutschlandfunk. Damit reagiere sie auf ihren Kollegen Friedrich Wilhelm Graf an, der sich den höchsten jüdischen Feiertag - das Versöhnungsfest - als gesetzlichen Feiertag in Deutschland wünsche...Thiel spricht sich grundsätzlich dafür aus, christliche Feiertage abzugeben, damit die anderen Religionen auch ihren Raum und ihre Festtage bekommen "und wir die alle zusammen feiern". ..
(focus.de, Also sprach Martin Luther: "Das Gesetz nimmt den Weibern Weisheit und Regierung. Dahin hat Sankt Paulus gesehen, da er spricht 1. Kor. 7: 'Ich gebiete ja nicht, sondern der Herr', und 1. Timoth. 2: 'Ich gestatte einem Weibe nicht, dass es lehre'".)

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NACHLESE
Irgendwann kommt es an den Tag
Corona entlarvt die Feinstaub-Legende
Diesel-Fahrzeuge sind es ganz offensichtlich nicht, die in der Stadt für Feinstaub und überhöhte NO2-Werte sorgen. Der Straßenverkehr trägt deutlich weniger zur Luftsituation in den Städten bei, als dies der Abmahnverein »Deutsche Umwelthilfe e.V.« und das Umweltbundesamt behaupten.
VON Holger Douglas
...Wenn schon »Luftalarm«, dann müsste er nicht für die Straßen unserer Städte, sondern für Küchen und Wohnungen geschlagen werden. 40 unterschiedlich große Wohnungen in Leipzig und Berlin wurden eine Woche lang zu unterschiedlichen Jahreszeiten auf die Luftwerte hin untersucht...Doch während im Straßenverkehr der Feinstaub mit Gesetzen stark limitiert wird, sei in Wohnungen jeder für sich selbst verantwortlich, sagte Alfred Wiedensohler der Sächsischen Zeitung zum Ergebnis der Studie: »Das ist eine Belastung, höher als an einer stark befahrenen Straße.«..Eigentlich helfe nur eins, meinte er: Lüften, lüften, lüften, das geht ebenfalls aus der Studie hervor.Das erstaunt: Mit der angeblich so schlechten Luft in den Städten soll die schlechte Luft in Wohnungen und Küchen durch Lüften verbessert werden? ...
(Tichys Einblick. Land der Lügen.)
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Die Kirchen haben sich ausgeschifft. Sie fischen jetzt im Mittelmeer. 

Laschet: Gottesdienste wurden nicht vom Staat, sondern von den Kirchen selbst verboten
(www.conservo.wordpress.com)
Von David Berger
Je mehr sich die Unverhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen zeigt, umso mehr versuchen sich Politiker aus der Verantwortung zu ziehen. Nach einem Bericht der Zeitung „Tagespost“ hat NRWs Ministerpräsident Armin Laschet nun bestritten, dass die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen Gottesdienste angesichts der Corona-Krise verboten habe.Die Initiative zu einem Teilnahmeverbot für Gläubige sei von den Kirchen selbst ausgegangen: „Die Religionsgemeinschaften haben selbst erklärt, dass sie darauf verzichten, wir als Staat haben das zur Kenntnis genommen.“
„Das haben wir nie gemacht…“
Das sei ein wichtiges Detail, denn es sei kaum vorstellbar, dass der Staat Kirchen oder Synagogen schließe. Von daher seien die Verbote der Kirchen dem Staat zupass gekommen. Aber ausgesprochen habe der Staat ein solches Verbot nie: „Das haben wir nie gemacht und die Konzepte, die dann entwickelt worden sind, insbesondere vom Kölner Erzbischof, sind ja heute in ganz Deutschland Standard.“Außerdem habe das Verbot für die Gläubigen der Pandemie ein Gesicht gegeben. Dafür haben die Kirchen einen extrem hohen Preis gezahlt. Selbst in Zeiten der größten Not, etwa des Krieges und anderer Seuchen, habe es erst recht Gottesdienste für die Gläubigen gegeben: „Dass wir in diesem Jahr das nicht hatten, dass man einen einsamen Papst auf dem Petersplatz sieht, hat schon die weltweite Dimension dieser Pandemie sichtbar gemacht“, …so Laschet, der zunehmend aufgrund seiner gemäßigten Corona-Politik als Kandidat mit den meisten Chancen auf den CDU-Vorsitz gilt.
Noch viel schlimmer als gedacht
Diese Aussagen Laschets, sollten sie denn zutreffen, lassen die Verantwortlichen der Katholischen Kirche in Deutschland in einem noch düsteren Licht als bisher erscheinen.Ging man bisher davon aus, dass sich die systemtreuen Bischöfe einfach dem Druck des Systems Merkel gebeugt hätten, so scheinen sie sich gar im vorauseilenden Gehorsam den ohnehin dünnen Ast auf dem sie im Hinblick auf ihre Glaubwürdigkeit sitzen, abgesägt haben.
„Größer als das Gut des ganzen Weltalls“
Dieses Verhalten offenbart einen gigantischen Verlust des Glaubens an die eigene Sache, an die Majestät des Übernatürlichen. Diejenigen, die den Gnadenschatz der Kirche in Treue zum Herrn zu verwalten hätten, scheinen vergessen zu haben, dass „das Gut der Gnade eines einzelnen größer ist als das Gut des ganzen Weltalls“ (Thomas v. Aquin, Sth Ia-IIae q.113 a.9). „Civitas sancti tui facta est deserta. Sion deserta facta est, Jerusalem desolata est.“ (Jesaja 64, 9)

Ein heimtückischer EU-Plan
Der Betrugsmoment
Von Markus C. Kerber
Wie Frau von der Leyen ein Komplott gegen ihr eigenes Land organisiert. Die Argumente der von-der-Leyen-Kommission, das Geld würde aus dem Haushalt der EU zurückgezahlt, sind eine bewusste Täuschung und erreichen die Dimension politischen Betrugs. Jacques Attali, der ehemalige Berater von Mitterrand und Pariser Vordenker, der sich nie gescheut hat, seinen Deutschlandhass öffentlich zu machen, riet allen französischen Regierungen, Deutschland dazu zu zwingen, gemeinsame Schulden der EU zu akzeptieren. Das Ziel dieses Unterfangens sei nicht nur, die Verschuldungskapazität der EU in eine neue Dimension zu bringen, sondern ein für alle Mal Deutschland an eine französisch dominierte EU zu fesseln. Klug – um nicht zu sagen hinterlistig – wie Attali ist, hatte er erkannt, dass sich Deutschland damit der wesentlichen Option, die gerade nach dem Lissabon-Vertrag allen Mitgliedsländern zusteht, faktisch begeben würde: Der Möglichkeit, aus der EU auszutreten. ....Die CDU ist eine Linkspartei geworden, in der kein Platz für liberale EU-Kritiker mehr ist....
(Tichys Einblick. Feinde Deutschlands innerhalb und  außerhalb sind keine Freunde. Was ist mit der deutschen Justiz los? Ach so, "Unrechtsstaat" von großen Räuberbanden. Bleibt nur eins: Raus aus dieser EUdSSR. )

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DAS WORT DES TAGES
Trotz Hohn und Spott über ihr intelligenzbefreites Treiben eilen pseudoakademische Genderprofessorinnen, profilierungssüchtige Bürgermeister und unterbeschäftigte Frauenbeauftragte von Erfolg zu Erfolg. Sie setzen gegen die Bevölkerung an Schulen und Behörden im gesamten deutschen Sprachraum die Zeichensprache des Genderns durch: Gendersterne, Genderdoppelpunkte und Genderunterstriche. Für sie besteht die Welt aus Bürger*innen, Bürger:innen oder Bürger_innen, die volkspädagogisch belehrt und erzogen werden müssen. Wer den Genderhut nicht grüßt, macht sich verdächtig.Allen treibenden Kräften gemeinsam ist die Tatsache, daß sie ihr Einkommen nicht ihrer eigenen Leistung verdanken, sondern dem Gebühren- und Steuerzahler – Verzeihung, der*:_dem Steuerzahler*:_in. In ihrer Sprachzerstörungswut werfen sie Klarheit, Verständlichkeit und Bürgernähe ins Genderloch.
(Thomas Paulwitz, Junge Freiheit)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Mein Pfingst-Wunsch nach mehr Geist
Video. Was ist das für ein Land, in dem die Grundrechte nicht mehr uneingeschränkt gelten? Die Obrigkeit unterteilt derweil neben Meinungen auch unterschiedliche wissenschaftliche Erkenntnisse in richtig und falsch. Das Vertrauen in die Regierung gilt als gutes Benehmen. Wer will da schon abweichen? Bewegt sich so ein Land nicht in eine fatal falsche Richtung? Wenigstens mehr Geist darf man sich doch zu Pfingsten wünschen.
(achgut.com. Mehr Geist auf einer Geisterbahn?)

Michal Kornblum
Bildung: Haltungsnoten immer besser!
Vor wenigen Wochen feierten wir den 75. Jahrestag der Befreiung. Wenn ich heute auf unsere Gesellschaft blicke, besonders auf junge Menschen meines Alters, die nach immer mehr Verboten und Verordnungen streben, frage ich mich, wie frei wir in der heutigen Zeit aber tatsächlich sind. Wann ist in vielen von uns die kindliche Neugier und der jugendliche Trotz verloren gegangen?
(achgut.com. Kein Volk ohne Land und Hirn.)

Hans Hofmann-Reinecke
Die Angst vor dem Atom
Das Wort „Atom“ löst bei vielen von uns eine spontane, düstere Assoziation aus: Radioaktivität – Strahlung – Tod. Die Angst vor dem Atom hat Deutschland stärker im Griff als andere Völker der Erde. Angst aber ist nicht nur ein schlechter Ratgeber, sie ist auch ein schlechter Beitrag zur Lebensqualität. Lassen Sie uns deshalb dem Objekt unserer Sorge unbeirrt ins Auge sehen.
(achgut.com. Demokrit (460 v.Chr): Ziel- und damit auch sinnlos formen die Atome im leeren Raum einen Menschen. Wachsen und Altern besteht in der Zunahme bzw. Abnahme an Atomen. Der Tod bedeutet die Auflösung des atomaren Verbandes. Der Mensch zerfällt in seine Atome, die sich dann zu neuen, unter Umständen ganz anders gearteten Gebilden erneut zusammenfinden. Epikur (341-270 v.Chr) , Vertreter einer Philosphie des Glücks, hat diese Lehre übernommen und weiterentwickelt.  Von ihm stammt, im Gegensatz der Philosophie der Todesfurcht einer "Christin" Angela Merkel,  der Ausspruch: "Ich wüßte nicht, was ich mir überhaupt noch als ein Gut vorstellen kann, wenn ich mir die Lust am Essen und Trinken wegdenke, wenn ich die Liebesgenüsse verabschiede und wenn ich nicht mehr meine Freude haben soll an dem Anhören von Musik und dem Anschauen schöner Kunstgestaltungen“.  Epikur wird irrtümlich der  sogenannte  "Gottesbeweis" zugeschrieben:  " Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht: Dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft, oder er kann es und will es nicht: Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist, oder er will es nicht und kann es nicht: Dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott,oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt:
Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?" )

Nachruf auf Christo
Der romantische Unternehmer
Im kommenden Jahr wollte er sein nächstes großes Projekt angehen: die Verhüllung des Pariser Triumphbogens. Doch am Sonntag ist der Künstler Christo im Alter von 84 Jahren in seiner New Yorker Wohnung gestorben...Dass ihn das populäre Idiom als „Verpackungskünstler“ geführt hat, hat seine Künstlerehre nie gekränkt. Wer Bäume, Parks und ganze Inseln einwickelt, die Berner Kunsthalle verhüllt, den Pont Neuf, die älteste Seine-Brücke in Paris verpackt und über dem Berliner Reichstag lauter glitzernde Planen fallen lässt, um sie windgerecht zu verschnüren, wer durch ein kalifornisches Tal einen riesenhaften Vorhang spannt, in Japan beim Sonnenaufgang ein Meer von blauen Schirmen öffnet, im New Yorker Central Park Tore aufstellt so groß wie eine Einladung für Monster-Aliens zum Cricket-Spiel, wer einen kilometerlangen, leise schwankenden Pier auf den oberitalienischen Lago d‘Iseo legt, über den einen Corona-freien Sommer Tausende balancieren, der hat genug zu tun und keine Zeit für eitle Korrekturen an der populären Berufsbezeichnung...
(welt.de. Ein Baum muss nicht in Zeitung gepackt werden! Am Schluss werden alle Menschen verpackt. Das ist der Lauf der Zeit, wenn das Kommando heißt: Stillgestanden!)

Andreas Landwehr „berichtet“ aus dem Studio Washington
Die ARD und Trumps Verbot der Antifa
Von SARAH GOLDMANN
Nach dem Tod des schwarzen Drogenkonsumenten George Floyd haben Linksextremisten der amerikanischen „Antifa“ versucht, die Stimmung für Plünderungen, Randale und Mordanschläge auf Unschuldige auszunutzen. US-Präsident Donald Trump reagierte auf die Tollwütigen, indem er die Nationalgarde gegen sie einsetzte und ein Verbot der Linksfaschisten ankündigte. In den Augen unserer Lügenpresse hat er damit gleich zwei grobe Fehler begangen: nämlich dass er die bei uns in linken Kreisen romantisch verklärten Faschisten verbieten wollte und dass er das als Donald Trump tat, was an sich und grundsätzlich unser linkes Fernsehen in Rage bringt, ganz egal, was er als solcher tut oder unterlässt. Wie geht das deutsche Fernsehen nun genau damit um, wenn ein amerikanischer Präsident Linksextreme verbieten will? Mit sprachlichen Feinheiten und grobschlächtigen Argumenten:
***Für US-Präsident Donald Trump ist offenbar klar, wer hinter den Ausschreitungen der vergangenen Tage steckt. Und er weiß auch bereits, was er dagegen unternehmen will. „Die Vereinigten Staaten werden militante Antifa-Gruppen zu Terrororganisationen erklären“, kündigte er auf Twitter an.***
Sprachliche Feinheit 1:
Wenn es „für Donald Trump offenbar klar“ ist, wird indirekt damit suggeriert, dass es nicht für alle so klar sein muss, dass die militante Antifa hinter den Ausschreitungen steckt. Der Tagesschau-Artikel bemängelt deshalb auch anschließend, dass Trump „keine Belege dafür liefere“ und tritt den Gegenbeweis an:
***Doch erste Daten von Verhafteten bestätigen diese These nicht. So sollen nach Aussagen des Gouverneurs von Minnesota die meisten Verhafteten ihren Wohnsitz im Bundesstaat haben. Sehr wohl aber waren einige Gruppen bestens vorbereitet. Die Polizei beschlagnahmte Lieferwagen ohne Nummernschild auf dem Weg nach Minneapolis. Darin Äxte, Baseballschläger, Benzin. Aus anderen Städten heißt es, man habe sowohl Linksradikale verhaftet, als auch Mitglieder nationalistischer Gruppen, die die Proteste nutzen wollten, Hass gegen Schwarze zu schüren und einen Rassenkrieg zu provozieren.***
Grobschlächtiges Argument 1:
Wenn die meisten Verhafteten „ihren Wohnsitz im Bundesstaat haben“ ist das also ein Beleg dafür, dass sie nicht der Antifa angehören können? Welch krude Logik. Wenn man als Randalierer aus Minnesota stammt, dem US-Bundesstaat mit einer Fläche von zwei Dritteln der Bundesrepublik Deutschland, dann kann man also nach Ansicht der ARD-Tagesschau kein Antifa-Mitglied sein?
Grobschlächtiges Argument 2 und sprachliche Feinheit 2:
Sodann: Wenn Menschen die Nummernschilder ihrer Autos abschrauben und Baseballschläger mit sich führen, dann sind sie was? Mitglieder nationalistischer Gruppen? Nein, das haben wir nicht gesagt, wird die Tagesschau antworten. Richtig, nur indirekt unterstellt, indem im Zusammenhang mit den aufgefundenen Baseballschlägern „nationalistische Gruppen“ und ihre (der ARD bekannten) Intentionen ausführlich angeführt werden, während man auf die Linksradikalen nur mit einem Wort eingeht. So steuert man Stimmungen.
Grobschlächtiges Argument 3:
Mit der Häme eines Zehntklässlers bemerkt der unbekannte Schreiber des Tagesschau-Artikels, dass man die Antifa gar nicht verbieten könne, weil es sie im Grunde gar nicht gebe. Ein bei Linksfaschisten beliebtes Argument, ein deutsches Argument im Grunde. Sobald man nicht als eingetragener Verein (e. V.) im Vereinsregister steht, existiert man quasi nicht, so das ARD-Antifa-Argument, das den Artikel quasi einrahmt:
***US-Präsident Trump macht Linksradikale für die Unruhen in den USA verantwortlich. Nun kündigte er erneut an, militante Antifa-Gruppen als Terrororganisationen einzustufen. Doch wie das gehen soll, ließ er offen. […] Ohnehin ist aber unklar, wie ein Verbot der Antifa mangels Organisationsstrukturen des losen Bündnisses funktionieren soll. Schon einmal hatte der US-Präsident von einem möglichen Verbot der Antifa gesprochen. Das ist gut neun Monate her – und blieb nicht mehr als eine Ankündigung.***
Natürlich gibt es die Antifa. Sie zieht mit ihren Symbolen und Waffen durch die Straßen, greift Polizei und Oppositionelle an und wird von Linksfaschisten mit entsprechenden Ansteckern sogar im deutschen Bundestag beworben. Und selbst wenn eine Terror-Organisation nur lose Strukturen aufweist, ist das noch lange kein Argument dafür, sie nicht zu verbieten. Dann müsste man auch Pädophilen-Ringe in Ruhe lassen oder die Mafia. Der ARD-Artikel ohne Verfasser ist „mit Informationen von Andreas Landwehr, ARD-Studio Washington“ geschrieben worden, vielleicht stammt er auch von ihm. Über den berichtet Wikipedia, dass er „eigene Einschränkungen“ habe, diese aber nie in den Vordergrund stelle. Das würde hier durchaus passen.Der ARD-Artikel ohne Verfasser ist „mit Informationen von Andreas Landwehr, ARD-Studio Washington“ geschrieben worden, vielleicht stammt er auch von ihm. Über den berichtet Wikipedia, dass er „eigene Einschränkungen“ habe, diese aber nie in den Vordergrund stelle. Das würde hier durchaus passen.
(pi-news.net)

SPD auf historischen Abwegen
Selbstverständlich Antifa? Das war in der DDR Staatsdoktrin
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken und der Parteivorstand bekennen sich offen zur Antifa. Sie treten damit in eine unselige Tradition von Kommunisten und Einheitssozialisten.
Von Peter Hoeres
...Da FDP und CDU bei der Wahl Kemmerichs in Thüringen gemeinsam mit der AfD gestimmt hätten, sei der antifaschistische Konsens zerbrochen, der in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gelebt worden sei.Diesen antifaschistischen Konsens gab es allerdings mitnichten in der Bundesrepublik Deutschland. Sie war von einer antitotalitären Abwehr von Kommunismus und Nationalsozialismus gleichermaßen bestimmt. Der Antifa-Konsens wurde allein in der DDR als Staatsdoktrin ausgegeben und am „antifaschistischen Schutzwall“ mit Schüssen auf Flüchtlinge umgesetzt.....Der heutige Antifaschismus mit allseitiger Anwendung des Faschismusbegriffs ist nichts anderes als die alte Volksfrontstrategie, die nicht eint, sondern spaltet: ...Tatsächlich finden sich für diese Strategie sofort nützliche Idioten wie der Großdenker und ehemalige Kurzzeitgeneralsekretär der CDU Ruprecht Polenz, die umstandslos den undifferenzierten Faschismusbegriff übernehmen und implizit für eine innerparteiliche Feinderklärung gegen die Werteunion adaptieren. Andere, wie FDP-Chef Christian Lindner, unterziehen sich in Anverwandlung sozialistischer Schauprozesse einer Selbstbezichtigung im deutschen Parlament, nachdem einer der ihren das Ergebnis einer demokratischen geheimen Wahl respektiert hatte...
<<<Peter Hoeres ist Professor für Neueste Geschichte in Würzburg, daneben Sektionsleiter für Geschichte der Görres-Gesellschaft, Mitglied der Historischen Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und Leiter der NDB online.
(Tichys Einblick. An der Unendlichkeit menschlicher Dummheit ist nicht zu rütteln, man kann auch Sozialismus und Kommunismus dazu sagen.)

"Antirassismus" als Geschäftsmodell
Wenn Fußballmillionäre sich mit Ghetto-Kriminellen solidarisieren…
Der BVB-Spieler Jadon Sancho drehte nach seinem Treffer im Spiel gegen Paderborn jubelnd ab und zog sich sein Trikot über den Kopf. Auf seinem gelben T-Shirt stand der Spruch: „Justice for George Floyd“ (Gerechtigkeit für George Floyd). Laut Obduktionsergebnis stand Floyd bei seiner Festnahme unter Drogeneinfluss und starb an Herz-Kreislauf-Versagen
Von LUX PATRIA
Die tränentriefenden Gesten und Bekenntnisse „gegen Rassismus“ nehmen in der Fußball-Bundesliga inzwischen immer absurdere Ausmaße an. Der „Antirassismus“ als Geschäftsmodell, um moralisch Punkte zu sammeln im großen Fußballzirkus und als Selbstvermarktung, um gut rüberzukommen und den eigenen Marktwert zu erhöhen. Nicht nur „Sex sells“, „Coloured Skin“ ebenso.Ein ziemlich dünner anpolitisierter Firniss, der nicht verbergen kann, dass die meisten kriminellen Schwarzen in den USA von Schwarzen und schwarzen Polizisten (!) getötet werden. Und das hat seinen handfesten Grund. Die Minderheiten-Litanei vom armen benachteiligten Schwarzen hat spätestens seit Martin Luther King nichts mehr mit der Wirklichkeit zu tun. Denn der warnte schon damals die schwarze Community davor, sich selbst ins Abseits zu stellen, statt sich mit Tatkraft in die Gemeinschaft Aller einzureihen. Und, welch Wunder, ermordet wurde King dann auch von einem Schwarzen. Die Hautfarbe muss noch immer herhalten als Argument für die kriminellen Eskapaden in den Schwarzenghettos, frei nach dem Schema: „Hilfe, ich bin ein Schwarzer und man diskriminiert mich wegen meiner Hautfarbe, also muss ich kriminell sein…“ Es sind immer wieder friedfertige schwarze Prediger und erfolgreiche schwarze Amerikaner, die diesen Irrsinn zu Recht kritisieren. Aber eine einflussreiche Lobby verhindert den großen gesellschaftlichen Diskurs über die wahren Ursachen der Ghettokriminalität. Durch das große Dogma der Unantastbarkeit schwarzer Minderheiten („Black Lives Matter“) und ähnlichen Unsinn, wird die Legitimation für kriminelle Selbstghettoisierung frei Haus geliefert. Ein Geschäftsmodell, das floriert und sich immer wieder automatisch erneuert, wenn mal wieder ein schwarzer Kriminineller aus dem Ghetto ums Leben kommt. So perpetuiert man das ewige Dogma vom bösen Rassismus des weißen Mannes, der natürlich die Schuld am straffälligen Treiben von schwarzen Kriminellen trägt.
Und so mutiert der „Antirassismus“ zum Schuldumkehrprinzip, das den großen Motor des Immer-Weiter-So aus unerschöpflichen Vorräten der Pseudomoral betankt. Bravo, wieder ein schönes Eigentor selbstbekrönten schwarzen Herrenmenschentums.
(pi-news.net)

„Mit dem Virus leben“ statt ihn zu missbrauchen

Von WOLFGANG HÜBNER

Es wird mit jedem Tag offensichtlicher, wie das Virus Covid-19 dazu benutzt und missbraucht wird, um daraus politischen und medialen Gewinn zu erzielen. Wenn Bundeskanzlerin Merkel ungeachtet aller Fakten davon redet, Deutschland stünde erst am Anfang der Pandemie, wenn Politiker wie Markus Söder drohen, die Masken- und Abstandspflichten würden erst mit der massenhaften Anwendung eines Impfstoffes aufgehoben, dann wollen die derzeitigen Profiteure der Viruskrise diese maximal verlängern, um die ohnehin geschwächte Demokratie im Ausnahmezustand und das Volk in Angst zu halten.

Die menschlichen, gesellschaftlichen und ökonomischen Kollateralschäden dieser skrupellosen politischen Strategie sind aber viel zu groß und sowohl kurz- als auch langfristig viel zu verheerend, um diesem offensichtlichen Missbrauch der Virus-Gefahr nicht immer stärkeren Widerstand entgegensetzen zu müssen. Doch dieser Widerstand kann nur erfolgreich sein, wenn er sich nicht in die Ecke der sogenannten „Corona-Leugnung“ drängen lässt. Es ist deshalb ratsam, eine realistische, glaubwürdige und massenwirksame Gegenstrategie zu entwickeln.

Diese Gegenstrategie beinhaltet die Anerkennung der gesundheitlichen Gefahr durch das Virus Covid-19. Dabei soll es keine entscheidende Rolle spielen, wie groß oder wie gering diese Gefahr war, ist oder künftig sein wird. Klar ist nur, dass dieses Virus keine tödliche Gefahr für alle Menschen ist, sondern – wie jede andere Erkrankung – auch tödliche Wirkung für bestimmte Menschen haben kann. Es hat schließlich weder in Deutschland noch irgendwo sonst auf der Welt mit fast acht Milliarden Bewohnern ein Massensterben mit bedeutenden Auswirkungen auf die Bevölkerungszahl gegeben, erst recht nicht in Deutschland.

Folglich ist die festzustellende Dämonisierung des Virus Covid-19 unsinnig und unverantwortlich. Vielmehr ist es an der Zeit, nicht apokalyptische Visionen zu verbreiten, die massenhafte Depressionen und unsoziale Verhaltensänderungen zur Folge haben, sondern die Virusgefahr als eine von vielen Gefährdungen menschlichen Lebens einzuordnen – menschliches Leben, das nun einmal keinen Anspruch auf Unsterblichkeit geltend machen kann. Es bleibt deshalb kein anderer Weg als der, künftig mit dem Virus Covid-19 ebenso zu leben wie mit all den anderen gefährlichen Viren und Krankheitserregern.

„Mit dem Virus leben“ hat nichts mit Fatalismus oder Resignation zu tun, sondern mit Einsicht in die Notwendigkeit menschlicher Selbstbegrenzung. Ungeachtet dessen soll und muss selbstverständlich wissenschaftlich-medizinisch erforscht werden, wie negative gesundheitliche Folgen der Virusinfektion gemildert oder sogar verhindert werden können. Was dabei möglich ist, wird die Zukunft zeigen. Da das Leben von Menschen jedoch immer in der Gegenwart stattfindet, muss dieses Leben in all seiner Vielfalt auch möglichst unbeeinträchtigt im Rahmen der jeweiligen Ordnungen stattfinden können.

Nichts anderes meint das Grundgesetz in Artikel 1 (1): „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Dieser Verpflichtung zu dienen haben Bundeskanzler, Ministerpräsidenten und Polizisten ebenso wie alle anderen Staatsbürger. Und auch „Starvirologen“, die von verantwortungsscheuen Politikern in die Öffentlichkeit geschoben werden, haben nicht das geringste Anrecht, die Würde, das Lebensglück und die ökonomische Existenz in der Gegenwart lebender Menschen spekulativ in Frage zu stellen und damit politischen Profiteuren – ob nun bewusst oder unfreiwillig – Schützenhilfe zu geben.

Zwar gibt es zu „Mit dem Virus leben“ allerlei Alternativen, aber, soweit erkennbar, keine besseren und realistischeren. Unter diesem Motto sollte deshalb der Kampf gegen den politischen wie medialen Missbrauch einer Krankheitsgefahr aufgenommen und gewonnen werden. Ein erster Schritt ist die Aufhebung solcher Beschränkungen wie Maskenpflicht und Abstandsgebot. Niemand wird deshalb daran gehindert, in eigener Verantwortung Masken zu tragen oder Abstand zu halten.
(pi-news.net)

Ein Virus ist noch lange keine Krankheit

Von Vera Lengsfeld

An diesen schönen Pfingsttagen können wir feststellen, dass keins der Horrorszenarien, die uns das Robert-Koch-Institut vorausgesagt hat, wahr geworden sind. Wir sollten uns erinnern, dass anfangs im günstigsten Fall 300.000, im schlimmsten über 1 Million Corona-Tote prognostiziert wurden. Die daraufhin verhängten drastischen, grundgesetzwidrigen Maßnahmen, die Wirtschaft ruinierenden Freiheitsbeschränkungen, erweisen sich als äußerst fragwürdig.

Aber der Ausstieg aus diesem Desaster erfolgt nur zögerlich und mit neuen, unsinnigen bürokratischen Auflagen. Damit soll der Eindruck aufrecht erhalten werden, dass der Lockdown gerechtfertigt war. Erleichtert wird der Politik diese Haltung, indem sie darauf verweisen kann, dass weltweit ähnliche Maßnahmen ergriffen wurden. Das entbindet deutsche Politiker, allen voran die Kanzlerin, die für die Richtlinien der Politik zuständig ist, nicht von ihrer Verantwortung.

Merkel wollte auch dann noch am Lockdown festhalten, nachdem viele Ministerpräsidenten Lockerungen anstrebten. Nachdem ihre öffentlich vorgeführten Rechenkünste, bei welcher Reproduktionsrate wann die bisher ausgebliebene Überlastung unseres Gesundheitssystems eintreten würde, außerhalb der staatshörigen Journalisten den gewünschten Effekt verfehlt haben, verbat sich die Kanzlerin „Ausstiegsdiskussionsorgien“.

Auch diese als Drohung gemeinte Wortschöpfung hat ihre beabsichtigte Wirkung verfehlt, ja, sie hat sogar bisher treu zur Fahne stehende öffentlich-rechtliche Journalisten zu ungewohnt kritischen Kommentaren bewegt. Also musste nachgelegt und Panik geschürt werden. Diese Rolle hat der Virologe Drosten übernommen, der in der politisch herbeigeführten Corona-Krise sowohl als Regierungsberater tätig ist und politische Entscheidungen wissenschaftlich untermauert.

Auf Twitter sah er es als Problem, dass die Menschen durch kaum belegte oder leere Intensivstationen, die auf Anweisung der Politik für Corona-Fälle freigehalten werden mussten, nachdenklich geworden sind. Sie würden sich laut Drosten „in falscher Sicherheit wiegen“. Damit auch dem Letzten klar wird, wes Lied der Virologe singt, zitiert Drosten die Kanzlerin:

“Ich habe den Eindruck, dass seit dem vergangenen Mittwoch eine Diskussion entstanden ist, die eine Sicherheit insinuiert, die heute überhaupt noch nicht da ist“.

Inzwischen wissen wir, dass trotz steigender Kontakte, wegen der Lockerung des Verbots, das aber auf Wunsch von Kanzlerin Merkel bis Anfang Juli aufrecht erhalten werden soll, die Infektionsrate stetig sinkt. Außerdem wurde bekannt, dass zehntausende notwendige Operationen von Krebspatienten und anderen dringenden Fällen nicht durchgeführt werden konnten. Über die Folgen dieser Kollateralschäden wird in Politik und ihren Propaganda-Medien kein Wort verloren.

Wie menschlich das gegenüber denen ist, die seit Wochen auf eine nötige Operation warten, überlasse ich der Beurteilung durch jeden Einzelnen.

Übrigens hatte sich die Infektionsrate laut RKI schon vor dem Lockdown, seit dem 22. März um 1 stabilisiert. Das anfangs von der Regierung ausgegebene Ziel, die Reproduktionsrate unter 1 zu drücken, war seit dem 16. April deutlich erreicht worden.

Also musste ein neues Horrorszenario her, um die Verlängerung des Lockdown zu begründen. Jetzt heißt es, das Virus sei noch nicht gestoppt worden, es verbreitete sich weiter. Und um die Pandemie in Deutschland zu stoppen, muss R dauerhaft unter 1 bleiben.

Um dieses neue Ziel zu erreichen, wurde eine allgemeine Maskenpflicht eingeführt und die Notwendigkeit einer funktionierenden und gesellschaftlich akzeptierten Tracing-App behauptet. Inzwischen soll laut Kanzlerin Merkel die Krise erst enden, wenn es einen Impfstoff gegen Covid 19 gibt. Das kann allerdings dauern.

Drosten sekundierte der Kanzlerin, dass eine Lockerung des Lockdowns in nicht weniger als einem Desaster enden könnte. Auch bei einem Reproduktionswert unter 1 verbreite sich das Virus “unter der Decke” weiter. Das bedeute, dass es sich in Deutschland in den kommenden Wochen und Monate verteile, während Covid-19-Fälle bisher überwiegend in Hotspots aufgetreten seien. In der nächsten, der zweiten Welle würde sich das Virus dann endgültig exponentiell verbreiten, mit den bereits schon für die erste Welle vorausgesagten (aber nicht eingetretenen) verheerenden Folgen. Weil die Infektionswelle dann überall gleichzeitig starte, hätte sie “eine ganz andere Wucht”. Die üblichen Gegenmaßnahmen reichten dann nicht mehr aus, die Pandemie gerate außer Kontrolle.

“Dann haben wir Situationen, dass Tanklastwagen eben durch Straßen fahren mit Desinfektionsmittel, weil das dann noch Maßnahmen sind, wo man in aller Verzweiflung noch versucht, etwas obendrauf zu setzen“.

Verzweifelt mutete diese Wortwahl an, den Entscheidungsträgern die gewünschte Untermauerung der von ihr gewollten Fortführung des Lockdowns zu geben. Inzwischen räumt der Virologe ein, dass die zweite Welle ausbleiben könnte.

Drosten ist Virologe, kein Mediziner. Er vermischt zum Beispiel die Begriffe Infektion und Erkrankung:

„Unter der Decke dieses saisonalen Effektes — da können wir vielleicht uns jetzt auch vorstellen, unter der Decke der sozialen Distanzierungsmaßnahmen, die im Moment in Kraft sind — hat sich diese Erkrankung aber unbemerkt viel besser gleichmäßig geografisch verteilt“.

Nicht eine Krankheit verteilt sich, sondern das Virus, und die Infektion löst nicht immer krankhafte Symptome aus. Auf diese Unterscheidung ist in der „Corona-Krise“ von Anfang an verzichtet worden.

Auch wird in der Debatte um die Maßnahmen viel zu wenig beachtet, dass es vor allem unserem noch gut funktionierenden Gesundheitssystem zu verdanken ist, dass die Corona-Welle bei uns so glimpflich verlaufen ist. Vielen scheint auch nicht bewußt zu sein, dass es ein gut funktionierendes Gesundheitssystem nur mit einer stabilen Wirtschaft gibt. Die Wirtschaft wird aber gerade durch die Politik in die Rezession, oder gar die Depression getrieben. Das ist die viel größere Gefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen der Bevölkerung. Allerdings ist das zu vielen Mitbürgern immer noch nicht klar geworden, weshalb die Sirenengesänge immer noch auf zu viele offene Ohren treffen.

Wer seine Freiheit für vermeintliche Sicherheit aufgibt, verliert beides. Vor Infektionen kann kein Staat schützen, das muss jeder Einzelne selbst tun. Dafür brauchen wir mündige Bürger aber keine staatlichen Gängelungen, sondern sachliche Hinweise.
(vera-lengsfeld.de)

Die Spaltung Europas ist nicht mehr aufzuhalten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Die Kapitulation des „Christlichen Abendlandes“
Wir sollten uns einmal – und endlich – mit dem Begriff „Christliches Abendland“ beschäftigen; denn er ist zu einem inhaltsleeren Begriff geworden. Die Spaltung Europas ist nicht mehr aufzuhalten. Die Bundesrepublik Deutschland steht an der Schwelle zu einer neuen totalitären Gesellschaft.

Die Christenkirchen-Obrigkeiten haben die europäischen Völker im Stich gelassen und bewegen sich auf einen Massenmigrationszustand hin, in dem islamischen Völkern die europäischen Regionen als Siedlungsgebiet überantwortet werden. Und das obwohl Millionen Christen in den islamischen Ländern verfolgt, unterdrückt oder vertrieben werden.

Lediglich in Russland und einigen Ländern Osteuropas stehen die Kirchenoberen zu ihren Völkern. Der Begriff „Christliches Abendland“ bekommt also eine andere Bedeutung. Es ist nicht mehr das Abendland der christlichen Kirchen, die sich in Trojanische Pferde islamischer Ausbreitungsphantasien verwandelt haben.Wenn die Teilung Europas noch verhindert werden soll, dann nur noch im massiven Kampf gegen die untreu gewordenen Kirchenfürsten von heute und gegen ihre Trojanischen Pferde.

An der Seite dieser Kirchen(ver-)führer stehen die globalen Konzerne, die internationalen Finanzmächte, die Kalergi-Stiftung, Soros und Gedankenverwandte sowie eine Handvoll einflußreicher Politiker aus Brüssel – um sie herum ein breiter Cordon von „geneigten“ Medien und NGO´s.

Die – vor allem westeuropäischen – Kirchenobrigkeiten sind Teil der Geopolitik globaler Mächte geworden – und sie haben sich gerne einkaufen lassen.

Ob man dieses ganze Sammelsurium noch als „christliches Abendland“ bezeichnen kann, darf füglich bezweifelt werden.

Die Korruptionsbereitschaft der westeuropäischen Kirchenobrigkeiten und die willige Überlassung ihrer Länder anderen entgegengesetzten Kulturen, wird in China und vielen anderen Ländern als ein Freibrief für die Auslöschung und Zunahme brutaler Verfolgungen der dortigen Christen gewertet .

Wir können nur noch versuchen, die Folgen der Spaltung zu mildern, und so viele Bündnisse wie möglich mit den Osteuropäern zu schließen, damit dort noch Hinterland besteht, wenn die Apparate die Wähler in Deutschland und den westlichen Nachbarländern völlig entmündigt haben.

In Deutschland ist dieser Prozess weit fortgeschritten. Vielleicht ist er sogar bereits irreversibel – was die Erfolge der antideutschen „Grünen“ unter deren hirnlosen Wohlstandsbürgern nicht nur auf den Wahlzetteln, sondern auch in weiten Teilen der Gesellschaft beweisen.

Eine kleine Ausnahme von dieser Entwicklung findet sich in den neuen Bundesländern. Es scheint also auch möglich, daß es auf eine neue Teilung Deutschlands hinausläuft; denn die „Neuen Bundesländer“ sind anscheinend weniger anfällig für die Flötentöne der westdeutschen „christlichen“ und „anderen“ No-Border-Fanatiker. Aber von einem „christlichen Abendland“ kann man dennoch kaum mehr sprechen.

Die Trennung der europäischen Völker von ihrer „abendländischen, christlichen Herkunft und Tradition“ steht bevor. Der Islam nimmt bereits breiten Platz ein.

Der inhaltsleer gewordene Begriff des „christlichen Abendlandes“
Immer wieder hört man aus vielen Gesellschaftskreisen die Beschwichtigungsversuche, der Islam sei doch gar nicht so schlimm; schließlich verehrten wir doch alle denselben einen Gott. Da hier kein Platz für eine längere theologische Auseinandersetzung ist, möge der Hinweis genügen, daß der Islam nur Allah als den einen Gott anerkennt. Wir Christen haben jedoch einen viel weiter gefaßten Gottesbegriff, den der Trinität: (Gott-)Vater, Sohn und Heiliger Geist. Dieser Begriff wird aber vom Islam vehement abgelehnt und als Irrglaube bezeichnet.

Gerne wird von unseren (Bibel-)Brüdern und -schwestern „in gerechter Sprache“ – das sind die christlichen Gutmenschen – auch übersehen, daß der Islam sich zwar als dritte Buchreligion versteht, diese aber sei dem Juden- und Christentum überlegen. Der Koran ist nach muslimischem Glauben irrtumsfrei (Sure 2,2), weshalb es keine Kritik am Islam geben darf. Jeder Muslim ist verpflichtet, Juden und Christen „für den wahren Glauben“ zu gewinnen, und wenn er das nicht schafft, muß er sie bekämpfen (Sure 9,29-33). Das ist übrigens die Hauptquelle für den islamistischen Terror.

Und was tun wir? Wir ducken weg.

Christen aller Konfessionen gefallen sich darin, ihre Traditionen und Werte zu verniedlichen oder über Bord zu werfen. Wofür die Kirchen heute noch stehen, läßt sich vielfach nicht mehr ausmachen. Eine ernsthafte Auseinandersetzung kann es aber nur dann geben, wenn man wieder festen Boden unter die Füße bekommt und das eigene Bekenntnis ernstnimmt. Der Kampf gegen die Christen hat inzwischen weltweite Auswirkung. Und wir träumen weiter vom friedlichen Dialog der Religionen.

„Kalifat Eurabia“
Ganz anders sieht das – wie von mir hier bereits mehrfach dargestellt – Victor Orbán, der ungarische Ministerpräsident, einer der letzten echten Konservativen. Er ist überzeugt davon, daß es schon bald „zwei Zivilisationen in Europa geben werde: eine christliche und eine halb-islamische“ (Daily Mail). Er ist ein entschiedener Gegner dieser Entwicklung und läßt deshalb keine Massenmigration in sein Land zu. (Siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2018/01/15/viktor-orban-ein-patriot-wider-den-voelkerverrat-in-europa/ sowie https://conservo.wordpress.com/2016/03/22/dank-an-orbans-ungarn-fuer-die-verteidigung-der-familie-in-der-eu/ und https://conservo.wordpress.com/2019/03/13/23808/ )

Ziel einer recht verstandenen EU-Politik nach Orbáns Begriffen müßte es sein, nationale Souveränität zurückzugewinnen, indem die politische Zusammensetzung des Europäischen Parlaments geändert wird und in der Folge dann auch die EU-Exekutive, die Europäische Kommission und schließlich der Europäische Rat, wo die nationalen Führungen der Länder die wichtigsten EU-Entscheidungen treffen.

Wie eine halb-islamische Gesellschaft im fortgeschrittenen Zustand aussieht, kann man in Frankreich sehen: Zuerst werden die Juden angegriffen und vertrieben, und dann sind die Christen dran. Und dann ist es zu einem „Kalifat Eurabia“ nicht mehr weit – den damit verbundenen Beschönigungen des Islams zugunsten der Islamisierung zum Trotz. Europa ist also gewarnt.

Nochmals Orbán:
Bereits am 19 September 2015 ging Orbáns Warnung vor einem Verlust der christlichen Identität Europas durch die Presse. Ein ungarischer Bischof nannte die Flüchtlingswelle eine „Muslimische Invasion“. Orban ergänzte (lt. Kath.net): Wenn weiter so viele Muslime nach Europa kämen, verlören die Christen den Wettbewerb der Kulturen.

„Es ist offensichtlich, daß die Christen diesen Wettbewerb verlieren werden, wenn man viele Muslime nach Europa läßt“, sagte Orbán in einem Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ (Berlin). Muslime legten mehr Gewicht auf Familie, Kinder und Zusammenhalt in der Gemeinschaft: „Und deswegen werden sie am Ende mehr sein als wir. Das ist simple Mathematik.“

Zu Erfahrungen mit der Zuwanderung von Muslimen in westliche Gesellschaften sagte Orbán: „Trotz bester Absicht der dortigen Führungsspitzen haben sich Parallelgesellschaften etabliert, haben sich die muslimischen Schichten nicht integrieren lassen. Man lebt nebeneinander.“

Für Orbán ist der Multikulturalismus tot. Orbán: „Wir wollen den multikulturellen Ansatz nicht.“ Ungarn sei ein europäisches und christliches Land: „Das ist unsere Kultur, und wir nehmen unsere Verantwortung und unsere moralische Verpflichtung sehr ernst.“

Erst recht wird der Multikulturalismus scheitern, wenn die Islamisierung weiter voranschreitet. Denn die Moslems unterliegen nach dem Koran einem strengen Integrationsverbot – bei gleichzeitigem Befehl zur Weltherrschaft.

Es stellen sich diverse Fragen, die noch beantwortet werden müssen, z.B. (+++):
Warum kommen Menschen mit einer Religion, die sich dezidiert gegen das Christentum wendet, überhaupt in so großer Zahl nach West- und Mitteleuropa? Wer hat sie gerufen, und welche Aufgabe wurde für sie vorgesehen? Warum heißt man sie in bestimmten Kreisen willkommen? Warum findet keine intensive Beschäftigung mit dem statt, was der Islam beinhaltet und vor allem, wer die Menschen sind, die im Kulturkreis des Islam gelebt und welche Vorstellungen sie mitgebracht haben?

Warum werden Muslime nicht mit den menschenrechtswidrigen, teilweise verbrecherischen Aspekten des Islams, ja nicht einmal mit den Ergebnissen der Forschung über die Entstehung des Korans und des Frühislams konfrontiert? Warum mangelt es an historisch-kritischer Forschung zu den Anfängen des Islams bis hin zur völligen Vernachlässigung von objektiven Belegen wie Inschriften, Münzen, Koranfragmenten usw.?
Warum will man nicht das Christentum eindeutig vom Islam abgrenzen, eine Pflicht für alle, die vor allem ihren christlichen Glauben noch ernstnehmen? Warum wenden sich in Deutschland nicht die politisch Verantwortlichen gegen die islamische Doktrin, die Welt dem islamischen Recht zu unterwerfen?

„Die europäischen jüdischen und christlichen Wurzeln werden von einer linken Ideologie der Europäischen Union zu unterlaufen versucht, indem eine Politelite über die Köpfe der europäischen Bevölkerung hinweg Bündnisse mit der arabischen Welt schließt, in denen Europa als Verlierer aussteigt. Es entsteht ein Eurabien, in der eine Zivilisation des Dhimmitums gepflegt wird, d.h. eine Politik der Unterwerfung von Nichtmuslimen unter das Recht der Scharia und einer damit einhergehenden Zermürbung und Entmutigung der nicht-muslimischen Bevölkerung. Und sie stellt unausgesprochen die Frage:

Wieso herrscht bei den hiesigen Politeliten – erst recht völlig unbegreiflich auch bei vielen Frauen – bei aller Abneigung gegen das Christentum eine solche Sehnsucht nach Unterwerfung unter das islamische Recht? Das kann wohl kaum einer einsehen, es sei denn, er befürwortet die „neue Weltstaat-Agenda“.

Die Neue Weltordnung (NWO) ist ein Begriff, der mit Beharrlichkeit als „Verschwörungstheorie“ zur Seite geschoben wird, obwohl führende Politiker immer öfter in ihren Reden Formulierungen wie „die eine Welt“, „Globalisierung“ oder „global governance“ einflechten lassen – nicht selten in Zusammenhang mit den Plänen zur Dezimierung der Macht souveräner Staaten und der Eine-Welt-Religion.

Die Neue Weltordnung ist keine Verschwörungstheorie, sondern das politisch korrekte Zukunftsprogramm der zurzeit mächtigsten Organisation der Welt: der UNO, einer USA linker („demokratischer“, amerikanisch also sozialistischer) Prägung und neuerdings einer EU unter der Taktführung von Macron und Merkel, die beide in erster Linie die Unterzeichnung des Globalen Migrationspaktes betrieben haben und offen von der Abgabe nationaler Rechte an die EU sprechen!

Und die USA-Linken (also die Partei der „Democrates“) denken schon weiter!

Wie sehr bedroht die Gesamtheit der Völker schon ist, erfahren wir aus den Publikationen des amerikanischen Militärstrategen, Vordenkers und Planers der Neuen Weltordnung, Thomas P. M. Barnett (* 1962 in Chilton, Wisconsin). 2005 schon beschrieb er die Absicht der Globalisierer, eine „Gleichschaltung aller Länder der Erde, und zwar durch die Vermischung der Rassen“ ins Auge zu fassen.

Jährlich sollen in Europa 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufgenommen werden. Dabei ist es niemandem erlaubt – weder Regierungen noch Institutionen – die Flüchtlingsströme zu behindern.

Landesgrenzen sollen eingeebnet, die Rassen vermischt, nationale Werte und Gebräuche sowie traditionelle Religionen abgeschafft werden. Barnett ist davon überzeugt, daß Amerika dazu berufen sei, der Welt globale Spielregeln auch für die neue Weltwirtschaftsordnung vorzulegen – und die Welt zu beherrschen.

Wer sich darüber wundert, daß Papst Franziskus die schrankenlose muslimische Einwanderung nach Europa in seinen Reden nicht nur bejaht, sondern immer wieder anregt, sollte wissen, daß er sich von einem gewissen Herrn Sutherland aus Irland hat beraten lassen. Dieser Peter Denis Sutherland (* 25. April 1946 in Dublin; † 7. Januar 2017 ebenda) war ein irischer Rechtsanwalt, Politiker und Manager. Er war unter anderem Generalstaatsanwalt von Irland, Europäischer Kommissar für Wettbewerb, Chairman von Goldmann Sachs sowie UN-Sonderberichterstatter für Migration.

Von ihm wurden ständig die Weltstaat-Agenda und die damit verbundenen weltweiten Massenmigrationspläne der UN und der EU vertreten. Und in Unkenntnis der Sachlage haben sich Papst und Kirche angeschlossen.“ (+++ = Anmerkung d. Verf.: Leider ist mir die Angabe der Quelle für das Zitat zw. den beiden Textstellen mit diesem Zeichen +++ abhandengekommen. Ich bitte den Autor um Entschuldigung. )

Fazit:
Mein Eingangssatz lautete:
„Die Spaltung Europas ist nicht mehr aufzuhalten – Der Islam und die christlichen Wegducker.“

Die Schar der Wegducker wird täglich größer, die Kirchen werden immer schweigsamer, liberale und Marktkräfte stehen kurz vor der Resignation – oder haben bereits resigniert. Das Bürgertum hat sich zurückgezogen und besteht nur noch aus Fragmenten – ohne Hoffnung auf ein Wiederaufleben. Europa stirbt einen leisen Tod – ohne Gegenwehr.

Wie schnell wird  aus  einem goldenen Adler ein  Nachtkrabb mit Corona.

(tutut) - "Hoppe, hoppe Reiter, wenn er fällt, dann schreit er, fällt er in den Graben, holen ihn die Raben". Dieses Kinderlied haben Merkel und die Bewacherin ihres Huts in Brüssel erwachsenenfähig gemacht hoch zu Trojas Ross.  Seit über zwei Monaten bietet sich der europäische Westen schlimmer dar denn je. Die EUdSSR ist aus Klein-Europa geworden, das sie immer wieder mit einem Kontinent verwechseln. Ein Trümmerfeld ist die EU, welcher sie nun einen Wiederaufbau verpassen. Die Kaputtmacher wollen alles ganz machen und geben dem den Rest, was einst mit Frankreich und Deutschland begonnen hat und nun mit Albanien und mehr  den Garaus kriegt. Was lügen sie da alles herbei von angeblichen Lockerungsübungen und Grenzöffnungen, seit sie Europas Länder per Virus einmauern. Wer die Probe aufs Exempel macht, erlebt sein blaues Wunder. Einreisen nach Frankreich gestattet? Nie darfst Du danach fragen! Bundespolizeiinspektion 1: keine Ahnung. Suchen Sie mal bei der Bundespolizei. Fehlanzeige. Bundespolizeiispektin 2: Es gelten die Regeln des aufzunehmenden Landes. Also Frankreich. Die haben aber ganz andere Regeln,  um ihr Volk zu drangsalieren. Hier ist eine Telefonnummer Da babbelt dann wie ein rauschender Bach eine Französin. Verständnislosigkeit auf beiden Seiten. Ergebnis: kein Durchkommen über den Rhein. Gemach! Corona weiß ja schon,dass sie am 15.Juni die Grenzen aufmachen will. Merkel und Kretschmann haben's ihm gesagt. Ein Scheiß ist's mit der EU. Merkel und Ko. sei Dank. Der Sozialismus hat gesiegt. Nun kann jeder wissen, wie es war, hinter Mauern leben zu müssen. Alle sind gleich. Nur einige sind gleicher. Die Reisekader. Nachtkrabb flieg, die Mutti ist imKrieg, der Vati fällt herab als Pfläumelein. Falls es ihn noch gibt. Die EU ist eine riesengroße Verarsche! Nun alle, linksrum, ein Lied, gefunden auf bruddl-supp.de. "Uli BRUDDLSUPP Lang war ein schwäbischer Mundarttexter und Lieder-He-Macher, der Theaterstücke und Sketche schreibt und außerdem in 'Liedla, G´schichtla ond Gedichtla' hauptsächlich seine Württemberger Landsleute bissig humorvoll durch den Kakao zieht. Da werden u.a. sowohl Kehrwöchnerinnen (Kehrwocha-Tango), Staatsdiener (Beamta-Jodler), Freibadbesucher (Fleischmarkt) als auch reiselustige Verwandte und Bekannte (Don Emilio gaht fremd und Made in Hongkong) veräppelt. Die selbst komponierte Musik setzt sich aus Rock, Blues, Folklore-Elementen und Tanzmusik-Persiflagen zusammen. BRUDDLSUPP begleitet sich auf der Gitarre. Sein Schaffenswerk umfasst ca. 300 Lieder, 20 große Theaterstücke, 80 Einakter und Sketche sowie zahlreiche Gedichte. R.I.P. Uli BRUDDLSUPP Lang ist am 02.10.2019 um 07.05 Uhr verstorben". Gott habe ihn selig!

DER NACHTKRABB KOMMT
Mein Kind, komm vor der Nacht nach Haus
und bleib nicht allzu lange aus
sonst kommt bei Dunkelheit daher
der Nachtkrabb, und der plagt dich sehr
hu hu hu hu - der Nachtkrabb kommt

Der Nachtkrabb mit dem großen Sack
der dich dann fängt und ein dort packt
dann schleift er dich hinweg ein Stück
dass kaum du findest her zurück
hu hu hu hu - der Nachtkrabb kommt

Mein Kind, nun schlafe endlich ein
sonst lass den Nachtkrabb ich herein
dann nimmt er dich gleich wieder mit
du willst doch nicht, dass das geschieht
hu hu hu hu - der Nachtkrabb kommt

Was sagst du, du glaubst nicht daran
und man nicht Furcht dir machen kann
der Nachtkrabb wär- und das ist keck
nicht mehr als nur ein Kinderschreck
hu hu hu hu - der Nachtkrabb kommt

Ach liebes Kind, das muss so sein
dass ich dir pflanze Ängste ein
wie bring ' ich dich denn sonst dazu
mir zu gehorchen immerzu
hu hu hu hu - der Nachtkrabb kommt

Trossingen/Spaichingen
Weit weg vom normalen Stundenplan
Nach den Pfingstferien kehren die Schüler zumindest teilweise wieder zum Unterricht in die Schulgebäude zurück, die aufgrund der Corona-Pandemie Mitte März geschlossen worden waren. Vom normalen Schulalltag wird der Stundenplan aber weiterhin weit entfernt sein. Unter Berücksichtigung der Auflagen aus dem Kultusministerium wird auch das Gymnasium Trossingen nach den Pfingstferien ab dem 15. Juni den Präsenz-Schulbetrieb für alle Schüler wieder aufnehmen.... Das Gymnasium Spaichingen beispielsweise lässt die Klassenstufen wochenweise zum Unterricht kommen: ... Hier wurde jede Klasse zweigeteilt, so dass die Lehrer praktisch jede Unterrichtsstunde zwei Mal geben...
(Schwäbische Zeitung. Was für ein Murks! Ist die "Spitzenkandidatin" der CDU jetzt auch oberste Bildungsschamanin oder führt sie nur Befehle des MP der Grünen aus, ein Lehrer? Journalismus beginnt, wenn gefragt wird, warum Schüler und Lehrer ungestraft wegen  "Klima" schwänzen dürfen und Schulen und Lehrer unfähig zu Fernunterricht sind.)

Wo bleibt der Bericht über die Spaichinger Gemeinderatssitzung, die am Montag, 25.Mai, stattfand?  Dafür plauderte der BM gegenüber der Monopolzeitung aus nichtöffentlicher Sitzung, veröffentlicht am Donnerstag, was keine Garantie für die echte Faktenlage ist, während über den Hauptttagesordnungspunkt der öffentlichen Sitzung erst am Freitag in der Zeitung berichtet wurde.  Kennt der neue Bürgermeister Markus Hugger (CDU)  die Gemeindeordung nicht oder ignoriert  er sie wie sein Vorgänger und viele andere Verwaltungen im Land, obwohl sogenannte Monopolzeitungen nicht Gewähr für Information der Bürger über die sie betreffenden Angelegenheiten bieten?  Wo bleibt da die Reaktion der Gemeindeaufsicht? Digitalisierung darf in deutschen Rathäusern nicht länger ein Fremdwort sein im Vergleich zur Dritten Welt.

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NACHLESE
„Ramadan-Pavillon“
CDU fordert Verbot von islamistischem Institut
Der Hamburger Senat förderte eine Veranstaltung, an dem Vertreter des islamistischen Al-Azhari-Instituts teilnahmen. Der Verfassungsschutz warnte bereits vor dem Institut, nun fordert die CDU ein Verbot. Dessen Leiter wehrt sich.
(welt.de. Kannitverstan? Es gibt keinen Islamismus, sondern nur den Islam. Warum nicht auf ihn hören, sondern neu erfinden? Recep Tayyip Erdoğan, der Präsident der Türkei, sagte 2008 über den Islam: „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.. Der Begriff ’gemäßigter Islam‘ wird wieder aufgebracht. Die Erfindung des 'gemäßigten Islam' gehört dem Westen. Es gibt keinen gemäßigten oder radikalen Islam; es gibt nur den einen Islam. Das Ziel der Verwendung solcher Begriffe ist es, den Islam zu schwächen“. Der islamkundige Wissenschaftler Dr. Mordechai Kedar sagt ebenfalls, dass es eine Unterscheidung in gemäßigtem und radikalen Islam nicht gibt. "Diese Unterscheidung zwischen 'radikalem' und 'gemäßigtem' Islam ist der Grund für die Behauptung, der Islam sei von den Radikalen 'übernommen' worden, was bedeutet, dass der wahre und ursprüngliche Islam die gemäßigte, nicht die falsche, radikale Version ist. Das ist es, was dem heutigen Europa erlaubt, sich positiv auf die Welle der meist muslimischen illegalen Einwanderer zu beziehen, die an seinen Ufern abwaschen – sie repräsentieren den 'gemäßigten Islam' und wollen nur in Frieden und Harmonie mit ihren europäischen Nachbarn leben..")
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Berlin paradox
Verrottete Schulgebäude und acht neue „Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge“
Von Josef Kraus
Für ein vergleichsweise reiches Land wie Deutschland ist der Zustand vieler seiner Bildungseinrichtungen ein Skandal. Aber wie man am Beispiel Berlin sieht, sind die Prioritätensetzungen andere.Berlin will zu den bereits existierenden 82 Unterkünften acht weitere als „Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge“ (MUF) für – geplant – etwa 2.000 Personen bauen. Es geht um ein Kostenvolumen von insgesamt mehr als 130 Millionen Euro. Dabei geht die Bauplanung, so Stefan Strauß, Sprecher der Sozialbehörde, von einem Zuzug von 600 Personen pro Monat aus...
(Tichys Einblick. Berlin bildungslos ist überall. Runter mit dem IQ!  Zahlen müssen andere, wenn die sich Kalkutta gönnen.)

Bundestagsdebatte zur religiösen Unterdrückung von Mädchen
Harder-Kühnel: Kinderkopftuch ist politischer Kindesmissbrauch
Von JOHANNES DANIELS
„Das Kinderkopftuch hat in unserm Land nichts verloren – es ist ein Symbol des politischen Kindesmissbrauchs, es bereitet unterdrückte Mädchen auf ihre spätere Rolle als unterdrückte Frauen vor“. Klare Worte der AfD-Bundestagsabgeordneten und familienpolitischen Sprecherin Mariana Harder-Kühnel am Freitag im Bundestag. Das immer häufiger aufgezwungene „Kinderkopftuch“ sei eine körperliche und psychische Disziplinierung in einem prägenden Alter der jungen Mädchen und stehe für eine zunehmende Ausbreitung der islamischen Parallelgesellschaften im migrationsoffenen Deutschland. „Diese Schwäche wird vom politischen Islam ausgenützt – das ist die Definition des politischen Wahnsinns“, so die hessische Bundestagsabgeordnete und international versierte Rechtsanwältin. Gerne werde von toleranten Gutmenschen dabei die „Religionsfreiheit“ als Scheinargument vorgeschoben.Islamische Theologen und Religionswissenschaftler erklärten hingegen seit Jahren, dass es sich beim Tragen des Kopftuchs vor der Pubertät keinesfalls um ein religiöses Gebot handelt. Bis vor wenigen Jahrzehnten war selbst in moderat islamisch geprägten Gesellschaften das Tragen des Kopftuchs bei Mädchen vor der Pubertät kaum verbreitet – erst durch das Erstarken des in erster Linie politisch geprägten Islams fand das Kinderkopftuch in jüngerer Zeit weite Verbreitung, insbesondere mitten in Deutschland.
Das Kinderkopftuch-Verbot ist verfassungsgemäß
Auch Rechtsgutachten, die von „Terre des Femmes“ sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland (BAGIV) in Auftrag gegeben worden sind, bestätigen, dass ein Kinderkopftuchverbot durchaus verfassungsgemäß wäre. Das Kinderkopftuch fördere nach Mariana Harder-Kühnel die gesellschaftliche Desintegration junger Mädchen, gewöhnt sie frühzeitig an eine Unterordnung als Frauen und schränkt ihre Persönlichkeitsentwicklung massiv ein.Öffentliche Kindertagesstätten und Schulen haben den verfassungsrechtlichen Erziehungs- und Bildungsauftrag, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu einer selbstbestimmten Persönlichkeit zu fördern und sie sozial in das auf Gleichberechtigung aller Menschen angelegte Gemeinwesen zu integrieren. Das Kinderkopftuch erschwere dabei vielen Mädchen eine solche Entwicklung. Deshalb sollte es an öffentlichen Kindertagesstätten und Schulen verboten werden, so Rechtsanwältin Harder-Kühnel.
Das Kopftuch gehört zu deutschen Kitas? Definitiv nein!
In zahlreichen Gebieten mit hohem Migrantenanteil ist das Kinderkopftuch in Kindertagesstätten und Schulen bereits weit verbreitet. Dadurch laste ein erheblicher sozialer Druck auf denjenigen Mädchen aus islamischen Familien, die kein Kopftuch tragen und auf den Eltern, die ihre Töchter kein Kopftuch tragen lassen wollen. Sie werden nicht selten von gleichaltrigen Glaubensgenossen und deren Eltern erfahrungsgemäß gemobbt und bedroht. Aber auch den Mädchen, die zum Tragen des Kopftuches angehalten werden, drohe Schaden.Das Kinderkopftuch stellt ein schwerwiegendes Hindernis für die Integration in die Mehrheitsgesellschaft dar. Es führe nach Harder-Kühnel zu einer Gruppenbildung zwischen Mädchen, die ein Kopftuch tragen und solchen, die keines tragen. Darüber hinaus gewöhnt das Kinderkopftuch die Mädchen frühzeitig an eine gesellschaftliche Unterordnung als Frau und behindert damit ihre individuelle Entwicklung, die Ausbildung von Selbstachtung und die spätere Fähigkeit zu einem selbstbestimmten Leben im Rahmen unserer bürgerlichen freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung.Harter Tobak für die linksgrünen „kinder-liebenden“ Verächter einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung und aktiven Befürworter der kriminellen Parallelgesellschaften, die mit vielen unflätigen Zwischenrufen diese wichtige Debatte im Bundestag auf ihre gewohnt ungehobelte Art und Weise niederkrakeelten und störten.
(pi-news.net)

Proteste gegen Datteln 4
„Ein beschämender Tag für Europa“: Greta Thunberg blickt wütend nach NRW
(focus.de. Medien machen ihr den Hänsel.)

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DAS WORT DES TAGES
Noch eine wunderbar entlarvende Szene. Vor dem Kleinen Parteitag der CSU steht das Empfangskomitee in geselliger Runde vor der Parteizentrale um Söder gebührend zu begrüßen. Er fährt vor. Wie auf Kommando ziehen sich just in diesem Moment die Hofschranzen den Lappen vors Gesicht. Eine neue Art des Kotau. Ein Show, die so ähnlich auch anderswo zu sehen ist. Von der Leyen trägt die Fahne des Virus vor dem Gesicht trotz Riesenabstand zu gesunden Menschen und zum gesunden Menschenverstand. Gut, schützt sie wenigstens die Bevölkerung vor ihrem Gegrinse. Früher wirkte es eher verlegen, heute nur noch musterschülerhaft. Nicht wenige tragen die Maske wie einen Niqab – als Bekenntnis.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Die Größenwahnsinnigen
Das neue Windrad von Siemens ist so hoch wie der Eiffelturm und „sprengt alles bisher Vorstellbare“, heißt es. Das Riesenrad katapultiere die Windkraft „in eine neue Dimension“, wobei es unklar ist, ob es sich dabei um die fünfte oder sechste handelt. Um so verzweifelter die Lage, desto größer werden in Deutschland die Projekte. Humor hat, wer sich trotzdem windschief lacht...Die Gebetsmühle erinnert die Buddhisten an das Ingangsetzen „des Rades der Lehre“, und der abgespulte Text soll auch Leseunkundigen Möglichkeiten zum Erwerb von positivem Karma eröffnen, nicht unbedingt in diesem Leben, es kann auch bis zum nächsten dauern. .. Es trifft sich dabei gut, dass frühe Gebetsmühlen ebenfalls vom Wind angetrieben wurden, allerdings hatten sie eine vertikale Achse die von aufgespannten Tüchern gedreht wurde. Sie erinnern ein bisschen an kreisende Wäscheständer. Diese fortschrittliche spätantike Technologie wurde in Deutschland konsequent weiterentwickelt und ersetzt nun die rückschrittlichen Kernkraftwerke...
(achgut.com. Wer nicht daran glaubt, ist durchgedreht oder irgendwie plemplem.)

René Zeyer
Schwarz oder weiß, die binäre Republik
Sind Sie Corona-Leugner? Ein Freund der Natur oder ihr Feind? Bekennen Sie. Es gibt nur schwarz oder weiß. Dafür oder dagegen. Ja, so ist der Mensch, nicht nur in Deutschland. Daher hat er auch überall ziemlich genau die Regierung, die er verdient. Deshalb darf, soll und muss er immer wieder das Schlamassel aufräumen, dass ihm die Regierenden zuvor angetan haben.
(achgut.com. Passt so gar nicht zur grauen bunten Republik der Vielfach Zusammengefalteten.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 22 – Der größte Raubzug der Geschichte
Während sich die Virologen streiten, versuchen Merkel, Scholz und von der Leyen so unbemerkt wie möglich eine große Transformation durchzuziehen.
VON Stephan Paetow
...Früher hatte das ZDF die Hitparade, heute bietet nur noch das ZDF-Politbarometer Abwechslung im tristen TV-Programm. Man muss es allerdings richtig lesen können. So wird groß gemeldet, die Union bliebe trotz unkontrollierter Sprengung unserer Lebensgrundlagen sowie den höchsten Steuern und Energiekosten weltweit, mit 39 Prozent beliebt wie einst Rex Gildo, die grünen Verbieteriche kämen auf 19 Prozent. Die SPD stehe bei 15, die Linke bei acht Prozent. Lindner schaffe nur noch vier und die Schwefelbrüder der AfD gerade mal 9 Prozent. Wenn wir allerdings das Kleingedruckte beherzigen – „Der Fehlerbereich beträgt bis zu drei Prozentpunkte“ – könnten wir auch folgende Tabelle mit der gleichen Berechtigung erstellen: CDU/CSU 36, SPD 12, Grüne 16, FDP 7, AfD 12...
(Tichys Einblick. Morgen rollt ein neuer Würfel wie Sau durchs Dorf.)

Ganze "Veedel" sind Hochburgen von Schwerkriminellen
Kleine Anfrage der AfD deckt auf: 18 „No-Go-Areas“ in Köln
Von MANFRED W. BLACK
Drei Jahre hat die Landesregierung von NRW gebraucht, um eine Parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag zu den Hochburgen der Schwerkriminalität zu beantworten. In dieser Anfrage aus dem Jahre 2017, die der Abgeordnete Sven W. Tritschler aus der AfD-Landtagsfraktion gestellt hatte, wollte die Oppositionsfraktion von der Regierung wissen, wo es in Nordrhein-Westfalen besonders „Gefährliche Orte“ mit großer Konzentration von Schwer-Kriminalität – also die berüchtigten „No-Go-Areas“ – gibt. Erst auf Druck des NRW-Verfassungsgerichtshofs (VerfGH), den die AfD angerufen hatte, bequemte sich das Innenministerium jetzt schließlich doch, das zu tun, was seine Pflicht ist: Parlamentarische Anfragen aus dem Landtag wahrheitsgemäß zu beantworten.
NRW-Innenministerium straft Kölns OB Reker Lügen
Das Ministerium strafte Aussagen etwa der Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker (parteilos), Lügen, die seit Jahren nicht müde wird, immer wieder gebetsmühlenartig zu behaupten, ihre Stadt sei „sicherer“ als je zuvor. Denn das Papier des Innenministeriums sagt klar aus: An der Spitze der (Gewalt-)Kriminalität in NRW liegt unangefochten ausgerechnet die Stadt Köln, die bundesweit sogar einen „sicheren“ Platz vier im Ranking der kriminalitätsreichsten Kommunen einnimmt. Allein in Köln gibt es sage und schreibe 18 Straßen oder Straßenzüge, die als Hochburgen der Schwerkriminellen gelten – als „Veedel“, in denen selbst die Polizei es oftmals nur noch mit mehreren (Mannschafts-)Wagen wagt, aufzutauchen: Zu groß ist die Gefahr, von großen – zumindest potentiell gewalttätigen – Gruppen selbst dann körperlich angegriffen zu werden, wenn es zunächst zum Beispiel „nur“ darum geht, Falschparker aufzuschreiben. Ganz zu schweigen von Polizei-Einsätzen, die dazu dienen, etwa Wohnungen zu durchsuchen oder gar per Haftbefehl gesuchte Personen festzunehmen. Selbst Feuerwehr-Einsatzkräfte werden in diesen Distrikten nicht selten attackiert, wenn sie daran gehen, verunglückte oder verletzte Personen abzuholen – oder wenn es gilt, Brände zu löschen. Nicht zuletzt kriminelle „Großfamilien“ – also mafiaartig organisierte Clan-Schwerkriminelle, die grundsätzlich aus Migranten bestehen – suchen allzu oft mit demonstrativen Gewaltorgien deutlich zu machen, dass sie es gar nicht lieben, wenn Ordnungshüter ihre Wohn- und „Arbeits“-Gebiete betreten, um – oftmals mit ganzen Hundertschaften und schwer bewaffneten Spezialkräften – zu versuchen, Recht und Ordnung durchzusetzen.
Essen ist teils zum „Clanland“ (General-Anzeiger) geworden
Das alles sind freilich keine echten Neuigkeiten. Wenn die umtriebige Henriette Reker beispielsweise schon mal im Jahr 2015 die Bild-Zeitung gelesen hätte, wären ihr vermutlich die dort aufgelisteten Kriminalitätsstatistiken für deutsche Großstädte nicht entgangen. Schon damals – noch vor den massenhaften schweren sexuellen Übergriffe durch Migranten in der Kölner Silvesternacht von 2015/16 – war die Kriminalität während eines Jahres erneut um 2,4 Prozent gestiegen. Mit 171.899 Delikten ist die Zahl der Straftaten in Köln höher gewesen als je zuvor. „Besonders groß war die Zunahme der Rauschgiftdelikte (plus 19,2 Prozent)“ (Bild). Die Vergewaltigungen und Fälle schwerer sexueller Nötigung waren bereits 2014 innerhalb von zwölf Monaten um 8,9 Prozent gestiegen. Diese Zahlen sind ein Jahr später dann richtig in die Höhe geschossen. Und als „besonders gefährliche Orte“ nannte die Boulevard-Zeitung bereits damals die Kölner Stadtteile Chorweiler, Mülheim und Porz. Bild formulierte dazu ungewöhnlich zurückhaltend: „Die Domstadt hat einige Problembezirke“. Den schlechtesten Ruf hat danach im Moment Mülheim, als außerordentlich problematisch gilt in dieser Region der Mülheimer Stadtgarten. Die WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung aus Essen) titelte dazu schon 2017 aussagekräftig: „Stadtpark wird zum Dealer-Paradies – Polizei machtlos.“ Ähnlich wie in Teilen von Köln ist es teils in Essen, das der Bonner General-Anzeiger 2019 sogar als „Clanland“ bezeichnet hat. „Ganze Stadtteile sollen unter der Kontrolle der Clans stehen, sagen die Polizisten“ (General-Anzeiger). Selbst rund um den dortigen Limbecker Platz mit dem bekannten Einkaufszentrum, also mitten in der Innenstadt, müsse man als normaler Bürger oft Vorsicht walten lassen. Die Bonner Tageszeitung schrieb dazu damals bezogen auf die berüchtigten Großfamilien: „Das sind ihre Wohnzimmer.“
„Deutsche“ Clanmitglieder haben mehrere Staatsbürgerschaften – ihre „Familien“ stammen meist aus dem Orient
Man müsse hier, so der General-Anzeiger, „schon den Clanmitgliedern den Respekt zollen, den diese meinen, erwarten zu können“. In diesen Vierteln herrsche „ein anderes Recht“. Jedenfalls aus Sicht der Clans. „Das muss man so deutlich sagen“, erklärt Dominik Pelzer von der Bereitschaftspolizei. Mache man das nicht, weil man denke, es handele sich um eine normale deutsche Straße, „muss ich mit Konsequenzen rechnen“, sagte der Einheitsführer der NRW-Bereitschaftspolizei dem General-Anzeiger zufolge. Reichlich scheinheilig berichtete die links orientierte Wochenzeitung Zeit kürzlich, die meisten Verdächtigen mit Clanhintergrund seien „Deutsche (36 Prozent)“ – gefolgt von Libanesen (31), Türken (15) und Syrern (13). Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. Die „Deutschen“ in den Großfamilien, die jeweils zwischen 100 und weit über 1000 „Verwandte“ umfassen, besitzen grundsätzlich mehrere Staatsbürgerschaften. Alle „deutschen“ Clan-Mitglieder haben einen Migranten-Hintergrund, es dominieren die Familien aus dem muslimischen Orient. Die Haupt-Einnahmequellen dieser Mafia-Gruppen laut Zeit: Drogenhandel, Shishabars, Wettbüros und Autohandel. Zumindest diese Angaben scheinen zu stimmen.
(pi-news.net)

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(Junge Freiheit. Statt 4 Kilo dann 7,26 stoßen, gell? Wie viel Förderung kostet das? Bloß weg mit dem Grundgesetz! Hat sie noch ihren Doktor?)

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US-Präsident Donald Trump hat am Sonntag abend angekündigt, die Regierung werde die linksextreme „Antifa“ zur Terrororganisation erklären. Laut dem Republikaner sind Linksextremisten maßgeblich für die Ausschreitungen in Minneapolis verantwortlich.
(Junge Freiheit. Wer braucht die in Deutschland noch?)