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Wo drehen Sie gerade Ihre Runden? Gibt's was zu feiern oder zu bejammern? Dieses  "Rad des Lebens" hat 1812  Granville Penn entworfen. In der "Sunday Times vom  5. Juli 2009 verglich A. A. Gill  Europa mit dem Menschenalter: "Man wird als Italiener geboren. Sie sind kindisch und mutterfixiert. Als Kinder sind wir Engländer: chronisch scheu, in Cliquen unterwegs und nur dann glücklich, wenn wir Bälle kicken oder Leute auf den Arm nehmen. Teenager sind Franzosen: prätentiös philosophisch, eingebildet, lächerlich romantisch und falsch. In den mittleren Jahren werden wir entweder Schweizer  oder Iren. Im Alter Deutsche: behäbig, hochtrabend und kleinlich. Schließlich regredieren wir zu Belgiern, ohne jede Idee, wer wir überhaupt sind.

(tutut) - "Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser lieben Sommerszeit.." Das lässt sich Volker Kauder nicht nehmen, solange Lokalpresse ihm zu Firmenbesuchen Text und Bild öffnet, obwohl Wirtschaft nicht sein Ding ist und Leser rätseln, ob der gemeine MdB ohne Promirang nach vielen Jahren seinen Wahlkreis noch immer nicht kennt. Mit Politik hat dies nichts zu tun, ganz im Gegensatz zum wachsenden  Flaschensammeln in Deutschland, womit Arme und Alte versuchen über die Runden zu kommen in einem einst reichen nun aber verfallenden Land, wo eine Hauptbeschäftigung der Einwohner Mülltrennung ist. Wann wird diese auch in Zeitungen eingeführt? "Mineralbrunnen gehen Flaschen aus", hat die Schwäbi im Schwabo entdeckt."Der Bad Dürrheimer Mineralbrunnen ruft Verbraucher zur Leergutrückgabe auf". Was soll denn der Verbrauchte noch tun? Er hat doch gerade gewählt. Geändert hat sich, wie gewohnt, nichts. Nix hat mit Nix in Politik zu tun, denn sonst müssten ihren Beschreibern die Tasten nur so entgegenfliegen, wenn sie die hauen. "Kreisklinikum Tuttlingen wird unter die Lupe genommen - Kreistag wird über Zwischenstand des Gutachtens zum Klinikum Landkreis Tuttlingen informiert - Entscheidung soll im Oktober fallen". Schon vergessen, dass alles vorbei wäre, hätte nicht eine knappe Mehrheit der Bürgervertreter gegen den Landrat und seinem wie blind agierenden Gefolge durch alle Fraktionen bis auf die CDU im März v o r den Wahlen eine Abstimmung gewonnen? Noch bevor richtig hingeschaut wird auf die Gesundheitsversorgung im Kreis TUT, nun sogar mit Lupe? Ob die CDU sich noch einmal hinter dem gesunden Menschenverstand versammelt, dürfte fraglich sein, denn die CDU gibt es nicht mehr, und der Fraktionsvorsitzende hat gewechselt, schließlich will der alte ja eine Wahl in TUT gewinnen und nicht in Spaichingen. Dort haben sich einige der Rettung Afrikas verschrieben, obwohl sie wissen müssten, dass das ist wie Sammeln von Flasche leer ist oder der zwanghafte Versuch eines Gesundheitsministers, Medienaufmerksamkeit zu erringen. Arzt wird er damit trotzdem nicht: "Spahn will Notaufnahmen entlasten - Reform soll kürzere Wartezeiten bringen und die Hilfe für Patienten besser lenken". Angefangen werden müsste ganz woanders, beispielsweise in Oberndorf, wo das Rätsel des Tages herkommt: "Zwei Verletzte bei Messerangriff - In der Nacht zum Samstag haben in der Hinteren Kirchgasse zwei Männer heftig miteinander gestritten. Am Ende erlitten einer der Streitenden und ein 'Schlichter' Schnittverletzungen". Männer, Messer - und Zeugen gesucht. Eine Alltagsgeschichte aus dem  neuen Deutschland. Für mehr war's wohl zu dunkel. Und auch in Zeitung scheint das Licht aus zu sein, wenn trotz besseren Wissens noch immer aus Türken Deutsche gemacht werden: "Erneut Vergewaltigungen auf Mallorca - Eine deutsche Mallorca-Touristin ist am Wochenende an der Playa de Palma mutmaßlich vergewaltigt worden... Anfang Juli hatte die Vergewaltigung einer 18-jährigen deutschen Mallorca-Urlauberin Schlagzeilen gemacht. Eine Gruppe Deutscher(!!!) war im Zusammenhang mit der Tat festgenommen worden, zwei der Männer sitzen in Untersuchungshaft". Fakes, Fakes, Fakes, bloß nicht nach Fakten fragen. Ab zur katholischen Ornithologie. "Studien zu Gewalt bei Domspatzen", menscheln tut's überall,  auch "wenn aus 'liebevoll' brutal wird - Eine betroffene Frau aus der Region erzählt von häuslicher Gewalt, die mit Zwicken beginnt und bei Schlägen und Tritten nicht aufhört". Die meiste Gewalt im Land erleiden allerdings Männer, soweit es die noch gibt. Eine neue Spezies ist im Kommen, hat die Dinos überlebt: "Forscher findet fast 300 Strohbären - Am Sonntag hielt der bekannte Strohbärenforscher Werner Baiker (in Bubsheim) einen interessanten und kurzweiligen Vortrag. Baiker stammt aus Empfingen und ist dort seit über 40 Jahren in der Strohbärengruppe aktiv. Strohbären sind nicht nur in der schwäbisch-alemannischen Fasnet zuhause, sondern bei Bräuchen über das ganze Jahr und über Deutschland hinaus verbreitet. Über die Hälfte sind in evangelisch geprägten Gemeinden und werden an der Fasnet oder noch öfters bei Bräuchen rund um Weihnachten geführt". Satire darf alles, hat Tucholsky gesagt. Deshalb muss extra darauf hingewiesen werden: Dies ist keine Satire! Deshalb freut sich des Lesers Herz, falls es ausgegangen ist, wenn so was passiert und die Musi kommt: "Fanfarenzug stellt sich neu auf - Mühlheimer trennen sich von Narrenzunft und sind nun ein eigener Verein". Zellteilung. Zwei verstehen mehr als eine. Wie viele sind nötig, um sowas zu lösen? "Zu wenige neue Wohnungen - Laut Studie übersteigt Nachfrage den Bedarf deutlich". Worin liegt der Unterschied zwischen Bedarf und Nachfrage, wenn in jüngster Zeit Deutschland um 4 Millionen Einwohner ohne Ausgleichsflächen gewachsen ist? Da kann auch ein Strohbär selbst in TUT nur brummen.

Dies ist kein designierter Strohbär, aber im CDU-Shop zu haben: "Der Teddy ist 16 cm groß, aus hellbraunem Plüsch mit orangefarbenem Schal und gesticktem CDU-Smilie. Verarbeitung und Qualitätsnachweis nach den CE-Richtlinien".  Nur 8 EURO. Noch ohne Weltuntergangssteuer.

„Sehen die Chance, Ärzte zu gewinnen“
Der Tuttlinger Kreistag tritt am Mittwoch, 24. Juli, zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Redakteur Matthias Jansen hat mit Landrat Stefan Bär über die Projekte der nächsten fünf Jahre gesprochen.
(Schwäbische Zeitung. Nachrichten aus einer Parallelwelt, immer am Thema vorbei, nämlich an der ungehemmten illegalen Einwanderung aus der Dritten Welt. 4 Millionen Menschen mehr in wenigen Jahren, jeden Tag kommen über 500 vorwiegend Kulturfremde unkontrolliert illegal dazu. Kalkutta liegt an der Donau. Deutsche fühlen sich fremd im eigenen Land. Sieht denn niemand die Veränderungen um sich herum? Alles scheißegal? Wo bleibt der Arzt? Wenn das so weiter geht, wird keiner mehr benötigt, wer denkt da noch an fünf Jahre Kreistag?)

Nendinger sammelt Unterschriften gegen geplante Straße
Über das Neubauprojekt, das den Ort vom Verkehr entlasten soll, herrschen geteilte Meinungen. Beteiligung an Petition bislang durchwachsen.
(Schwäbische Zeitung.Was maßt sich da ein 19-Jähriger Schüler an? Nur noch gegen, gegen, gegen Deutschland, das Kindern und Jugendlichen Schulbesuch, Ausbildung und Studium ermöglicht? Wer bezahlt das wohl? Hätten die Deutschen so gedacht im 19. Jahrhundert, müssen sie weiterhin massenhaft auswandern und hier in Ziegen- und Hühnerställen leben müssen. Irgendwas läuft schief an den grünen Schulen, das Ergebnis ist eine Bildungskatastrophe und Kinderwahn, auch bei Irgendwasmitmedien festzustellen.)

Wurmlinger Räte heimsen viele Auszeichnungen ein
In der Abschluss-Sitzung des bisher amtierenden Gemeinderats hat Wurmlingens Bürgermeister Klaus Schellenberg eine Gemeinderätin und drei Gemeinderäte verabschiedet.
(Schwäbische Zeitung. Wofür?)

Bisweilen werden Opfer zu Tätern erklärt
Kliniken: Immer mehr Übergriffe – wer sind die Täter?
Massive Übergriffe an Krankenhäusern haben erheblich zugenommen. Doch meist wird das totgeschwiegen – vor allem dann, wenn die Täter Ausländer sind. Nicht selten erklären Medien sogar das Opfer zum Täter, den es zu schützen gelte.
VON Gastauto Dr. Manfred Schwarz
...Wirklich verlässliche Daten über sexuelle Übergriffe und andere Gewalttaten insgesamt an deutschen Kliniken gibt es bundesweit nicht. Interessante Zahlen hat allerdings die „Welt“ für Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Die Fakten sind erschreckend. Dass die rasante Zunahme der Straftaten eindeutig mit den riesigen Wellen der Zuwanderung zusammenhängt, wagt seit Jahren allerdings kaum noch eine Zeitung zu schreiben – auch die „Welt“ nicht...
Beispiel Baden-Württemberg: Zuwanderung führt zur Einrichtung von Security-Diensten....Die „Schwäbische Zeitung“ („SZ“) machte Ende 2015 eine Ausnahme von der Regel, als sie mehrmals auf die Rolle von Flüchtlingen in der Region Schwaben (Freistaat Bayern) hingewiesen hat. Ein Brennpunkt war beispielsweise das SRH-Klinikum in Sigmaringen....„Das SRH-Krankenhaus Sigmaringen hat nach massiven Bedrohungen durch Flüchtlinge die Notbremse gezogen: Die Notaufnahme wird nachts durch Sicherheitskräfte bewacht.“... es gab alsbald auf allen Stationen zunehmend gravierende Sicherheitsprobleme. In der Regionalzeitung war ein anderes Mal zu lesen, „gewalttätige Übergriffe auf das Personal“ hätten „im Zuge der Flüchtlingskrise“ (…) zugenommen“....der ebenfalls in Süddeutschland erscheinende „Südkurier“ (Konstanz) nannte – unter der Schlagzeile: „Sicherheitsdienst schützt Krankenschwestern“ – den Hauptgrund für zahlreiche handfeste Auseinandersetzungen im Regierungsbezirk Freiburg: die „Sprachbarrieren und Kulturunterschiede zu Flüchtlingen”....
(Tichys Einblick. Soll die Zahl der Krankenhäuser verringert werden, um in wenigen großen Klinikburgen noch für einigermaßen Sicherheit in einem Unrechtsstaat sorgen zu können?)

Gemeinsame Kabinettssitzung am Bodensee
Baden-Württemberg und Bayern wollen Batterienetzwerk gründen
Die beiden "Südländer" wollen sich nicht damit abfinden, ein Batterieforschungszentrum an Münster verloren zu haben. Bei einer Sitzung in Meersburg am Bodensee forderten sie 200 Millionen Euro vom Bund.
(swr.de. Klappt's dann wieder mit den Klatschhäschen? Warum nicht dem Steuerzahler direkt sagen, dass er ihr Spielzeug finanzieren soll?  VEB Südland?)

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NACHLESE
Air Tuerkis
Kein Nonsens, Lindner will nationalen Konsens!
FDP-Chef Christian Lindner fordert „Alle staatstragenden Parteien – also CDU, SPD, Grüne und Linke – setzen sich an einen Tisch. Und bei den Fragen Migration und Klima mache man dann einen Konsens. Ja, richtig gehört: Wir machen dann einen Konsens. Sogar einen „nationalen Konsens“. Am besten, er holt Egon Krenz aus der politischen Gruft, der weiß am besten, wie alle „staatstragenden Parteien“ zusammenfinden.
(achgut.com. Der Lindner ewar schon immer für jeden Schwachsinn schlecht. Nur die Partei will es nicht wissen, obwohl sie es  wissen müsste spätestens seit  er den Generalsekretär hinwarf, ohne einen Grund zu nennen. Merkel ist doch schon alternativlose Konsenseinheitspartei, was braucht sie da noch FDP-Promille?)
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Saarlouis: Der Staat kann sein Gewaltmonopol nicht mehr durchsetzen - die Übermacht ist zu groß
Heer von gewalttätigen Migranten schlägt Sondereinsatzkräfte in die Flucht
Von EUGEN PRINZ
Das 35.000 Einwohner Städtchen Saarlouis liegt – wie der Name schon andeutet – im Saarland, nur etwas mehr als 10 Kilometer von der französischen Grenze entfernt. Chef im Rathaus ist Oberbürgermeister Demmer von der SPD. Trotz der Zugehörigkeit zu dieser Partei ist er im Gegensatz zu manchem Amtskollegen weit davon entfernt, Saarlouis zum „Sicheren Hafen für Flüchtlinge“ zu erklären und auf noch mehr von dieser Sorte zu hoffen.
Sicherer Hafen für Einheimische wäre gefragt
Der Grund: Er wäre froh, wenn Saarlouis ein sicherer Hafen für die alteingessenen Bürger dieser Stadt wäre, denen mittlerweile die Zuwanderer das Leben zur Hölle machen. Wie in vielen deutschen Schwimmbädern, terrorisieren auch im Freibad Steinrausch in Saarlouis an heißen Wochenenden ganze Horden jugendlicher Migranten die Badegäste. Doch nicht nur die Abkühlung im kalten Nass wird für die Bürger zu einem riskanten Freizeitvergnügen, sondern jetzt auch die „Emmes“, ein seit 1967 regelmäßig stattfindendes Volksfest zum Abschluß der „Saarlouiser Woche.“ Die Zustände sind so gravierend, dass der SPD-Oberbürgermeister einen Brandbrief an den Innenminister des Saarlandes, Klaus Bouillon (CDU), schrieb und eine schnelle und unbürokratische Aufstockung der Polizei forderte, „damit wir auch noch in Jahren Herr der Lage in unseren Städten und Gemeinden sind“.
Diese Formulierung ist jedoch nicht ganz korrekt, denn die Polizei ist – selbst nach eigenem Bekunden – schon jetzt nicht mehr Herr der Lage.
Demmer in dem Schreiben:
*** „Schmerzliche Erfahrungen mussten wir an unserem größten Fest, der Emmes, in diesem Jahr machen. In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben. In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren. Was dies auf die Bürgerinnen und Bürger, die das Ganze mitbekommen haben, für einen Eindruck macht, braucht nicht extra erwähnt zu werden.“***
Nicht einmal Spezialeinheiten der Polizei sind der Lage gewachsen
Halten wir fest: Selbst Sondereinheiten der Polizei, die für speziell für solche Lagen geschaffen wurden und für den Straßenkampf sowohl ausgebildet, als auch entsprechend ausgerüstet sind, mussten vor der zahlenmäßigen Überlegenheit und Brutalität des polizeilichen Gegenübers die Flucht ergreifen, pardon, den „geordneten Rückzug antreten“. Oberbürgermeister Demmer kann gut beurteilen, was das bedeutet, denn er war selbst 39 Jahre Polizeibeamter. Zitat:
*** „Wenn dann noch ehemalige Kolleginnen und Kollegen die Gewährleistung der Sicherheit in der Stadt in Frage stellen, gehen bei mir alle Alarmglocken an.“*** In dem Schreiben heißt es weiter:
*** „Viele Beschwerden aus den Reihen der Gewerbetreibenden in der Stadt hinsichtlich dieser Jugendbanden, eine gefühlte Zunahme von schweren Straftaten im Bereich Zentraler Busbahnhof und Hauptbahnhof, runden das negative Bild ab. Von den Problemen, die wir hier im Kreis bei Sommerwetter in unseren Freibädern mit französischen Jugendlichen haben, will ich erst gar nicht berichten.“ ***
Es hat sich also bei den jungen Migranten im benachbarten Frankreich auch schon rumgesprochen, dass man in la-la-Deutschland ungestraft auf den Putz hauen kann. Und so kommen nun auch noch schutzbedürftige Krawalltouristen aus dem Nachbarland nach Saarlouis. Der Oberbürgermeister prangert in seinem Schreiben noch die Schließung der Polizei-Dienststellen Dillingen und Bous zur Nachtzeit und an den Wochenenden an, durch die sich die Sicherheitslage auch in Saarlouis dramatisch geändert hätte. Die angedachte Verlängerung der Lebensarbeitszeit bei einigen im Ruhestandsalter befindlichen Beamten sei auch keine Lösung, da diese alle über 60 Jahre alt sind und mit Sicherheit nicht mehr zur Nachtzeit vor Ort bei massiven Störungen eingesetzt werden können. Demmer ist überzeugt davon, dass er als OB von Saarlouis „nicht alleine mit diesen Problemen“ ist. „Ich werde diese Problematik auch in der Bürgermeister-Kreisrunde thematisieren“, kündigte er in dem Brief an.
Heute Saarlouis, morgen die ganze Republik
„Die Zukunft ist schon da, sie ist nur ungleich verteilt.“ Dieses Wort des Science-Fiction-Autors William Gibson soll uns als Mahnung dienen, jetzt schleunigst die Notbremse zu ziehen und umzusteuern.
Es kann davon ausgegangen werden, dass seit 2015 annähernd 2 Millionen Zuwanderer ins Land gekommen sind. Knapp 70% davon – ein paar Prozent hin oder her – sind Männer im besten wehrfähigen Alter aus einem gewaltaffinen Kulturkreis. In absoluten Zahlen also 1.4 Millionen. Selbstverständlich sind die meisten davon unter normalen Umständen keine gewaltbereiten Randalierer. Aber was ist, wenn sich die Umstände ändern? Wenn der Staat die Rundumversorgung nicht mehr leisten kann und Massenarbeitslosigkeit herrscht?
Reaktion des Staates: Noch mehr "Flüchtlinge" rein
Wie das Beispiel Saarlouis zeigt, wurde das Gewaltmonopol des Staates in manchen Gegenden unseres Landes durch die Zuwanderer bereits ausgehebelt: Dort kann die Polizei die Bürger nicht mehr schützen. Und die Reaktion des Staates darauf: Noch mehr „Flüchtlinge“ ins Land lassen und ins Land holen, damit sich das Problem noch weiter verschärft. Unfassbar! Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen folgender Tatsache bewusst werden: Die Bundeswehr hat nur etwas über 180.000 schlecht ausgerüstete Soldaten. Sollte der schlimmste Fall eintreten, sieht das Zahlenverhältnis gar nicht gut für uns aus. Und es wird mit jedem Jahr schlechter.
(pi-news.net)

Maaß - nicht Maas
Immer mehr kriminelle Migranten: Polizei stellt sich hinter Saarlouis Bürgermeister
Von Alexander Wallasch
TE sprach mit David Maaß, dem Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft des Saarlandes. Auch der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft des Saarlandes ist dankbar für den Brandbrief des Oberbürgermeisters von Saarlouis, in dem Peter Demmer (SPD) den Innenminister des Landes eindringlich gewarnt hatte, dass so etwas wie der Zusammenbruch der Sicherheitssysteme für die Bürger seiner kleinen Stadt unmittelbar bevorstehe, würden keine Abwehrmaßnahmen ergriffen. Jedenfalls was Kriminalität von ortsansässigen Migranten und solchen angeht, die für die Randale extra aus Frankreich herüberkommen. Den überregionalen deutschen Medien war der aufwühlende Brief des Oberbürgermeisters Tage lang keine Zeile wert, wo bisher bald jede neue Stadt, die sich zum „sicheren Hafen“ erklärt, mit einer Welcome-La-o-la auf den ersten Seiten rechnen kann....
(Tichys Einblick. Was soll eine Polizei in einem "Irrenhaus Deutschland" tun?)

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DAS WORT DES TAGES
Ich stell mir gerade vor, man macht mich zum Direktor der Feuerwehr.
Nachdem dann drei Städte abgefackelt sind, die Ausrüstung versagt und ich das gesamte Budget in Umstandsfeuerwehranzüge gesteckt habe, versetzt man mich zur NASA und macht mich dort zum Chef.
Zwei Tage später lege ich Pläne vor wie wir am besten zum Mars fliegen.
Aber eigentlich habe ich Bäcker gelernt.
Meinen Feuerwehrjob hat jetzt mein Kumpel übernommen, der ist Zahnarzt.
Jup.
Läuft bei denen.
(Kommentar im Forum der Welt zu v.d. Leyen)
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Merkel ist nichts unmöglich
Kostümball mit Stauffenberg
Mit ihrer Rhetorik macht sich die Kanzlerin in einem historischen Kostümball praktisch zur Testamentsvollstreckerin, eigentlich aber zur direkten politischen Erbin der damaligen Verschwörer gegen Hitler.
VON Gastautor Alexander Wendt
Aus unbekannten Gründen hatte sich Angela Merkel entschieden, ihre Podcast-Worte zum 75. Jahrestag des Attentats auf Hitler schon ein paar Tage vor dem 20. Juli zu senden. Wer es für unmöglich hält, dass sie es dort schaffte, den rhetorischen Bogen von Stauffenberg über den Kampf gegen Rechts bis zur Digitalisierung und NGOs zu schlagen, der unterschätzt die Kanzlerin eben noch immer...Von der Umschreibung der NS-Geschichte, in der also viele Widerstand leisteten, geht es im Podcast flugs zum Kalenderblattsatz aus Kanzlerinnenmund: „Nur wenn wir die Vergangenheit verstehen, können wir eine gute Zukunft bauen.“
Möglicherweise ist ja ein Gutes-Zukunfts-Gesetz in Berlin schon in Arbeit. Aber erst einmal folgt die Einblendung des nicht ernsthaft als Frage gemeinten Fragesatzes: „Wie wichtig ist der Bundesregierung der Kampf gegen den Rechtsextremismus?“ Selbstredend so wichtig, dass ab diesem Moment praktisch nichts anderes mehr vorkommt...
(Tichys Einblick. Die Frau ist unmöglich. Spricht sie Hochverrat das Wort oder wartet sie darauf, dass das deutsche Volk endlich in der Nachfolge Stauffenbergs von seinem Widerstandsrecht Gebrauch mmacht?)

Niederbayern
Asylbewerber randalieren in Deggendorfer Ankerzentrum
Erneut ist es in einem bayerischen Ankerzentrum zu Ausschreitungen gekommen. Mehrere Bewohner attackierten am Montag in der Einrichtung in Deggendorf den Sicherheitsdienst und die Beamten der Bereitschaftspolizei. Den Übergriffen ging stundenlanger Alkoholkonsum voraus...Anlaß der Proteste war ein Besuch der niederbayerischen Bezirksregierung in der Einrichtung. Vor den gewaltsamen Ausschreitungen kam es am Vormittag bereits zu einer Sitzblockade in der Nähe des Deggendorfer Hauptbahnhofs, wodurch Verkehrsblockaden entstanden.Bei den Beteiligten handelte es sich der Polizei zufolge überwiegend um Personen aserbaidschanischer und nigerianischer Herkunft. Die Bewohner verlangten unter anderem mit einem Vertreter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zu sprechen.
(Junge Freiheit. Wie viele Promille verträgt ein Moslem und wie viel Islam gehört zu Deutschland?)

Genderneutrale Formulierungen
Sprachwissenschaftler kritisiert Gender-Deutsch
Der Sprachwissenschaftler Peter Eisenberg hält gendersensible Formulierungen für eine Gefahr für die deutsche Sprache. Als Beispiel nennt Eisenberg eine neue Richtlinie der Stadt Hannover. „Die Empfehlung für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache der Stadt Hannover ruiniert die Sprache“, kritisierte er.
(Junge Freiheit.  Ist denn Hannover deutsch?)

VIDEOKOMMENTAR VON JOURNALIST UND BUCHAUTOR MARKUS GÄRTNER
Weil der Gesinnungs- und Kontrollstaat wuchert
Die Zeitungen und das GEZ-TV bezeichnen kritische Menschen mit ausgeprägten Meinungen und Kommentaren auf sozialen Kanälen gerne als Wutbürger. Damit meinen sie Zeitgenossen, die sich radikalisieren und sich enthemmt äußern oder handeln, weil sie abgehängt, ihrer Zeit nicht mehr gewachsen oder gar dunkel gesinnt seien. Tatsächlich steigen in vielen von uns immer mehr Enttäuschung und Wut auf: weil wir als Steuerzahler ausgequetscht, als Sparer teilweise enteignet, von der politischen Kaste links liegen gelassen und von den Mainstream-Medien veräppelt werden. Die Zahl der Nachrichten, die wir als richtige Aufreger wahrnehmen, nimmt ständig zu:
Kommunen, die fast so viele Blitzer an unseren Straßen aufstellen wie es Kanaldeckel gibt;
die Einführung von Impfnachweisen als Voraussetzung für Kitaplätze;
die Preisgabe der inneren Sicherheit an Bahnhöfen, in Schwimmbädern und immer mehr öffentlichen Plätzen;
eine machtlose Justiz, die ihr Versagen auch noch einräumt;
migrantische Gewalt mit beunruhigender Taktung;
Wohnraum, der fehlt und – selbst wenn verfügbar – kaum noch erschwinglich ist;
gefakte Umfragen, die uns etwas glauben machen sollen, was wir nicht glauben wollen;
unbefriedigende Briefzustellungen;
die Verhökerung unseres Lieblingssports Fußball – und Kommentare wie in der ARD (Tagesthemen), wo behauptet wird, der Mensch funktioniere nicht über Freiwilligkeit, er wolle „gezwungen werden“.
All das lässt uns die Haare zu Berge stehen und die Galle anschwellen … In Analysen über „Wutbürger“ wird der Einfluss der politischen und medialen Kaste auf unsere Gemüts- und Stimmungslage freilich genauso ignoriert, wie weite Teile unserer Realität.
Das neuste Buch von Markus Gärtner:
"Markus Gärtner – Das Ende der Herrlichkeit“, 269 Seiten, 19,99 Euro.
(pi-news.net)

Eine echte Autobahn.

Klimadebatte
Grüne wollen bis 2035 Inlandsflüge überflüssig machen
Die Grünen wollen das Bahnfahren in den nächsten 25 Jahren so attraktiv machen, dass sich Inlandsflüge nicht mehr lohnen. Die Bahn soll dafür pro Jahr 3 Milliarden Euro zusätzlich erhalten und die Mehrwertsteuer für Bahnfahrten von 19 auf 7 Prozent gesenkt werden...
(welt.de. Hat eine 8,9-Prozent-Partei dauernd was zu wollen und zu klimatisieren, eine linksgrünradikale "Presse" diesen Quatsch zu veröffentlichen? Bis 2035 müssen die Grünen verschwunden sein, sonst ist es Deutschland.)

Rainer Bonhorst
Ein Rock geht durch Deutschland
Mit Abscheu, Empörung und Entsetzen hat ein Heer von Shitstormern auf die textile Herausforderung reagiert, mit der die neue Verteidigungsministerin bei ihrem Amtsantritt die Seelenruhe vieler Menschen gestört hat. Sie trug einen Rock. Und zwar keinen langen, an der züchtigen Burka-Mode orientierten, sondern einen in der westlichen Welt bisher normalen. Er endete kurz über dem Knie. ...Angela Merkel und der Hosenanzug sind eine Verbindung eingegangen, die man als unzertrennbar bezeichnen kann. Der Hosenanzug-Anteil liegt heute bei weiblichen Regierungsmitgliedern nahe hundert Prozent.Aber eben nur nahezu. Annegret Kramp-Karrenbauer riskierte die Alternative, die vor ein paar Jahrzehnten fast noch Vorschrift war, und schockierte das Publikum mit einem Rock. Und siehe da: Ein Rock-Ruck ging durch Deutschland. Haben wir es mit einem Einzelfall zu tun oder stehen wir am Beginn einer textilen Wende? Zurück zum Rock? Wer weiß. Jede Revolution hat mal klein beziehungsweise kurz angefangen.
(achgut.com. Nicht jeder passen der Kaiserin neue Kleider.)

Kritik an Homo-Flagge:
SPD-Politiker droht Polizisten
Der Berliner SPD-Politiker Tom Schreiber hat Polizisten in der Hauptstadt mit Konsequenzen gedroht, wenn sie das Hissen der Regenbogenflagge an Dienstgebäuden kritisieren. Sollten Beamte argumentieren, die Fahne verstoße gegen die Neutralitätspflicht, würden sowohl er als auch die Vorgesetzen der Betroffenen sich um die Angelegenheit kümmern.
(Junge Freiheit. Womit wird in Berlin Dienst verrichtet?)

Wegen Moslems:
Kita streicht Schweinefleisch vom Speiseplan
Zwei Leipziger Kindertagesstätten haben aus Rücksicht auf moslemische Kinder Schweinefleisch und Gummibärchen vom Speiseplan gestrichen. „Aus Respekt gegenüber einer sich verändernden Welt werden ab dem 15. Juli nur noch Essen und Vesper bestellt und ausgegeben, die schweinefleischfrei sind“, teilten die Rolando-Toro-Kita und der Konfuzius-Kindergarten den Eltern mit.
(Junge Freiheit. Konfuzius rotiert im Grab. Tschechischer Präsident Milos Zeman: "Erstens: Niemand hat euch eingeladen. Zweitens: Wenn ihr schon da seid, müsst ihr unsere Regeln respektieren. Und der dritte Satz lautet: Wenn es euch nicht gefällt, haut ab." Welche Fleischesserländer sind führend in der Welt?  Wer ist Rolando Toro, ein Sachse? "Biodanza" ist ein tanztherapeutisch ausgerichtetes Übungssystem, das in der Gruppe Musik, Bewegung und Begegnung nutzt, um menschliche Potentiale zu stimulieren und diese in die Identität zu integrieren. Das Ziel ist dabei, mehr Genuss und Lebensfreude im Leben zu erfahren. Es wurde in Südamerika vom Psychologen und Künstler Rolando Mario Toro Araneda entwickelt. Halleluja! Rolando Toro war Präsident und einer der Gründer der IBF (International Biocentric Foundation), er gab Workshops und Vorträge in der ganzen Welt. In Brasilien wurde ihm von der Universität Paraiba die Ehrendoktorwürde verliehen. Er war Vater von 18 Kindern. Er starb im Alter von 85 Jahren am Faschingsdienstag 2010 - Wikipedia.)

Nachhilfe für unsere Altmedien
Der freiwillige Selbstmord deutscher Zeitungen
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Klagen deutscher Zeitungen über die immer weiter schwindende, manchmal schon existenzgefährdend geringe Zahl ihrer Käufer können jeden nachdenklichen Zeitgenossen nur verwundern. Denn auch wenn die Generation Internet mit Sicherheit in Zukunft nicht mehr im früheren Ausmaß Zeitungen abonnieren und lesen wird: Jede Zeitung, die sich nicht länger der Gesinnungsdiktatur der „Politischen Korrektheit“ unterwirft und damit der Lücken- und Lügenpresse aufkündigt, wird mit größter Sicherheit ihren täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Absatz deutlich verbessern oder zumindest stabilisieren. Keine Zeitung, die das macht, wird dadurch zum AfD-Organ, wohl aber zu einem Informations- und Meinungsbildungsfaktor, der die Realität, die ihre Leser erleben bzw. erleiden, wenigstens halbwegs widerspiegelt. Da die öffentlich-rechtlichen Medien voll in der Hand des Parteien- und Machtkartells, also ein willfähriges Instrument der Gesinnungsdiktatur sind, könnten Zeitungen, die sich von dieser befreit haben, ökonomisch beträchtliche Vorteile ziehen. Sie könnten. Aber sie tun es nicht, weil die Verlage und Verleger offensichtlich lieber ökonomische Nachteile in Kauf nehmen, um weiter politisch konform zu bleiben. Das ist so eklatant gegen alle Gebote der Marktwirtschaft, dass daraus nur der Schluss gezogen werden kann: Wie in jeder echten Diktatur wird in Deutschland die Marktwirtschaft außer Betrieb gesetzt, wenn sie den Interessen der Macht zu schaden droht. Was ist da eigentlich noch der Unterschied zu chinesischen Verhältnissen? Und wer will sich noch ehrlich wundern oder gar darüber erregen, wenn mittlerweile ständig mehr Deutsche mit Interesse an unabhängigen Informationen und Meinungen die altehrwürdig bürgerliche Neue Zürcher Zeitung (NZZ) beziehen? Jeder deutsche Zeitungsleser, der zur NZZ wechselt, ist eine schallende Ohrfeige für die Herausgeber und Macher der sogenannten „Qualitätspresse“, die ein trostloses Unterstützungsinstrument des deutschen Machtkomplexes geworden ist. Allerdings kann die Flucht zur NZZ nicht wirklich die Lösung der deutschen Misere sein. Notwendiger denn je ist – ob nun als Tageszeitung oder im Internet – eine zentrale, journalistisch glaubwürdige, also überparteilich-pluralistische und finanziell unabhängige Stimme für all jene, die der immer totalitäreren Gesinnungsdiktatur neudeutscher Prägung kündigen. So gut und notwendig all die schon bestehenden freiheitlichen und rechtoppositionellen Informations- und Meinungsquellen gedruckt wie digital auch sind – es fehlt noch etwas, das auch jene Massenwirksamkeit ausüben könnte, die gebraucht wird, um endlich Gegendruck erzeugen zu können. Über dieses Projekt muss es eine konstruktive Diskussion geben. Sonst nutzt auch der freiwillige Selbstmord der Lücken- und Lügenpresse nicht viel.
(pi-news.net)

EU-Ministerkonferenz: Keine Einigung
Illegale Einwanderung im Mittelmeer: Maas ignoriert Tatsachen, für Italien geht der Wahnsinn weiter
Von Giovanni Deriu
Das Treffen in Paris ging ohne Lösung zu Ende, aber Deutschland und Frankreich zeigen sich unisono zuversichtlich, spätestens im September eine einheitliche Lösung zu finden, sprich 14 (Macron) oder 15 (Maas) Unterstützer-Nationen....Italien und Malta wollen keine weiteren illegalen Einwanderer mehr an Land lassen. Tempi passati. Dafür sei Salvini gewählt worden und im kleinen Malta sind die Kapazitäten restlos überstrapaziert....Heiko Maas, einmal mehr mit seiner Gutmensch-Attitüde (warum will der Außenminister nicht verstehen, dass die illegalen Migranten durch NGO angelockt werden und dass man ihne in ihrer Heimat helfen muss?), wiederholte die Sätze, die er immer parat hat, es sei eine humanitäre Aufgabe, Menschen zu retten, und das Geschachere müsse endlich aufhören....
(Tichys Einblick. Deutsch-französischer Irrsinn. Wann wird für deutsche Politiker ein Gesundheits- und Intelligenztest vorgeschrieben?)

Sprachpolitik
Genderexpertin: Zuordnung nach Geschlecht ist diskriminierend
Die Genderwissenschaftlerin Lann Hornscheidt hat ein Ende der Geschlechterunterscheidungen in der Sprache gefordert. „Schon jetzt fühlen sich viele Leute nicht mehr von den Bezeichnungen Frau, Mann oder divers angesprochen.“...ehemalige Professorin für Gender Studies und Sprachanalyse an der Humboldt-Universität Berlin....
(Junge Freiheit. Auf Kosten des Steuerzahlers. Was stellt sie denn dar? Warum wird so ein Schwachsinn veröffentlicht? Die Erde ist eine Scheibe, das ist realitätsnäher. Die Frage aller Fragen ist: Wer hat den Schlüssel?)

 

Für die Germanen Widerstand ein Naturrecht, Menschenrecht

Von Gastautor Hans Jürgen Wünschel

,,Was wolltest Du mit dem Dolche, sprich?“ – ,,Die Stadt vom Tyrannen befreien!“ So ist es im Gedicht „Die Bürgschaft“ von Friedrich Schiller zu lesen. Er schreibt im Schauspiel „Wilhelm Tell“: ,,Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht … Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden, wenn unerträglich wird die Last, greift er hinauf getrosten Mutes in den Himmel und holt herunter seine ewgen Rechte, die droben hangen unveräußerlich und unzerbrechlich wie die Sterne selbst.“ Beide Zitate beleuchten die Problematik des Widerstandes: Darf ich den Tyrannen töten?

Ein Blick in die Geschichte des Widerstandsrechtes bringt uns bei der Diskussion auch des in Art.20, Abs.4 gewährten Rechtes auf Widerstand in Deutschland näher.

Es ist bekannt, dass die Grundlagen unseres heutigen Rechts ihren Ursprung im römischen Staat und Staatsgedanken haben. Der Grundsatz des römischen Verwaltungsdenkens lautete: Das Recht ist vom Staat gegeben, der, wollte er sich nicht selbst in Frage stellen, kein Recht auf Widerstand dulden konnte. Der Glaube aber, oder die Hoffnung wie Wilhelm Tell es ausdrückt, dass außerhalb oder oberhalb des Staates auch ein Recht vorhanden sein konnte, ist germanischen – deutschen – Ursprungs. In der Rechtssammlung der Römer ist vergebens zu finden, was wir in den Volkssammlungen unserer germanischen Vorfahren entdecken. So wurden z. B. im Zeichen des Widerstandsrechtes bei den Westgoten von 35 Königen l7 getötet. Wir lesen in einer Chronik: ,,Als der König gegen den Wunsch seines Volkes keinen Frieden schließen wollte, redete der greise Gesetzessprecher von Tiundaland: ‚Dieser König lässt keinen mit sich sprechen und mag nichts hören. Deshalb wollen wir Bauern, dass Du, König, Frieden schließt. Willst Du aber nicht, so werden wir Dich töten und nicht länger Unfrieden und Ungesetzlichkeit dulden.‘“

In der Geschichte des Mittelalters fand die bedeutendste Formulierung des Widerstandsrechtes ihren Niederschlag im Sachsenspiegel, in der zu Beginn des 13. Jahrhunderts gefertigten Rechtssammlung des Eike von Repkow. Darin heißt es: ,,Der Mann muss auch seinem König, wenn dieser Unrecht tut, widerstehen und helfen, ihm zu wehren in jeder Weise . . . Damit verletzt er seine Treuepflicht nicht.“ Eike von Repkow hat damit dem Selbstbewusstsein und der Selbstverantwortung der Deutschen ein eindrucksvolles Denkmal gesetzt.

Heute würden wir sagen, dass der Staatsauffassung des germanischen Widerstandsrechtes die Idee eines Rechtes zugrunde lag, das wir Naturrecht, Menschenrecht nennen würden. Diesem Recht waren Herrscher und Untertanen gleicherweise unterworfen. Es gründete auf der Annahme, dass schon vor der Entstehung staatlicher Organisation ein gutes ,,altes“ Recht vorhanden war, das nicht erst vom Volk geschaffen werden musste.

Die mittelalterliche christliche Kirche in Mitteleuropa wurde mit dem germanischen Recht konfrontiert. Damit prallten zwei Welten zusammen: Die Vorstellung, dass die Staatsgewalt vom Volke ausginge, lag außerhalb der Phantasie der römischen Christen. Die germanischen Staatsgründungen bauten aber auf dieser vom Volke ausgehenden Gewalt auf, sie verkündeten die Verantwortung der Freien für die Organisation des Staates. Theorie und Praxis der Demokratie, der Volkssouveränität, des Widerstandsrechts, standen zunächst in einem unüberbrückbaren Gegensatz zu der römisch-christlichen Vorstellung eines göttlichen König- und Kaisertums.

Die Bibel lässt die Antwort nach einem Widerstandsrecht offen. Nach einem Paulus-Wort sei jedermann der Obrigkeit untertan, denn ,,es ist keine Obrigkeit ohne Gott“. Allerdings lesen wir auch: ,,Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ Während nun der Katholizismus schließlich Widerstand und Gehorsam durch seine Tyrannenlehre versöhnte, wurde die Protestantische Kirche in Deutschland durch die Verbindung von Thron und Altar während der letzten Jahrhunderte in dem Sinne beeinflusst, dass der Gehorsam gegenüber dem Staat an erster Stelle stand. Martin Luther lehnte den Tyrannenmord ab.

Der Philosoph, der neben Friedrich Hegel, das Denken der Deutschen am stärksten beeinflusste, war Immanuel Kant. Er bestritt ausdrücklich das Recht auf Widerstand, weil es in keiner Verfassung stünde und dort auch keinen Platz habe, denn durch die Einräumung eines Widerstandsrechts hebe sie sich selber auf. Hegel meinte, ,,Jedem Juristen sollte jede jetzt vorhandene Verfassung die beste sein“. Fassungslos musste Deutschland in den 60er Jahren bei der Beobachtung des Eichmann-Prozesses in Jerusalem feststellen, dass der Angeklagte sich nicht ohne Grund auf Hegels und Kants Rechtspositivismus bei seinen Entscheidungen in der Zeit des Nationalen Sozialismus berufen konnte. Wer sich diesen Auffassungen verschrieben hat, kann logischerweise nicht gegen Verletzungen von Naturrechten protestieren, wie leider zu spät der Justizminister der Weimarer Republik Gustav Radbruch (SPD) in seiner Abschiedsvorlesung an der Universität Heidelberg 1946 verkündet hat.

Die Opposition im Hitlerstaat hat sich nun eines Rechtes erinnert, das sich nicht auf Kant und Hegel berufen konnte. Professor Huber, 1943 zusammen mit den Geschwistern Scholl angeklagt, hat zum Schluss seines Prozesses die Rechte und Pflichten zum Widerstand angesprochen und die Grenzen der Staatsgewalt umrissen: ,,Legales Verhalten des Bürgers wird unsittlich, wenn es zum Deckmantel einer Feigheit wird, die sich nicht getraut, gegen offenkundige Rechtsverletzungen aufzutreten.“  Jahrzehnte nach diesem Prozess wäre seine Meinung interessant, die er zum Verhalten mancher unserer Politiker gegenüber den Rechtsverletzungen der derzeitigen Bundesregierung hätte.

Im deutschen Widerstand während der Zeit des Nationalen Sozialismus trafen Persönlichkeiten von ungewöhnlichem Format zusammen, die aus den verschiedensten Schichten und Ständen des deutschen Volkes hervorgegangen waren.

Wie konnten nun Konservative, Sozialisten, Gutsbesitzer und Arbeiter, Katholiken und Protestanten den Kampf gegen den Tyrannen führen und gewinnen, ohne selbst zur Gewalt zu greifen? Schwere Gewissenskonflikte wurden offenbar: Kann man, darf man Gewalt einsetzen, wenn man Gewalt beseitigen will? Viele Widerstandskämpfer standen vor dieser Frage hilflos und ohne Entscheidung. Die Aufforderung zum Handeln hätte man beim Tyrannen selbst finden können. Adolf Hitler schreibt in seinem Buch ,,Mein Kampf“ auf S. 104: ,,Wenn durch die Hilfsmittel der Regierungsgewalt ein Volkstum dem Untergang entgegen geführt wird, dann ist die Rebellion eines jeden Angehörigen eines solchen Volkes nicht nur Recht, sondern Pflicht.“
(vera-lengsfeld.de)

Auch Matthias Matussek (SPIEGEL) „Gesperrt“

Von PETER BARTELS

Das Urteil kommt mit der Vollstreckung: „Sie haben gegen die Gemeinschaftsregeln verstoßen … Sie sind für 30 Tage gesperrt … Niemand kann das hier lesen …“ Danach ist man ZOMBIE, lebender Toter; die FREUNDE können schreiben … man kann ihnen nicht mehr antworten. Gestern lag BILD-Django auf dem Block, heute die SPIEGEL-Legende Matthias Matussek. Rübe ab!! Es ist Wahlkampf. Olympus has fallen. Jetzt auch „Kleinbonum“ Sachsen …

Die Unterwerfung kommt wieder von einer Diktatur. Diesmal nicht von einer „proletarischen Diktatur der Arbeiterklasse“, diesmal von der „demokratischen Diktatur der Herrscherklasse“. Und weil sie diesmal richtig, nicht irgendwie „gewählt“ wurde, unterwerfen sich auch fast alle in vorauseilendem Gehorsam: Ruhe war schon zu Kaisers Zeiten die erste Bürgerpflicht.

Nicht erst seit Hitler, Honecker und Houellebecq. Und hätte es das Internet bei den braunen oder den roten Sozialisten schon gegeben – die Nazis würden immer noch marschieren … Die SED immer noch regieren. Laut nach außen, lautlos nach innen.

Nie wären der plärrende Joseph Goebbels, der geifernde Karl Eduard von Schnitzler überflüssiger gewesen. Leni Riefenstahl, Anja Reschke hätten gereicht. Der Rest? Greta und Rackete! Und DIE Deutschen hätten die Bomben auf Engelland ebenso gefeiert, wie heute die Brexsäcke in England gehaßt. Natürlich nicht alle Deutschen … Auch bei Adolf und Erich waren die meisten ja nur „Mitläufer“. Hinterher natürlich auch die SS, alle eben. Bis sie in Argentinien abgetaucht oder entnazifiziert waren… Nach der Mauer in die Kapitalisten-Rente entsorgt oder im Bundestag waren. Um dort endgültig zu kapieren: Der Westen ist fett, faul und reif für Insel und Übernahme. Die fand und findet denn auch längst statt:

Maulkorb, Knebel, Knast

„Radio Belgrad“ dudelt von HR 3 bis WDR 2 und NDR 3 nicht nur das Wetter schöner, sondern auch die neue bunte Welt lieb und gar nicht teuer …
ARD 1 und ZDF 2 reparieren Gott und die Geschichte, verwuscheln und veredeln den vermummten Ku Klux Klan von Antifa bis Zecke zum Retter gegen Rechts …
Politibüro phoenix gibt täglich für den Rest der hechelnde Medien-Meute die neueste Sprachregelung aus, setzt zu den gewünschten Themen gleich die Akzente; die rotgrüne Schere von Gender-Berlin bis Presserat München sicherheitshalber im geraunten OFF…
Untersuchungsausschüsse von Hart aber quer bis zur Roten ZDF-Nonne, blassen ARD-Topfblume oder zur welken Will-fährigkeit legen jeden auf die Streckbank, der nicht gleich auf den GRÜNEN, wenigstens roten Bäumen ist …

Und die Meinungs-Forscher, die heute nicht mal mehr Auguren, nur noch Macher sind, liefern zu jeder neuen Situation die Befindlichkeit der Mehrheit „passend“ innerhalb der Toleranz-Grenze. Worauf sich dann natürlich verstärkend und ermunternd Medien- und Polit-Meute zur angeblich gewünschten GRÜ-Ko beruft; was nicht ganz passt, wie in Bremen, wird mit SED-Mörtel passend gelinkt …. Mehrheit? Gesunder Menschenverstand? Maulkorb. Knebel. Knast! … Wie grinste Honecker beim Abflug nach Chile doch so schön höhnisch: „Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf!“ … Der sterbende, rote Diktator hat recht behalten. Jedenfalls bis jetzt …

Eine Handvoll Freie Federn

Denn noch träumt eine Handvoll Freie Federn weiter von Freiheit. Des Wortes. Der Meinung. Der Gesellschaft. Sie wollen einfach weiter freie Deutsche bleiben. Obwohl Merkel und Meute längst Millionen Araber und Afrikaner „alternativlos“ zu Lande, zu Wasser und durch die Luft ins Land schleusen … Diese letzten deutschen Quixotes rollen den Felsen der Fakten wie Sisyphus immer wieder den Berg hoch. Mal hilft ein längst deutscher Türke namens Akif Pirincci kraftvoll und deftig wie einst Pater Leppich. Mal ein ebenso längst deutscher Libanese namens Imad Karim energisch und leidenschaftlich wie Savonarola.

Und natürlich rollen auch noch genetische Germanen mit: Da ist der wortgewaltige Jürgen Elsässer in seinem COMPACT … der kluge Matthias Matussek in der NEUE ZÜRCHER ZEITUNG … der fatalistische Hans-Hermann Tiedje im €URO … der weise Henryk M.Broder auf seiner ACHSE DES GUTEN.

Und – natürlich – sind da noch die neuen Massenblätter, seit BILD sich zum Sterben niedergelegt, Millionen Leser verjagt hat: PI-NEWS und JOUWATCH. Von der restlichen Resistance im Netz ganz zu schweigen …

Sie sind überall. Verschwindet einer dieser Partisanen lautlos in Dunkel- und Schweige-Zelle im Facebook-Knast, wie gerade BILD-Django und SPIEGEL-Matussek, schneiden sich Bruder oder Schwester durch den Stacheldraht von „Gulag Deutschland“, tragen sie die Freiheits-Fackel weiter. Denn sie wissen, warum ihrer Brüder und Schwestern zum Schweigen gebracht wurden: Im Herbst sind Wahlen in Sachsen,Thüringen und Brandenburg. Und da droht der Macht überall „Kleinbonum“… Den Westen haben sie ja längst in rotgrüner Hand, wie einst die Römer ganz Gallien unter ihren Eisensohlen.

Was der schwarz-rot-grüne Marx natürlich bis ins Mark fürchtet: Auch das kleine gallische Dorf im Osten hat seinen Asterix, Obelix, Majestix, Miraculix. Methusalix von der AfD hin oder her …
(pi-news.net)

Gewidmet Busfahrern, die mir ihre Geschichten erzählt haben

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

Krauses letzte Fahrt begann in aller Herrgottsfrüh’ an einem klirrend kalten Wintertag. Er hatte die Frühschicht zugeteilt bekommen, die um 04.30 Uhr begann und sich – wie man sich denken konnte – keiner besonderen Beliebtheit erfreute. Krause war müde – vom Arbeiten, vom Leben und einem ständigen Gefühl irgendwie festzusitzen – und zwar nicht nur in seiner Fahrerkabine. Und so hatte es ihm gerade noch gefehlt, dass eine 10-köpfige, lärmende Gruppe Afrikaner in seinen Bus einstieg. Krauses Rücken versteifte sich, denn ihm schwante nichts Gutes. Dennoch versuchte er sich, trotz der lauthals auf Arabisch und Afrikanisch geführten Handytelefonate, weiterhin auf das Fahren zu konzentrieren und dachte an die gestrige Teamsitzung.

Wieder einmal hatte der Chef, Herr Bange, alle Busfahrer einberufen, um sie auf Linie zu bringen. Zum xten Mal hatte er ihnen eingetrichtert, dass man sich bei Afrikanern und Arabern in Toleranz üben und sich jede Art von Beschimpfung gefallen lassen müsse. Auch Hinweise, ein Ticket zu lösen oder dass Deutsch Amtssprache sei, habe man tunlichst zu unterlassen. Krause war über diesen Vorfall schon längst im Bilde, war doch sein bestens integrierter Kollege Ali lediglich auf Grund seines Namens nur knapp einer Entlassung entkommen, weil er einen Neuankömmling aufgefordert hatte, Deutsch als Amtssprache zu benutzen. Diese Unverfrorenheit hatte die deutschen Fahrgäste so empört, dass sie Ali sofort Herrn Bange Chef und die Polizei auf den Hals gehetzt hatten. Schließlich hält doppelt genäht immer noch besser.

Kollege Maier – immer etwas stürmisch, doch letztlich ein nachgiebiger Trottel – wandte ein, ob man denn warten solle, bis man ein Messer im Bauch habe. Bange zuckte nur müde mit den Achseln und fuhr ungerührt mit seinen Instruktionen fort. Kollege Schulz brummte, „Ich sage mal nichts dazu“, und Kollege Kowalski, der sowieso nur solange in Deutschland arbeiten würde, bis es kein Kindergeld mehr für seine drei Kinder gab, hatte nur verächtlich geschnaubt. Alle anderen Kollegen waren stumm geblieben wie Fische auf dem Kutter.

Eindringlich schärfte ihnen Bange ein, dass alle Flüchtlinge weiterhin umsonst fahren dürften und mitzunehmen seien. All das wußten sie schon. Doch dann kam etwas Neues: Jedem Fahrer wurde ein Vertrag zur Unterschrift vorgelegt. Darin stand nochmals schwarz auf weiß, dass jegliche Übergriffe, Beschimpfungen und sonstige Vorfälle mit Flüchtlingen in den Bussen hinzunehmen seien und Stillschweigen darüber zu bewahren sei – ansonsten würde eine Konventionalstrafe von 20.000,00 € drohen.

Angesichts der langen Bandwurmsätze gaben die meisten Busfahrer das Lesen schon nach den ersten Worten auf. Die Osteuropäer versuchten es gleich gar nicht. Eines hatten aber alle Fahrer verstanden: Diese Verträge verhießen nichts Gutes. Daher verweigerten sie in seltener Einigkeit die Unterschrift – allen voran die Osteuropäer. Und so biß Chef Bange diesmal ausnahmsweise trotz alle seiner Überredungskünste und Drohungen auf Granit.

Denn alle auf einmal konnte er nicht entlassen. „Das kommt davon, wenn man jahrelang den Lohn senkt“, flüsterte der Maier, der Kriecher vom Dienst, Krause zu, und grinste schadenfroh. Seit Neustem nun wurden nicht einmal mehr die Pausen bezahlt – selbst wenn man 2 Stunden inmitten einer Ödnis auf einem Parkplatz ausharren mußte, bis die nächste Tour begann.

Krause fuhr die nächste Haltestelle an und ließ sich seine persönliche Situation durch den Kopf gehen. Das Geld war einfach zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Lange genug hatten sich seine Frau Helga und er den Kopf darüber zerbrochen, wie sie noch Geld einsparen könnten. Lange genug wohnten sie schon in einer winzigen Wohnung, damit er es nah genug zur Arbeit hatte. Lange genug ertrug er es schon, dass Helga ihm die Haare schnitt und er dabei aussah, als hätte sie ihm den Milchtopf über den Kopf gestülpt und die Haare einfach mit einem Messer abgesäbelt – wahrscheinlich, weil sie eben genau das tat.

Ach, wäre er doch nur auf der Baustelle geblieben. Da war die Arbeit hart gewesen, man war der Witterung ausgesetzt, aber mußte sich wenigstens nicht ohne jeden Anlass ständig beschimpfen lassen.

Nun wurde er jäh aus seinen Gedanken gerissen, weil es hinten schon wieder Tumult gab. Drei neu zugestiegene Afrikaner regten sich auf, weil er die Tür eine Zehntelsekunde zu spät geöffnet hatte. Anlass genug, Krause besonders unflätig zu beschimpfen – als hätten sie gewittert, dass er heute besonders empfänglich für Provokationen war: Begriffe wie „Hurensohn“, „Nazi“, „Schwein“ etc. fielen und belegten wieder einmal die hervorragenden Deutschkenntnisse der Wüstensöhne.

Nun sollte diese Fahrt jedoch die letzte Fahrt sein, die Busfahrer Krause inmitten unflätiger Schimpfkanonaden absolvieren würde. Jeder Fluch, jeder Begriff traf ihn auf ihn wie ein Nadelstich. Monatelang hatte er sich verlachen, beschimpfen, anschreien, beleidigen und bedrohen lassen. Stoisch hatte er das Bremspedal und die Schaltung traktiert, leise vor sich hingeflucht und an ganz besonders schlimmen Tagen in der Pause gegen die Wände des Toilettenhäuschens der Busfahrer getreten. Ungezählt die Zigaretten – sein letzter Luxus – die er vor Wut angesichts der ständigen Demütigungen fast aufgegessen hätte.

Immer wieder hatte er sich ermuntert, für seine Kinder und für Helga weiterzumachen. An jedem Monatsersten hatte er die Monatskarten für die Busfahrten seiner Kinder bezahlt – die er trotz seiner Anstellung beim Busbetrieb zahlen mußte – immerhin reduziert, aber immer noch hoch genug, um ein Loch in das geringe Haushaltsbudget zu reißen.

Doch heute war der Tag der Tage. Der Tag, an dem der letzte Tropfen im Faß zum Überlaufen bringt. Der Tag, an dem Busfahrer Krause einfach nicht mehr konnte. Als wieder das Wort „Nazi“ fiel und ihm der Stinkefinger mit geckerndem Lachen gezeigt wurde, fixierte er den Afrikaner im Rückspiegel. Da brate ihm doch einer einen Storch – das war doch der Handymann! Höchstens 19 Jahre, immer top gestylt mit knallroten Markenturnschuhen und – am allerwichtigsten – stets mit dem allerneuesten Smartphone und dem größten Wortschatz an deutschen Schmähreden ausgerüstet, der je an Krauses behaarte Ohren gelangt war.

Krause zog auf freier Strecke die Bremse, stemmte sich hoch, richtete seinen Gürtel und marschierte nach hinten. Dort packte er den Handymann, schüttelte ihn durch wie einen Cocktail an der Bar, bohrte seine himmelblauen Augen in die aufgerissenen braunen Augen des Afrikaners und ermahnte ihn eindrücklich, die Kraftausdrücke zu lassen. Schlagartig verstummte sämtliches Geschnatter seiner Flüchtlingskumpel.

Oh, welch’ himmlische Ruhe im Bus! Krause löste seinen Griff, der Handymann plumpste wie ein Sack Mehl auf seinen Sitz und verfiel in eine kleine Schockstarre. Ganz die Ruhe selbst schritt Krause 2 Zentimeter größer wieder nach vorne und setzte seine Fahrt leise pfeifend fort.

Nur wenige Minuten später hielt ein Polizeiwagen den Bus an und befragte Krause, was passiert sei. Denn zum einen hatte die Polizei über die Videoüberwachung die Auseinandersetzung verfolgt, zum anderen hatte ein deutscher Untertan unverzüglich die Polizei ob Krauses Ausscherens aus dem verordneten Gleichschritt informiert.

Krause hatte schon erwartet, dass die Polizei ziemlich schnell auftauchen würde. Auf seine Landsleute war beim Denunzieren einfach Verlaß. Aber dass gleich 4 Wagen angerast kamen und man sich fast darum riß, ihn zu belehren, hatte ihn schon etwas überrascht. Obwohl … irgendwie konnte er die Beamten auch verstehen. Denn wie oft kommt die Polizei heute noch in den Genuß, ohne Gefährdung des eigenen Lebens bei einem aufmüpfigen, 50-jährigen, korpulenten, männlichen, weißen Deutschen – eine Spezies, inzwischen fast rarer als ein Einhorn – endlich wieder einmal so richtig die Autoritätssau rauszulassen? Krause, geläutert durch seine eigenen Erfahrungen und für seine bis an die Selbstaufgabe grenzende Gutmütigkeit bekannt, gönnte ihnen dieses kleine, kurze Gefühl der Macht von Herzen.

Vermutlich war diese Großmütigkeit auch der Grund dafür, dass er seine Schicht in Würde beenden durfte, bevor er bei Herrn Bange zum Rapport antreten mußte, der ihm sogleich eine Standpauke hielt: Sowas ginge ja gar nicht! Wo kämen wir denn da hin! Asylbewerber seien immer mit Respekt und Höflichkeit zu behandeln. IMMER! Denn wer wüßte schon, was sie durchgemacht hätten und unter welch schrecklichen Traumas sie litten. Ja, „Traumas“, denn Sprachen waren noch nie Banges Stärke gewesen. Deswegen hatte er genau den Posten, den er eben hatte und führte brav sämtliche Befehle von oben aus. Denn gerade einem Herrn Bange war klar, dass für ihn Endstation war, wenn seine Mitarbeiter nicht, wie gewünscht, spurten.

Und so schloß Herr Bange nach geschlagenen 10 Minuten seine Auslassungen mit der fristlosen Entlassung von Krause ab und bekräftigte sein Verdikt mit einem Faustschlag auf den Tisch, der einer Maus alle Ehre gemacht hätte.

Und Krause? Krause schwieg während der gesamten Tirade, denn was bliebe noch zu sagen, was nicht schon längst gesagt worden wäre? Was soll man noch tun, wenn wahre Größe so selten geworden ist wie Schnee im Sommer? Wenn Menschen sich selbst und andere für Konsum und Status verraten? Was tun, wenn so viele aus Angst vor Ächtung vor anderen kuschen, obwohl doch so viele darauf warten, dass irgendjemand den ersten Schritt tut, um aus diesem Alptraum zu erwachen?

Man erkennt, dass man auf sich zurückgeworfen ist. Dass man allein sich und seinem Gewissen verantwortlich ist. Dass man seinen Weg gehen muss, um sich, seiner Familie und seinen Freunden in die Augen sehen zu können. Dass manchmal der Worte genug gewechselt wurden. Dass man sich einfach umdrehen und gehen muss. Und das tat Krause. Er nahm seine Papiere, drehte sich um und ging. Ohne Arbeit, ohne Lohn, aber inzwischen 4 Zentimeter größer und mit einer Frau, die zu Hause auf ihn wartete und ihn für seinen Mut liebte.
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*) Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration. Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

Dieses Ferkel war es nicht!

(tutut) - Montag ist nicht Zeitungstag. Das kommt davon, wenn freitags Schule geschwänzt wird. Irgendwasmitmedien ist keine Nachricht. Kinderkram und Schulschrott, selbst Nachbarlandkreise müssen bei der Papierverarbeitung helfen, anstatt Bäume zu retten, obnwohl  sonst nach Kindermund die Welt untergeht. Ohne CO2 aber keine Natur. "An der Schwelle zum Jenseits", damit ist nicht ein "Heimatfest" in Spaichingen gemeint, wo mit 50 Jugend gefeiert wird, mit 50 feiert, obwohl  Volljährigkeit gerade erst zehn Jahre her ist. "Nach einem Unfall galt Reinhard Hübler schon als verstorben - Die Nahtoderfahrung prägt bis heute sein Leben". Esoterik am Montag, so hast Du's am Freitag. Witzigkeit auch von dpa als Politik für Klein Lieschen: "Jugendliche reden, Politiker hören zu - Einfach mal nur zuhören, das wünscht sich die Bewegung Fridays for Future von Politikern. Genau das wollten Ministerpräsident Winfried Kretschmann, bei einem Treffen von Jugendlichen mit Politikern am Samstag in Stuttgart tun. Neben dem Hausherrn waren unter anderem Innenminister Thomas Strobl (CDU), Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne), Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) und der Bundestagsabgeordnete Cem Özdemir (Grüne) in den Park der Villa Reitzenstein gekommen". Dabei hören die, die fünf Jahre durchregieren, nicht einmal dem Landtagsrest zu, wo nun nach der 52 Millionen teuren Dachöffnung endlich auch Fensterreden gehalten werden können, ohne dass dies die Regierung und einen Baden-Württemberger mehr interessiert. Ist Özdemir nun Beisitzer in Stuttgart, seit er kein Amt mehr hat und es zum vielfliegenden Außenminister ohne Hilfe  Jamaikas nicht gereicht hat? Die Grünen und Kinder, die früh den Gesetzesbruch üben, was will das Foto sonst noch sagen? Ahnungslos im Klima-, pardon: Nachtwandel. Ebenso reine Glaubenssache wird als Zeitung aus Immendingen verteilt: "Auch Günter Heizmann erneut ins Amt gewählt - Zimmerer Ortschaftsrat bestätigt seinen Vorsteher - Der Ortschaftsrat Zimmern hat bei seiner konstituierenden Sitzung Günter Heizmann einstimmig erneut zum Ortsvorsteher gewählt. Der 58-jährige Chirurgiemechaniker behält damit sein Amt auch in den kommenden fünf Jahren". Eine solche Nachricht ist nicht nur falsch und Fakes, sondern auch völlig wurscht, denn Ortsvorsteher und Ortschaftsräte kosten nur, sind ansonsten aber bedeutungslos. Was Zeitung hiermit für sich selbst ebenfalls beweisen wollte? Es spricht sich wohl in einer Redaktion nicht herum, dass Ortsvorsteher erst im Gemeinderat gewählt werden. Wozu gibt es eigentlich eine baden-württembergische Gemeindeordnung, wenn sich niemand hierfür interessiert, am wenigsten Gemeinderäte? Vielleicht aber Frauen? "CDU-Frauen wollen mehr Einfluss - Die Frauen in der Südwest-CDU fordern mehr interne Mitsprache und größere Chancen auf politische Mandate in den Parlamenten. Ihre Blicke richten sich dabei auf die designierte CDU-Spitzenkandidatin zur Landtagswahl 2021, Kultusministerin Susanne Eisenmann". Bildungskatastrophe hat einen Namen. Mag ja sein, dass die in BW noch nicht in der Wirklichkeit angekommen sind. Die Drei vom Abholbänkle, welche in allen Medien saßen, die haben sie nicht mitgekriegt? Auf die designierte Spitzenwahlverliererin Eisenmann brauchen sie wenigstens nicht lange zu warten, der Landesvorsitzende und Innenminister hat sich bereits zum zweiten Mal erfolgreich gedrückt. In welchem Revier wandert gerade der Spitzenwolf? Was sagt der Zentralrat der Männer Union? Die gibt es gar nicht - die Männer? Kein Wunder, dass Merkel alleine zittern muss. Um was eigentlich? Ist ja bald alles abgeschafft, wenn jetzt auch schon Piloten aus Flugzeugen fallen. "Flieger auf Baumarkt gestürzt". Wollte er einen Fallschirm kaufen?

Wer Schule schwänzt, kann das nicht einmal lesen.

Psycho? - Skulpturen im Stadtgarten beschädigt
Tuttlingen (ots) - Ein 24-jähriger Mann hat am Montag im Stadtgarten drei Skulpturen beschädigt. Ein Zeuge meldete der Polizei gegen 2 Uhr laute Klopfgeräusche aus Richtung des Stadtgartens. Eine Streifenbesatzung konnte den 24-Jährigen im Stadtgarten festnehmen. Nach bisherigen Ermittlungen zerschlug der Mann mit einem Hammer die Skulpturen (Anmerkung: drei Wölfe). Der 24-jährige musste wegen seines Gesundheitszustandes in eine psychiatrische Spezialklinik eingeliefert werden.
(Polizeipräsidium Tuttlingen. Die Schwäbische Zeitung schreibt: "Die Wolfs-Skulpturen sind Teil des Projekts Donaugalerie 2019 der Galerie der Stadt Tuttlingen. Bereits vor zwei Wochen wurden die Wölfe beschädigt, als Unbekannte sie umgestoßen haben – jede Figur wiegt um die 600 Kilogramm. Der Künstler Olivier Estoppey aus der Schweiz hat daraufhin kleine Reparaturen an seinen Wölfen vorgenommen.Nach diesem Übergriff sind die Kunstwerke nicht mehr reparabel, so Benjamin Hirsch, persönlicher Referent des Oberbürgermeisters. Die Stadt wird Strafanzeige stellen".)

Rottweiler beißt Chihuahua tot
Fridingen an der Donau (ots) - Am Sonntagabend hat ein Rottweiler-Hund in der Bahnhofstraße einen Chihuahua totgebissen. Der Besitzer des 8-jährigen Chihuahua war im Bereich des Bahnhofes spazieren und begegnete einem anderen Hundehalter, der einen 4,5-jährigen Rottweiler und einen 4,5-jährigen Mischlingshund bei sich führte. Alle Hunde wurden von ihren Besitzern an der Leine geführt. Beim Aufeinandertreffen der Vierbeiner riss sich der Rottweiler-Hund los und attackierte den Chihuahua. Trotz einer sofort verständigten Tierärztin konnte der 8-jährige Hund nicht mehr gerettet werden.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Knaller gegen Zigarettenautomaten: in Trossingen...
Trossingen (ots) - In der Nacht auf Sonntag wurde in der Christian-Messner-Straße mit einem Knallkörper einen Zigarettenautomaten erheblich beschädigt. Nach bisherigen Ermittlungen zündeten die Täter im Ausgabeschacht des Automaten einen Knallkörper, um an die Zigaretten und das Bargeld zu gelangen. Durch die Explosion wurde der Automat stark deformiert, konnte aber nicht geöffnet werden. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.
...und in Sulz
Sulz am Neckar-Mühlheim (ots) - Am Montag gegen 4.15 Uhr wurde am Sportheim des SV Mühlheim-Renfrizhausen im Talweg ein Zigarettenautomaten mit einem Knallkörper beschädigt. Die Täter zündeten den Knallkörper im Ausgabeschacht des Automaten. Durch die Explosion wurde der Automat erheblich beschädigt, konnte aber nicht geöffnet werden.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Wagen fährt auf Traktor auf
Ein 24-jähriger Renault-Fahrer ist am Sonntag gegen 18.50 Uhr auf der Landesstraße 191 auf einen landwirtschaftlichen Anhänger aufgefahren.
(Schwäbische Zeitung. Wie lautet das auf Deutsch?)

Ausschluss aus Landtag
AfD-Abgeordnete scheitern vor Verfassungsgerichtshof
Dieser Eklat sorgte Ende des Jahres für Aufsehen: Die Landtagspräsidentin ließ zwei AfD-Politiker mit Hilfe der Polizei aus dem Sitzungssaal in Stuttgart führen. Nun wehrten sich Gedeon und Räpple vor Gericht - erfolglos.
(welt.de.Was anderes erwartet? "Unrechtsstaat" hat Seehofer gesagt.)

Nahe Karlsruhe
Falsche Polizisten überfallen Geldtransporter an der A5:
Täter sind flüchtig
Zwei bislang unbekannte Männer haben am Montagnachmittag gegen 14.45 Uhr an der Autobahn 5 einen Geldtransporter überfallen. Die Unbekannten waren scheinbar mit einem Mercedes mit Polizei-Leuchtschrift und in Polizeiuniform unterwegs. Das berichtet die zuständige Polizeidirektion. Zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens wurden ihren Angaben zufolge auf der Autobahn von einem silbergrauen Mercedes, E-Klasse Limousine mit Polizei-Leuchtschrift im Heck, angehalten. Das gibt die Polizei in einer Pressemeldung bekannt.Daraufhin bedrohten die Männer, die anscheinend mit blauen Polizeiuniformen bekleidet waren, die Security-Mitarbeiter mit Schusswaffen und forderten sie auf, Geld herauszugeben. Im Anschluss flüchteten die Tatverdächtigen in bislang unbekannte Richtung.
(focus.de. Wilder Südwesten.)

Dunkelhäutiger versucht Frau zu vergewaltigen
Stuttgart-Weilimdorf (ots) - Ein unbekannter Mann hat am frühen Sonntagmorgen (21.07.2019) in der Florian-Geyer-Straße versucht, eine 24 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Die 24-Jährige war gegen 04.30 Uhr in der Solitudestraße in Richtung Florian-Geyer-Straße unterwegs, als der unbekannte Mann sie auf Höhe der Durlehaustraße ansprach und in ein Gespräch verwickelte. Nachdem die junge Frau das Ansinnen des Unbekannten, bei ihr zu übernachten ablehnte, umarmte er sie. Die 24-Jährige wehrte sich, woraufhin der Unbekannte sie in eine Hecke und zu Boden stieß. Während die Frau sich weiter wehrte und um Hilfe schrie, berührte sie der Täter unsittlich und versuchte, ihr das Mobiltelefon, das sie um den Hals trug, zu entreißen. Als sich eine Anwohnerin durch rufen bemerkbar machte, ließ der Täter von der jungen Frau ab und flüchtete in Richtung Löwenmarkt. Alarmierte Polizeibeamte fahndeten erfolglos nach dem Täter. Die 24-Jährige beschrieb den Täter als dunkelhäutig, zirka 25 Jahre alt und etwa 170 bis 180 Zentimeter groß. Er war schlank und trug eine dunkle Hose sowie ein weißes T-Shirt ohne Aufdruck. Seine kurzen Haare waren lockig und er hatte möglicherweise eine Bauchtasche dabei.
(Polizeipräsidium Stuttgart)

Eritreer legt mehrere Brände
Besigheim - Ein 33-jähriger Eritreer sitzt in Untersuchungshaft, weil er am Donnerstag nahe einer Flüchtlingsunterkunft in Besigheim (Kreis Ludwigsburg) mehrere Brände gelegt haben soll. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilen, war auf den Getreidefeldern hinter der Flüchtlingsunterkunft am Kreuzbergweg gegen 21.05 Uhr gleich an mehreren Stellen Feuer ausgebrochen...
(Stuttgarter Zeitung. Psychischer Ausnahmezustand?)

Filderstadt
Schlägerei in Asylunterkunft
Bei einer handfesten Auseinandersetzung in der Flüchtlingsunterkunft in der Robert-Bosch-Straße in Filderstadt-Harthausen ist am frühen Montagmorgen ein 30-Jähriger verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, waren gegen 1.40 Uhr zunächst drei Männer in einen Streit geraten, der schließlich in eine Schlägerei ausartete. Ein 33-jähriger Bewohner und ein drei Jahre jüngerer Besucher der Unterkunft sollen dabei auf einen weiteren Gast im Alter von von 30 Jahren eingeschlagen und diesen dadurch verletzt haben.
(Stuttgarter Zeitung. Da es keine "Flüchtlinge" und "Asylanten" gibt: wer war's?)

Psycho? - Mehrere Menschen verletzt
Fellbach-Schmiden - Ein 21 Jahre alter Mann hat am Sonntag in Fellbach-Schmiden (Rems-Murr-Kreis) mehrere Menschen angegriffen und verletzt. Der aggressive junge Mann konnte schließlich gestellt werden. Er wurde in eine Fachklinik gebracht. Der 21-Jährige war zunächst über eine Terrassentür in die Wohnung einer Familie eingedrungen. Ein Ehepaar und der Sohn versuchten, den jungen Mann einzusperren. Nach einem Gerangel flüchtete er aus dem Haus zu einer nahe gelegenen Sporthalle einer Schule, wo gerade eine Veranstaltung stattfand. Dort griff der junge Mann ohne Vorwarnung eine Frau an. Weitere Personen versuchten den Angreifer davon abzuhalten, in die Turnhalle einzudringen. Einem 35-Jährigen gelang es dann, den Täter noch vor Eintreffen der Polizei zu überwältigen.
(swr.de)

Wo kann Baden-Württemberg sparen?
Rechnungshof kritisiert zu hohe Landesausgaben
Der Rechnungshof Baden-Württemberg hat die Ausgabenpraxis des Landes teilweise kritisiert. In einigen Bereichen, wie zum Beispiel bei Bauprojekten oder im Gebäudemanagement, seien die Kosten zu hoch.2017 hatte das Land 4,2 Milliarden Euro an nicht verbrauchten Mitteln in das Jahr 2018 übertragen, sagte der Präsident des Landesrechnungshofs, Günther Benz, am Montag in Stuttgart. 2011 seien es lediglich 1,6 Milliarden Euro gewesen. Benz mahnte die Regierung, künftig mehr Schwerpunkte bei den Ausgaben zu setzen.
(swr.de. Weniger ausgeben ist kein Sparen. Das Land hat 46 Milliarden Euro Schulden und leistet sich Import der Dritten Welt.)

Höchste Geburtenrate seit 1973
In Baden-Württemberg sind im vergangenen Jahr so viele Babys zur Welt gekommen wie in den vergangenen zehn Jahren nicht mehr. Es seien rund 108.900 Jungen und Mädchen lebend geboren worden, teilte das Statistische Landesamt am Montag in Stuttgart mit. Die enorm gestiegene Zuwanderung könne einer der Gründe sein für diesen Trend, vermuteten die Experten...
(swr.de. Hohoho! Sind die Experten auch morgens im Land unterwegs und sehen die Kinderwagen? Sind 11 Millionen noch nicht genug, nach dem Krieg waren es 5,5 Millionen.)

„Leibssle“.

20 Jahre Leibssle
Bunte Jubiläumsshow der schwäbischen Bühnenfigur im Freilichtmuseum Neuhausen o.E.
(tutut) - Eckhard Grauer, 57, gelernter Kriminalpolizist, Journalist, Redakteur, Autor und Texter, kreierte seine schwäbische Bühnenfigur "Leibssle" 1999, zunächst ausschließlich als Solist. Von 2001 bis 2010 und seit 2017 wieder auch mit dem Projekt "Hämmerle & Leibssle" mit Kollege und Freund Bernd Kohlhepp, als kongeniales Duo in Funk, Fernsehen und Bühne. Zum 20. Jubiläum gastiert Leibssle am Samstag, 27. Juli, um 19.00 Uhr im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, Open Air auf dem Dorfplatz.
Im Jubiläumsprogramm "Freilich! Im Gegenteil sogar!" philosophiert der Schwabe: Über die Entstehung von Württemberg. Die Gefahren im Kreisverkehr. Oder was die erste Giraffe dieser Welt mit Politik zu tun hat. Leibssle ist sich sicher: Wer nachdenkt, ist zu spät dran! Also macht er sich auf, vorzudenken. Zum Beispiel, weshalb Veganer die wahren Tiersklavenhalter sind. Und warum man heutzutage alles "ohne" kriegt, dafür aber das Doppelte bezahlt. Leibssle poltert und charmiert, gibt zu und lehnt ab, teilt aus und nimmt ein. Es gelingt ihm, von den Schwaben und ihren Eigenheiten zu erzählen, ohne auf Spätzle- und Trollingerklischees herumzureiten. Dabei lässt er sich seine Meinung auch nicht von übertriebener Kenntnis der Sache verhageln. Denn schließlich weiß er: "So lange ich die Wahrheit nicht kenne, kann ich nicht irren!" Eckhard Grauer gründelt im Schlamm der Fake News, rüttelt an den Ankern überzeugter Eitelkeiten und stockt in den Untiefen der Expertenmeinungen. Dabei verliert sich auch in den Seitenarmen nie seine Präsenz: Er bleibt authentisch, schwäbisch, echt - und saukomisch. Leibssle – eine Urgewalt mit großartiger Bühnenpräsenz.  Zahlreiche Auftritte mit Kollegen und Freunden wie Dui do on de Sell, Uli Böttcher, Sabine Essinger oder seiner schwäbischen Rockband "Plätsogg" zeugen von Grauers vielseitigen Kreativität und machen ihn zu einem gern gesehenen Gast auf Württembergs Bühnen. Für einen Gastauftritt in Neuhausen ob Eck haben sich die "Kächeles" angesagt, mit denen ihn seit Jahren eine schwäbisch-fröhliche Freundschaft verbindet. Ein Besuch, den Leibssle platzend vor Stolz präsentiert!
Eintrittskarten kosten an der Abendkasse 18,00 Euro, im Vorverkauf 16,00 Euro. Bei gutem Wetter findet das Sommertheater unter freiem Himmel auf dem Dorfplatz statt, bei Regen im Schafstall. Bitte beachten: im Schafstall sind die Plätze auf 200 begrenzt. Eine Reservierung wird empfohlen, Tel. 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de.

Führung durch das Museumsdorf
Am Sonntag, dem 28. Juli, startet um 10.30 Uhr eine offene Führung für alle Museumsbesucher. Im Mittelpunkt dieser historischen Museumsführung steht Informatives und Unterhaltsames zu Haus- und Bewohnergeschichten,  eine Zeitreise in das Dorfleben auf der Schwäbischen Alb, im Schwarzwald und am Bodensee. Zu den 25 historischen Gebäuden gehört ein Albdorf. Hier gruppieren sich rund um den Dorfbrunnen Wohnhäuser, Schul- und Rathaus, das berühmte Kaufhaus Pfeiffer, die Kirche und eine Schmiede. Und jedes der Häuser hat seine eigene Geschichte zu erzählen. Diesmal geht es um Geschichten über das bäuerliche Dorfleben, über Mägde, Dorfschullehrer und den Tante-Emma-Laden. Gezeigt werden  Fertigkeiten, mit denen die Menschen früher ihren Lebensunterhalt mühsam erarbeiteten, ob auf dem Feld oder in der Werkstatt. Wie anders das Leben im Schwarzwald dagegen war, zeigt der Haldenhof, eine komplette Schwarzwälder Hofanlage, die in diesem Jahr das Haus des Jahres ist.  Diese Führung ist offen für alle Museumsbesucher, zu zahlen ist lediglich der Museumseintritt. Aufgrund begrenzter Kapazitäten ist eine Voranmeldung unter 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de erwünscht.

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NACHLESE
Klimaexperte warnt
Deutschland steht vierte Hitzewelle bevor: „Das ist nicht mehr normal“
Ein bekannter Klimaforscher nennt die vielen Hitzewellen diesen Sommer in Deutschland "unnormal". Doppelt so viele wie noch im Jahr 1980 seien es inzwischen. Dies sei auch eine Folge des Klimawandels und der wachsenden Weltbevölkerung. Am Donnerstag wird es bis zu 38 Grad heiß. In Deutschland ist es die vierte Hitzewelle diesen Sommer. „Das ist nicht mehr normal“, sagte Mojib Latif, ein bekannter Klimaforscher, dazu der „Augsburger Allgemeinen“. Wegen des Klimawandels gebe es inzwischen mehr als doppelt so viele Hitzewellen wie noch 1980...
(focus.de. Das haben sie nun davon, weil die Sommerzeit nicht abgeschafft wurde. Das Normale an der Natur ist, dass sie nicht normal ist. Was sagen die Herbst- und Winterexperten? Sind die auch vom Fach wie der Klimawarnerprophet, Sohn eines Imam, der ehrenamtlicher Botschafter der "Stiftung Klimawald" und Präsident des "Club of Rome Deutschland" ist? Zitat im Jahr 2000: "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben”. War der letzte Winter ein Frühling?)
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SPD will von Pendlern nicht gewählt werden
Sozial nach Malu Dreyer: »Benzin und Heizöl werden teurer.«
Geringverdiener verbrauchen weniger CO2. Diese ziemlich schräge Aussage stammt von Malu Dreyer, die in einem Gespräch mit der Rheinischen Post die soziale Komponente der CO2-Beutelschneiderei betont.
VON Holger Douglas
Geringverdiener verbrauchen weniger CO2. Diese ziemlich schräge Aussage stammt von Malu Dreyer, die in einem Gespräch mit der Rheinischen Post die soziale Komponente der CO2-Beutelschneiderei betont. »Durch die Klimaprämie pro Kopf erreichen wir, dass die Menschen mit geringeren Einkommen stärker profitieren, weil sie typischerweise weniger CO2 verbrauchen.« Konnte man bisher davon ausgehen, dass durch Heizen und Autofahren CO2 erzeugt und nicht verbraucht wird, so stellt Dreyer das jetzt auf den Kopf. Zynisches Spiel: Wer arm ist, kann halt nicht so viel heizen und fahren. Pech gehabt, sagt die heutige Sozialdemokratie. Doch Dreyer, die als kommissarische Parteichefin der SPD einen sehr genauen Einblick in das desaströse Zerfallen der einstigen stolzen Partei hat, ist nicht ohne Grund extrem besorgt. Sie bekleidet im Nebenberuf auch das Amt der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, einem Flächenland mit 500.000 Pendlern, die oft weite Strecken am Tag zurücklegen müssen, um überhaupt zur Arbeitsstelle zu kommen...
(Tichys Einblick. Wer wählt sowas?)

Auf dem Weg nach Italien
Kreuzfahrtschiff nimmt 111 Migranten auf
Ein Kreuzfahrtschiff hat vor der griechischen Halbinsel Peloponnes mehr als 100 Migranten aufgenommen. Sie waren auf dem Weg nach Italien in Seenot geraten.Trotz der Gefahren wagen sich weiter viele Migranten mithilfe von Schleppern in seeuntüchtigen Booten auf das Mittelmeer. Aber auch auf dem Balkan sind weiter Menschen unterwegs. Die Menschen, darunter 33 Minderjährige, wurden zum griechischen Hafen Kalamata gebracht. Das teilte die griechische Küstenwache am Sonntag mit..
(welt.de. Wenn sich das herumspricht, dann können Kreuzfahrer in Zukunft was erleben.  In der EUdSSR pendeln "Migranten" von einem Land zum anderen?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Mit AKK zur Bundes-Heilsarmee
Video. Wird die neue Frau an der Spitze unserer Streitkräfte den Kurs ihrer Vorgängerin fortsetzen? Dazu gibt es einen Vorschlag: Die Bundeswehr sollte mit der Heilsarmee fusionieren. Was könnte unsere moralische Überlegenheit besser demonstrieren als eine Bundesheilsarmee?
(achgut.com. War nicht schon genug Heil in diesem Land, so dass es zu Bruch ging?)

Gerd Held
Die Peripherie spielt nicht mehr mit
Die Bewegung der „Gelben Westen“ in Frankreich hat verhindert, dass die Klimahysterie in den Großstädten auf Kosten des Binnenlands und seiner Auto-Mobilität gelöst wird. Aber in Deutschland regieren die Besserwisser und wollen Europa auf den Weg einer CO2-Hochpreispolitik drängen. Der Ausverkauf der Interessen in der „Fläche“, ist ein Grund, um sich die „Gelben Westen“ und ihre Motive noch einmal gründlich anzuschauen....Und die „Gelben Westen“ stehen ja international gar nicht alleine da. Das Votum der Peripherie spielte auch bei der Brexit-Mehrheit, bei der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten und auch bei der Bildung neuer „rechter“ Regierungen in Polen, Tschechien oder Ungarn eine entscheidende Rolle. Zugleich sind die großen Städte deutlicher als bisher zum eigentlichen Kerngebiet eines „linken“ Lagers geworden, das sich mit seinem nationalen Territorialstaat kaum noch verbunden fühlt...
(achgut.com. Wo ist der Mittelstand, der das Land am Laufen hält? Etwa in der Stuttgarter Oper?)

Ulrich Schödlbauer
Aussterben für die gute Sache
​​​​​​​Im Kampf der Interessen gilt das Gemeinwohl als nicht verhandelbar. Allerdings ist dies die größte Illusion von allen. Die Berufung aufs Gemeinwohl ist stets gezinkt. Top-Gewinner ist, wer glaubhaft das Überleben der menschlichen Spezies ins Spiel zu bringen versteht. Dann wird sogar eine CO2-Steuer akzeptiert, die also quasi eine staatlich erhobene Abgabe auf die physische Existenz seiner Bürger ist.
(achgut.com. Die Leute lassen sich alles verkaufen, sogar sich selbst.)

Keine Unwucht bitte
Das Land braucht keine urbane Arroganz
Von Albert Duin
Alle bisherigen Maßnahmen, Verordnungen und Gesetze belasten die ländliche Bevölkerung viel stärker. Anspruch und Wirklichkeit zwischen Stadt und Land klaffen auseinander.Alle wollen die Erde und die Umwelt retten, da besteht Konsens....Bei der städtischen Kultur gilt, alle zahlen, wenige profitieren. So sind die Tickets für Theater, Konzert und Museum zum großen Teil aus dem Steuersäckel aller finanziert. Nächstes Jahr will die bayerische Hauptstadt die Rekordsumme von 764 Millionen Euro in Kinder- und Kulturstätten investieren. Unterdessen sterben in den Dörfern die Kinos aus... Dazu erschweren überfällige Investitionen in Straßen und Schiene sowie unzureichende digitale Versorgung zusätzlich das Leben und Arbeiten auf dem Lande. Dabei wäre es so wichtig, die Dörfer und Kleinstädte als lebenswerte Wohn- und Arbeitsräume zu erhalten... Deshalb bin ich für eine regionale Gleichverteilung der notwendigen Maßnahmen, die in ihrer Summe zum Umweltwandel beitragen sollen. Statt urbaner Arroganz bin ich für attraktive Lebensräume in Stadt und Land: für ein friedliches und sozial faires Miteinander.
(Tichys Einblick. In der Natur gibt es keine Gleichheit, nur im Kommunismus, wo  ein paar gleicher sind als andere.)

Thilo Schneider
Sind hier eigentlich alle bekloppt geworden?
...Ganz im Ernst und ohne Flachs: Kriminalität und Morde wegen Nichtigkeiten gab es schon immer. Überall. Aber ich habe das dumpfe Gefühl, dass sich das hierzulande häuft. Ist das Paranoia oder erleben wir hier die Vorstufe eines Bürgerkrieges, bestehend aus Verrohung, Verachtung, Verzweiflung und Respektlosigkeit? Was ist los in diesem Land? Mit seinen Bürgern? Alle bekloppt geworden?
(achgut.com. Einfach nur Augustinus über den Seehoferschen Unrechtsstaat nachlesen.)

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DAS WORT DES TAGES
Immer wichtiger wird aktuell die Grundhaltung der NZZ, mit großbürgerlicher Gelassenheit auf Ereignisse zu reagieren. Keine schrillen Töne zu verwenden, Analyse, Einordnung, Kommentar zu liefern, so kenntnisreich und authentisch wie möglich. Ein einsamer Leuchtturm. Nicht nur aus eigenem Vermögen. Sondern weil mit dem Aufkommen des neuen Juste Milieu die Rechthaberei im Haltungs-Journalismus voraufklärerische Zustände erreicht. Umso mehr diesen Kämpfern für das angeblich Gute und Richtige die Felle davonschwimmen, umso schmerzlicher sie erkennen müssen, dass ihre Lufthoheit über den öffentlichen Diskurs vorbei ist, umso großinquisitorischer rempeln sie gegen alles, was dem vermeintlich Korrekten und Besseren der Menschheit im Weg steht. Mit dem flackernden Blick des Fanatikers, der genau zu wissen meint, was gut und richtig, und daher auch, was falsch und nichtig ist.Der ehemalige Chef des deutschen Verfassungsschutzes wagte es vor kurzem, die NZZ als das neue Westfernsehen zu bezeichnen. Er meinte damit, dass die NZZ auch in Deutschland als ein Organ wahrgenommen wird, das sich wohltuend vom Haltungs-Journalismus der Mainstream-Medien unterscheidet. Er meinte damit, dass man sich bei der NZZ wenigstens darauf verlassen kann, dass ein Fälscher und Bediener der Vorurteile der urban-linksgrünen Schickeria wie Claas Relotius bereits nach der ersten Unstimmigkeit keine weiteren Lügenartikel mehr schreiben darf. Ist zudem Maaßens Meinung, nicht die der NZZ. Das trägt ihr blanken Neid in Deutschland und in der Schweiz ein. Wer heutzutage die NZZ lobt, muss sich auf Prügel gefasst machen, wie das Blatt selber auch.
(René Zeyer, deutscher Journalist und Autor, der in der Schweiz lebt und arbeitet, auf achgut.com)
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Nicht wie bisher
Nutzloses EU-Ministertreffen: Hauptperson Matteo Salvini verweigert Teilnahme
Von Giovanni Deriu
„Es reicht mit den Entscheidungen, die nur in Paris und in Berlin getroffen werden“, schrieb Salvini in seinen Social Media Kanälen. Salvini will der Teilnahme des nächsten Treffens der EU in Paris am Montag fernbleiben. Die EU-Staaten wollen in Paris weiter nach einer Lösung im Streit um die Seenotrettung im Mittelmeer suchen.
An dem informellen Treffen der Innen- und Außenminister in der französischen Hauptstadt nimmt unter anderem Bundesaußenminister Maas teil. Italiens Innenminister Mateo Salvini allerdings nicht – und damit fehlt die Hauptperson und das neben Malta hauptsächlich betroffene Land...Salvini steht mit Frankreich sowieso auf Kriegsfuß, seit herauskam, welch bigotte Flüchtlingspolitik Macron betreibt. Eine Carola Rackete zur Ehrenbürgerin ernennen wollen, aber Flüchtlinge selbst gar nicht aufnehmen, oder heimlich und schnell ausweisen (so ein ganz neuer Vorwurf, sogar mit gefälschten und umgeschriebenen Dokumenten).
(Tichys Einblick. Es gibt keine Seenot, was soll der Quatsch?)

Wahlkampf in Sachsen
Linke kritisieren CDU wegen DDR- und „Drittem Reich“-Vergleich
Im sächsischen Wahlkampf hat die Linkspartei der CDU vorgeworfen, die DDR in die Nähe des „Dritten Reiches“ zu rücken. Hintergrund ist ein Facebook-Eintrag der sächsischen Union, der den Sozialismus der DDR mit dem Nationalsozialismus vergleicht.
(Junge Freiheit. Waren denn die DDR-SED-Sozis nicht auch links wie die Nazis und beides Unrechtsstaaten?)

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Offene Gerichtskosten von Facebook nicht beglichen
Joachim Steinhöfel lässt Konten von Volksparteien pfänden
Der Hamburger Jurist und Medienanwalt Joachim Steinhöfel ist für seine unkonventionellen Maßnahmen bekannt. Weil der US-amerikanische Branchenriese Facebook in zwei Fällen die Gerichtskosten nicht beglichen hat, lässt Steinhöfel jetzt die Konten von SPD und CDU pfänden, die bei dem sozialen Netzwerk regelmäßig Werbung schalten und für die Beschneidung der Meinungsfreiheit wegen des NetzDGs verantwortlich zeichnen. Und auch die CSU will der Medienanwalt von dieser „Medizin“ schmecken lassen.
(pi-news.net)
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Abfall in Parks und Straßen
Die Vermüllung der Städte ist typisch deutsch
Wer in Parks oder auf öffentlichen Plätzen unterwegs ist, der kommt daran nicht vorbei: Müll - soweit das Auge reicht und die Reinigung kostet ordentlich. 800 Millionen Euro werden jährlich dafür ausgegeben.In den Wohnungen pflegen Deutsche ihr Eigentum. Aber im öffentlichen Raum geht die Sauerei los: Alles wird entsorgt, abgelegt, weggeworfen – vor allem in den Städten. Die Bürger setzen jene Lieblosigkeit um, die der Staat vorlebt.
(welt.de.Das ist nicht typisch deutsch, sondern Kalkutta.)

Geschichtspolitik für die neue „Volksfront“
Der 20. Juli 1944 soll relativiert und uminterpretiert werden
Von WOLFGANG HÜBNER
In Deutschland bildet sich ein Bündnis des gesamten politischen, medialen und wirtschaftlichen Machtblocks gegen die patriotisch-freiheitliche Bewegung samt ihren Organisationen und Publikationen. Diese neue „Volksfront“ gegen das Volk des Grundgesetzes hat Folgen in vielen Bereichen und nun offenkundig auch in der Geschichtspolitik: Die gescheiterte Verschwörung gegen das Hitler-Regime am 20. Juli 1944 soll uminterpretiert werden in ein „Symbol der Gesamtheit des Widerstands“. Dazu muss die Zentralfigur des 20. Juli, der Offizier Claus von Stauffenberg, zum Nazi-Mittäter und halbherzigen Attentäter reduziert werden. Der Autor Thomas Karlauf hat mit seinem Buch „Stauffenberg: Porträt eines Attentäters“ die Rolle des willkommenen Stichwortgebers gerade rechtzeitig zum 75. Jahrestag des dramatischen Geschehens übernommen. Das ist sicher ganz im Sinne von Karlauf. Schon der Titel seines Buches lässt erkennen, dass es darin um die Reduzierung Stauffenbergs zu einer zwielichtigen Gestalt geht. Denn wer ihn nur einen Attentäter heißt, ohne das Ziel seiner Tat, nämlich Adolf Hitler, zu nennen, der will einen Mann, der erst als tapferer Soldat seine Gesundheit und dann auch sein Leben für Deutschland geopfert hat, vom Sockel einer positiven historischen Figur der deutschen Nation stoßen. Da im heutigen Deutschland zumindest für Zeugnisse des Selbsthasses und der Selbstzerstörung grenzenlose Meinungs- und Publikationsfreiheit besteht, wäre Karlaufs Buch und Interpretation des 20. Juli eigentlich nur ein weiteres tristes Beispiel für diese Zustände.Doch wenn seine Rede für die diesjährige Feststunde in der Frankfurter Paulskirche am Jahrestag nicht in der linken TAZ oder der linksliberalen ZEIT, sondern vollständig auf der ersten Seite im Feuilleton des Zentralorgans des Machtblocks, also der FAZ, abgedruckt wird, dann hat das eine ganz andere Wertigkeit. Es geht um nicht weniger als um die Gleichsetzung des bürgerlich-militärischen Widerstands gegen das Hitler-Regime mit dem linken, letztlich auch und gerade kommunistischen Widerstand. Selbstverständlich ist nichts dagegen zu sagen, sondern im Gegenteil ausdrücklich zu befürworten, dass mit den Protagonisten und Märtyrern des 20. Juli 1944 auch all die geehrt werden, die – oft im Stillen – sich den Verbrechen der Nazidiktatur widersetzten und dafür ihre Freiheit oder gar ihr Leben verloren. Zu diesen zählt auch der Einzelgänger Georg Elser, dessen Anschlag 1939 im Erfolgsfall wohl die jüngste Geschichte grundlegend verändert hätte, allerdings auch Unschuldige tötete. Es ist jedoch richtig und begründet, den kommunistischen Widerstand noch immer und auch weiterhin anders zu bewerten: Wer sich an diesem beteiligte, wollte letztlich die nationalsozialistischen Herrschaft durch eine kommunistische Diktatur ersetzen. Das hätte nicht nur einen schrecklich blutigen Bürgerkrieg in Deutschland zur Folge gehabt, sondern auch eine kriegerische Intervention der Westmächte. Denn diese hätten die Sowjetisierung des europäischen Kernlandes mit Sicherheit nicht hinnehmen können und wollen. Wer den gesamten Widerstand künftig nur noch mit dem Gedenken am 20. Juli „symbolisiert“ haben will, der wird an diesem Tag folglich auch den lange von den Nazis eingesperrten ehemaligen DDR-Machthaber Erich Honecker und etliche seiner Spitzengenossen ehren müssen. Sowie auch jene, die im Auftrag oder Interesse der Sowjetunion an diese militärische Informationen verrieten, die vielen einfachen deutschen Soldaten das Leben kosteten. Und es sollte nicht vergessen werden, wie vom Herbst 1939 bis zum Juni 1941 der kommunistische Widerstand den Hitler-Stalin-Pakt mit der Opferung Polens und der baltischen Staaten gehorsam akzeptierte. Kann es gleichwohl über all das noch eine kontroverse Diskussion geben, so ist Karlaufs Betrachtung der Person und Bedeutung Stauffenbergs ebenso zynisch wie infam. Neben anderen Formulierungen zeigt das am deutlichsten dieser Auszug aus der Frankfurter Rede von Karlauf: „Eine andere beliebte Formel lautet, die Verschwörer hätten ein Zeichen setzen wollen. Wäre es der Opposition tatsächlich um eine symbolische Tat gegangen, wie schon bald nach dem Krieg behauptet wurde, hätte Claus von Stauffenberg am Mittag des 20. Juli Hitlers Besprechungsbaracke im fernen Ostpreußen wohl nicht verlassen, um nach Berlin zu fliegen und dort den Staatsstreich zu organisieren. Vielmehr hätte er sich, am Kartentisch der Lagebaracke stehende, gemeinsam mit Hitler in die Luft gesprengt.“ Der nachgeborene Autor, das erfahren wir also, hätte das Attentat besser hingekriegt als Stauffenberg – kann Besserwisserei noch widerlicher sein? Will Karlauf wirklich die historische belegte Tatsache ignorieren, dass Stauffenberg nicht nur für das Attentat, sondern auch für die anschließend geplante Entmachtung der Staats- und Militärführung unverzichtbar war? Selbstverständlich weiß der Autor darum, umso verwerflicher sein Vorwurf.Und was soll Karlaufs Kritik daran, dass es den zahlreichen Verschwörern, darunter Sozialdemokraten und Gewerkschaftern, ganz aufrichtig um die Zukunft und Ehre, ja EHRE!, der deutschen Nation ging – ganz sicher aber nicht um die Vision einer „bunten Republik“? Und was hat er eigentlich dagegen, das Geschehen des 20. Juli auch als „Aufstand des Gewissens“ zu verstehen? Natürlich wurde damals ein Zeichen gesetzt; natürlich sollte (und konnte) wenigstens ein Rest nationaler Ehre und Würde gerettet werden; natürlich waren das Männer und Frauen, die ihr Gewissen über die Gefahr für ihr Leben stellten! Wenn die für die hiesige „Elite“ einflussreichste Zeitung des gegenwärtigen Deutschlands unkommentiert und kritiklos diese Auslassungen eines Zeitgeistritters der Merkel-Epoche in aller Ausführlichkeit abdruckt, geschieht das nicht ohne Absicht. Denn Stauffenberg und die anderen sollen nun endlich auch klein gemacht werden – möglichst so klein, wie es das politische und mediale Personal der heutigen Bundesrepublik real ist. Dass Stauffenberg vor seiner Erschießung noch am gleichen 20. Juli 1944 gerufen hat: „Es lebe Deutschland!“ – gleich, ob nun mit dem Zusatz „geheimes“ oder „heiliges Deutschland“ -, dieser Ruf ist den Merkels, Steinmeiers samt ihren devoten Schleimern so fern und ärgerlich wie nur irgendwas. Denn das ist ein Vermächtnis, das sie jeden Tag verachten. Aber es ist ein Vermächtnis, das bleibt und nicht zu zerstören ist, so lange es bekennende Deutsche in Deutschland gibt. Nachtrag: Parallel zur Frankfurter Gedenkstunde mit Karlauf wurde eine Ausstellung der altkommunistischen „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes “ (VVN) gezeigt – in der Paulskirche! Die VVN wird vom Verfassungsschutz als linksextreme Organisation betrachtet. Ermöglicht hat das der linke Sozialdemokrat und Oberbürgermeister Feldmann. Die Frankfurter CDU nimmt das hin, die FAZ berichtet über diesen Skandal kein einziges Wort. Deutsche Zustände 2019.
(pi-news.net)

Günter Ederer
Klima, Klima über alles (1)
Die Medien verwandeln Deutschland langsam in eine „Ein-Thema-Republik“: Alle Nachrichten beginnen mit einer Hitzewelle, mit Unwettern, dem Schmelzen des Nordpoleises, der dringend nötigen CO2-Reduktion oder dem Kohleausstieg. Die so berieselte Bevölkerung bestätigt dann in Umfragen, die „Klimarettung“ sei die wichtigste politische Aufgabe...Von der Klimarettung überzeugte Kommunen schreiben jetzt den Hausbesitzern vor, wie der Vorgarten aussehen muss. Zu viele Steine werden verboten, sie reflektieren nämlich Wärme. In Kalifornien dürfen keine Rasen und Blumen den Vorgarten schmücken, die brauchen zu viel Wasser. Da sind nur Steingärten erlaubt. Die Rettung des Klimas ist hier wie dort das Vehikel, Politikern mehr Macht zu verleihen, die Überwachung des Bürgers auszudehnen...Die einen (SPD) haben die Lebenswirklichkeit der Arbeitnehmer aus dem Blick verloren und die anderen (CDU) die Grundsätze einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik. Nun sind sie überflüssig. Wer vom menschengemachten Klimawandel überzeugt worden ist, wer sich von der Dauerberieselung der Klimaberichterstattung hat einfangen lassen, der wählt jetzt grün und nicht den Abklatsch einer zweitklassigen Kopie...
(achgut.com. Irrenhaus ohne Klimaanlage.)