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Habt Erbarmen mit den hungrigen Tieren, Winter ist's, und da müssen sie wieder für die Sammelbüchse ihres Menschen den Eckensteher machen. Die Welt ist doch ein Ponyhof, auch wenn es gegenteilige Meinung gibt. Wikipedia: Das Leben ist kein Ponyhof ist ein Webcomic des Humor-Genres, den Zeichnerin und Autorin Sarah Burrini in Stripform gestaltet hat und der von Mai 2009 bis April 2020 erschien. Neben Einzelstrips und kurzen themenverwandten Sequenzen wurden immer wieder über mehrere Wochen bis Monate laufende Geschichten erzählt, wobei auch hier die Einheit des Strips im Wesentlichen gewahrt bleibt. Nur vereinzelt brechen größerformatige Beiträge das Format auf. Der Titel bezieht sich auf das gleichlautende geflügelte Wort. Die Serie erschien seit dem 18. Mai 2009 regelmäßig am Montag, seit August 2009 zusätzlich am Donnerstag auf Sarah Burrinis Webseite. Während Reisen und Urlauben wurde sie üblicherweise mit Gastbeiträgen befreundeter Künstler vertreten (mehrfach etwa Mario Bühling, Erik, Andreas Eikenroth und David Füleki). Eine weitere Ausnahme im Veröffentlichungsrhythmus sind Perioden, in denen, aus Termindruck durch andere Comicprojekte, nur einmal pro Woche, jeweils montags, ein neuer Strip veröffentlicht wurde. Im Herbst 2011 war dies wegen Astrum Noctis für acht Wochen der Fall, von 24. Juni 2013 an war ein noch nicht näher vorgestellter Comic von über 100 Seiten Umfang für einen US-Verlag der Grund dafür. Parallel zur deutschen Version erscheinen die Strips auch in englischer Übersetzung als Life Ain't No Ponyfarm, auch wenn diese Version seit Herbst 2012 in Verzug geraten ist und im Vergleich zur deutschen Lücken aufweist. Nach der Webveröffentlichung werden die Strips auch in gedruckter Form publiziert, zuerst geschah dies mit der englischen Fassung. Das 24 Seiten umfassende Heft, das Anfang 2010 für ein Festival in London und eines in Portland angefertigt wurde, enthielt eine kleine Auswahl früher Strips.[Blog 2] Auf Deutsch erschien nach einem um gut 40 % gekürzten Abdruck der Geschichte Free Ngumbe im Magazin Comix 09/2010 zwei Bände beim Verlag Zwerchfell im Juni 2011 und Mai 2013. Im Juni 2016 folgte ein dritter Band bei Panini. Als eine Art Urform (entstanden 2006–2008) zum Ponyhof beinhaltet der Comic Quarks bereits das Stammpersonal der späteren Serie.Die Protagonistin heißt hier aber noch nicht Sarah, sondern Elena. Die sechs Kurzgeschichten von 3 bis 20 Seiten Länge sind noch im Din-A-Seitenverhältnis ausgeführt, statt im Stripformat. Die vorletzte Episode, Dinge, die ich bereue, erschien im Mai 2008 im Comicgate-Magazin 3, eine überarbeitete Fassung (in der u. a. aus Elena wieder Sarah wurde) aller fertiggestellter Geschichten erschien 2012 unter dem Titel Das Leben ist kein Ponyhof – The Early Years in der Edition Kwimbi.  

(tutut) - So was wäre einem Journalisten im schlimmsten Albtraum nicht eingefallen. Dass die Politredaktionsleiterin einer Zeitung, die sich für eine große hält, dem Mehrheitsprinzip anhängt, obwohl das nicht einmal demokratisch ist oder gar Wahrheit bedeutet, und erklärt, was manche Chefredakteure als Qualitätsjournalismus bezeichnen und als Säule der Demokratie und dabei keineswegs  junges Borstenvieh meinen. Konrad Lorenz war Verhaltensforscher und Nobelpreisträger und fand die Antwort für dieses Problem als Ergebnis jahrelange Forschung: "Ein ganz böser Zwang ist die Vermassung. Wenn viele Menschen dasselbe glauben, kommen sie leicht zu dem Ergebnis: "Millionen Fliegen können sich nicht irren". Nun, Fliegenfänger gibt es in jedem Beruf, etwas mehr wahrscheinlich unter Schreibenden, denn es ist schon verlockend, sich neben den größten Dichtern als Wald- und Wiesenschreiber*in gedruckt zu sehen. Unbeachtet oder übersehen bleibt dabei täglich die Erfahrung des Forschers, welche selbst Welterklärer*innen in Politk und Medien übersehen, vermutlich, weil sie sich für die Corona der Schöpfung halten. Dabei sind sie noch lange kein Endprodukt, die Evolution ist nicht nachhaltig, und lebenslanges Lernen schadet nicht. "Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir“. Also anstrengen! Auch beim Schreiben. Nicht einfach in einer Stadt, die ihre Geschichte Vereinsmeier*innen überlässt, gepriesen mit Fleißkärtchen,  und einer Schreiberin, wenn es vor allem um ein kleines KZ in Spaichingen geht, was immer mal wiede gewissen Koller auslöst. Rund 70 davon gab es im Gebiet des heutigen Baden-Württembergs, angelegt in diesem Fall vergeblich für die Mauserwerke Oberndorf. Dafür hat es viele Menschenleben gekostet, die mehr Respekt verdient haben als Erbsenzählerei.  Den Grund der Sklavenschinderei des Lagers zum Thema zu machen, wird aber gescheut wie das Weihwasser vom Teufel. Viel Herumgeschwurbel mit Erinnerungskultur ohne Erinnerung, was verstehen lässt, wenn Stanislaw Jerzy Lec sagt: "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht". Wer Zeitung für Wahrheit hält, glaubt halt,  was die Leute am Ende erzählen. So wie eine Schreiberin, welche von sich behauptet, Islamkunde studiert zu haben und die Botschaft verbreitet, Islam bedeute Religion des Friedens, und das in einer "Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik". Hat sich damit ein enventueller Anspruch auf Journalismus nicht selbst disqualifiziert? Journalismus und Geschichtsschreibung sollten sich um Fakten kümmern. Lesern dann auch noch im Zusammenhang mit diesem KZ, von September 1944 bis April 1945,  weiszumachen, in Spaichingen habe Holocaust geherrscht, wartet noch immer darauf, vom Bauch in den Kopf  verschoben zu werden, wo auch hingehört, was diesmal Anlass für Propaganda ist, wo Nachricht einfach Nüchternheit verlangt, ausgerechnet am gestrigen "Weltknuddeltag" , zu dem der Tageskalender George Orwell passend zitiert: "If people cannot write well, they cannot think well, and if  they cannot think well, others will do their fprthem".  "Wenn Menschen nicht gut schreiben können, können sie nicht gut denken, und wenn sie nicht gut denken können, werden andere ihr Denken für sie tun". Das KZ Natzweiler-Struthof in den Vogesen existierte bis September1944, die Kommandatur wurde danach in den Raum Stuttgart verlegt, die kleinen Lager firmierten als "Außenlager" von Natzweiler-Struthof. Dort ist heute eine Gedenkstätte aus französischer Sicht, unter Obhut des  Verteidigungsministeriums. Jedes Land hat und schreibt seine eigene Geschichte. Nur Deutschland übernimmt die anderer und verzichtet auf seine Seite der Medaille, wie gerade wieder ein linksbelasteter Bundespräsident (SPD) gezeigt hat. Journalismus und Geschichtsschreibung sollten sich der Redlichkeit verpflichtet halten, nicht nur auf ihre persönliche Art so fühlen. Was also will sie nun damit sagen? "Interview: Erst Menschen ins Gas treiben und dann heulen - Jürgen Gückels Buch beschreibt den Auschwitzkommandanten, der auch für KZ Spaichingen zuständig war...Der Journalist und Autor Jürgen Gückel hat sich mit der Person Hartjensteins, seiner Familie, seinem Umfeld und seinem Überleben trotz dreier Todesurteile befasst. Er hat dieselbe Heimatstadt wie Hartjenstein, Peine. Am Mittwoch, 26. Januar, um 19 Uhr liest er in der evangelischen Kirche in Spaichingen (2G und FFP2-Maske) auf Einladung des Vereins KZ-Gedenken in Spaichingen".  Haben die Kirchen damals etwa nicht mitgemacht? Wer ist der Autor, warum stellt frau den nicht vor? Dann soll dies Wikipedia übernehmen: "Er war fast vier Jahrzehnte als Redakteur und Korrespondent für die Zeitungen der Madsack-Gruppe, darunter Peiner Allgemeine, Hannoversche Allgemeine Zeitung und Neue Presse, tätig und arbeitete zuletzt 23 Jahre lang als Polizei- und Gerichtsreporter des Göttinger Tageblattes".  Alles Madsack.  Was ist das? "Die Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG (auch Madsack Mediengruppe) ist ein deutscher Medienkonzern mit Sitz in Hannover. Das Kerngeschäft bilden 15 regionale Tageszeitungen, für die das unternehmenseigene Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) überregionale und internationale Inhalte erstellt. Die SPD ist über ihr Medienbeteiligungsunternehmen Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mit einem Anteil von 23,1 % größte Kommanditistin der Verlagsgesellschaft. . Madsack ist .. in 8 der 16 Bundesländer vertreten, in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Hessen und Sachsen-Anhalt. Die durchschnittlich verkaufte Auflage der 15 Zeitungstitel, an denen die Mediengruppe Mehrheitsbeteiligungen hält, belief sich 2012 auf 939.590 Exemplare. Darüber hinaus engagiert sich Madsack in weiteren Mediengattungen (Anzeigenblätter, Online, Apps, Digital Signage, TV-Produktion, Hörfunk) und Dienstleistungsbereichen (Post, Logistik, Call-Center, IT, Werbung, Kommunikation). Nach einer Untersuchung der Fachzeitschrift Media Perspektiven ist Madsack das viertgrößte Verlagshaus Deutschlands". Der Blick auf die Vergangenheit geschieht aus allen nur möglichen und unmöglichen Winkeln.  Was die immer wieder für dieses und jenes Böse  verantwortlich gemachten Nazis betrifft, als handelte es sich um Aliens, leidet Deutschland an einer  von Politik und ihren Medien propagierten Rechts-Links-Krankheit. Die Nazis waren linke Sozialisten und keineswegs Rechte, wie ständig leierkastengleich verkündet wird. So wie auch der zweite bisherige Unrechtsstaat in der deutschen Geschichte, die DDR, linkssozialistisch war.  Warum beschäftigt sich Qualitätsjournaliismus nicht mit der Tatsache, dass gerade jetzt aktuell immer mehr Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Diktatur erklären, es fiele wie Schuppen von ihren Augen, nun verstünden sie, wie das damals alles passieren konnte? Warum werden Menschen, die vom Grundgesetz Gebrauch machen, vom Staat im Einklang beherrschender Medien zu sogenannten "Spaziergängern" ernannt, sogar in die Nähe von Nazis gerückt, wobei sich Bürgervertreter nicht entblöden, gemeinsame Sache mit Herrschenden gegen Bürger zu machen, beispielsweise Bürgermeister und Gemeinderäte? Horst Seehofer, langjähriger Bundesinnenminister, hatte im Februar 2016 gewissermaßen einen klaren Moment als bayerischer Ministerpräsident, als er aufgrund eines staatsrechtlichen Gutachtens erklärte: "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“. Seine Nachfolgerin (SPD) ist schon einen Schritt weiter. Sie fordert, Demonstranten sollten gefälligst zuhause bleiben.  Wer nun lokal  gefühlsselig mit Fragezeichen und Kannitverstan in den Naziring steigt, sollte statt mit "Autor und Journalist" über einen KZ-Kommandanten zu labern, beim Soziologen und Sozialpsychologen Harald  Welzer nachschlagen, beispielsweise in seinem Buch "Selbst denken", was auch Anleitung für jeden sein müsste, der sich Irgendwasmitmedien zugehörig fühlt.  Dort schreibt einer, nicht sogenannter rechter Umtriebe verdächtig, im Gegenteil, er sorgt sich um Zukunft wegen Klima und so.  "Ich habe in mehreren Büchern beschrieben, dass die sozialen Bedingungen  in einer gegebenen Situation darüber bestimmen,  welche Entscheidung jemand trifft, sogar dann, weil es um die Teilnahme an Massenerschießungen, also um die Entscheidung zum Töten geht. Auch solche extremen Entscheidungen werden in der Regel nicht aus Mordlust, Sadismus oder  ideologischer Überzeugung getroffen, sondern, weil man Teil einer Gruppe ist, die eine Aufgabe zu bewältigen hat. Würde man sich anders entscheiden, würde man Solidaritäts- und Loyalitätsverpflichtungen verletzen - und die sind in einer konkreten Gruppensituation für den Einzelnen viel verbindlicher als moralische Überzeugungen".  Wer noch immer nicht den Brägel schmeckt, der ihm seit fast zwei Jahren serviert wird, dem ist nicht zu helfen. Ignazio Silone: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'". Medienkunden haben für ihr Geld Antworten verdient auf Fragen wie diese, von Nicolás Gómez Dávila: "Es ist nicht einfach zu unterscheiden, ob der zeitgenössische Journalismus das zynische Vorhaben ist, sich zu bereichern, indem man den Menschen herabwürdigt, oder eine 'kulturelle' Mission unheilbar ungebildeter Hirne".

Klage eines ungeimpften Studenten
VGH-Beschluss: 2G-Regel an Hochschulen in BW wird außer Vollzug gesetzt
In Baden-Württemberg ist die 2G-Regelung an Hochschulen ab der kommenden Woche außer Vollzug gesetzt. Das hat der VGH in Mannheim entschieden. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) hat einem ungeimpften Studenten recht gegeben und einen Teil der Corona-Verordnung ab Montag außer Vollzug gesetzt. Der Antragsteller ist ein Pharmazie-Student im 9. Semester an der Uni Freiburg. Er hatte im November bereits vor dem VGH einen Eilantrag gestellt, der abgewiesen wurde. In einem am Freitag veröffentlichten Beschluss hieß es, das Einfrieren der "Alarmstufe II", das für nichtimmunisierte Studierende zum weitgehenden Ausschluss von Präsenzveranstaltungen führe, sei voraussichtlich rechtswidrig. Das Land hatte entschieden, die "Alarmstufe II" wegen der Omikron-Variante unabhängig von den Krankenhauseinweisungen vorerst bis Februar beizubehalten. ..
(swr.de. Wie viele Juristen arbeiten in der Regierung, wie viele im Landtag, wozu gibt es eine Justizministerin? Muss jeder Bürger einzln gegen Rechtsverstöße klagen? Warum kommentiert der FDP-Fraktionsvorsitzende das Urteil als schriebe er einen Leserbrief, warum geht die Opposition nicht im Interesse des Volkes gegen mutmaßliche Willkür dieser Art vor, welche meinen lassen könnte, BW sei eine Idiokratie oder kommunistische Bananenrepublik?)

Kurskorrektur
Baden-Württemberg reagiert auf VGH-Beschluss: Ab nächster Woche Lockerungen der Corona-Regeln erwartet
Nach SWR-Informationen will die BW-Landesregierung nächste Woche das Stufensystem der Corona-Verordnung wieder in Kraft setzen. Grund ist ein VGH-Beschluss zur "Alarmstufe II"...Eine Veröffentlichung der neuen Regeln wird für Montag erwartet. ..
(swr.de. Nix hat mutmaßlich mit Gesundheit zu tun, aber alles anscheinend mit Geschaftelhuberei von Linksgrün gegen das Volk. Was meint Corona nach Klappe zu und Affe tot?)

„Vermessungstechnikerin (a)“
Freiburg verschärft Gender-Regeln
Weil Freiburg im Breisgau weltoffen sein will, verschärft die Stadt ihren Sprachkodex. Künftig sollen sich Job-Angebote nicht mehr an männliche, weibliche und „diverse“ Adressaten richten, sondern an „alle“. Außerdem sollen nur noch weibliche Berufsbezeichnungen gelten.
(Junge Freiheit. Balleballe. Das ist ein fach nur Dumm, Freiburg von allen guten Geistern verlassen. Eine Stadt grüner kommunistischer gottloser Gespenster. (Siehe auch pm unten).Wann sucht der Regierungsbezirk endlich eine neue Hauptstadt, damit Freiburg seiner Kaffologie alleine folgen kann ohne alle? Alle bedeutet  umgangssprachlich auch : 1. aufgebraucht, zu Ende gegangen
"der Schnaps ist, wird alle" - 2. abgespannt, erschöpft "ich bin ganz alle".)

Heilversprechen
Villingen-Schwenningen (ots) - Eine Sachbeschädigung hat die Polizei am Mittwoch gegen 18.30 Uhr auf der Straße "Beim Enggässle" festgestellt. Unbekannte sprayten auf einen zu den Stadtwerken gehörenden Turm mit schwarzer Farbe den Schriftzug "Religion ist heilbar & Faschismus auch". Dadurch entstand Sachschaden.
(Polizeipräsidium Kostanz)

Steinmeier über Corona-Demonstrationen
„Vergifteter Stachel“: Wie der Bundespräsident die Axt an den politischen Diskurs legt
Von Cora Stephan
Sind wir nicht alle gegen „Hass und Hetzrede“? Vielleicht sollte sich das auch Frank-Walter Steinmeier einmal zu Herzen nehmen, wenn er das nächste Mal mit engagierten Bürgern spricht...Lange ist’s her, dass ein Bundespräsident zu „Versöhnen statt Spalten“ aufrief (Johannes Rau), lange auch, dass jemand etwas von demokratischem und rechtsstaatlichem Procedere verstand (Roman Herzog) oder gar von deutschen Interessen (Horst Köhler). Der derzeitige, der uns noch weitere vier Jahre nicht erspart bleiben soll, ist ein erschütternder Tiefpunkt...
(Tichys Einblick. Der Impf ist der stachelige kommunistische Igel. Nimmt den außer ihm sich noch jemand ernst? Merkels Erbe. Leser-Kommentar: "Linke Abgründe und obrigkeitsstaatlichen Traditionen. Ein linker Bundespräsident unseres linksgedrehten Staates, der in einem Schloss residiert, die ihn fürstlich alimentierenden Bürger verachtet und die Untertanen liebt. – Es ist schon erschütternd, wie viele Menschen in unserem Land nichts, aber auch gar nichts begriffen haben".)

Orwells "Neusprech" ist längst Realität
Rettet Lauterbach vor sich selbst und uns alle durch Entlassung
Was haben sich die Menschen über seine Talkshow-Auftritte gewundert. Nun, das war Show. Als Gesundheitsminister ist Karl Lauterbach ein untragbar hohes Risiko für Deutschland – und sich selbst.
VON Roland Tichy
...In Zeiten von Wirrnis und allgemeinen Schreckens finden die Sektenprediger, Flagellanten, Hexenjäger, Angstmacher und Verschwörungsrauner Anhang und machen reiche Beute, weil sie Ängste verstärken und das Heil sowie das Blaue vom Himmel nach begangener Buße versprechen...
(Tichys Einblick. Wer nichts riskiert, ist ebenso blamiert, denn manche Ampeln blinken nur: außer Betrieb.)

Eine erbärmliche Partei
Angela Merkel demütigt Friedrich Merz und die ganze CDU
Angela Merkel lehnt ein Angebot zum Abendessen mit Friedrich Merz ab – und will nicht Ehrenvorsitzende der CDU werden. Sie hat die CDU als Mittel zur Macht ausgebeutet. Nun ist sie fertig mit dem, was von der einst großen Partei bleibt.
VON Ferdinand Knauss
(Tichys Einblick. Die CDU gibt es nicht mehr. Geblieben ist ein kümmerliches Plagiat.)
Kosten: 50.000 Euro pro Monat
Merkels Selbstbedienungsladen – auf Lebenszeit
Es ist still geworden um Angela Merkel: Macht sie Urlaub? Schreibt sie ihre...
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Wann wird Merkel für mutmaßlich häufigenn Gesetzesbruch zur Verantwortung gezogen, gegen sie ermittelt und eventuell vor Gericht verhandelt?)

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NACHLESE
Innenministerin
Faesers Appell an Corona-Demonstranten – „Meinung kundtun, ohne sich zu versammeln“
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat sich nach einem Treffen mit Innenministern der SPD-geführten Bundesländern zu den Corona-Demonstrationen geäußert. Es müssten „Grenzen sehr stark“ gezogen werden, vor allem von den betroffenen Kommunalpolitikern werde zu wenig geredet.Auf Twitter hat sich Innenministerin Nancy Faeser (SPD) an die Menschen gewandt, die gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße gehen. Seine Meinung kundtun könne man auch, ohne sich zu versammeln. Dafür erhielt sie viel Kritik, die Aussage sei ein Angriff auf das Grundgesetz....Das löste dort einige Reaktionen aus. Die AfD Berlin reagierte auf den Post mit folgender Nachricht: „Faktencheck: Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“ Ein anderer User schrieb: „Als Ministerin haben Sie einen Eid auf das GG abgelegt – das schließt Art. 8 GG ein. Ihr Tweet ist ein Angriff auf das GG.
(welt.de. Wo war diese Frau eigentlich vorher, die wie aus dem Nichts plötzlich als Innenministerin auftaucht? Juristin! Wer gedacht haben mag, Seehofer sei nicht zu toppen: es geht. Aus dem Nichts mit Nichts. Muss sie deshalb Land und Volk ständig nerven? Irgendwann werden alle diese politischen Experimente enden in der Deutschland-Apokalypse nach Quote. Leser-Kommentare: "Eine Verfassungsfeindin als Innenministerin (bzw. Verfassungsministerin). So etwas gibt es auch nur in Deutschland". "Frau Faeser gehört sofort aus dem Amt entfernt. Mit ihrer Äußerung hat sie klar gemacht, wie sie zum Grundgesetz und dem Demonstrationsrecht steht. Sie ist keine Demokratin und somit in ihrer derzeitigen Position nicht nur untragbar, sondern auch gefährlich". Wann werden Grundkurse in Demokratie und Rechtsstaat Pflicht auch für Lokalpolitiker, bevor die Ämter und Mandate über nehmen dürfen? So viel Ahnungslosigkeit wie heute, bahnte schon zweimal dem Sozialismus den Weg in die Barbarei.)
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Neue Wege beim Werben künftiger Mitarbeitender
Stadtverwaltung setzt bei Stellenanzeigen statt Gender-Unterstrich mit dem Zusatz (a) für „alle“ weitergehende diverse Schreibweise um
Alle Menschen, unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung, Alter, Herkunft oder Religion sollen sich direkt angesprochen fühlen
Flankiert wird diese Neuerung durch die Verwendung der weiblichen Form sowie einer aussagekräftigen Erläuterung.
Die Stadt Freiburg geht ab sofort einen neuen Weg bei den Stellenausschreibungen. Künftig werden sie beispielhaft so aussehen:
Vermessungsingenieurin (a)
Wir lieben Freiburg, weil es ganz schön bunt ist. Auch als Arbeitgeberin. Wir freuen uns auf Bewerbungen (a)ller, die für ihr Thema brennen und uns und unsere Stadt weiterbringen wollen. Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, Geschlecht, geschlechtlicher Identität, Alter, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung oder Behinderung sind bei uns willkommen. Vielfalt. Dafür stehen wir. Und das (a) im Jobtitel.“ Oberbürgermeister Martin Horn: „Die unzähligen, individuellen Unterschiede einer vielfältigen Gesellschaft sind eine Bereicherung und sollen nicht nur mitgedacht, sondern künftig offensiv von uns eingeworben werden. Zu einer bunten Stadt gehört auch eine bunte Stadtverwaltung.“ Vielfalt ist mehr als die Frage nach dem Geschlecht. Um sie auch bei sich weiter auszubilden, geht die Verwaltung ab sofort diesen neuen Weg bei ihren Stellenanzeigen. Mit einer klaren und zugleich auffordernden Botschaft werden unmissverständlich alle Menschen angesprochen: Ein „a“ für „alle Menschen“ verstehen auch alle Menschen. Es bringt zum Ausdruck, dass für die Stadtverwaltung Talent, Können und Einsatz zählen – unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Alter, Behinderung oder Herkunft. Roland Meder, Leiter des Haupt- und Personalamtes: „Mit dieser Neuerung bekennt sich die Stadt Freiburg als eine der größten Arbeitgeberinnen in Freiburg nicht nur sichtbar zu ihrer Vielfalt, sondern zeigt auch, dass Diversität in den eigenen Reihen ausdrücklich erwünscht ist.“ „In Zeiten des Fachkräftemangels wollen wir auch diejenigen erreichen, die sich bislang von Jobangeboten in öffentlichen Verwaltungen viel zu wenig angesprochen fühlen“, betont OB Horn. „Das möchten wir ändern und heben uns zu diesem Zwecke bewusst von den Texten anderer Stellenzeigen ab.“ Das (a) ist nicht die einzige Neuerung. Immer noch dominiert die männliche Form in deutschen Stellenanzeigen. Die Stadtverwaltung geht auch hier als Wegbereiterin einen überzeugten Schritt nach vorne und schreibt künftig den Jobtitel nur noch in der weiblichen Form.„Wir setzen hier ein sichtbares Zeichen für die Selbstverständlichkeit der Gleichheit aller“, so OB Horn weiter, „indem wir bewusst einen sprachlichen Hingucker setzen, um verfestigte Stereotype aufzubrechen.“ Die Stadtverwaltung nutzt aus Überzeugung bereits seit 2018 bei ihren Ausschreibungen diversitätskonforme Anreden. Auf den Klammerzusatz (w/m/d) folgte 2019 dann der Gender-Gap. Die neuen Formulierungen werden ab Ende Januar 2022 verwendet.
(Stadt Freiburg)

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DAS WORT DES TAGES
Zum hundertsten Mal: Die Wirklichkeit könnte relativ einfach mit äußerst belastbaren Ergebnissen erforscht werden. Das RKI und das PEI müssten nur endlich solide arbeiten und gute repräsentative Kohortenstudien durchführen. Innerhalb von Wochen hätte wir Klarheit. Meiner Einschätzung nach ist diese Arbeitsverweigerung der dortigen Verantwortlichen angesichts der schlimmen Lage auch justiziabel.
(Dr.med. Gunter Frank, achgut.com)
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Dänischer Integrationsminister verteidigt Null-Asylpolitik
Die Migrationspolitik der dänischen Regierung gilt im Vergleich zu anderen EU-Staaten als restriktiv. Der ägyptischstämmige Integrationsminister Mattias Tesfaye verteidigt den Kurs. Das heutige europäische Asylsystem sei Teil des Problems, nicht der Lösung.
(Junge Freiheit. Sagt-Er. Weißer Mann nicht verstehn.)

Stefan Frank
Fauci, Drosten und die Dynamit-Mails: „Neue Form von Wissenschaftskriminalität“
Kürzlich aufgetauchte E-Mails zeigen, dass namhafte Virologen schon 2020 Anthony Fauci und Christian Drosten mit Hinweisen auf einen Laborursprung des Coronavirus SARS-CoV-2 konfrontierten. Doch eine Diskussion wurde im Keim erstickt. Achgut.com sprach mit Prof. Roland Wiesendanger über den Fall.
(achgut.com. Jeder hat seine eigenen Absichten.)

Julian Marius Plutz
Die Regierung hat die Kontrolle über ihren Intellekt verloren
Johnson&Johnson-Geimpfte konnten bis 18. Januar den Status „geimpft“ genießen, einen Tag später waren sie auszugrenzende Ungeimpfte. So schnell kann’s gehen.
(achgut.com.Nicht mit Intelligenz zu verwechseln, denn davon hat die Regierung nichts.)

Waffenverbotszonen
Wie der Gesetzgeber Frauen entwaffnet
Die Landesregierungen versuchen, mit Waffenverbotszonen der zunehmenden Gewalt und Übergriffe an Brennpunkt-Orten Herr zu werden. Doch dabei entwaffnen und verunsichern sie auch Frauen. Worüber Politik und Gesellschaft dringend diskutieren sollten.
(Junge Freiheit. Politik badet gerne in leeren Wannen.)

 „Mann“ zündet Kirchenaltar in Prenzlauer Berg an
Von MANFRED ROUHS
Männer sind gefährlich. Auf sie muss die Polizei ein Auge haben. Am Donnerstagabend zündete ein „Mann“ den Altar der Paul-Gerhardt-Kirche im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg an. Er wurde durchaus auch gesehen, als er aus dem Gebäude flüchtete. Aber mehr wollen Polizei und Massenmedien zu dem Fall nicht mitteilen. Die „Berliner Zeitung“ berichtet von einem nicht unerheblichen Sachschaden. Die Feuerwehr kann detaillierte Auskunft geben, dass es ihr unter dem Einsatz eines C-Rohres gelang, das Gebäude und die Nachbarschaft zu retten. Nur über den „Mann“ weiß niemand etwas. Alt oder jung? Dick oder dünn? Hell- oder dunkelhäutig? Lange Haare oder Glatze? Christ, Muslim oder Atheist? – Das würde die Öffentlichkeit ja schon interessieren. Aber die Verantwortlichen sind vorsichtig. Sie hätten wahrscheinlich kein Problem damit, Dicke oder Dünne, Junge oder Alte, Langhaarige oder Glatzköpfe, einem öffentlichen Verdacht auszusetzen. Aber bei hell- oder dunkelhäutig, ganz zu schweigen von der Frage nach der Religionszugehörigkeit – da wird die Sache heikel.Gilt es doch, bestimmte Personengruppen zu schützen vor pauschaler Verdächtigung. Und Fakten von der Bevölkerung fernzuhalten, die zu politisch unerwünschten Schlussfolgerungen hinführen könnten.Wir werden dranbleiben und melden uns wieder, sobald weitere Informationen über den mutmaßlichen Täter bekannt werden.
(pi-news.net)

Preisindex legt 2021 gegenüber dem Vorjahr um 3,0 % zu - Verteuerung von Energieprodukten um 9,6 %

Die Verbraucherpreise in Baden-Württemberg sind im Jahresdurchschnitt 2021 gegenüber 2020 um 3 % gestiegen. Zu dieser Entwicklung haben maßgeblich die hohen monatlichen Inflationsraten im 2. Halbjahr 2021 beigetragen. Im Jahr 2020 hatte die Inflationsrate bei 0,7 % gelegen.Darauf weist eine Pressemitteilung des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg hin. Weiter heißtesim Text:

Die Energieprodukte verteuerten sich 2021 gegenüber 2020 spürbar um 9,6 %, nachdem im Jahr 2020 die Preise unter denen des Vorjahres lagen (−4,6 %). Besonders heftig waren die Preissteigerungen bei Dieselkraftstoff (+23,3 %) und Benzin (+23,0 %), aber auch die Preise für Heizöl (+14,2 %), feste Brennstoffe (+3,1 %) und Gas (+2,7 %) legten deutlich zu. Neben den Basiseffekten durch die sehr niedrigen Preise im Jahr 2020 wirkte sich die zu Jahresbeginn eingeführte CO2-Abgabe preiserhöhend aus.

Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich 2021 gegenüber dem Vorjahr um 3,6 %. Im 2. Halbjahr 2021 hat sich der Preisauftrieb durch den Basiseffekt aufgrund der temporären Senkung der Mehrwertsteuersätze im 2. Halbjahr 2020 sprunghaft verstärkt. Dabei lagen die Preise 2021 in allen Nahrungsmittelgruppen höher als im Vorjahr. So verteuerten sich Molkereiprodukte und Eier (+5,0 %), Speisefette und Speiseöle (+4,6 %), Brot und Getreideerzeugnisse (+4,2 %) sowie Gemüse (+3,8 %).

Höhere Preise trafen die Verbraucher 2021 bei Waren (+4,0 %) und Dienstleistungen (+2,2 %) Neben den oben beschriebenen temporären Basiseffekten aus der Vergangenheit wirken bei Waren zunehmend krisenbedingte Effekte, wie Lieferengpässe und die deutlichen Preisanstiege auf den vorgelagerten Produktionsstufen, die sich im Verbraucherpreisindex niederschlagen.
(Statistisches Landesamt Baden-Württemberg)

Europas strategische Vermögenswerte werden auf einem Silbertablett Chinas Staatsunternehmen serviert

Von Judith Bergman

(Englischer Originaltext: China: Buying Up Europe, Übersetzung: Daniel Heiniger)
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Erstaunliche 40 % von 650 chinesischen Investitionen in Europa in den Jahren 2010-2020 hatten laut Datenna [ein niederländisches Unternehmen, das chinesische Investitionen in Europa im Auge behält] "eine hohe oder mittlere Beteiligung von staatlichen oder staatlich kontrollierten Unternehmen".

Der Europäische Rechnungshof, eine EU-Institution, die die EU-Finanzen überwacht, hat festgestellt, dass es aufgrund des Mangels an umfassenden Daten schwierig ist, sich einen Überblick über chinesische Investitionen in der EU zu verschaffen. Es scheint, dass niemand es aufzeichnet.

Effiziente Systeme zur Blockierung ausländischer Investitionen aufgrund nationaler Sicherheitsbedenken scheinen ebenfalls entweder zu fehlen oder werden einfach nicht ausreichend genutzt.

Die "strengsten Kontrollrahmen" halten China eindeutig nicht auf.

Was in Europa jetzt dringend benötigt zu werden scheint, ist ein tieferes Verständnis der Bedrohung, die von China ausgeht, sowie der politische Wille, darauf zu reagieren. Maßnahmen sind dringend erforderlich, um Investitionen zu blockieren, die Europas strategische Vermögenswerte auf einem Silbertablett Chinas Staatsunternehmen servieren, die die Kommunistische Partei Chinas dann verwendet, um ihre expansionistischen Ziele voranzutreiben.

Seit mehr als einem Jahrzehnt kauft China heimlich europäische Unternehmen in strategischen Sektoren auf, insbesondere in den Bereichen Technologie und Energie. China scheint diese europäischen Vermögenswerte zu nutzen, um die Ambitionen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu erfüllen, eine globale Kraft zu werden, die technologisch unabhängig vom Westen ist und letztendlich die USA als wirtschaftliche, politische und militärische Supermacht der Welt verdrängt.

China hat seine europäischen Käufe verschleiert, indem es sie als angeblich kommerzielle Investitionen ausgegeben hat. Laut Datenna, einem niederländischen Unternehmen, das chinesische Investitionen in Europa im Auge behält, wurden die an den Investitionen beteiligten staatlichen Unternehmen hinter "Schichten von Eigentümern, komplexen Beteiligungsstrukturen und Geschäften, die über europäische Tochtergesellschaften abgewickelt werden", versteckt. Erstaunliche 40 % von 650 chinesischen Investitionen in Europa in den Jahren 2010-2020 hatten laut Datenna "eine hohe oder moderate Beteiligung staatlicher oder staatlich kontrollierter Unternehmen, darunter einige in fortgeschrittenen Technologien".

Als beispielsweise die Chinesen den italienischen Drohnenhersteller Alpi Aviation übernahmen, hatte die italienische Luftwaffe bereits die strategische Bedeutung der Drohnen von Alpi durch ihren Einsatz in Afghanistan offenbart. Im Jahr 2018 erwarb ein in Hongkong registriertes Unternehmen, Mars Technology, eine 75-prozentige Beteiligung an Alpi Aviation. Die italienischen Behörden wussten nichts von dem Verkauf, erfuhren erst 2021 davon und leiteten anschließend eine Untersuchung ein. Die italienischen Behörden stellten fest, dass Mars Technology nur eine Briefkastenfirma war, die auf zwei chinesische Staatsunternehmen zurückgeführt werden konnte. Eines von ihnen war die China Railway Rolling Stock Corp, der weltweit größte Anbieter von Schienenfahrzeugen. Zweck der Übernahme war offenbar die Aneignung der Drohnentechnologie von Alpi durch den chinesischen Staat, die bald nach dem Verkauf von den Chinesen nach China transferiert wurde. "Das ist ein Lehrbuchfall", sagte Jaap van Etten, Geschäftsführer von Datenna. "Das ist die Strategie des chinesischen Staates, vorangetrieben von der chinesischen Regierung."

Vor kurzem übernahmen die Chinesen Newport Wafer Fab, den größten britischen Hersteller von Halbleitern, auch als Mikrochips bekannt, die in der Elektronik von Smartphones bis hin zu Hightech-Waffen unverzichtbar sind. Im Juli 2021 kaufte Nexperia, angeblich ein niederländisches Unternehmen, Newport Wafer Fab. Nexperia gehört jedoch Wingtech Technology, einem chinesischen Unternehmen mit engen Verbindungen zum chinesischen Staat. Laut Datenna sind 30 % von Wingtech Technology im Besitz chinesischer Regierungsstellen. Trotzdem schien die britische Regierung die Drohung nicht zu verstehen. Der Verkauf wurde trotz Protesten gegenüber dem britischen Wirtschaftsminister Kwasi Kwarteng durchgeführt. Als der Vorsitzende des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des britischen Parlaments, Tom Tugendhat, schrieb, dass das chinesische Eigentum an der britischen Mikrochipfabrik "ein erhebliches wirtschaftliches und nationales Sicherheitsproblem darstellt", antwortete Kwarteng, dass der Deal "gründlich geprüft" worden sei. Erst nach erheblichem Druck stimmte der britische Premierminister Boris Johnson einer nationalen Sicherheitsprüfung des Verkaufs zu.

Effiziente Systeme zur Blockierung ausländischer Investitionen aufgrund nationaler Sicherheitsbedenken scheinen ebenfalls entweder zu fehlen oder werden nicht ausreichend genutzt. Nur 18 europäische Länder – darunter Deutschland, Frankreich und Spanien – haben nationale Mechanismen zur Überprüfung ausländischer Investitionen eingeführt oder aktualisiert, aber anscheinend werden sie nicht immer genutzt. Seit 2012 hat beispielsweise Italien seine Mechanismen nur viermal genutzt – zweimal davon in den letzten neun Monaten.

Laut Datenna ist Spaniens Mechanismus zur Überprüfung von Investitionen "einer der strengsten Kontrollrahmen in Europa". Trotzdem ist es China immer noch gelungen, in den spanischen Energie- und Nuklearsektor einzudringen.

Im Jahr 2020 wurden zwei spanische Unternehmen, Empresarios Agrupados und Ghesa, die Kernkraftwerke planen und bauen, von der China Energy Construction Group Planning and Design übernommen. Dieses Unternehmen ist über seine Muttergesellschaft, die China Energy Engineering Group, eng mit der staatlichen Assets Supervision and Administration Commission of the State Council (SASAC), einer Einrichtung der chinesischen Regierung, verbunden. SASAC besitzt fast 100 % der Anteile an der China Energy Engineering Group – der Muttergesellschaft des chinesischen Erwerbers der beiden spanischen Nukleardesignunternehmen. Die Übernahme war Berichten zufolge eine der größten chinesischen Übernahmen spanischer Infrastrukturunternehmen aller Zeiten. Darüber hinaus berichtete Reuters ebenfalls im Jahr 2020, dass Chinas staatlicher Energie- und Infrastrukturriese China Three Gorges dem Kauf von 13 spanischen Solaranlagen zugestimmt habe.

Die "strengsten Kontrollrahmen" halten China eindeutig nicht auf.

Was in Europa jetzt dringend benötigt zu werden scheint, ist ein tieferes Verständnis der Bedrohung, die von China ausgeht, sowie der politische Wille, dieser Bedrohung zu begegnen. Maßnahmen sind dringend erforderlich, um Investitionen zu blockieren, die Europas strategische Vermögenswerte auf einem Silbertablett Chinas Staatsunternehmen servieren, die die Kommunistische Partei Chinas dann verwendet, um ihre expansionistischen Ziele voranzutreiben.

(Judith Bergman, Kolumnistin, Anwältin und Politologin, ist Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute. Quelle: Gatestone Institute)

Alain de Benoist: „Gegen den Liberalismus“

Das soeben erschienene neue Buch von Alain de Benoist, "Gegen den Liberalismus – Die Gesellschaft ist kein Markt", darf man als Grundlagen- und Standardwerk begreifen.

Der Franzose Alain de Benoist gilt als der Vordenker der europäischen „Neuen Rechten“. Sein eben erschienenes neues Buch „Gegen den Liberalismus – Die Gesellschaft ist kein Markt“ darf man als Grundlagen- und Standardwerk begreifen. Im konservativen Bücherschrank sollte es unter die Klassiker eingereiht werden.

De Benoist nimmt hier die Grundlagen des umfassenden Liberalismus auseinander. Gemeint ist damit nur am Rande die entsprechende Wirtschaftsform.

Seine Philippika gegen den Liberalismus als Krebsgeschwür der westlichen Welt richtet sich nicht gegen vordergründig liberale Ideen: Er hat selbstverständlich nichts gegen Freiheitlichkeit im Sinne von freier Forschung, Aufgeschlossenheit und vorurteilsloser Prüfung. Vor allem seziert er das Menschenbild eines Homo oeconomicus, eine Vorstellung, die auf frei wucherndem Individualismus (gepaart mit Egozentrik) und auf ökonomistischem Danken fußt. Unter einer liberalen Gesellschaft versteht de Benoist vor allem die Umwandlung des Planeten in einen einzigen Markt, wo alles verhandelbar ist – nicht bloß die Waren – erst recht sämtliche Werte.

Sprich: Du kannst tun und lassen, was Du willst – solange Du auch alle anderen tun und lassen wirst, was sie je wollen. Dies natürlich ist das Ende jeder Gemeinschaft und jeden Gemeinwohls. Es ist die wohl zynischste Herrschaftsform.

„Der Liberalismus ist ebenso wenig mit Freiheit gleichbedeutend wie der Kommunismus mit Gemeinwohl“, schreibt de Benoist. Das Gemeinwesen nämlich habe mit sozialer Bindung zu tun, und nicht mit „Connections“. De Benoist erweckt den Begriff des „Gemeinwohls“ zu neuem Leben – und zwar wohlgemerkt aus nichtsozialistischer Sicht.

Die alte Rechts-Links-Trennung erweist sich dabei als überholt. Die »Lifestyle-Linke« hat sich der Marktgesellschaft verschrieben – sogar bis in die Impf-Propaganda hinein. Und die bieder-konservative Rechte will nicht begreifen, dass der liberale Kapitalismus systematisch all das zerstört, was sie doch zu bewahren trachtet.

Dieses Buch ist Appell und Analyse zugleich. Wer es liest, absolviert zugleich ein ganzes Seminar an Gemeinschaftskunde – verwechseln wir es bitte nicht mit seinem liberalen Vetter, der (gleichsam hochaufgelösten) Gesellschaftskunde. Es sind genau diese Unterschiede, auf die es ankommt!
» Alain de Benoist: Gegen den Liberalismus
(pi-news.net)

 

 

Das Stoppschild (Deutschland, dort früher Haltschild), die Stopptafel (Österreich) beziehungsweise das Stoppsignal (Liechtenstein, Schweiz) ist ein Verkehrszeichen, das die Vorfahrtsregelung an Straßenkreuzungen und -einmündungen vorgibt und dem Verkehrsteilnehmer vorschreibt, anzuhalten und Vorfahrt zu gewähren. Das achteckige Schild ist eines der am meisten international verbreiteten und anerkannten Verkehrszeichen.Die charakteristische Form kann vom Verkehrsteilnehmer ohne Kenntnis der jeweiligen Landessprache erfasst werden und ist auch dann noch erkennbar, wenn die Schildoberfläche verschmutzt, beschädigt oder mit Schnee bedeckt ist.Das Aussehen und die Beschriftung war nicht von Anfang an einheitlich gestaltet. So wurden seit seiner erstmaligen Verwendung im Jahr 1915 in Detroit (USA) zunächst verschiedene Formen und Farben erprobt, wie etwa weiße Schilder mit schwarzer Schrift. Von 1924 bis 1954 wurden in den Vereinigten Staaten gelbe Stoppschilder mit schwarzer Schrift verwendet. Die Beschriftung war ebenfalls unterschiedlich ausgeprägt und zum Teil ist sie es heute noch. Es hat sich zwar international die englische Bezeichnung STOP durchgesetzt, in südamerikanischen Ländern sind jedoch auch Beschriftungen mit PARE oder ALTO anzutreffen, im französischsprachigen Québec (Kanada) beinhaltet das Schild den Schriftzug ARRÊT. In der Türkei beinhalten die Stoppschilder den Schriftzug DUR. Zudem verwenden einige Länder die eigenen Schriftzeichen, manchmal auch eine zweisprachige Beschriftung oder ein Handzeichen. In Deutschland wurde das Halt-Zeichen am 1. November 1938 eingeführt. Zuvor war für diese Verkehrsregel kein eigenes Schild vorgesehen. Es bestand aus dem weiterentwickelten Bild 30 (Vorfahrt achten) der Straßenverkehrs-Ordnung 1937, einem auf der Spitze stehenden Dreieck mit rotem Rand, das nun zusätzlich eine ultramarinblaue Innenfläche mit dem weißen Schriftzug HALT erhielt. Im Zuge internationaler Vereinheitlichung durch das Wiener Übereinkommen über Straßenverkehrszeichen wurden verschiedene Stoppschildvarianten vorgeschlagen. Am 8. November 1968 einigten sich zahlreiche Länder, darunter auch die Bundesrepublik Deutschland, Österreich und die Schweiz, auf die Zeichen B2a und B2b als mögliche Darstellungsformen eines Stoppschildes. Viele Länder, Österreich und die Schweiz zählten ebenfalls dazu, wählten das Zeichen B2a aus. In Deutschland wurde zunächst noch das alte Zeichen verwendet. Mit der Einführung einer neuen Straßenverkehrs-Ordnung am 1. März 1971 wurde dann das Zeichen B2a für verbindlich erklärt. Am 1. Mai 1971 schloss sich auch die Deutsche Demokratische Republik mit dem Zusatzabkommen zur Konvention über Verkehrszeichen dieser Regelung an. (Wikipedia)

(tutut) - Wie wär's mit echter Erinnerungskultur in Deutschland, nicht nach dem Motto "Wahrheit ist, was Politik und Medien gerade dem Volk als Mehrheitsglauben aufgeben"? Ein Leserkommentar auf Tichys Einblick erinnert an den großen Journalisten Sebastian Haffner, heute müssen kleine mit der Lupe gesucht werden, der in "Geschichte eines Deutschen: Die Erinnerungen 1944-1933" im Prolog schreibt, dass gegen einen solchen Staat kein Einzelner gewinnen kann: "Mein privates Duell mit dem Dritten Reich ist kein vereinzelter Vorgang. Solche Duelle, in denen ein Privatmann sein privates Ich und seine private Ehre gegen einen übermächtigen feindlichen Staat zu verteidigen sucht, werden seit sechs Jahren in Deutschland zu Tausenden und Hunderttausenden ausgefochten – jedes in absoluter Isolierung und alle unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Manche von den Duellanten, heldischere oder märtyrerhaftere Naturen, haben es weiter gebracht als ich: bis zum Konzentrationslager, bis zum Block, und bis zu einer Anwartschaft auf künftige Denkmäler. Andere sind schon viel früher erlegen und sind heute schon längst still murrende S.A.-Reservisten oder N.S.V.-Blockwalter. Mein Fall mag gerade ein Durchschnittsfall sein. Man kann recht gut an ihm ablesen, wie heute die Chancen in Deutschland für den Menschen stehen…“ Gott sei Dank war das eine andere Zeit, von der Haffner schreibt. Amazon erklärt: "Ein einzigartiges Zeitzeugnis - Als Kind und junger Mann erlebte Sebastian Haffner den Ersten Weltkrieg, die galoppierende Inflation 1923, die Radikalisierung der politischen Parteien, den unaufhaltsamen Aufstieg der Nationalsozialisten. Ohne politisch oder rassisch verfolgt zu sein, emigrierte er 1938. Aus dem Nachlass wurden diese Erinnerungen seiner ersten drei Lebensjahrzehnte veröffentlicht, die Haffner 1939 in England zu Papier gebracht hatte. Um zwei neu aufgefundene Manuskriptteile erweiterte Ausgabe".  Kein Märchen, aber es müsste enden mit "Es war einmal". Seltsam, dass der Leser sich zu einer gegenteiligen Bemerkung herausgefordert sieht: "Diesmal geht es nicht nur um die 'Ehre', sondern ums Leben. Wir müssen auf die Straßen. Und die Propagandakiste gar nicht mehr anschalten!" Was meint der bloß unter "diesmal", sollte Deutschland, zumindest seine Mehrheit, etwas nicht mitbekomen haben? Der Staat sind doch wir alle. Könnte es sein, dass wir alle uns gar nicht so liebhaben, wie Papi und Mutti es vom Volk erwarten aus  Dankbarkeit für die Wohlfahrt, welche sie ihren lieben Untertanen mit deren Arbeit und Geld erweisen? Statt Bürgermeistern oder allen Vormündern zu huldigen, lassen sie die einfach links liegen und stehen und gehen spazieren! Klar, dass diese eine solche Radikalisierung nicht verstehen. Wie sollen die ihre Amtseide wiederfinden, welche sie irgendwo abgelegt haben? Etwa im Fundbüro? Gehört zum Bürgerbüro. Eine Festung. Niemand sollte die Absicht haben, hinein zu wollen. "Alarmstufe II". Denn, Befehl von THE Länd,  zwei Jahre schon probiert,  nichts passiert. Ob sie mal was anderes versuchen? Warum - es könnte ja ausgerechnet das Falsche sein. Glaubt den grünen Propheten: "Corona ist sehr gefährlich. Wir müssen uns und andere Menschen schützen.  Deshalb gibt es bestimmte Regeln. Diese Regeln stehen in der Corona-Verordnung.  Bei der Corona-Verordnung hält sich das Sozial-Ministerium an das Infektions-Schutz-Gesetz".  Wer nicht mitmacht, ist Irrgläubiger oder Krankheitsleugner. Und das ist gar nicht gesund. Noch ungesunder ist Spazierengehen. Alles vergessen, was Arzt oder Apotheker darüber mal gesagt haben, wegen Gesundheit und so. Wer spaziert, weiß nichts Besseres tun und steht an einem Abgrund von Landesverrat.  Ende Gelände. Sehr, sehr verdächtig! Linksgrün von Frau zu wem auch immer, aus dem Bauch heraus Sagt-sie: "Hülsenfrüchte sollten täglich dabei sein - Vegane Ernährung und Gesundheit: Vielfalt ist das A und O - Ernährungsberaterin gibt Tipps", die AOK weiß Bescheid - gibt nicht jedes Böhnchen ein Tönchen? Schlimmer geht immer, nennt sich Politik und ist ein Virus: "Corona gefährdet Kinder in den Familien - Pflegefamilie oder Heim: Immer öfter muss das Jugendamt nach Lösungen suchen".  Schreibt frau. Familie? Muss nicht sein. Gibt doch schon andere Lösungen im Sozialismus. Meist mit dem Geld der anderen, wer macht auch was selbst, beispielsweise in der Wohlfahrtsindustrie? Etwa arme reiche Kirchen? Schon läuten Glocken Sturm und keiner fragt, wie das mit Wohlstand eigentlich ging, den THE  LÄND mal hatte. Nun ist das Geschrei groß, berichten frauen: "Kürzungen im Sozialbereich fast komplett abgelehnt - Kreishaushalt 2022: Nur an wenigen Stellen sehen die Räte in Ausschüssen Einsparpotenzial". Sie sehen nicht, andere wollen ernten. Zahlen, zahlen, zahlen. Und geht's mal nicht ums Zahlen, dann sind  Zahlen dran, Würfel lügen nicht, selbst wenn sie auf der Kippe stehen, denn Statistiken führen Eigenleben. Von Frauenglaube an "Pandemie"  zu Leser: "Auffallend viele Corona-Tote zum Jahresende - Die Sterblichkeitsrate ist im November und Dezember gestiegen - Parallelen zum Vorjahr". Wie viele Menschenleben hatte der Tod im 140 000-Einwohner-Kreis auf seiner Liste? Weiß der Himmel. "Insgesamt sind seit März 2020 im Kreis Tuttlingen 215 Menschen in Verbindung mit einer Covid 19-Infektion gestorben". Wer nicht gestorben ist, zählt immer noch, es ist doch schon 2022.  In Zeiten des Elends und Maskenballs meldet frau dies: "Stimmungsvolles Neujahrskonzert des Hohner-Konservatoriums - Eine musikalische Reise nach Indien, Geschichten über die Liebe und japanische Schmetterlinge begeistern das Publikum - Auch mit Masken war das Konzert.. ein absoluter Genuss". Was von einer Konzertinhaltsangabe in Corona-Kultur auf Dorfniveau einer Musikhochschulmetropole weniger sagen lässt: "In seinem Schlusswort dankte der Leiter des Hohner-Konservatoriums, Bernhard van Almsick, den Musikerinnen und Musikern für das stimmungsvolle Neujahrskonzert". PM verspricht mehr: "'Himmlische Zeiten' im Musiktheater - Witzige Unterhaltung mit einer Musical-Revue gibt es am Donnerstag, 27. Januar, um 20 Uhr im Konzerthaus Trossingen. Vor sechs Jahren ließ die Musical-Revue 'Heiße Zeiten' die Zwerchfelle auch in Trossingen erbeben: Die Geschichte von vier Damen, die seit zehn Jahren den Tücken der Menopause mit Tanz, Gesang und frechem Mundwerk begegnen und das Publikum zum Jubeln bringen... 'Liebenswerte Charaktere, schlagfertige Dialoge, urkomische Situationen und jede Menge Musik sollen diesen Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis machen', so die Ankündigung". Wer lacht, wenn daheim die Leut' sterben? Es wird schnell vergehen unterZeugen Coronas: "Es gilt die 2G-plus-Regel, es besteht Maskenpflicht, die Gastronomie ist geöffnet". Gibt's Infusionen? Spaichingen, mit dem Bürgermeister als Karnevalsprinz will trotzdem lachen mit Luschtigkeit, schreibt sie: "Mit 'Fasnet to go' bewahren die Narren ihre liebste Jahreszeit - Ungewöhnliche Zeiten fordern kreative Antworten - die Spaichinger Deichelmaus ist mittendrin - So sieht der diesjährige Orden aus, den die Räte den Gönnern, Helfern und Sponsoren gebracht haben".  Wer piept da nicht? In humor-und pressefreier Zone hat's auch Dichtkunst schwer bei närrischer Zwangsverpflichtung von Saubloder in Zeiten von Pest und CocaCola: "Gegendert wird die Deichelmaus, zum Schluss kommt ein Maus*innen raus". Tusch! Narrhallamarsch! Zeigen Sie mal Ihren Lachpass!  Frau weiß noch mehr: "Es werden auch besonders gute Pflegerinnen gehen - Mitarbeitervertreterinnen der Altenhilfe schildern aus der Innensicht, was die Impfpflicht bedeuten würde".  Unerhörtes, gar Ungehöriges  steht da über Aussätzige: "Sich nicht impfen zu lassen ist nicht automatisch gleich zu setzen mit verantwortungslos handeln - zumindest für die Pflegenden der Heime lasse sich das sagen, so die beiden Fachfrauen. Im Gegenteil, oft hätten gerade auch diese Mitarbeitenden ein hohes Berufsethos". Nun aber schlägt eine Bombe ein ins grüne Kontor. Der Wald will, leben! War's Mord an der Natur, als in Spaichingen der Hieb einen Biergarten der Zukunft fällte? Aua! "Forscher belegen erstmals chemische Hilferufe von Bäumen - Im 40 Meter hohen Kronendach des Leipziger Auwaldes konnten die Experten unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig (iDiv) zeigen, wie die Bäume bei einem Befall durch Raupen und andere Pflanzenfresser mit Duftstoffen räuberische Insekten und sogar Vögel anlockten, teilte die Schiller-Universität am Mittwoch in Jena mit. Die chemischen Hilferufe seien so wirksam, dass sie die Zusammensetzung der Insektengemeinschaft im Blätterdach maßgeblich bestimmten". Ist ein Veganer nicht auch ein Räuber, wenn er dem Baum die Nüsslein nimmt? Ein RBK,  Rotes Baum Kreuz, muss her! Schluss mit Weihnachts-, Narren- und Maibäumen. Der Baum spürt wie du den Schmerz.  Wer will da noch behaupten: "Ohne Wald keine Zeitung"!  Rettet die Bäume! Schwierige Zeiten mit eingebildeten Pandemien sind nicht folgenlos: "Tausende gefälschte Impfpässe - Unter Gegnern der Corona-Politik floriert der illegale Handel". Kleinstaaterei macht auch viel grünen ansteckenden Mist: "Kein Nachweis beim Shoppen mehr nötig - Bayern kippt die 2G-Regel im Einzelhandel - Baden-Württemberg soll nachziehen, fordert der Handelsverband im Südwesten", schreibt sie, obwohl der  in Wirklichkeit THE LÄND heißt. Und alles singt nun: Wer soll das bezahlen, o du lieber Augustin, alle Pinke ist hin! "Teurer Einkauf - Lebenshaltungskosten in Deutschland sind so stark gestiegen wie seit 1993 nicht mehr - Kann der Staat helfen?" Da ist er wieder, der Ruf nach der DDR. Wie's ausging vergessen? Nur dies kann helfen: "Aktivisten und Millionäre fordern Reichensteuer", aber alle Hilferufe kommen zu spät, wenn Kirchenglocken schweigen und der Muezzin in Deutschland ruft. "Verfolgung von Christen stärker denn je - Lage in Afghanistan am bedrohlichsten - Nordkorea steckt Zehntausende in Straflager".  Unheiliger Bimbam. So ist's, wenn das Wichtigste auf Seite 4 statt 1 steht: "Ärzte und Beamte kritisieren mögliche Impfpflicht - Kampagne läuft derzeit nicht so, wie von der Bundesregierung geplant". Und "Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Grünen-Vorstand - Umstrittene Corona-Zahlungen im Fokus - Anfangsverdacht der Untreue - Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Anfangsverdachts der Untreue gegen den gesamten Bundesvorstand der Grünen. Das bestätigte ein Sprecher der Behörde am Mittwochabend, zuvor hatte der 'Spiegel' berichtet. Ein Grünen-Sprecher bestätigte ebenfalls, dass es Ermittlungen gebe, und erklärte: 'Es geht dabei um die Mitwirkung der Mitglieder des Bundesvorstandes an Beschlüssen zur Auszahlung von sogenannten Corona-Boni, die - wie bereits bekannt - 2020 an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle und zugleich an den Bundesvorstand gezahlt worden waren'".  Gibt's hier für vielleicht eine Erklärung, war da nicht was mit Büchern einer werdenden Außenministerin? "'Es kann sein, dass die Konzentration nicht mehr ausreicht, um ein Buch zu lesen' -
Betroffene des Post-Covid-Syndroms leiden häufig unter psychischen Begleiterkrankungen. Bei der Genesung sind Zwischenziele wichtig. Dabei können schon kleine Dinge helfen, erklärt Psychotherapeutin Elisabeth Beck". Das ist noch nicht alles, wie frau weiß: "'Darum müssen wir uns kümmern' - Baden-Württembergs Landespolizeipräsidentin Hinz fordert Anlaufstelle für Betroffene von sexueller Belästigung", und demonstriert qualitätsjournalistische Vielfalt: "Land will Asphalt von giftigem Teer befreien - Entsorger sollen Recyclinganlagen bauen - Straßenschutt landet bislang auf Deponie oder in den Niederlanden". Eile mit Weile, irgendwann  muss doch ÄND sein: "Corona-Schwellenwerte beschäftigen Verwaltungsgerichtshof weiter - Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) wird sich in Kürze mit dem Einfrieren der Corona Alarmstufe II beschäftigen müssen. Nach Angaben eines Sprechers liegen den Mannheimer Richtern mehrere Anträge gegen das Abweichen von den bisherigen Schwellenwerten für Einschränkungen vor. Diese hätte hinsichtlich der Zahl der belegten lntensivbetten und der Hospitalisierungsrate die Alarmstufe II bereits auf die Alarmstufe abgesenkt werden müssen. Die Landesregierung hat aber die Maßnahmen der Alarmstufe II bis zum 1. Februar 2022 eingefroren". KRÄTSCH als Väterchen Frost. Ist Nostradamus Kronzeuge? Nur Tote sagen die Wahrheit.

72-Jähriger pingpongt in Scheune:
Beim Einsammeln von TT-Bällen
Tod zwischen Heuballen
Bad Dürrheim (ots) - Durch ein tragisches Unglück ums Leben gekommen ist ein 72-Jähriger in der Nacht auf Dienstag auf einem Aussiedlerhof. Der Mann hatte in einer Scheune, in der Heuballen gelagert werden, eine Tischtennisplatte mit Ballmaschine aufgestellt, wo er sich an diesem Abend sportlich betätigte. Dabei fielen von der Maschine ausgeworfene Spielbälle auch auf und zwischen die Heuballen. Beim Einsammeln der Bälle geriet der Senior kopfüber so unglücklich zwischen die schweren Rundballen, dass er sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnte. Nachdem ihn Familienangehörige als vermisst gemeldet und eine Suche organisiert hatten, fanden sie ihn kurz nach Mitternacht leblos in der hilflosen Lage. Helfer der Feuerwehr bargen den Verunglückten.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Raus in die Natur
Das haben die Wandervereine der Südlichen Ortenau für 2022 geplant
Die Schwarzwaldvereine aus Lahr, Reichenbach, Seelbach und Ettenheim sowie der Alpenverein Lahr haben für 2022 wieder ihre Programme aufgelegt. Ein Überblick.
Der sogenannte Spaziergang in Lahr
Ein Polizeisprecher sagt: "Die Zahl 300 ist nicht ganz verkehrt"
Joachim Ohnemus vom Polizeirevier Lahr spricht im Interview über die Zahl der "Spaziergänger" und wie sie zustande kommt.
(Badische Zeitung. Ist sogenanntes "Wandern" politisch korrekt linksgrün und Spazieren igittigitt rechts und polizeirelevant? Wo steht das im Grundgesetz oder im Landespressegesetz? Sind Qualitätsjournalisten beim Selberzählen überfordert? Warum werden Massenversammlungen in Supermärkten ignoriert, wo kaum alle paar Tage willkürlich wiederholte  Drangsalierungen seit fast zwei Jahren gar nicht beachtet werden und eine eingebildete politische Seuche unbeeindruckt lassen?)

Stromversorgung in Stuttgart
Rund 50 Stromausfälle im Jahr sind die Regel
In den vergangenen Wochen kam es häufiger zu Unterbrechungen der Stromversorgung in Teilen Stuttgarts. Eine Häufung von Ausfällen gebe es jedoch nicht, so der Netzbetreiber.
(Stuttgarter Zeitung. Dunkelgrün neue Normalität.1-mal pro Woche.)

Managerinnen-Barometer
Immer mehr Frauen in Spitzengremien
Die Vorgaben der Politik wie die Mindestbeteiligung von Frauen in Vorständen wirken bereits: In den 200 umsatzstärksten Unternehmen kamen binnen eines Jahres 38 Vorständinnen hinzu.
(Stuttgarter Zeitung. Nützt's auch der Wirtschaft*in?)

Sonntagsfrage im Südwesten
CDU legt in BW kräftig zu
Die Zustimmung zur baden-württembergischen CDU ist nach starken Rückgängen im Vorjahr kräftig gewachsen. Im neuen BWTrend legen die Christdemokraten im Vergleich zur letzten Umfrage im Oktober 2021 um 6 Prozentpunkte zu und landen bei 23 Prozent. Sie liegen damit knapp unter ihrem Ergebnis bei der Landtagswahl im März 2021, als sie 24,1 Prozent holten. Der BWTrend ist eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag der Stuttgarter Zeitung und des SWR....
(Stuttgarter Zeitung. Schmarren. Weniger als bei der Landtagswahl ist mehr? Werden so die Niederlagen des VfB zu Sigen hochgeschrieben? Hinten so unten wie draußen breit? Wo liegt die CDU als Plagiat im Vergleich zum inzwischen begrabenen Original von 2011? Umfragen haben den Wert ausgespuckter Kaugummis.)

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Bundespräsident ruft Gesellschaft zu Protest gegen Corona-Demos auf
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat vor einer angeblichen Unterwanderung der Proteste gegen die Corona-Politik durch Rechtsextreme gewarnt. „Jeder in unserem Land hat das Recht, gegen Corona-Maßnahmen friedlich zu protestieren. Ich sehe aber mit Sorge, daß radikale, vor allem rechtsextreme Kräfte, denen es nicht um Corona geht, sondern die unseren demokratischen Rechtsstaat angreifen, die Proteste für ihre Zwecke instrumentalisieren und zunehmend andere vor ihren demokratiefeindlichen Karren spannen“, mahnte das Staatsoberhaupt am Mittwoch bei einem Bürgerforum im Schloß Bellevue.
(Junge Freiheit. Kriegserklärung gegen das deutsche Volk? Der Mann muss zurücktreten. Sofort! Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 20:
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist." Wikipedia: "Während seiner Studienzeit gehörte er gemeinsam mit Brigitte Zypries zur Redaktion der linken Quartalszeitschrift Demokratie und Recht (DuR), die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand. Die Zeitschrift erschien im Pahl-Rugenstein Verlag, von dem sich später herausstellte, dass er von der DDR finanziert wurde". Es wird Zeit, dass das Land mehr tut.)

Staatsfeinde im Amt
Die Corona-Politik der Wahrheitsleugner zerstört das Staatsvertrauen
Von Roland Tichy
Ehrlichkeit, Transparenz und strikte Faktenorientierung sind die Voraussetzung für Vertrauen. Die Politik zerschlägt derzeit das Vertrauen der Bürger wie mit einem Vorschlaghammer im Porzellanladen. Das ist ein Tiefschlag für Millionen von Bürgern, die der Impfpolitik vertraut hatten: Diejenigen, die sich mit dem Vakzin von Johnson&Johnson haben behandeln lassen, verlieren ihren Status als Vollgeimpfte. Ohne Begründung und ohne öffentlichen Hinweis hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach für mehrere Millionen Genesener die Befreiung von der faktischen Impfpflicht aufgehoben. Durch die Einführung von 2G+ werden Doppeltgeimpfte plötzlich eingesperrt, nachdem man ihnen versprochen hatte, dass eine zweifache Impfung den Weg zurück aus den Beschränkungen für sie führe... Grundrechte werden an- und abgeschaltet wie das Flurlicht...
(Tichys Einblick. Wo Polizei noch mit 1,50-Meterstäben das Land weltweit lächerlich macht, füllt Politik Urnen und Ascheimer. Politik und Medien sind Lügnerinnen, auch im Krieg gegen die Bürger durch Terror und Willkür bleibt die Wahrheit zuerst auf der Strecke. )

Chaim Noll
Versuchte Vergewaltigung
Eine zwangsweise vorgenommene Injektion von Fremdsubstanzen in den Körper eines Menschen gleicht einer Vergewaltigung. Und der von einigen Politikern ergehende Aufruf zu einer Zwangsimpfung dem Aufruf zur Vergewaltigung.
(achgut.com. Das Volk hat extra Vertreter gewählt, sollen die doch auch vormachen, was sich nach ihrer Meinung gehört, bis sie den Stich haben, den sie anderen zumuten. Und sind sie schon weiter?)

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NACHLESE
Unterdrückte Debatte
Immer mehr Mediziner machen auf unterschätzte Impfnebenwirkungen aufmerksam
Von Gastautor Jonas Aston
Eine baden-württembergische Reha-Klinik warnt bei der Impfung vor einer „deutlich höheren Komplikationsquote als ursprünglich kommuniziert“. Auch in der Impf-Musterstadt Tübingen mehren sich Zweifel. Immer mehr Mediziner machen auf Impffolgen aufmerksam. Es drängt sich der Eindruck auf, dass das Paul-Ehrlich-Institut zahlreiche Impfnebenwirkungen nicht erfasst und die Meldestrukturen nicht funktionieren.Die Acura-Kliniken Baden-Baden schrieben auf Facebook: „Wägen Sie individuell ab, ob Sie sich impfen lassen wollen.“ Auch die Impfung habe „den Preis der relativen Unwirksamkeit“, selbst nach einer vierten Impfung. Weiterhin ist die Rede von „einer deutlich höheren Komplikationsquote als ursprünglich kommuniziert und der – noch immer offenen – Forschungsfrage eines ungewollt negativen strukturellen Einflusses auf das Immunsystem.“ Der Facebook-Eintrag wurde gesperrt. Die Betreiber der Facebook-Seite kündigten an: „Wir werden hiergegen klagen.“. Auch abseits von Facebook bröckelt die suggerierte Front von Medizinern, die die Impfung bedenkenlos für alle empfehlen...
(Tichys Einblick. Wann wacht das Volk auf?)
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Alphonso Davies: Herzilein, kann das Corona sein?
Von PETER BARTELS
Lachen? Weinen? Sie greinen lieber, schleichen auf der Mainstream-Schleimspur: Der neue Chef-Virologe der Bayern, die HH-Motten-Pest, die Wichtel-WELT, die STERN-Schnuppe, die Deutschlandfunk-Faker: Ein junger Fußballstar hat sich gegen Corona spritzen lassen und liegt jetzt flach: Herzbeutel-Entzündung! Der Erdinger Max, einer der „Glorreichen Sieben“ vom Gesunden Menschenverstand, hat lang und breit auf Journalistenwatch, dem tapferen Mitkonkurrenten von PI-NEWS, notiert, was längst alle ahnen, fürchten, wissen: „Die europäische Arzneimittelagentur EMA notiert nach einem Jahr Massen-Gentherapie mit mRNA-„Impfstoffen“ einen Anstieg von 924 Prozent bei Herzmuskel-Entzündungen (Myokarditis) – und bei Herzbeutel-Entzündungen (Perikarditis) sogar einen Anstieg um 1480 Prozent.“ Reden wir mal nicht von schweren Menstruationsbeschwerden, Gürtelrosen, Gesichtslähmungen … Jouwatch-Erdinger zitiert weiter: „Vor diesem Hintergrund erhalte die anhaltende Debatte um die Einführung einer Impfpflicht in Österreich und Deutschland endgültig eine monströse, verbrecherische Dimension, wie ein (natürlich!!) „inexistenter“ Experte für Menschheitsverbrechen kommentierte.“
„Hochgradig beschissen“
Name der armen Bayern-Sau, die jetzt wochenlang flach liegt, aus eben dieser Sorge um sein eigenes Herz zum Impfverweigerer „mutierten“ Joshua Kimmich (26) brutal recht gibt: Bayerns Außenverteidiger Alphonso Davies (21). Trainer Julian Nagelsmann, offenbar per Fern-Uni Hagen zum Top-Virologen gereift, zu Springers WELT-Wichteln: „Es gibt unterschiedliche Auslöser für eine Herzmuskel-Entzündung … Oft ist es eine gewisse Viruslast im Körper, das kann Corona sein, kann aber auch ein grippaler Infekt sein oder alles Mögliche…Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit in diesen Tagen gegeben, dass es von Corona plus sportlicher Betätigung kommt. Aber wir wissen es nicht zu hundert Prozent … Fakt ist: Er hat es, und das ist bescheiden bis beschissen bis hochgradig beschissen.“ Als wenn Corona je was anderes als Grippe mit neuen Namen wie Delta oder Omicron gewesen wäre. Und so eiert die Hamburger STERN-Schnuppe ebenso greinend: „Alphonso Davies wird mehrere Wochen ausfallen… Erst fehlte er wegen Covid-19, jetzt hat er vielleicht mit einer Folgeerkrankung zu kämpfen“ ... Die Faker vom Deutschlandfunk knirschen ins gleiche Horn: „Ob die Herzmuskel-Entzündung bei Davies zu 100 Prozent auf Corona zurückzuführen sei, könne er („Virologe“ Nagelsmann) nicht sagen. „Die Wahrscheinlichkeit ist aber gegeben, dass es von Corona kommt“.
Wildecker Herzbuben …
Natürlich wiegelt auch die Hamburger Motten-Pest folgsam ab: „Die Myokarditis sei nach einer Nachuntersuchung festgestellt worden … Ob die Erkrankung bei Davies zu 100 Prozent auf Corona zurückzuführen sei, könne er („Virologe“ Nagelsmann) nicht sagen, „die Wahrscheinlichkeit ist aber gegeben, dass es von Corona kommt“.  Vielleicht singen die „Wildecker Herzbuben“demnächst bei Gottschalks nächstem „Wetten, dass“-Comeback sogar ihren Hit etwas anders: „Bayerns Herzilein / Du musst nicht traurig sein / Ich weiß, du spielst nicht gern allein / Schuld war doch nur das Coronalein …“ Falls das dicke Duo aus der Gruppe der Gefährdeten (75/67) dann nicht doch der Corona-Blitz beim Sch… erwischt hat. Wenn hoffentlich nicht, natürlich nur mit Masken von Frau Ex-Gesundheitsministerin Jens Spahn. Sein Mann hat angeblich noch die Garage voll davon …
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es pfeifen nun wirklich die Spatzen von den Dächern, dass die gesamte Corona-Argumentation nach heutigem Wissen erstunken und erlogen ist. Omikron ist keine Verschärfung der Pandemie, sondern der Weg in ihr Abklingen; viele andere Länder öffnen daher ihre Zwangsmaßnahmen; von Spanien, das Corona als Grippe deklariert, bis Großbritannien mit seinem „Freedom-Day“. Nur der medizinische Fast-Laie Lauterbach behauptet das Gegenteil.Die Krankenhäuser sind überlastet, nicht, weil die Zahl der Corona-Patienten steigt, sondern weil seit Jahren ihre Kapazitäten abgebaut werden.
(Roland Tichy, Tichys Einblick)
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Neuer Parteichef
„Schockphase vorbei“ – Merz will rasche Neuaufstellung der CDU
Die CDU hadert nach 16 Jahren Regierung Merkel noch mit ihrer Oppositionsrolle. Der designierte neue Parteichef Merz aber will wieder angreifen. Mit CSU-Chef Söder gebe es deshalb eine klare Absprache – auch im Hinblick auf die kommenden vier Landtagswahlen.
(welt.de. 3. Wahl. Und alle singen: "Der Merzen, Aufbauer, ein Loch ist sein Eimer".)

Manfred Haferburg
Schöner rechnen mit Robert Habeck
Minister Habeck rechnet mit der Energiewende. Damit die rechnerisch aufgeht, reicht einfaches Schönrechnen nicht. Aber der Minister kann wahrscheinlich schöner rechnen - sein Verhältnis zur Mathematik scheint äußerst flexibel.
(achgut.com. Bunt ist dem Grünen alle graue Philosophie.)

„Plötzlich und unerwartet“ – die Impfung!?

Von WOLFGANG HÜBNER

Es gibt im Virusgeschehen Probleme, die zwar besser eindeutig geklärt würden, mit denen ungeklärt notfalls aber auch noch einige Zeit gelebt werden kann. Zum Beispiel die medizinische Notwendigkeit der Schutzfunktion von Masken. Dass selbige politisch von den Mächtigen erwünscht sind, ist jedoch eindeutig. Ein anderes, viel größeres, für die Individuen wie für die Gemeinschaft schicksalhaftes Problem, darf aber keinesfalls nur einen Tag länger nach dem Motto behandelt werden: Die einen (Mehrheit) sagen das, die anderen (Minderheit) sagen was anderes. Es geht hierbei um die mögliche negative Wirkung der Stoffe, die zur Impfung gegen das Virus und seine Mutationen eingesetzt wurden und werden.

In den letzten Monaten und Wochen mehren sich Erkenntnisse und Indizien für massenhafte Fälle von Impfschäden. Dabei geht es nicht um ein wenig Unwohlsein oder vorübergehende Schwellungen am Arm nach der Injektion des Vakzins. Im Fokus stehen vielmehr schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen und Todesfälle. Nun gibt es bei allen Impfungen immer wieder Menschen, die Schaden an dem nehmen, was sie eigentlich schützen soll. Auf die Masse der Impfungen besehen, darf es sich dabei aber nur um verschwindend wenige Fälle handeln, ansonsten ist es nicht verantwortbar und zulässig, solche Impfungen zu verabreichen.

Wir alle, also auch die Befürworter der Corona-„Impfungen“, wissen heute: Das Virus ist kein Massenkiller. Ja, es gibt sogar keine wirklich verlässliche, völlig unbestrittenene Zahl über die Menschen, die eindeutig an der Virusinfektion schwer erkrankt oder gestorben sind. Ebenso wissen wir, dass die bisher verabreichten Stoffe keine Immunisierung nach innen wie nach außen sichern. Es ist noch nicht einmal medizinisch unbestreitbar klar, ob diese Stoffe die Schwere einer Erkrankung mildern und vor dem Tode bewahren können.

Wäre zumindest letzteres eindeutig erwiesen, nämlich die lebensrettende Schutzfunktion, dann müsste in der Tat mit allen rechtlichen Mitteln gegen diejenigen vorgegangen werden, die das in Zweifel ziehen oder sogar verneinen. Noch viel unerbittlicher aber müsste gegen all jene Mediziner und Wissenschaftler eingeschritten werden, die in immer größerer Zahl, alarmiert von dramatischen Übersterblichkeitsstatistiken wie auch bestürzenden Obduktionsergebnissen von toten Geimpften, öffentlich verbreiten: „Impfen“ ist gefährlicher als das Virus selbst!

Doch genau das geschieht nicht. Das provoziert zwangsläufig die Frage: Warum geschieht das nicht? Warum lassen politisch Verantwortliche, die friedliche Demonstranten mit Wasserwerfern traktieren oder mit Abstandsmessstäben schikanieren, die Verbreitung so massiver Zweifel und Vorwürfe zu? Dass dies vorwiegend in alternativen Medien geschieht, ändert nichts, denn diese werden inzwischen von etlichen Millionen in Deutschland genutzt, sind also eine wichtige Informationsquelle.

Wären die „Impfstoffe“ so unschädlich wie nicht nur Karl Lauterbach behauptet, dann müssten zwingend jene zur Rechenschaft gezogen werden, die vor deren Gefährlichkeit immer lautstärker warnen! Wie kann ernsthaft eine Impfpflichtdebatte geführt, geschweige denn eine Impfpflicht gesetzlich eingeführt werden, wenn keine Klärung in dieser im wahrsten Sinne lebenswichtigen Angelegenheit herbeigeführt wird?

Denn entweder sind die Vakzine in aller Regel gesundheitlich nützlich und unproblematisch – oder sie sind es eben nicht. Und wenn sie doch nützlich und unproblematisch sein sollen: Warum wird seit einiger Zeit so viel öfter schwer erkrankt, brechen allerorten so viele kerngesunde Sportler zusammen, wird „plötzlich und unerwartet“ so zahlreich gestorben?
(pi-news.net)