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Weihnachten verpuppt. Wird's ein bunter Vielfalter? 

(tutut) - Ja, die Welt ist verrückt. Ohne FDP oder Lindner wählen zu müssen. Sie ist so verrückt, dass das, was lebt, sterben muss. Das hat Natur so eingerichtet. Der Mensch hat hierfür den Beruf der Klageweiber geschaffen. Was im Orient funktioniert, das Trauern Fachfrauen zu überlassen, entdeckt nun auch das Abendland wieder, das dabei ist, längst verschollene archaische Verhaltensweisen sich frisch anzueignen. Alle sterben, ohne den Tod je kennengelernt zu haben. Nicht nur Zeitungen. Obwohl, viele Leser versichern, sie hielten sie nur noch wegen der Todesanzeigen. So wie BILD ja nur wegen des Sports gelesen wird. Von immer weniger Kunden. Nun also heißt es in Spachingen: Hier wird Ihnen geholfen! Statt Klageweib "Trauerbegleiterin". Den Anforderungen der Zeit auf Rundumbetreuung Rechnung tragend, das bekannte Jodel-Diplom scheint keine Alternative zu sein, auch Aquarelle malen und Bücher schreiben nicht, so sind nun vier Frauen nach "einjähriger Ausbildung" Klageweiber, pardon: Trauerbegleiterinnen geworden. Mit Grinsegruppenbild. Insgesamt sind's sie sogar zu  sechst. Mit dabei herausragend eine  Ärztin, ehemalige Stadträtin, Kreisrätin und nun Vorsitzende eines neuen KZ-Gedenkvereins. Sie sind die Antwort auf von einer Spaichinger Bloggerin getitelten Frage: "Wohin bloß mit der Trauer? - Ausgebildete Trauerbegleiterinnen bieten seit dieser Woche Gruppengespräche an". Denn, das muss ja mal geschrieben sein: "Einen Menschen an den Tod zu verlieren, kostet manchmal viel Kraft. Mehr oft als andauernde berufliche Belastung, schwere körperliche Arbeit. Ein neues Angebot für den Großraum Spaichingen setzt hier an: Menschen in moderierten Gruppen bei der Trauer-Arbeit zu unterstützen". Nach dem Tod die Arbeit. After-Dead-Work, sozusagen. Das Sicherste im Leben ist nicht mehr der Tod, sondern die Arbeit, die er schafft. Kommt er doch immer überraschend. Was haben 2000 Jahre Christentum geschafft? Nichts. Ewiges Leben, Wiederauferstehung, Himmel, Hölle, Fegefeuer: Da, wo Gottes Bodenpersonal aufhört, beginnt nun die Arbeit. Weg ist alle christliche Kultur. Müssten die sogenannten Geistlichen nach ihrem Trost an Gräbern, viele "Gläubige" sind ja nur deshalb noch in den Kirchen, nicht die ersten Kunden der neuen professionellen Klageweiber sein? Ob es ihnen gelingen wird, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen, so dass der sich sagen muss: Sense, in Spaichingen habe ich keine Chance mehr! Klageweib ist ein Beruf mit Zukunft. Einmal gegoogelt, 16 900 Ergebnisse. Von "China: Profi-Klageweiber machen Berdigungen zur Show" über "10 schräge Dienstleistungen, die du tatsächlich mieten kannst" bis "Klageweib -Wikipedia: Als Klageweib wird eine Frau bezeichnet, die gewerbsmäßig die rituelle Totenklage gegen Honorar ausübt. Klageweiber gab es in orientalischen, altägyptischen und seltener auch in griechischen und römischen Trauerbräuchen, hier vor allem seit der hellenistischen Zeit bei Bestattungen wohlhabender Verstorbener. Die Totenklage blieb aber im Allgemeinen Sache der weiblichen Angehörigen. Klageweiber gibt es auch heute noch vereinzelt in verschiedenen Kulturkreisen wie zum Beispiel in Montenegro (Narikaca). Ernst Götzinger definierte 1885: 'alte, mancherorts noch bestehende Name der bei den alten Völkern allgemein verbreiteten Totenklagen, eigentlich Wehgeschrei über den Toten, dann Wehklage mit wohlgesetzter Rede und gewissen Gebärden, wozu die Verwandten helfen mussten. Als Attribute solcher Totenklage erscheint oft sich selbst Raufen und Schlagen der Brust, auch Abreissen der Kleider. Später pflegte man diesen lästigen zeremoniellen Vorgang bestellten und bezahlten Klageweibern zu überlassen. Hildebrand in Grimms Wörterb.' Ernst Götzinger: Reallexicon der Deutschen Altertümer. Ein Hand- und Nachschlagebuch der Kulturgeschichte des deutschen Volkes.In der Kulturwissenschaft und der Psychoanalyse zählt dieses Verhalten zum Bereich der Interpassivität". Der Unerschied zwischen Klageweib und Trauerbegleiterin, liegt in der Ehrenamtlichkeit. Noch ist das kein Gewerbe trotz der offensichtlichen Nähe der nun Professionellen zum Spaichinger Sterbehaus, dem Hospiz. Wer den Rest Zeitung liest, muss sich Begleiterinnen wünschen auch schon vor dem Tod, in allen Lebenslagen. Läuten da nicht Alarmglocken: "Strobl macht Sexualstraftaten zum Schwerpunkt - Nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung in Freiburg hat Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) eine Reihe von Maßnahmen für mehr Sicherheit im Südwesten angekündigt". Und die Zeitungen? Wann beginnen sie, nicht mehr mutmaßlich zu sein, sondern beschreiben, was ist? "Brüssel darf nicht nachgeben". Ist da was? Oder da: "'Aloha' ade - Bayerischer Polizist darf sich laut Gerichtsentscheid nicht tätowieren lassen". Warum nicht das Leben ganz verbieten? Klagen dagegen dann Klageweiber? "Schüler beschäftigen sich mit unheilvoller Vergangenheit - Fotoausstellung 'Das Konzentrationslager Natzweiler und seine Außenlager auf beiden Seiten des Rheins' eröffnet". Mit oder ohne Trauerbegleiterinnen? Und wo ist die Begleitung, beispielsweise für einen Sozialdezernenten von TUT, wenn es da heißt: "Von 68 unbegleiteten minderjährigen Ausländern (UMA) im Kreis Tuttlingen, die ohne Eltern nach Deutschland geflüchtet sind, sind 62 mittlerweile über 18 Jahre alt. Begleitung durch das Jugendamt bekommen sie dennoch - bis zum 21. Lebensjahr, wenn sie das wollen. Spätestens dann sollten sie auf eigenen Füßen stehen". Wer sind die wirklich und wie alt und vor wem aus deutschen Nachbarländern "geflüchtet"? Eine verrückte Welt. Gäbe es all die Probleme nicht, für die jene Lösungen anbieten, welche sie geschaffen haben, wäre sie ein bisschen normaler und bräuchte keine Hilfspfleger. Früher gab es eine vierte Macht, welche berichtend und kommentierend sie begleitete. Für länger hier Lebende vielleicht noch als Presse bekannt. Dann wüsste auch der Tuttlinger OB, woher "zunehmender Antisemitismus im Alltag" stammt, wenn er von "'Statement unserer Stadt' für eine offene Gesellschaft" auf einer "Kooperationsveranstaltung von Stadt, Rittergartenverein und Stiefels Buchladen" linksgrün politisch korrekt phantasiert.

Traurig, traurig, traurig. Gibt's bald auch Friedhofsbegleitung in Spaichingen? 

Trossingen
Krippenräume laut Experten „nicht geeignet“
Behörden schließen endgültig Krippe des Kinderschutzbunds.
(Schwäbische Zeitung. Wozu ist das Rathaus da?)

Spaichingen
Der Schritt zur kirchlichen Stiftung ist getan
Jetzt ist alles in trockenen Tüchern: Bei der Mitgliederversammlung des Katholischen Schulwerks haben die Mitglieder und Eltern von Schülern der Rupert-Mayer-Schule und von Kindern des Kindergartens St. Michael mehrheitlich der Übertragung der Trägerschaften auf eine kirchliche Stiftung zugestimmt....
(Schwäbische Zeitung. Gehupft wie gesprungen: Katholische Kirche, ein milliardenschwerer Konzern.)

Am Schreibtisch hält Susanne Galla wenig
Seit September hat die Ferdinand-von-Steinbeisschule Tuttlingen eine neue Schulleiterin: Susanne Galla, bislang Rektorin der beruflichen Schulen Oberndorf/Sulz, hat die Regie in den gewerblichen Schulen mit ihren sieben verschiedenen Schularten übernommen. Etwas bewegen und die Schule in die Zukunft zu bringen: Das ist es, was der 51-Jährigen am Herzen liegt....
(Schwäbische Zeitung. Wo bleibt die Männerquote?)

Gosheim
Schüler erfahren viel über das New York anno 1870
Zum diesjährigen Frederick-Tag hat das Gymnasium Gosheim-Wehingen den Kinder- und Jugendbuchautor Patrick Hertweck empfangen.
(Schwäbische Zeitung.  Schülerzeitung? Erfahren sie auch mal irgendwas über Deutschland? Wie steht's mit Lernen?)

Tuttlinger Innenstadt: Verkehrsführung geändert
Bis zum Ende des Jahres müssen sich Autofahrer im Bereich der Donau- und Waaghausstraße auf eine geänderte Fahrtrichtung einstellen
(Schwäbische Zeitung. Kleinstädte, die auf Groß machen, am besten weiträumig umfahren.)

Mord in Horb
Nach Syrer nun Staatenloser aus Palästina festgenommen
Nach dem Mord an einem 57-jährigen Geschäftsmann in Horb ist nach einem 27-jährigen Syrer nun ein 32-jähriger Staatenloser aus Palästina festgenommen worden. Er wurde in Darmstadt erwischt, war vermutlich auf der Fahrt aus dem Raum Ludwigsburg nach Frankfurt.
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NACHLESE
Erstes Lagebild
Haben Tausende Mitglieder: Polizei beobachtet 50 Clans allein in NRW
"Wir haben rund 50 Clans in NRW - plus minus x. Ganz genau kann man das nicht sagen, weil die Clans zum Teil unterschiedliche Namen haben", sagte Thomas Jungbluth, leitender Kriminaldirektor für Organisierte Kriminalität des Landeskriminalamtes NRW, der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Die Sicherheitsbehörden gehen demnach von einer Mitgliederstärke im unteren fünfstelligen Bereich aus. Aber nicht alle Clanangehörige seien kriminell. "Es gibt Personen, die sind noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten oder im Zusammenhang mit Straftaten aufgefallen", sagt der Chefermittler des LKA. Das Dunkelfeld sei aber hoch. Es gebe zum Beispiel Clans, die mit unterschiedlichen Schreibweisen auffielen. "Einen Clan-Namen kennen wir allein in 16 verschiedenen Versionen. Sie ändern teils ihre Namen, wechseln in türkische oder arabische Namen und versuchen so, aus dem polizeilichen Fokus zu gelangen", sagte Jungbluth...
(focus.de. Guckst du weita, Polizei? Eh die sich vergucken, ist das Land weg.)
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DUH
Deutsche Umwelthilfe: Gestartete Petition zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit
Von Redaktion
Eine Online-Petition sammelt Stimmen, um der Deutschen Umwelthilfe den Status der Gemeinnützigkeit zu entziehen. Ca. 32.000 unterstützen die Petition nach nur wenigen Tagen. Dem dubiosen Verein »Deutsche Umwelthilfe e.V.« soll die Gemeinnützigkeit aberkannt werden....In der Petition heißt es: »Die Deutsche Umwelthilfe missbraucht den Status der Gemeinnützigkeit zu wirtschaftlichen Zwecken und schädigt die Allgemeinheit durch Vorsatz. Aus diesem Grund ist der DUH der Status der Gemeinnützigkeit zu entziehen. Gleichzeitig ist die finanzielle Förderung der DUH aus Steuermitteln zu beenden.« Zur Begründung führen die Petenten an: Die Deutsche Umwelthilfe verklage immer mehr Städte wegen schlechter Luft, ohne einen belastbaren Beweis vorbringen zu können, dass ausschließlich die Diesel-Fahrzeuge dafür verantwortlich sind...
(Tichys Einblick. Wer verklagt die Justiz, die Selbstmordanschläge des Staates nicht stoppt?)

Erstmals Autobahn betroffen
Nächster Diesel-Schock! Gericht ordnet Fahrverbotszone auf A 40 in Essen an
Das Verwaltungsgericht hat die Einrichtung einer Diesel-Fahrverbotszone in Essen mit Teilen der Autobahn 40 angeordnet. Die Richter verpflichteten das Land Nordrhein-Westfalen, entsprechende Regelungen in den Luftreinhalteplan aufzunehmen.
(focus.de. Juristisches Tollhaus?  Haben die Kompetenz, die höher liegt als alle Vernunft?)

Sternstunde bei Stern-TV
Lungenfacharzt demaskiert Fahrverbotsbefürworter
Ist das der Durchbruch gegen die kalte Enteignungswelle, von der demnächst Millionen Fahrzeughalter betroffen sind? Prof. Dr. Dieter Köhler argumentierte am Mittwoch auf RTL in der Sendung Stern-TV messerscharf und zeigte auf, was es mit den Fahrverboten auf sich hat: reine Ideologie! Er führte aus, dass die Grenzwerte vollkommen aus der Luft gegriffen und keinerlei Ursache für die herbei phantasierten Todesfälle sind. „Es gibt keine biologische Erklärung dafür“, so der Lungenfacharzt.Moderator Steffan Hallaschka beeindruckt am Ende des Gesprächs: „Ich bin gespannt, was sie noch auslösen werden!“.
(pi-news.net)

Einwanderungsgesetz
So will die Regierung den Zuzug von Ungelernten erleichtern
Das „Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz“ der Regierung wird laut einem Entwurf auch die legale Zuwanderung von Nichteuropäern ohne Ausbildung erleichtern....
(welt.de. Wie viele davon arbeiten in der Redaktion? Das ist Hochverrat!)

Hessenwahl
Stadt Frankfurt kündigt Konsequenzen nach Wahlpannen an
Die Stadt Frankfurt hat Konsequenzen nach den Pannen bei der Auszählung der Landtagswahl im vergangenen Monat angekündigt. Neben umfassenden Schulungen für die Wahlhelfer soll auch das verwendete Computersystem verbessert werden. Aufgrund von Fehlern und Auffälligkeiten mußten die Ergebnisse in 81 der 373 Frankfurter Wahlbezirke korrigiert werden.
(Junge Freiheit. Wenn wird diese "Wahl" einer Bananenrepublik für ungültig erklärt? Wann berichten Medien schlechter Presse darüber?)

Grüne zum UN-Migrationspakt
„Die Anforderungen für Arbeitsmigranten sind zu hoch“
Im Dezember will Deutschland dem UN-Migrationspakt beitreten. Die Unionsfraktion sieht die Vorgaben „weitgehend“ erfüllt. Doch die migrationspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion Filiz Polat widerspricht. Wichtige Punkte seien ungeklärt...Der Migrationspakt formuliert mehrere Leitlinien, die erst noch in nationales Recht gegossen werden müssen, auch in Deutschland. Wir haben dazu einen Antrag in den Bundestag eingebracht, in dem wir die schnelle Umsetzung des Pakts fordern...Der Migrationspakt fordert, die Realitäten der einwanderungswilligen Arbeitskräfte anzuerkennen. Das bedeutet, Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten bei der Anerkennung ihrer Abschlüsse in Deutschland zu unterstützen....Bislang gibt es keinen anerkannten Schutzstatus für Menschen, die aufgrund der Klimafolgen ihre Herkunftsländer verlassen müssen. Der Migrationspakt nimmt diese Menschen erstmals in dem Blick. Er sagt, dass die Staaten, die diesen Pakt unterstützen, Strategien für diese Gruppe entwickeln müssen. Wir haben dazu mit unserem Vorschlag eines Klimapasses eine Debatte angestoßen und erwarten, dass dies in der bundespolitischen Debatte aufgegriffen wird....Wir hätten uns gewünscht, dass bestimmte Punkte einen rechtsverbindlichen Charakter haben: Die Rechte von Migranten müssten verbindlich festgeschrieben werden, ebenso wie die Zusage, Investitionen in die Entwicklungshilfe einzuhalten...
(welt.de. An die Tochter eines türkischen Arzes: Aber alles ist doch völlig unverbindlich! Lügen Regierung und andere Politiker wie  8,9-Prozent-Wichtel der Grünen? April, April! Deutschland wird abgeschafft und zur Dritten Welt.)

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DAS WORT DES TAGES
Der Moment des stillen Bedauerns ist eher nach dem Schuss. Wenn man das kleine Wesen erlegt im Gras liegen sieht – mit winzigen Hufen und Knopfaugen. Nur wenn man kein Herz hat, ist man da beim ersten Mal nicht gerührt.
(Christian Lindner, FDP-Vorsitzender und -Fraktionsvorsitzender im Bundestag, seit Juni Jagdscheininhaber)
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Neustart für Europa
Deutschland muss lernen, seinen Wohlstand zu teilen
Von Ralf-Dieter Brunowsky
Die Rede des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zum 100-jährigen Ende des Ersten Weltkrieges muss alle aufrütteln, die an Europa zweifeln. Es gibt Hoffnung, auch im Angesicht der spaltenden Populisten.
(welt.de. Selber Populist! Keine Ahnung, aber schreiben. In den meisten EU-Ländern, Europa ist mehr, haben die Menschen mehr auf der hohen Kante als Deutsche. Rente mit 62, Wohlfahrtsstaat, zwei Weltkriege gewonnen, und die Deutschen sollen ewig büßen und zahlen, dabei war Frankreich der größte Räuber in Europa. Was für Fakes!Neustart? Hat Gott gepfuscht?)

Rede vor dem Europäischen Parlament:
Merkels „Vision“ einer „echten europäischen Armee“
Von Josef Kraus
Kanzlerin Merkel hat soeben eine Rede vor dem Europäischen Parlament gehalten. Das tat sie auch früher von Zeit zu Zeit, erstmals übrigens im Jahr 2007. Auf so manche Themen und Probleme ist sie eingegangen; nein: sie hat sie gestreift und ist überwiegend im Wolkigen geblieben....Ziel müsse sodann, ganz im Sinne Emmanuel Macrons, aber frontal gegen US-Präsident Trump gerichtet, die „Vision“ einer „echten europäischen Armee“ sein. Um die Frage „Und die NATO?“ im Keim zu ersticken, fügte Merkel hinzu, dass dies „keine Armee gegen die NATO“ sein solle...Nachtrag: Es ist wieder einmal der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) im Gegensatz zur deutschen Presse vorbehalten, Merkels „Vision“ als „Symbol für Ideenlosigkeit“ zu zerpflücken. Die NZZ und die „Basler Zeitung“ entwickeln sich eben immer noch mehr zum „Westfernsehen“ für alle Deutschen....
(Tichys Einblick. Merkel ist jeden Tag der Lackmustest für die Verblödung der Deutschen.)

Linksextremismus in den USA
Trump droht der Antifa
US-Präsident Donald Trump hat der Antifa gedroht. „Diese Leute von der Antifa sollten besser hoffen, daß die Gegenseite nicht mal mobilisiert“, sagte Trump in einem Interview mit dem Daily Caller. Die Opposition zur Antifa sei „viel stärker“ und „potentiell viel gewalttätiger“, kündigte er an. „Dann hätte die Antifa ein Problem“, fügte er hinzu.
(Junge Freiheit. Die USA haben die linken Nazis noch nicht vergessen.)

Bundesinnenministerium
Wieder mehr Asylanträge im Oktober
Die Zahl der nach Deutschland kommenden Asylbewerber ist im Oktober wieder gestiegen. Im Oktober stellten 14.824 Personen einen Asylantrag, teilte das Bundesinnenministerium mit. Das ist ein Anstieg im Vergleich zum Vormonat, als 12.976 Anträge verzeichnet wurden. Seit zweieinhalb Jahren liegt damit die monatliche Zahl der Neuankömmlinge zwischen 11. 000 und 17.000.
(Junge Freiheit. Strip strap, strul, Deutschland ist full.)

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Frauen beim Militär
„Der feministische Einfluss auf die Bundeswehr ist groß“
Die Präsidentin der Bundeswehr-Uni München stellt beim Thema Diversity große Fortschritte in der Armee fest: Soldatinnen hätten die „Gruppenbildung rein männlicher Art“ durchbrochen. Homosexualität und Transgender seien heute keine Tabus mehr.
(welt.de. Gute Nacht! Die Welt lacht sich tot. Von der Bundeswhr spricht auch niemand mehr, sie ist ins Gerede gekommen. Baumschule der Nation im Häs.)
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"Ungünstige Marktbedingungen“
In den USA und Asien wächst die Raumfahrtbranche. Bei der deutsch-französischen Ariane Group werden Tausende Stellen gestrichen, auch Jobs in Deutschland sind betroffen. Europas Raketenkonzern hat einen Trend schlicht verschlafen...Bis 2022 sollen rund 2300 der derzeit etwa 9000 Stellen gestrichen werden, teilt der Konzern auf WELT-Anfrage mit. Sofort wirksam wird ein Einstellungsstopp bis zur Konferenz des Ministerrats der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA im November 2019. Als der Raketenhersteller Ariane Group vor drei Jahren von Airbus und dem französischen Triebwerkehersteller Safran als 50:50-Gemeinschaftsfirma geformt wurde, herrschte Aufbruchstimmung durch ein Riesenprojekt. Die Firma entwickelt und baut für über vier Milliarden Euro Steuergeld und 400 Millionen Euro Eigenbeitrag die neue Trägerrakete Ariane 6.
(welt.de. Mit Franzosen wirtschaften, heißt verlieren lernen.)

Gastautor
Weidelsches Spendensyndrom: Wo ist der Kern des Problems?
Von Marcus E. Wegner.
Was für ein mediales Bohei. Keine Titelseite, kein Nachrichtenblock ohne Weidel-Spende. Zu Recht? Worin liegt eigentlich der Kern des Problems?...  Danach müsste der Bundestagspräsident das Ersuchen der Staatsanwaltschaft als von vornherein als zum Scheitern verurteilt zurückweisen. Aber politisch wird bekanntlich jede Sau durchs Dorf getrieben.-- Der Autor galt zu Beginn der 1990er Jahre als Hamburger CDU-Rebell. Er erwirkte beim Hamburgischen Verfassungsgericht die Aufhebung der Landtagswahl zur Hamburgischen Bürgerschaft wegen undemokratischer Kandidatenaufstellungen in der Hamburger CDU und zog anschließend 1993 mit der von ihm spontan gegründeten Wählervereinigung STATT Partei in die Bürgerschaft ein.
(achgut.com. Nur dumme Leser, Hörer und Seher wissen nicht, welche Sauen die übrigen Parteien mit Schwarzgeld durch das Land getrieben haben.)

Norbert Bolz
Der gesunde Menschenverstand steht auf verlorenem Posten
Wir leben heute in einer geistlosen Konjunktion von Relativismus und Universalismus. Der Relativismus behauptet, dass alle Kulturen gleich viel wert sind. Und der Universalismus präsentiert sich als ein unpolitischer Humanitarismus, für den es nur noch Menschen gibt – ohne weitere Bestimmung.
(achgut.com. Kulturlosigkeit ist Kult. Jeder fremde Furz wird beklatscht.)

Missbrauch
Klimaschutz? Nennt es bitte nicht Wissenschaft!
Von Peter Heller
Es ist nicht verboten, die Klimaforschung politisch zu instrumentalisieren. Aber die Behauptung, dieser Aktivismus wäre wissenschaftlich begründet, ist eine propagandistische Lüge, ist reine Desinformation. Der gegenwärtigen Klimaschutzpolitik fehlt jede wissenschaftliche Legitimation. Auch die Sachstandsberichte des IPCC bieten keine solche....Die zukünftige Entwicklung komplexer, rückgekoppelter, von zahlreichen inneren und äußeren Faktoren beeinflusster Systeme ist nicht vorhersehbar....Um gerade einmal ein Grad würde die Temperatur der bodennahen Luftschichten im globalen Mittel steigen, wenn sich der Kohlendioxid-Gehalt der Erdatmosphäre verdoppelt und sich sonst nichts ändert. Darüber herrscht Einigkeit zwischen Alarmisten und Skeptikern. ...Der nächste Tornado, der nächste Hagelschlag, die nächste Flut kommen auch ohne jeden Klimawandel. Und nie zuvor war die Fähigkeit der menschlichen Zivilisation, sich vor den destruktiven Kräften der Natur zu schützen, größer als heute.Wer trotzdem jeden Sturm, jede Trockenheit, jeden schönen Sommer zu einem Menetekel für die nahende Apokalypse erklärt, der hat sich gegen wissenschaftliches Denken immunisiert. ...
(Tichys Einblick. Jeder Dorfbürgermeister läuft heute der Weltuntergangssekte nach, ohne von irgendwas Ahnung zu haben und propagiert Klimaschutz, ohne überhaupt zu wissen, was Klima ist. Das Land endet als Deppenveranstaltung.)

Die "cdu" vor der Entscheidung: eine geht, drei andere kämpfen um die Nachfolge. Wer kann die noch sehen?

Falsche Selbsteinschätzung: Warum Merz nicht zur Mittelschicht gehört
Er hat Millionen verdient, besitzt zwei Flugzeuge und arbeitet für den weltgrößten Vermögensverwalter. Dennoch zählt sich Friedrich Merz zur "gehobenen Mittelschicht". Wo beginnt Reichtum in Deutschland?
(spiegel.de. Nur für Politik taugt er nichts, wenn er nicht einmal mit ener gelernten Kommunistin fertig wird.)

8. März
Berliner Linke will Weltfrauentag als gesetzlichen Feiertag
Die Bundeshauptstadt soll einen neuen Feiertag bekommen. Bei der Regierungspartei Linke steht der Favorit fest: der Frauentag, der für den Kampf gegen „patriarchale Herrschaftsstrukturen“ stehe. Die SPD dürfte mitziehen – aber die Grünen bremsen.
(welt.de. Es wird Zeit, Berlin abzunabeln vom Rest Deuschlands, der diesen kommunistischen Pfuhl ernährt.)

Aktuelle WHO-Studie
Warum wir Deutschen die kürzeste Lebenserwartung in Westeuropa haben
Im Schnitt leben Deutsche, die heute auf die Welt kommen, ein Jahr kürzer als andere Westeuropäer. Das hat eine der weltweit größten Gesundheitsstudien ergeben. Grund ist laut Experten die ungesunde Lebensweise der Deutschen.
(focus.de. Weil für alle anderen gearbeitet wird und die Sünden der Welt getragen werden.)

Migration: Zu viel Einwanderung beschädigt den Sozialstaat
Eine neue Studie zeigt: Bei stark empfundener Zuwanderung sinkt die Bereitschaft, für den Sozialstaat zu zahlen. Massenzuwanderung kann zu sozialer Destabilisierung führen.
(faz.net. Illegal und unpassend, das hat nichts mit Empfindung zu tun, das ist einfach ein ungesetzlicher Skandal mit Verfassungsbruch.)

Rechtsstaat
Vorwärts in die Anti-Aufklärung
Justizministerin Barley will das Wahlrecht ändern, um mehr Frauen in Parlamente zu bringen. Sie bekommt viel Zuspruch. Doch was als Fortschritt bejubelt wird, beschädigt in Wahrheit ein entscheidendes Prinzip der Demokratie.
(spiegel.de.Katzenvirus.)

Untätige Justiz
ZDFzoom: Hassprediger verbieten und Moscheen schließen?
Von Alexander Wallasch
Ein dreißigminütiger Gang durch Gebetshäuser, in denen gegen dieses Land und die hier schon länger leben, gegen die Bürger der „ungläubigen“ Mehrheitsgesellschaft, auf eine Weise gehetzt wird, die den Staatsanwalt auf den Plan rufen müsste. Wer immer öfter auf das öffentlich-rechtliche Fernsehen schimpft, der hatte Mittwoch ab 22:45 Uhr Gelegenheit, einmal versöhnlichere Töne anzustimmen, als das Sendeformat „ZDFzoom“ über „Hass aus der Moschee – Wie radikale Imame Stimmung machen.“ berichtete. Versöhnlich deshalb, weil diese Sendung des Reporterteams Susana Santina und Shams Ul-Haq auffällig aus der Reihe fiel. Weil hier das pflichtgebührenfinanzierte Fernsehen ein Problem aufzeigte, einmal ohne automatisch zu meinen, die politisch korrekte Interpretation mitliefern zu müssen....Aber nach der Sendung weiß der Zuschauer es besser: nichts passiert. Es wird, wenn überhaupt, dann nur immerfort beobachtet. Aber die verfassungsfeindlichen Moscheen und Imame bleiben unbehelligt....
(Tichys Einblick. Ein Volk mitsamt Politik, Polizei und Justiz im Koma.)

Lindner will an die Macht
Geheim-Gruppe „Lebensstern“: FDP und Grüne bereiten Jamaika-Comeback vor
Die GroKo wackelt, spätestens seitdem Kanzlerin Merkel ankündigte, auf den Parteivorsitz zu verzichten. Die FDP strebt nach der Macht, wie ihr Chef Christan Lindner nun deutlich machte. Seit dem plötzlichen Ende der Jamaika-Verhandlungen gibt es eine Gesprächsrunde von jungen Grünen und FDP-Abgeordneten. Was steckt hinter der "Lebensstern"-Gruppe?
(focus.de. Die FDP hat sich abgeschafft. Lindner ist geübter Hinschmeißer. Wer mit Deutschland- und Demokratiefeinden paktiert, hat F und D aus Machtwahn an den Haken gehängt.)

 

 

Messer-Kinder: Keine Auskunft der Polizei über Ethnie

Von EUGEN PRINZ

Am Samstag, dem 10. November gegen 22:15 Uhr, hielt sich ein 38-Jähriger im U-Bahnhof Frankenstraße in Nürnberg auf, als er von drei Jungen angepöbelt wurde. Im Laufe der Auseinandersetzung zückten sie plötzlich ihre Messer und forderten von dem Mann die Herausgabe von Bargeld. Letztlich aber flüchteten die Tatverdächtigen ohne Beute.

Da von den Beschuldigten eine gute Personenbeschreibung vorlag, gelang es sehr schnell, sie festzunehmen. Es handelt sich um ein Kind im Alter von 11 Jahren und zwei 14-Jährige. Bei ihrer Durchsuchung wurden mehrere handelsübliche Küchenmesser aufgefunden und sichergestellt. Zudem ergab eine Überprüfung, dass das Trio zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben war.

Gegen die beiden 14-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung ermittelt. Da der 11-Jährige strafunmündig ist, hat er außer einer Mitteilung an die Staatsanwaltschaft und das Jugendamt keine weiteren Folgen seiner Tat zu fürchten. Die drei Tatverdächtigen befinden sich nun in einem Jugendwohnheim in Nürnberg.

Soweit die Zusammenfassung der polizeilichen Pressemitteilung zu diesem Vorfall. Doch das ist nicht das Hauptthema dieses Artikels.

Auskunft zu einem möglichen Migrationshintergrund verweigert
Ein Kind und zwei 14-Jährige, die mit Küchenmessern bewaffnet herumlaufen und die Leute überfallen. Müssen wir uns in Deutschland nun auch noch vor hochkriminellen Kinderbanden fürchten, die seit neuestem wie Pilze aus dem Boden wachsen?

Es versteht sich von selbst, dass gerade bei derartig gelagerten Fällen ein erhöhtes Informationsbedürfnis der Bevölkerung besteht. Die Bürger wollen wissen, ob es sich bei den Tatverdächtigen um „Eigengewächse“ handelt oder wir uns diese Früchtchen im Rahmen der Zuwanderung eingefangen haben. Üblich war es jedenfalls vor einigen Jahren noch nicht, dass in Deutschland so viele Messer auf der Straße unterwegs sind.

Nachdem eine Internetrecherche nach dem ethnischen Hintergrund des Trios ergebnislos verlief, kontaktierte der Autor die Pressestelle des Polizeipräsidiums Nürnberg. Der zuständige Pressesprecher verweigerte jedoch strikt die Auskunft über die Staatsangehörigkeit oder einen möglichen Migrations- bzw. Flüchtlingshintergrund der Tatverdächtigen und verwies auf den besonderen Persönlichkeitsschutz bei Kindern und Jugendlichen.

Was gehört zu den Persönlichkeitsrechten?
Neben dem Schutz der Privatsphäre umfasst das allgemeine Persönlichkeitsrecht den Schutz des Namens und der Ehre, der Urheberrechte, das Recht auf eine richtige Darstellung der eigenen Person in Wort, Schrift und Bild, das Recht am eigenen Bild, Namen, gesprochenem Wort, das Recht der engeren Lebenssphäre und Privatsphäre, Rechte über das Leben, den Körper, die Gesundheit und die Freiheit. Ferner wird aus dem Persönlichkeitsrecht ebenfalls das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und das Recht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität von informationstechnischen Systemen hergeleitet. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht stellt dementsprechend ein sehr weit gefasstes Grundrecht dar.

Fadenscheiniges Argument
Weshalb die Auskunft über den ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen ihre Persönlichkeitsrechte verletzt, bleibt jedoch das Geheimnis der Pressestelle des PP Nürnberg. Es dürfte angesichts von 20 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland und 60 Millionen ohne einen solchen etwas schwierig werden, anhand dieser Information Rückschlüsse auf die Identität der Tatverdächtigen zu ziehen. Und die Offenlegung der Identität des von der Berichterstattung Betroffenen ist nun mal die Grundvoraussetzung für die Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte.

Es besteht daher kaum ein Zweifel, dass der ethnische Hintergrund des Trios nicht aus Gründen des besonderen Persönlichkeitsschutzes verschwiegen wird, sondern aus anderen Gründen, die hier keiner weiteren Erläuterung bedürfen.

Nun haben wir also inzwischen zwei Brandmauern, die dafür sorgen sollen, dass die Ethnie von Tatverdächtigen möglichst nicht genannt wird. Da ist einmal der Pressekodex, insbesondere die berüchtigten Ziffern 8 und 12 und dann noch die Richtlinien der Polizeibehörden, die bestimmen, welche Informationen an die Presse weitergegeben werden.

Nennung der Ethnie als Schutz der Migranten vor Diskriminierung
Angesichts der veränderten Lage in Deutschland sind die einschlägigen Richtlinien des Pressekodex und der Pressestellen der Polizeibehörden nicht mehr zeitgemäß. Beide Richtlinien sollten geändert und grundsätzlich der ethnische Hintergrund mutmaßlicher Straftäter in den Medien genannt werden, also auch bei autochthonen Deutschen.

Es braucht keiner eine solche Regelung zu fürchten, wenn es zutrifft, dass Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund nicht krimineller sind als die indigene deutsche Bevölkerung. Somit wäre gerade mit dieser Regelung allen diesbezüglichen Spekulationen durch wahrhafte und vollständige Berichterstattung der Boden entzogen.

Der Autor vertrat gegenüber dem Pressesprecher die Auffassung, dass die Bevölkerung gerade unter den veränderten Bedingungen in Deutschland ein Recht darauf habe, den ethnischen Hintergrund von Tatverdächtigen zu erfahren.

Wollen SPD Wähler die Wahrheit nicht wissen?
Die Antwort des Pressesprechers war verblüffend: „Es gibt sicherlich Leute, die das gar nicht wissen wollen. SPD Wähler zum Beispiel“. Da blieb dem Autor momentan die Spucke weg. Kann das wirklich sein? Bei näherem Nachdenken musste er dem Beamten Recht geben. Die Gutmenschen wollen so etwas nicht wissen. Es gibt übrigens in Afrika ein Tier, das ein ähnliches Verhaltensmuster an den Tag legt: Der Vogel Strauß.

Bleibt immer noch die ursprüngliche Frage nach dem ethnischen Hintergrund des Messer-Trios offen. Waren es indigene Deutsche? Deutsche mit Migrationshintergrund? Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge?

Der Autor ist überzeugt, dass es ihm der Pressesprecher nur zu gerne unter die Nase gerieben hätte, wenn es indigene Deutsche gewesen wären. Persönlichkeitsschutz hin oder her. Aber um keine Unklarheiten aufkommen zu lassen: Der Beamte hat sich völlig korrekt seinen Vorschriften entsprechend verhalten und die bayerische Polizei leistet unter schwierigen Bedingungen eine hervorragende Arbeit. Die Politik ist es, die versagt, nicht die Polizei.
(pi-news.net)

 

Die “Pannen” links-grüner Gesinnungstäter

Von Ramin Peymani auf Liberale Warte

Es ist nicht das erste Mal, dass sich nach einer Wahl herausstellt, wie leicht es für die Auszähler ist, zum Erfolg ihrer Wunschpartei beizutragen. Einen der spektakulärsten Fälle der jüngeren Vergangenheit gab es 2015 in Bremerhaven, wo eine unbeaufsichtigte Schülergruppe die Stimmauszählung vornahm.

Die jungen Weltverbesserer sorgten dafür, dass die AfD zunächst die 5%-Hürde verfehlte. Später wurde das Ergebnis infolge einer Klage der Partei korrigiert, die den geraubten Sitz in der Bremischen Bürgerschaft nachträglich zugesprochen bekam. Der Betrug fand damals allerdings wenig mediale Beachtung, waren die Schüler aus Sicht vieler Journalisten und der Landespolitik doch in ehrenwerter Mission unterwegs. Derartige Falschauszählungen kommen ohnehin selten ans Licht, denn häufig genug haben sie auf den Ausgang keinerlei Einfluss. In Frankfurt ist einer der größten Schwindel der Wahlgeschichte aber jetzt aufgeflogen. Er könnte für ein politisches Erdbeben sorgen. Ganze 94 Stimmen Vorsprung vor der SPD hatten die Grünen bei der Landtagswahl in Hessen vor zwei Wochen – landesweit. Nun sieht es so aus, als würden sie eine dreistellige Stimmenzahl verlieren und die SPD in ähnlichem Maße hinzugewinnen. Dadurch wären die öffentlich-rechtlichen Wahlsieger nur noch auf Platz drei und die knappe Mehrheit für Schwarz-Grün dahin. Noch ist es nicht offiziell, aber die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern: Die aktuelle Regierungskoalition kann ihre Zusammenarbeit wohl nicht ohne Partner fortsetzen.

Die Systematik, mit der fast durchweg Grüne und Linke profitierten, macht es schwer, an menschliches Versagen auf breiter Front zu glauben

Lediglich “geschätzt” wurden in einigen Frankfurter Wahllokalen die abgegebenen Stimmen. In anderen waren ganze Stapel mit Stimmzetteln beiseitegelegt und “vergessen” worden. Wieder andere Auszähler hatten die Parteien vertauscht oder Zahlendreher fabriziert. Natürlich können Fehler passieren, gerade in der Hektik des Auszählens und unter dem Druck, schnell ein Ergebnis liefern zu müssen. Doch die Systematik, mit der fast durchweg Grüne und Linke von diesen “Pannen” profitierten, macht es schwer, an menschliches Versagen auf breiter Front zu glauben. Die CDU war durch die Falschauszählungen am stärksten benachteiligt worden, aber auch auf FDP und AfD hatte so mancher es offenbar abgesehen. Die auffällige Diskrepanz zwischen benachbarten Stimmbezirken, in denen die AfD mal mehr als 10%, mal fast gar keine Stimmen erhalten haben soll, ließ den Schwindel schnell auffliegen. Noch eklatanter waren die Ausreißer bei der CDU, die in einem Wahllokal in Frankfurt-Höchst angeblich gerade einmal 4,4% erhalten hatte. Das ist selbst für einen sozialen Brennpunkt ein kaum vorstellbares Ergebnis. Sage und schreibe 88 von 490 Wahlbezirken mussten ihre Zahlen korrigieren, in fast einem Dutzend muss gar neu ausgezählt werden. Die Auffälligkeiten beschränken sich jedoch nicht aufs Auszählen: In einigen Altenheimen erzielten die Grünen erstaunliche Werte. Wer hat da wohl die Hand geführt? Am Freitag werden wir das wirkliche Ergebnis der Landtagswahl erfahren. Dann könnten sich völlig neue politische Konstellationen eröffnen. Selbst eine SPD-geführte “Ampel” scheint nicht mehr ausgeschlossen.

Wer Fahrverbote nach penibel gemessenen Schadstoffwerten ausspricht, macht sich lächerlich, wenn er Wahlergebnisse bloß schätzt

Es ist in höchstem Maße peinlich für ein Land, das weltweit immer noch besonderes Ansehen für seinen Verwaltungsapparat genießt, dass Manipulationen so leicht möglich sind und Computerpannen sowie fehlende Sachkenntnisse keine ordnungsgemäße Auszählung am Abend einer Landtagswahl zulassen. Ein Staat, der selbst die Verfolgung von Falschparkern perfektioniert hat, sollte in der Lage sein, die fehlerfreie Ermittlung von Wahlergebnissen nicht erst Wochen später sicherzustellen. Wer Fahrverbote nach penibel gemessenen Schadstoffwerten ausspricht, macht sich lächerlich, wenn er Wahlergebnisse bloß schätzt. Das hat schon etwas von der viel zitierten Bananenrepublik. Dass es im 21. Jahrhundert in Deutschland offenbar keine geeigneten technischen Hilfsmittel gibt, dass Wahllokale seit Jahrzehnten unter dem folgenreichen Regiment der immer gleichen Person stehen und dass ein zum Selbstzweck mutierter Schutz der Persönlichkeitsrechte Videoaufzeichnungen vom Auszählungsvorgang verhindert, lässt die Anstrengungen des Staates verrückt erscheinen, selbst den unbedeutendsten Behördengang mit einer Fülle bürokratischer Hürden zu versehen, um Missbrauch zu verhindern. Schlimmer noch erscheint aber die mangelnde Bereitschaft der Presse, das Kind beim Namen zu nennen. Wer Betrug zu Pannen verniedlicht, sollte sich nicht wundern, wenn die Bürger das laxe Rechtsverständnis für ihren Alltag übernehmen. Damit tragen nicht nur die Wahl-“Helfer”, sondern wie schon bei der Verklärung der “Flüchtlinge” die Medien eine Mitschuld an der schwindenden Akzeptanz staatlicher Institutionen.
(vera-lengsfeld.de)

Spruch des Tages – zum Verbot unkorrekter Volkslieder

www.conservo.wordpress.com

Von Peter Helmes

„Von Bildung frei, unbekümmert und unkultiviert werden das Maßband der politischen Korrektheit und die Gesinnungsschere herausgeholt und – schwupp – wieder ´mal ein Stück Kultur zu „Igitt“ erklärt. So wird erneut ein Teil unseres Kulturerbes den fragwürdigen Maßstäben der „Political Correctness“ geopfert.

Noch vor einigen Jahren gehörten Lieder wie der Kanon „C-A-F-F-E-E“ zum schulischen und außerschulischen Alltag. Der musikalische Reiz lag in der musikalischen Umsetzung der Töne C, A, F und E, die einen Tonika-Dreiklang mit nachfolgendem Leitton ergeben und somit die harmonische Grundstruktur des Kanons legen. Heute sind solche Lieder wegen der negativen Anspielung auf Türken und Muslime kaum mehr möglich.

Dabei war der aus Sachsen stammende Komponist Carl Gottlieb Hering (1766–1853) wohl kaum fremdenfeindlich eingestellt. Von Hering stammen weitere bekannte, unverfängliche(?) Kinderlieder wie „Hopp, hopp, hopp, Pferdchen lauf Galopp“ oder „Morgen, Kinder, wird´s was geben“.

Aus und vorbei! Wetten wir, daß „Morgen, Kinder, wird´s was geben“ auch bald auf den Index der Blöd-/Gutmenschen gerät; denn – oh je – es ist ein Weihnachtslied und wird zum Tag der Geburt Jesu Christi noch heute in vielen Häusern gesungen. Das aber ist gewiß eine offene Provokation gegen die lieben Freunde des Islam…

Die Musen der feinen Töne, Polyhymnia und Euterpe, werden wohl in ihren olympischen Gemächern rotieren. Und wir machen das alles mit – wir Schlafschafe.

Armes Deutschland!!