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1ES hatte aber alle Welt einerley zungen vnd sprache.
2Da sie nu zogen gen Morgen / funden sie ein eben Land / im lande Sinear / vnd woneten daselbs. 3Vnd sprachen vnternander / Wolauff / lasst vns Ziegel streichen vnd brennen / Vnd namen ziegel zu stein / vnd thon zu kalck / 4vnd sprachen / Wolauff / Lasst vns eine Stad vnd Thurn bawen / des spitze bis an den Himel reiche / das wir vns einen namen machen / Denn wir werden vieleicht zerstrewet in alle Lender.

5DA fur der HERR ernider / das er sehe die Stad vnd Thurn / die die Menschenkinder baweten. 6Vnd der HERR sprach / Sihe / Es ist einerley Volck vnd einerley Sprach vnter jnen allen / vnd haben das angefangen zu thun / sie werden nicht ablassen von allem das sie furgenomen haben zu thun. 7Wolauff / lasst vns ernider faren / vnd jre Sprache da selbs verwirren / das keiner des andern sprache verneme. 8Also zerstrewet sie der HERR von dannen in alle Lender /das sie musten auffhören die Stad zu bawen / 9Da her heisst jr name Babel1 / das der HERR daselbs verwirret hatte aller Lender sprache / vnd sie zerstrewet von dannen in alle Lender.
(Gen 11, Luther Bibel 1545).

(tutut) - "Diese Seite bekommen Sie morgen früh aktuell geliefert". Wer merkt den Fehler? Ist nicht schon das Gelieferte immer älter, seit Digitalisierung den Wald rettet, allerdings noch nicht überall? "So setzt der Personalmangel der Stadt zu - Tuttlingen fehlen Fachkräfte – das betrifft vor allem Bauämter und soziale Einrichtungen". Die 16 Prozent, die einen einzigen OB "gewählt" haben, weil sie keinen anderen hatten, haben sie wohl vergessen. Nicht zu übersehen ist der Fachkräftemangel in Redaktionen. Sonst würde doch mal jemand merken, dass sowas keine Spenden sind: "Kreissparkasse spendet - Insgesamt 12 400 Euro hat die Kreissparkasse an verschiedene Einrichtungen gespendet. Aus den Sparbeiträgen des Ratensparprodukts 'PS-Sparen und Gewinnen'..." Das ist Pflicht und keine Kür. Und schon rufen Fakes nach den Fakten, aber selbst in Spaichingen kennt offenbar  ein Jurist, der sogar mal im Gemeinderat für die CDU saß und ehrenamtlicher Stellvertreter des Bürgermeisters war, nicht die Geschäftsordnung des Gemeinderats (Redeordnung!)  Warum sie  nicht  vor dem Schreiben eines "Leserbriefs" nach Karl May lesen? Denn dieser Autor war  nirgends, worüber er Romane dichtete.  Dass die Redaktion Recherche versäumt - Schwamm, denn sonst könnte sie ja auch nicht einen sogenannten "offenen Brief" der Grünen als Lesestoff verbreiten. Offen kann manchmal auch einfach nur bedeuten, nicht ganz dicht zu sein. Vielleicht war der Briefumschlag leer?  Trotzdem lässt sich eine Seite Wald drucken. Darauf muss manfraudiv erst kommen: "Die Geschichte einer Baustelle". Viele, viele bunte Bildchen von einem Loch in der Spaichinger Hauptstraße. Aktuell, umfassend, wahrhaftig? Alle singen ein Lied, Leser und Lesermacher: "Dem Spender steigt ein Trullala Trullala Trullala, dem Spender steigt ein Trullala Trullala. Vielleicht ist noch ein Spender da, Spender da, Spender da, vielleicht ist noch ein Spender da,Spender da. Dem steigt dann auch ein Trullala Trullala Trullala, dem steigt dann auch ein Trullala, Trullala. Im voraus schon ein Trullala Trullala Trullala, im voraus schon ein Trullala Trullala". Darauf eine  Seite "Menschen in aller Welt sagen Danke für ihre Spenden", die Fachfrau der Grünen, welche das mit dem Stromspeichern im Netz und die Kobolde erfunden hat, erklärt in Berlin(!) dem Chefredakteur und seiner Begleitredakteurin, warum und für wen Lokalzeitungsleser spenden müssen: "Claudia Kling und Hendrik Groth haben Annalena Baerbock in Berlin zum Interview getroffen. Frau Baerbock, Sie haben im Juni jesidische Flüchtlingscamps im Nordirak besucht. Was waren die eindrücklichsten Momente Ihrer Reise?" Grüner geht's nun wirklich nicht, trotz Berlin- und Arabienflug? "Baerbock beklagt Desinteresse an IS-Opfern - Grünen-Chefin will Sonderkontingent für jesidische Frauen und Kinder vorantreiben". Die Entscheidung über Deutschland aber fällt mit der Schlacht an der Metzgereitheke, erklärt eine - wohl Fachredakteurin leidartikelnd: "Ein gutes Gewissen ist teuer - Darf’s ein bisschen mehr sein? - Seit zwei Jahren antworten die Deutschen an der Metzgertheke 'Nein'. Seither sinkt der Verbrauch für Fleisch leicht. Das gilt ebenso für Milchprodukte. Tierschützer jubeln. Trägt der Trend doch aus ihrer Sicht dazu bei, dass die industrielle Landwirtschaft an Boden verliert – mit all ihren Schattenseiten für Tiere, Umwelt und Klima. Soll Deutschland also die Auflagen für Tierhalter maximal erhöhen? Um mit gutem Gewissen sagen zu können: 'Bei uns geht es Rindern, Schweinen und Hühnern viel besser als anderswo'. Falsch. Warum, illustriert die Debatte um sinkende Kälberpreise". Die Goldenen Kälber rufen zum Tanz. Denn morgen wird ein neues Säule durchs Dorf getrieben. Damit es nicht zuviel werden, die ihm hinterherrennen, hat Rottweil jetzt zur Abschreckung ein Bild am Turm aufgehängt: "Wimmelbild soll Besucher in die Stadt locken - Neue Grafik am Rottweiler Testturm soll zum Rundgang durch die Innenstadt einladen". Wer das Gewimmel sieht, wird Reißaus nehmen und sich hüten, darin  einzutauchen. Rottweil ist ja schon voll! Da läutet auch kein Pfarrer aus Dingsbums und Umgebung den Sonntag ein, wenn er feststellt: "Noch drei Tage bis Silvester". Dino-Trossingen zählt rückwärts und stellt fest: Klimakatastrophe war schon immer, auch ohne Greta, Grüne und Linke: "1919: Hochwasser, wie seit Menschengedenken noch nicht zuvor - Vor 100 Jahren trifft eine Unwetterkatastrophe die ganze Region". Sweit kann der Mensch gar nicht denken. Das müssen andere für ihn tun. "Wirtschaftsministerium fördert KI-Labore in der Region - Durch ein landesweites Netzwerk soll Künstliche Intelligenz dem Mittelstand nähergebracht werden". Warum fangen sie mit der Intelligenz nicht zuerst in der Politik  an? Die Kirchen scheinen hierfür bereits verloren zu sein, denn nach solchem Pfarrerwunsch können Glocken nur schweigen: "Ich würde mir wünschen, dass Sie im kommenden Jahr an dieser Stelle auch einmal den Sonntagsgruß eines Vertreters der muslimischen Gemeinden lesen können!" Allahu Akbar? Gott bewahre! Kennt ein Pfarrer mit Doktor wenigstens seine Bibel, wenn ihm Koran und Scharia unbekannt sein  sollten? "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!"


Serbe verletzt Ex-Partnerin mit Messer
Heilbronn - Zu einem größeren Einsatz wurden am Freitag kurz nach 17 Uhr die Beamten des Polizeireviers Heilbronn gerufen. Ein 45-jähriger serbischer Staatsangehöriger passte seine 38-jährige Ex-Partnerin in ihrem Pkw an der Wohnanschrift ab und zwang sie unter Drohung mit einer Softair-Waffe mit ihm zu einem Hotel in die Weinsberger Straße zu fahren. Dort kam es zu einem lautstarken Streit, bei dem die Frau durch ein Messer leicht verletzt wurde. Der Mann wollte seine Ex-Partnerin dann erneut zwingen in ihr Auto zu steigen. Sie nutzte jedoch eine günstige Gelegenheit und flüchtete in ein angrenzendes Hotel. Der Mann flüchtete anschließend mit dem Pkw der Frau, einem weißen Renault Capture mit Heilbronner Kennzeichen. Das Auto konnte später in der Nähe des Tatorts verlassen aufgefunden werden.
(Polizeipräsidium Heilbronn. Ein typischer "Einmann"-Bericht beim SWR.)

500 Gäste vor Ort
Verletzte nach Buttersäureanschlag auf 2 Clubs beim Flugplatz Lahr − Wohnung von Verdächtigen durchsucht
In der Nacht auf Samstag wurde in den Tanzclubs "Fröhlichs Kneipenclub" und "Mensch Meier" Buttersäure versprüht. Fünf Menschen mussten ins Krankenhaus. Ein Tatverdächtiger muss vor den Haftrichter.
(Badische Zeitung. Lahrifahri.)

BZ-Plus Feinschmecker
Diese Käsespezialitäten gibt es in Freiburger Fachläden oder auf dem Münsterplatz
(Badische Zeitung. Käsblatt?)

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NACHLESE
Sehnsuchtsort Heimat
Geschichtsvergessenheit und der Verlust von Heimat in Zeiten der Umdeutung
Immer mehr Menschen spüren, dass irgendetwas nicht stimmt. Dass Dinge auf den Kopf gestellt werden. Dass Europa eine Entwicklung durchmacht, die unweigerlich zum Ende unserer geistigen Freiheit, unserer Kreativität, Phantasie und unserer Möglichkeiten, Kritik zu üben, führen muss.
VON Ingrid Ansari
....Aydin Özoguz‘ Ausspruch: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“ ist ein frappierend deutliches Zeichen für eine solche Geschichtsvergessenheit, die unsere vielgestaltete Vergangenheit, unsere geistige Heimat, auf deren Erfahrungen jede Zukunftsplanung zurückgreifen muss, im Dunkel verschwinden lassen will. Die, die noch ein Bewusstsein für die Geschichte haben, sind für die, die das konterkarieren, heute schlicht die „Ewiggestrigen“. Es heißt Abschied nehmen von Euren veralteten Vorstellungen, sagen sie uns und stellen undifferenziert „weltoffen“ gegen „ewiggestrig“, „bunt“ gegen „Nazi-braun“ gegenüber. Schlagworte in Dauerspirale....
(Tichys Einblick. Erst brauchen wir Deutschland, das ist unsere Welt.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Das Publikum geht auf die Barrikaden
Von MARKUS GÄRTNER
Der WDR hat sein geschmackloses und spalterisches Video gelöscht. Der Proteststurm hält dagegen an. Aus nachvollziehbaren Gründen. Die Spaltung von Familien und das Aufhetzen der Generationen gegeneinander gehören NICHT zum Programmauftrag von ARD und ZDF. Auch die Ausflucht „Satire“ zieht nicht, denn hier wurde eine eherne Grenze überschritten. Und was macht der Sender, nachdem er das Video aus dem Verkehr gezogen hat? Einer seiner Journalisten legt nach. „Eure Oma war keine #Umweltsau. Stimmt. Sondern eine #Nazisau„, schreibt ein WDR-Mitarbeiter der „Aktuelle Stunde“. Auch Jan Böhmermann legt nach und wirft einer unbestimmten Gruppe (bewusst unbestimmt?) vor: „Ihr kleinen Umweltsäue würdet doch ohne mit der Wimper zu zucken einen Kinderchor alle drei Strophen des „Deutschlandliedes“ singen lassen. Und zwar nicht zum Spaß“. Hier geht es aber nicht um „Spaß“, sondern um bitteren Ernst, nämlich den Umgang miteinander in diesem Land. Es geht auch nicht um rechts oder links, sondern ganz schlicht um Anstand, darum, wie man den politischen Gegner behandelt. Das, was sich da an diesem Wochenende entlädt, lässt nichts Gutes ahnen. Hass und Hetze mitten aus dem Orbit der ÖR heraus erreichen in diesen Tagen neue Höchststände. Die Eskalation wird vor allem von jenen vorangetrieben, die sonst von allen anderen (zurecht) Mäßigung, Toleranz und weniger Hass einfordern. Es zeigt sich: sie stacheln den Hass selbst – und ganz bewusst – weiter an. Ein Ende der Eskalation scheint nicht in Sicht. Das eröffnet wahrhaft unappetitliche Perspektiven…
(pi-news.net)

„Meine Oma ist ‘ne alte Umweltsau“
Sturm der Entrüstung nach Klima-Lied:
WDR löscht Kinderchor-Beitrag
Es war als Satire geplant, ging aber mächtig nach hinten los. Am Ende sah sich der WDR sogar gezwungen, das Video des Kinderchors zu löschen... Die Kinder singen darin eine umgedichtete Version des Klassikers „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“... „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad. Das sind tausend Liter Super jeden Monat. Meine Oma ist ‘ne alte Umweltsau“. An anderer Stelle singen die Kinder: „Meine Oma brät sich jeden Tag ein Kotelett, ein Kotelett, ein Kotelett. Weil Discounter-Fleisch so gut wie gar nix kostet. Meine Oma ist ‘ne alte Umweltsau“. Am Ende des Liedes ist die Stimme Greta Thunbergs zu hören...
(focus.de. Sind die Verantwortlichen, angefangen vom Intendanten noch immer im Amt? Wenn das nicht Volksverhetzung ist und Kindesmissbrauch,  was dann?  Dem Staatsfunk müssen die Zwangssteuern entzogen werden. Tierisch. Kinder machen nur, was ihnen eingtrichtert wird.)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn Sie in Ihrem ungültigen Amtsenthebungsverfahren fortfahren, so verletzen Sie damit Ihren Amtseid, brechen Ihre Treue zur Verfassung und erklären der amerikanischen Demokratie offen den Krieg. Sie wagen es, die Gründerväter anzurufen, um die von Ihnen geplante Wahlannullierung zu erreichen – doch Ihr gehässiges Vorgehen zeigt eine uneingeschränkte Verachtung für die Ursprünge Amerikas, und Ihr ungeheuerliches Verhalten droht all das zu zerstören, wozu sich unsere Gründerväter verpflichtet haben. Schlimmer als das: Sie beleidigen gläubige Amerikaner durch Ihre wiederholte Beteuerung „Ich bete für den Präsidenten“, wo Sie doch wissen, dass es nicht wahr ist, höchstens im negativen Sinn. Was Sie tun, ist schrecklich, aber damit müssen Sie leben, nicht ich.
(Donald J. Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, aus  einem Brief an Nancy Pelosi,Sprecherin des Repräsentantenhauses)
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Bundestagspräsident
Schäuble ruft Ostdeutsche zu mehr Selbstbewusstsein auf
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble schlägt eine Art „Bekenntnisidentität“ vor für mehr Gefühl der Zusammengehörigkeit von Ost und West in Deutschland. Dazu müssten die Ostdeutschen allerdings auch ihre Opferhaltung überwinden.
(welt.de.Noch mehr AfD-Wähler? Wann geht er heim nach Offenburg und kümmert sich um seinen Wahlkreis? Er ist der Letzte mit seinem Islam, der mutmaßlich nicht auf dem Boden des Grundgesetzes steht, der anderen zu sagen hat, was sie tun sollen. Hat er nichts zu tun? Schwätzer gibt's genug. Nun flüchtet er sogar in die "taz". Da kann er gleich beim OT bleiben, die sind genau so klein.)

Strukturell humorlos
Aus! Aus! Das Jahr ist aus! Oder: Zehn Gründe, weshalb ich 2020 nur Satiren schreiben will
Die deutschen lieben Comedy: Lachen auf Kommando zu festen Sendezeiten. Satire ist das Gegenteil. Sie setzt Bildung voraus. Und nur mit Satire kommt man Satirikern wie Trump, Johnson oder Erdogan bei.
VON Wolfgang Herles
...Da die Moralisten das Klima bestimmen, bestimmen sie auch die Comedy. Das ist leicht beweisbar. Sowohl Comedians wie Klimamoralisten leben von Übertreibungen. Wenn die Moralisten übertreiben, werden die Übertreibungen der Comedians witzlos. Witzig ist dann nur, dass man sie nicht ernst nehmen kann.
(Tichys Einblick. Niemand hat mehr die Absicht, Realität zur Kenntnis zu nehmen. Sonst würde er merken, das es ihn gar nicht mehr gibt.)

Ifeu-Batterieauto-Studie: Warum die Gurke immer gewinnt
Von Bernd Michalski
Wenn das Ergebnis einer „wissenschaftlichen“ Studie exakt mit dem übereinstimmt, was die Grünen und ihre zahllosen Verbündeten und Kollaborateure seit Jahren vortragen, dann kann es dafür zwei Gründe geben: entweder den, dass die Grünen in ihrer Weisheit schlicht und einfach recht haben, oder den, dass die Studie zielgenau so konstruiert wurde, dass es vom Ergebnis her passt....Was ifeu hier vorrechnet, kann deshalb nicht mehr Seriosität beanspruchen als ein TV-Werbespot, in dem jemand in weißem Kittel dem Publikum erzählt, er empfehle seiner Familie aus guten Gründen eine ganz bestimmte Zahnpastamarke. Eigentlich, so gesehen, noch weniger. Denn welche Zahnpasta man benutzt, ist faktisch weitgehend irrelevant und man kann nicht sehr viel falsch machen.Hingegen unter Einsatz letztlich zweistelliger Milliardensummen einen Technologiepfad zu forcieren, der nachweisbar nichts zum Klimaschutz beiträgt, während andere, langfristig unverzichtbare Pfade mit reichlich fadenscheinigen Pseudo-Argumenten ins Aus manövriert werden, das ist politisch nicht nur fragwürdig, sondern gefährlich und unverantwortlich.
(achgut.com. Sind Hütchenspiele nicht verboten?)

Somalia
Autobombe explodiert – 73 Tote in Mogadischu
In Somalias Hauptstadt Mogadischu sind bei der Explosion einer Autobombe über 70 Menschen ums Leben gekommen. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Opfer weiter steigen könnte.
(welt.de. Islam - Religion des Friedens.)

Einwanderung über die Weihnachtstage
Spanische Küstenwache landet 300 Migranten an
Die spanische Küstenwache hat über Weihnachten etwa 300 Migranten von Booten auf dem Mittelmeer aufgenommen und in Spanien an Land gebracht. Am zweiten Weihnachtsfeiertag seien etwa 100 Personen zum europäischen Festland gebracht worden. Am ersten Feiertag waren es laut Angaben des Tagesspiegel fast 200. Weitere 39 Migranten gelangten an den Strand der Kanareninsel Fuerteventura.Die Mehrzahl der Übergesetzten sei nahe der marokkanischen Küste aufgenommen worden. Dort befinden sich einige spanische Inseln, sowie die Städte Ceuta und Melilla, die immer wieder Ziel einwanderungswilliger Afrikaner werden...
(Junge Freiheit. Nichts wie raus aus der grenzenlosen EUdSSR.)

 

Stuttgart: Angreifer erschossen,  nachdem Pfefferspray nicht wirkte

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

Stuttgart am Samstag kurz nach Mitternacht: Ein „Mann“ fährt mit seinem Auto in falscher Richtung in einen Kreisverkehr, streift eine Gebäudewand und kracht frontal in eine Litfaßsäule, die komplett zerstört wird. Die rasch eintreffenden Polizisten stellen ihn zur Rede, nachdem er sich mit seiner weiblichen Begleitperson vom Unfallort entfernen wollte. Plötzlich geht der „Mann“ unvermittelt mit einer 70 cm langen schwertähnlichen Waffe auf die Beamten los. Sie versuchen ihn mit Pfefferspray zu bändigen, was ihnen aber nicht gelingt. In akuter Notwehr müssen sie den Angreifer erschießen.

BILD, WeLT und Stuttgarter Zeitung berichten über diesen Irrsinn, der noch vor wenigen Jahren undenkbar in Deutschland gewesen wäre. Daher hat die Bevölkerung in Deutschland auch ein Recht darauf, zu erfahren, wer dieser „Mann“ ist. Dabei interessiert uns sein Pass überhaupt nicht. Wir wollen wissen, ob er einen Migrationshintergrund hat. Und wenn ja, welchen. Wenn es sich um ein islamisches Land handelt, kommen wir der Analyse seines auf den ersten Blick völlig wahnsinnigen Verhaltens schon näher.

Die absolute Feindseligkeit gegenüber allen „Ungläubigen“, die der Politische Islam mit seinem Gewaltchip in die Köpfe von Moslems pflanzt, die totale Verachtung der minderwertigen Kuffar, die einem moslemischen Herrenmenschen gar nichts zu sagen haben, die alleinige Akzeptanz islamischer Autoritäten und die ausschließliche Befolgung von Scharia-Gesetzen, all das kann zu solchen Verhaltensweisen führen, die sich normalerweise niemand erklären kann. Da er nunmal tot ist, kann sich jetzt auch niemand auf irgendwelche „psychischen Störungen“ herausreden.

Wer hat früher Sanitäter, Feuerwehrleute oder Polizisten beim Hilfseinsatz angegriffen? Nicht einmal Linksextremisten, obwohl viele von ihnen bei jeder passenden Demo-Gelegenheit Polizeibeamte als Repräsentanten des ihnen verhassten demokratischen Staates attackieren.

Die Polizisten in Stuttgart handelten völlig richtig, als sie den ganz offensichtlich brandgefährlichen Angreifer erschossen, nachdem Pfefferspray offensichtlich keine Wirkung zeigte. Das sehen und sahen aber manche der üblichen Verdächtigen in unserem Land ganz anders. So lassen wir in diesem Zusammenhang noch einmal passende Aussagen bekannter Grüner Protagonisten Revue passieren, die jetzt auch kommen könnten:
„Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!“

Die Grünen-Bundestagsabgeordente Renate Künast am 18. Juli 2016, als Polizisten den moslemischen Terroristen erschossen hatten, der mit einer Axt auf sie losging, nachdem er zuvor in einem Zug drei Reisende aus Hongkong mit genau dieser Axt schwer verletzt hatte. Damals war diese Figur auch noch Vorsitzende des Rechtsausschusses des Bundestages. Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, bezeichnete sie anschließend in einer zutreffenden Reaktion als parlamentarische Klugscheißerin:

„Wenn Polizisten in der Form angegriffen werden, werden sie sich nicht auf Kung Fu einlassen. Das endet dann bedauerlicherweise manchmal mit dem Tod des Täters, ist aber nicht zu ändern. Das Vorgehen der Polizisten wird nun von der Staatsanwaltschaft untersucht und dann wird ein Urteil gefällt. Da brauchen wir die parlamentarischen Klugscheißer überhaupt nicht.“

Gesunder Menschenverstand und polizeirechtliche Präzision in vier deutlichen und klaren Sätzen. Es ist höchst bedauerlich, dass genau dieser Rainer Wendt nach massiven Protesten von SPD und GRÜNEN jetzt nicht Staatssekretär im Innenministerium des Landes Sachsen-Anhalt werden konnte, wozu ihn die CDU-Landesregierung eingeladen hatte.

Katrin Göring-Eckhardt freute sich auf dem Grünen-Parteitag Ende November 2015, kurz nach Öffnung aller Schleusen für die Massenmigration aus vielfach fundamental-islamischen Ländern, wie ein kleines Kind auf die nun drastische Veränderung unseres Landes:
„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Die Grünen mit ihrer völlig realitätsfremden, naiven und linksgestörten Weltanschauung dürften zu Totengräbern unseres Landes werden, sollten sie in diesen Zeiten jemals in Regierungsverantwortung auf Bundesebene kommen. Aber genau das scheint derzeit der Trend zu sein, wenn man sich die unheilvollen Entwicklungen in Ostdeutschland und leider auch Österreich ansieht. Vermutlich müssen die Zustände erst noch viel schlimmer werden, bis die Bevölkerung aufwacht und Widerstand leistet.
(pi-news.net)

Schoko-Industrie am Pranger: Boykott hilft den Kindern in Afrika nicht

Von  Volker Seitz

Alljährlich zu Weihnachten wächst die Empörung über Kinderarbeit und die Bedingungen bei der Kakao-Produktion in Afrika. Es macht aber nicht immer Sinn, Vorstellungen aus der Wohlstandszone in Entwicklungsländern durchsetzen zu wollen. Wer Armut bekämpfen will, muss Arbeit schaffen.

Wie jedes Jahr in der Weihnachtszeit werden die Schokoladenabieter an den Pranger gestellt. Am 20. Dezember 2019 schreibt Johannes Ritter in der F.A.Z. in seinem Stück „Bittere Schokolade“ Seite 18, dass viele Kakaobauern in Afrika darben und ihre Kinder schuften lassen.
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Soll dem Genuss ein gutes Quäntchen schlechtes Gewissen beigemischt werden? Unsere Gesellschaft, unsere Medien können es sich leisten, gegen den Schokoladengenuss, gegen die „böse Industrie“ zu wettern. Ein Problem, das vermutlich viele Afrikanerinnen und Afrikaner gerne teilen würden. Ein Vorwurf lautet, der Anbau von Kakao geschehe unter oft menschenunwürdigen Bedingungen und sogar mit Kinderarbeit! Boykottaufrufe gegen Produkte wegen – nach westlichen Vorstellungen – unwürdigen Arbeitsbedingungen sind nicht unproblematisch. Es macht nicht immer Sinn, Vorstellungen, die einer Wohlstandsnation entspringen, in Entwicklungsländern durchsetzen zu wollen. Vielen Kritikern fehlen genaue Kenntnisse der Lebenswirklichkeit vor Ort. Besser – und hilfreicher! – wäre es, den Verhältnissen in den jeweiligen Ländern ohne Sozialromantik zu begegnen.

Nicht nur zur Weihnachtszeit
Spenden für Afrika? Ja, aber nur für sinnvolle Projekte
Kakao für unsere Schokolade kommt vor allem aus der Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire) und aus Ghana. 40% des weltweit gehandelten Rohkakaos kommen aus Côte d’Ivoire, das sind mehr als 1,7 Millionen Tonnen jährlich. Nachbar Ghana folgt mit 897.000 Tonnen. Die beiden größten Anbauländer der Welt bilden seit diesem Sommer ein Kartell. Ihre Marktmacht nutzend, schlagen sie je Tonne Kakao 400 Dollar auf den Weltmarktpreis von derzeit mehr als 2000 Dollar auf. Vornehmlich findet der Anbau auf Familien-„Plantagen“ statt. Reißerische Zeitungsartikel, wonach Millionen Kinder auf Kakaoplantagen schuften müssten, sind irreführend. Es sind Kleinbetriebe in Westafrika, die Kakao produzieren. In der Elfenbeinküste gibt es mehr als 20.000 Familienplantagen. Zum einen ist es dort Tradition, dass die Kinder das Handwerk ihrer Eltern lernen, also auf den „Plantagen“ mitarbeiten, zum andern könnten viele Kleinbauern professionelle Arbeitskräfte überhaupt nicht bezahlen. Herkömmlich arbeitende Betriebe erwirtschaften nur bis zu 400 kg Kakaobohnen pro Hektar.

Jeder wünscht sich, dass Kinder in Afrika eine schöne und unbeschwerte Jugend verbringen. Leider verkennt diese Betrachtung völlig die Realitäten. Auch in Europa war lange Zeit zum Beispiel Kinderarbeit in der Landwirtschaft normal. Oftmals ist dies die einzige Chance, Hunger und bedrohlicher Armut zu entkommen. Anders müssen wir das bei ausbeuterischer Kinderarbeit beurteilen, die unter gefährlichen Bedingungen stattfindet, zum Beispiel in Steinbrüchen.

Was bedeutet die Arbeit in der Kakaoproduktion für die betroffenen Kinder?
Eine Studie der Tulane University zeigt, dass in Côte d’Ivoire und Ghana nur ein kleiner Teil der Kinder durch den Kakaoanbau vom Schulbesuch abgehalten wird. (Die Universtät Chicago wird im Frühjahr 2020 eine neue Studie zur Kinderarbeit im Kakaoanbau in diesen beiden Ländern herausbringen.) Missbräuchliche Kinderarbeit oder Sklaverei stehen in beiden Ländern unter Strafe. Die Kinder werden keineswegs für alle Arbeiten auf den Plantagen eingesetzt. Vielmehr helfen sie bei Tätigkeiten, die viele Arbeitskräfte erfordern: die Vorbereitung des Bodens, die Ernte, die sich auf eine Haupt- und eine Nebenernte beläuft, und die Weiterverarbeitung. Nur vergleichsweise wenige Kinder helfen beim Einpflanzen der Setzlinge oder bringen Dünger aus. Nicht jede Form von Arbeit ist für Heranwachsende schädlich, so auch die UNICEF. Viele Kinder wollen auf dem Feld oder im elterlichen Betrieb mithelfen und können dabei einiges lernen. Es ist entscheidend: Wie alt ist ein Kind, was genau muss es machen und wie kann sich die Arbeit auf seine Gesundheit und Entwicklung auswirken? Es muss nicht generell schlecht sein, wenn Mädchen und Jungen mit anpacken und den Zusammenhalt der Familiengemeinschaft stärken, der in Afrika sehr groß ist.

Viele Kinder in den Ländern, in denen ich tätig war, arbeiten als Minenarbeiter, Straßenverkäufer, Dienstboten, Schuhputzer, Zuarbeiter in Hinterhofwerkstätten oder Müllsammler. Das hat bei den dort vorhandenen Schadstoffen, in etwa gesundheitliche Auswirkungen wie Aids, Tuberkulose und Malaria. Vielleicht ist es da besser, im Kakao-Familienbetrieb, der auch ein Großfamilienbetrieb sein kann, mitzuarbeiten.

Unterbildung und Überbevölkerung
Entwicklungshemmnis Bildungsarmut
Wer Armut bekämpfen will, muss Arbeit schaffen. Keine Lösung ist, gar keine Schokolade mehr zu kaufen. Der Kakaobauer hat nichts davon, wenn der Absatzmarkt wegbricht. Darunter leiden auch seine Kinder. Schokoladenprodukte mit Fairtrade-Siegel sind ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings haben sie am deutschen Schokoladenmarkt einen Anteil von nur zwei Prozent. Mein Eindruck ist, dass die deutsche Schokoladenindustrie die sozialethischen Belange in Afrika ernst nimmt. Sie ist um ihre Reputation besorgt und muss zudem die Rohstoffversorgung sichern.

Auf dem afrikanischen Kontinent reifen jährlich rund 3,4 Millionen Tonnen Bohnen. Ghana, ein stabiles und im wirtschaftlichen Wachstum begriffenes Land, strebt selbst eine enorme Steigerung der Produktion an: Die Erträge sollen von heute 450 Kilogramm Kakaobohnen pro Hektar Land auf bis zu 3.500 Kilogramm steigen. Neue, veredelte Bäume sollen höhere Ernten bringen. Von Monokulturen soll auf Plantagenwirtschaft umgestellt werden. Zwischen den Kakaobäumen werden Sternfrucht und Papaya angebaut, weil sie Stickstoff aus dem Boden binden und die ausgelaugten Böden anreichern. Bauern verzichten (auf Druck kritischer europäischer Verbraucher) auf Pestizide, Kunstdünger.

Westliche Blindheit
Die 60 deutschen Schokoladenhersteller wollen in 10 Jahren 70 % ihres Kakaorohstoffs aus nachhaltigem Anbau beziehen. Derzeit ist es ein Drittel. Die Rohstoffsicherung geht nur, auch angesichts des Klimawandels, über einen nachhaltigen Anbau von Kakao, der dauerhaft gute Erträge bringt und dem Erzeuger ein ausreichendes Einkommen bietet. Das ist auch das Ziel internationaler Konzerne, die bereits große Programme in Kooperation mit westafrikanischen Staaten durchführen. Die Bundesregierung hat zusammen mit der deutschen Privatwirtschaft 2012 das „Forum nachhaltiger Kakao“ gegründet, mit dem Ziel, den Anbau auf eine solide Basis zu stellen und Kinderarbeit zu vermindern. Dies soll durch großangelegte Schulungen von Kakaoproduzenten, Zertifizierung des Produktes und Stärkung ihrer Organisationen geschehen. Wichtige Pionierarbeit dazu leistet das Regionalprogramm, das 2009 vom BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) in Absprache mit den Regierungen der Côte d’Ivoire, Ghana, Kamerun und Nigeria ins Leben gerufen wurde. Aus diesen Ländern kommen 90 Prozent des in Deutschland verarbeiteten Kakaos. Das Vorhaben wird von der GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) durchgeführt und arbeitet in den vier Ländern mit 33 staatlichen und zivilrechtlichen Organisationen und privaten Unternehmen zusammen.

Kakao ist ein wichtiges Exportgut in Westafrika – und Tafelschokolade ist dort noch immer ein großer Luxus. Viele der Kakaobauern sind bis heute nicht in den Genuss von Schokolade gekommen. Obwohl die Kakaoproduktion seit Jahrzehnten der wichtigste Wirtschaftsfaktor ist, wurde Schokolade bislang kaum konsumiert. Sie ist Luxus, weil sie immer importiert werden musste. Erstmals 2015 hat die französische Firma Cémoi mit der Produktion von Schokolade in der Côte d’Ivoire begonnen. Die Jahreskapazität wird mit 5.000 Tonnen angegeben. In der Wirtschaftmetropole Abidjan wird in den Supermärkten immer häufiger Schokolade „Made in Ivory Coast“ angeboten. Nach Angaben der Weltbank sorgt das Kakaogeschäft für zwei Drittel aller Arbeitsplätze und Einkommen.

Der Marktführer Barry Callebaut hat vor drei Jahren das Nachhaltigkeitsprogramm „Forever Chocolate „ins Leben gerufen. Mit dem Programm will der Konzern den Bauern dabei helfen, Produktivität und Ernteerträge zu erhöhen. Chef ist der Brite Nicko Debenham. Er wird in dem eingangs erwähnten F.A.Z. Artikel wie folgt zitiert:“Meine Vorstellung, wie ein weißer Ritter auf einem Pferd in die Dörfer zu reiten und die armen Bauern mit meinen Aufbauplänen glücklich zu machen, hat sich schon vor fünfzehn Jahren als Illusion entpuppt.“ „Höhere Produktivität ? Größere Ernte? Mehr Arbeit ? Nein danke“ habe der Pächter einer Kakaoplantage ihm damals beschieden. Er sei zufrieden mit seinem Dasein und wolle nichts ändern“. Offenbar hat sich an der Einstellung mancher Kakaobauern seither wenig geändert.

(Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert“. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe erschien im September 2018. Zwei Nachauflagen folgten 2019. Volker Seitz publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und hält Vorträge.)

WDR produziert Hasslied gegen Oma, die "Umweltsau"

Von Vera Lengsfeld

Dass der WDR das von ihm produzierte Hasslied gegen Oma, die angebliche „Umweltsau“, schnell wieder löschen musste, löst das dahinterstehende große Problem nicht. Wir haben es in diesem Jahr mit einer sich stetig steigernden Hetze gegen alle zu tun, die nicht bereit sind, sich den Klimaideologen zu unterwerfen. Je wackliger die CO2-Theorie wird, je mehr Wissenschaftler sich mit Fakten gegen die innerhalb weniger Monate zur Klimareligion hochgeputschten menschengemachten Erderwärmung stellen, desto totalitärer werden die Methoden der Klimaretter.
Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass es nicht um Klimarettung geht, sondern ein Herrschaftsinstrument par excellence vor jeder Kritik und drohender Enttarnung bewahrt werden soll.

Als die Kommunisten im letzten Jahrhundert behaupteten, dass die Lebenden Opfer bringen müssten, damit die Arbeiterklasse dereinst im Gleichheits-Paradies leben könnte, hatte die Ideologie den Haken, dass dieselbe Arbeiterklasse es vorzog, nicht aufs Paradies warten zu müssen, sondern lieber dafür sorgen wollte, dass es ihr schon auf Erden gut ging. Dort, wo sie es konnte, in den einstmals freien westlichen Ländern, hat sie mit ihrem Fleiß, ihrer Innovation, ihrem Streben nach stetiger Verbesserung der Verhältnisse einen Massenwohlstand geschaffen, der in der bisherigen Geschichte einmalig ist.

Für die Herrschenden, die sich gern vom „Pöbel“ abheben wollen, hatte dies den Nachteil, dass immer mehr Privilegien verloren gingen. Sie haben noch die größten Segeljachten und die Häuser auf Mallorca, aber das Meer und die Insel gehören längst allen. Statt nun danach zu streben, dass es allen Menschen auf der Welt so gut geht – und das liegt in einer freien Marktwirtschaft durchaus im Rahmen des Möglichen – wollen die heute Herrschenden lieber dafür sorgen, dass sie wieder Privilegien haben, die diesen Namen auch verdienen, weil sie für den „Pöbel“ unerreichbar sind.

Das Mittel dafür ist die Forderung nach Verzicht: Auf Flugreisen, auf Autofahrten, auf Fleischkonsum, auf „Baumleichen“, wie Weihnachtsbäume in diesem Jahr ernsthaft bezeichnet worden sind, auf Wohnraum, auf Kultur.

Seit Monaten hagelt es Verbote, Verzichtsforderungen und Vorwürfe auf allen Ebenen. In Politikerreden, von Kommentatoren der Medien, in den Predigten politisch-korrekter Kirchenfürsten und Pfarrer, aber auch in den Filmen, Features und Hörspielen.

Nach dem Vorbild des blutrünstigsten Kommunisten, Mao, der für 60 Millionen Tote in der „Volksrepublik“ China verantwortlich ist, werden bedenkenlos Kinder und Jugendliche im Kampf für die Profiteure der „Klimarettung“ in Stellung gebracht.

Das fing mit den Friday for Future Kids an, die unter Zurücklassung von unsäglichen Müllbergen in den Städten für Verbote demonstriert haben, die von der Politik verhängt werden sollten. Angefeuert von Politik und Medien schwänzten sie die Schule uns forderten das Recht ein, nicht selbstständig denken zu müssen, sondern kritiklose Kämpfer für eine menschenfeindliche Ideologie zu sein. Wer übrigens lieber in der Schule bleiben und lernen wollte, wurde nicht selten gemobbt, nicht nur von Mitschülern, sondern auch von Lehrern oder Direktoren.

Wie menschenfeindlich die Ideologie der FFF-Aktivisten ist, wurde schlaglichtartig deutlich, als FFF Germany auf Facebook kundtat, dass man sich nichts von der Großeltern-Generation sagen lassen wolle, denn die wäre demnächst „nicht mehr dabei“. Nach geharnischten Protesten, neudeutsch Shitstorm genannt, wurde der Tweet gelöscht, und man entschuldigte sich.

Wie tief der Gedanke aber bei den Klimaschützern verwurzelt ist, zeigt das vom WDR produzierte Lied über Oma, die angebliche Umweltsau, die bedenkenlos fliegt, SUV fährt, dabei Opi samt Rollator umnietet und billiges Kotelett frisst. Dabei sind nicht die Mädchen , die das fröhlich singen, das Gruselige, sondern die Erwachsenen, die diese Kinder dazu manipuliert haben, so etwas zu trällern.

Der WDR wollte seinen Angriff auf die Generation, die auch den erheblichen Wohlstand seiner Mitarbeiter erarbeitet hat, als Satire tarnen. Aber was ist bitte lustig, wenn die Kinder drohend auf englisch in die Kamera sagen: „Wir werden Euch damit nicht davonkommen lassen“?

Bleibt nur die Frage offen, ob die Oma in den Gulag gesteckt oder gleich entsorgt werden soll.

Wer solche Produktionen veröffentlicht, heizt eine Pogromstimmung an. Das Perfide ist, dass wir das mit unseren Gebühren bezahlen müssen.

Der WDR hat das Video zwar zurückgezogen, aber bereut offensichtlich nichts, sondern sieht sich anscheinend lediglich in seinem Feldzug für das angeblich Gute behindert.

Ein freier Mitarbeiter des WDR legte heute nach, dass die Oma, wenn schon keine Umweltsau, so doch eine Nazisau sei. Diesen Hasstweet haben mehrere WDR-Mitarbeiter geliked und damit demonstriert, dass sie die totalitäre Stigmatisierung ganzer Bevölkerungsgruppen gut heißen. So etwas haben die nationalen und internationalen Sozialisten im letzten Jahrhundert zur Perfektion entwickelt. Wohin das geführt hat, sollte jedem bekannt und Warnung sein.

Da wirkliche Einsicht vom WDR nicht zu erwarten ist, hilft nur, selbst aktiv zu werden und, wie Peter Weber vorgeschlagen hat, PROGRAMMBESCHWERDE beim WDR einzureichen. Geht unter rundfunkrat@wdr.de und intendanz@wdr.de – wichtig sind die Worte “Offizielle Programmbeschwerde beim Rundfunkrat”. Das macht sehr viel Arbeit, weil es durch zig Abteilungen wandert und zig Stellungnahmen geschrieben werden müssen.

Das Video ist hier zu finden. https://fbwat.ch/1De1spSVYLjBhHFJ.

Wir müssen uns wehren, sonst finden wir uns demnächst in einer Gesinnungsdiktatur wieder. Wer schweigt. stimmt zu!
(vera-lengsfeld.de)

Die Zusammensetzung der Bevölkerung dieses Landes hat sich und wird sich in noch viel stärkerem Maße verändern. Die Erfolge der vergangenen Jahrzehnte, die Deutschland durch hohe Ausbildungsstandards, vielfach calvinistische Arbeitsethik, und eine homogene, relativ konfliktarme Gesellschaft, zu einer angesehenen, wissenschaftlich und technologisch führenden Industrienation gemacht haben, sind die Früchte der Vergangenheit. Wir leben vielfach nur noch von der Substanz vergangener Zeiten. Ich kann nicht erkennen, dass diese Erfolgsgeschichte unter den heutigen, und erst recht nicht unter den uns drohenden Verhältnissen, fortgesetzt werden kann. Eine kleine, motivierte Elite wird einer immer größer werdenden Gruppe von Menschen, die fern der deutschen Mentalität leben, jedoch nachdrücklich ihre Ansprüche an den deutschen Sozialstaat anmelden werden, gegenüberstehen. Eine breite gesellschaftliche Schicht aus der christlichen, linken, grünen Bewegung und den ihnen nahestehenden Medien, betrachtet diese Entwicklung offenbar mit Wohlgefallen, und fördert sie nach Kräften.Nie im Leben werden wir mit dieser Sozialstaatsromantik gegen die immer stärker werdenden, extrem leistungsorientierten Nationen wie China, Südkorea, usw. bestehen können. Anders als  die USA, Russland, Kanada haben wie keine Rohstoffe und müssen uns allein auf unsere Qualifikation und Leistungsbereitschaft verlassen. Wie wahrscheinlich ist es aus heutiger Sicht, dass uns das gelingt?
(Leser-Kommentar im Forum von welt.de)