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Die Mär vom bösen Peter und dem ehrlichen Amir

Von EUGEN PRINZ

„Ach, Frau Schneider, haben Sie es denn nicht ein bisschen bunter?“. Missbilligend sieht die Sachgebietsleiterin im Jugendamt einer bayerischen Kommune, Diplom-Sozialpädagogin Marion Steinhauser-Liebert, ihre Untergebene an. Deren Aufgabe war es gewesen, im Archiv nach einem geeigneten Foto für einen Pressebericht über die Tagespflege zu suchen. In ihrer Naivität hatte die Sachbearbeiterin ein Bild herausgesucht, auf dem sämtliche Kinder ethnische Deutsche waren und kein einziges mit Migrationshintergrund zu sehen war. Das geht natürlich im heutigen Deutschland überhaupt nicht. Auf dem Foto, das schließlich in der Zeitung erschien, war dann letztendlich ein schwarzes Kind und eines mit einem offenbar türkischen Migrationshintergrund zu sehen.

Diese Begebenheit hat sich so zugetragen, lediglich die Namen wurden von der Redaktion geändert.

Permanente Manipulation auf unterbewusster Ebene
Ohne dass es die meisten von uns wahrnehmen, sind wir einer permanenten Manipulation auf unterbewußter Ebene mit dem Ziel ausgesetzt, die Akzeptanz der Umwandlung Deutschlands in einen Vielvölkerstaat zu fördern.

Das geschieht zunächst einmal mit Bildern. Machen Sie die Augen auf: Sie werden heute kaum noch einen Werbeprospekt mit mehreren Personen finden, auf dem nur ethnische Deutsche abgebildet sind. Über das Programm des Bezahlfernsehens brauchen wir erst gar nicht zu reden. In jeder Produktion findet sich eine bestimmte Quote an Schauspielern mit Migrationshintergrund, deren Rolle darin besteht, gut integriert, voller Güte und Hilfsbereitschaft, tolerant und verständnisvoll zu sein. Die Rolle des Bösewichts bleibt den autochthonen Deutsche vorbehalten, die im besten Fall als Neonazis dargestellt werden.

Dreiste Manipulation von Grundschulkindern
Ist eine derartige, subtile Manipulation bei Erwachsenen schon verwerflich, wird es geradezu kriminell, wenn diese Methoden bei Grundschulkindern angewendet werden.

Auf Facebook ist jetzt ein Foto aufgetaucht, das eine Seite aus dem Schulheft eines Zweitklässlers an einer bayerischen Grundschule zeigen soll:..Das Pamphlet lässt keinen Zweifel daran, dass Peter die autochthonen Deutschen und Amir die Migranten symbolisiert. Da haben wir also den unehrlichen, verschlagenen Peter, der die 100 Euro aus der gefundenen Geldbörse behalten will – und auf der anderen Seite den ehrlichen Migranten Amir, dem seine Mutter die Tugend lehrte und der seinen deutschen Freund auf ebendiesen Pfad zurückbringt. Und zum Schluss schämt sich der böse Peter. Gut, dass es den Amir gibt, sonst würden wir alle zu einem Volk von Verbrechern degenerieren.

Eine Realitätsüberprüfung
Dann wollen wir diese Geschichte doch mal einer Realtitätsüberprüfung unterziehen: Die (Fund-) Unterschlagung gehört zur Kategorie der Eigentumsdelikte. Da die polizeiliche Kriminalstatistik 2017 keine Zahlen über nichtdeutsche Tatverdächtige bei Unterschlagungen liefert, greifen wir auf ein anderes Eigentumsdelikt, den Diebstahl, zurück, da dieser der „nächste Verwandte“ der Unterschlagung ist.

Da sieht es so aus:
Auszug aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2017; Diebstahlskriminalität
Es wurden also 38,44 Prozent aller Diebstahlsdelikte von Nichtdeutschen begangen, und das bei einem Ausländeranteil in Deutschland von 11,6 Prozent. Würde man Deutsche mit Migrationshintergrund zu den Ausländern hinzurechnen, sähe es noch düsterer aus.

Die Mär von Peter und Amri könnte also realitätsferner gar nicht sein. Dieses schulische Machwerk ist nichts anderes als eine plumpe, unverfrorene Manipulation junger, formbarer Geister, die in ihrer Naivität derartigen Praktiken hilflos ausgesetzt sind.

Leseraktion von PI-NEWS
An dieser Stelle sei nochmal an die Leseraktion von PI-NEWS bezüglich der Islamkunde an den Schulen erinnert. Eltern, Schüler UND Lehrer sind aufgerufen, Fotos und Videos von Passagen aus den Schulheften oder Leistungstests zu übersenden, aus denen hervorgeht, dass die gefährlichen Inhalte des Islams unterschlagen werden. Aber auch solche Pamphlete wie jenes, das Gegenstand dieses Artikels sind, können Sie gerne übersenden.

Selbstverständlich werden alle persönlichen Daten vertraulich behandelt. Das Einverständnis zur Veröffentlichung des Materials ist allerdings Voraussetzung. Genannt wird später nur das betreffende Bundesland; die Schule nur auf Wunsch des Einsenders.
Einsendungen bitte an info@pi-news.net
(pi.news.net)

Gewalttat durch jugendliche Migranten in „Perle des Breisgaus“

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger

In dem in der Nähe von Freiburg im Breisgau gelegenen beschaulichen Kenzingen, das sich gerne als „Perle des Breisgaus“ bezeichnet, herrscht seit einigen Tagen große Unruhe. Die Polizei Freiburg ermittelt  gegen zwei syrische Jugendliche wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Die Bürger sind schockiert, die örtliche CDU fordert rasche Aufklärung und verstärkte Polizeipräsenz in ihrem Ort.

Der Polizeibericht des Präsidiums in Freiburg fasst die Fakten zusammen: Hintergrund der Ermittlungen ist ein Vorfall, der sich kurz vor 18.00 Uhr am vergangenen Mittwoch im Bereich der Schule in der Breslauer Straße ereignet hat. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet ein Gemeinde-Angestellter zunächst auf dem Schulgelände mit einer etwa zehnköpfigen Jugendgruppe in eine verbale Auseinandersetzung, weil die jungen Leute dort rauchten, auf die Spiel- und Klettergeräte stiegen und lärmten.

Hetzjagd durch Kenzingen?
Nachdem sich der Mann kurz darauf in Richtung Hauptstraße entfernte, folgten ihm zwei zunächst unbekannte Jugendliche und stellten sich vor ihm auf. Plötzlich, so die aktuellen Informationen, schlug ihm einer der beiden eine Flasche auf den Kopf.Danach wurde er zusätzlich von beiden Jugendlichen geschlagen und getreten. Als ein Kollege zur Hilfe kam, wurde dieser mit einem bislang unbekannten Schnittwerkzeug an der Hand verletzt. Anschließend flüchteten die Täter. Als dringend tatverdächtig wurden zwei 15 und 16 Jahre alte syrische Jugendliche ermittelt.

Der Polizeiposten Kenzingen führt die Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise. Insbesondere kommen auch die Jugendlichen aus der etwa zehnköpfigen Gruppe als Zeugen in Frage. Sie hatten mit der späteren Tat offenbar nichts zu tun .

CDU Kenzingen warnt vor Fremdenhass
Soweit der Polizeibericht. Unter der Überschrift „Jetzt leider auch in Kenzingen: Gewalt durch jugendliche Migranten“ hat sich bereits kurz nach der Tat die örtliche CDU auf ihrer Facebookseite zu dem Vorfall zu Wort gemeldet. In ihrer Mitteilung heißt es:  „Nach dem hinterhältigen Angriff zweier jugendlicher Migranten auf einen Kenzinger Gemeindemitarbeiter ist es für die Einwohner in Kenzingen wichtig, dass der Tathergang möglichst bald aufgeklärt wird und die Täter entsprechend unseren Gesetzen bestraft werden. Die Polizei ist verstärkt gefordert, die Problembereiche in Kenzingen zu kontrollieren und, wie bereits zugesagt, auch bei den betroffenen Familien unter Einbeziehung des Sozial- und Jugendamtes zu intervenieren.

Einheimische und Zugezogene sind aufgefordert, jetzt zusammenzustehen und keinen Fremdenhass aufkommen zu lassen. Wir wollen uns die Erfolge der Integrationsbemühungen nicht durch diesen Vorfall kaputt machen lassen.  Unser Mitgefühl gilt den beiden verletzten städtischen Bediensteten und deren Angehörigen.“

Der Gewaltexzess war vorhersehbar
Der den Lesern von PP nicht unbekannte Marc Ehret kennt sich am Tatort aus und kommentiert auf Facebook den Polizeibericht mit einem wesentlich schärferen Ton als die CDU: „Ist es endlich auch in Kenzingen soweit, dass man sich nach Anbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße trauen kann?“, fragt er. Und dann:  „Tatort Breslauer Straße – die „Schule“ ist das Gymnasium, damit sind auch unsere Kinder in Gefahr, und mit Verlaub, es war einfach absolut vorhersehbar, dass die extreme Gewaltaffinität vieler Migranten aus der Levante oder anderen afrasischen Asyl-Herkunftsländern die Üsenbergerstadt nicht verschonen würde.

„Bin ich der einzige, der hier die Dinge schonungslos beim Namen nennt?“
Die Leser dieser Zeilen bitte ich darum, hier nicht wieder mit „Einzelfall“-Erklärungen und dem Stereotyp aufzuwarten, auch „Biodeutsche“ würden Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit begehen, die Antwort auf derlei Phrasen geben die Kriminalstatistiken von Bund, Ländern und insbesondere der Stadt Freiburg in eindringlichster Weise. Wehret den Anfängen, kann ich da nur sagen, sonst wehren wir Bürger uns!

Interessant finde ich ja, dass ich hier ( bisher ) der einzige bin, der seinem Zorn semantische Gestalt verleiht, was ist mit euch los, hat keiner den Mut, das zu sagen, was er fühlt oder befürchtet ? Leute, es ist Zeit, die Missstände beim Namen zu nennen, euer Schweigen ist ohrenbetäubend!“

Die PP bereits mehrmals durch mutmaßlich gleichgeschaltete Berichterstattung aufgefallene „Badische Zeitung“ hat zu dem Vorfall bereits ihren Kommentarteil deaktiviert, damit der Zorn der Bevölkerung möglichst unter der Decke gehalten wird.

(Original: https://philosophia-perennis.com/2019/02/26/kenzingen-gewalttat-durch-jugendliche-migranten-erschuettert-perle-des-breisgaus/)

Forderung des Spaichinger Gemeinderats an den Landkreis

(tutut) - Der Spaichinger Gemeinderat hat am Montagabend eine Resolution zum Kreisklinikum verabschiedet. Wichtiger Punkt von Forderungen an den Landkreis ist dabei, nicht vor den Kommunalwahlen eine Entscheidung zu Strukturänderungen der Klinikgesellschaft zu treffen.

Die Resolution
Entscheidung des Gemeinderats zum Kreisklinikum

Resolution des Gemeinderats der Stadt Spaichingen zur der vom Aufsichtsratsvorsitzenden der Klinik gGmbH bekannt gegebenen und beabsichtigten Strukturänderung am Gesundheitszentrum Spaichingen
hier: Aufforderungsschreiben an den Aufsichtsratsvorsitzenden der Klinik gGmbH und Vorsitzenden des Kreistages

Sehr geehrter Vorsitzender des Aufsichtsrates der Klinik gGmbH Herr Bär,
Sie haben im Dezember des vergangenen Jahres Bürgermeister Schuhmacher darüber informiert, dass der Aufsichtsrat der Klinikgesellschaft auf den Vorschlag der Geschäftsleitung und Ihr Betreiben hin, strukturelle Änderungen am Gesundheitszentrum Spaichingen beschlossen habe.

Ihr Vorschlag, den Sie zwischenzeitlich bekannt gegeben haben, sieht eine Verlagerung der Inneren Medizin nebst Geriatrie an den Standort Tuttlingen vor. Die Notfallaufnahmeeinrichtung soll nicht mehr im 24 Stunden Betrieb aufrechterhalten werden, sondern allenfalls tageszeitlich an Werktagen. Der Betrieb des Bettenhauses soll in einem kurzen Zeitfenster in seiner heutigen Versorgungsstruktur der Möglichkeit stationärer Aufnahme aufgegeben werden. Wie das Gesundheitszentrum Spaichingen zur Versorgung der Bevölkerung ausgestaltet werden soll, sei noch nicht abschließend geklärt. Jedenfalls solle am Standort des Gesundheitszentrums Tuttlingen ein Bettenhaus und ein neuer OP Saal gebaut und ein vorhandener OP Saal grundlegend saniert werden.

Sie haben angekündigt, dass Sie der Gesellschafterin – dem Kreistag – die Entscheidung bereits am 6. März 2019 mit dieser Zielrichtung zur Beschlussfassung vorlegen wollen.
Der Gemeinderat der Stadt Spaichingen bittet Sie eindringlich im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger der Stadt darum, diesen Kreisrat nicht im März mit der Angelegenheit mit der Zielrichtung einer Beschlussfassung in der von Ihnen bisher beabsichtigten Art und Weise zu befassen.

Der Gemeinderat der Stadt Spaichingen bittet alle Verantwortungsträger des Kreistages im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger der Stadt darum, in dieser Wahlperiode des Kreistages keine Entscheidungen zu Strukturänderungen der Klinikgesellschaft zu treffen.

Begründung:
Mit der Schaffung von erweiterten Bürgerbeteiligungsverfahren hat die Landesregierung den Willen artikuliert, Bürgerinnen und Bürger stärker in Entscheidungsprozesse einzubinden und deren Mitwirkungsmöglichkeit zu stärken. Dies soll insbesondere für Angelegenheiten gelten, die für den Bereich der Daseinsvorsorge und der Entwicklung einer Raumschaft von großer Bedeutung und Tragweite sind. Zwar hat der Gesetzgeber in die Landkreisordnung die Möglichkeit eines Bürgerentscheids nicht aufgenommen, allerdings kann dies nicht so gewertet werden, dass er keine Bürgerbeteiligung in Angelegenheiten eines Landkreises wollte.

Die Frage der Ausrichtung eines seit annähernd 50 Jahren mit zwei Standorten geführten Klinikums in „Kreishand“ ist eine solche Angelegenheit von grundlegender Bedeutung.
Eine Entscheidung hierüber in einem Prozess zu treffen, der gerade einmal zweieinhalb Monate andauert, würde in Anbetracht der hohen Versorgungswirkung durch das Gesundheitszentrum Spaichingen, der Wichtigkeit der Angelegenheit nicht gerecht. Besonders auch vor dem Hintergrund, dass sich mehr als 10.000 Bürgerinnen und Bürger in einer Unterschriftenaktion gegen „voreilige“ Strukturentscheidungen ausgesprochen haben.

Das Ziel aller am Prozeß Beteiligter muss es sein, die Gesellschaft als Betreiberin des Klinikums in eine Lage zu versetzen, damit den Änderungen im Gesundheitswesen Rechnung getragen, ohne dass hierfür Standorte, die bisher gut funktioniert haben, vorschnell – wie auch immer – geopfert werden. Dies vor allem dann, wenn die beabsichtige Änderung einen hohen Investitionsbedarf auslöst und gar nicht geklärt ist, wie diese Investition überhaupt finanziert werden soll; geschweige denn, mit welchen betrieblichen Leistungssteigerungen eine Refinanzierung gelingen soll.

Bei alledem darf nicht vergessen werden, dass diese Klinikstruktur seit Jahrzehnten allen Änderungen des Gesundheitswesens Stand gehalten hat, weil der politische Wille vorhanden war, die Leistungserbringung auch bis zu einem bestimmten Betrag über Steuermittel im Interesse der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu unterstützen. Der vom Kreistag hierfür in politischer Absichtserklärung bereit gestellte Betrag in Höhe einer Million € p.a. ist in den letzten Jahren nicht ausgeschöpft worden. Auch vor diesem Hintergrund besteht kein Bedarf an vorschneller Entscheidung, weil das Klinikum nicht gefährdet ist.
Im Jahr 2012 hat die Fa. solidaris als Gutachterin den Auftrag erhalten ein umfassendes Strukturgutachten zur Zukunftsfähigkeit der Klinik zu erstellen. Gegenstand der Beauftragung war seinerzeit unter anderem, dass verschiedene Organisationsmodelle, ihre Auswirkungen auf notwendige Investitionsmaßnahmen und ihre Chancen auf die Steigerung der Ertragssituation untersucht werden. Aus der seinerzeit vom Gutachter vorgenommenen, grundlegenden Datenerhebung konnten verlässliche Aussagen getroffen werden, die es den politisch Verantwortlichen des Kreistages ermöglicht haben, seinerzeit zukunftweisende Entscheidungen zu treffen. Eine Grundaussage des Gutachtens war unter anderem auch, dass der Erhalt beider Standorte Vorteile bringen kann.

Dass sich diese Schlussfolgerung geändert haben soll ist nicht belegt. Dass die Ersparnis von Investitionen am Standort Tuttlingen mit Ausnutzung von Ressourcen und Infrastruktur am Standort Spaichingen nicht gut sein kann und im Ergebnis sogar eine bessere Ertragssituation zu generieren vermag, ist nicht belegt. Dies deswegen nicht, weil es nicht untersucht worden ist.

Auch das Argument, wonach eine Leitungsstelle am Klinikstandort Spaichingen nicht besetzt werden könne ist zwischenzeitlich mit der Erklärung der Bereitschaft von Ärzten, sich in Verantwortung nehmen zu lassen, widerlegt.

Zusammenfassend macht es aus Sicht des Gemeinderates der Stadt Spaichingen Sinn, ein umfassendes Gutachten zur Frage der Zukunftsfähigkeit des Klinikums mit gleichlautendem Auftrag an die Fa. solidaris oder ein seinerzeit mit der Begutachtung beschäftigten Gutachter in Auftrag zu geben.

Dies deswegen, weil das Unternehmen bzw. die seinerzeit mit der Begutachtung betrauten Gutachter die Klinik bestens kennen und hierdurch ein umfassendes Einarbeiten nicht mehr nötig sein wird. Zum zweiten deswegen, weil mit der gleichlautenden Beauftragung garantiert wird, dass alle denkbaren Szenarien vorgeschlagen und betriebswirtschaftlich umfassend ausgewertet werden.

Der Gemeinderat der Stadt bittet im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger in dieser wichtigen Frage sowohl in der notwendigen und auskömmlichen Zeit, als auch im Interesse der notwendigen und gebotenen umfassenden Sachverhaltsaufklärung zu entscheiden. Dies kann nur gelingen, wenn die Entscheidung über Strukturänderungen vertagt und in die Entscheidungskompetenz des ab Juni 2019 gewählten Kreistages gelegt wird. Eine solche Entscheidung braucht Zeit und Fachleute.

Für die Stadt Spaichingen auf Entscheidung des Gemeinderates der Stadt Spaichingen
Hans Georg Schuhmacher
Bürgermeister

Bschlussfassung

Beschlussempfehlung VL-27/2019 Gemeinderat am 25.02.2019:

1. Landrat Bär wird darum gebeten, den Kreistag des Landkreises Tuttlingen zunächst nicht mit der Frage etwaiger Strukturänderungen mit Auswirkungen auf das Gesundheitszentrum Spaichingen zu befassen.

2. Sollte – wie von Landrat Herrn Bär angekündigt -, der Kreistag in einer seiner nächsten Sitzungen des ersten Halbjahres 2019 mit der Beschlussfassung über Strukturänderungen am Gesundheitszentrum Spaichingen befasst werden, die Auswirkungen auf das heutige Versorgungsangebot haben, werden die Damen und Herren Kreistagsmitglieder darum gebeten, die Beschlussfassung auszusetzen und/oder zu vertagen.

3. Die Mitglieder des Kreistages werden darum gebeten, vom Aufsichtsrat der Klinikgesellschaft und der Geschäftsleitung Auskünfte darüber einzuholen, in welchen Punkten von der Empfehlung der Fa.Solidaris (Umsetzung Szenario 2) in den vergangenen Jahren (Jahre 2014 – 2018) abgewichen worden ist und die Gründe zu benennen, warum von der Strukturempfehlung abgewichen worden ist.

4. Die Mitglieder des Kreistages werden darum gebeten, vom Aufsichtsrat der Klinikgesellschaft und der Geschäftsleitung Auskünfte darüber einzuholen, welche Auswirkungen die unter Ziff.3 genannten Abweichungen in den Jahren 2014 – 2018 Investitionen erforderlich gemacht haben und in welcher Höhe. Es wird um Auskunft gebeten, welche betriebswirtschaftlichen Auswirkungen im Hinblick auf das Betriebsergebnis die vom Gutachten abweichenden Entscheidungen der Geschäftsleitung und/oder des Aufsichtsrates hatten.

5. Die Mitglieder des Kreistages werden darum gebeten, vom Aufsichtsrat der Klinikgesellschaft und der Geschäftsleitung Auskünfte darüber einzuholen, wie sich die im Gutachten der Fa.solidaris vom 14.03.2013 prognostizierten wirtschaftlichen Auswirkungen (Folien Szenario 2 /Foliennummer 56 bis 60) verifiziert und/ oder inwieweit sie aus welchem Grund hiervon abgewichen sind.

6. Die Mitglieder des Kreistages werden darum gebeten, vom Aufsichtsrat der Klinikgesellschaft und der Geschäftsleitung Auskünfte darüber einzuholen, wie die Entwicklungen des Ergebnisbeitrags des betrieblichen Bereichs, die finanziellen Entwicklungen für den Personalbereich und die kreditfinanzierten Investitionsmaßnahmen in den Jahren 2013 bis 2018 waren. Desgleichen soll eine Übersicht über die Entwicklung der Eigenkapitalausstattung der Klinik erbeten werden.

7. Das Gutachten der Fa. solidaris legt eine Evaluation der umgesetzten Empfehlungen spätestens nach drei Jahren der umgesetzten Empfehlungen und erforderlichenfalls eine Neubetrachtung nach diesem Zeitraum nahe. Die Mitglieder des Kreistages werden darum gebeten, vom Aufsichtsrat der Klinikgesellschaft und der Geschäftsführung Auskünfte darüber einzuholen, inwieweit und wann eine Evaluation stattgefunden hat und welche Erkenntnisse hieraus gezogen und welche Maßnahmen deswegen umgesetzt worden sind. Etwaige Versäumnisse der Geschäftsleitung sollen aufgezeigt werden.

8. Die Mitglieder des Kreistages werden darum gebeten, Beschluss darüber zu fassen, dass vor weiterer Entscheidungen der Gesellschafter über die Strukturen der Klinik, ein grundlegendes Gutachten mit dem Auftrag der Erstellung eines Zukunftskonzepts für die strategische Neuausrichtung des Klinikums in Auftrag gegeben wird. Es wird darum gebeten, die Fa. Solidaris oder einen im Jahr 2013 mit der Errichtung des seinerzeitigen Zukunftsgutachtens befassten Gutachter zu beauftragen.

In diesem Gutachten sollen – wie im Gutachten 2013 auch – verschiedene Szenarien und deren Auswirkungen aufgezeigt werden.

9. Die Mitglieder des Kreistages werden darum gebeten, Beschluss zu fassen, dass über eine Strukturänderung der Klinikgesellschaft erst dann beraten wird, wenn die Ergebnisse des unter Ziff.8 geforderten Gutachtens vorliegen und allen Beteiligten zur Verfügung gestellt sind und diese hinreichend Zeit hatten, sich mit den Ergebnissen zu befassen. Hierbei ist es der Stadt Spaichingen wichtig, dass auch ihr, bzw. ihrem Vertreter – dem Bürgermeister – die Ergebnisse in Gänze zur Verfügung gestellt werden.

10. Die Mitglieder des Kreistages werden darum gebeten, die Gesundheitszentren Spaichingen und Tuttlingen dergestalt aufzustellen, dass zumindest

Die Internistische Notfallaufnahme im 24 Stunden Betrieb am Standort Spaichingen aufrechterhalten wird
Die Innere Medizin in heutiger Form nebst Altersmedizin am Standort Spaichingen aufrechterhalten wird.
Das ambulante Operationszentrum am Standort Spaichingen aufrechterhalten und ausgebaut wird.

Obergrenzenloser Vereinssport in Spaichingen?

(tutut) - Der große Vorsitzende des Sportvereins Spaichingen hat zwar die Bezirksliga für den Fußballtraditionsverein abgeschafft, gleichzeitig scheint unter seiner Regie der SVS obergrenzenlos in der allgemeinen Sportbotanik auf Beutezug zu gehen. Boxen, nun auch noch Lateinamerikanischer Tanz: Warum macht der Vorsitzende hierfür nicht ein Geschäft auf? Ob SVS oder andere sportlich geneigten Vereine, es kann nicht Aufgabe des Steuerzahlers und damit der Stadt sein, auf jedes gerade in Vereinen aufkommende Pläsirchen mit Platz und Hallen als Angebot zu reagieren.

Lust und Launen sind zunächst Privatsache. Da ist es wie in der Politik. Jeden Tag rast eine neue Sau durchs Dorf. Und die Stadt Spaichingen immer hinterher? Haben die Vereine schon mal an die Kosten gedacht, welche die Bürger zu tragen haben, wenn mit Sportanlagen und Hallen bei Fuß auf den nächsten Einfall der Vereinsoberen gewartet wird?

Zumindest ein SVS-Vorsitzender, der sich einst rühmte, mit zehn Jahren Zugehörtigkeit im Gemeinderat sei er bürgermeistertauglich, sollte die Zusammenhänge zwischen freiwillgen Leistungen einer Kommune und dem zur Verfügung stehenden Geld kennen. Dass dazu nicht gehören kann, städtische Toiletten zu öffnen für Gäste einer Privatveranstaltung in vermieteten Vereinsräumen, sowas soll's gegeben haben, dies dürfte sogar einem Kind einleuchten.

Sonn- und Feiertage
Wenn es schon um Fußballaballa geht, Regeln gibt es nicht nur im Sport, der ja dem Vergnügen dienen soll und nicht Traueranlässen. Und da scheint irgendwie das Grundgesetz mit Sonntags- und Feiertagsgeboten immer wieder mal übersehen zu werden. Ein Kick an Allerheiligen? Schuss daneben! Grundgesetz Artikel 139: "Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt". Gesetz über die Sonntage und Feiertage (Feiertagsgesetz – FTG : "Am Karfreitag und am Totengedenktag (Sonntag vor dem 1 Advent) sind verboten:1 öffentliche Veranstaltungen in Räumen mit Schankbetrieb, die über den Schank- und Speisebetrieb hinausgehen;2. sonstige öffentliche Veranstaltungen, soweit sie nicht der Würdigung des Feiertages oder einem höhe-ren Interesse der Kunst, Wissenschaft oder Volksbildung dienen;3. öffentliche Sportveranstaltungen am Karfreitag während des ganzen Tages, am Totengedenktag bis 13 Uhr.Die Veranstaltungsverbote nach Satz 1 beginnen am Karfreitag um 0 Uhr und am Totengedenktag um 5 Uhr.(2) Am Ostersonntag, Pfingstsonntag, an Fronleichnam und am Ersten Weihnachtstag sind öffentliche Sportveranstaltungen bis 11 Uhr verboten.(3) An den übrigen Tagen der Karwoche (Palmsonntag bis Karsamstag), am Ostersonntag, Pfingstsonntag, an Fronleichnam, am Volkstrauertag (vorletzter Sonntag vor dem 1. Advent) und am Ersten Weihnachtstag können öffentliche Veranstaltungen und Vergnügungen, auch soweit sie nach § 7 Abs. 2 nicht verboten sind, von der Kreispolizeibehörde auf Antrag der Ortspolizeibehörde verboten werden, wenn sie nach den beson-deren örtlichen Verhältnissen Anstoß zu erregen geeignet sind...ArbZ 1.3.1Version /2018 Vorschriftensammlung der Gewerbeaufsicht Baden-Württemberg3§ 8(1) Am Karfreitag und am Totengedenktag (Sonntag vor dem 1 Advent) sind verboten:1 öffentliche Veranstaltungen in Räumen mit Schankbetrieb, die über den Schank- und Speisebetrieb hinausgehen;2. sonstige öffentliche Veranstaltungen, soweit sie nicht der Würdigung des Feiertages oder einem höhe-ren Interesse der Kunst, Wissenschaft oder Volksbildung dienen;3. öffentliche Sportveranstaltungen am Karfreitag während des ganzen Tages, am Totengedenktag bis 13 Uhr.Die Veranstaltungsverbote nach Satz 1 beginnen am Karfreitag um 0 Uhr und am Totengedenktag um 5 Uhr.(2) Am Ostersonntag, Pfingstsonntag, an Fronleichnam und am Ersten Weihnachtstag sind öffentliche Sportveranstaltungen bis 11 Uhr verboten.(3) An den übrigen Tagen der Karwoche (Palmsonntag bis Karsamstag), am Ostersonntag, Pfingstsonntag, an Fronleichnam, am Volkstrauertag (vorletzter Sonntag vor dem 1. Advent) und am Ersten Weihnachtstag können öffentliche Veranstaltungen und Vergnügungen, auch soweit sie nach § 7 Abs. 2 nicht verboten sind, von der Kreispolizeibehörde auf Antrag der Ortspolizeibehörde verboten werden, wenn sie nach den beson-deren örtlichen Verhältnissen Anstoß zu erregen geeignet sind.§ 9(1) An den kirchlichen Feiertagen gilt die Bestimmung des § 7 Abs. 1 Satz 1 mit Beschränkung auf die Zeit des Hauptgottesdienstes am Vormittag, am Allgemeinen Buß- und Bettag mit Beschränkung auf die Zeit des Hauptgottesdienstes am Vormittag und am Abend.(2) Die Zeit des Hauptgottesdienstes wird von den Ortspolizeibehörden nach Anhörung der Pfarrämter be-kannt gemacht.§ 10Öffentliche Tanzunterhaltungen sind1. von Gründonnerstag 18 Uhr bis Karsamstag 20 Uhr,2. an Allerheiligen, wenn Allerheiligen auf die Wochentage a) Montag bis Freitag fällt, von 3 Uhr bis 24 Uhr,b) Samstag oder Sonntag fällt, von 5 Uhr bis 24 Uhr,3. am Allgemeinen Buß- und Bettag von 3 Uhr bis 24 Uhr sowie4. am Volkstrauertag und Totengedenktag von 5 Uhr bis 24 Uhrverboten. In Kur- und Erholungsorten beginnen die Verbote nach Satz 1 Nummer 2 Buchstabe a und Num-mer 3 bereits um 2 Uhr.§ 11Für Tanzunterhaltungen von Vereinen und geschlossenen Gesellschaften in Wirtschaftsräumen gilt § 10".

Heißt "Pro Spaichigen" nun Contra?
Etwas rätselhaft wirkt zur Zeit der Auftritt von "cdu"-Kreisrat und "Pro Spaichingen"-Gemeinderat Harald Niemann in der Öffentlichkeit. Ist er nun gegen den Erhalt des Spaichinger Krankenhauses? Als gewählter Bürgervertreter soll er für die Interessen der Spaichinger eintreten. Hat er politische Orientierungsprobleme? Am Montagabend hat er im Gemeinderat zwar für eine verabschiedete Resolution zum Krankenhaus gestimmt, gleichzeitig aber nicht für eine Beschlussfassung. Verstehe das, wer will! Versteht die Spaichinger "cdu" eigentlich, was der "Pro-Spaichingen-Mann" bei ihr als Kreisrat macht?

Gute Nachrichten - schlechte Nachrichten
Das ganze Zeitungsleben ist ein Spiel. Die guten Nachrichten, dass sind die, welche einer Spaichinger "Redaktionsleiterin" gefallen und unter das Zertifikat "Gesprächsstoff" fallen, weil es ihr so gefällt, während schlechte Nachrichten zwar gute sein können, aber nicht im Sinne der Redaktion. Denn auch Zeitung ist nur ein Geschäft. Wer wird sich oder seine Leser belästigen wollen mit Nachrichten, die im Sinne einer eventuellen Anklage, man denke nur an die Episoden "Regina und der Bürgermeister", unpassend sein könnten. Da gibt es doch diesen Bauernschwank zwischen einem Bäuerle und dem Bürgermeister allweil auf grüner Flur. Ein veritables Landwirtschaftsgericht ist aufgerufen zur Flurbereinigung. Jetzt, da am 22. März eine Richterin das Machtwort sprechen will und schon absehbar ist, dass die Stadt obsiegen dürfte, herrscht plötzlich Schweigen im Zeitungswald.

Macht Schreiben ohne Bürgermeister als Ziel keinen Spaß? Was soll der Leser davon denken? Das, was immer mehr von Medien halten? Auch der Schreibaufstand über eine angebliche Auseinandersetzung zwischen dem Bürgermeister und falschen "Flüchtlingen" scheint im Kröpfchen "schlechte Nachrichten" gelandet zu sein. Verdaut auf Nimmerwiederlesen? Niemand hat den Anspruch, das zu lesen, was er gerne lesen möchte. Aber Zeitung hat stets die Absicht, zu schreiben, was sie will. Das darf sie. Das ist ihr Geschäft.

Schon  nach einem Jahr - 2012 -  wusste die "cdu", was Grün-Rot im Land angestellt hatte und legte die Bilanz auf den Tisch. Seither ist es immer schlimmer geworden. Aber es  herrscht Ruhe, denn seit 2016 darf die "cdu" mitspielen. Nun ist es "grün-schwarze Realität".

(tutut) - Gäb's den Guido Wolf nicht, gäb's keine Fasnet im Kreis TUT. Denn Fasnet heißt: Noch'n Gedicht. Nun ist Heinz Erhard schon eine Weile tot und Wolf nicht sein Nachfolger. Dem komischen Schelm hätte es sicher zum Ministerpräsidenten gereicht, während der andere nun durch Narrenzünfte tourt. Am Samstag in Spaichingen, am Sonntag in Königsheim. Dort hieß es: "Der Wolf schießt den Vogel ab", hier "Politik und Narretei sind ja einerlei". Niemand glaubt's ihm. So kommt der "cdu"-MdL in seinem Wahlkreis rum, die Fasnet unter die Räder. Altes Brauchtum? Darauf darf sich jeder einen Reim machen: "'Wenn Fasnet ist, da bin ich dabei, denn Politik und Narretei sind ja einerlei. Mit dem einen Unterschied, wir Politiker geben nichts', gab Justizminister Guido Wolf ohne weiteres zu. Und trotzdem hatte er drei Orden dabei... Seit der Zeit in Tuttlingen ist Wolf als witziger Reimer bekannt, doch dass er sich jetzt auch im Singen die Sympathie holt, ist ein neues Phänomen. Alles lachte und sang den Refrain mit. Tief gebeugt und ehrfürchtig nahm der Justizminister dann den Holz-Epfel-Orden entgegen". Tusch! Narrhallamarsch. Bis zum nächsten Mal, wenn er wieder kommt, als Justiz-, Europa- oder Tourismus-Minister. Auf den Abgeordneten muss das Volk länger warten. Kein Wolf im Revier. Schweigespirale auch im Revier der "Redaktionsleitung" Spaichingen. Der Faden zum Rathaus gerissen, aus Stroh wird kein Gesprächsstoff. "Hallen und Stadion bleiben öfter 'zu' - Keine Feiertagsspiele, Wochenendtraining und Rundenvorbereitung im Stadion". Sagt nicht ein Zuständiger, denn "Bürgermeister Schumacher war am Montag nicht für eine Anfrage zum Thema Sportstättensperrungen zu erreichen". Mancher*innen glauben, die zu sein, für die sie sich halten. Also muss sich der Leser mit Vereinsvorsitzenden einen Reim darauf machen, darunter einer, der am laufenden Band im Blatt öffentliche Wiedergeburten feiern darf, scließlich ist Wahl, dabei ist der doch weg: ein SVS-Vorsitzender. So geht "Zeitung" heute. Da darf auch ein Pfarrer i.R. nicht ruhen, wie wär's mit einem "Glaubensseminar in der Fastenzeit" als "Katholische Erwachsenenbildung"? In Balghem gibt's den direkten Weg, sozusagen eine Seelenabschussrampe, wie solche Einrichungen im Volksmund oft heißen aufgrund verwegener Architektur. "Transparenz schafft Verbindung zum Himmel - Die neue Aussegnungshalle auf dem Balgheimer Friedhof ist eingeweiht worden". Ansonsten nichts Neues unter Sonne und Mond. "Stadtführung zeigt Bedeutung der Donau auf", so geht TUT, "Englisches Frühstück in Scharm el Scheich", Hauptsache mit Raute, und ein Chefredaktör wartet auf die nächste Umfrage: "Ein Umdenken wäre hilfreich". Recht hat er. Woher nehmen? Kommt nur auf die richtigen Nachrichten an. Damit sich jeder einen Reim aufs Gelesene machen kann. Auf Wolf reimt sich nur Olf - Maßeinheit für Gerüche.

Seniorenunion im Kreis TUT wehrt sich gegen Klinikschließung
Roland Ströbele und mehrere Vorstandsmitglieder der Seniorenunion im Landkreis TUT richten einen eindringlichen Appell an die Mitglieder des Kreistages. Im letzten Kreistagswahlkampf vor fünf Jahren hätten sich sämtliche Parteien – einschließlich der Freien Wähler- unisono für Ausbau und Erhalt des Klinikums in Spaichingen ausgesprochen“, betont der frühere CDU-Fraktionsvorsitzende Anton Stier in der Stellungnahme. Das damals vorgelegte „Solidaris-Gutachten“ habe eindeutig empfohlen, dass zum Erhalt beider Kliniken im Landkreis auch beide Standorte zu stärken seien. „Wir sind überzeugt, dass sich das Tuttlinger Krankenhaus – ohne die Spaichinger Klinik – nicht in kommunaler Trägerschaft halten lässt.“...
(Schwäbische Zeitung.Für wen wollen Landrat, Betriebsrat und ein paar Kreisräte das Spaichinger Krankenhaus schließen? Gegen die Bevölkerung, von der und für die sie gewählt worden sind? Es handelt sich hier allerdigs nicht um die "Seniorenunion des Landkreises", wie das Blatt als Fakes verbreitet.)

Stimmt was nicht? Was 2014 recht war,  kann 2019 nicht unrecht sein. Recycling. 

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NACHLESE
Partei hat andere Spitzenkandidaten
SPD hält an Loser-Image fest: Warum wirbt Partei mit Schulz für Europawahl?
Die SPD geht mit dem Slogan „Europa ist die Antwort“ in den Wahlkampf. Zumindest in der bayerischen Landeshauptstadt München könnte man auch denken, der Ex-Vorsitzende Martin Schulz sei die Antwort. Denn auf Wahlplakaten sind nicht etwa die SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley oder Spitzenkandidat Udo Bullmann zu sehen, sondern große Fotos von Schulz. Schulz, der SPD-Spitzenkandidat bei der Europawahl 2014, scheiterte 2017 bei dem Versuch, Bundeskanzler zu werden. Der SPD-Politiker hatte zuvor eine Zusammenarbeit mit der Union mit der SPD als Juniorpartner ausgeschlossen. Nach etwas Hin und Her zog der die politischen Konsequenzen und trat als Parteivorsitzender zurück. Seitdem ist Schulz ein Hinterbänkler im Bundestag...
(focus.de. Warum nicht ein Hinterbänkler, der nicht zu wählen ist als Vorderbänkler, die niemand kennt? Der Wähler ist den Parteien wurscht. Wer weiß denn, dass Schulz nicht mehr "spd"-Kanzler ist und nicht  mehr der Schulze von Europa?)
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Rheinland-Pfalz
CDU: SPD steckt im „Antifa-Sumpf“
Die rheinland-pfälzische CDU hat der SPD Nähe zu Antifa-Gruppen vorgeworfen. Hintergrund ist die Teilnahme von Politikern der Partei an Anti-Rechts-Demonstrationen in Kandel. „Rheinland-pfälzische Genossinnen und Genossen stecken bis zum Hals im Antifa-Sumpf“, kritisierte CDU-Generalsekretär Christoph Gensch.
(Junge Freiheit. Ist die "spd" nicht auch woanders im Sumpf? Was ist mit Grünen und Kommunisten?)

Gotteshäuser in Deutschland
Kirchen abreißen? Baut sie doch in Moscheen um!
Im Hamburger Stadtteil Horn wurde eine evangelische Kirche zur Al-Nour-Moschee umgebaut
(welt.de. Gehört Hamburg zu Deutschland?)

Haarsträubender Migranten-Mord in Glasgow
Hochhaus-Horror-Todeskampf: Afrikaner wirft Frau aus 11. Stockwerk
Von JEFF WINSTON
In der schottischen Stadt Glasgow ereignete sich letzte Woche in einem Wohnkomplex ein schreckliches Drama über das die wenigsten deutschen Medien berichten: Ein Mann drängte nach einem eskalierenden Streit eine Frau aus dem Fenster und hielt sie dann nur an ihren Haaren aus dem elften Stock eines Hochhauses. Nach einem verzweifelten Überlebenskampf der Frau, den der Mörder über Minuten aus der sicheren Wohnung genüsslich verfolgte, ließ der Mann die hilflose Frau los – sie stürzte qualvoll aus über 30 Metern in den Tod. Nach Angaben des „Daily Record“ handelt es sich bei der Toten um die 30-jährige Alem Shimeni aus Eritrea.
„Scotland Yard“ – Todeskampf vor Augenzeugen
Der Täter versuchte zu flüchten. Es handelt sich ebenfalls um einen in Schottland lebenden afrikanischen Neubürger. Kein Wunder, dass die Schotten für Migranten allmählich die Schotten dicht machen. Ein Anwohner, der auf den Vorfall durch Alems Schreie aufmerksam wurde, schildert laut dem Bericht die Situation folgendermaßen: „Ich hörte hysterische Schreie und ging zum Fenster. Ich sah eine Frau, die an den Haaren festgehalten wurde. Sie fiel nicht gleich herunter, denn sie versuchte verzweifelt, sich am Fensterbrett festzuhalten“, sagte er. Der Augenzeuge schoss geistesgegenwärtig ein Foto, das den Todeskampf der Afrikanerin zeigt, bevor er die Polizei unter „999“ verständigte. Nach dem Absturz habe sich die Frau nicht mehr bewegt. „Es war schrecklich anzusehen.“ Kurz nach dem Drama flüchtete der afrikanische Täter aus dem Gebäude. Nachbarn – darunter auch der Zeuge, der das Foto schoss – überwältigten ihn. Sie hielten den Verdächtigen, der über eine Mauer stolperte und sich dabei verletzte, fest, bis die alarmierte Polizei eintraf. Die Ermittlungen laufen, um die Umstände von Shimenis Tod zu klären. „Wir haben eine wundervolle Frau verloren“, sagte Joseph Ghebreyesus von der Eritreisch-Orthodoxen Kirche. Shimeni sei Mitglied des Chors gewesen. Ihr Leichnam soll in ihr Heimatland überführt werden. In welcher Verbindung Shimeni zu dem Verdächtigen stand, ist unklar. Eine „Beziehungstat“ liegt auf der Hand. Der Augenzeuge über den Täter: “He was chanting and, I think, praying.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Schon 2018 enthüllt
Lang gehütetes Geheimnis: Darum trug Karl Lagerfeld immer seine schwarze Sonnenbrille
....*Der Beitrag "Lang gehütetes Geheimnis: Darum trug Karl Lagerfeld immer seine schwarze Sonnenbrille" stammt von klatsch-tratsch.de. Es gibt keine redaktionelle Prüfung durch FOCUS Online. Kontakt zum Verantwortlichen hier.
(focus.de. So geht Journalismus heute! Was würde der alte Burda dazu sagen?)
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Annette Heinisch
SOS, AKK und KGE
Eigentlich ist es nichts Neues, Schwarz-Grün ist das Ziel, sozusagen Endstation Sehnsucht. Annegret Kramp-Karrenbauer und Katrin Göring Eckardt, also kurz AKK und KGE, können ganz gut miteinander. Sagen Sie. Es ist lustig, wie fasziniert wir darauf schauen, wie sich die Parteien andernorts zerlegen und gar nicht bemerken, dass sie sich bei uns praktisch abschaffen.
(achgut.com. Wer will denn dauernd Altweiberfasnacht und schwarze Grabsteine im Grünen?)

(Quelle: Wikipedia, Archiv für Christlich-Demokratische Politik (ACDP)

Henryk M. Broder
Früher war alles besser. Ich auch.
Kollegen, die sich mit mir und dem beschäftigen, was ich schreibe, sind sich weitgehend einig. Früher war ich besser, viel besser, da habe ich mich für irgendeine gerechte Sache eingesetzt, ich war mal „ein journalistisches Genie“, während ich heute „falsch abgebogen“ bin. Habe ich zu viel „Dschungelcamp“ gesehen oder sind meine Rezensenten vom Roten Libanesen auf die Acker-Kratzdistel umgestiegen?....Inzwischen bin auch ich davon überzeugt, dass ich früher besser war. Weil früher alles besser war. Die FAZ, die Politik, das Wetter, das Fernsehen, der Bommerlunder, Ostern und Weihnachten.
(achgut.com. Vor allem Deutschland war besser. Bunt und vielfältig. Nicht so grau und einfältig und kriminell.)

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Noch schlechter geht immer
Der Kongress der Weißwäscher
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die Verteidiger des Framing-Manuals erweisen der ARD einen Bärendienst obendrauf...Es wird relativiert, wo nicht relativiert werden darf, so im Blick auf die Werte der Aufklärung, die im kritischen Diskurs bestehen und dessen Garant der von den Aufklärern von Immanuel Kant bis Friedrich dem Großen in seinem „Antimachiavell“ immer wieder geforderte mündige Bürger als Staatsbürger ist, die nun hemdsärmelig abgeräumt werden soll. Der mündige Bürger wird unter Ignoranz der über zweihundertjährigen Begriffsgeschichte anachronistisch als AfD-Propaganda denunziert, Kritiker werden zu „Feinden“ erklärt und Diskurse sollen anscheinend in einer „kontrollierten Demokratie“ nur noch dann zugelassen werden, wenn sie „redlich“ sind.
(Tichys Einblick. Deshalb wid ja der Zwangsbeitrag von der ARD als "Demokratie-Abgabe" bezeichnet. Weg ist sie.)
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TV-Kritik
Die Heimat der Anderen
In der Sendung von „Hart aber fair“ zum Thema Heimat, wurde vor allem eines deutlich: Wer in der aktuellen Debatte einen konkreten Heimatbegriff verteidigt, muß sich sofort schlimmste Unterstellungen gefallen lassen. Auch Beschwichtigungsversuche helfen da nicht weiter.
(Junge Freiheit. Erst wenn alle Heimatvertriebene sind, wird Heimat zum Los. In der BAMF-Lotterie für die Welt. Merkel: "Das Volk sind die Menschen, die dauerhaft in einem Land leben und nicht eine Gruppe, die sich als Volk definiert“.  Grundgesetz: "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben". Verschenkt. )

Prompt liegen bei den Grünen die Nerven blank
Video: Physiker zerlegt CO2-Klimahysterie im Bundestag
In der Anhörung des Bundestags-Umweltausschusses zu den Einsparzielen bei schweren Nutzfahrzeugen am 20.2.19 wurden sechs Sachverständige gebeten, ihre Einschätzung dazu zu geben. Prof. Horst-Joachim Lüdecke, Pressespecher des Europäischen Instituts für Klima und Energie, EIKE (Wissenschaft), mahnte an, auch und besonders in der Klimapolitik die Verhältnismäßigkeit zu wahren. Während alle anderen Sachverständigen die verordnete Absenkung der Emissionen um 30 Prozent bis 2030 begrüßten oder auch als etwas zu schwierig bezeichneten, verlangte Lüdecke, doch zunächst mal zu überprüfen, ob das CO2 wirklich diese Wirkung hätte, wie vom Weltklimarat (IPCC) seit Jahrzehnten behauptet, jedoch ohne auch nur die Spur eines Beweises vorzulegen. Nach William von Ockham (Ockhams Rasiermesser oder Gesetz der Parsimonie) ist auch in den Naturwissenschaften zunächst nach den einfachsten Erklärungen zu suchen. Und die seien erfahrungsgemäß fast immer die richtigen. Auf die Temperaturerhöhung der letzten 150 Jahre angewendet, bedeutet dies zunächst, dessen Änderungen mit früheren natürlichen Variationen des Klimas zu vergleichen. Tut man dies, dann stellt man fest, dass die Änderungen der letzten 150 Jahre sich sehr genau innerhalb der natürlichen Variationen des Klimas bewegen. Eine zusätzliche Wirkung des CO2 braucht es dazu nicht. All diese Argumente und noch viele mehr hatte Prof. Lüdecke auch zuvor in einem umfangreichen Statement den Ausschussmitgliedern zur Verfügung gestellt. Es ist damit in der Datenbank des Bundestages gespeichert. Prof. Lüdecke beendete seine Ausführungen zur Unsinnigkeit auch dieser „Einsparziele“ punktgenau (vorgegeben waren drei Minuten). Dank der strengen Zeitvorgabe war wenig Platz, einzelne Ausführungen genauer darzustellen. Weil aber Lüdecke es dann auch noch wagte, den PIK-Professor Levermann anlässlich dessen sehr verunglückten Auftritts bei der letzten Anhörung am 23.11.18 zu kritisieren, hielt es die Vorsitzende Sylvia Kotting-Uhl (Grüne) nicht länger aus, nahm sich eigenmächtig – unter Missbrauch ihrer Rolle als Vorsitzende – das Wort und belehrte Lüdecke in vorwurfsvollem Ton, seine Kritik am aggressiven und unsachlichen Auftritt des Potsdamer Klimatologen Anders Levermann Ende 2018 im Reichstag sei „falsch“ gewesen. Denn der hätte – anders als von Lüdecke dargestellt- die Ausführungen von Prof. Nir Shaviv nicht als „Mist“ bezeichnet, sondern als „Quatsch“ bezeichnet und im übrigen hätte dieser „sehr wohl Argumente“ gebracht.
Auch eine sofortige Intervention seitens der AfD-Fraktion gegen diese Entgleisung von Kotting-Uhl konnte sie nicht stoppen. Man sieht, die Nerven liegen blank, sobald das Thema Klima & CO2 auf die Tagesordnung kommt und es so bearbeitet wird, wie Kritiker es für richtig halten. (Im Original erschienen auf eike-klima-energie.eu)
(pi-news.net)

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Bundespräsident
Steinmeier hat eine Frage an Muslime – und warnt Christen vor Überheblichkeit
Bundespräsident Steinmeier ruft zu religiöser Toleranz in Deutschland auf. Die Gesellschaft dürft nicht zulassen, dass Menschen „beleidigt oder angegriffen werden, weil sie ein Kopftuch, eine Kippa oder ein Kreuz tragen“....Kein Mensch dürfe wegen seines Glaubens diskriminiert oder ausgegrenzt werden, sagte Steinmeier auf einer Veranstaltung im Schloss Bellevue in Berlin. Keinesfalls dürfe zugelassen werden, „dass Menschen beleidigt oder angegriffen werden, weil sie ein Kopftuch, eine Kippa oder ein Kreuz tragen“. Dafür dürfe es in Deutschland keinen Platz geben. Das Staatsoberhaupt forderte zum Dialog der Religionen auf...
(welt.de.Kann der nicht denken, bevor er den Mund aufmacht? Es wird immer schlimmer. Religionen sind nicht tolerant, können es nicht sein, weil sie die Wahrheit gepachtet haben. Islam als Religion zu bezeichnen, verrät ein gewaltiges Bildungsdefizit. Er lese Koran und Scharia. Im Iran, wo er keinesfalls im Namen seiner "Landsleute" gratulieren durfte, ist ihm nichts aufgefallen? Trägt er Scheuklappen? Der Mann ist nur noch peinlich. Rücktritt, aber schnell! Keine Toleranz den Intoleranten! Wann ist endlich Schluss mit diesem täglichen Gegacker über Religioten? Religion ist Privatsache! Grundgesetz gilt auch für Steinmeier. Hat er wohl im Iran nicht vermisst.)
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Verantwortungsflucht
Ansprache Papst Franziskus: Der „Geist des Bösen“ bleibt in der Flasche
Von Alexander Wallasch
Der Kindesmissbrauch der Priester wird in dieser furchtbaren Ansprache planmäßig in einen neues Verhältnis gesetzt. Die Kinder werden ein zweites Mal missbraucht, wenn, was ihnen angetan wurde, auf diese Weise relativiert wird. Wie katholisch gehorsam muss man eigentlich sein, um, was der Papst da zum Thema Kindsmissbrauch durch seine Priester gesagt hat, stillschweigend zu billigen – oder genauer: durch Stillschweigen zu billigen – oder am Ende gar noch zu verteidigen? Die Abschlussansprache von Papst Franziskus zur Kindesmissbrauchskonferenz im Wortlaut zu lesen, erfordert Kraft. Das christliche Kirchenoberhaupt hielt seine Rede am Sonntag am Ende der „Heiligen Messe“, in der Sala Regia im Vatikan...An Gläubige, von denen tausende arglistig getäuscht wurden, als sie ihre Kinder in die Obhut von Priestern gaben, die diese Kinder schändeten, Männer, die aus Priesterseminaren hervorgegangen sind, die sich rückblickend wie kriminelle Vereinigungen ausmachen...Bittet der Papst um Verzeihung? Nein, er bittet sie zunächst zu akzeptieren, „dass das schwere Übel des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen leider in allen Kulturen und Gesellschaften ein geschichtlich verbreitetes Phänomen ist.“...
(Tichys Einblick. Seneca: "Der kleine Mann hält Religionen für wahr, der Weise für falsch, Herrschende für nützlich".)

Gerichtsentscheidung
Verfassungsschutz darf AfD nicht als Prüffall bezeichnen
Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD nicht mehr öffentlich als Prüffall bezeichnen. Das Verwaltungsgericht in Köln untersagte es der Behörde am Dienstag per einstweiliger Anordnung, zu verbreiten, die Partei werde von ihr als Prüffall bearbeitet.
(Junge Freiheit. Kriegt dies jemand mit? Die Hatz hat doch längst ihren Zweck erfüllt.)

Düsseldorf: Eine der alltäglichen „Verwerfungen“ in Merkeldeutschland
„Mann mit dunklerem Teint“ vergewaltigt Frau auf offener Straße
Am vergangen Samstag wurde eine weitere Frau zum unfreiwilligen Probanden des „historisch einzigartigen Experiments“ an den Deutschen. Sie war gegen 4.30 Uhr zu Fuß auf der Mülheimer Straße im Düsseldorfer Stadtteil Düsselthal unterwegs, als sie laut Polizeibericht von einem Mann mit „dunklerem Hautteint“ angesprochen wurde. Gleich darauf habe er sie zu Boden gebracht und ohne Hemmungen auf offener Straße vergewaltigt. Das Opfer schrie lauthals um Hilfe und wehrte sich heftig mit Schlägen und Tritten.Nach getaner Tat flüchtete der Täter. Ein Zeuge, der die Hilferufe der Geschändeten gehört hatte, habe die Verfolgung aufgenommen, sei aber von der brutalen Bereicherung mit einem Messer bedroht worden. Der Täter konnte unerkannt fliehen.Schon am Wochenende davor soll dieselbe „Fachkraft“ versucht haben sich an der Frau zu vergehen, berichtet die Westdeutsche Zeitung. Da er damals offenbar unbefriedigt wieder das Weite suchen musste, kehrte er wohl nun zur Vollendung der Tat zurück.Die Polizei sucht nun nach einem „etwa 1,55 bis 1,65 Meter großen, circa 40 bis 50 Jahre alten, dicklichen Mann“ mit „lichtem grau-schwarzem Haar und dunklerem Hautteint, der gebrochen Deutsch gesprochen“ habe.
(pi-news.net)

Europäischer Gerichtshof
Halal-Fleisch darf kein Bio-Siegel tragen
Halal-Fleisch darf nicht das Biogütesiegel der Europäischen Union tragen. Der Europäische Gerichtshof urteilte am Dienstag, daß betäubungsloses Schlachten nicht die höchsten Tierschutzstandards erfülle und somit nicht für das Bio-Label infrage komme.
(Junge Freiheit. Was ist das für eine Juristerei? Tierquälerei ist keine Religion!)

Politische Willkür angeprangert
Umweltbundesamt: Rechenfehler bei Studie
Von Holger Douglas
Die EU kann bis heute nicht erklären, warum sie willkürlich einen 2,5 fach niedrigeren Grenzwert festgelegt hat als in den USA. Einen medizinischen Grund dafür gibt's nicht, NO2-Empfindlichkeit hängt schwerlich vom Pass ab.Der Skandal um die Diesel-Fahrverbote wird immer größer. Jetzt spricht Prof. Peter Morfeld, Mathematiker und Epidemiologe von der Ruhr-Universität in Bochum, in einem ARD-Beitrag Klartext: »Wir müssen klar sagen, dass wir so etwas wie vorzeitige Todesfälle gar nicht bestimmen können.« BILD zieht nach. Morfeld ist einer der wenigen Wissenschaftler, der sich auch bereits in der Vergangenheit kritisch zu den Rechenspielereien geäußert hat, die die Grundlage der Dieselfahrverbote bilden. Ergebnis war, dass er als Autolobbyist verunglimpft wurde. Er weist darauf hin, dass es keine Daten gebe, die »vorzeitige Todesfälle« belegen könnten....Morfeld fordert jetzt das Umweltbundesamt auf, den Bericht zu den 6.000 vorzeitigen Todesfällen zurückzuziehen:...
(Tichys Einblick. Alles mittelalterliche Alchimisten?)

Calima bringt Sahara-Feinstaub auf die Kanaren

Von KEWIL
Kaum ist man ein paar Tage und Kilometer aus den hysterischen, grün diktierten deutschen Landen weg, entdeckt man reihenweise die Widersprüche und die fehlende Logik im Bild, das wir von der Welt haben (sollen). Auf den Kanaren gelandet, fällt einem am hellen Nachmittag dichter Nebel auf, der an den deutschen Herbst erinnert. Aber es ist angenehm warm. Plötzlich wird der Nebel rötlich, und das Geheimnis ist gelüftet. Es handelt sich um eine Calima, das heißt, aus Marokko angewirbelter Sahara-Feinstaub, gegen den kein Kraut und Grenzwert gewachsen ist. Es ist schon mindestens die dritte Calima in diesem Jahr, betrifft diesmal alle Inseln, und in Playa del Ingles und anderen Orten wurde der Wert von 150 Mikrogramm Staub pro Kubikmeter überschritten, während in der EU seit 2005 ein Durcheinander von Grenzwerten zwischen 20 bis 50 mg/m3 für den Verkehr gelten soll. Aber wie gesagt, der Sahara ist das egal. Dazu stieg die Temperatur in der Spitze bis auf 32 Grad Celsius. Bei solchem Wetter können es nur deutsche Radler sein, die einem auf der Straße nach Luft schnappend entgegen strampeln und glauben, sie tun ihrem veganen Körper was Gutes. Dabei ziehen sie sich nur afrikanischen Staub in die Lungen.Trotz der Spaziergänge am Meer konnte auch keine einzige Plastiktüte gesichtet werden, während in den verlogenen Propagandafilmen von Greenpeace die Ozeane angeblich überquellen. Und die Grünen machen schon wieder Pläne, wie sie wegen Indien Plastiktüten verbieten können und wie wir offene Milch aus dem Supermarkt in unserer Hosentasche nach Hause tragen müssen. Natürlich gibt es auch auf den Kanaren grüne Pläne für Elektroautos. EU-Subventionen locken schließlich zum Betrug. So will Lanzarote bis 2040 keine Verbrenner mehr, aber wo der Strom für die E-Autos herkommen soll, wird verschwiegen. Um die 95 Prozent des Stroms der Insel wird mit Diesel generiert. Die paar Solardächer und Windmühlen, die man sieht, generieren fast nichts, trotz Sonne das ganze Jahr. Auch die Vulkane bringen nichts außer ein paar gekochten Eiern zu Show-Zwecken für Touristen. Sind deswegen fünf Prozent und mehr der deutschen Touristen letztes Jahr weggeblieben? Die Tourismusbehörde ist alarmiert, sagt aber auch den Grund. In Ägypten und der Türkei hat es schon länger keinen sichtbaren islamischen Terror mehr gegeben, und diese Länder sind gerade unschlagbar billig. So zieht es die öko-grünen deutschen Schnäppchenjäger wieder vermehrt in mohammedanisch grüne Ferienländer. Und dort begegnen ihnen reihenweise ihre uralten deutschen Diesel, die treu und brav ihren Dienst tun – natürlich nicht ohne Stickoxid. Und Winde aus Afrika bringen dann Staub und NOX wieder nach Europa zurück. Die Natur lässt sich einfach nicht lumpen.
(pi-news.net)