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Corona-Zahlen in Berlin – gar nicht so dramatisch!

Von Vera Lengsfeld

Seit eienm Jahr werden wir mit Corona-Schreckensmeldungen bombardiert. Jüngst läuft die Propaganda wieder auf Hochtouren, um die Angst vor Virus-Mutanten und die angebliche Notwendigkeit, den wirtschaftlich desaströsen Lockdown aufrecht erhalten zu müssen, in die Köpfe der Bevölkerung zu hämmern. Das gelingt, weil immer nur absolute Zahlen uneingeordnet veröffentlicht werden.

Der Bürgerrechler Wolfgang Holzapfel demonstriert im “Hohenecker Boten”, wie eine seriöse Berichterstattung aussehen müsste:
“Eine allseits bekannte Zeitung in Berlin (wir vermeiden den Begriff „Berliner Zeitung“, weil dies auf die falsche Fährte locken würde und damit eine Fehlinformation wäre) berichtete heute wieder in einem Corona-Newsblog Berlin über die „aktuellen Corona-Zahlen“ in der Hauptstadt. Das liest sich u.a. dann so:
„Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich in Berlin nachweislich 126.825 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 2.727 Menschen sind bislang in Berlin mit oder an Covid-19 gestorben. 118.433 Patienten gelten inzwischen als genesen. 5.665 Menschen sind aktuell in Berlin mit dem Coronavirus infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz liegt in Berlin bei 54,9.“

Wieder werden ausschließlich absolute Zahlen veröffentlicht, die in der Tat bereits auf den ersten (gewollten?) Blick mehr oder weniger große Schreckreaktionen auslösen (sollen?). Die regelmäßige Ergänzung der Berichterstattung um einen jeweiligen prozentualen Bezug würde dagegen vermutlich eine gewisse Gelassenheit und versachlichte Sichtweise auslösen, allerdings auch berechtige Fragen nach Sinn, Zweck und Umfang bisheriger Maßnahmen aufwerfen. Eine seriöse, also keine Hysterie fördernde Berichterstattung könnte hingegen (unter Verwendung des Duktus vorstehender Veröffentlichung) so aussehen:

Bisher 0,07 Prozent Berliner „an oder mit“ Corona verstorben
„In Berlin sind aktuell im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung (3,769 Millionen / Stand 31.12.2019) der Stadt 0,15 % (in Zahlen 5.665) der Einwohner mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich in Berlin nachweislich bisher 3,36 % (126.825) der Einwohner mit dem Coronavirus infiziert; aber immerhin gelten 118.433 von 126.825 Patienten, also 93,38 %, inzwischen als genesen. Dagegen sind 0,07 % (2.727) aller Einwohner Berlins bislang „mit oder an“ Covid-19 gestorben. Die tatsächliche Ursache des jeweils erfassten Todes ist nicht verifizierbar, weil die Toten meist nicht obduziert, also statistisch „mit oder an Corona verstorben“ erfasst wurden.“

"Mithin sind die Corona-Zahlen in Berlin entgegen der öffentlichen Darstellungen real alles andere als dramatisch.“ Aber die Mehrheit der Bürger werden alles mit sich machen lassen, so lange die Angst aufrecht erhalten wird. Die stringenten Maßnahmen wären vermutlich längst beendet, wenn diese Angst nicht mehr vorhanden wäre. Diese „Politik der Angst“ sollte endlich beendet werden. In diesen Tagen wird in diesem Zusammenhang sogar schon der einstige politische Löwe – Franz Josef Strauß – zitiert: „Wer die Menschen verwirrt, wer sie ohne Grund in Unsicherheit, Aufregung und Furcht versetzt, betreibt das Werk des Teufels“ (1986). Es ist in der Tat erschreckend, wie weit die Politik inzwischen geht, um die Bürger ihrer Rechte zu berauben.”
(vera-lengsfeld.de)

Warum überfällt uns wohl jedes Jahr ein neues Erkältungsvirus?

Von NADINE HOFFMANN

Evolution ist so eine Sache, im Grunde einfach nachzuvollziehen, entzieht sie sich der Logik etlicher „Corona-Experten“. Dass Viren laufend mutieren zum Beispiel, das scheint eine völlig neuartige Erkenntnis für deutsche Gesundheitsstrategen zu sein. Mutanten bedrohen die Welt, aber nicht aus dem All, sondern aus Großbritannien. Gut, für manch einen ist das genauso weit weg.

Warum überfällt uns wohl jedes Jahr ein neues Erkältungsvirus? Weil das vorherige von einer Mutation abgelöst wurde, auf die das Immunsystem noch keine Antwort kennt. Das gleiche mit der Grippe, daher eine immer neue Impfung, auf freiwilliger Basis übrigens. Nach dem Motto „try and error“ läuft das Spielchen seit Bestehen des Lebens auf der Erde. Ausgesiebt werden dabei die Mutationen, die dem Virus keinen Vorteil verschaffen. Von Bedeutung sind nur die Varianten, die es besser an die Wirtszelle andocken oder den Replikationszyklus schneller ablaufen lassen. It’s evolution, stupid!

Tja, die Natur ist gnadenlos, wenn es darum geht, sich an der grauen Hirnmasse der German Virusvorhersagenden vorbeizumogeln, die sich in eine Sackgasse der Erklärungen manövriert haben und nun jeden Strohhalm herbeiziehen, um ihren Corona-Kurs zu rechtfertigen. Nun eben die Fish&Chips-Version von SARS-CoV-2, die sich überraschend aus dem Vorgänger gebildet hat. Konnte ja keiner ahnen, dass Viren, zumal die mutationsanfälligen RNA-Viren, so etwas vorhaben.

Immerhin, den meisten Viren muss man zugutehalten, dass sie ihren Wirt nicht umbringen und sich damit selbst der weiteren Verbreitung berauben. Schaut man sich die Kollateralschäden der Corona-Politik der Regierenden an, kann man das von den Verantwortungsträgern nicht unbedingt behaupten.

But don’t blame it on the biology teacher. Die Deutschland Ruinierenden sind schlicht lernresistent. Wohingegen die Risikogruppen selbst nach Corona-Impfung keine Resistenz entwickeln. Aber das ist ein anderes Thema, das wiederum auch sehr viel mit der Idiotie der Verantwortlichen zu tun hat.
<<(PI-NEWS-Gastautorin Nadine Hoffmann ist Sprecherin für Umweltpolitik und Tierschutz der AfD-Landtagsfraktion in Thüringen)
(pi-news.net)

Zitat des Tages: Aufwachen!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Martin E. Renner MdB

„Wer in seiner selbst gewählten Knechtschaft lebt, muss sich doch nicht wundern, wenn „die Hochmögenden“ ihn wie einen Knecht behandeln.

Ohne Rechte, ohne Freiheit. Ohne Selbsteigentum.

Arbeiten. Schuften. Knechten.

Steuern und Abgaben an die „Herrschaft, da oben“ entrichten.

Gelder des tributpflichtigen Steuersklaven, die „in alle Welt“ großzügig verteilt werden, damit die „herrschenden Eliten“ ihre imperialen Zielsetzungen erreichen.

Und im Alter Flaschen sammeln, um sich ‘mal ‘ne warme Currywurst gönnen zu dürfen!

Wann, wenn nicht jetzt, macht Ihr Eurer selbst gewählten Knechtschaft ein Ende? Wann legt Ihr die Ketten „der Unterwerfung aus Gewohnheit“ ab?

Denn da, wo es keine selbst gewählte Knechtschaft der Bürger mehr gibt, gibt es in einer Demokratie auch keine rücksichtslose, macht- und geldbesessene, die Interessen des Bürgers verachtende „Obrigkeit“ mehr.

Dann – und erst dann – sind die gewählten Volksvertreter gezwungen, zum Guten und zum Wohl der Nation und seiner Gemeinschaft zu wirken.“

Ich grüße Sie in der Hoffnung auf Einsicht

Ihr Martin E. Renner, MdB

Man muss trotzdem sehr klar sagen, dass natürlich ein Teil des Geschäftsmodells, ich sage das so hart, von organisierter Kriminalität  von Schleppern genau darauf beruht, dass sie die Menschen ganz bewusst in lebensgefährliche Situationen bringen, weil sie darauf setzen, dass sie entsprechend aufgefangen werden.
(Annegret Kramp-Karrenbauer, Verteidigungsminister, Ex-CDU-Vorsitzende)

Das kann sich die reichste Partei Deutschlands mit SED-Milliarden leisten. Vorher aber muss eine Kanzlerin aus deren früherer  Jugendorganisation  die Restaurants und Cafés hierfür wieder öffnen.

(tutut) - Ohne Gewähr mit Ausnahme des Titeltitels: "Hoch 'Ilonka' zaubert den Frühling herbei". Das Wetter von gestern stimmt. Nicht überall, aber irgendwo immer öfter. Das ist weder aktuell, umfassend noch wahrhaftig und deshalb keine Zeitung, aber auch keine politische Propaganda. Mit der wird dagegen die Katholische Kirche nach 2000 Jahren immer fertig. Noch ist keine Zeit für Papst*in. Warum machen sie nicht ihre eigene Kirche auf, eine mehr oder weniger spielt keine Rolle.  "'Maria 2.0' drängt auf Reformen", ein Priester und Redakteur artikelt überflüssigerweise sein Leid, das aber Oma Corona Merkel heißt: "Impfdiskussion kommt zu spät - Kaum wird der Plan diskutiert, Beschäftigte an Grundschulen und Kitas schneller zur Corona-Impfung als bisher geplant zuzulassen, beginnt in Deutschland auch schon die Neiddiskussion um angeblich überflüssige Privilegien fürs pädagogische Personal. Die Wortführer verstehen nicht, dass Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher systemrelevant sind und Impfschutz wie auch Risikominimierung brauchen, wenn sie unterrichten und erziehen sollen". Erziehung ist Elternsache, es muss ja auch was anderes geben als eine grüne Jugend und ein Halleluja für Versuchskaninchen einer verstolperten Impfung in DDR 2.0.  Wenn schon Maria Dingsbums "sich ein Beispiel an Martin Luther" nimmt, sollte sie Bibel und Geschichte nicht vergessen, denn der mit der Zweitkirche hat keine Plakate angeschlagen oder wie Frauen "am Sonntag vielerorts in Deutschland Thesen an Kirchentüren aufgehängt", weil:  "Die feministische Bewegung setzt sich für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Kirche ein", sondern der hat nur seinem Bischof einen Brief geschrieben.  Soll der Christengott nun neu anfangen und gendern?  Mehr als auf Plakaten steht, die nun überall herumhängen, ist aus politisch korrekten "Kandidierenden" nicht herauszusteinigen und als Zeitung in BaWü, Verkleinerung des Ländles nach CDU-Art, zu servieren: "Wahlprüfstein Corona". Warum fragen sie auch ausgerechnet einen, der mit all dem nichts zu tun hat, obwohl er als Superminister in der Regierung sitzt, nachdem er im Schnelldurchgang  vom Hinterbänkler zum Landtagspräsidenten, Spitzenkandidaten, Fraktionsvorsitzenden, größten CDU-Verlierer aller Zeiten und zur Belohnung Minister für Justiz, Tourismus und Europa wurde und nun mit der Rückfahrkarte auf die Gäubahn wartet? Das erinnert an Danny Kaye in der Filmkomödie "Der Hofnarr", wo er urkomisch im Sauseschritt zum Ritter geschlagen wird, damit er als Gleicher unter Gleichen im Duell auf der Strecke bleiben soll. Was geht einen furchtlosen Rittersmann von heute Corona an? "Natürlich wünschen wir uns alle wieder ein Leben in völliger Normalität, aber bis es soweit ist, wird es Einschränkungen geben. Politische Entscheidungen, die zu diesen Einschränkungen von Freiheit führen, müssen verhältnismäßig sein, und deshalb müssen Politiker immer wieder ihr Handeln erneut auf den Prüfstand stellen". Als Politschamane weiß er, dass ein Virus für die Demokratie gefährlich ist, er glaubt an eine "Pandemie" mit  "Tausenden von Todesfällen", aber auch, dass nix mit Nix zu tun hat! Sein Angebot ist deshalb  in TUT und um TUT herum plakatiert: "Wenn die Welt verrückt spielt, braucht es Verlässlichkeit. Guido Wolf". Er ist Autor des wegweisenden Lehrbuchs "Politikergschwätz oder Die Kunst des richtigen Tons".Dagegen sieht der Heiler vom Dienst und CDU in Spaichingen alt aus. Wer ist ES?  Redakteur warnt: "Körperliches Nichtstun rächt sich später". Was nützt ein gesunder Körper, wenn darin kein ebenso gesunder Geist wohnt? Da hilft alle Impferei nichts, so wenig wie Hinfälligkeit steigender Zahlen - "Trotz steigender Fallzahlen öffnen Schulen - Grundschullehrer und Kita-Beschäftigte sollen in Impfreihenfolge nach vorne rutschen", oder Witzigkeit über Tankstellen: "Ölpreis treibt Spritkosten - Benzin und Diesel sind so teuer wie vor der Pandemie". Dieses Märchen hat nicht die Seuche, die keine ist, aber die Kasse in der Tankstelle zapft der Staat ab. War das nun Zeitung? Michel Houellebecq sagt: "Einen lustigen Text zu schreiben ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, um eine Aggression akzetabel zu machen". Morgen ist wieder ein Tag mit dem Wetterbericht von gestern.

Wer wird denn einen Super- und Justizminister den Kopf hängenlassen?

Corona in Baden-Württembergs Pflegeheimen
Hat Kretschmanns Minister die Todeszahlen beschönigt?
Warum kommen diese Schock-Zahlen erst jetzt ans Licht?
Seit Herbst 2020 starben über 40 Prozent aller Corona-Toten in Baden-Württemberg in Pflegeheimen. Das ergaben neue Zahlen der Landesregierung – die sich massiv von früheren Angaben unterscheiden.
..Am 30. Dezember..berichtete BILD über Baden-Württemberg, dass „nach Angaben der Landesregierung nur rund jeder zehnte Corona-Tote aus dem Heim“ komme... Von Abgeordneten auf die falschen Angaben angesprochen, empörte sich der Sozial- und Gesundheitsminister Baden-Württembergs Manfred Lucha (59, Grüne): „Die BILD-Zeitung hat von uns nur Zahlen bekommen. Wir reden nicht in Prozenten. Wenn die BILD-Zeitung selber Prozente ausrechnet, dann ist das deren Umgang!“
(bild.de. Wer selber rechnet, könnte sich mit den Grünen verrechnen und sollte sie lieber nicht wählen, falls er Deutschland der DDR vorzieht.)

Polizei in Offenburg entfernt Parteiwerbung mit Slogan "Nazis töten"
Provokation oder Straftat? Die Polizei in Offenburg hängt nach einer Anzeige ein Plakat von "Die Partei" ab, die Staatsanwaltschaft ermittelt. Doch sehr wahrscheinlich ist die Anzeige wirkungslos.
(Badische Zeitung. Dieses Plakat von Berufsspaßvögeln, welches im linksgrünen Lahr hängt, demonstriert die Bildungskatastrophe des Landes. Es zielt offenbar gegen die alten linken Nazis, getroffen fühlen müssten sich aber die neuen linken Einheitssozis einschließlich der Autoren.  Ein Selbstschuss ins Knie. Das kommt dabei heraus, wenn in Geschichte gefehlt wurde. Tut die Polizei in Lahr nun auch, was sie bereits in Offenburg tat? Wartet die Staatsanwaltschaft auf Weisungen von der Politik für einen mutmaßlichen Mordaufruf?)

Der Frühling kommt mit Blumen und nicht mit Brausen. Dazu noch ein Wetterbericht von gestern, was braucht ein Zeitungsleser mehr? Früher war mehr Nachricht.

„Sehnsucht nach Öffnung“
Merkel will mehrstufigen Lockerungsplan
Lange hat Bundeskanzlerin Angela Merkel sich gegen Lockerungen der Corona-Bestimmungen gewehrt, ihr Begriff von „Öffnungsdiskussionsorgien“ hing ihr lange nach. Jetzt hat sie drei Bereiche definiert, in denen bald mehr Freiheiten kommen sollen.
(welt.de. Wenn Deutschland ein "Irrenhaus" ist, mit Dach eine "geschlossene Anstalt", ist dann Politik mutmaßlich irre und selbstverständliche Grundrechte werden vom Bolschewismus dann als Geschenke an das Volk betrachtet. Sie kann nix verstan, denn wo und wie lebt sie? Kommt sie nicht raus aus ihrem selbst gesponnenen Kokon? Warum hilft niemand dieser Frau? )

FDP-Infektiologe schießt gegen Merkel-Kurs - und fordert Öffnungen ab Inzidenz von 50
(focus.de. Welche Infekte bekämpft er in der FDP?)

Söder fürchtet dritte Welle - und will trotzdem weiter öffnen
CSU-Chef Markus Söder sieht die wachsende Gefahr einer dritten Corona-Welle in Deutschland. Wenn die als deutlich ansteckender geltende britische Virusvariante die dominante werde, dann werde es immer schwieriger, die richtige Balance zu bekommen, sagte der bayerische Ministerpräsident vor einer Sitzung des CSU-Vorstands in München. Seit Jahresbeginn habe sich der Anteil der nachgewiesenen britischen Virusmutationen im Freistaat von 5 auf 28 Prozent erhöht. Noch vor einer Woche habe der Anteil bei 20 Prozent gelegen.
(welt.de. Angstlöwe? Ist er gelernter Phantastiologe seit er beim BR Redakteur war?)

100 Menschen ohne Maske in einem Raum
So tagt die Partei der Corona-Verbote
Wie dreist und abgehoben kann eine Partei eigentlich sein?
Auf ihrer Homepage predigt die CDU Sachsen-Anhalt: „In dieser schwierigen Phase können wir alle unseren Beitrag leisten: Je weniger wir uns treffen, umso schneller sinkt die Infektionsgefahr.“ Wohl wahr! Nur hält sich die Union selbst nicht dran – und traf sich zum Landesparteitag mit hundert Delegierten in Dessau.
(bild.de. Die glauben nicht wie Zeugen Coronas,die wissen, was sie tun.)

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NACHLESE
Landwirtschaft
Umweltministerin Schulzes Kampf gegen den Misthaufen
Von Holger Douglas
Svenja Schulze dezimiert mit ihren Programmen Tiere: Vögel verhungern, Insekten verlieren ihren Lebensraum. Längst wird "Öko" zum bürokratischen Urteil gegen die lebendige Natur.Einst gehörte ein dampfender Misthaufen zur Idylle jedes richtigen Bauernhofes dazu. Auf ihm wurde die Einstreu aus dem Stall gelagert, sowie der Viehdung, bis das Ganze als Dünger auf die Felder gefahren wurde. Je größer der Misthaufen, desto mehr Tiere im Stall, desto größer der Hof. Und ohne Tierhaltung und ohne Mist ist in vielen Regionen kein Ackerbau möglich. Es ist der tierische Dünger, der erst die Pflanzen auf dem Acker wachsen lässt. Auf dem Misthaufen ließen sich wilde Vögel nieder: für sie ein reich gedeckter Tisch ebenso wie für Hühner, die auf den Mist kletterten, und für Insekten. Sie fanden Nährstoffe im Überfluss – ein Paradies gewissermaßen. Das alles war einmal. Bis, ja bis die Grünen kamen, und die »Umweltschützer«. ... Das Leben von Tieren ist Schulze und ihren Genossen in Umweltbundesamt und Bundesumweltministerium ganz offenbar gleichgültig. Es geht um die Zerstörung der Landwirtschaft auch mit immer horrender werdenden Verordnungen...Wo bleiben da die Funktionäre von NABU und BUND? Allzu oft sind sie in Personalunion in der Bürokratie.
(Tichys  Einblick. 100 Prozent politischer Bockmist. Die Frau hat immerhin Germanistik und Politik studiert. Die Misthoheit hat das Merkel-Regime.)
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Die unterschätzte Pandemie:
Von der gefährlichen Ausbreitung der Dummheit
Von RAMIN PEYMANI
Seit einem Jahr reden alle nur noch über Corona. Täglich verkünden die Indoktrinierungsmaschinen, wir könnten unser drohendes Aussterben nur noch verhindern, indem wir die nicht enden wollenden Freiheitsberaubungen akzeptieren, die uns verordnet werden. Zwar fallen dem Virus mehr als 99,9 Pozent der 7,8 Milliarden Erdbewohner eben nicht zum Opfer, doch haben sich die Regierenden zu sehr in ihr Herrschaftsmodell verliebt, als dass sie es wieder aus der Hand geben wollen. Vor Corona trichterte uns die Verblödungsindustrie ein, wir könnten eine bessere, reinere Welt erschaffen, indem wir auf Plastikbeutel, Verbrennungsmotoren und Kernenergie verzichteten. Natürlich ist Umweltschutz eine gute Sache, doch dürfte in unseren Breitengraden die Zahl derer, die ihre Plastiktüten in Gewässern entsorgen, recht überschaubar sein. Kfz-Motoren waren noch nie so verbrauchsarm und sauber wie heute. Und das Abschalten der Kernkraftwerke mag zwar manchen besser einschlafen lassen – der Umwelt schadet es allerdings immens.Gerade hier wird der Unsinn deutscher Alleingänge deutlich. Um uns herum schert man sich nämlich einen Teufel um havarierte Atomreaktoren im fernen Japan. Bis zuverlässige, intelligente Alternativen zur Stromerzeugung bereitstehen, dauert es ohnehin noch eine Weile. Es paart sich immer häufiger Dilettantismus mit Ideologie. Wir werden von beschränkten Menschen regiert, denen beschränkte Menschen zu Mehrheiten verhelfen, mit denen sie Politik für beschränkte Menschen machen. Dies ist die Logik, die Demokratien innewohnt, weil sich durch die Grundanlage der Staatsform am Ende die Dümmsten durchsetzen. Oft genug ist dieses Phänomen beschrieben worden – nicht nur von den alten Griechen.Derweil klatschen die Beherrschten Applaus, weil sie nicht durchschauen, was recht einfach zu erkennen wäre, läge die Durchschnittsintelligenz höher. Zu den Profiteuren gehören auch die Skrupellosen. Sie erobern die führenden Positionen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sogar den Sport und kulturelle Einrichtungen durchdringen sie. Häufig genug haben sie finanzstarke Verbände und Netzwerke errichtet, die unter dem absurden Begriff der Nichtregierungsorganisation firmieren. In ihren Foren und Treffen hecken sie immer neue Pläne zur Steigerung des eigenen Profits, zur Absicherung der eigenen Macht und zur Verbreitung der eigenen Ideologie aus.
Derweil klatschen die Beherrschten Applaus, weil sie nicht durchschauen, was recht einfach zu erkennen wäre, läge die Durchschnittsintelligenz der Menschen höher
Gegen Dummheit ist nun mal kein Kraut gewachsen. Und so wird es ein ewiger Wunschtraum bleiben, die Welt gegen Dummheit impfen zu können. Es würde selbst dann nicht passieren, wäre es medizinisch möglich, weil die Herrschenden es zu verhindern wüssten. Denn nichts wäre für die „Eliten“ aus Politik und Wirtschaft gefährlicher als aufgeklärte, intelligente Bürger. Mit den wenigen Millionen auf der Welt, die das Treiben durchschauen, kommen sie hingegen spielend klar. Es reicht, die Dummen gegen sie aufzuhetzen.Am liebsten hetzt man sie gegen diejenigen auf, die sich der Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts bedienen. Es sind die vielen Freien Autoren, die über ihre Blogs, ihre Publikationen, ihre Podcasts und Videos aufzuklären versuchen. Was dem Einzelnen noch vor zehn Jahren unmöglich war, nämlich Millionen von Menschen mit Informationen zu versorgen, ist längst nicht mehr nur den Massenmedien vorbehalten. Die Herrschenden haben auf die Gefahr für ihre Agenda reagiert – und der Bildung den Kampf angesagt. In der Generation der „Snowflakes“ zeigen sich erste Resultate.
Keiner der Freien Autoren arbeitet beim Geheimdienst, fast alle Unterlagen, die wir unserer Arbeit zugrundelegen, sind öffentlich zugängliche Dokumente
Tatsächlich sind die allermeisten Mitläufer aber vor allem ignorant. Sie sind zu bequem, fühlen sich zu wenig persönlich betroffen oder sind – im günstigsten Fall – einfach viel zu beschäftigt, um sich zu informieren oder gar zu organisieren. Erst wenn die Ärgernisse an die eigene Haustür klopfen, die von der Berufspolitik ausgehen, werden sie aktiv. Klar, wer will schon ein Asylbewerberheim auf dem Nachbargrundstück oder ein Windrad vor der Terrasse haben? Corona ist hingegen längst in jedem Wohnzimmer angekommen. Immer noch machen die Schäfchen aber brav „Määhhh“, weil der polit-mediale Klerus sie monatelang auf die neue Staatsreligion eingeschworen hat. Es ist wahrlich zum Verzweifeln. Keiner von uns Freien Autoren arbeitet beim Geheimdienst. Fast alle Unterlagen, die wir unserer Arbeit zugrundelegen, sind öffentlich zugängliche Dokumente, nachzuprüfen mit einfachen Suchmaschinenanfragen und wenigen Mausklicks, oft genug nicht einmal in fremder Sprache. Nie war es leichter, sich zu informieren, nie zuvor war die Informationsflut aber auch unübersichtlicher.Es gibt „Schwarze Schafe“ und Abgedriftete, wie in allen Lebensbereichen, doch leisten die meisten Freien Autoren seriöse Arbeit. Sie füllen die Lücke, die der „professionelle“ Journalismus seit Jahren hinterlässt. Und das häufig ganz ohne Salär. Sie treffen allerdings auf Bürger, die immer noch lieber denen glauben, die sie bereits Tausendmal belogen haben. Tja, so ist das eben mit der Intelligenz. Da bleibt dann auch der Lerneffekt auf der Strecke. Während überall vor Corona gewarnt wird, ist in Wahrheit die Dummheit die größte Bedrohung. Sie ist ansteckender als das gefährlichste Virus, führt aber selten direkt zum Tod. Vielleicht wird sie deshalb derart unterschätzt. Zu dumm.
(Dieser Beitrag ist im Original erschienen auf peymani.de)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wer Kobolde in Batterien verbaut und Wechselstrom im Netz speichern will, sollte um Himmels Willen niemals Kanzlerin oder sonst ein hohes Amt mit Entscheidungskompetenz bekleiden, sondern im Kindergarten Backe Backe Kucken singen oder seinen Namen tanzen. Selbiges gilt für Kinderbuchautoren.
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Wann läuten die Alarmglocken?
Video. Die Grünen sitzen fast sicher in der kommenden Bundesregierung und fordern bereits ein „Ministerium für Zusammenhalt“. Das riecht nicht nur nach grüner Volksgemeinschaft, sondern hier wird für die Zeit nach Corona schon ein weiteres bürokratisches Instrument zur Entmündigung der Bürger geschaffen. Eigentlich müssten bei solchen Vorhaben die Alarmglocken läuten, doch man hört nicht einmal ein kleines Glöckchen.
(achgut.com. Hinter der Dornencorona schläft ein Volk un Merkels Rosengarten.)

Michael W. Alberts
Unsterblich mit dem RKI
Eine statistisch signifikante Übersterblichkeit gibt es durch die Pandemie kaum, erst recht nicht, wenn man berücksichtigt, dass durch den sukzessive veränderten Aufbau der Alterspyramide der Gesamtbevölkerung die jährlichen Sterbezahlen zwangsläufig ansteigen müssen. Hypothetische Horror-Hochrechungen bezüglich verlorener Lebensjahre sind angesichts der vielen Hochbetagten ziemlich absurd.
(achgut.com. Im Irrenhaus ist alles anders.)

Fasten für Luisa
Von Peter Hahne. Geschlechtergerechte Sprache bei den Katholiken und Evangelen, „Klimafasten“ in vier (Erz-)Bistümern und gleich elf evangelischen Landeskirchen. Jede Woche ein Klerikal-Impuls der Zeitgeistlichen: Vegetarische Ernährung, Nutzung digitaler Medien, Energie sparen oder der „Wasserfußabdruck“. Zu allem Überfluss soll nun auch noch Luisa Neubauer im Berliner Dom predigen. Ich rufe vorsorglich den Notarzt.
(achgut.com. Nicht erst den Apotheker fragen - oder helfen da keine Pillen mehr?)

Nachgefragt
Ex-Polizeichef Ulf Küch reagiert auf scharfe Kritik von TE-Lesern
Von Alexander Wallasch
Vor einigen Tagen war der Ex-Polizeichef und Bestsellerautor Ulf Küch bei TE im Interview. Die Resonanz darauf war überwältigend. Die Kritiker dominierten das Kommentarfeld. Ex-Polizeichef Ulf Küch reagiert auf scharfe Kritik von TE-Lesern....Aber nochmal grundsätzlich: Die Polizei darf auch nicht politisch missbraucht werden. Die Polizei ist dazu da, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Aber nicht dazu, irgendein politisches Programm durchzuknüppeln. Denken Sie mal an die 1970er, 1980er Jahre mit der AKW-Geschichte, die abrupt damit endete, dass man sagte: Ach ne, wir brauchen jetzt doch keine Wiederaufbereitungsanlage. Und dann die Erklärung von Frau Merkel: Wir brauchen auch die Atomkraftwerke alle nicht mehr. Da habe ich mich dann schon gefragt, warum wir Polizisten da unsere Haut zu Markte getragen haben.Und jetzt haben wir eine ähnlich Situation – es ist eine politische Entscheidung getroffen worden und die Polizei wird wieder dazu benutzt, den politischen Willen durchzudrücken. Und in beiden Fällen nimmt die Polizei als Organisation Schaden.
(Tichys Einblick. Warum gibt es viele Polizisten, die mutmaßlich trotzdem ihre Haut zu Markte tragen und das Grundgesetz ignorieren?)

Das Elend der vierten Gewalt
Die Auflagen der meisten Zeitungen sinken unaufhaltsam, und allenthalben wird der fortschreitende Vertrauensverlust der großen Medien konstatiert. Trotzdem erzielt die mediale Dauerberieselung eine enorme Breitenwirkung.
(Junge Freiheit. Das Elend hat das gläubige Volk unter der 1. Gewalt in der Hand der Politik.)

Pogromstimmung in der linken Szene
Bianca Deubel: „Alle AfDler gehören in die Gaskammer“
Von MANFRED ROUHS
Bianca Deubel aus dem Landkreis Gießen beklagt sich über einen „Shitstorm“ im Internet. Die 47-jährige Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache kandidiert auf dem zweiten Listenplatz der Partei Die Linke für die Stadtverordnetenversammlung von Linden. Im Jahr 2018 hatte sie einen Tweet veröffentlicht, für den sie bis heute bei Twitter gesperrt ist. Damals forderte sie: „Alle AfDler gehören in die Gaskammer“. Auf eine kommunalpolitische Karriere verzichten will sie deshalb nicht. Denn ihre Äußerungen seien dummerweise falsch verstanden worden, meint Frau Deubel. Die „Gießener Allgemeine“ klärt auf: „Sie habe (…) nur sagen wollen, dass AfD-Politiker zur historischen Bildung Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus und damit auch einstige Gaskammern in früheren Vernichtungslagern besuchen sollten.“ Mit einem Mordaufruf haben die Äußerungen also nichts zu tun? Diese Beschönigung irritiert um so mehr, als dass Bianca Deubel im zeitlichen Zusammenhang mit ihrer Gaskammer-Forderung an Erika Steinbach, die Vorsitzende der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung, das Versprechen richtete: „Ich freue mich schon, wenn ich auf ihrem Grab tanzen kann.“ Ist es nicht so, dass ein Mensch erst sterben muss, bevor man auf seinem Grab tanzen kann? Vielleicht ja in der Gaskammer? Bianca Deubel zieht allen Ernstes ihre Kandidatur nicht zurück und wird auch nicht von ihrer Partei zurückgezogen. Das zeigt, welches Geistes Kind Die Linke ist. Stellen wir uns doch einmal vor, ein Kommunalwahlkandidat der AfD würde mitteilen, er freue sich schon darauf, auf dem Grab von Angela Merkel tanzen zu können. Und alle Linken, Grünen, CDUler usw. „gehören in die Gaskammer“. Da wäre es vorbei mit Ausreden, und das AfD-Parteiverbot wäre noch eine der milderen Forderungen der Linken.
(pi-news.net)

In der Merkel-Republik sind Grundrechte Privilegien

Von WOLFGANG HÜBNER

Deutschland wird offensichtlich von einer breiten Front von Verfassungsfeinden regiert. Anders lässt sich die Lage nicht beschreiben, in der wir hierzulande im zweiten Corona-Jahr sind. Denn obwohl weiter Unklarheit über die angestrebte Durchimpfung der Bevölkerung herrscht, die Wirksamkeit der bislang eingesetzten Impfstoffe mehr als unsicher ist, die Inzidenzgrenzen politisch willkürlich festgelegt, also Unordnung, ja Chaos auf ganzer Linie herrscht, nun das: Die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD denken darüber nach, Geimpften die Grund- und Freiheitsrechte wieder zu gestatten, falls von diesen Menschen keine Ansteckungsgefahr mehr ausgehe.

Praktisch würde eine solche Regelung entweder in das totale Chaos oder in den totalen Kontrollstaat führen. Da es beim jetzigen Tempo noch etliche Monate bis zur ausreichenden Durchimpfung der Deutschen dauern wird, würde bald eine Situation entstehen, in der es unweigerlich zu immer mehr Konfrontationen zwischen Geimpften und Nichtgeimpften käme. Die einen würden auf ihr Recht pochen, die staatlichen Zwangsmaßnahmen nicht mehr befolgen zu müssen, die anderen müssten diese auch weiter hinnehmen, obwohl sie in der Mehrzahl gar keine Impfverweigerer wären, sondern nur auf der Warteliste stünden. Diesen absehbaren Konfrontationen könnte der Staat nur mit einem Kontrollsystem begegnen, das einem Polizeistaat alle Ehre machen würde.
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Doch so absurd und dystopisch das alles erscheint, ist es noch nicht mal das wirklich Unerträgliche: Denn absolut unerträglich ist die verfassungsfeindliche Anmaßung von Politikern und Parteien, nach ihrem Willen den Bürgern Grund- und Freiheitsrechte zurückzugeben wie ein großzügiges Geschenk oder aber auf unbestimmte Zeit weiter zu verweigern. Und all das bei einer stark sinkenden, ohnehin nie massenhaft tödlichen Gesundheitsgefahr, die politisch und medial inzwischen nachweisbar bewusst angefeuert und instrumentalisiert wurde und wird. Grund- und Freiheitsrechte stehen in einem demokratischen Rechtsstaat nie zur willkürlichen Disposition. Vielmehr müssen befristete Beschränkungen begründet und identifizierbar politisch verantwortet werden. Im Missbrauchsfalle muss das harte Strafen zur Konsequenz haben.

Geht die weitere Entwicklung tatsächlich dahin, dass die Geimpften, mit welcher Begründung auch immer, Vorrechte gegenüber Nichtgeimpften bekommen sollen, dann muss das im Bundestag in namentlicher Abstimmung festgestellt werden. Wir wollen wissen, wer die Verfassungsfeinde sind, Namen für Namen. Dann kann sich bei der Bundestagswahl im Herbst das deutsche Volk entscheiden, von wem es sich regieren lassen will und in welchem Staat es leben will. Ein Staat, in dem Freiheits- und Grundrechte Privilegien für bestimmte Personen und Gruppen sind, ist jedenfalls kein demokratischer Staat mehr. Derzeit sind wir in der Probephase für diese Willkürherrschaft.
(pi-news.net)

Ein Fall für § 90 Deutsches Strafgesetzbuch

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider

Über die Morde an 9 Menschen in Hanau (ich sage „Menschen“ ohne jedes identitätsstiftende Merkmal, denn wir sind doch alle gleich ….oder?) durch einen psychisch kranken, schizophrenen Menschen gäbe es viel zu schreiben. Zum Beispiel über die zum Dauerzustand gewordene Anwendung des Prinzips „Zweierlei Maß“, das auch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unserer an deutschen Opfern eher desinteressierten Regierung zelebriert wird. Er fordert für die Hanauer Opfer: „Aufklärung ist Bringschuld des Staates“.

Deutsche Opfer zählen nicht
Wer kann sich an solch hehre Worte angesichts der verschämt verschwiegenen totgefahrenen Opfer am Berliner Breitscheidplatz 2016 erinnern, angesichts des Zerhackens eines „Menschen“ durch einen mit einer Machete bewaffneten Migranten, sorry, „Menschen“ im Juli 2018 mitten auf einer Stuttgarter Straße? Oder angesichts der Hunderten von Frauen auf der Kölner Domplatte, die 2015 begrapscht, beraubt und durch geistig klare „Menschen“ vergewaltigt und seelisch ermordet wurden? All diese Opfer und viele mehr warten noch heute auf „Aufklärung durch den Staat“.

Doch kann man überhaupt Einsatz für deutsche „Menschen“ von einem „Menschen“ wie Steinmeier erwarten, der schamlos und öffentlichkeitsheischend das Spenden seiner Niere an seine Frau breit tritt, bei der offiziellen Anerkennung des Völkermords an den Armeniern vor einer Verharmlosung des Holocaust warnt, oder das Kerzenritual der Vertriebenen für ihre Verschollenen missbraucht, indem er eine Kerze für die Coronatoten anzündet? Verschwenden wir daher keine weiteren Worte an diesen „Menschen“ und wenden uns einem anderen „Menschen“ zu: Naneci Yurdagül.

Naneci Yurdagül – ein waschechter Deutscher
Naneci Yurdagül wird als Deutscher und Hesse vermarktet, da er 1979 in Frankfurt geboren und aufgewachsen ist. Im Internet ist wenig über ihn zu finden. Es scheint fast, das künstlerische Wunderkind, das als Städelschüler bei Tobias Rehberger studiert hat, will sich so rar wie der scheue Banksy machen, von dem jedoch nicht bekannt ist, dass er nichtssagende Kunstwerke mehrfach verwertet hätte.

So hat sich Naneci Yurdagül bei Bruce Naumanns typografischen Neonröhrenskulpturen bedient, um zeitgeistkonforme, geistig hochstehende Schriftzüge wie „Botox“, „Bad Bank“ oder „No Pork darzustellen. Naneci Yurdagül ist sogar richtig revolutionär unterwegs: Er verzierte die Instanbuler Fußgängerzonge mit Hamamtüchern an einer Leine, um auf die strenge Geschlechtertrennung aufmerksam zu machen. Wow – Rrrrespekt!

Aber da geht noch mehr! Seine Ausstellung, in der Besucher Burkas tragen mußten, hat der tollkühne Geselle im Paradies der Migranten – Deutschland – und nicht in Afghanistan oder einem anderen streng islamischen Land veranstaltet.

Auszug aus dem türkischen Strafgesetzbuch – Zur Strafverfolgung wegen kritischer Äußerungen:
Art. 301 Herabsetzung der türkischen Nation, des Staates der Türkischen Republik, der staatlichen Institutionen und Organe (1) Wer die türkische Nation, die türkische Republik, die Große Nationalversammlung der Türkei, die Regierung der Republik Türkei oder die Justizorgane des Staates öffentlich verunglimpft, wird mit Haft zwischen sechs Monaten und zwei Jahren bestraft.

Sein „Kunstwerk“ „Deutsch mich nicht voll“, gab es bereits 2017 als Neonschriftzug. Es hat – wie die FAZ fast liebevoll anmerkt – sogar Einzug in die „Antifa-Folklore“ gefunden und prangt auf „Plakaten und Zetteln der linken Szene“ .

Tatsächlich ist der herabwürdigende Spruch „Deutsch mich nicht voll“ bereits geschlagene 19 Jahre alt und verunstaltete erstmals am 1. Mai 2002 das Dach der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz.

Aufgewärmte „Kunst“ – zu mehr hat das Geld wohl nicht gereicht
Man kann nur darüber spekulieren, warum dieser pauschal das Deutsche diffamierende und abgenutzte Spruch wieder aus der Versenkung geholt wurde. War Naneci Yurdagül der günstigste Künstler? Wollte sich kein anderer für so eine Peinlichkeit hergeben? Oder hat er gar darum gebettelt, wieder einmal in der Öffentlichkeit zu sein, obwohl er doch während seines Stipendiums das Kunstprojekt Achtung, Achtung zum Gedenken an die Opfer des KZ-Außenlagers in den Frankfurter Adlerwerken umgesetzt hat und damit automatisch einen Platz an den Fleischtöpfen hätte bekommen sollen. Wir wissen es nicht.

Fest steht, dass der Jahrestag wegen der Tötung von 9 Menschen am 19.2.2021 mit dem Aufwärmen eines alten, deutschenfeindlichen Spruchs begangen wird, der unterstellt, dass allein das Deutschsein die Tötungen von 9 „Menschen“ zu verantworten hat. Der Deutsche als solcher wird also mit einem psychisch kranken Menschen in einen Topf geworfen. Seine Sprache, seine Kunst, Kultur und Herkunft – ja, seine Existenzberechtigung als Deutscher – gilt wegen der Tat eines psychisch kranken Menschen als verwirkt.

FAZ-Autor Michael Hierholzer umschwurbelt die diffamierende Aussage als einen „Gefühls- und Gedankenstrom … der das Ungeheuerliche umkreist, ohne sich direkt darauf zu beziehen.“ Ich sehe das anders. Der Spruch könnte klarer nicht sein und drückt für mich aus:
„Ich setzte Dein Land, Deine Sprache, Deine Kultur und Deine Institutionen herab.“

„Ich bin genervt von Deinen Sitten, Deinen Traditionen und Deiner Denkweise.“

„Lass mich in Ruhe. Ich interessiere mich nicht für Dich.“

„Ich will hier leben, wie es mir paßt und Du hast dies hinzunehmen, ob Du willst oder nicht.“

Der Spruch befindet sich in der Geburtsstadt Frankfurt am Main unseres Nationaldichters Johann Wolfgang von Goethe.

Er prangt am Schauspielhaus Frankfurt, das der Bewahrung und Pflege der deutschen Sprache und Kultur dient.

Er wird in zahlreichen, deutschsprachigen Zeitungen als „Kunst“ vermarktet und dient letztlich einer deutschenfeindlichen Propaganda.

Instrumentalisierung eines Verbrechens für weitere Verbrechen
Kein Mensch darf andere Menschen töten. Dies ist ein Verbrechen und muss geahndet werden. Es wird jedoch nicht dadurch gesühnt, dass die Tat eines psychisch kranken Menschen als Hebel genutzt wird, um andere Verbrechen zu begehen und zu rechtfertigen:

Die fortgesetzte Massenmigration nach Deutschland, ohne dass die Deutschen je dazu befragt worden wären.

Die systematische Benachteiligung und Entrechtung der Deutschen gegenüber Migranten unter dem Gleichstellungsgesetz und dem Migrationspakt.

Die Bagatellisierung von Verbrechen krimineller Migranten gegen Deutsche, und
die Morde in Hanau und der Jahrestag mit dem „coolen“ Spruch „Deutsch mich nicht voll“ werden als psychologische Kriegsführung genutzt, um die indigenen Deutschen zu demütigen, als Rassisten darzustellen, mundtot zu machen und emotional zu erpressen, damit sie die fortgesetzte Entrechtung und Landnahme weiterhin über sich ergehen lassen.

Gedankenexperiment: Hans Meier – ein waschechter Türke – nutzt diesen Spruch
Stellen wir uns vor, der Künstler Hans Meier – ein waschechter Türke und Istanbuler, da in Istanbul geboren und aufgewachsen – hätte an ein Schauspielhaus in Istanbul oder Ankara den Spruch „Türk‘ mich nicht an“ installieren lassen.

Ich überlasse es Ihrer Fantasie, was mit Hans Meier in der Türkei eines Recep Tayyip Erdoğan passiert wäre.

Diffamierungen von Deutschen konsequent ahnden
PS.: Gerade konservative Bürger meinen, man solle sich mit derlei Firlefanz nicht belasten. Man ist sich zu fein und zu edel, „sich auf dieses Niveau herabzulassen“ und wendet sich leicht indigniert wieder der neusten Aufnahme seines Lieblingsstücks von Beethoven zu. Dies ist jedoch eine Falle des Hochmuts und Edelmuts, die in den letzten 30 Jahren von den Linken und Migranten schamlos ausgenutzt wurde und wird.

Jetzt ernten sie ihre Früchte aus der Leistung, die andere seit dem Ende des 2. Weltkriegs erbracht haben. Es ist daher höchste Zeit, dass jede auch noch so kleine Bestrebung, indigene Deutsche weiter zu diffamieren und zu entrechten, im Keim erstickt wird.

Anfangen kann man, indem man Unternehmen und Institutionen, die „Menschen“ wie Naneci Yurdagül, die Polizistenbasherin Hengameh Yaghoobifarah, Ferda Ataman, Aydan Özoğuz und viele mehr, vermarkten und unterstützen, darauf hinweist dass man mit deren Äußerungen und Handlungen, die den deutschen Staat und Deutsche herabwürdigen, nicht einverstanden ist.

Aktuell bieten sich folgende Unterstützer und Förderer der herabwürdigenden Aktion „Deutsch mich nicht voll“ für Beschwerdebriefe, Boykotte, Twitterkommentare und Anzeigen nach § 90 deutschen Strafgesetzbuch an:

Naneci Yurdagül
http://www.naneciyurdagul.com/imprint.html
https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/a-z/deutsch-mich-nicht-voll/
https://www.picuki.com/tag/naneciyurdag%C3%BCl