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(tutut) - Wer liebt nicht Scherzartikel. Ein Klassiker ist das Furzkissen. Gender Wikipedia erklärt: "Ein Pupskissen oder Furzkissen ist ein Scherzartikel, bei dem es sich um einen aufblasbaren Hohlkörper handelt, der heute oft aus Kunststoff besteht und über ein Ventil so befüllbar ist, dass die Luftfüllung anschließend nicht selbständig austreten kann. Beim plötzlichen Entweichen der Luft durch eine äußere Belastung wird ein flatulenz­artiges Geräusch erzeugt. Durch den Druckanstieg im Inneren wird die Luft aus dem Ventil gepresst. Nach dem Gesetz von Bernoulli entsteht dabei ein Unterdruck im Ventil und der Luftstrom wird durch den Umgebungsluftdruck immer wieder unterbrochen. Das Furzkissen dient dazu, ahnungslose Menschen, die sich unabsichtlich darauf setzen und somit durch ihr Gewicht den nötigen Druck aufbringen, in Verlegenheit oder Peinlichkeit zu versetzen. Es wird beispielsweise getarnt auf Sitzgelegenheiten abgelegt. Die ersten Furzkissen bestanden aus zwei gleichen, ballonförmigen Gummihäuten, die bis auf die Öffnung an der für einen Ballon typischen Stelle am Rand zusammengeklebt wurden. Dort entstand der Spalt, durch den das Furzkissen befüllt wird, und der aufgrund seiner Hafteigenschaften zusammengedrückt werden konnte, so dass die Füllung enthalten blieb. Heutzutage werden Furzkissen meist mit einer Schaumstofffüllung und einem mechanischen Ventil gefertigt. Verringert sich der Druck auf den Hohlkörper, so entspannt sich die Schaumstofffüllung und führt dazu, dass das Kissen über das Ventil wieder Luft aufnimmt und damit ohne Eingreifen des Anwenders wieder ein Geräusch erzeugt werden kann. Auch schnelle Abfolgen der Furzgeräuschfunktion sind auf diese Weise möglich. Laut dem Guinness-Buch der Rekorde fand in Illinois mit 3164 Personen das bisher größte gemeinsame Furzkissen-Sitzen statt". Scherz beiseite! Das Leben ist zu kurz, um Zeitung zu lesen. "Kriminelle haben es im Kreis schwer - Polizei stellt Kriminalitätsstatistik 2018 vor: Fälle von Gewalt steigen vor allem in Stadt an". Kein Furzkissen, alles nur gefüllt. Oder heißt das gefühlt? "Kreis will Sprach- und Kulturdolmetscher weiter fördern - Ehrenamtliche Helfer begleiten Menschen mit Fluchterfahrung zu Behördengängen". Illegale meist straffällie Immigranten sind "Menschen mit Fluchterfahrung"? Was sind denn echte deutsche Vertriebene und Flüchtlinge? Was ist en "Kulturdolmetscher"? Erklärt der Messerstechereien, "Ehrenmorde", Analphabetismus, die Abschaffung von Grundgesetz, Land und Leuten? Und noch ein Furz: "Kinder, die herausfordern - Integrationshelfer für Kindergärten sind gesucht - Umsetzung kann Monate dauern - Schreien, schlagen, weinen: Wenn Jungen und Mädchen im Kindergarten massiv auffällig im Umgang mit anderen Kindern sind, dann stehen die Erzieher vor einer großen Herausforderung. Der Landkreis Tuttlingen bietet einige Unterstützungsmöglichkeiten,... ". Modell DDR 2.0 im ländlichen Raum. "9933-Euro-Spende für die AWO - Bei der Aktion 'Bürger für Bürger', die der Landkreis Tuttlingen jedes Jahr vor Weihnachten startet, sind diesmal 9933 Euro an Spenden eingegangen. Davon profitiert in diesem Jahr der Förderverein der AWO-Wärmestube.'Mit den gesammelten Spenden unterstützt der Landkreis jedes Jahr Projekte vor Ort', sagte der Erste Landesbeamte Stefan Helbig bei der Spendenübergabe". Früher fast täglich im Blatt, hat sich dieser Hutbewahrer der Landesregierung rar gemacht. AWO? Ja, bitte: "Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) ist ein dezentral organisierter deutscher Wohlfahrtsverband, der auf persönlichen Mitgliedschaften in seinen Ortsvereinen aufbaut. Sie ist einer der sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege und mit rund 210.000 hauptamtlichen Mitarbeitern einer der großen Arbeitgeber in Deutschland... Sie bekennt sich zu den Werten des freiheitlich-demokratischen Sozialismus". Jahresumsatz: rund 3,5 Milliarden Euro. Noch ein Scherz: "Fingerabdrücke im Ausweis bald Pflicht - Das EU-Parlament hat am Donnerstag beschlossen, die Speicherung von Fingerabdrücken in Personalausweisen zur Pflicht zu machen. Die Abgeordneten in Brüssel stimmten für ein Gesetzespaket zur Vereinheitlichung der Ausweise in den EU-Staaten". Dies gilt natürlich nicht für illegale Grenzgänger oder -flieger, welche auf ihre Ausweise verzichten und lieber anonym Merkels Gäste auf Kosten des deutschen Steuerzahlers sein wollen, oder wie es auf TUT heißt: "Menschen mit Fluchterfahrung". Demokratie als Humorausgabe gibt' s auch: "AfD-Kandidatin fällt erneut durch - Die Ansage der anderen Fraktionen an die AfD ist deutlich: Erst ließen die Parlamentarier den Kandidaten Albrecht Glaser dreimal durchfallen, am Donnerstag ist auch die als gemäßigt geltende Kandidatin Mariana Harder-Kühnel bei der Wahl zur Vizepräsidentin des Bundestags durchgefallen - ebenfalls zum dritten Mal". Wer ist schuld an solcher Pervertierung des Bundestags? "Viele haben es noch immer nicht verstanden. Mit der dritten Ablehnung der AfD-Kandidatin Mariana Harder-Kühnel als Bundestagsvizepräsidentin schaden sich die Parlamentarier vor allem selbst. Union, SPD, FDP, Grüne und Linke rücken weiter ab von ihrem Ziel, die AfD zu entzaubern. Denn die Rechten dürfen nun wieder Märtyrer und aufrechte Außenseiter spielen". Schimpft ein mutmaßlich linker Leidartikler unter der Fahne "christlicher Kultur und Politik". Wo ist der Kulturdolmetscher? Er braucht keinen: "Schulz wirft Merkel Tatenlosigkeit vor - Im Exklusiv-Interview fordert der Ex-SPD-Chef von ihr mehr Engagement für Europa". Scherzkekse unter sich? Ist der nicht weg? Doch! Hunderprozentig. So wie diese Niederprozentigen: "Opposition greift im Landtag grün-schwarze Verkehrspolitik an - Die umstrittenen Dieselfahrverbote in Stuttgart haben die Gemüter im Landtag am Donnerstag erhitzt. FDP und SPD warfen der grün-schwarzen Landesregierung Willkür und einen Schlingerkurs vor. 'Sie wollen das Automobil kaputtmachen', beschuldigte FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke die Grünen und ihren Verkehrsminister Winfried Hermann. Die CDU lasse sich von Hermann über den Tisch ziehen, kritisierte Rülke. SPD-Fraktionschef Andreas Stoch forderte Nachrüstungen statt Fahrverbote. Die Menschen brauchten Antworten auf Mobilitätsprobleme und nicht Verbote". Man will ihnen das Auto mit Chauffeur nehmen. Fehlt da nicht was? Ach so, die AfD, die größte Oppositionspartei im Landtag. Die einen sitzen auf Kissen vereint mit Medien und lassendie Luft raus,  die anderen sieht man nicht, sind ja nur 15 Prozent der Vertreter des Volkes.  Wer nicht mitfurzt, den bestrafen Medien. Fahren und fahren lassen. Dann ist die Luft raus.

Schweizer Fernsehen in der Region nicht mehr zu empfangen
Die Schweizer Sender SRF1 und 2 sind in der Bodenseeregion auch in Deutschland zu sehen. Doch damit ist ab Juni nun endgültig Schluss. Hintergrund ist die Abschaltung des digitalen Antennensignals DVB-T durch die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) am 3. Juni.Das Signal wird im Grenzgebiet bislang in das Kabelnetz von Unitymedia eingespeist - das bedeutet, das Programm ist derzeit entweder per Antenne oder Kabel empfangbar. Doch ab 3. Juni bleiben die Bildschirme schwarz.
(Schwäbische Zeitung. In der DDR 2.0 kein Westfernsehen mehr. Wird fremdgucken und -hören bald bestraft wie einst? Das Fallbeil steht noch in Moabit.)

Schüler wollen Müllflut eindämmen
Nachhaltigkeit wird an der Gemeinschaftsschule Aldingen groß geschrieben. Jetzt haben sich die Schüler für die erste Nachhaltigkeitswoche vom 8. bis 12. April einige Aktionen einfallen lassen.
(Schwäbische Zeitung. Muss jeder Kindergarten- und Schulquark Zeitung füllen? Keine Ahnung, was Klima ist, mit "Nachhaltigkeit" folgt die Fortsetzung. Wer darf heutzutage Lehrer spielen?)

Spaichinger Heimatbrief ist erstmals komplett farbig
(Schwäbische Zeitung. Buntheit ist grau.)

Trossingen
Kaltblüter Max holt die Baumstämme aus dem Wald
Spaziergänger haben am Donnerstag schon genau hinhören müssen, um mitzubekommen, dass im Waldstück bei der Viereckschanze Holz gerückt wurde. Ganz ohne Abgase und Krach arbeitet Heinz Schleicher zwischen den Bäumen mit nur einem PS: seinem Rückepferd Max.
(Schwäbische Zeitung. Wird in der Redakion auch ohne Abgase und Krach gearbeitet - also von Toten? Ein Pferd leistet bis zu 24 PS, sollte Schreiberin ebenfalls wissen. Zum Wiehern. Wie viele Waldpferde hat die Redaktion noch auf Lager? Hüh!)

Mieter schießt Vermieter an und tötet sich dann selbst
Grömbach (ots) - In der Nacht zum Freitag fielen in einem Wohnhaus in Grömbach (Landkreis Freudenstadt) Schüsse. Anwohner verständigten die Polizei. Das Polizeirevier Horb, die Kriminalpolizei und unterstützende Dienststellen fuhren mit starken Kräften an, um die Lage zu bewältigen. Auch ein Spezialeinsatzkommando des Landes Baden-Württemberg befand sich im Einsatz. Nach den bisherigen Ermittlungen ist davon auszugehen, dass der 59-jährige Mieter mehrere Schüsse auf seinen Vermieter abgab. Dieser erlitt Schussverletzungen, nach derzeitigem Kenntnisstand jedoch keine lebensbedrohlichen. Der mutmaßliche Täter wurde durch Einsatzkräfte später tot in seiner Wohnung aufgefunden. Er dürfte sich selbst erschossen haben.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Haus nach Feuer unbewohnbar - Vier Personen betroffen
Balgheim (ots) - Am Donnerstag gegen 22:45 Uhr kam es in der Hauptstraße 32 in Balgheim zu einem Gebäudebrand. In einem ehemaligen Ökonomiegebäude, das zu einem Wohnhaus umgebaut worden war, brach aus bislang ungeklärter Ursache im zweiten Obergeschoss ein Feuer auf, das sich schnell über das gesamte Stockwerk und den darüber liegenden Dachstuhl ausbreitete. Die vier Bewohner, eine dreiköpfige Familie (28, 28 und 2 Jahre) sowie eine 16-Jährige konnten sich noch selbst ins Freie begeben. Durch die Feuerwehren konnte ein Übergreifen auf die dahinterliegenden Stallungen verhindert werden. Vorsichtshalber wurden mehrere Hunde ins Freie gebracht. Der Dachstuhl und das zweite Obergeschoss brannten aus. Die 16-Jährige erlitt bei Löschversuchen eine leichte Rauchgasvergiftung. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner kamen bei Freunden, bzw. Angehörigen unter. Am Gebäude entstand ein Schaden von ca. 250.000 EUR..
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

SC Freiburg erlebt 0:5-Debakel in Mainz
0:5 verliert der SC Freiburg, obwohl die Spieler von Christian Streich in der Statistik besser sind als die Mainzer. Damit ist die höchste Niederlage des Sportclubs in Mainz egalisiert.
(Badische Zeitung. Scherzartikel. Freiburg ist nicht von dieser Welt. Im Fußball gilt nur eine Statistik: 5 : 0 Tore.)

Außenministerium muss zahlen
Gabriels teurer Alleingang bei der „Landshut“-Rückholaktion
Trotz logistischer Schwierigkeiten und hoher Kosten entschied Ex-Außenminister Sigmar Gabriel sich für die Rückholung des Wracks der „Landshut“. Seine Fachleute hatten andere Pläne für den Verbleib der Entführungsmaschine.Seit Monaten gibt es Diskussionen über den weiteren Verbleib des Wracks der „Landshut“. Nun kommt raus: Der SPD-Politiker Sigmar Gabriel entschied während seiner Amtszeit als Außenminister auf eigene Faust und gegen den Rat seiner Fachleute, das Wrack der Lufthansa-Maschine „Landshut“ zurück nach Deutschland zu holen. Das belegen Akten des Auswärtigen Amts, die dem „Spiegel“ vor­liegen.Demnach warnte die zuständige Kulturabteilung des Auswärtigen Amts in einem Vermerk vom 17. Februar 2017 vor dem finanziellen und logistischen Aufwand und sprach sich dafür aus, lediglich Einzelteile der im Herbst 1977 von palästinensischen Terroristen entführten Boeing in Deutschland auszustellen....Die Absagen privater Spender führten dazu, dass das Auswärtige Amt die Kosten für den „Landshut“-Anbau des Dornier-Museums in Höhe von voraussichtlich fünf Millionen Euro aus dem eigenen Haushalt tragen muss...Weiter ist unklar, wo das Wrack in Zukunft ausgestellt werden soll – und wer die Finanzierung des Betriebs sicherstellt. ..
(welt.de. "spd" = Schrottparteideutschland.)

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NACHLESE
Teils mehr Nebenjobs als Mitarbeiter
In Kanzleramt und Ministerien: Regierungsbeamte haben 2337 Nebenjobs
Beamte aus Bundeskanzleramt und Bundesministerien haben insgesamt 2337 Nebenjobs. Vor allem im Justizministerium sind Nebentätigkeiten ganz offensichtlich Standard. Das berichtet FOCUS unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung an den AfD-Bundestagsabgeordneten Götz Frömming. Absoluter Spitzenreiter bei der Anzahl der Nebenjobs ist demnach das Bundesjustizministerium. Es meldet für seine 502 Beamten 796 Nebenjobs, bei den 1547 Beamten des Finanzministeriums sind es 515 Nebenjobs...
(focus.de. Dabei hat das Volk immer gedacht, eine allein schafft so ein Chaos nicht. Doch, sie schafft das, sie braucht keine Mitarbeter dazu. Was also bleibt denen in allgemeiner Alternativlosigkeit übrig? Wenn das Recht weg ist, was soll da noch ein Justizministerium? Deren Chefin flüchtet ja jetzt auch zur EUdSSR.)
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Viel Feind, viel Ehr
von Angelika Barbe
Zwei weibliche Gestalten, Claudia Roth und Petra Pau, können wir in jeder Sitzungswoche des Bundestages auf dem Stuhl des Bundestagspräsidenten bestaunen, was zu folgenden Fragen führt:
Welche Qualifikation, welche Parteizugehörigkeit, welche Haltung zum Recht muss man als Frau eigentlich haben, um Bundestagsvizepräsidentin in Deutschland zu werden? Erstens gilt seit 2007 ein Beschluss des Bundestages: „Jede Fraktion stellt mindestens eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter des Bundestagspräsidenten.“ Dieses geltende Recht unseres obersten Gesetzgebers gilt aber nicht für jeden, jedenfalls nicht für die AfD. Schließlich hält sich die Bundeskanzlerin auch nicht an das Gesetz. Sie ermächtigte sich 2015 der Einfachheit halber selbst, die Grenzen für illegal einreisende „Millionen Judenfeinde“ (Karl Lagerfeld) zu öffnen und sie bis heute sperrangelweit offen zu halten – ohne das Parlament darüber abstimmen zu lassen. Zweitens muss man wahlweise der „rechtsidentischen SED“ angehören, wie Petra Pau. Die Definition entstammt der Selbstauskunft der in Linke umbenannten SED vor dem Berliner Landgericht, die für 250 000 unschuldig politisch SED-Inhaftierte, für mehr als 30 000 per Kopfgeld verkaufte politische DDR-Häftlinge, für über 1000 Tote an der Grenze und 3,5 Millionen Flüchtlinge verantwortlich ist. Großzügig verziehen die West-„Kartellparteien“ (Meir/Katz) den SED-Genossen die unmenschlichen Verbrechen, ohne dass die Täter je Reue zeigten oder Wiedergutmachung für die Opfer leisteten. Oder man muss als Mitglied der grünen Partei hinter „Deutschland verrecke“-Plakaten herlaufen und Rufe tolerieren wie „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“. Wobei Claudia Roth ignoriert, dass das Bundesverfassungsgericht 1987 alle Verfassungsorgane mit folgendem Urteil in die Pflicht nahm: „Der Staat hat die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolks zu erhalten.“ Drittens sollte man Studienabbrecherin sein, wie Roth oder SED-Pionierleiterin, wie Petra Pau, die an der Parteihochschule „Karl Marx“ ihre linientreue Fortbildung erhielt. Ihr Meisterstück lieferte sie dann beim Zentralrat der FDJ ab, wo sie u.a die „Pioniermanöver Schneeflocke“ in der DDR organisierte. Alle Unterstufenschüler ab der 1. Klasse mussten mit diesen Militärmanövern den westdeutschen „Klassenfeind“ mit Handgranatenattrappen bekämpfen. Heute tarnt sich Pau als oberste Friedenstaube, will aus der Nato austreten, während sie in der DDR die Militarisierung in der Schule vorantrieb. Viertens darf man keineswegs kompetent und Mutter von drei Kindern sein, ein Gewissen haben, der größten Oppositionspartei Deutschlands angehören und den Rechtsstaat verteidigen, wie die Rechtsanwältin Mariana Harder–Kühnel. Schon Mark Twain erkannte „Es ist besser, Ehre zu verdienen, sie aber nicht erwiesen zu bekommen, als Ehre erwiesen zu bekommen, sie jedoch nicht zu verdienen.“
(vera-lengsfeld.de)

Ingolstadt, Landshut, München: Lokalmedien mauern bei Buchvorstellung
Sarrazin kommt – die Zeitungsleser dürfen es nicht erfahren
Von EUGEN PRINZ
Als der Autor am 1. April per WhatsApp darüber informiert wurde, dass Thilo Sarrazin am nächsten Tag in den Stadtsälen Bernlochner in Landshut seinen Bestseller „Feindliche Übernahme“ vorstellen würde, hielt er das für einen schlechten Aprilscherz. DER Thilo Sarrazin kommt in die kleine Bezirkshauptstadt Landshut, ohne dass davon etwas in der Landshuter Zeitung (LZ) steht? Unmöglich! Die Lösung des Rätsels: Das Lokalblatt hatte sich entschieden, ihre Leser „extrem zeitnah“ zu informieren und den Hinweis auf die Buchvorstellung durch den Bestsellerautor erst am Veranstaltungstag zu veröffentlichen. Wer erst am Abend die Zeit fand, das Blatt zu lesen oder schon anderweitig verplant war: Pech gehabt…
Ankündigung – Nein, Verriß – Ja
Damit war aber die Landshuter Zeitung aber immer noch berichtsfreudiger als der Donaukurier in Ingolstadt, sowie der Münchner Merkur, die TZ und die Münchner Abendzeitung, da diese Blätter die Pressemitteilung (PM) des Verlags mit dem Hinweis auf die Lesungen Sarrazins am 1.4. in Ingolstadt und am 3.4. in München schlichtweg ignorierten. Doch halt, das stimmt jetzt auch nicht ganz: Der Donaukurier veröffentlichte die PM zwar nicht, wollte jedoch beim Verlag einen Journalisten für die Veranstaltung akkreditieren lassen, nach dem Motto: Ankündigung – Nein, anschließender Verriß – Ja.Wie PI-NEWS im Gespräch mit Julian Nebel, dem Pressesprecher des FinanzBuch Verlags, bei dem Sarrazins Bestseller erschienen ist, in Erfahrung bringen konnte, hatte dieser bereits am 23. März eine Pressemitteilung an die vorgenannten Tageszeitungen verschickt.
Die LZ kündigte die Lesung Sarrazins erst am Tag der Veranstaltung an.
Nachdem der Donaukurier in Ingolstadt, wo die erste der drei in Bayern geplanten Buchvorstellungen stattfand, die PM ignoriert hatte, wollte Nebel sichergehen, dass in Landshut nicht das selbe passieren würde. Deshalb rief er bei der Redaktion der Landshuter Zeitung an, als diese einen Tag vor der geplanten Lesung immer noch keinen Veranstaltungshinweis veröffentlicht hatte. „Das ist uns leider durchgerutscht“, war die lapidare Auskunft. Wenigstens war man bereit, den Hinweis auf die Autorenlesung mit Sarrazin kurzfristig noch am Morgen des Veranstaltungstags zu bringen. Wie nicht anders zu erwarten war, blieben die Zuhörer aus, da kaum jemand in Landshut davon erfahren hatte, dass Sarrazin kommt. Nur gute 40 Interessenten fanden sich in dem etwa 200 Personen fassenden Bernlochner Saal ein.
Gegendemonstranten und das Geschehen im Saal
Besser informiert als die Bürger waren natürlich linke Kreise in Landshut. Sie wussten, dass der Bestsellerautor kommt und protestierten vor dem Gebäude gegen die ungeliebte Wahrheit, die Sarrarzin in seinen Büchern – statistisch und empirisch belegt – verkündet.
Sarrazin vs. Django Asül
Am selben Abend fand übrigens in Landshut im Rahmen des Starkbierfestes ein von der örtlichen CSU organisiertes „Politiker Derblecken“ mit Django Asül, einem der in Deutschland zu Hofkomödianten degenerierten Zunft der Kabarettisten statt. Man muss ihm jedoch zugute halten, dass er bislang eher nicht durch „AfD-Bashing“ oder dergleichen aufgefallen ist. Sage und schreibe 2000 (!) Besucher kamen zu dieser Veranstaltung, nicht zuletzt weil die Landshuter Zeitung dazu rauf und runter berichtet und kräftig die Werbetrommel gerührt hatte. Bezeichnend ist auch die ohne Scham vorgetragene Aussage des Lokalredakteurs der LZ gegenüber dem Autor, als dieser mit ihm ein Gespräch über die „durchgerutsche Pressemitteilung“ des FinanzBuch Verlages führte: „Beim Starkbierfest waren wir in Mannschaftsstärke vertreten“. Prof. Dr. Martin Balle, der Verleger der Landshuter Zeitung, dem seit 2014 auch die Münchner Abendzeitung gehört, war beim Starkbierfest ebenfalls anwesend und sonnte sich im Glanz der lokalen Politprominenz. Dementsprechend und entsprechend der „Mannschaftsstärke“ fiel auch die Berichterstattung darüber in der Landshuter Zeitung vom 3. April aus: Fast zwei Seiten! Bericht über Sarrazin: Null. Mit einer solchen Presse brauchen wir uns nicht zu wundern, dass es in unserem Land soweit gekommen ist….
(pi-news.net)

„Marsch gen Norden“
Griechenland: Hunderte Einwanderer wollen gewaltsam nach Mitteleuropa
Hunderte Asylforderer haben gewaltsam versucht, von ihrem Flüchtlingslager nahe der griechischen Stadt Thessaloniki aus nach Mitteleuropa aufzubrechen. Nach ersten Ausschreitungen am Donnerstag, versuchten am Freitag dutzende Frauen, die Polizeiketten zu überwinden, berichtet die Athener Zeitung Kathimerini...
(Junge Freiheit. Kriegserklärung. Da helfen nur Waffen zur Abwehr. Rom ist durch Barbareninvasion untergegangen.)

Helds Ausblick 5-2019
Brexit – Das EU-Kartell zeigt sein wahres Gesicht
Von Gerd Held
Es ist nicht das britische Austrittsbegehren, das für die jetzige Krise verantwortlich ist, sondern die Bedingungen, die die Europäische Union für einen Austrittsvertrag stellt.
(Tichys Einblick. Wenn es ernst wird, muss man lügen.)

Gastautor
Warum Greta den Japanern schnuppe ist
Von Wolfgang Zoubek. Auch in Japan lassen sich Hypes und Hysterien inszenieren, aber nicht aus rein ideologischen Gründen. Und schon gar nicht durch Greta. Die kennt hier keiner. Nach dem Erdbeben und der Havarie von Fukushima reagierte man auf den Notfall, aber viel besonnener als in Deutschland. Ohne Not ist man in Japan nicht bereit, die Axt an den eigenen Industriestandort zu legen.
(achgut.com. Asiatische Werte gibt es.)

Ralf Schuler
Wo seid ihr? Ihr wart doch immer an unserer Seite!
Für Deutschlands größte Tageszeitung Bild hatte im Herbst 2015 die Kampagne „Wir helfen“ ebenfalls dramatische Folgen. In den Rand des dazugehörigen Signets war der Schriftzug „Refugees welcome“ integriert, die Abwehrreflexe waren heftig. Vor allem aus der klassischen Leserschaft erreichten mich damals Briefe und Mails, in denen die Stimmungslage von Verwunderung über regelrechte Hilferufe bis zu blankem Hass reichten. Ein Blatt, das bis dato gerade auch Probleme mit Migranten immer wieder klar benannt und in großen Lettern thematisiert und dem deutschen Stammtisch Stimme verliehen hatte, schien plötzlich die Seiten gewechselt zu haben. Die Auflage stand damals bei 2,2 Millionen Exemplaren täglich – dass sie inzwischen bei rund 1,6 Millionen liegt, hat auch mit der Positionierung im Herbst 2015 zu tun....---Auszug aus Ralf Schulers soeben erschienenem Buch: „Lasst uns Populisten sein. Zehn Thesen für eine neue Streitkultur“, 2019, Freiburg: Verlag Herder, gebunden mit Schutzumschlag, 240 Seiten, ISBN: 978-3-451-38358-8.)
(achgut.com. Aus einer Schrottpresse ist frisch Gepresstes auch nur Schrott.)

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DAS WORT DES TAGES
Studie
Elf Millionen Tote im Jahr durch ungesunde Ernährung
Deutschland auf Platz 38 von 195 untersuchten Ländern
(bild.de. Durch gesunde Ernährung sterben alle anderen auch.)
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Gravierendes Defizit bei Kulturtechniken
Schulkinder können die Uhr nicht mehr lesen
Von Dr. Sebastian Sigler
Weil immer mehr Schulkinder das Zifferblatt einer Uhr nicht mehr deuten können, wechseln englische Schulen die Uhren aus. Digitale Zeitanzeiger sollen für Klarheit sorgen. Die aber müsste auf ganz andere Weise gesucht und gefunden werden. Die Hoffnung: Noch haben wir die Möglichkeiten dazu. Die Nachricht aus England kam nicht am 1. April, sondern danach. Dies sei vorweggeschickt, denn für einen Aprilscherz wird ein mitteleuropäischer Bildungsbürger die Nachricht halten, dass englische Abiturienten die analoge Uhr nicht mehr interpretieren können. Und nicht mehr sicher und ohne Nachdenken einen Stift zur Hand nehmen können, um damit zu schreiben. Dies als Proömium. Die digitale Welt verändert die Wahrnehmung schleichend, aber nachhaltig. Für Menschen, die analog erzogen wurden, die selbstredend ein Schönschreibheft hatten und sich bereits als Zweitklässler zwischen einem Füllfederhalter von Pelikan und einem von Geha unterscheiden mussten, ist dieser unmerkliche Wandel nicht dramatisch....
(Tichys Einblick. Passt scho! Wer die Uhr lesen kann, merkt doch, was die Stunde geschlagen hat.)

Abgelaufen.

Verbraucht
Tarnen und Täuschen mit der SPD, eine Erinnerung
Von Steffen Meltzer
Die SPD ist in Brandenburg seit 1990 Regierungspartei und stellt seitdem regelmäßig den Ministerpräsidenten. Nicht wenige behaupten, ein grundlegender Politikwechsel würde dem Land guttun, da diese Partei inzwischen völlig abgetakelt sei. Die SPD möchte den Skandal um den Hochstapler Simon Vaut schnellstmöglich beenden. Der in Berlin sesshafte Hamburger hatte bei der Wahl zum Spitzenkandidaten für die anstehende Europawahl mit blumigen Worten seinen Wohnsitz in der Stadt Brandenburg an der Havel vorgegaukelt und eine angebliche Stadtbewohnerin als Partnerin erfunden, obwohl es sich lediglich um eine Bekannte handelt, die darüber hinaus in Berlin wohnt. Erst als die sich so missbraucht gefühlte junge Frau dem privaten Brandenburger TV-Sender SKB offenbarte, kam der Betrug heraus. Der einstige SPD-Hoffnungskandidat begründet seinen Schwindel: „Ich bin häufig in meinem Leben umgezogen, bin nirgendwo verwurzelt.” Diesen Nachteil habe er „mit einer Überinszenierung” überdecken wollen...
(Tichys Einblick. Die "spd" hat sich so oft umgezogen, dass sie niemand mehr erkennt oder braucht.)

Gute Nachrichten
So viele Studenten ohne Abitur wie noch nie in Deutschland
Verbrechen, Streit und Katastrophen: Die Nachrichtenwelt konzentriert sich naturgemäß stark auf negative Ereignisse. In diesem News-Ticker setzen wir ein Gegengewicht - mit großen und kleinen Geschichten über Glück, Gelingen und Entwicklungen, die Hoffnung machen.
(focus.de. Nachwuchs für Irgendwasmitmedien. Die Abidurchfaller studieren.)

Welche Waffen Verbotsliste umfasst
Zwischenfall mit AfD-Mitarbeiter: Bundestag will Waffen verbieten - auch Katapulte
Die Bundestagsverwaltung will Waffen im Parlament verbieten. Anlass ist ein Zwischenfall mit dem Mitarbeiter eines AfD-Bundestagsabgeordneten, der bei einem Besuch der EU-Kommission in Brüssel am 5. Februar mit einem Messer erwischt wurde und anschließend behauptete, er gebe dieses Messer im Bundestag stets an der Pforte ab...
(focus.de. Messer sind nur für Messerfacharbeiter.)

Gegen Schwache ist dieser „Rechtsstaat” stark
Kein Asyl: Pech für den braven Herrn Nhan
Von Boris Reitschuster
Bayerns Behörden schoben einen kranken vietnamesischen Regimekritiker ab – weil es so leicht war. Viele Abschiebe-Kandidaten aus Afrika dürfen dagegen bleiben. Es genügt, dass sie sich wehren....---Der Beitrag ist zuerst bei PUBLICO erschienen.
(Tichys Einblick. Christliche Nächstenliebe gilt nur für Merkels Ferne.)

Früherer US-Präsident in Köln und Berlin
Obama: Klimaschutz „darf man nicht alten Leuten überlassen“
Der frühere US-Präsident Barack Obama hat das Engagement junger Menschen für den Klimaschutz gelobt. Zugleich appellierte er an Jugendliche und junge Erwachsene, bei Wahlen für klimafreundliche Parteien zu stimmen und betonte ihre Verantwortung für die Zukunft.
(Junge Freiheit. Gut geblödelt. Macht er jetzt Greta Konkurrenz?)

Ungewöhnliche Wetterlage
Blutregen, Tornados, Flutgefahr: Irre Wetterlage umzingelt Deutschland
Schnee in Spanien, Tornados in Frankreich und Flutgefahr in Griechenland: Die Wetterlage in Europa ist zurzeit gestört. Grund dafür sind das riesige Tief Phillilp und Hoch Svenja, die das Wetter vom Atlantik blockieren. Das hat zur Folge, dass Deutschland von Tiefs umzingelt ist.
(focus.de. Was ist an einem Irrenhaus ungewöhnlich?)

Empörung und Betroffenheit
Medien: Kampf um die Deutungshoheit
Von Dietrich W. Thielenhaus
Die „klassischen“ Medien kooperieren zunehmend mit Politikern und Parteien im Kampf um gute Stories, Quoten und Reichweiten. Der Wettbewerb um mediale Beachtung und Priorisierung hat bei vielen Protagonisten zu einer bewussten Emotionalisierung der Kommunikation geführt. Ziel ist, durch die virtuelle Erzeugung von Empörung und Betroffenheit Rückenwind für die eigene Polit-Agenda zu schaffen.
(Tichys Einblick. Pressefreier Klatsch und Tratsch fürs Wartezimmer und Klo.)

Austritt
Bayerischer AfD-Fraktionsvorsitzender will zur CSU wechseln
Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Markus Plenk, hat seinen Austritt aus Partei und Fraktion angekündigt. Künftig möchte er in der CSU politisch aktiv werden. „Ich habe es satt, die bürgerliche Fassade einer im Kern fremdenfeindlichen und extremistischen Partei zu sein“, sagte Plenk.
(Junge Freiheit. Es handet sich doch wohl nicht um einen mutmaßlichen U-Boot-Krieg in der AfD auf allen flachen und tiefen Wassern? Die AfD ist Kindergarten. )

Mittelmeer
Deutschland will Flüchtlinge vom Rettungsschiff „Alan Kurdi“ aufnehmen
(welt.de. Fakes. Volksverarschung. Weder "Flüchtlinge" noch gerettet, sondern Afrikas Schande. Lügen. Sind Merkel und ihr Hof Deutschland? Wo hat Deutschland beschlossen, Unrechtsstaat zu sein?)

Umfrage: Jeder dritter Afrikaner will emigrieren

Von DR. VIKTOR HEESE

Im Extremfall werden die Osteuropäer mit dem Bau eines Eisernen Vorhanges gegen eine Multi-Kulti-Bedrohung reagieren. Die Bedrohung kommt aus Schwarzafrika und ist schon heute real. Seit Jahrzehnten bleibt dort die Wirtschaftsentwicklung hinter der Bevölkerungsexplosion zurück. Als Problemlösung fällt den Leuten nur ein, Bevölkerungsüberschüsse nach Europa zu exportieren. Nach jüngster Umfrage sind heute 40 Prozent ausreisewillig.

Es fällt auf, dass die falschspielenden westlichen Geldgeber und Politiker selbst die letzte wirksame Waffe, eine rigorose Geburtenkontrolle einzufordern, nicht nutzen.

Schritt 1: Schwarzafrika schafft es nicht aus der Armutsspirale herauszukommen
Schwarzafrika ist Weltmeister im Kinderkriegen und gleichzeitig das Armenhaus der Welt. Eine Milliarde Einwohner lebt hier von drei bis vier US-Dollar täglich, zum Teil von westlichen Almosen.

Das liegt an der offensichtlichen Leistungsunfähigkeit oder -unwilligkeit. Schon simple Weltbank-Statistiken zeigen, dass in Ostasien oder in Lateinamerika – beides Regionen, die ebenfalls die postkoloniale Vergangenheit abschütteln mussten – hohes Bevölkerungswachstum mit einer auskömmlichen Wirtschaft vereinbar sind. In Schwarzafrika nicht. Hält der Negativtrend an, werden die Entwicklungshilfen genau so wenig helfen wie die Phrasen hiesiger Gutmenschen von Klimakatastrophen, Diktaturen, Kolonialismus, Sklaverei, Epidemien, Ausbeutung und anderen externe Plagen als Unglücksursachen.

Da an ein Wirtschaftswunder niemand glaubt, bleiben als Ausweg nur die illegale Emigration nach Europa oder eine rigorose Geburtenkontrolle. Das erste steht auf der Agenda der Einheimischen, das zweite nicht.

Schritt 2: Migrationspakt statt „Festung Europa“ ein fatales Signal
Der fehlende Wille, die Grenzen Europas zu verteidigen und das Multi-Kulti-Spiel weiter zu betreiben sind jedem bekannt. Europäer haben somit keine Erfahrung, wie rigorose Grenzsicherung wirken würde, weil sie es nicht versucht haben. Auch wenn „Festungen und Mauern“ auf Dauer letztendlich nicht hielten, so halfen sie doch periodisch, bis andere Lösungen gefunden wurden. Ein solches Sofortprogramm wurde sträflich unterlassen.

Statt Grenzsicherung einen Migrationspakt zu verabschieden war völlig kontraproduktiv. Ganz fatal in diesem Kontext erscheint die voraussichtliche Lasten-Konzentration auf wenige (noch!) starke Leistungsländer. Zwei Dutzend „Nein“-Sager vereinigen über 50 Prozent des weltweiten BIP und 60 Prozent des globalen Vermögens auf sich und sind wirtschaftlich potenter sind als die restlichen 160 „Ja“-Sager. Von den G20-Ländern bleiben de facto einmal wieder Deutschland, Frankreich und Großbritannien als Zahlmeister übrig.

Schritt 3: „Eiserner Vorhang“ so gut wie sicher, wenn Schwarzafrika kommt
Gehen die Auswanderungswünsche allein von Schwarzafrikanern in Erfüllung, werden mittelfristig bis 100 Millionen Westeuropa „kampflos“ fluten, wenn die Populisten verlieren. Weil die Osteuropäer nicht mitmachen werden, bekäme der Westen eine Bereicherung in der Größenordnung von 25 Prozent.

Aber auch ein Bruchteil der leistungsfernen Ankömmlinge würde die Sozialsysteme der Willkommensländer – geschweige erst deren Sicherheit – aus den Ufern heben. Genug, um bei einem Worst Case Millionen westeuropäischer Armutsflüchtlinge in den rettenden Osten zu treiben. Eine neue Völkerwanderung wäre vorprogrammiert.

Unter den Westflüchtigen befänden sich nicht wenige, die Widerstand gegen ihre Heimatländer organisieren möchten. Die Spannungen, der drohende Asyltourismus und der Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung würde die Ostländer zum Bau eines physischen „Eisernen Vorhanges“, wie zu Zeiten des Ersten Kalten Krieges 1945-1990, zwingen. Dieses Mal mit einem anderen Hintergrund.

Merkels Nachfolger hätten, wie einst das DDR-Regime, nichts gegen eine solche Mauer. Berlin könnte somit seine Leistungsträger aufhalten, Kapitalkontrollen einführen oder Überweisungen von Renten an Ausgewanderte stoppen. Jeder Staat wehrt sich vehement, wenn ihm die Leistungsträger weglaufen und die Ressourcen wegschwimmen.

Generell müsste die Wirtschaft unter dem Eisernen Vorhang nicht leiden. So war es in Zeiten des Ersten Kalten Krieges (1945 – 1990), als der Osthandel blühte. Nur für den Otto-Normal-Leistungsträger wäre es Schluss mit der Freizügigkeit. Der soll ja arbeiten um den Multi-Kulti-Staat zu unterhalten. Deutsche und die neuen Multi-Kulti-Eliten würden sich irgendwie arrangieren um den sozialen Frieden und ihre Herrschaft zu sichern. Wird der fleißige deutsche Michel rebellieren?

Exkurs: Heute kann sich niemand ein Militärbündnis Osteuropas mit Russland vorstellen. Wenn sich die USA aus Europa zurückziehen, die NATO zerbricht und Deutschland, Frankreich und Großbritannien islamisch kontrollierte Regierungen bekämen, wäre dieses aber bitter notwendig. Selbst die Polen wissen, dass ihre „Feindschaft“ gegenüber Russland nur ein künstliches Gehabe, die islamische und die Multi-Kulti-Bedrohung dagegen reell sind. Früher wollte die Sowjetunion mit Gewalt die „Weltrevolution“ exportieren, die Populisten-Bezwinger würden das gleiche mit der „Wiederherstellung der Demokratie“ tun wollen.

Schritt 4: Schwarzafrika nicht kooperativ – keine Geburtenkontrolle, sondern Migration!
Schwarzafrika denkt nicht daran, eine erfolgreiche Geburtenkontrolle nach chinesischem Muster zu betreiben. Davon dürfen sich Skeptiker bei einem Studium der Google-Überschriften ruhig überzeugen.

Auch internationale Geldgeber, die UNO, westliche Regierungen, Kirchen und Medien fordern diesen allein vernünftigen Rettungsansatz nicht ein. Die Bill Gates-Stiftung bringt das Problem auf den Punkt: „Mehr Menschen, mehr Armut“. Unversucht blieben auch Konzepte Wirtschaftshilfe an Geburtenkontrolle zu koppeln, notfalls mit direkter Auszahlung an korrupte Regierungen der besseren Wirkung wegen. So werden aber Kondome verteilt und gehofft, dass diese auch genutzt werden.

Fazit:
Statt zu handeln, staunen die Betroffenen von Morgen wie schnell Schwarzafrika wächst und attackieren Trumps Mauer-Pläne. 2050 soll Nigeria mit 400 Millionen die USA überholen und ganz Schwarzafrika vier Mal mehr Einwohner als Westeuropa haben. Da kann sich in Zukunft die italienische Marine noch so anstrengen – zu viele werden durchkommen. Oder glaubt noch jemand an das rettende schwarzafrikanische Wirtschaftswunder?
(pi-news.net)

Entwicklungshilfe wird die Armut in Afrika nicht beseitigen

Von Volker Seitz

In diesem und im kommenden Jahr kann Entwicklungsminister Gerd Müller mit 10,2 Milliarden Euro planen. Ab 2021 sind laut Finanzministerium, das die öffentlichen Ausgaben mit Sparmaßnahmen in den Griff bekommen will, nur noch 9,3 Milliarden Euro eingeplant. Diese Kürzung nimmt Müller zum Anlass, öffentlich zu klagen, dass dann die Arbeitsfähigkeit seines Ministeriums nicht mehr gewährleistet sei.

Zahlreiche Zeitungen von der Augsburger Allgemeinen bis zu ZEIT berichten mit einem Aufschrei der Entrüstung von den geplanten Kürzungen. Dabei weiß man auch im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), dass eine massive Aufstockung der staatlichen Entwicklungshilfe nach aller Erfahrung keine wesentliche Verbesserung der Lebensverhältnisse in den afrikanischen Ländern bewirken wird. Vielmehr ist zu erwarten, dass große Teile der zusätzlichen Mittel in falsche Kanäle fließen und der Exodus anhält.

Das unbestreitbare zentrale Thema Familienplanung wird in BMZ Papieren mit Allgemeinplätzen abgehandelt: “Die demografische Entwicklung stellt in vielen Ländern eine große Herausforderung für das Bemühen, das Entwicklungs- und Wohlstandsgewinne zu erhalten. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, bedarf es verstärkter Anstrengungen in Schlüsselbereichen wie sexueller und reproduktiver Gesundheit und Rechte, Bildung und sozialer Sicherung.”

So gern ich lese, dass verstärkte Anstrengungen endlich vorgesehen sind, so gern wüßte ich, wie denn die „verstärkten Anstrengungen“ aussehen sollen. Will man mit solchen banalen Sätzen die kirchlichen Hilfe-Organisationen nicht gegen sich aufzubringen? Immerhin will die Association of Protestant Churches in Africa (AACC) das Bevölkerungswachstum drosseln. „Kein Geldbetrag kann die Armut beseitigen, wenn wir nicht endlich die Bevölkerungsexplosion bremsen.“ sagte Brig Muwador von AACC am 19. März in ARD „Report München“. Das Thema ist für Afrikaner sehr delikat, und wenn man es anspricht, darf man es nicht vom demographisch-ökonomischen her tun, sondern mit dem Blick auf Mütter und schon vorhandene Kinder, deren Lebensverhältnisses sich verschlechtern, wenn noch mehr Kinder hinzukommen.

Insgesamt hat die Entwicklungshilfe, auch wegen der Bevölkerungsentwicklung, bisher keine grundlegende und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in Subsahara-Afrika in Gang gesetzt. Im Gegenteil ,die Entwicklungshilfe ist zu einer Maschinerie geworden, die immer mehr ihrer Selbsterhaltung dient.

Außerdem will das BMZ mit derzeit 160 Gender-Projekten weltweit die Entwicklungsländer und sogar China (einem wichtigen Geberstaat in Afrika) von der deutschen Gender-Politik überzeugen. Sicherlich gibt es Einsparungsmöglichkeiten bei umstrittenen Projekten wie z.B. „Integration des Genderansatzes in die marokkanische Wirtschaft und Sozialpolitik“; “Förderung eines zivilgesellschaftlichen, landesweiten Gendernetzwerkes in China” und der „Beschäftigungsförderung durch Energieeffizienz und erneuerbare Energien Moscheen in Marokko“.

Einsparungsmöglichkeiten gibt es auch bei verfehlten Entwicklungsprojekten. In der F.A.Z. vom 19. März wird aus einer bisher unveröffentlichten Studie einer Gruppe von acht jungen Forschern des Seminars für Ländliche Entwicklung der Berliner Humboldt-Universität zitiert. Demnach verbreiten Wildhüter in Kamerun in Naturschutzgebieten Angst und Schrecken. Brisant ist der Bericht, weil neben dem WWF (seit 1990) auch die KfW-Bankengruppe im Auftrag des BMZ (seit 2007) den Großteil des Entwicklungsprojekts finanziert. Die KfW wird mit der Aussage zitiert “Die Bevölkerung profitiert vom Naturschutz”.

Die Betroffenen sehen das anders, weil Elefanten, Schimpansen und Gorillas regelmäßig ihre Ernten vernichten. Ein Befragter empörte sich: ”Elefanten werden besser geschützt als die Menschen”. Der Plan, hohe Einnahmen zu generieren, hat sich nach der Studie nicht erfüllt. 2016 seien gerade mal 96 Besucher gekommen. Als Gründe werden politische Instabilität, die schlechte Erreichbarkeit und mangelhafte Infrastruktur genannt. Die KfW teilte den Forschern mit, dass sie die Erkenntnisse” sehr ernst ”nehme und habe den Dialog mit dem WWF und den Behörden in Kamerun” intensiviert”.

(Volker Seitz war in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea. Er ist Autor des Bestsellers “Afrika wird armregiert”.)

Hamburger Lehrer für die Antifa

PI-NEWS berichtete am Dienstag darüber, wie sich die Schüler der Ida-Ehre-Schule für den Erhalt der linken Schlägertruppe “Antifa“ einsetzten und für deren Devotionalienecke in der Schule, an der man sich verneigen oder andächtig innehalten konnte, ein moderner Geßlerhut.
In der Hand hielten sie das Abzeichen der Faschisten, das rot-schwarze Schlägerabzeichen, so wie man früher mit Hakenkeuz-Wimpeln gewinkt hätte oder auch mit roten Fähnchen in der „DDR“. Im Westen, in Hamburg, nichts Neues.

Die Antifa-Aufkleber, die sie in der Hand trugen, dürften von den Linksfaschisten selber als Werbegeschenke an die treudoofe Anhängerschaft in der Schule verteilt worden sein, die sich auch sehr darüber freuten. Wir nehmen dabei an, dass die Sticker dort bis jetzt noch nicht frei ausgegeben werden. Die Linksextremen hätten natürlich auch noch genug davon für die Leithammel der glücklichen Herde übrig gehabt, doch die wollten nicht. Sie waren etwas vorsichtiger.

Sie wählten für die Unterstützung der linken Paramilitärs dezentere Formulierungen, als sie sich zum Gruppenbild trafen. Irgendein Kundiger hatte ihnen das auf A3 kopiert und ausgeteilt, die Aussagen:
„Faschismus ist das Verbrechen – nicht Antifaschismus“
„Politische Bildung ist nicht neutral“
„Keine Schnüffelportale“
„Journalismus statt Verlautbarungsabdruck“
und am häufigsten:
„Antifaschismus ist Pflicht“.

Das haben sie schön gesagt, haben sie es auch verstanden? Wenn heute eine linke SA mit Gewalt den politischen Gegner an der Meinungsäußerung hindert, zu Körperverletzung und Mord bereit ist, dann sind das keine Antifaschisten mehr, sondern lupenreine Faschisten. Da hilft es auch nicht, wenn sie für den guten Zweck schlagen, verletzen, morden und auch foltern würden.

Gute Zwecke gab es immer in der deutschen Geschichte, wenn die Faschisten unter wechselnden Uniformen den Dienst für die jeweils Herrschenden antraten. Es scheint fest im Deutschen verankert zu sein, im entscheidenden Moment nicht zu sehen, dass er schon wieder in die totalitäre Falle getappt ist. Die Schulen sollten dem nach dem Krieg begegnen, indem sie einen Transfer des Wissens einüben, ein Übertragen auf neue Situationen. Damit sind die Hamburger Lehrer ganz offensichtlich überfordert, da sie sich nur zu gerne selbst vor den totalitären Karren spannen lassen.

Doch so ganz unschuldig wie sie mit ihren blöden Mienen tun, sind die Lehrer dann wieder auch nicht. Warum haben sie eigentlich nicht wie ihre Schüler die Antifa-Aufkleber oder ACAB („All cops are bastard“)-Schilder hochgehalten? Gab es keine mehr?

Wenn die „Antifa“ so harmlos ist, wie sie behaupten, und „Alle Bullen sind Bastarde“ Kunst darstellt, dann hätten sie ja auch diese inkriminierten Botschaften aus ihrer schulischen Hassecke auf ihren weißen Schildern halten können, ihr Kopiermeister hätte das sicher hinbekommen. Der Grund ist, dass sie eigentlich wissen, dass die vom Verfassungsschutz beobachtete Rote SA eben nicht so harmlos ist, wie sie, die Lehrer, es ihren Schülern vermitteln. Und deshalb will man sich zu direkt dann lieber doch nicht bekennen, könnte ja doch ein Vorgesetzter oder ein Richter noch nach Recht und (Schul) Gesetz urteilen und nicht nach „Haltung“ und „Gesinnung“ wie in der Nazizeit.

Deshalb wählten sie ihre weich und weiß gewaschenen Botschaften auf unschuldigem neutralen Hintergrund, fast sachlich, so wie im Unterricht, um sich als progressiv vor ihren Schülern und sich selbst zu profilieren. Und wie der Herr, so das Gescherr.
(pi-news.net)