Springe zum Inhalt

Enteignung! Grünes Gespenst geht  um in Deutschland

Von PETER BARTELS

Ist jemand reich, der ein Häuschen mit Garten hat? Ein Hochhaus mit 36 Wohnungen? Weil er sein Leben lang geschuftet hat? Geerbt hat? Von Opa, Onkel oder anderen Ochsen, die ebenfalls ihr Leben lang malocht hatten? Während die anderen sich durch Indien kifften, im „Unterbezirk“ auf die Partei-Pauke hauten, Gewerkschafts-Boss oder gleich „Boss der Bosse“, also Kanzler wurden? Egal: Wer hat, ist reich. Und wer reich ist, muss geben. Notfalls alles …

„In etlichen Städten haben Samstag Zehntausende gegen knappen Wohnraum und steigende Mieten protestiert … Enteignungen gefordert. Eine Idee, die Grünen-Chef Robert Habeck (49) für richtig hält.“ In der „Welt am Sonntag“ fordert er heute: Finanzminister Olaf Scholz (SPD) soll „umgehend anordnen“, alle Grundstücke der Bundesimmobiliengesellschaft […] an die Kommunen abzugeben, wenn diese sich verpflichteten, darauf Sozialwohnungen zu errichten.“

Hackenporsche oder Kinderkarre
Natürlich nur „im Notfall“. Jeder weiß: Die Meute, die Deutschland seit Jahren nicht regiert, nur drangsaliert, IST der NOTFALL. Und die Liegenschaften des Bundes sind nur das Trojanische Pferd: Die Jäger der verlorenen Gartenzwerge lauern schon im Bauch, warten auf die völlige Umnachtung der Republik. Im rot-rot-grünen Berlin kamen die Häscher hier und da sogar schon am helllichten Tage raus. Da wurden die ersten Rentner lautlos ab- und zwangsgeräumt. Sie lebten angeblich auf zu großem Fuße… Merkels Gäste haben ja inzwischen Kind und Kegel (auch auf des Rentners Kosten) nachgeholt. Und die Aisches brauchen halt Platz für die kleinen Moslems. Außerdem: Der Weg zum Klo war für die deutschen Oppas und Ommas eh zu weit, der Hackenporsche störte im Treppenhaus. Kinderkarren auch? Aber die sind ja Zukunft unserer Rente…

Und so geht spätestens seit Samstag ein neues Gespenst in Deutschland um: Enteignung! Denn natürlich ist jeder, der einen Quadratmeter mehr hat als er für Glotze und Matrazengruft braucht, ein Spekulant. Und wenn die „Maßnahmen“ (der Bund verhökert Bundes-Boden) keinen Erfolg zeigen, „muss die Enteignung folgen“. Das „Grundgesetz“ liefere die eingebaute Absolution gleich mit. Es sehe „Enteignungen“ sogar „ausdrücklich vor“. Robääärt, der Brad Pitt für Arme: „Es wäre doch absurd, wenn wir das nur anwenden, um neue Autobahnen zu bauen, aber nicht, um gegen die grassierende Wohnungsnot vorzugehen.“

Noch maulen die Verbände
Natürlich maulen Wirtschaftsverbände und Politiker. Nicht, weil Eigentum eigentlich unantastbar ist, wie Würde und Freies Wort („eigentlich“ auch). Sondern weil durch Enteignung kein neuer Wohnraum entstehen würde … Wegen der hohen Entschädigungszahlungen, die fällig wären … Und dieses Geld würde man doch so dringend für den benötigten Neubau brauchen …

Und so lehnt sogar die SPD Enteignungen als „Instrument gegen die Mietenexplosion und Wohnungsnot“ (noch!!) scheinheilig ab. Andrea Nahles (48), die seit 30 Jahren auf einen Ausbildungsplatz wartet: „Ich verstehe die Wut auf Wohnungskonzerne, die jeden Cent aus den Mietern rauspressen wollen. Aber Enteignung dauert Jahre und schafft keine einzige Wohnung“, sagte die SPD-Chefin der BILD am SONNTAG. Statt Enteignungen wolle die SPD einen „Mietenstopp und das verfügbare Geld in bezahlbaren Wohnraum investieren, damit mehr Wohnungen entstehen“.

Ab ins Altersheim
Und: Die fünf Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau und das Baukindergeld zeigen nicht genug Wirkung: „Die Überhitzung ist so dramatisch, dass das nicht reicht. Also Mietenstopp für die nächsten fünf Jahre. Und wenn doch, NUR in Höhe der Inflation.“

Also „Volksbegehren: Enteignen!“ Parole: Macht kaputt (arm), was Euch kaputt macht, also beim reich werden stört! Wer ist das „Volk“, dass da in Berlin auf den Straßen brüllt? Vereinsmeier, Verbände und andere Verhärmte, vom gesunden Menschenverstand Verlassene. Natürlich auch wieder Schüler. Lehre? Praktikum bei der Gewerkschaft, Abi? Der Parteienstiftung sei dank. Studium? Die Atlantik-Brücke hat mehr als sieben Stege.

„Wir sind das Volk“? Wer? Die Deppen, die ihr Leben lang für das Häuschen mit Garten und Gartenzwerg geschuftet haben, auf dass sie später was für den Herbst des Lebens haben?? Das Altersheim hat sogar Balkon mit Topfblumen. Wenn Sie zahlen. Nach der Enteignung haben sie ja etwas Geld …
(pi-news.net)

Bevölkerung  genervt vom politischen Dauer-Knatsch

Von Peter Entinger auf PAZ

Zwei Jahre lang warteten die US-Demokraten auf den Bericht des Russlandermittlers Robert Mueller. Er sollte den amerikanischen Präsidenten Donald Trump zu Fall bringen. Doch es kam anders.

„Wenn mich Leute schlecht oder unfair behandeln oder versuchen, mich auszunutzen, war es mein ganzes Leben lang mein Prinzip, sehr hart zurückzuschlagen“, schrieb Trump bereits Ende der 80er Jahre in seinem Buch „The Art of the Deal“. Daran hat sich offenbar bis heute nichts geändert. Seine Gegner, in diesem Fall die oppositionellen Demokraten, bezeichnete er als „Feinde des Volkes“.

Vorletzte Woche präsentierte US-Justizminister William Barr eine vierseitige „Zusammenfassung“ des Russlandberichts des Sonderermittlers Robert Mueller mit „prinzipiellen Schlussfolgerungen“. Die Hoffnungen der Demokraten, der Präsident würde als krimineller Hochstapler entlarvt, der nur von Russlands Gnaden im Weißen Haus sitze, platzten wie eine Seifenblase.

Man habe keine Beweise für eine Verschwörung des Trump-Teams mit Russland gefunden, um gemeinsam die US-Präsidentschaftswahlen 2016 zu manipulieren, lautet die zentrale Botschaft. Allerdings habe Moskau maßgeblich über soziale Medien eine Desinformationskampagne betrieben, um die US-Präsidentschaftswahlen 2016 „zu beeinflussen“. Zugleich habe die russische Regierung Computer und E-Mails der Demokraten gehackt, und zwar „mit Erfolg“, und das so gestohlene Material über diverse Mittelsmänner veröffentlicht, darunter die Enthüllungsplattform WikiLeaks. Die entscheidende Botschaft lautet allerdings, dass sie dabei weder im Auftrag noch mit Wissen Trumps und dessen Wahlkampfstabs gehandelt haben.

Zur Frage, ob Trump die Justiz dabei behindert habe, festzustellen, ob es russischen Einfluss gegeben habe, traf Mueller keine Festlegung, sondern legte Indizien dafür und dagegen vor. Barr kam auf Grundlage dieser Indizien zu dem Schluss, dass dem Präsidenten auch in diesem Punkt keine strafrechtlichen Vorwürfe zu machen seien.

Doch Teile der US-Demokraten wollen sich damit nicht abfinden und kündigten an, weiter zu kämpfen. Dabei ist die Partei so gespalten, dass Trump urplötzlich wieder in der Favoritenrolle für die anstehende Wahl 2020 ist. Es gibt einflussreiche Kräfte, welche die Niederlage durch den Mueller-Report schnell abhaken wollen, aber auch solche, die eine komplette Offenlegung des Berichts fordern. Zahlreiche Kongressabgeordnete wollen den Druck auf Trump aufrechterhalten.

Dazu gehören unter anderem Elijah Cummings, Vorsitzender des Kontrollausschusses, und Jerry Nadler, Vorsitzender des Justizausschusses. Der Streit um eine öffentliche Einsicht in den tatsächlichen Mueller-Report könnte bis zum Obersten Gerichtshof gehen und zu einer US-Verfassungskrise führen. Der gesamte Report ist unter Verschluss, liegt nicht einmal dem Weißen Haus vor.

Das große Problem der Opposition besteht darin, dass Trump in weiten Teilen des Landes nicht so unbeliebt ist, wie sie geglaubt hat. Und die Mehrheitsbevölkerung ist zunehmend genervt vom politischen Dauer-Knatsch. Denn auch die regierenden Republikaner gossen unmittelbar nach Veröffentlichung des Mueller-Reports eifrig Öl ins Feuer. „Wir werden das nicht hinter uns lassen“, erklärte Trump-Berater David Bossie gegenüber der „Washington Post“. Trumps Anwalt, der frühere New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani, kündigte an, die Drahtzieher der „erfundenen“ Russland-Vorwürfe vor Gericht zu ziehen: „Wer hat sich das ausgedacht? Wer hat das bezahlt? Das sind die Fragen, auf deren Antwort die Menschen ein Anrecht haben.“

Die Stimmung in den USA ist aufgeheizt, und das bezieht sich nicht nur auf die Politiker. Es gibt kaum noch ein Medium, das sich als unparteiisch bezeichnen kann. Die „Mainstream-Medien“ spielten sich als „wirkliche Oppositionspartei“ auf, twitterte der Präsident erbost und konterte: „Die Mainstream-Medien sind unter Beschuss und werden weltweit als korrupt und verlogen verachtet. Sie haben immer gewusst, dass es keine Verschwörung gegeben hat, und dennoch zwei Jahre lang die Russland-Connection gepuscht.“

Und Sean Hannity, Kommentator des Trump-nahen Senders Fox kommentierte unverblümt: „Wir werden jeden Beamten des Schattenstaats, der seine Macht missbraucht hat, zur Rechenschaft ziehen“, und bezog sich dabei auf Hinweise auf die weit verbreitete Verschwörungstheorie, dass es einen „Deep State“ (tiefen Staat) gebe, der Trump stürzen wolle. „Wir werden jeden Lügner in den Fake-News-Medien zur Rechenschaft ziehen. Wie werden jeden Lügner im Kongress zur Rechenschaft ziehen.“

Die Wahlkampfstrategen Trumps schickten einem Bericht der Tageszeitung „Die Welt“ zufolge eine Mail an alle TV-Sender mit den Namen prominenter Demokraten und der Forderung, diesen nicht länger ein Forum zu bieten. Darunter finden sich namhafte Trump-Kritiker wie Senator Richard Blumenthal sowie die Kongressabgeordneten Nadler, Adam Schiff, Vorsitzender des Geheimdienstausschusses, Eric Swalwell sowie Tom Perez, Vorsitzender des Democratic National Committee, der Organisation der Bundespartei der Demokraten, und Ex-CIA-Direktor John Brennan. Die von ihnen angezettelte Kampagne sei „ein politisches Attentat auf die USA“ gewesen.
(vera-lengsfeld.de)

Mehr als 1 Mrd. € kostet uns der Deutsche Bundestag

(www.conservo.wordpress.com)

Offener Brief an die Bundestagsabgeordneten

Sehr geehrte Abgeordnete,

bei mir im Betrieb werden die Prozesse optimiert, so dass im Zielbild weniger Personal erforderlich sein wird. Dazu wird u.a. die Lean-Methode genutzt, die von Toyota kommt. Sie mündet in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, in dem alle Mitarbeiter aufgerufen sind, die Arbeitsprozesse so schlank wie möglich zu halten. Es ist wichtig für den unternehmerischen Erfolg, dass die Kosten im Blick bleiben, und je mehr Mitarbeiter über dieses Mindset verfügen, desto besser für die Arbeitsplatzsicherheit im ganzen Unternehmen. Jeder Arbeitsplatz, der Kunden oder Kollegen einen Mehrwert bei der Abarbeitung der Kundenerwartungen unterstützt, ohne dabei selbst für unnötige Mehrkosten zu sorgen, ist ein wertvoller Arbeitsplatz. So funktionieren moderne Unternehmen. Das als Einleitung.

Heute lese ich im Supermarkt die große Überschrift der Bildzeitung, dass der Bundestag uns Steuerzahler sagenhafte 1.040.000.000 Euro kosten würde. Das ist ein immenser Betrag, der sich für uns Steuerzahler lohnen muss, und ich muss eines dazu sagen:

Wenn der Bundestag – und damit meine ich nicht nur die Abgeordneten! – sich in epischer Breite mit der Besetzung eines Postens des Bundestagsvizes beschäftigt, der der Fraktion sowieso zusteht, und das in einer Form, die die NZZ völlig zurecht als „Trotz“ bezeichnet und damit in die unreife Nähe des Kindergartenalters rückt, dann fehlt mir sämtliches Verständnis und ich spreche diesem Gremium ab, erkannt zu haben, worum es in diesem Land tatsächlich geht. Für eine dermaßen elitäre und abgehobene Form der Selbstbeschäftigung kann ich kein Verständnis entwickeln, vor allem, weil ich als Steuerzahler dazu verpflichtet bin, diese mitzufinanzieren, ohne dass sie für mich irgendeinen Mehrwert erzeugt.

Wieviel hat die Besetzung des AfD-Bundestagsvizes den Steuerzahler bis jetzt gekostet und womit hätte der Bundestag sich stattdessen in der ganzen verschwendeten Zeit beschäftigen können, wenn er wie sonst üblich die Wahl gleich im ersten Durchgang akzeptiert hätte?

Ich hoffe, dass der nächste Wahlgang so funktioniert, dass für die Steuerzahler keine weiteren Kosten durch weitere Wahlgänge entstehen. Außerdem schlage ich vor, dass der Bundestag sich und seine Arbeitsprozesse mit Lean-Prozessuntersuchungsmethoden untersucht, um die überbordenden Kosten zu reduzieren. „Wir sind optimal organisiert“ oder „wir haben ein ganz anderes Aufgabengebiet, bei uns nutzt Lean nichts“, das habe ich schon sehr oft gehört, in Unternehmensteilen, in denen dann doch am Ende der Prozessuntersuchungen 30 bis 40% der Kosten eingespart werden konnten.

Mit freundlichen Grüßen

*(N. N. – Netzfund / https://www.facebook.com/groups/181793015663374/. Gerne können Sie diese Mail an die Abgeordneten der Fraktionsgemeinschaft der Union weiterleiten.)

Mit Kopftuch im Hirn: „Islamische Mode“ in Frankfurt

Von WOLFGANG HÜBNER

Frankfurt am Main ist seit 2010 nach dem Willen der politischen Mehrheit aus CDU, SPD, Grünen, FDP und Linken die Hauptstadt der „Vielfalt“. In der ersten deutschen Metropole mit einer ausländischen bzw. aus dem Ausland stammenden Bevölkerungsmehrheit ist seit 2010 das Ziel der Integration in die inzwischen ehemalige Mehrheit der „Wurzeldeutschen“ aufgegeben worden. Da der schillernde Begriff „Vielfalt“ für alles und nichts steht, jedenfalls keine Orientierung gibt und gewiss auch nicht geben soll, gibt es nur noch ein Integrationsproblem in Frankfurt: Wie treibt man Menschen dauerhaft über die Stadtgrenze, die das nicht akzeptieren wollen?

Denn es soll auch in Frankfurt noch Zeitgenossen geben, die die am 4. April eröffnete Ausstellung „Zeitgenössische islamische Mode“ im Museum für angewandte Kunst nicht nur für höchst überflüssig halten. Diese im Zweifelsfall des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit verdächtigen Zeitgenossen meinen sogar, eine solche Ausstellung in einer hochsubventionierten städtischen Einrichtung leiste einen Beitrag zur Propagierung der Attraktivität islamischer Frauendiskriminierung. Da solche Gedanken bekanntlich vor allem verbitterte alte weiße Männer umtreiben, erwarten die Besucher der Ausstellung scharfe Sicherheitskontrollen vor dem Eintritt in die Museumsräume.

Nun soll sich jeder, der sich über die „zeitgenössische islamische Mode“ ein Urteil bilden will, selbst einen Eindruck verschaffen, wie aufregend es ist, als Frau modisch an Körper und Kopf verhüllt durch die Welt zu gehen. Für Frankfurter ist die Ausstellung schon deshalb wenig interessant, weil sie tagtäglich auf den Straßen mit etlichen Varianten islamischer Verhüllung reichlich konfrontiert sind, übrigens auch mit „modischen“. Und ob von nun an ganze Scharen von islamischen Frauen oder gar Männern dafür Eintritt bezahlen wollen, wie frau ihre Abgrenzung von der nichtislamischen Mehrheitsgesellschaft möglichst elegant dokumentiert, ist erst einmal sehr zu bezweifeln. Doch warten wir es in Ruhe ab.

Nicht abwarten müssen wir mit unserem Urteil über die Ausstellungsmacher. Denn sie machen sich ungeachtet aller anderslautender Erklärungen, um die solche Profiteure der politisch gewollten „Vielfalt“-Verwirrung nie verlegen sind, objektiv zu Propagandisten der islamischen Frauendiskriminierung. Soweit diese in anderen Staaten stattfindet, mögen die modischen Variationen dieser Frauendiskriminierung ein durchaus interessantes Thema für das nicht weit entfernt liegende Museum für Weltkulturen sein.

Dort jedoch findet die Ausstellung nicht statt. Daraus ist zu schließen, dass islamische Frauenmode deshalb ein Thema für das städtische Museum für angewandte Kunst ist, weil die in allerlei Formen der Verhüllung dokumentierte Abgrenzung islamischer Frauen längst als akzeptabel und akzeptiert gilt. Demnach geht es nur noch darum, in welchen Farben und Schnitten die Verhüllung dargeboten wird. Den Ausstellungsmachern bereitet es offensichtlich kein Problem, wie sehr gerade die islamisch motivierte Frauenverhüllung zur Desintegration einer wachsenden Bevölkerungsgruppe in Frankfurt und anderswo beiträgt.

Denn nur wer bereits ein Kopftuch im Hirn hat, kann verkennen, wie sehr Kopftücher oder sogar noch weitergehende Formen der Verhüllung von Frauen und Mädchen nichtislamischen Männern und Jugendlichen signalisieren: Das sind „unsere“ Frauen und Mädchen, haltet euch gefälligst fern davon! Damit wird aber genau die wirkungsvollste Form von Integration und Assimilierung unmöglich bzw. hochgefährlich gemacht, nämlich interkulturelle Liebes- und Ehebeziehungen. Dies gilt aber selbstverständlich nicht für islamische Männer, den die tragen bekanntlich keine „islamische Mode“ und sind an nichtislamischen Frauen und Mädchen ebenso bekanntlich recht interessiert.

Den Frankfurter Museumsmachern ist zweifellos an einer Skandalisierung der Ausstellung sehr gelegen, denn das soll Besuchermassen in das ansonsten eher stille strahlend weiße Haus am Main treiben. Doch den Gefallen sollten ihnen gerade diejenigen nicht tun, die am wenigsten mit der Propagierung islamischer Frauenverhüllung im Sinn haben. Besser ist es, diese beflissenen Ideologen der “Vielfalt“ mit Verachtung zu strafen. Denn wer so freiwillig wie ignorant ein Kopftuch im Hirn trägt, verdient nichts anderes.

Fragen sind allerdings an die feinsinnige linke Frankfurter Kulturstadträtin von der SPD zu richten, die man bislang jedenfalls weder mit altmodischer noch eleganter Verhüllung gesichtet hat. Aber das ist schon wieder ein anderes Thema….
(pi-news.net)

Die Bibel

Die Haare stehen einem zu Berge, wenn man bedenkt, was für Zeit und Mühe auf die Erklärung der Bibel gewendet worden ist. Wahrscheinlich eine Million Oktav-Bände, jeder so stark als einer der "Allgemeinen Deutschen Biblithek". Und was wird am Ende der Preis dieser Bemühungen nach Jahrhunderten oder -tausenden sein? Gewiß kein anderer als der: Die Bibel ist ein Buch von Menschen geschrieben, wie alle Bücher. Von Menschen, die etwas anderes waren als wir, weil sie in etwas andern Zeiten lebten; etwas simpler in manchen Stücken waren als wie wir, dafür aber auch sehr viel unwissender; dass sie also ein Buch sei, worin manches Wahre und manches Falsche, manches Gute und manches Schlechte enthalten ist. Je mehr eine Erklärung die Bibel zu einem ganz gewöhnlichen Buche macht, desto besser ist sie. Alles das würde auch schon längst geschehen sein, wenn nicht unsere Erziehung, unsere unbändige Leichtgläubigkeit und die gegenwärtige Lage der Sache entgegen wären. Unsere Theologen wollen mit Gewalt aus der Bibel ein Buch machen, worin kein Menschen-Verstand ist.
(Christoph Georg Lichtenberg)

Die kleine Kirche mit dem zu großen Bimmel. Warum kommt niemand auf die Idee, die Proportionen wieder zurechtzurücken?

(tutut) - "Richtig wichtig - Eine Aktion der Schwäbischen Zeitung - 'Journalismus muss immer Verteidiger der offenen Gesellschaft und der Demokratie sein'". Hierfür brauchen sie zwei Seiten, - wie viele Bäume sind deshalb gefallen? - dabei steht schon auf der Titelseite zweimal "Zeitung". Das heißt Nachricht. Warum nicht machen, statt schwätzen?  Um Inhalte geht es, Internet ist nur ein Transportmittel. Wie steht's denn so in einer Diktatur mit der Demokratie? Die Korrespondentin in Berlin ("Magister als Germanistin und Kunstgeschichtlerin") meldet biederfrauisch eine der unnützen Umfragen: "Im Süden lebt es sich am besten - Neue Studie sieht Baden-Württemberg und Bayern bei der Zukunftsfähigkeit ganz vorn". Berlin ist ganz unten. DDR 3.0. Und der, welcher das Angebot erleben will, der ist unwillkommen: "An der Donau geht es dem Biber an den Pelz - Umsiedeln oder erlegen: Baden-Württemberg will Bayerns Regeln für den Nager testen". Ist er zu wenig Südländer? Berlin aber rät: "Nicht ausruhen auf den Erfolgen - Mag man am Bodensee auch über Touristen und Schnaken im Sommer und den Nebel im Winter klagen - dass die Region zu den schönsten Deutschlands zählt, ist unbestritten. Das hat sowohl mit der Landschaft als auch mit den wirtschaftlichen Bedingungen zu tun. In der deutschlandweiten Bewertung liegen die südlichen Landkreise Bayerns und Baden-Württembergs mit Bestnoten ganz vorn". Was schwätzt sie da? "Von den in Deutschland angekommenen Flüchtlingen sind bislang maximal ein Viertel in Arbeit, das heißt: Bildungs- und Sprachanstrengungen müssen intensiviert werden. Jene Regionen, die hier gute Arbeit leisten, werden auch in Zukunft vorne liegen. Das ist wichtig, denn das Berlin-Institut prognostiziert, dass der leergefegte Arbeitsmarkt zur größten Herausforderung für die heimische Wirtschaft wird". 10 Mllionen Arbeitslose im Land.  Berlin hängt schon ewig am Tropf der Erfolgsländer, soll Baden-Württemberg folgen? Mit falschen Flüchtlingen, die größtenteils niemand braucht? "Journalismus muss immer Verteidiger der offenen Gesellschaft und der Demokratie sein". Woher nehmen? Ein Land ohne Grenzen ist kein Land. Ein "Unrechtsstaat" wird laut Augustinus von einer großen Räuberbande regiert. Gäbe es Journalismus statt linkstreue Mainstream-Medien, dann wäre Zeitung "richtig wichtig". Stattdessen ist fast eine Seite Schwabo in der Schwäbi, weil: "Erschütternd: 'L'Aquila ist kaputt' - Erdbeben in Rottweils Partnerstadt forderte vor zehn Jahren 309 Todesopfer". Fakes, Fakes, Fakes statt Fakten? "Fadenlauf startet in den Frühling - Nähkreis lernt derzeit Flüchtlingsfrauen ein". Wie wär's mit echtem Journalismus und nicht mit sogenanntem? Vielleicht gelingt mal einem Pfarrer das "Sonntagsläuten" an dem dafür vorgesehenen Katzentisch? "Mich erbarmt es". Der Anfang ist mal nicht schlecht. "Misereor. Mich erbarmt es. So heißt es an diesem Sonntag in unserer Kirche. Erinnert wird an das Bischöfliche Hilfswerk Misereor, das seit 1958 nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe in unzähligen Projekten den Menschen in Asien, Afrika, Ozeanien und Lateinamerika zur Seite steht. Gott sei Dank, auch diese Seite von Kirche gibt es. Das eine weiterhin tun, das andere jedoch auch nicht lassen. Nämlich? Die Wunden derer zu sehen, denen innerhalb der Kirche Übles widerfahren ist". Wo ist die Nachricht, die Botschaft? Eines der reichsten Unternehmen in Deutschland bettelt. Schelle 'se net an sellere Schelle, selle Schelle schellt net, Herr Pfarrer! Wer zeigt ihm, wo die Glocken hängen? Und einem Chefredakteur, dass Journalismus nicht nur weiblich ist. Wo bleibt die Quote, die Männerquote? 9:5 Frauen zu Männern in den drei Tuttlinger Redaktionen, davon zwei Sportredakteure. Ist's  ein mutmaßliches linksgrünes Frauenblatt? Geschlechter sind kein soziales Konstrukt! Sie haben unterschiedliche Interessen und Neigungen. Das zu erkennen, wäre "richtig wichtig". Übrigens, wer ist das sogenannte Berlin-Institut? "Förderer und Auftraggeber sind u. a. das BMFSFJ, die Europäische Kommission, die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), der GfK Nürnberg e.V., die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die KfW Entwicklungsbank, die Körber-Stiftung, das Ministerium des Inneren Brandenburg die Robert Bosch Stiftung, die Erste Stiftung, die Weltbank und die Software AG Stiftung" (Wikipedia). Warum steht das nicht in der Zeitung und auch nicht, wer die Studie bestellt hat? "Die Studie wurde gefördert vom Nürnberg Institut für Marktentscheidungen e.V. sowie der Körber-Stiftung, der Investitionsbank Berlin und dem Förderkreis des Berlin-Instituts".  Sagt das Institut . Es darf weiter gegoogelt werden! Journalismus? Mach es selbst! Oder den Journalisten ins Poesiealbum, die nicht wissen, was sie tun und deshalb jammern über Kritik - im Internet. Ja haben sie denn die Lufthoheit über Stammtischen?  Marc Tribelhorn in der NZZ: "Fakten, Logik, Argumentation und Transparenz  sind nicht nur das Fundament guter Wissenschaft. Sie sind auch das Fundament einer freien Gesellschaft".

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
MEISTER DES WORTS
Der klassische und unabhängige Journalismus steht unter Druck. Vor allem in den sozialen Netzwerken werden gegen Qualitätsmedien schnell Vorwürfe in Richtung Kampagne oder Propaganda laut. Kollidiert die eigene Meinung mit der Berichterstattung, dann sind bei den Empörten oft finstere Mächte am Werk oder die Zeitung - gleich ob gedruckt oder digital angeboten - lügt in ihren Augen ganz einfach. Ähnlichen Vorwürfen müssen sich auch die Kollegen von Fernsehen und Radio stellen,vor allem jene der öffentlich-rechtlichen Sender. Es gilt für uns Journalisten dagegen anzukämpfen. Wir müssen unsere Arbeit mehr erklären....
(Dr. Hendrik Groth, Chefredakteur, Schwäbische Zeitung. Ob Stammtische sozial oder asozial sind, das ist gehupft wie gesprungen.  Sind die Leser zu blöd? Oder sind jene, die sich Journalisten nennen, nicht die,  welche der vom Landespressegesetz vorgegebenen Sorgfaltspflicht entsprechen sollten? Welche Zeitung ist unabhängig? Die SZ erklärt ihre Abhängigkeit ja schon im Titel. Und Staatsfunk bedeutet heute Staatspropaganda. Sind Berichte Meinungskommentare?  Es gab mal einen Chefredakteur, welcher den Schwerpunkt auf gute journalistische Arbeit gelegt hat und nicht auf deren Erklärung, wenn  Leser damit Probleme haben.  Zeitung ist ein Dienstleistungsprodukt, für das Leser Geld bezahlen, ob mit der Gänsefeder geschrieben oder dem Computer. Auch für einen Chefredakteur gilt, was Thomas Ducks, zuletzt BR-Vorsitzender bei der Medienholding Süd, gesagt hat: "Ich muss den schreibenden Kolleginnen immer wieder sagen, dass sie heute in erster Linie einmal abhängig Beschäftigte sind wie jede andere Berufsgruppe auch. Dass sie keinen Sonderstatus haben. Manche meinen, sie seien von immenser Bedeutung, sowohl für das Unternehmen wie für diese Republik. Dies einmal etwas selbstkritischer und nüchterner zu betrachten, wäre schon sehr hilfreich. Bitte sich nichts vormachen. Es ist ja schön zu glauben, man sei bedeutsam und mache etwas Bedeutsames. Aber das ist Quatsch. Die Wahrheit ist: jeder ist austauschbar". Dem letzten großen Chefredakteur der SZ, Chrysostomus Zodel, schwebte ein solider, reformerischer Konservatismus vor, der "immer etwas ändert, nur nicht das Ganze". Damals war die Auflage hoch, das Produkt also gefragt. Ist das Ziel nun ein linksgrünes Blatt mit erheblich gefallener Auflage unter einem Chefredakteur, der mit Kritik nicht umgehen kann und nicht nach dem Leser fragt? Entweder Brot und Wurst schmecken oder nicht, wer will dazu Erklärungen von Bäcker und Metzger oder gar Kampf gegen Kunden?)
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Klopfgeräusche aus Lastwagen:
Polizei befreit Flüchtlinge
Auf einem Autobahnparkplatz bei Langenau hat die Polizei am Freitag einen Lastwagen mit sechs Flüchtlingen gestoppt. Der Lkw war in Serbien gestartet und befand sich in Deutschland, als der Fahrer Klopfgeräusche aus dem Auflieger hörte, wie die Polizei am Samstag in Baden-Württemberg mitteilte. Er verständigte daraufhin die Polizei. Als die Beamten den Auflieger auf dem Parkplatz im Alb-Donau-Kreis öffneten, fanden sie sechs junge Männer in guter gesundheitlicher Verfassung auf der Ladefläche vor. Nach eigenen Angaben kamen die Männer alle aus Afghanistan. Nach einer Vernehmung wurden sie in eine Erstaufnahmeeinrichtung im Ellwangen gebracht...
(Schwäbische Zeitung. Flüchtlingslüge. Wird gegen Politik, Polizei und Justiz wegen mutmaßlicher Beihilfe ermittelt?)

====================
NACHLESE
Manfred Haferburg
Aber wir haben doch die Wunderwaffe!
Es spricht sich herum, dass die Energiewende gegen die Wand fährt. Deshalb werden im Wochentakt neue absurde Wunderwaffen vorgestellt, um den zahlenden Bürger zu überzeugen: „Na bitte, es geht doch“. Wunderwaffen waren schon immer Durchhalteparolen für erlahmende Volksbegeisterung angesichts einer verlorenen Sache...Der Verkehrswendemotor will trotzdem nicht anspringen....Auch der Energiewendemotor stottert schon lange und hat eine Fehlzündung nach der anderen...Wenden auf dem Prinzip Hoffnung. Aber gegen die Gesetze der Physik und Ökonomie können weder „mittelfristig“ noch langfristig die deutschen Wenden zum Sieg geführt werden, auch nicht mit Wunderwaffen.... Wunderwaffen haben den Deutschen nie zum Sieg verholfen, sondern haben unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in diverse Desaster geführt. Den Preis bezahlt ein Volk, das sich von den Tölpeln und Einfaltspinseln auf der Kommandobrücke (Reinhard Mey: „Das Narrenschiff“ – nicht die letzte Strophe verpassen) täuschen lässt. Und der Preis ist hoch.
(achgut.com. Manche Wunderwaffen sind nur ein trojanischer Esel mit einem Ochsen oder einer Europa oben drauf.)
=======================

Seniorinnen-Schänder und weitere Migranten-Vergewaltigung
Schwerte: „Oma-nierer“ missbraucht zwei 80-Jährige in Altersheim
Von JOHANNES DANIELS
In Schwerte bei Unna im Kalifat NRW läuft derzeit die Fahndung nach einem möglicherwese mutmaßlichen von Robert Habecks zukünftigen „Krankenpflegern“ mit nordafrikanisches Aussehen und „schmierigen Haaren“. Das Genital-Goldstück hatte sich mehrmals als Pfleger in Patientenzimmer in einem Altenheim geschlichen und mindestens zwei wehrlose Seniorinnen sexuell missbraucht. Beide Opfer sind über 80 Jahre alt. Das erste Mal war der „schmierige“ Unbekannte vor einer Woche in einem Altenheim aufgefallen. „Er erweckte den Eindruck eines Pflegers“, erklärte Polizeisprecherin Vera Howanietz. Im ersten Zimmer warf ihn eine ältere Dame zunächst raus, als er sie erregt entkleiden und „waschen“ wollte. Im nächsten Zimmer „wusch“ er dann eine Frau unter der Dusche und vollzog sexuelle Handlungen an der hilflosen Großmutter.
Fluchtsuchender schrie „Will gehen, will gehen“ und flüchtete
In einem dritten Zimmer fiel „Habecks neue Senioren-Pflege-Fachkraft“ dann ebenfalls unangenehm auf. Die Bewohnerin war bettlägerig, deshalb bemerkte eine sensibilisierte Pflegekraft bei der Kontrolle, dass die Tür verschlossen war, was die Bewohnerin alleine nicht gekonnt hätte. Die Pflegerin schloss das Zimmer auf und entdeckte die Bewohnerin mit bereits heruntergezogener Inkontinenz-Vorlage im Bett. Gleichzeitig vernahm sie verdächtige Geräusche aus dem Badezimmer. Bei Betreten des Badezimmers wurde sie durch den Afro-Triebtäter zur Seite gestoßen. Der Fluchtsuchende schrie „Will gehen, will gehen“ und flüchtete aus der Station.
„Pfleger-Notstand“
Andere Alten- und Pfegeheime im Umkreis wurden vor dem Kulturbereicherer gewarnt. Experten des Landeskriminalamtes konnten ein Phantombild des Verdächtigen anfertigen. Noch bevor ein Richter die Veröffentlichung anordnen konnte, schlich sich dieser oder ein anderer von Merkels Perversen offenbar erneut in ein Heim ein: Dort wurde ein „dunkelhäutiger Verdächtiger“ in einem Zimmer erwischt – auch dieser Geflüchtete konnte wiederum flüchten. Vera Howanietz: „Aus Gründen der Gefahrenabwehr haben wir das Bild sofort veröffentlicht. Wir hoffen, dass jemand den Verdächtigen erkennt.“ Beschreibung: 30 bis 40 Jahre, 1.70 Meter, schlank, „südländisches/nordafrikanisches Aussehen“, schwarze, fettige Haare, ungepflegten Dreitage-Bart. Hinweise bitte an die Polizei Unna, Tel. (02304) 9210.
Weiterer „dunkelhäutiger“ Perverser?
Der Polizeibericht der Kreispolizeibehörde Unna / POL-UN: Schwerte
„Am heutigen Tage (05.04.2019) wurde in einem weiteren Pflegeheim in Schwerte ein unbekannter, dunkelhäutiger Mann vom Pflegepersonal in einem Zimmer, in dem sich keine weitere Person aufhielt, angetroffen. Er wurde durch das sensibilisierte Personal angesprochen und flüchtete umgehend unerkannt. Die Person wird als dunkelhäutig, etwa 160 cm groß mit schwarzen Haaren beschrieben“. Ob es sich um den gleichen Seniorinnen-Schänder handele, sei noch unklar.
„Schänder-Mainstream“
T-online titelt politisch korrekt und euphemistisch: „Mann gibt sich als Pfleger aus und belästigt Seniorinnen“. Nach kurzer Zeit verschwand die Meldung und das kompromittierende Fachkraft-Fahndungsfoto wieder wie von Zauberhand für die weitaus wichtigere Top-Meldung: „Keine Walla-Walla-Mähne – Daniela Katzenberger zeigt sich ohne Extensions !“.
„Oma-nierer“ kommen seit 2015 … groß in Mode
Seit 2015 kommt es immer wieder zu sexuellen Übergriffen in Seniorenheimen und Krankenhäusern an über 80-Jährigen: Sogar im mondänen Neuwittelsbacher Krankenhaus in München-Nymphenburg wurden zwei Seniorinnen durch einen Migranten missbraucht. Eine 90-Jährige fasste er im Genitalbereich an, gleichzeitig „manipulierte“ er sein Geschlechtsteil. Danach schob er sie ins Bad und zog ihr dort die Hose herunter. Erst als die betagte Dame zu schreien begann, flüchtete der Neu-Münchener. Nur durch einen aufmerksamen Zeugen, der den Mann bis in „seine Wohnung“ verfolgte, konnte der Triebtäter dingfest gemacht werden. Im ehemals renommierten Münchener Krankenhaus „Rechts der Isar“ vergewaltigte „Krankenpfleger Tacin C., 59“ eine Patientin, die er zuvor mit Schlafmitteln betäubte – PI-NEWS berichtete über die Vergewaltigungen.
Alltag an deutschen Gerichten – in der „Hauptsache“ Zuwandererkriminalität.
Schwerte: Georgischer Vergewaltiger wollte Opfer erwürgen
Zurück nach Schwerte: Vor dem Langgericht Hagen begann ebenfalls an diesem Freitag der Prozess um eine besonders schwere Vergewaltigung in Schwerte im Oktober: Anlässlich der Vergewaltigung einer 17-Jährigen soll der skrupellose Lewan O., 21, „völlig ausgerastet sein“. Danach hatte der Angeklagte an einem entlegenen Waldstück den Leihwagen mit seiner deutschen Ex-Bekannten gestoppt und verriegelt. Die Staatsanwaltschaft: „Als sie sagte, er möge sie künftig in Ruhe lassen, schlug ihr der Angeklagte mit der Faust ins Gesicht. Als sie weinte und blutete, schlug er erneut zu.“ Schließlich war die Schülerin offenbar so schwer verletzt und eingeschüchtert, dass „sie seiner Aufforderung zu Sex“ nachkam. Im Anschluss versuchte der Georgier, sein Opfer zu erwürgen. Als ein Fußgänger kam, trat sie in Panik mit letzter Kraft die Scheibe ein, was ihr das Leben rettete. Das Opfer ist noch immer in psychiatrischer Behandlung. In den Mainstream-Medien wird kaum über die unglaublichen Umvolkungs-Verwerfungen in Schwerte berichtet.
(pi-news.net)

Barack & Angela
Herr, Obama Dich, Donald, Putin, erhöret uns
Von PETER BARTELS
„Herzilein, du musst nicht traurig sein / Ich weiß, du bist nicht gern allein“ … So ähnlich säuselten dereinst die „Wildecker Herzbuben“, die größten, dicksten Gartenzwerge, die Deutschland jemals hatte. Und halb Deutschland ging in die Knie und kaufte … Unsereiner wäre im Angesicht des Fotos von Angela Merkel und Barack Obama am liebsten gleich in die Kirche gerannt, wenn die zwölf Schrauben im Kreuz nicht längst rostig wären. Stoßgebet: Donald, erbarme dich – Putin, erhöre uns: Rettet Deutschland! Irgendwie. Notfalls zu Lande, zu Wasser und aus der Luft … Da steht eine kleine, dicke Kanzlerin des zweit- oder drittgrößten Wirtschaftsriesen dieser Erde vor einem dünnen, langen, schwarzen amerikanischen Ex-Präsidenten. Glanzfeuchte Augen, wahrscheinlich sogar Dröppchen im Schlüppi, bebender Busen hinterm fleischfarbenen Büstenhalter. Sie stemmt die Plattfüßchen auf die Zehenspitzen: Küsschen auf die Wange. Ein Grufti (64) mit Teenie-Blick vor seinem eisgrauen Idol Obama (57). Als wäre er der auferstandene Honecker persönlich. Danach, der Wind zaust im blond getönten Pony, der glückselige, am Morgen danach- Blick in die Runde der Hofschranzen, klickenden Medien-Meute mit dem Blitzlichtgewitter. Schwärmerisch, wie seit der letzten Jungpionier-Prüfung nicht mehr: Seht alle her: Mein Obama!! Können Bilder lügen? Ja! Wie Leni Riefenstahl bei den Nazis. Oder in der Tagesschau bei den Migranten, beim Diesel, bei den Schulschwänzern der Klima-Idioten. Manchmal sagen Bilder auch die Wahrheit. Wenigstens die halbe Wahrheit, wie bei dem nackten Napalm-Mädchen von Vietnam. Etwas seltener sind sie sogar ein Hubble in die Unendlichkeit der Seele. Wie jetzt bei Merkel und Obama… BILD: „Sie schauen sich vertraut in die Augen, als wäre es noch immer die große deutsch-amerikanische Liebe … Wir sehen: Kanzlerin Angela Merkel und Ex-US-Präsident Barack Obama vor dem Kanzleramt. Fast zärtlich begegnen sich die beiden. Vergessen der Streit um ihr (von ihm) abgehörtes Handy, Nahost, Syrien, die Krim! Merkel, Trägerin der „Medal of Freedom“ (2011 von Obama), nahm sich 75?(!) Minuten Zeit für ihren (privaten!) Gast aus den USA …“ Weiter: Obama hatte in Köln vor 14.000 Zuhörern gesprochen, landete mit dem Privatjet im militärischen Teil von Berlin-Tegel. Gepanzerter Cadillac, alle Ampeln auf Grün, Kanzleramt, Kolonne (25 Begleiter). Lunch mit Merkel. Thema? Natürlich Obamas Nachfolger Donald Trump. BILD: „Jedenfalls dementierte niemand.“ Weiter Stakatto: Gegen vier Uhr: Obama ins nahe „Adlon“. Das Gepäck war schon da. Tiefgarage, rauf, 5. Stock, Präsidenten-Suite: 185 qm, Jacuzzi, Sauna, Seifen von „Molton Brown“. Durch die Panzerglasfenster ein paar Bilder vom Brandenburger Tor, der Zimmerservice Essen servierte. Für heute hat Obama ein Gespräch („Town-Hall-Meeting“), 300 junge Menschen aus ganz Europa. Ort des Geschehens: das ehemalige DDR-Staatsratsgebäude am Berliner Schlossplatz. Der Talk wird ab 15.15 Uhr live übertragen – auf Obamas privater Website.“ Manchmal, sehr manchmal ist BILD noch gut. Und sogar ebenso manchmal schreibt der junge Chefredakteur Julian Reichelt (38) einen guten Kommentar, alle Nägel auf den Kopf getroffen, junger Mann: Ein US-Präsident verkündet offen die Abkehr von Europa … fordert von Deutschland, mehr Geld in Verteidigung zu investieren und seinen Nato-Verpflichtungen nachzukommen … Ein US-Präsident, der Amerikas Interessen verfolgt und seine Geheimdienste gegen die deutsche Wirtschaft einsetzt. Sein Name: Barack Obama. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Obama im Kanzleramt empfangen. Man könnte das einen schweren Fehler nennen … Was die Kanzlerin da getan hat, wiegt schwerer: Ihr Kalkül war es, den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump vor den Kopf zu stoßen. Dafür empfing sie ausgerechnet den Mann, der ihr Handy abhören ließ und gegenüber Deutschland und Europa viele Positionen vertrat, die deckungsgleich sind mit dem, was Präsident Trump sagt. Es war Obama, der durch sein historisch falsches Nicht-Eingreifen in Syrien Europa und Deutschland die Flüchtlingskrise (mit-)bescherte. Es war Obama, der tatenlos zusah, als Putin sich mit der Krim militärisch einen Teil von Europa griff. Obama hat sich von Europa abgewendet und Europa massiv geschadet. Ihn jetzt als Maskottchen der guten alten Zeit einzuladen, in der außer Obamas schönen Worten nichts wirklich gut war, und unseren wichtigsten Verbündeten damit vor den Kopf zu stoßen, ist unverantwortlich. Für ein bisschen irreführende Nostalgie nimmt Kanzlerin Merkel weiteren Schaden im überragend wichtigen deutsch-amerikanischen Verhältnis in Kauf. Fast jedes Wort, junger Mann!! Sie stand da und konnte nicht anders. In ihrem SED-Staat hat sie nun mal nur Sozialismus gelernt. Dazu gehörte die Vergottung der Nomenklatura im Osten, wie der sozialistischen Brüder im Westen. Von Kuba bis Afrika … Strafmildernd für die alte Pionier-Plumpe wäre ihr offensichtlich immer noch feuchter Traum …
(pi-news.net)

Wolfgang Meins
Mit dem Panikorchester Richtung Eisberg
Der Klimawissenschaft und den Medien kommt mittlerweile vor allem die Aufgabe zu für das unablässige Hintergrundrauschen in Form von großen und kleinen Schreckensmeldungen zu sorgen. Auf dass der Angstpegel der Gläubigen nie unter eine kritische Schwelle falle. Und um weiterhin grob unvernünftige und fahrlässige Entscheidungen gegen den Industriestandort zu fällen.
(achgut.com. Senkrecht  immer.)

**********************
DAS WORT DES TAGES
Ich persönlich setze mich dieser täglichen Verspottung von Anstand und Vernunft nicht mehr aus und lese nicht einmal mehr die Onlineversionen etablierter Medien, geschweige denn schaue ich noch Nachrichtensendungen. Dies ist keine Kopfentscheidung, sondern emotionaler Selbstschutz, denn sie bereitet mir inzwischen wirklich körperliches Unbehagen. Und ich weiß, dass es vielen vernünftigen Menschen ähnlich geht.
(Gunter Frank, auf achgut.com)
***********************

Alexander Wendt
Wie sich Medien beim Versuch blamierten, die AfD zu blamieren
„Die meisten Messerangreifer heißen Michael“, lauteten Schlagzeilen der vergangenen Woche. Damit sollte eine Anfrage der saarländischen AfD, die auf die Urheberschaft solcher Taten abzielte, ins lächerliche gezogen werden. Viele Journalisten haben offensichtlich Schwierigkeiten, selbst einfache Statistiken auszuwerten, relative von absoluten Mehrheiten zu unterscheiden. Und haben sich selbst lächerlich gemacht.
(achgut.com. Ist der IQ schon unter 90?)

Rainer Grell
Der total bescheuerte Antiamerikanismus
Irgendwann hat die Kanzlerin gemerkt, dass die Kuschelecke bei Uncle Sam nicht länger zum Nulltarif benutzbar ist, worauf sie an passender Örtlichkeit verkündete: „Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei." Auf die Frage, inwieweit man sich „auf uns“ verlassen könne, ging sie selbstredend nicht ein.
(achgut.com. Warum wird die noch immer zur Kenntnis genommen?)

Der reaktionäre deutsche Sonderweg
Weshalb die Grünen im Aufwind sind
Von Wolfgang Herles
Es ist gerade der Mangel an Liberalität, es ist die Regulierungswut, der volkspädagogische Anstrich, das autoritäre Staatsverständnis der Grünen, das auf bürgerlich-konservative Wähler so attraktiv wirkt. Die Grünen sind eine reaktionäre Partei. Deshalb kommen sie so gut an....Trotz multiplen Staatsversagens – Energiewende, Migrationskrise, Bildungskatastrophe, Mobilitätsdesaster – traut die Mehrheit der Regierung zu, die Dinge zu regeln. Der Grad der Politisierung ist noch immer vergleichsweise gering. Es ist Biedermeier. Das erste Biedermeier aber war Vormärz – wenn dann auch die Märzrevolution kläglich scheiterte und die Diktatur der herrschenden Eliten nur festigte. In der gescheiterten Achtundvierziger-Revolution liegt der Urgrund für die folgenden Tragödien der deutschen Geschichte....Und weshalb sollten die Bürger CDU oder SPD oder FDP wählen, wenn die sich Schritt für Schritt dem grünen Irrsinn anpassen, und sei es nur, um sich Machtoptionen zu sichern? Auch das war schon immer so: Im Zweifel wählt der Bürger das Original.
(Tichys Einblick. Das Orignal ist er selbst: "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde." Napoleon zugeschrieben, aber im Mai 1814 von Joseph Görres in dem von ihm herausgegebenen "Rheinischer Merkur" veröffentlicht.)

Länder, in denen auf Schwulsein die Todesstrafe steht - Gesucht: Homophobe Religion mit fünf Buchstaben
Seit dem 3. April droht Homosexuellen die Todesstrafe durch Steinigung.
Im Sultanat Brunei gilt seit Mittwoch die Todesstrafe für Homosexuelle. Den „Yahoo-Nachrichten“ fiel dazu nun auf, dass das Land mit seinem Schwulenhass nicht alleine steht. Der kurze Bericht zählt elf weitere Staaten auf, in denen Homosexuellen die Todesstrafe droht: Traurigerweise ist Brunei aber nicht der einzige Staat, in dem gleichgeschlechtliche Handlungen mit dem Tode bestraft werden können. Laut der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA) droht Homosexuellen auch in diesen elf Ländern die Todesstrafe:
Afghanistan
Iran
Jemen
Katar
Mauretanien
Nigeria
Pakistan
Saudi-Arabien
Somalia
Sudan
Vereinigte Arabische Emirate
Die erschütternde Bilanz der ILGA hört mit dieser Auflistung aber nicht auf. Den Aktivisten zufolge werden in insgesamt 70 Staaten weltweit gleichgeschlechtliche Beziehungen kriminalisiert, was in einem Teil dieser Länder eine lebenslange Haft bedeuten kann. Solche Einstellungen und Gesetze fallen nicht vom Himmel, sie entstehen in und aus einer sie umgebenden Kultur heraus. Diese „Kultur“ wird bei uns verschämt verschwiegen, wenn sie durch eine ganz bestimmte Religion geprägt wird, beziehungsweise nur aus dieser Religion besteht. Sie ist die bestimmende Religion in den aufgezählten elf Ländern, das einigende Band für Hass gegen Schwule und Lesben. Gesucht: Terrorreligion mit „I“, fünf Buchstaben.
(pi-news.net)

Deutschlandweiter Aktionstag
Tausende protestieren gegen steigende Mieten - CDU-Generalin lehnt Enteignungen ab
(focus.de.Fakes. Die AKK ist jetzt ihre bezahlte Chefin.)

++++++++++++++++++++++
ÜBER 3 MILLIONEN EINWOHNER MEHR!
Immobilienenteignung:
Plötzlich ist der Sozialismus wieder ganz nah
In Berlin werden von heute an Unterschriften für die Enteignung von Wohnungsunternehmen gesammelt. Doch nicht nur dort wächst der Protest gegen steigende Mieten.An diesem Samstag beginnt in Berlin eine Unterschriftenaktion, die es in sich hat. Die Initiative „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ will einen Volksentscheid über die Frage herbeiführen, ob private Immobilienunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen in der Hauptstadt enteignet werden sollten. Aus Sicht der Initiatoren ist die Antwort klar: unbedingt. Erst wenn die Wohnungen wieder in staatlicher Hand wären, würden die steigenden Mieten ein Ende haben, argumentieren sie...
(faz.net. Hohoho! Die Deutschen sterben aus. Afrika schiebt rein. Mitten drin im Gutmenschen-Kommunismus, und dahinter kein kluger Kopf mehr hinterm Blatt. Wo kommen denn plötzlich über 3 Millionen Einwohner als Merkels neues deutsches Volk her? Wo sollen diese  Kanzlerin-Gäste ohne Rückfahrschein wohnen? In Häusern, die man Deutschen wegnimmt? Wie blöd ist denn solche "Berichterstattung"! 1990: 79,75 Millionen Einwohner, 2019: 83 Millionen.)
++++++++++++++++++++++++

Kampagne gegen die AfD vor der Europawahl
Dämon Putin und der junge Herr Frohnmaier
Von WOLFGANG HÜBNER
Niemals werden die deutschen Relotius-Medien ihrer beliebtesten Hassfigur Donald Trump verzeihen, nicht durch dunkle Machenschaften der Russen amerikanischer Präsident geworden zu sein. Allerdings wird das Trump auch herzlich wenig interessieren. Das erzeugt natürlich noch mehr Frust bei den Edel- und Abschreibefedern im Merkel-Land. So müssen sie sich nach der bitteren US-Pleite wieder ihrer zweitliebsten Hassfigur zuwenden, also dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Doch da Putin trotz aller heldenhaften Bemühungen der Atlantikbrücken-Seilschafften und von „Pussy Riots“ noch immer im Amt ist und einfach nicht weichen will, versucht man nun, sich am jungen AfD-Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier gütlich zu halten. An allen deutschen Zeitungskiosken ist seit Samstag das Titelbild der aktuellen Ausgabe des Fake News-Magazins „Der Spiegel“ zu sehen. Wir sehen eine schwarze Hand mit schwarzen Fingern, von denen dünne schwarze Fäden herunter gehen, an denen die drei Buchstaben „AfD“ sowie ein geschwungener roter Pfeil hängen. Darunter in großer Schrift „Putins Puppen“, in kleinerer Schrift „Wie der Kreml die Rechtspartei für seine Zwecke benutzt“. Vier Seiten weiter in Inhaltsverzeichnis lesen wir allerdings eine weit vorsichtigere Formulierung: „E-Mails aus dem Staatsapparat zeigen, wie Russland versucht, sich die AfD für seine Zwecke zunutze zu machen“. Doch die folgende neunseitige Titelgeschichte, verfasst von nicht weniger als zehn hochbezahlten Redakteuren, verkündet dann wieder eine Gewissheit: „Moskaus Marionetten“. Liest man allerdings den Text, dann dreht sich alles nur um eine einzige „Marionette“, eben den 28-jährigen Markus Frohnmaier. Über ihn soll es Beweise seiner engen Zusammenarbeit mit russischen Stellen geben. Vom „Spiegel“ wird das im modernen „Stürmer“-Stil auf Seite 11 in einer demagogischen Fotomontage mit einem finster sinnenden Putin, Frohnmaier mit düster schwarzumrandeten Augen sowie einer rotglühenden Reichstagskuppel illustriert.Wer so plump Stimmung machen muss, hat in aller Regel an Fakten und Argumenten nicht viel anzubieten. Und das ist auch diesmal der Fall. Denn was der „Spiegel“ an Beweisen dafür präsentiert, dass Frohnmaier angeblich ein „unter absoluter Kontrolle“ Russlands „stehender Abgeordneter im Bundestag“ sein soll, stammt aus einer besonders trüben Quelle. Bei dieser handelt es sich nämlich um ein sogenanntes „Dossier Center“ in London, das – welch ein Zufall – von dem Exilrusssen Michail Chodorowski finanziert wird. Chodorowski ist bekanntlich der Oligarch und ehemals reichste Russe, der seit seiner Haftstrafe in der alten Heimat der erbittertste all der zahllosen Putin-Feinde ist. Doch was lesen wir auf Seite 10: „Der SPIEGEL hat das Material gemeinsam mit seinen Medienpartnern inhaltlich und technisch geprüft und hält es für authentisch.“ Abgesehen davon, dass diese Aussage seit dem Relotius-Fall von ganz speziellem Reiz ist, gibt die Formulierung „hält es für authentisch“ doch sehr zu denken. Denn wer die Informationen des von Chodorowski finanzierten Dossier Centers nur für authentisch „hält“, aber nicht für authentisch erklärt, „hält“ sich ganz bewusst ein Hintertürchen offen, um nicht demnächst in die nächste große Blamage des Qualitätsjournalismus zu geraten. Allerdings muss niemand Putin-Fan, AfD-Sympathisant oder Frohnmaier-Freund sein, um in den Spiegel-„Enthüllungen“ eine ebenso schäbige wie durchsichtige Kampagne gegen die meistgehasste Partei des politisch-medialen Komplexes zu erkennen. Was jedoch weit schlimmer und auch gefährlicher ist: Mit solchen Kampagnen wird in unverantwortlicher, aber absichtlicher Weise die Feindschaft zu dem Staat befeuert, der als größter ideologischer, politischer und militärischer Störfaktor für den „Vielfalt“-Imperialismus der deutsch-französisch dominierten EU betrachtet wird. Wer in besagter Illustration den Verdacht nahelegt, der Berliner Reichstag stehe in Flammen, weil der junge Frohnmaier mit dem allmächtigen Dämon Putin verbandelt ist, der scheut vor keiner Infamie und Unwahrheit zurück. Es bedarf wirklich keiner übersteigerten Fantasie, um so kurz vor der von den etablierten Mächten gefürchteten EU-Parlamentswahl einen Versuch zu vermuten, mit antirussischer Hysterie ein Feindbild zu verbreiten, das Angst und Unsicherheit verbreiten soll. Allerdings ist es lächerlich, ja von absurder, Verzweiflung verratender Komik, die Russland-Kontakte des jungen Frohnmaier zu einem Risiko für Deutschland und Europa aufzublasen. Denn selbst wenn alle erhobenen Vorwürfe stimmen würden: Wie erbärmlich schwach wären unsere Wertedemokraten auf der Brust, sich davon ernsthaft gefährdet zu empfinden? Ein guter Tipp noch für die Relotius-Medien: Frohnmaier ist bekennender Israel-Freund. Vielleicht ist er sogar auch noch Mossad-Agent? Und sowas auch noch im Bundestag?! Schnell an die Arbeit, Lohnschreiber und Lobredner Helldeutschlands!
(pi-news.net)

Gender-Stadt
Hannover nicht mehr Zentrum von Hochdeutsch
Von Gastautorin Rominte van Thiel
Es gibt bald keine Hannoveraner mehr, auch Augsburger wird man vergeblich suchen. Was ist geschehen? Eine riesige Gender-Flutwelle schwappt von der Nordsee über Niedersachsen bis nach Bayern.
(Tichys Einblick. Niedersprech. Das ist die Autobahnausfahrt vor Walsrode, wo sie das Rotlicht der Bundesliga machen. Deutschland ist ein Irrenhaus, da geht auch die deutsche Sprache aus. Einfachst sprechen lernen mit Angela Merkel.)

Drei Tage Ausschreitungen
Aufstände in Nordgriechenland - Migranten wollen über die Grenze
Steinwürfe, Blendgranaten, Tränengas: In Nordgriechenland kam es wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen und Polizisten. Tausende Migranten wollen in den Norden weiterreisen.
(welt.de.Wann lernen "Medien" Deutsch? Wer in Griechenland ist, ist kein "Flüchtling"!)

Frisch ausgepackt: "Manifest der kommunistischen Partei"

(tutut) - Was ist los im Land? Was haben 87 Prozent  des Volkes gewählt? Was treiben Bund, Land, Kreise, Kommunen voran und warum? Hier ist die Anwort:

Aufhebung der Familie! Selbst die Radikalsten ereifern sich über diese schändliche Absicht der Kommunisten.

Worauf beruht die gegenwärtige, die bürgerliche Familie? Auf dem Kapital, auf dem Privaterwerb. Vollständig entwickelt existiert sie nur für die Bourgeoisie; aber sie findet ihre Ergänzung in der erzwungenen Familienlosigkeit der Proletarier und der öffentlichen Prostitution.

Die Familie der Bourgeois fällt natürlich weg mit dem Wegfallen dieser ihrer Ergänzung, und beide verschwinden mit dem Verschwinden des Kapitals.

Werft ihr uns vor, daß wir die Ausbeutung der Kinder durch ihre Eltern aufheben wollen? Wir gestehen dieses Verbrechen ein.

Aber, sagt ihr, wir heben die trautesten Verhältnisse auf, indem wir an die Stelle der häuslichen Erziehung die gesellschaftliche setzen.

Und ist nicht auch eure Erziehung durch die Gesellschaft bestimmt? Durch die gesellschaftlichen Verhältnisse, innerhalb derer ihr erzieht, durch die direktere oder indirektere Einmischung der Gesellschaft, vermittelst der Schule usw.? Die Kommunisten erfinden nicht die Einwirkung der Gesellschaft auf die Erziehung; sie verändern nur ihren Charakter, sie entreißen die Erziehung dem Einfluß der herrschenden Klasse.

Die bürgerlichen Redensarten über Familie und Erziehung, über das traute Verhältnis von Eltern und Kindern werden um so ekelhafter, je mehr infolge der großen Industrie alle Familienbande für die Proletarier zerrissen und die Kinder in einfache Handelsartikel und Arbeitsinstrumente verwandelt werden.

Aber ihr Kommunisten wollt die Weibergemeinschaft einführen, schreit uns die ganze Bourgeoisie im Chor entgegen.

Der Bourgeois sieht in seiner Frau ein bloßes Produktionsinstrument. Er hört, daß die Produktionsinstrumente gemeinschaftlich ausgebeutet werden sollen, und kann sich natürlich nichts anderes denken, als daß das Los der Gemeinschaftlichkeit die Weiber gleichfalls treffen wird.

Er ahnt nicht, daß es sich eben darum handelt, die Stellung der Weiber als bloßer Produktionsinstrumente aufzuheben.

Übrigens ist nichts lächerlicher als das hochmoralische Entsetzen unserer Bourgeois über die angebliche offizielle Weibergemeinschaft der Kommunisten. Die Kommunisten brauchen die Weibergemeinschaft nicht einzuführen, sie hat fast immer existiert.

Unsre Bourgeois, nicht zufrieden damit, daß ihnen die Weiber und Töchter ihrer Proletarier zur Verfügung stehen, von der offiziellen Prostitution gar nicht zu sprechen, finden ein Hauptvergnügen darin, ihre Ehefrauen wechselseitig zu verführen.

Die bürgerliche Ehe ist in Wirklichkeit die Gemeinschaft der Ehefrauen. Man könnte höchstens den Kommunisten vorwerfen, daß sie an Stelle einer heuchlerisch versteckten eine offizielle, offenherzige Weibergemeinschaft einführen wollten. Es versteht sich übrigens von selbst, daß mit Aufhebung der jetzigen Produktionsverhältnisse auch die aus ihnen hervorgehende Weibergemeinschaft, d.h. die offizielle und nichtoffizielle Prostitution, verschwindet.

Den Kommunisten ist ferner vorgeworfen worden, sie wollten das Vaterland, die Nationalität abschaffen. Die Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben. Indem das Proletariat zunächst sich die politische Herrschaft erobern, sich zur nationalen Klasse erheben, sich selbst als Nation konstituieren muß, ist es selbst noch national, wenn auch keineswegs im Sinne der Bourgeoisie.

Die nationalen Absonderungen und Gegensätze der Völker verschwinden mehr und mehr schon mit der Entwicklung der Bourgeoisie, mit der Handelsfreiheit, dem Weltmarkt, der Gleichförmigkeit der industriellen Produktion und der ihr entsprechenden Lebensverhältnisse.

Die Herrschaft des Proletariats wird sie noch mehr verschwinden machen. Vereinigte Aktion, wenigstens der zivilisierten Länder, ist eine der ersten Bedingungen seiner Befreiung.

In dem Maße, wie die Exploitation des einen Individuums durch das andere aufgehoben wird, wird die Exploitation einer Nation durch die andere aufgehoben. Mit dem Gegensatz der Klassen im Innern der Nation fällt die feindliche Stellung der Nationen gegeneinander.

Die Anklagen gegen den Kommunismus, die von religiösen, philosophischen und ideologischen Gesichtspunkten überhaupt erhoben werden, verdienen keine ausführlichere Erörterung.

Bedarf es tiefer Einsicht, um zu begreifen, daß mit den Lebensverhältnissen der Menschen, mit ihren gesellschaftlichen Beziehungen, mit ihrem gesellschaftlichen Dasein, auch ihre Vorstellungen, Anschauungen und Begriffe, mit einem Worte auch ihr Bewußtsein sich ändert?

Was beweist die Geschichte der Ideen anders, als daß die geistige Produktion sich mit der materiellen umgestaltet? Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse.

Man spricht von Ideen, welche eine ganze Gesellschaft revolutionieren; man spricht damit nur die Tatsache aus, daß sich innerhalb der alten Gesellschaft die Elemente einer neuen gebildet haben, daß mit der Auflösung der alten Lebensverhältnisse die Auflösung der alten Ideen gleichen Schritt hält.

Als die alte Welt im Untergehen begriffen war, wurden die alten Religionen von der christlichen Religion besiegt. Als die christlichen Ideen im 18. Jahrhundert den Aufklärungsideen unterlagen, rang die feudale Gesellschaft ihren Todeskampf mit der damals revolutionären Bourgeoisie. Die Ideen der Gewissens- und Religionsfreiheit sprachen nur die Herrschaft der freien Konkurrenz auf dem Gebiete des Wissens aus.

›Aber‹, wird man sagen, ›religiöse, moralische, philosophische, politische, rechtliche Ideen usw. modifizieren sich allerdings im Lauf der geschichtlichen Entwicklung. Die Religion, die Moral, die Philosophie, die Politik, das Recht erhielten sich stets in diesem Wechsel. Es gibt zudem ewige Wahrheiten, wie Freiheit, Gerechtigkeit usw., die allen gesellschaftlichen Zuständen gemeinsam sind. Der Kommunismus aber schafft die ewigen Wahrheiten ab, er schafft die Religion ab, die Moral, statt sie neu zu gestalten, er widerspricht also allen bisherigen geschichtlichen Entwicklungen.‹

Worauf reduziert sich diese Anklage? Die Geschichte der ganzen bisherigen Gesellschaft bewegte sich in Klassengegensätzen, die in den verschiedensten Epochen verschieden gestaltet waren. Welche Form sie aber auch immer angenommen, die Ausbeutung des einen Teils der Gesellschaft durch den andern ist eine allen vergangenen Jahrhunderten gemeinsame Tatsache. Kein Wunder daher, daß das gesellschaftliche Bewußtsein aller Jahrhunderte, aller Mannigfaltigkeit und Verschiedenheit zum Trotz, in gewissen gemeinsamen Formen sich bewegt, in Bewußtseinsformen, die nur mit dem gänzlichen Verschwinden des Klassengegensatzes sich vollständig auflösen.

Die kommunistische Revolution ist das radikalste Brechen mit den überlieferten Eigentumsverhältnissen; kein Wunder, daß in ihrem Entwicklungsgange am radikalsten mit den überlieferten Ideen gebrochen wird.

Doch lassen wir die Einwürfe der Bourgeoisie gegen den Kommunismus. Wir sahen schon oben, daß der erste Schritt in der Arbeiterrevolution die Erhebung des Proletariats zur herrschenden Klasse, die Erkämpfung der Demokratie ist.

Das Proletariat wird seine politische Herrschaft dazu benutzen, der Bourgeoisie nach und nach alles Kapital zu entreißen, alle Produktionsinstrumente in den Händen des Staats, d.h. des als herrschende Klasse organisierten Proletariats, zu zentralisieren und die Masse der Produktionskräfte möglichst rasch zu vermehren.

Es kann dies natürlich zunächst nur geschehen vermittelst despotischer Eingriffe in das Eigentumsrecht und in die bürgerlichen Produktionsverhältnisse, durch Maßregeln also, die ökonomisch unzureichend und unhaltbar erscheinen, die aber im Lauf der Bewegung über sich selbst hinaustreiben und als Mittel zur Umwälzung der ganzen Produktionsweise unvermeidlich sind.

Diese Maßregeln werden natürlich je nach den verschiedenen Ländern verschieden sein. Für die fortgeschrittensten Länder werden jedoch die folgenden ziemlich allgemein in Anwendung kommen können:

1.Expropriation des Grundeigentums und Verwendung der Grundrente zu Staatsausgaben.

2.Starke Progressivsteuer.

3.Abschaffung des Erbrechts.

4.Konfiskation des Eigentums aller Emigranten und Rebellen.

5.Zentralisation des Kredits in den Händen des Staats durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol.

6.Zentralisation des Transportwesens in den Händen des Staats.

7.Vermehrung der Nationalfabriken, Produktionsinstrumente, Urbarmachung und Verbesserung aller Ländereien nach einem gemeinschaftlichen Plan.

8.Gleicher Arbeitszwang für alle, Errichtung industrieller Armeen, besonders für den Ackerbau.

9.Vereinigung des Betriebs von Ackerbau und Industrie, Hinwirken auf die allmähliche Beseitigung des Unterschieds von Stadt und Land.

1o.Öffentliche und unentgeltliche Erziehung aller Kinder. Beseitigung der Fabrikarbeit der Kinder in ihrer heutigen Form. Vereinigung der Erziehung mit der materiellen Produktion usw.

Sind im Laufe der Entwicklung die Klassenunterschiede verschwunden und ist alle Produktion in den Händen der assoziierten Individuen konzentriert, so verliert die öffentliche Gewalt den politischen Charakter. Die politische Gewalt im eigentlichen Sinne ist die organisierte Gewalt einer Klasse zur Unterdrückung einer andern. Wenn das Proletariat im Kampfe gegen die Bourgeoisie sich notwendig zur Klasse vereint, durch eine Revolution sich zur herrschenden Klasse macht und als herrschende Klasse gewaltsam die alten Produktionsverhältnisse aufhebt, so hebt es mit diesen Produktionsverhältnissen die Existenzbedingungen des Klassengegensatzes, die Klassen überhaupt, und damit seine eigene Herrschaft als Klasse auf.

An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen tritt eine Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die freie Entwicklung aller ist.
(Karl Marx, Friedrich Engels, 1848, Auszug. Bisher rund 100 Millionen Tote)

Wählen Sie noch immer cduspdgrünefdplinke?

Sage niemand, er hat nichts gewusst!