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Flaschen leer im Umweltparadies: Abholbänkle auf dem Klippeneck. 

(tutut) - Was mal Zeitung war, ist heute Mission. Aber ohne Vision. Und die berühmte Frage lautet: Wie viele Redaktörinnen und Volontärinnen Redakteur sind  notwendig, um eine Glühbirne einzuschrauben? Antwort: Keine! Wer's versucht, dreht noch heute. Links herum geht' s einfach nicht. Wozu gibt es denn die "Freien"?  Die Frau des Redaktionsleiters darf einen Riemen schreiben über die  Polizei, Dein Mitfahrer:  Wehe! Angesichts der Zerbröselung des Rechtsstaats bleibt nur die Disziplinierung der Eingeborenen, während Kalkutta wächst. Eine Volontärin ist prädestiniert für den Spaichinger Haushalt angesichts allgemeiner Diät am Rande des Zeitungstods, eine "Leiterin Caritas Schwarzwald-Alb-Donau" darf für die Wohlfahrtsindustrie Glocken läuten mit Jesus, obwohl der für sowas nicht ans Kreuz geschlagen worden ist". Per"pm", Pressemitteilung, macht ein Spaichinger Heilpraktiker, wie schon seit Jahren, für all die, welche fern des Internets leben, den Medizinmann. Nicht nur Steine können gesund sein, sondern auch "Esskastanien senken den Stressspiegel". Ohne Zeitung gar kein Stress? Wie viel Aufregung steckt doch in "Die Extra-Seite für Erstklässler", oder im Kampf des linken Tuttlinger Buchhändlers gegen Rechts mit einer tränenden "AfD-Aussteigerin und den Dankesworten eines evangelischen Pfarrers. Wer noch mehr Populismus statt Information für sein Geld will, hat ja den Leidartikel. Der widmet sich nicht dem Wehe Deutschlands, sondern sorgt sich um das Wohl des reagierenden Einheitslinksblocks in der Neuauflage von Dona  Quichotes Kampf gegen die Windmühlen des Populismus von Rumpelstilzchen in Parteien ohne Volk und Redaktionen ohne Zeitung. "Der Dauerstreit könnte zu einer fundamentalen Veränderung der Parteienlandschaft führen, die Populisten weiter stärken und das Land destabilisieren". Dabei ist die AfD die einzige Partei, die es wieder stabilisieren will, denn es ist isoliert und eine Gefahr für ganz Europa geworden. Für die Populisten in den Schreibstuben, welche noch immer glauben, die anderen seien es, also nicht die vereinigten Linksgrünsozialisten, zur Erinnerung: Sie haben recht! Denn Populisten sind, wie es das Wort sagt, die, welche sich um das Volk kümmern. Wer es  nicht glaubt, kriegt's von zwei nicht erwähnenswerten Jungspunden der Zombi-Partei "spd" serviert: "SPD muss radikal proeuropäisch sein". Schluss mit Afrika und Kalkutta? Und wo bleibt das Aufbauende, die "cdu" ohne Eier? Wenn es diesen Minister nicht gäbe: "Hauk kritisiert die Grünen - Streit um die Betäubung von Ferkeln bei der Kastration". Und was ist mit den Bürgern? Wer holt die aus dem Koma? Diese: "Verbraucherschützer für Limo-Steuer". Also auf "zur Mineralwasser-Verköstigung nach Randegg - Seniorentreff Liptingen-Heudorf besucht die Ottilienquelle". Wer keine Visionen hat, der braucht Mission. Vor allem Missionarinnen. Weiter Glühbirnen einschrauben, irgendwann kommt ein Lichtlein daher.  Auch für einen Freiburger Fußballtrainer, der sich im Südkurier und dank Presseeinfalt in der Badischen als grünes Männchen outet: "Christian Streich: 'Ich habe zwar einen deutschen Pass, aber fühle mich nicht als Deutscher' - Trainer Christian Streich befürwortet in der Debatte um gesellschaftliche Positionierung von Fußball-Proficlubs eine aktive Haltung gegen Rassismus'". Den Ball flach halten!  "Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb. Jeder esse was er kann, nur nicht seinen Nebenmann. Und wir nehmen es ganz genau, auch nicht seine Nebenfrau. Haben wir sie doch gegessen – Hände waschen nicht vergessen!" Wenn's überall piept, heißt dies Alarm!

Kommentar
Verwählen ist nicht möglich
Michael Hochheuser
So viel steht fest: Die Gosheimer bekommen einen qualifizierten Nachfolger für den langjährigen Bürgermeister Bernd Haller. Denn im Gegensatz zu so mancher Bürgermeisterwahl in der Region in den vergangenen Jahren ist diesmal keine Niete im Lostopf.
(Schwäbische Zeitung. Nietenspezialist mit Weitblick? Woher weiß er das schon vor Ende derBewerbungsfrist?  Ein ganz ein Schneller!)

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DAS WORT DES TAGES
Guido Wolf
Ein starkes Europa braucht eine starke Heimat. Die CDU Baden-Württemberg begreift die Subsidiarität als Fundament für die Europäische Union. Beim Landesparteitag im Europa-Park begrüßen wir heute Manfred Weber und wollen ihm Rückenwind geben für seine EVP-Spitzenkandidatur zur Europawahl.
(facebook.com/GuidoWolfinfo. O Heimat!  Im Europa-Park!)
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Zwei Unbekannte verprügeln jungen Mann - Polizei sucht Zeugen
Spaichingen (ots) - Am Freitag gegen 23.20 Uhr haben zwei bisher noch unbekannte junge Täter einen 19-Jährigen auf dem Parkplatz bei der Stadthalle zusammengeschlagen. Nach dem Stand der bisherigen Ermittlungen trafen die an der Auseinandersetzung Beteiligten bereits gegen 22 Uhr auf dem Busbahnhof-Gelände zusammen, wo es noch zu keinen Reibereien kam. Danach hielt sich der 19-Jährige in einer Gaststätte am Marktplatz auf, die er gegen 23 Uhr kurz verließ. Vor der Gaststätte traf er ein weiteres Mal auf seine späteren Peiniger. Dabei kam es schon zu einem kleinen Zwischenfall, der aber gleich wieder beendet war. Während der 19-Jährige in die Gaststätte zurückging, blieben die beiden Anderen in der Nähe und schlichen um die Gastsätte herum. Das bemerkte ein Bekannter des späteren Opfers, der deswegen vor die Kneipe ging und das Duo ansprach. Um über ein offensichtlich bestehendes Problem zu reden, verließ schließlich auch der 19-Jährige gegen 23.20 Uhr die Gaststätte und ging mit seinem Bekannten und den Tätern zum Parkplatz bei der Stadthalle. Hier kam es zunächst zu einem verbalen Streit, der aber schnell handgreiflich wurde. Der 19-Jährige wurde zuerst von einem der Täter geschlagen. Beim anschließenden Gerangel gingen die Beiden zu Boden. An dieser Stelle griff der zweite Täter ins Geschehen ein, zog den 19-Jährigen von seinem Kumpel herunter, nahm ihn in den Schwitzkasten und hielt ihn fest. Danach bekam der Angegriffene weitere Schläge. Folgen des Ganzen waren etliche Schürfungen und ein geschwollenes Gesicht. Eine ärztliche Behandlung lehnte das Opfer ab. Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben: Der Haupttäter ist zirka 185 cm groß, sportlich, breitschultrig, trug an dem Abend eine schwarze Hose, einen grauen Kapuzenpulli, ein schwarzes Base-Cap und weiße Schuhe. Sein Begleiter wird als etwa gleich groß beschrieben und soll dunkelblondes oder braunes Haar haben.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

In Aldingen geht keine Post mehr ab.

„CDU-Parteitag stimmt für allgemeines Burkaverbot“
Rülke: CDU-Beschlüsse zu DITIB und Burka sind Ohrfeige für Innenminister Strobl
Zur Meldung, der CDU-Parteitag habe sich für ein allgemeines Burkaverbot und gegen eine Kooperation von Land und Kommunen mit dem Islam-Dachverband DITIB ausgesprochen, sagte der Vorsitzende der FDP/DVP Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke:
„Die Beschlüsse des Landesparteitags sind eine Ohrfeige für den Landesvorsitzenden und Innenminister Strobl. Seit Jahren weigert sich Strobl, die Kooperation des Landes mit der integrationsfeindlichen und erdoganhörigen DITIB zu beenden. Immer wieder haben wir ihn dazu aufgefordert. Auch unsern Gesetzentwurf zur Burka lehnte Strobl ab. Wenn sich Strobl in seiner grün-schwarzen Koalition weiterhin weigert, die Kooperation mit DITIB zu beenden, sollte sich die CDU vielleicht einen Vorsitzenden suchen, der die Wünsche des Landesverbandes angeht.“
(FDP. Strobl folgt doch nur dem Schwiegervater auf dessen Irrwegen. Hat er schon mal selber was gedacht?)

TSG Hoffenheim will sich mehr in Afrika engagieren
Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim engagiert sich künftig gemeinsam mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für die Entwicklung Afrikas. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) und TSG-Geschäftsführer Peter Görlich am Samstag in Sinsheim (Rhein-Neckar-Keis) vor dem Spiel gegen Borussia Dortmund. Schwerpunkte des Projekts seien in Afrika fair produzierte Textilien sowie gemeinsame Sport- und Umweltprojekte. "Die TSG Hoffenheim geht hier voran und wird in Afrika eine nachhaltige Textilmarke produzieren. So können die TSG-Fans mit ihrem Einkauf faire Produktion und neue Jobs in Afrika unterstützen", sagte Müller. Der Club will dabei auch sein bereits bestehendes Engagement in Namibia ausweiten.
(swr.de. Geht's noch? Schmarren mit Afrika-Müller. Kein Sport mehr? Irgendwann können sie gar keinen Fußball mehr in Deutschland. Dann auf die Palmen? Wer wirft Hirn ra?)

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NACHLESE
"NDR Talk Show"Alle reden vom Altern — plötzlich appelliert Hirschhausen, bloß nicht die AfD zu wählen
...Bei aller Entspanntheit platzt Hirschhausen dennoch unvermittelt mit einem Anti-AfD-Aufruf heraus. "Ich würde gerne appellieren, die AfD nicht zu wählen. Sie ist ungünstig für eine offene demokratische Gesellschaft." Zustimmung und Beifall - und weiter geht' s mit Gelassenheit....
(focus.de. Hat er Visionen? Wie sagte Helmut Schmidt: "Sollte auch Arzt zum Arzt gehen". Oder so. Muss tölpenhaft von "Kulturschaffenden" am Tropf des Staatsfunks systemgerecht gebeichtet werden, was jeder weiß? Steht des Komikers Vertrag auf der Kippe? Wer guckt da noch! Ist doch zu peinlich. Muss jetzt jeder Ahnungslose dumme Sprüchlein machen in Funk und Fernsehen?)
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Steinmeier erhält Absagen für Bankett mit Erdogan
Der Bundespräsident setzt wie die Regierung auf eine Annäherung an die Türkei. Doch bei FDP und Linke zeigt sich Widerwille, mit dem türkischen Präsidenten zu dinieren. Noch ist unklar, wie die Grünen auf die Einladung reagieren.
(welt.de. Aber das Hui und Pfui der Deutschlandvergessenden wird doch wohl dort sein mit Grüßaugust. Nicht jeder verträgt Halal.)

Michael Kretschmer
„Ich werde nicht zulassen, dass Chemnitz in Verruf kommt“
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) sieht die Chemnitz-Ereignisse als eine Bewährungsprobe für den Freistaat. Er werde jedoch nicht zulassen, dass „man ganze Städte an den Pranger stellt“.
(welt.de. Da hätte er aufstehen müssen.)

Für Kramp-Karrenbauer geht es jetzt auch um die große Koalition
CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat innerhalb von wenigen Tagen ihre zweite Rundmail an die Mitglieder geschickt. Darin schreibt sie über enttäuschte Erwartungen – und die Zukunft der großen Koalition.
(welt.de. Was ist an Zwergen groß? Mit Merkel hat sie täglich ihr Ende vor sich. )

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Warum ich stolz bin, Deutscher zu sein
Deutschland ist ein Gemeinschaftsprojekt, meint WamS-Chefredakteur Peter Huth
Ich schreibe es ohne jedes Zögern: Ich bin stolz, Deutscher zu sein.
...Denn bei allem, was uns zurzeit in der Politik bewegt, bei aller Fassungslosigkeit über manche Vorgänge und berechtigter Sorge ist die Geschichte der Bundesrepublik eine Erfolgsstory.... Das kleine Land ist die drittgrößte Exportnation der Welt geworden – Ergebnis von Fleiß und Ingenieurskunst. Die deutsche Provinz – ich benutze dieses Wort voller Respekt – ist die Heimat der Hidden Champions, bis auf schnell vergessene Ausrutscher werden wir fast immer Fußballweltmeister, unsere parlamentarische Demokratie, unser Grundgesetz und BGB sind vorbildlich. Und auch durch kluge, ja visionäre deutsche Europapolitik ist unser Vaterland seit sieben Jahrzehnten ohne Krieg. So lange wie selten zuvor in der Geschichte....Deutschland ist ein Gemeinschaftsprojekt, dem jeder dient – und sei es als schlechtes Beispiel...Ja, wir können sehr wohl stolz darauf sein, Deutsche zu sein – weil wir alle gemeinsam das Land geschaffen haben und schaffen.
(welt.de. Deutschlandfeinde sollten sich ein anderes, zu ihnen passendes Land suchen. Vielleicht ist's Nordkorea.)
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+++++++++++++++++++++++++Zufall oder Zusammenhang?
Erdogan eröffnet DITIB-Zentral-Moschee in Köln
Von Redaktion
Lange umstritten, nun regierungsamtlich: Erdogan macht Politik in Deutschland. Beim Moscheeverein, den der Verfassungsschutz im Auge hat. Oder nicht mehr nach Maaßens Entfernung? »Staatschef Recep Tayyip Erdogan wird … nach Angaben der Türkisch-Islamischen Union Ditib die Zentralmoschee des Verbands in Köln offiziell eröffnen … An der Eröffnung werde auch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) teilnehmen … « – meldet die FAZ.Der Dachverband türkischer Moscheegemeinden in Deutschland sei formal ein unabhängiger deutscher Verein.... Ein Despot, der in der Türkei die Demokratie abschafft, Kritiker verfolgt und der in Syrien dschihadistische Gruppen unterstützt, eröffnet die Kölner Zentral-Moschee bei der DITIB, die im Visier des Verfassungsschutzes steht – hofiert und beklatscht von der deutschen Politik. Nach welchen Maßstäben agiert die politische Klasse?
(Tichys Einblick. Maaßen-los aber nicht Maas-los. Die Politik ist eine klassenlose Gesellschaft. Im Gegenzug eröffnet der Bundespräsident wieder die Hagia Spohia als Kirche mit Erdogan als Ministrant?)

Für Kramp-Karrenbauer geht es jetzt auch um die große Koalition
CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat innerhalb von wenigen Tagen ihre zweite Rundmail an die Mitglieder geschickt. Darin schreibt sie über enttäuschte Erwartungen – und die Zukunft der großen Koalition.
(welt.de. Was ist an Zwergen groß?)

achkräfte als unmittelbare Nachbarn: Ein Erfahrungsbericht
Ankerzentren: Großbrand in Bamberg – Geheimtreffen in Deggendorf
Von EUGEN PRINZ
Man kann es nicht anders ausdrücken: Bürger, die in der unmittelbaren Umgebung von einem der sieben bayerischen Ankerzentren für Flüchtlinge mit geringer Bleibeperspektive wohnen, können sich „die Kugel geben“. Zu dieser Erkenntnis sind wohl mittlerweile auch die Anlieger des Ankerzentrums Deggendorf gelangt, in dem momentan 388 Migranten aus Eritrea, Aserbaidschan und Sierra Leone untergebracht sind. Bald werden auch noch Nigerianer hinzukommen.
Behörden laden Betroffene zu „Geheimgespräch“ ein
Nicht nur, dass der Marktwert ihrer Immobilien in den Keller gerauscht ist, auch das normale Leben gehört für die Anlieger der Einrichtung ein für alle Mal der Vergangenheit an. Aufgrund der massiven Beschwerden der Betroffenen wurde seitens der Behörden zu einem Gesprächsabend in der Turnhalle des nahen Robert-Koch-Gymnasiums eingeladen. Angedachtes Thema waren die vom Ankerzentrum ausgehenden ständigen Ruhestörungen, doch im Laufe der Diskussion stellte sich sehr schnell heraus, dass die prekäre Sicherheitslage rund um die Einrichtung das eigentliche Anliegen der Bürger war. Neben dem Deggendorfer Oberbürgermeister Moser und Landrat Christian Bernreiter (beide CSU), stellten sich auch Regierungspräsident Rainer Haselbeck sowie der Deggendorfer Polizeichef Stephan Seiler den Fragen der betroffenen Bürger. Eingeladen waren allerdings nur Anwohner im Umkreis von 400 Metern um das Ankerzentrum, weil man nicht die „Falschen“ dabei haben wollte, so die Veranstalter. Daher wurde der Termin vorher nicht publik gemacht.
Diskussionsbeginn: Wer macht den Ersten und outet sich als „Rechter?“
Die Diskussion begann ziemlich schleppend, weil die Anlieger offenbar Angst hatten, als „Rechte“ zu gelten, wenn sie ihre Beschwerden äußern. Es war schließlich Karl Magnus Malmberg, Leitender Polizeidirektor im Ruhestand, der das Eis brach. Der ehemalige Angehörige des Bundesgrenzschutzes (jetzt Bundespolizei) ist selbst einer der Betroffenen und hielt mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg: „Meine Frau geht nachts nicht mehr alleine raus, aus Angst vor Belästigung.“ Er habe selbst mitbekommen, dass viele der hier untergebrachten Migranten „keinen Respekt vor deutschen Frauen“ hätten und diese zuweilen aufs Übelste beleidigten. Dann brachte er es auf den Punkt: „Das Thema Sicherheit ist viel drängender als die Lärmbelästigung.“ Daraufhin gab es allgemeinen Applaus und das Eis war gebrochen. Jetzt legten die Anwohner richtig los:
Sicherheitsgefühl der betroffenen Anlieger völlig zerrüttet
Einer berichtet von wildem Lärm und Polizeisirenen um 3 Uhr morgens. „An Nachtschlaf ist dann nicht mehr zu denken und das ist kein Einzelfall“. Eine junge Frau beklagt: „Man wird von diesen Leuten als Frau immer angesprochen, sogar tagsüber und wenn der Freund dabei ist. Das ist richtig gruselig.“ Die Inhaberin einer Praxis in der Rosengasse fürchtet sich, weil sie nach der Arbeit abends auf dem Nachhauseweg durch die Bahnhofsunterführung muss: „Ich will da gar nicht mehr durchgehen. Man wird hier laufend belästigt. Das ist in letzter Zeit deutlich schlimmer geworden.“ Zwischen dem Drogeriemarkt Müller und Kulturviertel habe sich ein Treffpunkt für junge Migranten etabliert. Bis zu 40 Flüchtlinge würden sich dort die Zeit vertreiben und vorbeikommende Passanten belästigen. Zuletzt habe sogar ein junger Mann vor ihr die Hosen heruntergelassen. Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass es insbesondere die Frauen sind, deren Sicherheitsgefühl in ihrer häuslichen Umgebung durch die Bewohner des Ankerzentrums vollkommen zerrüttet wurde.
Anwohnerin fordert Zuschuss für Taxifahrten
Eine Anwohnern fordert von der Stadt Deggendorf, für sie und ihre Nachbarn künftig einen Zuschuss für Taxifahrten zu zahlen. Denn wer zu Fuß in dieser Gegend unterwegs sei, fühle nicht mehr sicher, so die junge Frau. Eine direkte Nachbarin des Ankerzentrums beklagt, dass Müll und leere Flaschen direkt in ihrem Garten landen würden, außerdem werde das ständige Lärmen der oft betrunkenen Migranten immer unerträglicher. Ein weiterer Anwohner berichtet, dass seine Tochter sexuell belästigt worden sei. Aber: „Wir haben das nicht angezeigt, weil sie sich schämt.“ Anschließend wird er sehr deutlich: „Sie löffelt nur das aus, was uns Frau Merkel eingebrockt hat.“ Eine Mutter beklagt: „Unsere Deandl haben Angst.“ Migranten würden keine Rücksicht auf die Kleinen nehmen, nicht einmal einem Kinderwagen würden sie ausweichen.
Vorwurf der Anwohner: Größere Polizeieinsätze – nichts davon in der Presse
Auch die Regierung von Niederbayern und die Polizei bekamen ihr Fett ab, als ein weiterer Beschwerdeführer den Behörden mangelnde Transparenz vorwarf. Man würde oft größere Polizeieinsätze im Ankerzentrum bemerken, aber in der Zeitung sei dann nicht eine Zeile darüber zu lesen.Im Laufe der Veranstaltung wurden die Gesichter der anwesenden Politiker und Behördenvertreter immer ernster. Vor allem das völlig zerrüttete Sicherheitsgefühl der betroffenen Anlieger gab ihnen zu denken.
Lösungen? Fehlanzeige!
Aber außer salbungsvollen Worten hatten die Behördenvertreter nicht viel an Lösungen zu bieten. Der einzig halbwegs brauchbare Vorschlag kam von Landrat Bernreiter: „Störer“ in der Deggendorfer Einrichtung würden künftig nach Stephansposching verlegt. Diese Einrichtung liegt nahe der Autobahn. „Dort könnten sie lärmen“, so der Landrat.
Anwohner: „Ich lass mich doch nicht verarschen!“
Ansonsten war noch die Rede von „wertvollen Hinweisen“, für die man sich bedanken würde. Dann wurde noch über „Herausforderungen, die wir uns alle nicht ausgesucht haben“ schwadroniert und zum Schluss kam das Resümme: Der Freistaat Bayern habe die Lage „insgesamt gut im Griff“. Kein Wunder, dass einer der Anwohner die Reißleine zog und sich noch vor dem Ende der Veranstaltung, wütend verabschiedete: „Ich lass mich doch nicht verarschen!“
Ankerzentrum Bamberg brennt
In den Ankerzentren ist immer etwas los. Bei Fertigstellung dieses Artikels erreichte den Autor die Nachricht, dass im Ankerzentrum Bamberg der Dachstuhl brennt. Aus dem Gebäude schlagen meterhohe Flammen, die Rauchsäule ist kilometerweit zu sehen. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen halten. Bisher mussten 150 Asylanten evakuiert werden. Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann verletzt. Über die Brandursache ist bisher nichts bekannt. Allerdings sind fahrlässige und vorsätzliche Brandstiftungen in Asylbewerberheimen durch deren Bewohner ein großes Thema. Man weiß auch, dass Flüchtlinge mit geringer Bleibeperspektive oder Aslylbewerber, deren Anträge abgelehnt wurden, diejenigen sind, die die meisten Probleme verursachen. Sie glauben wohl, es den Deutschen „heimzahlen“ zu müssen. Es bleibt nun abzuwarten, was die Brandermittler der Kriminalpolizei zutage fördern.
(pi-news.net)

Massive Moslem-Proteste gegen Unterschriftensammlung "Sichere Grenzen in Bayern"
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Am Dienstag veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) eine sechsstündige Kundgebung am Münchner Stachus, deren Hauptziel die Sammlung von Unterschriften für das neue Volksbegehren „Sichere Grenzen in Bayern“ war. Gleichzeitig wurde über die Islam-Gefahr aufgeklärt, die über mohammedanische sogenannte „Flüchtlinge“ aus fundamentalistischen arabischen und afrikanischen Ländern direkt in unser Land hineinströmt.Nach dem Ende der Veranstaltung betete eine Gruppe von etwa 20 Moslems direkt vor dem Kundgebungsgelände, um dann anschließend ihr „Allahu Akbar“ lauthals durch die Fußgängerzone zu schreien. In dem Video oben ist dies dokumentiert, ebenso die Versuche eines „Rechtgläubigen“, mich allen Ernstes von dem Schauplatz zu verjagen. Zuvor hatte es wieder jede Menge verbaler Ausschreitungen seitens der Mohammedaner gegeben. Ich wurde beleidigt, bedroht und angespuckt. Ein afghanischer Moslem hatte mir bereits im vergangenen Jahr bei einer Kundgebung, ebenfalls am Stachus, mit dem Tod gedroht. Er war wieder da und ich fragte ihn, ob er diese Drohung zurücknehme und sich entschuldige, was er entschieden ablehnte. Dieser Moslem fühlt sich korankonform im Recht, töten zu dürfen, wenn jemand den Islam beleidigt.Es gab noch andere verbale Ausfälle. So meinte beispielsweise eine junge Türkin, dass solche Menschen wie ich damals vergast wurden. Ein afghanischer Moslem rief „Ich ficke Israel“. Einer schrie „Scheiße Israel, scheiße Europa“.Spannend auch das immer wieder erzählte Märchen, die Türken hätten Deutschland aufgebaut. Der Halbtürke meinte sogar, sein Großvater hätte Deutschland mehr aufgebaut als unsere Großväter. Diese typisch osmanische Realitätsverleugnung und Größenwahnsinn habe ich entsprechend kommentiert, denn dieser Dreistigkeit muss bei jeder Gelegenheit widersprochen werden....
(pi-news.net. Wo ist der Staatsschutz? Oder dürfen Ausländer hier machen, was sie wollen? Das Grundgesetz gilt allein für das deutsche Volk.)

Linke hatten vor Kundgebung in Pfaffenhofen gegen AfD-Parteichef gehetzt
Meuthen musste AfD-Veranstaltung wegen Sicherheitsbedenken absagen
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Die Ausschreitungen linker Gegendemonstranten vor zwei Wochen am Münchner Marienplatz gegen Beatrix von Storch haben ihre Spuren hinterlassen. In Richtung der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden waren sechs Tomaten und zwei Buttersäurebomben geflogen. Parteisprecher Prof. Jörg Meuthen hat zurecht die Sorge, dass in den Tomaten auch einmal etwas anderes verborgen sein könnte und bei einer weiteren Eskalation der linken Hetze auch andere Gegenstände fliegen könnten.Die Hasstiraden linker Bundestagsabgeordneter wie der SPD-Pöbler Schulz, Kahrs und Stegner sowie der grünen Dauerempörten Hofreiter, Schulz, Göring-Eckhardt & Co tragen dazu bei, dass der verlängerte Arm dieser geistigen Brandstifter, die gewalttätigen Antifa-Truppen, auf der Straße immer radikaler vorgehen. Die unverschämten Unterstellungen zu einer vermeintlich „faschistischen“ Einstellung und einer angeblichen Nähe zu Rechtsradikalen müssen zwangsläufig in den Köpfen des Schwarzen Blocks die Feindbilder erzeugen, die dann letztlich auch in Körperverletzungen münden.Nachdem auch im Internet die Linksradikalen im bayerischen Raum gegen Prof. Jörg Meuthen hetzten, sagte der Vater von vier Kindern schweren Herzens seinen Auftritt bei der AfD-Kundgebung auf dem Pfaffenhofener Hauptplatz am vergangenen Dienstag ab. Der Personenschutz habe erhebliche Sicherheits-Bedenken geäußert und überregionale Polizeibehörden hätten bestätigt, dass Meuthen eines der größten Ziele in der Republik sei. Hierzu hätten auch die Aufforderungen des stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Ralf Stegner beigetragen, das Personal der AfD solle „attackiert“ werden, und die kürzliche Rede des SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs, in der er AfD-Politiker zum „Freiwild“ erklärt hatte....Landtagskandidat Bernhard Kranich berichtete, dass die Schikanen gegen die AfD immer größer werden. So könnten kaum noch Veranstaltungen in geschlossenen Räumen durchgeführt werden. Es gebe mittlerweile sogar Repressalien seitens des Landratsamtes:..Der bayerische AfD-Vorsitzende Martin Sichert nahm Stellung zu den Frontalangriffen der CSU in Richtung seiner Partei. Söder hatte sich mittlerweile sogar zu den Behauptungen verstiegen, die AfD wolle „das Gewaltmonopol des Staates aushöhlen“ und er meinte ernsthaft, dass Franz Josef Strauß die AfD nicht wählen, sondern bekämpfen würde. Diese seltsame Aussage steht im krassen Gegensatz zu der Erkenntnis der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung, dass die AfD auf der Links-Rechts-Skala heute da stünde, wo 1998 noch die CDU gewesen wäre. Nachzulesen in der Studie „Die AfD rückt nach Rechts“ vom 1.1.2016 auf Seite 6....
(pi-news.net)

Klares Feindbild
Greenpeace schlägt zu: Autos verbieten
Von Holger Douglas
Greenpeace finanziert eine Studie, die Ergebnisse sind klar: Autos müssen weg. Bei genauerem Hinschauen stellt sich heraus: Seriös ist die Studie nicht, riesige Lücken klaffen. Aber wen schert das schon, wenn es gegen Autos geht?...Spätestens in sieben Jahren kein Benziner, kein Diesel mehr auf unseren Straßen. Warum? Ganz einfach: Alle anderen Lösungen würden die angeblich menschengemachte Erderwärmung über alle Maßen erhöhen, die doch »wir« in Paris verabredeten....Nicht nur »wir«, sondern gleich die gesamte »Weltgemeinschaft«: »Im Pariser Klimaabkommen hat sich die Weltgemeinschaft darauf verständigt, sie deutlich unter zwei Grad und möglichst bei 1,5 Grad zu halten.« Eine Studie tischt uns jetzt diese Erkenntnisse auf. Die hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt mit einer selbst entwickelten Simulationssoftware VECTOR21 gemacht. Ein gemächlicher eingetragener Verein, der... seinerzeit beim Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull eine ganze Woche benötigte, um das Forschungsflugzeug Falcon 20E in die Luft zu bringen und ein Lagebild der Verteilung der Ascheteilchen zu liefern. Die hatten seinerzeit den kompletten europäischen Luftverkehr stillgelegt, weil niemand genau wusste, wo sie sich befinden....
(Tichys Einblick. Deutschland eine Vereinsmeierei. Auf solchem Weg sind schon 12 Apostel und ihr Meister untergegangen, nachdem sie als Verein der Beliebigkeit endeten.)

Repräsentative Umfrage
Die Deutschen sind stolz auf ihre Politiker
Wenn es um Persönlichkeiten in Geschichte und Gegenwart geht, sind die Deutschen besonders stolz auf ihre Politiker – wobei Kanzlerin Merkel an der Spitze liegt. Das ergibt eine repräsentative Umfrage von WELT AM SONNTAG....Bei der Ende Juli 2018 durchgeführten Befragung mit 1047 Teilnehmern sollten die Befragten ohne Vorgabe irgendwelcher Namen in freier Entscheidung unter Nennung von maximal drei Personen angeben, bei welchen „Deutschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur“ es sich um Persönlichkeiten handele, „auf die man wegen ihrer Bedeutung in Vergangenheit und Gegenwart besonders stolz sein“ könne...
(welt.de. Hohoho! 1000 von 83 Millionen. Wer kennt 3 Namen? Im Juli, da war noch gar nicht derganze Misthaufen fertig. Gibt's noch mehr alten Käse im Papierkorb zur Merkelfütterung? Eine Meinung im Forum: "Nicolae Ceaușescu war bis zum 25. Dezember 1989 auch sehr beliebt". Wie verzweifelt muss die Lage von "Journalisten" sein?)

Britische Presse hat die Schnauze voll
„Dreckige Ratten in der EU“ wollen Brexit verhindern
Von KEWIL
Theresa May war Anfang der Woche in Salzburg und wurde beim EU-Gipfel in Sachen Brexit wieder einmal gedemütigt. Die britische Presse hat die Schnauze voll. Das Boulevardblatt SUN spricht von „dreckigen EU-Ratten“ und zeigt als Illustration zwei finstere Mafiosi, die dem EU-Kaschuben Tusk und dem französischen Staatspräsidenten Macron ähneln. Das würde sich die deutsche Presse nie trauen: Der von Merkel immer wieder innig geküsste Jüngling Macron eine „dreckige EU-Ratte“?! Aber die britische Presse liegt nicht so falsch. Seit das Vereinigte Königreich in einer Volksabstimmung für den Brexit gestimmt hat, will die EUdSSR genau den verhindern, intrigant sabotieren und zumindest viele Milliarden teuer machen. Man will Nachahmer abschrecken. Am liebsten hätte die Brüsseler Mafia weitere Volksabstimmungen solange, bis das Ergebnis passt. Darin haben sie ja Erfahrung! Aber die meisten Briten haben von der EU die Schnauze voll.
The Sun:
***Wir können nicht warten, um die Schmalspurgangster, die die EU regieren, abgeschüttelt haben… Wie alle richtigen Gangster wollen sie uns Angst machen und beherrschen. Das ist die einzige Waffe in ihrem Arsenal auf dem Kontinent, wo immer mehr Wähler sich gegen diesen Laden wenden, der mehr an Sizilien als an Straßburg erinnert…***
Und so weiter! Sehr erfrischend, wenn man die unterwürfige EU-Anbeterei der hiesigen Presse satt hat, die zudem permanent falsch informiert. Der Brexit ist nur für die EUdSSR ein Alptraum, für die Briten nicht, wie jeder vor Ort leicht feststellen kann. London schläft viel besser und unbeschwerter als Brüssel!
(pi-news.net)

Diener der Macht
Kulturschaffende 1934, 1976, 2018
Von Dushan Wegner
Ob 1934, 1976 oder 2018 – wenn deutsche Künstler sich »Kulturschaffende« nennen, geht oft damit einher, dass sie sich in den Dienst der Macht stellen. Hans Hinkel (ja, so hieß er wirklich) war SS-Gruppenführer, Journalist und Ministerialbeamter im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda; dort fungierte er als Sonderbeauftragter für »Kulturpersonalien« und als Leitung der Filmabteilung. 1937 schrieb er im Geleitwort zum Handbuch der Reichskulturkammer: Auch der Kulturschaffende hat ein Amt inne, und zwar ein im weltanschaulich gebundenen Staat besonders wichtiges Amt – wenn er auch nicht zum Beamten im eigentlichen Sinne gemacht wird. Seine Tätigkeit ist nicht unmittelbare Staatsfunktion, sondern ein freies, aber verantwortliches Dienen. (…) Ist aber die öffentliche Seite alles Kulturschaffens einmal erkannt, so ergibt sich zwangsläufig daraus die Notwendigkeit, ein Mittel gegen diejenigen zu schaffen, die sich ihrer öffentlichen Aufgabe nicht bewusst sind oder sie gar zu destruktiven Zwecken missbrauchen. (zitiert nach Cornelia Schmitz-Bering: Vokabular des Nationalsozialismus, de Gruyter 2007, S. 363,..) Zu dem Zeitpunkt hatte sich »Kulturschaffender« bereits als Nazi-Ausdruck etabliert...»Nur die Künstler verderben die Kunst«, sagte Grillparzer, und ich finde, sie sind damit vollauf beschäftigt – ich finde, die Künstler sollten nicht auch noch die Politik verderben.
----Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com.---
(Tichys Einblick. Und sind die Bürger nicht willig, das Geschaffte von Kulturschaffenden für Kultur zu halten, können die auch ganz anders: Dann plärren sie nach Mutti oder Papi und deren nächsten Aufträge. Noch steht, liegt oder hängt zu wenig Sperrmüll in Stadt und Land herum.)

Kurs Eisberg: Merkel  fehlen wichtige menschliche Charakterzüge

Wann geht sie?

(tutut) - Von Helmut Kohl ist überliefert, dass er sich abfällig über die Manieren von Angela Merkel geäußert hat: "Frau Merkel konnte ja nicht richtig mit Messer und Gabel essen. Sie lungerte sich bei den Staatsessen herum, so dass ich sie mehrfach zur Ordnung rufen musste“. Von ihren politischen Fähigkeiten hat er auch nicht viel gehalten. Was die Europapolitik betraft, so soll er über sie und den Unions-Fraktionschef Friedrich Merz gesagt haben: "Die Merkel hat keine Ahnung, und der Fraktionsvorsitzende ist ein politisches Kleinkind“. Es lässt sich noch eine ganze Reihe von (einstiger) CDU-Prominnz aufzählen, deren von Kohl benannten Unfähigkeiten später durch Merkel bestätigt wurden durch die  Art wie sie diese alle mit Leichtigeit abhalfterte. Was heute noch um sie herum scharwenzelt, sind diensteifrige Paladine, die mit sich machen lassen, was sie gerade will.

Jeder hätte wissen müssen, welche Fähigkeiten eine kommunistische Funktionärin gelernt hat. Charakterlich verlässliche  und gemeinschaftsdienliche Züge können Machtwillen nur im Weg sein. Egoismus, Fanatismus und Machtstreben, koste es andere, was sie wolle, pflastern  ihren Weg. Deutschland, deutsches Volk, sind nur ihre Spielbälle. Wie soll sie dazu eine Beziehung haben, vor allem eine positve, wenn diese für sie immer Feindesseite waren?

Bildung, kultureller oder gesellschaftlicher Art, sind bei ihr nicht zu entdecken. Kalt wie Hundeschnauze ist das, was sie für Politik hält. Wie ein Bulldozer räumt sie ab und weg. Es gibt nichts, was ihr nicht als Mittel zum Zweck dient. Wie ein Sektenführer macht sie sich den Weg frei. Wohin, dass weiß sie wohl selbst nicht oder hat sie längst vergessen. Menschliches ist ihr fremd. Entsprechend unbeteiligt und gelangweilt nimmt sie inzwischen wie selbstverständlich Huldigungen entgegen, welche auf ihrer Schleimspur hinterher kriechen.

Die römischen Feldherren hatten in den Momenten größter Triumpfe wenigstens einen Sklaven oder Priester hinter sich auf dem Siegeswagen  der sie, Kaiser waren ja sogar Götter, auf dem Boden hielt: "Sieh dich um; denke daran, dass auch Du ein Mensch bist“. Oder: "Bedenke, dass Du sterblich bist". Merkel dagegen ist allein zu Haus. Falls es einer wagt, sie auf Fehlerhaftigkeit oder Sterblichkeit hinzuweisen, ist er der Fehler und gestorben.

Normale menschliche Regungen, geistige Beweglichkeit gehen ihr ab. Der römische Kaiser Marc Aurel hat in seinen "Selbstbetrachtungen" geschrieben: "Denke daran: Deine Meinung zu ändern und dich von jemandem verbessern zu lassen, erfolgt in Übereinstimmung mit deinem freien Willen. Denn die Handlung ist allein deine, sie soll ihren Sinn erfüllen, entsprechend deinem Impuls, deinem Urteil und ja, auch entsprechend deiner Intelligenz".

Eine Merkel in ihrer Halstarrigkeit wirft zwar nach Belieben Meinungen über Bord ihres fliegenden Mecklenburgers, falls es ihr nützt, hält aber stur Kurs wie die Titanic auf den Eisberg zu, je mehr andere daran zweifeln oder gar warnen. Freier Wille? Sowas gab es in ihrer Freien Deutschen Jugend nicht. Freiheit hat sie wohl im Gegensatz zu vielen  DDR-Bürger nie vermisst. Sie gehörte auch nicht zu denen, welche vor und nach dem Mauerbruch auf die Straße gingen. Eins also ist von ihr nicht zu erwarten: Dass sie menschlich reagiert und nicht weiter wie eine selbstprogrammierte Maschine.

Es gibt keinerlei Anzeichen, dass diese auf unsägliche Weise für das ganze Land an die Spitze einer Partei und einer Regierung gelangte Frau außer immer wieder neuen Kleidern die zu erwartende Persönlichkeit einer Bürgerin der Bundesrepublik Deutschland hat und die Fähigkeit eines anpassungsfähigen Menschen, seine Meinung zu ändern, seinen Verstand zu benutzen, falls vorhanden, seinen Standpunkt zu überprüfen und entprechend effektiv zu handeln mit dem richtigen Ziel. Sich ändern und anzupassen sind Zeichen von Stärke. Merkel ist schwach. Zu schwach für Deutschland. Ist dem das egal?

Art. 18 GG – der vergessene Grundgesetz-Artikel zur Meinungsfreiheit

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Artikel 18 GG ist ein Artikel des Grundgesetzes, dessen Durchsetzbarkeit offenbar fragwürdig geworden: Denn längst müßte zur Ordnung gerufen, geschlossen oder gar verboten worden sein:

Die wahrheits- und deutschenfeindlichen Medien der Tages- und Wochenzeitungen, entsprechende GEZ-Medien, gewerkschaftlich orientierte Gruppen, ein Großteil der sozialwissenschaftlichen Universitätsfakultäten, die Antifa und die mit ihr kooperierenden Parteien und die meisten Pro-Asyl-Gruppierungen usw. Die Liste ist nach hinten offen…

Das politische Establishment aus diesen Gruppen und Kirchenvertretern geht nach Gusto mit der demokratische Grundordnung Deutschlands um. All jene Institutionen haben sich schuldig gemacht, unseren Rechtsstaat und unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu torpedieren, Grundrechte wie Versammlungs- und Redefreiheit zu bedrohen, massiv zu gefährden und aus unserem demokratischen Staat eine de-facto sozialistische Meinungs- und Gesinnungsdiktatur gemacht zu haben. Als Wahrheit gilt nur noch das, was Gutmenschen aus links und grün genehm ist.

Zauberwort „vermeintlich“

Medien verschweigen das Ausmaß der Islamisierung oder bestreiten gar, daß eine solche stattfindet. Das Zauberwort heißt „vermeintlich“: „die vermeintliche Islamisierung“, „die vermeintliche Ausländerkriminalität“, „die vermeintliche Gesundheitsgefährdung durch Cannabis“ etc.

Was uns Medien und Gutmenschen verschweigen:

* Auf diese „Vermeintlichkeitsweise“ verschweigen die Mainstream-Medien z. B. die Täterherkunft von Schwerstkriminalität, wenn die Täter Ausländer, vorzugsweise muslimische Ausländer sind. Sind die Täter Deutsche, werden Roß und Reiter genannt. Sind sie ausländischer Herkunft, heißt es z. B. lediglich „drei junge Männer“ oder im besten Falle „Jugendliche unbekannter Herkunft“.

* Sie verschweigen, daß im selben Zeitraum, im dem die NSU-Gruppe angeblich neun Morde an Ausländern verübt haben soll, 6.300 Deutsche Opfer seitens (meist islamischen) Einwanderern ermordet sowie hunderttausende Deutsche zu Krüppeln geschlagen wurden.

* Sie verschweigen den überproportional hohen Anteil von (meist islamischen) Immigranten an Schwer- und Schwerstdelikten (schwere Körperverletzung, Drogenhandel, Bandenkriminalität, Totschlag, Mord) und machen sich daher einer indirekten Beihilfe zu Schwer-Verbrechen strafbar, da das Volk im Unwissen seiner Gefährdungslage keine entsprechenden Gegenmaßnahmen einfordern kann.

* Sie beschuldigen das deutsche Volk offen oder implizit, eine nazistische Gesinnung zu haben, aber niemand zeiht sie der Volksverhetzung nach § 130 StGB.

* Sie täuschen unsere Bürger über die Motive von z. B. PEGIDA und identifizieren diese Bewegung wahrheits- und realitätswidrig als Bewegungen rechtsextrem gesinnter Menschen.

* Sie torpedieren das Recht auf Meinungsfreiheit, indem sie Kritiker des Islam wahrheits- und realitätswidrig als “Islamhasser” und Kritiker eines supranationalen Europa als “Europa-Hasser” denunzieren.

* Sie verharmlosen Untaten, die im Namen Allahs begangen werden und verschweigen die nicht zu leugnenden Morde und Gräueltaten des Propheten des Islam, derer sich Mohammed einst selbst rühmte.

* Sie verschweigen, daß der Islam die Liste der genozidalsten Ideologien mit 300 Millionen im Namen Allahs ermordeter “Ungläubigen“ anführt (s. Hans Meiser: Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart).

* Und selbstverständlich spricht niemand von ihnen darüber, daß der Sozialismus auf Platz zwei dieser Liste steht mit 130 Mio. im Namen des Sozialismus/Kommunismus Ermorderter.

* Sie verheimlichen die wahre Zahl der in Deutschland lebenden Moslems. Seit 30 Jahren geben sie eine unveränderte Zahl von angeblich 3,4 bis 4 Millionen Moslems an. Der tatsächliche Anteil dürfte jedoch um etwa 10 Millionen liegen – mit stark steigender Tendenz.

* Sie verschwiegen, daß alle islamischen Gruppierungen, insbesondere DITIB, Milli Görüs und der Zentralrat der Muslime, mit der Machtübernahme in Deutschland liebäugeln und aus Deutschland ein islamisches Land machen wollen.

* Sie kriminalisieren jeden, der ihre deutschenfeindliche Politik durchschaut hat und Kritikpunkte wie die oben genannten anbringt, als “rechtsextrem”, “Ausländerhasser”, “Islamhasser” und dergleichen und zerstören oft die Existenz dieser Mahner.

* Sie sind offen oder verdeckt mit dem Schlägertrupp der Linken, der antideutschen “antifa”, verbunden und dirigieren diese linksextreme Vereinigung, unterstützen sie materiell, logistisch und ideologisch und haben dank des Antifa-Terrors das hohe Gut der Meinungsfreiheit bereits teilweise abgeschafft.

* In Gestalt der Medien verheimlichen oder beschönigen sie den alltäglichen Terror der Antifa, während sie den Terror von rechts einseitig aufbauschen, übertreiben und oft erfinden.

Dies alles sind schwerwiegende Eingriffe in die Demokratie und freiheitliche Grundordnung Deutschlands sowie rechtswidrige Verstöße gegen das deutsche Grundgesetz. Daß es keinen Staatsanwalt und kein Gericht gibt, der/welches es bislang gewagt hat, diese Rechtsverstöße anzuklagen und zu bestrafen, zeigt, daß unser Gemeinwesen de facto keine funktionierende Gewaltenteilung mehr hat – da alle Staatsgewalten mittlerweile durch die ´68er Generation (und folgende) unterwandert sind und sich fest in deren Händen befinden.

Insbesondere die vierte Gewalt – die Medien – unterliegt so gut wie keiner gesetzlichen Kontrolle und hat sich zu einem Staat im Staat entwickelt: Allmächtig, unangreifbar, pseudo-demokratisch und pseudo-unabhängig. Die wenigen Gesetze und Grundgesetz-Artikel (wie der oben erwähnte Art.18 GG), die die Macht der Medien kontrollieren und einschränken, werden de facto nicht angewandt. Dieser Artikel lautet in voller Länge:

Artikel 18 GG

„Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.“

Längst ist der Zeitpunkt für das deutsche Volk gekommen, wie in Art. 20 Abs. 4 Grundgesetz vorgesehen, Widerstand gegen diese zunehmende Ent-Demokratisierung anzukündigen. In diesem Artikel 20 GG heißt es wörtlich:

“Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.”

(siehe auch https://conservo.wordpress.com/2018/09/21/mutige-journalisten-fehlanzeige-stattdessen-mainstream-journalisten/)

Gold! GOLD! GOLD! für Deniz „Rübenacker“ Yücel!

Von PETER BARTELS

Die Welt stirbt leise … Die WELT lärmend: Gestern 220.000, heute 83.660 Abonennten. Käufer am Kiosk? Die paar kann der Chefredakteur zwischen Früh-Klo und Morning Coffee zu Fuß zustellen. Der Totentanz geht trotzdem frenetisch weiter: “Gold! Gold! Gold für Deutschland!!“ Das neue Deutschland, natürlich – den türkdeutschen Deniz Yücel … “Endlich! Super! Wunderbar! Deutschland schafft sich ab!” So jubelte der Türke mal in der taz. Jetzt bekam er den “M100-Medien-Award”. Für seinen “kritischen und unabhängigen Journalismus”… Für seine “mutige, unbestechliche Arbeit” … Die so “Unerschrocken und fundiert” ist … Tatsächlich hatte Deniz in seiner Türkei ein Jahr in Erdowahns Knast abgesessen. Und abgewartet, bis Moslem-Merkel ihn gegen ein paar Ersatzteile für Erdowahns deutsche Panzer austauschte. Der Sultan brauchte sie „zufällig“ für seinen “Leopard“ im Krieg gegen die kurdischen IS-Vernichter. Was Moslem-Merkel natürlich bis ans Ende ihrer Tage abstreiten wird. Deniz Yücels Preis-Geberin: Die bekennende Lesbe Inés Pohl (51). Die vorherige taz-Chefin ist längst Chefin der Deutschen Welle. Und Deniz in Springers WELT. Mit gelegentlichem Redaktionsbesuch, heißt es knurrend unter den Kollegen. Die Knast-Küche war wohl nicht so … Inshallah!

Für die taz jedenfalls machte sich Deniz Yücel mal vor Begeisterung in den Kaftan, als er erfuhr, die Geburtenrate in Deutschland sinkt dramatisch: “Der baldige Abgang der Deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Art … Der Deutsche und das Deutsche hat miteinander so viel zu schaffen wie Lamm und Metzger … Für Schrankwand und Schäferhund empfindet der Deutsche mehr Zärtlichkeit … Deutschland – Raum ohne Volk? Parzellieren, auf Ebay versteigern? … Den Palästinensern und anderen Bedürftigen schenken? … In einen Rübenacker verwandeln? … Egal, etwas besseres als Deutschland findet sich allemal…”

Als der unrasierte, ungepflegte, ungekämmte Zausel (45) dann mit offenen Armen und noch offenerer Brieftasche von Springers linker WELT aufgenommen wurde (die taz siechte schon damals dem jetzt feststehenden Tod entgegen), schnüffelte sich Deniz für das Blattl durch die Heimat Türkiye. Bei Tayyip natürlich nicht lange … Knast: “Spionage!” Merkels Meute blieb erst die Luft weg, dann das Herz stehen: Tyrann … Despot … Diktator … Schließlich: “Ziegenficker!” Deniz durfte im Türken-Knast zwar lesen, später sogar heiraten, aber sonst nur Kassiber rausschmuggeln, Besucher!! Und alles flammende Freiheits-Fanale! Holt – mich – hier – raus!!

Presse, Radio, Glotze wurden zur Schalmeie. Die Posaunen von Jericho müssen dagegen Tröten gewesen sein. Jedes bekritzelte Fitzelchen von Deniz war heiliger als die Schriftrollen von Qumran. Am nächsten Tag “Wandzeitungen” von WELT bis FAZ und SÜDDEUTSCHE Alpenpravda. In der Glotze “Brennpunkte”, Kommentare, rauf und runter: Moses und seine zwei Tafeln mit den “zehn Geboten”? Fliegenschiss. Als Deniz Yücel nach einem Jährchen “lange erwartet”, aber “völlig überraschend” raus aus dem Kalifen-Kerker kam, waren einige in Türkschland kurz davor, einen neuen Staatsfeiertag auszurufen … Es blieb dann beim gefühlten Roten Teppich von Politik bis Presse.

Und jetzt die Hall of Fame … “Genschman” Genscher ist schon drin. “Je suis Charlie” Hebdo auch. Nun also Deniz Yücel! Die WELT bejubelte gleich mehrfach sein (angeblich im Knast verfaßtes) Werk: „Wir sind ja nicht zum Spaß hier“. BILD dagegen meldete klein und schmallippig: „Medienpreis für Deniz Yücel“…

Also volle Deckung Hemingway, Du mußt vielleicht bald den Literatur-Nobelpreis mit den Schnipseln des Türken Yücel teilen. Laut Flurfunk Deutsche Welle und Deutschland Radio sollen Merkel, die SPD-Roten, GRÜNEN und SED-LINKEN schon nach den allerletzen Papierschnipseln von Deniz suchen, damit der Antrag beim Nobelpreis-Komitee in Stockholm eingereicht werden kann. Heinrich Böll und Günter Grass legen da oben bestimmt schon ein gutes Wort ein. Falls sie tatsächlich oben, nicht irgendwo unten sind. Der eine war immerhin Kathole, der andere leider nur Nazi. Egal, der liebe Gott soll ja alles verzeihen. Ob er allerdings Allah Konkurrenz machen will, steht dahin.

So vergeht der Ruhm der Welt? In der Journaille zuerst. Bis alles in Scherben fällt …
(pi-news.net)

Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen eine Inkarnation des primitiven Aberglaubens. Und das jüdische Volk, zu dem ich gerne gehöre und mit dessen Mentalität ich tief verwachsen bin, hat für mich doch keine andersartige Dignität als alle anderen Völker. Soweit meine Erfahrung reicht, ist es auch um nichts besser als andere menschliche Gruppen wenn es auch durch Mangel an Macht gegen die schlimmsten Auswüchse gesichert ist. Sonst kann ich nichts "Auserwähltes" an ihm wahrnehmen.
(Albert Einstein)

Fährt das mit Denkinger Albantrieb?

(tutut) - Zeitungssterben? War einmal. Zeitung ist mausetot. Leser zahlen Abschaffungsprämien. Wer sich selbst zur Nachricht macht, hat aufgehört Zeitung zu sein. Wirklich schade um die Bäume, wenn seitenweise Papier für sowas verschwendet wird: "Kein Wunder, dass aus Friedrichshafen, wo am Donnerstag das Bodensee Business Forum (BBF) der 'Schwäbischen Zeitung' abgehalten wurde, mahnende Worte kamen. Zu einem gemeinsamen Eintreten 'gegen die, die Europa kaputt machen wollen', hat Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn im Graf-Zeppelin-Haus aufgerufen. Gegen Herausforderungen wie den Brexit, mangelnde Rechtsstaatlichkeit und Populismus sei ein Aufschrei nötig". Graf Zeppelin und der Graf von Luxemburg, kann Operette mit der Fischerin vom Bodensee noch schöner sein? Fehlt nur noch Graf Bobby. Wer will da noch aktuelle, umfassende und wahrhaftige Nachricht von der Welt, wenn für Geld auch Leserbetreuung und -pflege zu kriegen ist? Von der Wiege bis zur Bahre und im Jenseits. Vor allem jenseitig mutet an, was als Sturm aus dem Wasserglas dem Volk ins Gesicht geblasen wird. "Vernetzt, ganz ohne zu verzweifeln - Das 2. Bodensee Business Forum offenbart sich als nahbarer Gegenentwurf zu den üblichen Debattierclubs". War was? Aber ja! Zwerge werfen wirklich lange Schatten, wenn die Sonnenblume der Häfler im bunten Schwäbischen Meer ertrinkt. "Spätestens bei der Eröffnung des Büffets sehen die 450 Besucher des 2. Bodensee Business Forums (BBF) dann doch, dass der Kongress im Graf-Zeppelin-Haus etwas zutiefst Schwäbisches ist - denn es gibt Spätzle. Der Grünen-Politiker Cem Özdemir lädt sich zwar was anderes auf den Teller, über dessen Ränder man nicht erst seit den Zeiten der Digitalisierung hinausblicken sollte. Aber auch er ist als Deutscher mit türkischen Vorfahren Ausdruck einer Vielfältigkeit, die nicht nur das BBF selbst ausmacht an diesem Herbsttag im Gewand des Hochsommers, sondern auch für den Erfolg einer Wirtschafts- und Kulturregion steht, an der selbst hochrangige Politiker, Unternehmer und Publizisten nicht vorbeikommen". Wozu also noch Zeitung? Friedrichshafen liegt an der Spree. Hat daran denn jemand gezweifelt? Am Bodensee steppt der Bär, wenn Teddys dort geworfen werden. Deutschland schafft sich ab, warum nicht auch Zeitung? Der ganze Kladderadatsch ist "eindrücklich nachzulesen im Programmheft, das sich mit 35 Sprechern als Who's who eines Kongresses präsentiert, der auch locker in Berlin hätte stattfinden können, in Stuttgart sowieso. Dass er genau das aber eben nicht tut, macht das Bodensee Business Forum besonders". Locker vom Hocker, wir sind wer! Zeitung war gestern. Nur "spd" hat "Die Lust am Untergang" und wird durch ihr Leid artikelt, während Merkel gerade versucht, Merkel zu retten mit "weiter Streit um Flüchtlinge", ihre eigene Erfindung, für die sie kein europäisches Patent bekommt. Der Rest ist vor und nach dem Totentanz mit Heimbetreuung, während Lokalzeitung mitten im Sommer über den Bodensee reitet: Direkt aus dem Archiv macht eine Glocke heiligen Friedensbimbam, die "Seniorenunion des Landkreises Tuttlingen" bringt aus dem Elsass eine Lektion neuer französischer Geschichte mit - haben die alle in der Schule gefehlt?  Der Hartmannsweilerkopf ist eine nationale französische Gedenkstätte, die dem Verteidigungsministerium untersteht. Hier hat Frankreich Deutschland angegriffen! Die Hochkönigsburg war als mittelalterliche Ruine 1899 ein Geschenk von Schlettstadt an den deutschen Kaiser, und der hat dort eine Phantasieburg bauen lassen, die 1908 eingweiht  wurde und heute zu den meistbesuchten Touristenzielen in Frankreich zählt. Für die Veröffentlichung von Quatsch - stammt's nicht von einem Ex-Lehrer? -  ist nicht die Seniorenunion verantwortlich,  sondern die Redaktion! Recherchiert die nicht?  Sonst wüsste sie, dass die Seniorenunion das Altersheim der "cdu" ist und keine Einrichtung ds Landkreises. Und so ein Satz ist nicht nur Unfug, sondern als Geschichtsfälschung ein Skandal: "Nach dem Siebzigerkrieg wurde die Ruine von Kaiser Wilhelm zum protzigen Prunkbau als Symbol der damaligen deutschen Herrschaft über das eroberte linksrheinische Gebiet ausgebaut".  Wer keine Ahnung von der Geschichte des Elsass hat, sollte lieber zuhause bleiben!  Nicht mehr lange, und der Landkreis führt wohl folgerichtig in seinem linksgrünen Sozialismus die Jugendweihe ein. Denn wenn er sich schon mehr und mehr als Oberlehrer ohne Obergrenzen ins Leben der Bürger einmischt, und das ohne Mandat, dann darf es bei der Neuerfindung des Erntedankfestes durch eine "Ernährungsberaterin" nicht bleiben. Also weiter so: "Denkingen kümmert sich um Artenvielfalt", die wird sicher am Sonntag unterm Schirm des Justizministers vorgeführt, Rietheim-Weilheim hat vom Scheitern der "Energiewende" noch nichts mitbekommen und macht's jetzt selbst: "Räte befürworten Umweltförderprogramm". Da das Geld knapp wird im armen Deutschland der Dritten Welt kümmert sich die Trossinger Redaktion um Skandale wie "Wenn das Geld für die Klassenfahrt fehlt", während Tuttlingen schon gegen den Winter kämpft und "Schneeräumer sucht". Die Rotarier erfahren von einem "Führungskräftetrainer", dass sie "Effizienz erhöhen und kürzer arbeiten" sollen. Ach ja, unter "Kurz berichtet" war noch Alltägliches, kaum erwähnenswert: "53-Jähriger in Steinheim am Albuch nach Messerstichen gestorben...Der 46-jährige mutmaßliche Täter wurde kurz darauf festgenommen". Wieder mal Mann gegen Mann. Mannomann! Die Welt ist Pippi Langstrumpf. Kalkutta liegt am Bodensee. Oder schon an der Donau?  Mutter Teresa macht Zeitung und Spätzle.

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DAS WORT DES TAGES
Der Dekan verweist dabei auf eine Plakat-Aktion der AfD, die in Bayern für eine islamfreie Schule warb: "Jeder, der den sozialen Frieden will, muss erstaunt darüber sein, dass Menschen mit einem hohen Schulabschluss auf solche Ideen kommen", sagt Berghaus, der den Rechtsruck der Partei ablehnt. Die Kirche setze sich für einen freundschaftlichen Austausch zwischen Christen und Muslimen ein. Auch die Ausgrenzung von Menschen sei mit den kirchlichen Werten nicht vereinbar.
(Sebastian Berghaus, Evangelischer Dekan, Tuttlingen, laut Schwäbische Zeitung. Ahnungslos im Donautal der Ahnungslosen. Was will er noch "einen freundschaftlichen Austausch zwischen Christen und Muslimen", wenn der Islam die Vernichtung der "Ungläubigen" vorschreibt, zu denen auch Juden und Christen gehören? Wie hält er's mit der Bildung, der Dekan? Will der etwa Islam-Schulen?)
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Kannitverstan? Die Welt ist kunterbunt und vielfältig.

Gutes aus dem Garten
Der Herbst zieht ein ins Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
Es ist wieder Erntezeit, auch im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck. Passend zu dieser Jahreszeit kann man am Samstag, dem 29. September, von 14.00 bis 17.00 Uhr Gutes aus dem Garten einkochen. Gemeinsam mit Ingrid Kümpflein können die Kursteilnehmer verschiedene Früchte und Beeren der Museumsgärten verarbeiten und einkochen. Ob Marmelade, Gelee oder Chutney – es wird auf jeden Fall lecker! Die Kursgebühr beträgt 25,00 Euro pro Person, Eintritt, Gläser und Zutaten sind inklusive. Eine Anmeldung unter 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de ist erforderlich.
Wie war das Lehrerleben früher auf dem Dorf? Wie lief der Unterricht ab, wenn die Schüler auf den Feldern mitarbeiten müssen? Solche und noch viele weitere Fragen beantwortet der Dorfschulmeister am Sonntag, dem 30. September, ab 10.30 Uhr. In dieser offenen Führung für alle berichtet der Lehrer aus seinem Alltag im Schul- und Rathaus. Denn der Dorfschulmeister hat durch seinen Beruf tiefe Einblicke in das Dorfleben: Er kennt sowohl den Museumsschultes als auch den Pfarrer, sorgt sich um die Hütekinder und natürlich um seine Schüler. Diese Führung ist offen für alle Museumsbesucher, Sie müssen lediglich den Museumseintritt zahlen. Aufgrund begrenzter Kapazitäten ist eine Voranmeldung unter 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de erforderlich.

Winfried Kretschmann in Kanada
Provinzpremier zeigt Ministerpräsident kalte Schulter
Eklat wegen eines millionenschweren Windparks: Ministerpräsident Winfried Kretschmann wollte in Kanada eigentlich mit dem Provinzpremier Ford über Klimaschutz reden. Doch der verweigert sich dem Gespräch. Das wohl bedeutendste politische Treffen für den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) bei seinem Besuch in Kanada ist ins Wasser gefallen. Der neue Premierminister der Provinz Ontario, Douglas Ford, sagte das für Donnerstag geplante Gespräch mit Kretschmann kurzfristig ab.... „Ich bedauere sehr, dass Premierminister Ford leider nicht mit mir sprechen kann“, sagte Kretschmann am Donnerstag in Toronto. „Ich bedauere das insbesondere deswegen, weil es ein handfestes Problem gibt.“ Das Windparkprojekt White Pines eines deutschen Investors könne in Kanada nicht fertig gebaut werden, weil das Parlament das Projekt gestoppt habe....Dem Vernehmen nach hat Ford als Bedingung für ein Treffen mit Kretschmann gefordert, dass das Windkraftprojekt nicht thematisiert wird. Dazu soll Kretschmann aber nicht bereit gewesen sein. Der populistisch-konservative Ford hatte nach seiner Wahl für den Stopp des fast fertiggestellte Windparkprojekt des Bremer Projektentwicklers WPD gesorgt.... Der deutsche Generalkonsul in Toronto, Thomas Schultze, sagte am Donnerstag: „Wir können auch in Kanada nicht sicher sein, dass populistische Politiker von uns als selbstverständlich wahrgenommene Dinge nicht in Frage stellen.“
(Stuttgarter Zeitung. So geht Provinz! Die linken Populisten sagen, die anderen sind rechts und dshalb Populisten. Da bleibt jeder richtige gesunde Menschenverstand auf der Strecke. Was geht eigentlich den Ex-Maoisten Kretschmann aus der Provinz die kanadische Provinz an? Warum reist er nicht nach Panama? )

Rülke: Wann wacht Landesregierung in Sachen DITIB endlich auf?
Bund erwägt Beobachtung durch den Verfassungsschutz, Land kooperiert und spendet Geld
Zur Diskusion um eine Beobachtung von DITIB durch den Verfassungsschutz sagte der Vorsitzende der FDP/DVP Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke:
„Wann wachen die Herren Kretschmann, Strobl und Lucha endlich auf? Auf Bundesebene wird eine Beobachtung von DITIB durch den Verfassungsschutz erwogen, weil Mitglieder der dem türkischen Präsidenten Erdogan treu ergebenen Organisation demokratie- und integrationsfeindlich agieren. In Baden-Württemberg aber kooperiert die Landesregierung mit DITIB gerade in Fragen von Integration, Religions- und Sprachunterricht. Projektbezogen erhalten DITIB-Organisationen sogar Geld von Grün-Schwarz. All das muss endlich beendet werden.“

Tiererlebnispark Bodelshausen gekündigt
Albkamele suchen Quartier
Vor zwei Jahren ist die Kamelkarawane auf ihren Hof zwischen Hechingen und Bodelshausen gezogen. Mit Pfleger Rolf Müller und vielen weiteren Tieren. Jetzt müssen sie wieder weg.100 Tiere sind es insgesamt. Vier Kamele, 20 Strauße, drei Schweine, etliche Ziegen, Schafe, Hunde, Hasen und Wellensittiche und Bienen. Fünf Hektar haben die Kamele zwischen Hechingen (Zollernalbkreis) und Bodelshausen (Kreis Tübingen) zur Verfügung. Das ist deutlich mehr Auslauf, als das Gesetz vorschreibt, betont Geschäftsführer Rolf Müller, aber so möchte er das auch fortführen.
(swr.de. Warum nicht in den Nationalpark? Der Pfleger ist auch ein Tier?)

Escape from California
Hadmut
Hat sich was mit Wunderland.
Der Sozial- und Qualitätssender Fox News meint, dass die Leute inzwischen aus Kalifornien flüchten. Von Firmen wie Apple die Mieten ins Absurde getrieben, der Rest kaputtgelinkst: Hohe Steuern, ständiges Industriebashing.Scheint, als kippe da gerade der Staat. Weil die Mittelschicht zwischen Öbszön-Geld-Kapitalismus und linker Politik zerrieben wird. San Francisco war mal eine der schönsten Städte der Welt. Als ich das zweite Mal da war, gab mir der Hotelier schon einen Stadtplan mit eingezeichneten No-Go-Areas. Inzwischen wohl großflächig zugekackt.Wohlgemerkt: Kalifornien ist eine der wenigen großen Geldmaschinen der USA, die alleine sind in der Weltrangliste der Volkswirtschaften schon ziemlich weit oben. Wenn Kalifornien zusammenklappt, haben die ein Problem.
(danisch.de. Schöne neue Welt der Grünen. Von dort aus hat gerade Ödnisbauer Kretschmann mit Regierungspresswerk gegen Deuschland und Europa scharf geschossen.)

Bewaffnter Raubüberfall auf 54-Jährigen am Spaichinger Bahnhof
Spaichingen (ots) - Ein 54-jähriger Mann ist am Donnerstag gegen 23.40 Uhr am Spaichinger Bahnhof von drei bislang unbekannten Männern angegangen worden. Der 54-Jährige fuhr mit dem Bus von Weilheim nach Spaichingen und stieg am Bahnhof aus. Im Bereich des Fahrradständers wurde er mit einer Pistole bedroht. Unter Vorhalt der Waffe forderten die Täter das Handy und Bargeld. Mit einer Beute von ein paar Euro und dem Smartphone des Opfers flüchtete das Trio. Die Täter konnten wie folgt beschrieben werden: Täter 1: etwa 175 Zentimeter groß, trug graues Kapuzenshirt Täter 2: etwa 175 Zentimeter groß, dunkel gekleidet, trug Käppi Täter 3: etwa 175 Zentimeter groß, dunkel gekleidet. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, oder Personen die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat Tuttlingen (Tel.: 07461 941-0) in Verbindung zu setzen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Unverletzt: Bergwacht birgt Gleitschirmflieger aus Baum
Spaichingen (ots) - Wegen eines Flugfehlers ist am Donnerstag gegen 18.10 Uhr ein 53-jähriger Gleitschirmflieger abgestürzt und in einem Baumwipfel hängen geblieben. Zeugen meldeten den weit sichtbaren roten Gleitschirm in den Bäumen. Die Beamten des Polizeireviers Spaichingen stellten den Gleitschirmflieger samt Fluggerät in rund 15 Metern Höhe fest. Die angeforderte Bergwacht befreite den Mann aus seiner misslichen Lage und konnte ihn unverletzt auf den Boden zurückbringen. Nach bisherigen Ermittlungen driftete der Gleitschirmflieger unmittelbar nach dem Start von der Rampe in die Bäume ab.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

77-Jährige mit Rollator beraubt
Trossingen (ots) - Eine Seniorin ist am Donnerstag in der Schulstraße von zwei dreisten Dieben beklaut worden. Gegen 23.10 Uhr war die 77-jährige Frau mit ihrer 71-jährigen Bekannten auf dem Nachhauseweg. Die 71-Jährige führte einen Rollator bei sich. Im Korb des Rollators befanden sich die Handtaschen der beiden Frauen. Von hinten näherten sich zwei junge Männer. Einer der beiden ergriff blitzartig die Handtasche der 77-jährigen Frau und entleerte den Inhalt auf dem Gehweg. Der Täter ergriff sofort die Ledergeldbörse. Mit einer Beute von rund 100 Euro flüchtete das Duo in Richtung Schmutterstraße. Die beiden Rentnerinnen beschrieben die beiden Täter als etwa 20 bis 30 Jahre alt und 175 bis 180 Zentimeter groß. Beide trugen eine dunkle Hose. Ein Täter trug einen grauen Kapuzenpulli. Der andere Täter, ein dunkles Oberteil und eine schwarze Kappe. Hinweise nimmt der Polizeiposten Trossingen (Tel.: 07425 33866) entgegen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Streit mit Afrikanern bei "Taschengeldausgabe"
Sechs Streifenwagen zu "Asylunterkunft"
Donaueschingen (ots) - Am Donnerstag ist es in der Asylunterkunft in der Friedhofstraße zu einem Polizeieinsatz mehrerer Streifenbesatzungen gekommen. Gegen 10.50 Uhr kam es zwischen den Angestellten des Sicherheitsunternehmens und zwei Schwarzafrikanern zu einer Rangelei. Die beiden Personen waren mit den Formalitäten bei der Taschengeldausgabe nicht einverstanden. Ein Security-Mitarbeiter wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt. Eine Türverglasung ging zu Bruch. Der Vorfall wurde zunächst als größere Schlägerei mit rund 40 Personen gemeldet. Mit 6 Streifenbesatzungen und einem Polizeihundeführer rückte die Polizei an und konnte so Schlimmeres verhindern.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Demonstration verläuft friedlich - Gegen Grundgsetz?
Donaueschingen (ots) - Die Gruppe OAT-VS (Offenes Antifaschistisches Treffen Villingen-Schwenningen) hat am Donnerstag, im Zeitraum zwischen 18 Uhr und 19.30 Uhr, vor dem Gasthaus Ochsen demonstriert. Hintergrund war die zum gleichen Zeitpunkt in der Gaststätte stattfindende Parteiversammlung der Partei "Alternative für Deutschland". Die Veranstaltung verlief friedlich.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

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NACHLESE
Brinkhaus gegen Kauder
Kampf um den Fraktionsvorsitz: Am Dienstag geht es auch um Merkels Autorität
In der Unions-Fraktionsfraktion kommt es am Dienstag zu einer Kampfkandidatur um den Spitzenposten: Der Finanzexperte Ralph Brinkhaus fordert Amtsinhaber Volker Kauder heraus. Keiner wagt vorherzusagen, wie das ausgeht. Die Kanzlerin hat sich festgelegt: Sie setzt weiter auf Kauder. Die Abstimmung über zwei Politiker ist damit auch eine Machtprobe Merkel. Wie entscheiden die Abgeordneten?
(focus.de. Diktatur oder Demokratie? Werden schon Wetten angenommen? Wer kann sonst Platzanweiser? Liebt sie denn nicht alle, am meisten aber sich? Fußball ist spannend, weil man oft nicht weiß wie es ausgeht. Aber Merkel? Das Volk sind  14 und hat in Immendingen versucht, gegen sie zu demonstrieren. Gibt's in der "idu" etwa mehr Volk als Autorität?)

Deal mit der Ausländerbehörde
Freigelassener Polizistenmörder entgeht Abschiebung - und bezieht Geld vom Staat
15 Jahre saß ein Libanese in Berlin im Gefängnis, nachdem er wegen des Mordes an einem SEK-Beamten zu lebenslanger Haft verurteilt worden war. Nun kam der Mann frei und sollte eigentlich in seine Heimat abgeschoben werden. Doch offenbar hat er einen Deal mit den Behörden geschlossen – und kann bald nach Deutschland zurückkehren. Seine Familie bekommt derweil Kindergeld.
(focus.de. Ist ihr und dem Volk das egal?)
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LACHNUMMER-QUOTE
GroKo-Krise
Merkel will „tragfähige Lösung“ zu Maaßen im Laufe des Wochenendes
„Wir haben Vertrauen verloren, statt es wiederherzustellen“: Andrea Nahles wünscht eine Neuverhandlung der Beförderung des bisherigen Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen. Angela Merkel will übers Wochenende „die Lage neu bewerten“.
(welt.de. Nicht nur die Welt ist verrückt.Auch die Pipi Langstrumpfs sind's. Volksverarschung durch Merkels große Konfusion. Der Katzenvirus ist's! Hinrichtungslinien einer Kanzlerin. Jetzt gehen nur noch Wasser- oder Feuerprobe.)

Kommentar zur Maassen-Affäre
Was soll man dieser Regierung noch glauben?
Was Andrea Nahles am Freitag als politischen Geistesblitz hingelegt hat, ist so eine atemberaubende Rolle rückwärts, dass man dazu kein Wort mehr verlieren kann.Was Horst Seehofer, nun machen wird, weiß man (wie so oft) nicht....Eine Regierung, deren Entscheidungen nicht einmal 48 Stunden Bestand haben.Die Bundesregierung selbst – das Presseamt – hatte die Einigung in der Personalie Maaßen verkündet. Also nicht irgendwer, sondern die Stimme der Kanzlerin...Wie soll man dieser Regierung im Großen glauben, was sie im Kleinen nicht halten kann?Die vergangenen Tage werfen ein katastrophales Licht auf die GroKo. Sie hat unter Beweis gestellt, dass sie sich nicht bei den kleinsten Dingen einigen kann. Dass ihr Wort nichts wert ist.
(bild.de. Wer beendet den Merkel-Schrecken ohne Ende?)

Nahles, Seehofer und Merkel wollen zu Maaßen nachverhandeln
Die „Dreier-Bande“ und ihre erbärmliche Politik
Von JUPITER
Der Brandbrief von Andrea Nahles an die Parteichefs von CDU und CSU liegt im Wortlaut vor. Darin bittet die SPD-Parteivorsitzende Angela Merkel und Horst Seehofer darum, nochmals über die Causa Maaßen zu verhandeln. Sonst müsse man – so steht es zwischen den Zeilen – die Koalition für gescheitert erklären. Erbärmlich: Merkel und Seehofer stimmen Nachverhandlungen ohne Gegenwehr zu. Es ist ein Schreiben zwischen flehendem Bitten und verstecktem Drohen. Man spürt: So formuliert nur jemand, wenn die eigenen Leute mit gezogener Waffe hinter ihm stehen. Um die Peinlichkeit und Absurdität der neuerlichen Situation zu erfassen, ist es sinnvoll, noch einmal die wesentlichen Stationen des Schmierentheaters Revue passieren zu lassen. Es begann damit, dass die SPD ohne zwingende Not meinte, aus der Causa Maaßen Profit schlagen zu müssen, um die wachsende AfD-Neurose vor den Landtagswahlen in Bayern und Hessen mit einem Befreiungsschlag zu bekämpfen. Die glücklose Parteichefin Nahles ließ sich dabei treiben von Leuten ohne Verantwortung aber großer Klappe wie dem Jusovorsitzenden Kevin Kühnert und lief höchstes Risiko. Ohne Netz und doppelten Boden, ohne Plan B in der Tasche sollte die Ablösung Maaßens gefordert werden mit der Drohung, ansonsten die Koalition zu verlassen. Dies vor der bekannten Tatsache, dass die Union weitgehend hinter Maaßen stand und dieser von Innenminister Seehofer persönlich gestützt wurde. Nur politische Anfänger lehnen sich soweit aus dem Fenster.Man traf sich gleich zweimal zu Krisengipfeln. Die Ergebnisse, auf die sich Nahles einließ, waren personell durchdekliniert, einvernehmlich gefasst und wurden sogar verschriftlicht, wie Seehofer später genüsslich betonte. Der Abzug Maaßens bei gleichzeitiger Beförderung hätte zur Not noch als SPD-Erfolg gewertet werden können. Die Entlassung eines SPD-Staatssekretärs Gunther Adler im Gegenzug ist jedoch nur mit taktischer Unfähigkeit, mangelnden politischen Gespür oder schlicht Überforderung von Nahles erklärbar. Einen Spitzengenossen in dieser prekären Situation zu opfern, musste an der SPD-Basis wie Verrat ankommen. Nahles zeigt mit ihrem Brief, dass sie nicht mehr Chuzpe, nicht mehr taktisches Geschick, nicht mehr politisches Gespür und parteiinternes Durchsetzungsvermögen und Rückgrat hat als ihr Vorgänger Martin Schulz. Sie knickt in ihrer Not ein und lässt sich Briefe diktieren. Gleich zu Beginn scheut sie nicht vor billigen Behauptungen zurück und nimmt die Koalition gleichsam mit in Sippenhaft: „Die durchweg negativen Reaktionen aus der Bevölkerung zeigen, dass wir uns geirrt haben. Wir haben Vertrauen verloren, statt es wiederherzustellen.“ Frage: Welche „Reaktionen aus der Bevölkerung“ meint sie? Wieso haben CDU und CSU Vertrauen verloren? Um vom eigenen Versagen abzulenken, wird die erlittene Niederlage auch auf CDU und CSU projiziert und das Gerechtigkeitsempfinden „vieler Menschen“ bemüht, die mit dem Verhandlungsergebnis nicht einverstanden sein sollen. Hat Andrea Nahles etwa inzwischen Umfragen in Auftrag gegeben, die noch keiner kennt? Dann kommt die in Watte gepackte Drohung: „Wir müssen deshalb noch einmal zusammenkommen, um gemeinsam darüber zu beraten.“ Im Klartext: Wenn ihr mir nicht die Chance gebt, dass ich heil aus der Sache herauskomme, falle ich und ihr fallt mit. Denn dann ist die Koalition zuende.
(pi-news.net)

Union auf Rekordtief, AfD überholt SPD
...Im Aufwind ist in der Umfrage von Infratest dimap für das ARD-„Morgenmagazin“ die AfD, die sich an der SPD vorbei auf den zweiten Platz verbessert. ...Die CDU/CSU verlor einen Prozentpunkt und erreichte nur noch 28 Prozent. ...Die SPD verlor ebenfalls einen Prozentpunkt auf 17 Prozent. Die AfD konnte um zwei Prozentpunkte auf nun 18 Prozent zulegen. Die Grünen erzielten 15 Prozent (plus ein Prozentpunkt), die Linke unverändert 10 Prozent und die FDP 9Prozent (plus ein Prozentpunkt)....
(welt.de. Soll eine allein regierende "idu"-Kanzlerin das jucken? Morgen sind keine Wahlen. Weiter Märchen lesen wie "45 Prozent sind eine Groko".)

Union-Spitzenpolitiker tadeln Maaßen-Deal
Laute Kritik aus den eigenen Reihen: Für Unionsfraktionsvize Linnemann ist Maaßens Beförderung nicht vermittelbar. Julia Klöckner spricht angesichts des schwachen Umfrageergebnisse von einem Weckruf. Und Thomas Strobl nennt diese „ein Desaster“.
(welt.de. Der typische Schwiegersohn: Umfrage sind Desaster, aber nicht Verein und die Vorsitzende. Der blickt's wohl nie, seit er sich in die Politik hat verirren lassen. Merkt der ganze Hof nicht, dass er nur Merkels Staffage und von ihr ausgehalten ist?)

Ein Skandal in Dresden
Die Weltoffenen schotten sich ab
Von Klaus-Rüdiger Mai
Vom Workshop „Echokammern und Filterblasen: rechte Vernetzung über Social media“ wurde die Dresdner Buchhändlerin Susanne Dagen, die sich ordnungsgemäß eingetragen hatte, ausgeschlossen.Im Deutschen Hygiene-Museum Dresden wurde eine Tagung zum Thema. „DIE NEUE MITTE? Rechte Ideologien und Bewegungen in Europa“ vom 17. bis zum 19. September veranstaltet... Veranstaltet wurde die Tagung – und in diesem Fall ist die vollständige Aufzählung zwar ermüdend, aber wichtig, weil es zum Skandal gehört – vom Deutschen Hygiene-Museum Dresden in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Mercator Forum Migration und Demokratie an der TU Dresden, dem Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden, dem TRAWOS-Institut der Hochschule Zittau/Görlitz, dem Kulturbüro Sachsen e.V. und der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen....Dass bei dieser Tagung Referenten der umstrittenen und mit beträchtlichen Steuermitteln unterstützten Amadeu-Antonio-Stiftung auftraten, gehört schon zum festen Bestandteil dieser Veranstaltungen....
(Tichys Einblick. Wird das Prinzip einer Diktatur in Deutschland trotz mehrer Lehrstückenoch immer nicht verstanden? Das Fass steht links, aus dem der Bartel trinken muss. Der Krug ist längst zerbrochen mitsamt dem Brunnen.)

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Zahlungen an Ex-Bundespräsidenten
„Lebenslange Vollausstattung“ – Rechnungshof kritisiert horrende Ausgaben
Der Bundesrechnungshof kritisiert die Ausgabenregelung für Alt-Bundespräsidenten. Diese würden sich nicht an die Grundsätze von Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit halten. In einem 44 Seiten umfassenden Prüfbericht kritisiert die Behörde, bei den Ex-Staatsoberhäuptern habe sich ein Automatismus „lebenslanger Vollausstattung“ entwickelt, zitiert die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf den Bericht... So stünden die Kosten für die Einrichtung und Unterhaltung der Büros der Altbundespräsidenten in keinem Verhältnis zum Nutzen: Je Bundespräsident außer Dienst variierten dabei die Ausgaben zwischen 900.000 Euro und 2,3 Millionen Euro, zitiert die Zeitung aus dem Rechnungshofbericht. Beispielsweise sei das Büro eines Altbundespräsidenten, dessen Name in dem Bericht nicht genannt wird, 268 Quadratmeter groß und koste 89.000 Euro Miete im Jahr. Die Ex-Staatsoberhäupter seien „nur durchschnittlich 2,6 Tage pro Monat im Büro wirklich anwesend und verrichteten dort häufig ausschließlich private Tätigkeiten. Laut Gesetz sollten zudem die Reisen von Altbundespräsidenten eigentlich nicht aus Steuergeld bezahlt werden. Doch tatsächlich habe das Präsidialamt „sämtliche geltend gemachten Reisekosten“ erstattet, heißt es – auch für Privatreisen. Der Rechnungshof fordere den Bundestag deshalb nun auf, den Ex-Präsidenten klare und strengere Regeln zu geben...Kritisiert werde auch, dass häufig in „hochpreisige Hotels“ abgerechnet würden. In einem Fall sei für die Sekretärin ein Zimmer für 320 Euro pro Nacht abgerechnet worden. Derzeit sind noch drei Alt-Bundespräsidenten am Leben: Joachim Gauck, Christian Wulff und Horst Köhler.
(welt.de. Mehr als ein Sechser im Lotto. Verlottert. Und das ohne Vorbildung! Kann das nicht die Queen mitübernehmen, ist ja auch von deutschem Blut? Zumindest hat sie Königin gelernt.)
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Mehr als zwei Promille im Blut:
Bettina Wulff muss sich wegen Trunkenheit am Steuer verantworten
Bettina Wulff, die Frau des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, muss sich wegen Trunkenheit am Steuern verantworten. Gegen die 44-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet...Zunächst hatte die "Neue Presse" berichtet. Der Zeitung zufolge soll Wulff am Montag mit ihrem Auto in Burgwedel einen Baum geschrammt haben.
(focus.de. Konnte der Baum nicht aufpassen?)

Verdurstet doch
Wahrheit ist wie Wasser
Von Dushan Wegner
Ist Ihnen auch schon aufgefallen, wie praktisch jedes politische Ereignis angeblich »der AfD nutzt«?! Liebe »gute« Parteien und Journalisten: Wenn das Aussprechen der Wahrheit »den Falschen« nutzt, dann stimmt etwas mit »den Richtigen« nicht...Die meisten politischen Meldungen in Deutschland lassen sich heute in eine von drei Gruppen einsortieren: Vor allem in regierungsnahen Medien liest man: Es läuft alles super und bis auf ein paar Nazis lieben alle die Kanzlerin, wie diese neue Studie von Stiftung X belegt. Es ist Gewalt in den Straßen der »Brennpunkte«, Menschen werden dort überfallen und manchmal getötet, Frauen werden bedrängt und die Aktiven vor Ort (Soziologen, Lehrer, Polizisten) schlagen Alarm – wenn sie es nicht längst aufgegeben haben. Die Regierungskoalition hat zugleich jeden Anstand fallengelassen, die Parteien drehen sich um sich selbst und ihre eigenen Geschäfte, man liefert weiter Waffen an Staaten, die auf Menschenrechte spucken, die Parteien interessieren sich für nichts mehr außer Pöstchenverteilung und Machterhaltung – nur in einem sind sie sich einig: Die AfD ist schlimm. Trump ist auch schlimm, aber die AfD ist besonders schlimm. Egal, was in Deutschland passiert, ob Morde oder politische Mauscheleien, man hört immer schnell die Mahnung: »Das nutzt bestimmt wieder den Populisten, den Rechten, der AfD« – und man hat oft nicht einmal Unrecht damit....----Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com..
(Tichys Einblick. Die Schlimmen sagen eben immer, die anderen sind die Schlimmen und rufen in ihrer Besinnungslosigkeit zur Besonnenheit auf.)

Thilo Sarrazin
Der Sommer unseres Missvergnügens
Der zweitheißeste Sommer in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen neigt sich seinem Ende zu. Dürre Felder und abgemagerte Kühe beherrschten die Fernsehbildschirme. Das Sommerloch wurde mit Spekulationen darüber gefüllt, wie die deutschen Bauern für ihre Ernteausfälle entschädigt werden könnten. Die Bundesregierung zeigte sich großzügig, 50 Prozent der dürrebedingten Ausfälle wurden den Bauern ersetzt. Aber auch um Mütter und Rentner kümmerte sich die fürsorgliche Bundesregierung unmittelbar nach der Sommerpause....Scheinbar mit Erfolg hatte man eine spätsommerliche Agenda mit lauter finanziellen Wohltaten fern von den leidigen Flüchtlings- und Migrationsfragen gesetzt. ...Mit den Chemnitzer Ereignissen und der Folgedebatte ist jedenfalls der Versuch von CDU, CSU und SPD gescheitert, das Einwanderungsthema aus den Landtagswahlkämpfen in Bayern und Hessen herauszuhalten. Es dominiert stärker denn je. Wo Gefahren drohen, gibt es bekanntlich unterschiedliche Wege, damit umzugehen:...Man kann Gefahren aber auch bis zur Leugnung verniedlichen und ihre offene Debatte möglichst verhindern. Bei Unternehmen führt das schnell in die Insolvenz. Anders in der Politik: Dort ist die Leugnung von Gefahren und die Verschiebung von Debatten auf ein anderes Gleis häufig ein erfolgreiches Geschäftsmodell für Klientelpolitik und Sicherung des Machterhalts. Das ist leider seit 2005 zum überwiegenden Weg deutscher Politik geworden. Erleichtert wird dies durch den anhaltenden Wirtschaftsboom und die vollen öffentlichen Kassen. Man darf neugierig sein, wie lange der Wähler dies noch honoriert.
---Zuerst erschienen in der Zürcher Weltwoche
(achgut.com. Es zählt die gefühlte Merkel auf der grünen Wiese und nicht die Realität von DDR 2.0. der Ochsen und Esel.)

„Wir sind entsetzt“-Aufruf
Kulturschaffende stellen sich gegen Seehofer
„Wir sind entsetzt“ – das steht in einem Brief von zahlreichen Künstlern, der den Rücktritt von Bundesinnenminister Horst Seehofer fordert. Zu den Unterzeichnern gehören viele Prominente.
(welt.de. Kulturschaffende gab's in der DDR. Mehr als eine Wählerstimme haben die auch nicht. Haben sie KultUr? Für was halten die sich? Wer hat sich über die noch nicht entsetzt? Hugo Balder, der mit den Ausziehmädchen,  auch mal wieder in den Irgendwasmitmedien. Stimme im Forum: "Bei der Tagesschau wurde die Meldung auch auf die Webseite gesetzt und die Kommentierung der Meldung sogleich unterbunden. Die 'Kulturschaffenden' dort wissen genau, warum.)

Schmähen ist nicht nachhaltig
Der SPD-Mann mit dem schon lange verlorenenen Anstand
Von Tomas Spahn
Der Schmäher aus Passion erlebt nun wohl die Aufhaltsamkeit seiner Karriere. Als Peter Harry Carstensen im Sommer 2009 die Landeskoalition mit der SPD in Schleswig-Holstein für beendet erklärt hatte, seufzte er wenig später in kleiner Runde erleichtert auf. Das „Beste an diesem Entschluss“ sei es, dass er nun „nicht mehr ständig die F… dieses Stegners sehen“ müsse. Dieser Mann sei unerträglich, unkooperativ, von Ideologie und Missgunst zerfressen, humorlos bis in die Haarspitzen. ...Ralf Stegner gilt als Vertreter des linken Flügels der SPD. Korrekt übersetzt müsste dieses wohl heißen, dass er ein Linksradikaler ist, den es aus Karriereerwägungen in die Sozialdemokratie getrieben hat....Wer sehen wollte, wie sich einer ohne jeden Anstand ständig im Ton vergreift und seine Missachtung jeglicher Regeln des Zusammenlebens offenbart, der durfte sich am 20. September im Morgenmagazin der ARD beglücken lassen.... Man möge sich den Wortlaut des Ralf Stegner zu Hans Georg Maaßen auf der Zunge zergehen lassen: … denn er hat wirklich Schaden an der Demokratie angerichtet durch sein Hochpäppeln der Rechtsextremisten dort in Chemnitz, und er hatte ja auch schon im Kontext mit der NSU-Mordserie oder mit seinen freundschaftlichen Gesprächen mit der AfD-Spitze oder mit dem, was er über Amri im Deutschen Bundestag nicht an Wahrheit gesagt hat, schon ganz schön viel angerichtet, hat viel auf dem Kerbholz. Der kann nicht Verfassungsschutzchef bleiben. Dafür hat die SPD gesorgt und wer dafür nicht geeignet ist, ist erst recht nicht geeignet, Staatssekretär im Innenministerium zu werden. … Andrea Nahles hat dafür gesorgt, dass Herr Maaßen entfernt wird.“...
(Tichys Einblick. Immerhin hat Stegner in Emmendingen Abitur gemacht, neun Jahre studiert, war Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Ministerium für Arbeit, Soziales, Jugend und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein . Mit "Theatralische Politik made in USA. Das Präsidentenamt im Spannungsfeld von moderner Fernsehdemokratie und kommerzialisierter PR-Show" wurde er 1992 an der Universität Hamburg zum Dr. phil. promoviert. Von 1994 bis 1996 leitete er den Stab der Sozialministerin von Schleswig-Holstein, Heide Moser. Usw.)

Nach Attacken auf Polizei in Essen
„Es muß sich was zum Wohle der Polizisten ändern“
Polizisten werden immer öfter im Einsatz von Gewalttätern verletzt. Um sich dagegen zu schützen, besuchen viele Beamte in ihrer Freizeit Einsatztrainings von externen Anbietern – auf eigene Kosten. Einem Bielefelder Polizisten drohen deswegen nun Disziplinarmaßnahmen. Sein Trainer ist wütend und kritisiert die Polizeiausbildung.
(Junge Freiheit. Warum nicht aus der Vergangenheit lernen? Wie kann jemand Polizist sein in einem Land, in dem ein ehemaliger Maoist, der Berufsverbot hatte, nun oberster Chef ist? Oder in einem anderen Bundesland, wo sogar der Mnisterpräsident aus der Nachfolgpartei der SED kommt?)

Gewalt an Berufsschule
Rumäne verprügelt Mitschüler wegen Bitte, Deutsch zu sprechen
Im Fall der Körperverletzung an einer Berufsschule im niedersächsischen Hameln sind neue Details bekannt geworden. Ein Rumäne hatte seinen deutschen Mitschüler krankenhausreif geschlagen, weil der ihn gebeten hatte, in einem klasseninternen Chat Deutsch zu schreiben. Die Stellungnahme der Schule sorgte für Empörung....Die Berufsschule hatte bereits am 12. September auf ihrer Homepage eine Stellungnahme unter dem Titel „Kommunikation gelingt, wenn man dieselbe Sprache spricht“ zu dem Vorfall veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem: „Mißverstanden wurde das offensichtlich von dem jugendlichen Autor, der am Mittag statt diesem Wunsch nachzukommen, körperliche Gewalt einsetzte.“ Die Stellungnahme sorgte in den sozialen Netzwerken für Unverständniß und empörte Reaktionen. (ag)
(Junge Freiheit. Geht's noch an so einer Schule?)

Thüringen
Flüchtlingsverein: Wo sind die Steuergelder geblieben?
Die Thüringer Landesregierung will über 120.000 Euro Fördermittel von einem Flüchtlingsverein zurückfordern. Der Grund: Es wurden für das Geld keine Verwendungsnachweise erbracht. Das ist nicht das erste Mal, daß der Verein Akzeptanz! aus Gera skandalträchtige Schlagzeilen produziert. Sogar die Staatsanwaltschaft ermittelt.
(Junge Freiheit. Zustände!)

Linientreu: Gehirnwäsche und Gehirngraphik
BILD Dir MEINE Meinung: Hurra, jeder Vierte will Merkel!
Von PETER BARTELS
„Das Wichtigste immer zuerst!“ … Diese steinalte Journalistenregel wird bei der sterbenden Bildzeitung auf den Kopf gestellt. O-Ton: „Jeder vierte (24 Prozent) wünscht sich, dass Angela Merkel nach einer Neuwahl Bundeskanzlerin bliebe. Dann … Schwurbel, Schwafel, Schniefel … 56 Prozent sind dagegen.“ Hurra, wir leben noch! Nach dem Lachanfall, die bittere Pointe: Der Wunsch ist der Redigiergriffel des Hauptschriftleiters. BILD Dir MEINE Meinung: Merkel darf nicht weg. Die scheiß Wahrheit muss dann doch leider geschrieben werden. Über die Hälfte (56%) sagt: Merkel muss weg!! Arme Friede … Doch demnächst Earl Grey mit Jens „Jenny“ Spahn?? Alice Weidel wäre hübscher?? Weiß der Henker, ob die überhaupt Zeit hätte für tea time five o‘clock … Dabei hat BILD für den INSA-Meinungstrend-SPEZIAL „am 18.September 2018 insgesamt 1040 Bürgerinnen und Bürger“ befragen lassen (von 61,9 Millionen insgesamt)!! BILD hätte auch um die 2000 befragen können. Oder 3000. Dann wäre das Ergebnis womöglich etwas besser gewesen. Leider auch viel teurer. Im übrigen: Die legendären Tübinger Wickert Institute kamen sogar mit 500 Angerufenen aus. Damals hießen die Abgefragten sogar noch Wähler, nicht „Bürger und Bürgerinnen“, wie in der DDR. Naja, der SPIEGEL ertappte „Wickert“ irgendwann, irgendwie beim Flunkern. Das war’s. Aber damals war das Magazin ja auch noch das „Sturmgeschütz der Demokratie“, während die Postille heute ja längst zum Postillon der Plautze/n im Reichstag verelendet ist … Wie auch immer: INSA aus Leipzig ist natürlich viel besser als Wickert jemals war. Leider auch seriöser. Und immer öfter nicht so „political correct“, wie BILD-Politchef Nikolaus „Schäl“ Blome es gern hätte. Zum Glück darf er sich auf PHOENIX dafür trotzdem von seinem Partner, Jakob „Tünnes“ Augstein weiter backpfeifen lassen. Und der Nenn-Sohn und Erb-Millionär des richtigen (Rudolf) Augsteins ist bekanntlich SAchsens größter Nazi-Exorzist, vom Blut seiner Demokratie-Opfer noch roter als Rot geworden. Wie BILD auch, natürlich ohne Blut. Und weil die neue Umfrage wieder nicht sooo prickelnd ist, werden die Fakten eben auf den Kopf gefaked. „Schon“ im dritten Absatz knirscht das Blatt: Knapp jeder zweite Wähler (49 Prozent) ist für Neuwahlen, (nur) jeder dritte Wähler (33%) ist dagegen. Dann muß aber INSA-Chef Blinkert doch etwas blink-blink machen: „Die Wähler von CDU/CSU sind mehrheitlich g e g e n Neuwahlen.“ Donnerwetter, wählt die wirklich noch jemand?? In Bayern kann die CDU eh nicht. Und die CSU? Mit Hängen und Würgen werden sich die letzten Unentwegten zur GroKo-Wahlkabine schleppen … Aber dann, Gott erbarm, die Hesse komme? Etwa wegen Volker Bouffier, Merkels Buffo mit Putzlappen für Muttchens Gäste-Klosett’s?? Das walte Allah … Natürlich weiß Blink-Blink auch gleich mundgerecht, w e n die 1040 stellvertretend für 61,9 Million wählen würden: Genauuu … eine Ke-ni-a-Koalition: CDU/CSU, SPD und GRÜNE. Zottel Antonia Hofreiter könnte jedenfalls endlich seinen Dienst-Diesel fahren, natürlich mit GRÜNEM Sprit: Hybrid. Oder Mais-Benzin. Afrika kommt ja jetzt hierher. Und hier verputzen die Ebonys bekanntlich am liebsten „Hamburger“, gut, wenn’s grad keiner sieht, vernaschen sie hier auch zu gerne mal Hamburgerinnen. Aber nur, gelegentlich, also täglich. Leider verraten weder Blink-Blink noch BILD, wieviel Prozent „Kenia“ eigentlich ist … Ist auch egal, CDU-Silberblick übt ja schon im Land der Schwarzbunten mit Muttis GRÜNEM Wuschelkopf. Sogar die Champagner-Sozen (früher SPD) üben mit … Eines weiß INSA dann aber fast so genau, wie BILD-Blohme „Tünnes“ befielt: Nur 17 Prozent wünschen sich die AfD an der Regierung (22 % die SED-LINKE, 27 % die FDP). Und dann feiert das Blatt wieder Oscar-Verleihung rückwärts: „And the Loser is …“: Angela Mer-ke-llll!!! „Jeder Vierte (24%), glaubt noch, dass (sie) nach einer Neuwahl Kanzlerin bliebe.“ Pssst: 56 Prozent über-haupt- nicht (INSA)! Schnief: „Nur die Wähler der Union (59 zu 24 Prozent) „wünschen sich“ … das Merkel Kanzlerin bleibt. Die Mehrheit der anderen Parteien ist strikt dagegen. BILD Dir meine Meinung: Sogar die dann folgende Graphik bringt „Merkel first“ aber schon mal mit GRÜNEM Balken: Ja, Kanzlerin: 23,9% … Nein, Merkel muss weg: 56,4 … Kartoffeln? Korinten? Kuhfladen? Jedenfalls hat BILD kein Prozent-Zeichen mehr übrig für diese Klatsche; Dialektischer Marxismus geht also auch als Graphik … Finale: „Glauben Sie, dass nach Neuwahlen eine andere Koalition als die Große Koalition zwischen SPD, CDU und CSU entstehen würde?“, fragte INSA für BILD. Antwort der 1040 (für 61,9 Mio): 45,4 % sagen „ja“, 28,3 % trotzen tapfer mit „Nein“. Und eines weiß BILD dank INSA ganz genau: Nur jeder Fünfte (20 Prozent) glaubt, dass die AfD eine regierungsfähige Koalition auf „Bundesebene“ eingehen könnte. 72 Prozent der AfD-Wähler glauben dummerweise genau das. Aber: Lügeln INSA und BILD nicht zurecht? Wen, bitteschön, sollte die AfD denn auch krönen von der CDU? Frau Jens „Jenny“ Spahn etwa? Wähler-FlurFunk: Lieber ganz alleino, als mit diesem schwulen „Heino!“ … Österreich? Die FPÖ hat immerhin den netten Christen Kurz. Seufz! Tu felix Austria – glückliches Österreich!
(pi-news.net)

Amnesty International
Venezuela: Sozialisten richten Tausende in den Armenvierteln hin
Von Rainer Zitelmann
Venezuelas Staat und Militär haben nach einem Bericht von Amnesty International in den vergangenen Jahren Tausende Menschen in den Armenvierteln hingerichtet - ohne Gerichtsverfahren. Wo bleibt der Aufschrei in den Medien, wer demonstriert in Deutschland? Zwischen 2015 und Juni 2017 kam es nach dem Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zu mehr als 8.200 außergerichtlichen Hinrichtungen. Opfer seien vor allem Jugendliche und junge Männer in städtischen Armenvierteln gewesen.„Venezuela erlebt eine der schlimmsten Menschenrechtskrisen in der Geschichte des Landes“, sagt Erika Guevara-Rosas, Direktorin für die Region Amerika bei Amnesty International. „Die Liste der völkerrechtlichen Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung wächst. Anstatt eine wirksame Politik zum Schutz der Menschen und zur Reduktion der Gefahren einzuführen, versuchen die Behörden mit Kriegsrhetorik die übermäßige und oftmals tödliche Gewalt durch Polizei und Militär zu rechtfertigen.“...Gibt es einen Aufschrei in den deutschen Medien, wie dies mit Sicherheit bei entsprechenden Menschenrechtsverletzungen von einem rechten Regime der Fall wäre? Demonstrieren Linke und Grüne für „internationale Solidarität“ mit den Armen in Venezuela, die hungern? Plötzlich sind sie ziemlich ruhig geworden...
(Tichys Einblick. Die linken Sozialisten fressen ihre Kinder.)

 

Für "korrektes Verhalten" bekommen die Menschen Punkte 

Von Gordon G. Chang

(Englischer Originaltext: China's 'Digital' Totalitarian Experiment
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Chinas "Sozialkredit"-System, das jeder Person eine ständig aktualisierte Punktzahl basierend auf beobachteten Verhaltensweisen zuordnet, soll das Verhalten steuern, indem es der regierenden Kommunistischen Partei die Möglichkeit gibt, Strafen zu verhängen und Belohnungen zu verteilen. Der ehemalige stellvertretende Direktor des Entwicklungsforschungszentrums des Staatsrates sagt, dass das System so verwaltet werden sollte, dass "diskreditierte Menschen bankrott gehen".

Beamte verhinderten, dass Liu Hu, ein Journalist, einen Flug buchte, weil er eine niedrige Punktzahl hatte. Laut der von der Kommunistischen Partei kontrollierten Global Times hatten die Behörden per Ende April 2018 die Menschen daran gehindert, 11,14 Millionen Flüge und 4,25 Millionen Hochgeschwindigkeitszugreisen zu unternehmen.

Chinesische Beamte nutzen die Listen zu mehr als nur zur Einschränkung des Zutritts zu Flugzeugen und Zügen. "Ich kann kein Grundstück erwerben. Mein Kind kann nicht auf eine Privatschule gehen", sagte Liu. "Du spürst, dass du die ganze Zeit von der Liste kontrolliert wirst."

Chinesische Führer sind seit langem von dem besessen, was Jiang Zemin 1995 "Informatisierung, Automatisierung und Intelligentisierung" nannte, und sie stehen erst am Anfang. Wenn man bedenkt, welche Möglichkeiten sie ansammeln, könnten sie, so das Argument, Widerstand praktisch verunmöglichen. Die Frage ist nun, ob das immer trotzigere chinesische Volk die allumfassende Vision von Präsident Xi akzeptieren wird.

Chinas Präsident Xi Jinping ist nicht nur ein autoritärer Führer. Er glaubt offensichtlich, dass die Partei die absolute Kontrolle über die Gesellschaft haben muss, und dass er die absolute Kontrolle über die Partei haben muss. Er bringt China zurück zum Totalitarismus, während er nach Mao-ähnlicher Kontrolle über alle Aspekte der Gesellschaft sucht. (Foto von Lintao Zhang/Getty Images)

Bis 2020 planen die chinesischen Behörden, dass rund 626 Millionen Überwachungskameras im ganzen Land installiert sind. Diese Kameras werden unter anderem Informationen in ein nationales "Sozialkreditsystem" einbringen.

Dieses System, wenn es in vielleicht zwei Jahren eingeführt ist, wird jeder Person in China eine ständig aktualisierte Punktzahl zuweisen, die auf beobachteten Verhaltensweisen basiert. Beispielsweise führt eine unachtsame Strassenüberquerung, die von einer dieser Kameras aufgezeichnet wird, zu einer Verringerung der Punktzahl.

Obwohl die Beamten hoffen könnten, unachtsame Strassenüberquerungen zu reduzieren, scheinen sie weitaus unheilvollere Ambitionen zu haben, wie z.B. die Sicherstellung der Übereinstimmung mit den politischen Ansprüchen der Kommunistischen Partei. Kurz gesagt, es sieht so aus, als ob die Regierung entschlossen ist, das zu schaffen, was der Economist als "den ersten digitalen totalitären Staat der Welt" bezeichnet.

Dieses Sozialkreditsystem wird, sobald es perfektioniert ist, sicherlich auch auf ausländische Unternehmen und Einzelpersonen ausgedehnt werden.

Derzeit gibt es mehr als ein Dutzend nationaler schwarzer Listen, und etwa drei Dutzend verschiedene Lokationen haben experimentelle Systeme zur Bewertung von Sozialkrediten in Betrieb. Einige dieser Systeme sind kläglich gescheitert. Andere, wie das in Rongcheng in der Provinz Shandong, gelten als erfolgreich.

Im Rongcheng-System beginnt jeder Einwohner mit 1.000 Punkten und wird aufgrund seiner wechselnden Punktzahl von A+++ bis D eingestuft. Das System hat das Verhalten beeinflusst: Als unglaubliches Novum für China halten Autofahrer an Zebrastreifen für Fußgänger.

Die Autofahrer halten an Zebrastreifen deshalb an, weil die Bewohner dieser Stadt, wie Foreign Policy berichtete, das Sozialkreditsystem "angenommen" haben. Einige mögen das System so sehr, dass sie Mikrosozialkreditsysteme in Schulen, Krankenhäusern und Nachbarschaften eingerichtet haben. Sozialkreditsysteme beantworten offensichtlich ein Bedürfnis nach dem, was Menschen in anderen Gesellschaften als selbstverständlich ansehen.

Doch kann das, was auf Stadtebene funktioniert, auf ganz China ausgeweitet werden? Mit dem technologischen Fortschritt und der Erweiterung um Datenbanken werden die kleinen Versuchsprogramme und die nationalen Listen schließlich zu einem landesweiten System zusammengeführt. Die Regierung hat bereits mit dem Aufbau ihrer "integrierten geteilten Betriebsplattform" ("Integrated Joint Operations Platform") begonnen, die Daten aus verschiedenen Quellen wie Kameras, Identifitätskontrollen und "WLAN-Schnüfflern" zusammenfasst.

Wie wird also das Endprodukt aussehen? "Es wird keine einheitliche Plattform sein, auf der man seine ID eingibt und eine dreistellige Punktzahl erhält, die über das eigene Leben entscheidet", sagt Foreign Policy.

Trotz der Zusicherungen des Magazins ist diese Art von System genau das, von dem chinesische Beamte sagen, dass sie es wollen. Schließlich sagen sie uns, dass der Zweck der Initiative darin besteht, "den Vertrauenswürdigen zu erlauben, überall unter dem Himmel zu wandeln, während es den Diskreditierten schwer gemacht wird, überhaupt nur einen Schritt zu tun".

Chinesische Beamte nutzen die Listen jedoch auch, um mehr als nur den Zugang zu Flugzeugen und Zügen einzuschränken. "Ich kann kein Grundstück erwerben. Mein Kind kann nicht auf eine Privatschule gehen", sagte Liu. "Du spürst, dass du die ganze Zeit von der Liste kontrolliert wirst."

Das System soll das Verhalten steuern, indem es der regierenden Kommunistischen Partei die Möglichkeit gibt, Strafen zu verhängen und Belohnungen zu verteilen. Und das System könnte am Ende unerbittlich sein. Hou Yunchun, ein ehemaliger stellvertretender Direktor des Entwicklungsforschungszentrums des Staatsrates, sagte auf einem Forum in Peking im Mai, dass das Sozialkreditsystem so verwaltet werden sollte, dass "diskreditierte Menschen bankrott gehen". "Wenn wir die Kosten für die Diskreditierung nicht erhöhen, ermutigen wir diskreditierte Menschen, an ihrem falschen Verhalten festzuhalten", sagte Hou. "Das zerstört den ganzen Standard."

Nicht jeder Beamte hat eine solche nachtragende Haltung, aber es scheint, dass alle diese Annahme teilen, wie der taubenhafte Zhi Zhenfeng von der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften sagte, dass "diskreditierte Menschen Rechtsfolgen verdienen".

Präsident Xi Jinping, der letzte und vielleicht einzige Schiedsrichter in China, hat deutlich gemacht, wie er über die Verfügbarkeit von zweiten Chancen denkt. "Einmal unzuverlässig, immer eingeschränkt", sagt der chinesische Herrscher.

Was passiert dann mit einem Land, in dem nur denjenigen, die den Vorschriften entsprechen, erlaubt ist, in ein Flugzeug zu steigen oder mit Rabatten für staatliche Dienstleistungen belohnt zu werden? Niemand weiß es genau, denn noch nie zuvor war eine Regierung in der Lage, jeden ständig zu bewerten und dann ihren Willen durchzusetzen. Die Volksrepublik war noch sorgfältiger bei der Führung von Akten und der Rangordnung der Einwohner als die früheren chinesischen Regierungen, und Rechenleistung und künstliche Intelligenz geben Chinas Beamten nun außergewöhnliche Möglichkeiten.

Peking ist fast sicher, dass das Sozialkreditsystem, das seine Wurzeln in Versuchen der Kontrolle inländischer Unternehmen hat, auch auf ausländische Unternehmen ausgedehnt wird. Erinnern wir uns daran, dass die chinesischen Staats- und Regierungschefs in diesem Jahr die Reisebranche der Welt übernommen haben, indem sie Hotelketten und Fluggesellschaften gezwungen haben, Taiwan als Teil der Volksrepublik China zu zeigen, womit sie ihre Entschlossenheit demonstriert haben, einzuschüchtern und zu bestrafen. Sobald das Sozialkreditsystem funktionsfähig ist, wäre es ein kleiner Schritt, Nicht-Chinesen in dieses System einzubeziehen und Xis technisch motivierten Totalitarismus auf die ganze Welt auszudehnen.

Das dominante Narrativ in den liberalen Demokratien der Welt ist, dass die Technologie den Totalitarismus begünstigt. Es ist sicherlich wahr, dass Hardline-Systeme ohne Einschränkung durch Datenschutzbedenken besser in der Lage sind, Daten zu sammeln, zu analysieren und zu nutzen, die einen entscheidenden Vorteil bei der Anwendung künstlicher Intelligenz bieten könnten. Eine demokratische Regierung mag in der Lage sein, eine No-Fly-Liste zu erstellen, doch keine könnte jemals auch nur in die Nähe kommen, Xi Jinpings Vision eines Sozialkreditsystems zu implementieren.

Die chinesischen Führer sind seit langem besessen von dem, was der damalige Präsident Jiang Zemin 1995 "Informatisierung, Automatisierung und Intelligentisierung" nannte, und sie stehen erst ganz am Anfang. Angesichts der Möglichkeiten, die sie ansammeln, könnten sie, so das Argument, Widerstand praktisch verunmöglichen.

Technologie könnte sogar liberale Demokratie und freie Märkte "obsolet" machen, schreibt Yuval Noah Harari von der Hebräischen Universität Jerusalem im The Atlantic. "Das Haupt-Handicap autoritärer Regime im 20. Jahrhundert - der Wunsch, alle Informationen und Kräfte an einem Ort zu bündeln - kann im 21. Jahrhundert zu ihrem entscheidenden Vorteil werden", schreibt er.

Es steht außer Frage, dass die Technologie den chinesischen Einparteienstaat in die Lage versetzt, Menschen sehr wirksam zu unterdrücken. Beweisstück A für dieses Vorgehen ist natürlich das Sozialkreditsystem des Landes.

Dennoch werden Chinas Kommunisten wahrscheinlich zu weit gehen. Die bisherigen Erfahrungen des Landes mit Sozialkreditsystemen deuten darauf hin, dass die Beamten ihre eigenen schlimmsten Feinde sind. Ein frühes Experiment zum Aufbau eines solchen Systems im Kreis Suining in der Provinz Jiangsu war ein Misserfolg:
"Sowohl Einwohner als auch staatliche Medien haben es wegen seiner scheinbar unfairen und willkürlichen Kriterien verurteilt, wobei eine staatliche Zeitung das System mit den 'Zertifikaten für gute Bürger' verglich, die von Japan während der Besetzung Chinas im zweiten Weltkrieg ausgestellt wurden."

Das Rongcheng-System war erfolgreicher, weil sein Umfang relativ überschaubar war.

Xi Jinping wird nicht so zurückhaltend sein wie die Beamten von Rongcheng. Er glaubt offensichtlich, dass die Partei die absolute Kontrolle über die Gesellschaft haben muss, und er muss die absolute Kontrolle über die Partei haben. Es ist einfach unvorstellbar, dass er in das nationale Sozialkreditsystem, wenn es zusammengefügt wird, keine politischen Kriterien aufnehmen wird. Bereits versuchen chinesische Beamte, künstliche Intelligenz zu nutzen, um Anti-Partei-Verhalten vorherzusagen.

Xi Jinping ist nicht nur ein autoritärer Führer, wie oft gesagt wird. Er bringt China zurück zum Totalitarismus, da er nach Mao-ähnlicher Kontrolle über alle Aspekte der Gesellschaft sucht.

Die Frage ist nun, ob das immer trotzigere chinesische Volk die allumfassende Vision Xis akzeptieren wird. In den letzten Monaten sind viele auf die Straße gegangen: Lkw-Fahrer, die wegen Kosten und Gebühren streiken, Armeeveteranen, die für ihre Renten marschieren, Investoren, die Regierungsbüros blockieren, um Geld von Betrügern zurückzubekommen, Muslime, die Moscheen schützen, um deren Abriss zu stoppen, und Eltern, die gegen die Geißel der verfälschten Impfstoffe protestieren, unter anderem. Chinesische Führer denken offensichtlich, dass ihr Sozialkreditsystem diese und andere Äußerungen der Unzufriedenheit stoppen wird.

Hoffen wir, dass das chinesische Volk nicht letztlich entmutigt wird. Angesichts der Breite der Ambitionen der Kommunistischen Partei hat jeder, ob Chinese oder nicht, ein Interesse daran, dass der digitale Totalitarismus in Peking scheitert.

(Gordon G. Chang ist der Autor von "The Coming Collapse of China" und ein Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute. Quelle: Gatestone Institute)