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Furchtlos und treu?

(tutut) - "Alles andere wäre Harakiri", kommentiert ein Redaktionsleiter Fakes über Tuttlinger Kommunalpolitik. Denn meinte er Fakten, müssten für Kommunalpolitik Verantwortliche nach alter japanischer Art der Samurai Konsequenzen ziehen und  sich entleiben. Das Werkzeug hierfür hätten sie ja aus eigener Fabrikation. Davon kann keine Rede sein, wenn darüber sinniert wird, ob vernachlässigte Schulen saniert oder neu gebaut werden sollten. Die Bürger kommt beides sehr teuer. "Ein Neubau der beiden städtischen Gymnasien oder eine Kombination aus Sanierung und Neubau dürften nach den aktuellen Berechnungen der Stadt Tuttlingen deutlich teurer sein als die bisherige Sanierungsvariante". Wessen Geld kostet's? Sollen die Tuttlinger Harakiri machen, weil ihre Vertreter es soweit haben verkommen lassen? Darüber müsste der Schreiber nachdenken, bevor er ein großes Wort gelassen und falsch an die Wand malt. Überhaupt: Was bliebe noch von der Runde der Kuliritter, wenn sie ernst machten mit der Berufsehre und sich an Fakten statt Fakes hielten? Es geht immer noch falscher als daneben. Gleich auf der Titelseite wird dem Leser in gewohnter Weise ein X für ein U vorgemacht. "Muslim-Rat gegen ausländische Imame". Von "epd", Evangelischer Pressedienst, wird ungeprüft und ungefiltert übernommen, wo draufsteht, was nicht drin ist. "Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, will auf längere Sicht ausländische Imame in deutschen Moscheen vermeiden. 'Ich will auch keine Imame aus dem Ausland mehr', sagte er vor der vierten Isalmkonferenz, die am Mittwoch in Berlin beginnt". Dem "Zentralrat der Muslime" fehlt eine wichtige Kleinigkeit, welche so gut wie immer "vergessen" wird und damit aus Fakten Fakes macht. "Zentralrat der Muslime e.V." ist ein deutscher Verein mit einem deutschen Vorsitzenden. Von der Mitgliederzahl her dürfte der "Landesverband der Rassekaninchenzüchter Württemberg und Hohenzollern e.V." größer sein. Dass Politik eine "Islamkonferenz" veranstaltet, ja, das wäre eventuell vorher ein Fall für Harakiri. Oder gilt das Grundgesetz schon gar nichts mehr in Deutschland? Ist mutmaßliche Verfassungswidrigkeit scheißegal? Niemand guckt, das spielt auch bei einem anderen Verein eine Rolle, der gerade von der "cdu" entdeckt worden ist, nachdem freie Presse schon lange dessen Finanzierung auch durch öffentliche Hand in Frage stellt. "Fragliche Gemeinnützigkeit - CDU will Deutsche Umwelthilfe überprüfen lassen". Erst zahlen und dann hinterher unter Druck prüfen? Einer, der kein Samurai ist, kommt jetzt mit sowas: "'Ein Verein, der mit Geldern ausländischer Autokonzerne arbeitet, gefährdet mit seinen Klagen die Existenzen von Menschen', sagte Strobl. Deswegen wolle man die Bundesregierung auffordern, die Gemeinnützigkeit des Vereins zu prüfen". Darf gelacht werden? Es fehlt wiedermal das e.V. im Bericht und auch der Hinweis auf alle Geldgeber dieses "Vereins", welcher gerade dabei ist, Licht in Deutschland auszuknipsen mit seinem Kampf gegen das Auto aufgrund nicht nachvollziehbarer Messwerte. Und wo bleiben die Samurai hier: "Kramp-Karrenbauer gibt CDU-Fehler zu - Generalsekretärin: Ängste nicht aufgegriffen - 2000 Parteimitglieder bei Regionalkonferenzt". Das ist Purzelbaum statt Hochtrapez im Weihnachtszirkus der "cdu", der durch Deutschland tourt und nirgendwo Medien verkünden lässt, dass die unpässlich gewordene Hauptattraktion weiterhin wie gewohnt ihre Solonummern durchzieht an Freund und Feind vorbei. Der Kanzlerin ist doch egal, was diese Provinzposse einer abgeschafften Partei anstellt, um von ihr abzulenken. Da muss dann auch die Donau statt des Neckars als "Schwabens Fluss" plätschern, da kriegt die "Medizintechnik" einen Leidartikel drauf mit "Tiefe Kratzer im Image", was Tuttlingen über sein Reklameschild an der A81 nachdenken lassen müsste, rühmt es sich doch selbst als  Weltzentrum der Medizintechnik. Die, die offenbar am wenigsten wissen, was ihr eigentliches Ding ist, welches sie machen sollten, die kommen mit sowas: "Nächster Anlauf zur Segnung gleichgeschlechtlicher Paare - Evangelische Landeskirche Württemberg beschäftigt sich mit neuem Kompromiss - Kritiker sehen Diskriminierung". Ja, lesen sie denn ihre Bibel nicht?  "Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau", 3. Mose 18,22.  "...dergleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mt Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen", Römer 1, 27. Ihre Freunde, die Moslems, werden sie schon Tacheles lehren!Warum nicht gleich zu "Pinocchio" nach Trossingen, zum Heiligen von Politik und Medien? Länger wachsen die Nasen nirgendwo. Es gibt "Karten zu gewinnen". Keine Abos. "Alles andere wäre Harakiri". Selbst Bauchkitzeln mit der Schreibfeder.

Tuttlingen
AOK holt sich 900 000 Euro von Klinikum zurück
Rund 900 000 Euro hat die Krankenkasse AOK Baden-Württemberg dem Klinikum Landkreis Tuttlingen Mitte November rückverrechnet. Dieser „hohe Betrag“, wie Klinikum-Geschäftsführer Sascha Sartor sagt, fehlt dem Klinikum nun. Die Liquidität des Klinikums sei aber gewährleistet, sagt Landratsamts-Sprecherin Nadja Seibert, auch nach dieser Verrechnung: „Wir haben entsprechend Vorsorge getroffen.“ Grund für die Rückbuchung dieser bereits erstatteten Summe für Schlaganfallpatienten ist ein Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) zur Verjährungsfrist. Weitere Krankenkassen könnten versuchen, Gelder vom Klinikum einzuklagen, so die Befürchtung. Derzeit geht man im Landratsamt Tuttlingen davon aus, dass das Vorgehen der AOK Baden-Württemberg rechtswidrig ist und zurückgenommen werden muss. Eine Sammelklage gegen die Kasse sei in Vorbereitung...
(Schwäbische Zeitung. Tolle Zustände! Gibt's da nicht einen Bundesgesundheitsminister oder ist der zur Zeit zu sehr in Talkshows und "cdu"-Weihnachtszirkusauftritten unabkömmlich? Zahlt der auch was zurück?)

Vorbereitungen auf Gemeindetag laufen
Die Gemeinde Durchhausen feiert am Sonntag, 2. Dezember, seinen Gemeindetag.
(Schwäbische Zeitung.Nix Deutsh?)

Spaichingen
500 Jugendliche lassen die Halle beben
500 Jugendliche sind zum Auftritt von Good Weather Forecast in der Alten Turnhalle gekommen. Die Halle bebte, die Zuschauer waren restlos begeistert.
(Schwäbische Zeitung. Kleiner Vorgeschmack auf den christlichen Weltuntergang? Die Felsen spalteten sich nicht, dafür war es aber länger als drei Stunden finster, oder?)

Fast zwei Millionen Euro für die Aldinger Schule
Die Gemeinde Aldingen erhält vom Land 1 941 000 Euro für die Erweiterung und den Umbau der Gemeinschaftsschule. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Kultusministerium hervor.
(Schwäbische Zeitung. Wann hören diese Fakes auf?)

Trossingen gehen die Gräber aus
(Schwäbische Zeitung.Kein Wald zum Abholzen mehr übrig?)

"Vorbild für alle jungen Menschen“
Rauchen ist out an der Realschule Trossingen: Die Schüler der Klasse 10a haben erfolgreich am bundesweiten Wettbewerb für rauchfreie Klassen „Be Smart – Don’t Start“ teilgenommen.
(Schwäbische Zeitung. Stellt sie dafür jemand ein?)

Das ist bezahlter Werbeinhalt
Was ist das?
Weihnachtsgewinnspiel: Mitspielen und gewinnen
Tuttlingen
Ein kleines Weihnachtsgeld, so ganz nebenbei? Warum nicht: Beim Weihnachtsgewinnspiel von Gränzbote, Trossinger Zeitung, Heuberger Bote und Südfinder können Sie in den Adventswochen Einkaufsgutscheine über jeweils 100 Euro gewinnen. Heute erscheint Folge 1.
KREIS TUTTLINGEN - Mitspielen ist ganz einfach: Sie müssen lediglich auf dem Coupon auf dieser Seite ein Geschäft eintragen, in dem Sie Ihren Gutschein, falls Sie gewinnen, einlösen. Name, Adresse und Geburtsdatum dazu - fertig.
(Schwäbische Zeitung. Ist das keine Diskriminierung von Analphabeten? Und wenn die ihren Namen nicht mehr kennen und auch nicht schreiben können?)

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LEA soll bis Ende 2024 bleiben
Die Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (LEA) in Ellwangen soll bis Ende 2024 fortgeführt werden. Darüber muss aber noch der Gemeinderat in der kommenden Woche abstimmen.Stadt, Land und Ostalbkreis haben bereits über die Bedingungen verhandelt, über die das Gremium am 6. Dezember entscheiden soll. Der Vertrag sieht vor, dass die Unterkunft in der ehemaligen Bundeswehrkaserne von Ellwangen künftig nur mit maximal 700 Flüchtlingen belegt wird.
(swr.de. Wo kriegen sie die "Flüchtlinge" her? Hat Merkel schon bestellt?)

Häuslebauer sollen Geld für Einbruchschutz bekommen
Wer neu baut und sein Haus vor Einbrechern schützt, soll ab 2019 Geld vom Bund bekommen. Dafür will sich Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) bei der Bundesregierung einsetzen.„Fast die Hälfte aller Einbrüche wird im Versuchsstadium abgebrochen. Dies zeigt, wie wichtig gerade Präventionsmaßnahmen und die Angebote zur Sicherung des Wohneigentums sind. Deshalb wollen wir die konsequente Ausweitung des Einbruchschutzes in den KfW-Programmen bei Neubauten vorantreiben“, sagte Strobl am Mittwoch der 'Schwäbischen Zeitung'. Bereits seit einigen Jahren gewährt die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Zuschüsse, wenn Menschen ihre Immobilen einbruchssicher machen – etwa, in dem sie spezielle Türen einbauen, Fenster mit Schlössern nachrüsten oder Alarmanlagen installieren....
(Schwäbische Zeitung. Der Strobl mal wieder. Kommt von dem auch irgendwann etwas Vernünftiges? Bürger kriegen ihnen abgenommenes Geld, damit sie ihre Häuser schützen gegen Verbrecher, weil der Staat nicht mehr für die Sicherheit der Grenzen und damit der Bürger sorgen kann. Wie pervers ist das? Ein solcher Staat hat seine Existenzberechtigung verloren.)

RegierungKritik an Söders Anrede „Eure königliche Hoheit“
Der Bund für Geistesfreiheit wirft Ministerpräsident Söder vor, den Chef des Hauses Wittelsbach als „königliche Hoheit“ anzusprechen. Das sei vordemokratisch. Und die Kritiker können sich sogar auf Ratschläge aus Berlin berufen. Gehen Bayerns Uhren mal wieder anders?
(focus.de. So rückwärts laufen Uhren auch anderswo, beispielsweise in Baden-Württemberg. Obrigkeitshörigkeit unter demokratischer Tarnkappe. Im Staatsfunk wird pausenlos geprinzt.)

Ramadama.

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NACHLESE
UN-Migrationspakt wird Chefsache:
Merkel wird wohl selbst zum Gipfel reisen
Chefsache Migrationspakt: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nimmt möglicherweise vom 9. bis 10. Dezember 2018 am UN-Migrationsgipfel in Marokko teil. Dies teilte die Bundesregierung soeben mit.
(focus.de. Über allen ihren Gipfeln ist Totenruh'. Chefin wovon? Nicht mal mehr von der "cdu", die ist abgeschafft, nur die Karteileichen merken es nicht. Illegales muss legal werden. Die Frau hat Schiss vor Folgen von Rechtsbrüchen. Vielleicht reisen auch alle Parteien des Unrechts gleich mit ihr und suchen Asyl? Dann bliebe der AfD, aufzuräumen, was wieder mal der Weltkommunismus mit seinen Ochsen und Eseln angestellt hat.)
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EU verschiebt die Entscheidung
Sechs Gründe, warum wir die Zeitumstellung sofort abschaffen sollten
Das Ende der Zeitumstellung im Frühjahr und Herbst kommt nun doch nicht in 2019. Die EU-Staaten forderten mehr Zeitpuffer bis zu einer Änderung des aktuellen Systems. FOCUS Online sagt, warum wir den ständigen Wechsel von Winter- und Sommerzeit so bald wie möglich beenden sollten.
(focus.de.Falsch! Zuerst muss die EUdSSR abgeschafft werden.)

Ukraine-Botschafter fordert „Entsendung der deutschen Marine“ gegen Russland
Trotz des Minsker Abkommens kommt es immer wieder zu Kämpfen in der Ukraine. Nun droht der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine zu eskalieren. Die russische Küstenwache ging vor der Halbinsel Krim am Sonntag gewaltsam gegen drei Schiffe der ukrainischen Marine vor.
(focus.de. Witzbold. Erst bei Amazon bestellen. Dann können die sie direkt hinschicken, und die Russen lachen sich tot.)

Rechte Soldaten
Umstrittener AfD-Mitarbeiter darf plötzlich doch in den Bundestag
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jan Nolte beschäftigt einen Mitarbeiter aus dem Umfeld eines unter Terrorverdacht geratenen Bundeswehrsoldaten. Den Grünen macht sein freier Zugang ins Parlament Sorgen...
(welt.de. Um antideutsche UNrechtsparteien im Bundestag kümmert sich niemand? Wo ist der Verfassungsschutz?)

Bosbach verrät bei Lanz: Wegen drei Punkten würde ich Friedrich Merz wählen
Wolfgang Bosbach gilt in der CDU trotz seines Ausscheidens aus dem Bundestag noch immer als wichtiger Gradmesser in der Partei. Bei Markus Lanz bekennt er deutlich: Ich würde Friedrich Merz wählen. Kein anderer Name werde bei der Frage nach einem CDU-Comeback häufiger genannt - und kein anderer könne der Partei so viel Schwung geben wie er.
(focus.de. Und wann ist sein nächster Auftritt im Europa-Park? Was er sagt, hat noch nie jemand der politisch Verantwortlichen interessiert, vor allem SIE nicht.)

Seehofer will einen Islam für Deutschland
Weg von den Grenzen der Moscheen, hin zum Alltag: Der Bundesinnenminister will einen stärkeren Dialog zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen. Es gelte, einen „Islam aus, in und für Deutschland“ zu schaffen.
(focus.de. Es reicht. Wer geleitet Ludwig III. zu seiner Spielzeugeisenbahn?)

Europa gerne, aber bitte nach Libyen zurück
„Gerettete“ drohen mit Meuterei
Von LUPO
Die "Nuestra Madre Loreto", ein 24 Meter langes spanisches Fischereifahrzeug, hat 12 aus Libyen geflüchtete Personen an Bord und wird sie angeblich nicht los. Sie drohen nach Angaben des Kapitäns mit Meuterei, falls sie nach Libyen zurückgebracht werden sollten. Das Leben sei ihnen egal. Die Personen waren am Donnerstag vergangener Woche von einem Schlauchboot aufgenommen worden, das aus Libyen kam. Dorthin wollen sie auf keinen Fall zurück. Italien und Malta haben schon offiziell abgelehnt. Auch die spanische Seenotrettung, mit der die Seeleute Kontakt aufnahmen, bot demnach lediglich an, die Menschen aus dem Niger, Somalia, dem Sudan, dem Senegal und Ägypten zurück nach Libyen zu bringen. Und der Kapitän will das auch nicht: „Wir wollen sie nicht an den Ort zurückbringen, von dem sie geflohen sind.“ Nach Angaben des Kapitäns sind nur noch Proviant für sechs bis sieben Tage für die zwölf „Geflüchteten“ und 13 Besatzungsmitglieder an Bord. Außerdem ziehe ein Unwetter auf.
Warum er dann nicht schnellstens einen sicheren Hafen in Libyen anläuft, wie es seine Verantwortung wäre, bleibt sein Geheimnis.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Unser Erbe ist den Fremden zuteil geworden und unsre Häuser den Ausländern.
(Klagelieder, 5,2)
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Deutschland, Deine Richter!
5159 Euro für ein Kopftuch und keinen Tag Arbeit …
Von PETER BARTELS
Die Gallier kannten nur eine Angst – dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt! Gegen Deutschlands Richter hätte nicht mal der Zaubertrank von Miraculix geholfen. Die Götter in den schwarzen Roben haben den Himmel einfach abgeschafft …Eine Muslimin kriegt 5159 Euro Gehalt, obwohl sie keine Stunde gearbeitet hat. Grund: Sie wollte ihr Kopftuch nicht abnehmen … Ralf Schuler darf es in seiner sterbenden BILD so auf den Punkt bringen:  Christliche Kreuze müssen nach dem ‘Kruzifix-Urteil’ in Klassenzimmern abgenommen werden, wenn es irgendwen stört … Christliche Kirchen können nicht darauf bestehen, dass ihre Mitarbeiter Christen sind … Aber das Land Berlin muß nun sogar eine Entschädigung zahlen, weil in einem säkularen Staat ein Arbeitgeber sich erlaubt, das Abnehmen des Kopftuchs zu verlangen … Den Richtern war es egal, dass die Berliner Schule Kopftücher [verboten hat] … Irgendein Polit-“Schäl” hat Schulers Kommentar an dieser Stelle garantiert passend geschwurbelt: Im Kommentar-Original steht nicht “verboten”, sondern nach Art der Wattebäuschchenwerfer in vorauseilendem Kadavergehorsam seiner Herrin Merkel gegenüber: “… AUS GRÜNDEN DER NEUTRALITÄT NICHT ERLAUBEN MÖCHTE”. Und derselbe Polit-Schäl hat wohl auch “Christliche Kirchen” reinredigiert, obwohl keine Sau “moslemische und buddhistische Kirchen” kennt. Je nun, Klippschule und Gymnasium sind halt auch nicht mehr das, was sie mal waren … Dabei ist die Kopftuch-Klunte nicht mal Lehrerin, nur eine sogenannte “Quereinsteigerin”, Beruf: Informatikerin! Bei einem “Casting” (vor 148 Jahren: Bewerbungsgespräch) hatte sie sich mit Kopftuch als “Berufsschullehrerin” beworben. Als sie sich weigerte, auch für andere Schularten (Grund-, Realschule, Gymnasium) das Kopftuch abzulegen, wurde sie als “weniger qualifiziert als die Konkurrenz” (BILD) abgelehnt. Die erste Instanz, Arbeitsgericht Berlin (wirklich!) bestätigte offenbar in einem Anfall von Recht und gesundem Rechtsempfinden die “Casting”-Entscheidung … Die Kopftuch-Koranerin kniete sich mit Hilfe ihres juristischen Beistands (natürlich auf Kosten der Ungläubigen, also Christen!) in die zweite Instanz, Landesarbeitsgericht Brandenburg. Und hier urteilten die Richter, wie die Scharia befielt: Das “Neutralitätsgesetz” darf nur angewendet werden, wenn durch das Kopftuch “tatsächlich eine konkrete Gefährdung des Schulfriedens zu erwarten sei”. Urteil (wieder BILD): “Anderthalb Monatsgehälter (5159 Euro) Entschädigung. Wegen Diskriminierung”. Gut, wenigstens wissen wir jetzt, dass eine Hilfs-Berufsschullehrin im bankrotten rot-grün-roten Berlin 3.439,33 Euro im Monat kassiert. Natürlich Steuergeld vom Pack … Und wir wissen auch: Losfahren reicht nicht Amri … Erst wenn Du mit deinem LKW elf Ungläubige am Berliner Weihnachtsmarkt erschossen und totgefahren hast, kommt der/die Richter/In und macht “Du, Du!! Darfst Du aber eigentlich nicht …” BRANDENBURG? Fontane war mal, lange her. Seit Ulbricht, Honecker und Gysi ist Brandenburg das Kernland der SED- und LINKS-Genossen. Okay, heute kämpft da die AfD unverdrossen, ist auch schon fast ganz nach vorn geschossen. Aber der LINKE Kader-Auftrag bleibt: Die BRD muss weg, egal wie, Hauptsache die Kapitalisten zahlen uns. Und ihr eigenes Schafott … RICHTER? Früher Roland Freisler, Bendlerblock. Dann Hilde Benjamin, Stasi-Genickschuss. GRUNDGESETZ? Christlich Abendländisch? Strafgesetz? Zivilrecht? Der Marsch durch die Instanzen seit 1968 war weit und lang. Aber der Muff von 1000 Jahren unter den Talaren ist raus: Kinder-Ehe, Cousin & Cousine, Kreuze raus, Halbmond rein. Salomon war selten. Scharia immer mehr, bald immer… Sind Richter besondere Menschen? Essen sie anders? Trinken sie anders? Leben sie auf einem anderen Planeten? Nein, sie fressen, saufen, furzen und f … wie alle Menschen. Sie haben ihre Kneipen, ihre Konsorten und ihre Kabine. Aber ihre Wahlzettel sind meistens rot oder grün gerastert. Nur tagsüber sind sie Schwarz. Wenn sie die Kutte anziehen und “Recht” sprechen. Sie sind die Todesraben Deutschlands, jetzt Einig Merkelland. Migranten, Migranten-Mafia, Migrantenpakt – die fünfte Kolonne trägt sogar längst Rote Roben. Und alle haben ihren Pilatus intus – die Schüssel mit dem Wasser für unschuldige Hände. Das Pack zahlt nicht nur die die gepfefferte Strafe für die abgelaufene Parkuhr, es blecht auch das satte Gehalt der Götter in Roben. Und die “Staatsknete” kann sich sehen lassen, egal ob Türke, Palästinenser oder Libanese. Schon darum geht “Salomon” eigentlich gar nicht – der war ja Jude. Und Chesterton, der mit dem gesunden Menschenverstand, auch nicht. Der war Christ …
(pi-news.net)

Nicht beirren lassen
Der Sirenengesang des Zentralismus
Von Dushan Wegner
Als hätte es den Zusammenbruch des Kommunismus nie gegeben, scheinen Merkel, Juncker und andere Kräfte von einem supranationalen Zentralismus zu träumen … es ist ein gefährlicher Sirenengesang – Selbstbestimmung ist anstrengend, ja, aber so viel menschlicher.
(Tichys Einblick. Luxemburg wollte Juncker nicht mehr, Mitteldeutschland die DDR nicht, und so haben sich zwei Verlierer zusammengtan und das neue Vierte Reich geschaffen.)

Energiepolitik
Kommissionspläne: EU soll bis 2050 „klimaneutral“ werden
Die EU-Kommission will die Europäische Union bis 2050 „klimaneutral“ machen. „Die Botschaft der Wissenschaft ist klar: Die Welt erwärmt sich sehr schnell“, sagte EU-Klimakommissar Miguel Arias Cañete. Darauf müsse die Kommission reagieren. „Ein klimaneutrales Europa ist der richtige Weg“, betonte er.
(Junge Freiheit. Vorher schaffen die Hirnfreiheit. Gibt's schon einen EU-Wettbewerb für Blödheit?)

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Merz appelliert an Muslime:
"Gibt kein Scharia-Recht auf deutschem Boden"
(focus.de. Nix kapiert. Justiz macht schon Scharia. Merkel sagt: Der Islam gehört zu Deutschland. Islam ist Koran und Scharia. Wie blöd ist das denn? Jedes islamische Land stellt die Scharia über alle Gesetze und Menschenrechte. Der will Kanzler werden? Schlimmer geht immer.)
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UN-Migrationspakt
Dobrindt will AfD aus dem Bundestag jagen
CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt will die AfD aus dem Bundestag jagen. Er habe die Falschbehauptungen der „Rechtsaußen-Panikmacher“ zum UN-MIgrationspakt satt und werde sich dem entschlossen entgegenstellen.
(Junge Freiheit. Kampfbeller?)

Wolfgang Meins
UBA-Klimastudie: Aus weniger Hitzeopfern mehr machen
Die Kernbotschaft einer Literaturübersicht des Umweltbundesamtes „Klimawandel – physische und psychische Folgen“ müsste lauten: Entwarnung – Todesfälle durch Hitze gehen weltweit zurück. Stattdessen wird die gegenteilige Botschaft verbreitet und von künftig bis zu 8.000 zusätzlichen Hitzetoten pro Jahr in Deutschland schwadroniert. Motto: Geht die solide Forschung in die Hose, versuch’s doch mal mit 'ner Prognose.
(achgut.com. Welche Garderobe hat Schlüssel und Jacke?)

Gipfel-Boykott
Italiens Regierung stellt sich gegen den UN-Migrationspakt
Auch Italiens Regierung hat sich gegen die Unterzeichnung des UN-Migrationspakts entschieden. Ministerpräsident Conte sagt die Teilnahme am Gipfel in Marokko ab. Das letzte Wort aber hat das Parlament.
(welt.de.Nur die blöden Deutschen werden auf dem orientalischen Markt angeboten von Unrechtsparteien.)

Seehofer für mehr Zuwanderung
Wie Seehofer und Merkel mit ihrem Sommertheater zur Migration die Deutschen zum Narren hielten
Von GastautorNorbert Häring
Auf offener Bühne ein erbitterter Streit um die Begrenzung der Zuwanderung - und hinter den Kulissen basteln Seehofer und Merkel in trauter Einigkeit am Migrationspakt für die Ausweitung der Zuwanderung: Irreführung der Wähler...
(Tichys Einblick. Das Schmierenstück aus dem Unionsstadl war auch für Deppen erkennbar. Die spielten aber mit.)

Sachsen-Anhalt
Innenminister wollen „rechtsextreme Strukturen“ aufdecken
Die Innenminister von Bund und Ländern haben angekündigt, überregionale „rechtsextreme Strukturen“ aufzudecken. Anlaß seien die Demonstrationen in Chemnitz und Köthen, bei denen auch Rechtsextreme aufgetaucht waren. Ab Mittwoch treffen sich die Innenminister zu ihrer Konferenz in Magdeburg.
(Junge Freiheit. Faschisten sagen, sie sind die Antifaschisten?)

Erster derartiger Angriff in Niedersachsen
Wolf fällt Mann auf Friedhof an - Rudel beobachtet Attacke
Erstmals hat offenbar ein Wolf in Niedersachsen einen Menschen angegriffen und verletzt. Ein Gemeindearbeiter sei bei der Pflege einer Grünanlage am Friedhof in Steinfeld nach eigener Schilderung von einem Wolf in die Hand gebissen worden, teilte die Polizei im Kreis Rotenburg am Mittwoch mit. Drei weitere Wölfe eines Rudels hätten die Aktion nach der Schilderung des 55-Jährigen mit etwas Abstand beobachtet. Der Mann habe sich befreien und die Wölfe vertreiben können.
(focus.de. Der Wolf tut nichts. Der wollte nur spielen.)

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Verdächtige: Syrerin und Tschetschenin
Terrorgefahr für Weihnachtsmärkte in Sachsen: Zwei Frauen in U-Haft
Von L.S.GABRIEL
Vermutlich zähneknirschend aber doch, teilte das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen aktuell mit, dass die sächsische Generalstaatsanwaltschaft derzeit wegen vermutlich geplanter Terroranschläge auf Weihnachtsmärkte in Dresden und Chemnitz ermittle. Konkret handelt es sich bei den Verdächtigen um eine Syrerin und eine Tschetschenin, die davor schon wegen anderer Delikte inhaftiert worden waren. Obwohl hier ganz offensichtlich ein eindeutiger Verdachtsfall gegeben ist, wird das Volk für dumm verkauft und fleißig kalmiert.Seitens der zuständigen Behörden heißt es, eine Attacke sei derzeit unwahrscheinlich und das LKA betont extra, für die Weihnachtsmärkte in Sachsen bestehe keine konkrete Terrorgefahr. Die Bedrohungslage in Deutschland und Europa sei unverändert. Da muss man natürlich zwischen den Zeilen lesen. „Keine konkrete Terrorgefahr“ heißt nur, dass zur Stunde dieser Aussage ganz offensichtlich kein LKW auf einen Markt zuraste und akut kein Rucksackbomber mit der Hand am Auslöser gesichtet wurde. Dass die Bedrohungslage unverändert sei bedeutet, dass wir massiv gefährdet sind.
Der Bundesnachrichtendienst schrieb im Frühjahr in einer Aussendung:
*** Bedrohungslage nach wie vor ernst
Europa und damit auch Deutschland stehen seit vielen Jahren im Fokus des internationalen islamistisch motivierten Terrorismus. Nach Anschlägen in Madrid, London, Paris, Brüssel, Istanbul, Barcelona und Berlin ist die Bedrohungslage nach wie vor ernst. Terroristen suchen sich zunehmend sogenannte „weiche“ Ziele. Es stehen nicht mehr nur symbolträchtige Orte und Gebäude im Zielspektrum, sondern Menschenansammlungen jeder Art. Ein hundertprozentiger Schutz ist praktisch unmöglich. Insbesondere radikalisierte Einzeltäter, die sich nicht innerhalb eines Netzwerks bewegen, sind im Vorfeld nur schwer zu identifizieren. Gleichzeitig richtet sich die islamistische Propaganda inzwischen gezielt an solche Personen.***
Zum aktuellen Fall erklärte Tom Bernhardt (Pressesprecher LKA Sachsen):
***„Uns ging es mit dieser Mitteilung primär darum, die Leute entsprechend zu sensibilisieren. Es geht uns nicht darum, dass sich die Leute Sorgen machen müssen.“***
Also: „Sorgen Sie sich, aber machen Sie sich keine Sorgen“. Das nennt man dann wohl Behördensprech-Wortakrobatik. In Wahrheit ist es schlicht ein Risiko, sich in großen Menschenansammlungen aufzuhalten, denn die sind für den Islam und seine „Rechtgläubigen“ äußerst anziehend. Hier aber auch noch ganz besonders Weihnachtsmärkte, die eine christliche Tradition darstellen und für die islamischen „Ich will töten-Barbaren“ somit sehr attraktiv, weil reich an beliebten Zielen sind. Die oft propagierte Einstellung, „ich lass mich nicht einschüchtern und mir nicht mein Leben von ein paar Irren versauen“, wirkt auf die einen heroisch, auf andere naiv oder realitätsverweigernd. Jeder muss das Risiko letztlich für sich selbst abwägen. Ob naiv oder dumm, niemand sollte erfahren müssen, wie es ist, wenn Dein Kind vor Deinen Augen von einem Laster überfahren und sein kleiner Körper als blutiger Matsch am Asphalt kleben bleibt oder Dein Partner, der eben noch an seinem Eierpunsch genippt hat, von einer Bombe zerfetzt wird. Das sind aber die Gefahren, mit denen wir nun leben – jeden Tag, überall in Deutschland.
(pi-news.net)
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Lauter kleine Talleyrands
Die meisten CDU-Promis haben Angst vor dem Parteivolk und vor sich selbst
Von Hugo Müller-Vogg
Viele Spitzenpolitiker der CDU erinnern fatal an Talleyrand. Von dem stammt der Satz: „Da ist mein Volk. Ich muss ihm nach. Ich bin sein Führer.“ Na, dann lauft mal schön - nach dem 7. Dezember....Warum gibt es keine Wahlaufrufe, keine werbenden Appelle, kein offenes Eintreten für den eigenen Favoriten. Warum also gibt es in der CDU keinen „richtigen“ Wahlkampf? Ganz einfach: Dafür fehlen Kombattanten, also bekannte CDU-Politiker, die offen Position beziehen. Das tut kaum jemand....
(Tichys Einblick. Das Parteienaustauschprogramm hat geklappt.Wann werden die Winkelemente verteilt, die Klatschorgie funktioniert ja schon.)

Die CDU hat' auch einen Vogel.

Euro-Armee
Vertrackte Sache
Von WOLFGANG EGGERT
US-Präsident Donald Trump und der französische Präsident Emmanuel Macron trugen kurz vor Trumps Besuch in Frankreich in diesem Monat einen öffentlichen diplomatischen Konflikt aus. Der Streit begann, als Macron in einem Radiointerview vorschlug, dass Europa eine Armee brauche, um sich vor den USA zu schützen. „Wir müssen uns in Bezug auf China, Russland und sogar die USA schützen“, sagte Macron. Europa vor den Vereinigten Staaten schützen? Kommentatoren fragten sich daraufhin, ob der französische Präsident einen Rotwein zuviel genossen hatte. Was belegt, dass sie von Geopolitik wenig Ahnung haben. Macrons nüchternes Statement ist nichts anderes als ein seltenes Schlaglicht auf das internationale Schachbrett, wo versteckten Interessen stets Vorrang gegenüber vielbeschworenen Freundschaften eingeräumt wird. Im März 1991, als die Sowjetunion zusammenbrach und jedermann das goldene Zeitalter des Friedens angebrochen wähnte, prognostizierte kein geringerer als der ehemalige amerikanische Justizminister Ramsey Clark gegenüber der französischen Monatszeitschrift L’Autre Journal: »Ich warne die Europäer davor zu glauben, daß die USA im Rahmen der Neuen Weltordnung Skrupel haben würden, auch in Europa militärisch zu intervenieren. Unsere Armee wird überall eingreifen, wo unsere Interessen gefährdet sind und zwar mit allen Mitteln, einschließlich Atomwaffen. (…) Ich gehe sogar so weit zu behaupten, daß Amerika ohne Zögern auch in Westeuropa intervenieren würde, wenn dies gegenwärtig auch manchen Leuten als absurde Idee vorkommen mag. Die USA würden eine europäische nukleare und wirtschaftliche Großmacht nicht lange dulden.« Letzterer Punkt bewegt das US-Pentagon seit dem Millenium: die EU als Konkurrenzmacht klein zu halten oder, besser noch, klein zu machen. Die Europäer in Brüssel und Straßburg mögen übersehen haben, dass bereits die ihnen konziliant erscheinende Regierung Obama durch Unterstützung der Super-Migration 2015 eine geopolitische Agenda verfolgte, die auf Destabilisierung hinauslief.Heute gibt es darüber kein Vertun mehr, denn anders als sein Vorgänger hat Trump alle US-amerikanische Masken fallen lassen. Sein auf den letzten Metern doch noch verhinderter Wunschkandidat für den Posten des EU-Botschafters, Ted Malloch, ein Brexit-Befürworter, der den Euro für eine „Fehlkonstruktion“ hält, sagte in einem BBC-Interview: „Ich hatte in einer vorherigen Karriere einen Posten als Diplomat, in dem ich half, die Sowjetunion zu Fall zu bringen. Vielleicht gibt es noch eine andere Union, die ein bisschen Zähmung braucht.“ Von daher ist Macrons antiamerikanische Begründung für eine Euro-Armee aus seiner Perpektive völlig korrekt. Die Frage, ob EU-kritische Patrioten dem zustimmen, ist eine ganz andere. Ihnen muss jede Intervention zur Zerschlagung des kultureinstampfenden Superstaats geradezu als Befreiung anmuten. Löst man aber das europäische Militärbündnis von Brüssel oder verbindet man es mit de Gaulles Europa der Vaterländer, dann erscheint der projektierte Kriegsbund in einem ganz anderen Licht: als Befreiung der Alten Welt von der Dauerführung durch das belligrante Amerika.
Die Sache ist vertrackt.
(pi-news.net)

 

 

Freundschaft zwischen „Rechten“ und „Linken“ noch möglich?

Von CANTALOOP

Angesichts der veränderten politischen Lage im tief gespaltenen deutschen Land fragt man sich des Öfteren, ob es überhaupt noch ratsam ist, außerhalb der eigenen sozialen Gruppe Freundschaften zu pflegen. Denn immer deutlicher zeigt sich die extrem polarisierende Wechselwirkung unserer unterschiedlichen „Interessenverbände“. Vor allem die linke „Nomenklatura“ wünscht sich wohl eher die vollständige Vernichtung des politischen Gegners, als dass man den Austausch mit selbigem sucht.

Von Fairness oder gar freundschaftlicher Verbundenheit ist man in den verfeindeten politischen Lagern derzeit meilenweit entfernt. Wenn sogar ehemals geachtete und seriöse Tageszeitungen wie die „Zeit“ öffentlich dazu aufrufen, dass Kinder ihre eigenen Eltern mittels Kontaktabbruch „bestrafen“ sollten, falls diese es wagen würden, die AfD zu wählen, so stellt das sicherlich nur die Spitze des Eisberges dar.

Zeitgleich dazu werden Freundschaftslisten innerhalb der sozialen Netzwerke penibel genau auf die politische Präferenz des Inhabers abgestimmt – und in der Regel von allem, was irgendwie „rechts“ zu sein scheint, bereinigt. Aus den Augen, aus dem Sinn. Auch viele Bürger wollen eben lieber zu den „Guten“ gehören. Und dann muss man mitunter auch auf so manche „unkorrekte“ Person im Bekanntenkreis verzichten.

Korrekte Gesinnung vor Empathie
Heutzutage, wo die „richtige“ Gesinnung unter Umständen über Beruf, Karriere, bürgerliche Existenz und dergleichen mehr entscheiden kann, durchaus nachvollziehbar. Aber auch innerhalb von Familien, Arbeitskollegen und neuen Bekanntschaften ist die persönliche Einstellung zu Politik, Zuwanderung und Islam ein weitreichendes, zentrales und relevantes Themenfeld geworden. Vorsichtige Zurückhaltung bei vielen Konservativ-Liberalen, aber ein unverhohlenes Befürworten des derzeitigen Merkel-Kurses bei allen Linken kennzeichnet die Situation. Und spaltet die Nation somit auch im Verborgenen.

Linke Heimtücke als Alleinstellungsmerkmal der „guten“ Deutschen
Unweigerlich fühlt man sich an dunkle Zeiten erinnert, wo es ebenfalls ratsam erschien, seine wahre Meinung und so manch liebgewonnene Freundschaft zu verbergen, um im Umkehrschluss geräuschlos dem „Mainstream“ zu folgen. Zumindest dann, wenn man unbehelligt weiterleben wollte. Politische Abweichler und Dissidenten hatten naturgemäß im Osten ein mühsames Leben. Heute im Westen.

Die seitens des „Systems“ vielgepriesene Pluralität, Offenheit und Diversität entlarvt sich zunehmend als Schimäre. Infolgedessen: so wie man im Staatsinteresse noch bis weit in die 70-er Jahre hinein sogenannte „Sympathisanten“ der RAF verfolgte, hat sich dieser Sachverhalt gleichwohl zum exakten Gegenteil verkehrt. Linksextremismus in all seinen Formen ist gesellschaftlich nicht nur vollkommen akzeptiert, sondern mancherorts sogar ausdrücklich erwünscht. Die „APO“ ist demzufolge längst auf der anderen Seite des politischen Koordinatensystems verortet.

Angst und Vorsicht stehen nun vor Unvoreingenommenheit
Eingedenk dieser Tatsache kommen sogar alte Freunde, die sich schon aus Kinder-, Schul- oder Studienzeiten kennen, nicht umhin, ihre persönliche Einstellung zu aktuellen Geschehnissen wie der „Flüchtlingskrise“, als Gradmesser der Belastbarkeit ihrer Beziehung zu prüfen, um bei allzu groben Meinungsverschiedenheiten die Freundschaft besser ruhen zu lassen. Um des lieben Friedens willen.

Ein indifferentes Rechts-Links-Schubladendenken ist entstanden
Eine ebenso beschämende wie auch zutiefst traurige Entwicklung. Übergreifende Freundschaften zwischen Linkspartei/Grünen-Wählern und den eher der AfD-zugewandten Zeitgenossen scheinen somit die absolute Ausnahme im heutigen gesellschaftlichen Diskurs geworden zu sein. Man sagte dem konservativen „Hardliner“ Günther Beckstein von der CSU einst eine innige Verbundenheit zum grünen Schlachtross Claudia Roth nach. Heutzutage wohl undenkbar.

Auch Helmut Schmidt und Franz-Josef Strauß pflegten trotz aller politischen Differenzen – und allen anderslautenden Behauptungen zum Trotze -, einen durchaus wertschätzenden Umgang miteinander.

Sich der Widersprüchlichkeit des Handelns bewusst sein
Aktuell sehen die Führungskräfte der vereinigten Linksparteien inklusive der Kanzlerin jedoch alles, was sich „rechts“ von ihnen befindet, als gesellschaftlichen „Abschaum“ an – und würden sich in ihrer despektierlichen Arroganz und Selbstgefälligkeit freiwillig keinen Millimeter auf den politischen Kontrahenten zubewegen. Selbst dann nicht, wenn dieser in der Sache Recht hat. Starre Fronten, politische Spannungsfelder und eine überhebliche linke Dogmatik sind eben signifikant im 2018er Deutschland. Sowohl bei Politikern, als auch bei Privatleuten.

Wenn es nicht gelingen sollte, diesen „Riss“, der komplett durch die indigene Gesellschaft von Ost nach West – und von rechts nach links zu gehen scheint, abzudichten, dann rückt ein Konsens hinsichtlich des weiteren friedlichen Zusammenlebens dieser ideologisch diametralen Gruppen in weite Ferne. Indessen gilt: solange die Antifa, bekennende Kommunisten und selbst Öko-Hysteriker, offen hofiert, dabei aber die AfD aufs Äußerste bekämpft und ausgegrenzt wird, ist jede Hoffnung einer weiteren Annäherung vermutlich vergebens.

Kontrafaktische Fragestellung
Aber es gibt auch Nutznießer dieser „gesamtdeutschen“ Debatte. Solange sich „Deutsch-links“ und „Deutsch-rechts“ gegenseitig an die Gurgel gehen, gewinnt dabei zweifellos eine Spezies: „Neudeutsch-muslimisch“.

Denn diese Herrschaften können derweil schalten und walten, wachsen und gedeihen, Forderungen stellen und Moscheen bauen, wie es ihnen beliebt. Bis sie es eines Tages sind, die die Richtlinien der Gesellschaft kodifizieren. Und spätestens dann ist jede weitere Annäherung der verfeindeten Kollektive ohnehin obsolet – weil dies dann außerhalb der Möglichkeitsdimensionen liegt.
(pi-news.net)

Bevölkerungsaustausch zu Lasten des Humankapitals

Von EUGEN PRINZ

Außer den Kohlevorkommen besitzt Deutschland keine nennenswerten Bodenschätze. Was unserem Land dennoch zu großem Wohlstand verholfen und uns zu einer der weltweit führenden Industrienationen gemacht hat, sind die deutsche Ingenieurskunst, der Erfindungsreichtum und das (bisher) hohe Bildungsniveau seiner Bewohner.

Schon immer hat ein gewisser Anteil der Bevölkerung eines Landes aus Abenteuerlust, Fernweh oder auch Frust die Heimat verlassen, um im Ausland das Glück zu suchen und dort erfolgreich zu sein. Häufig sind es hochgebildete Fachkräfte und Akademiker, die auswandern und damit in ihrem Land eine schmerzhafte Lücke hinterlassen.

Solche Emigranten werden in Ländern wie dem Vereinigten Königreich, den USA, Kanada, Australien oder Neuseeland, um nur einige Beispiele zu nennen, mit offenen Armen empfangen und finden insbesondere im Bereich Forschung und Medizin sowohl deutlich bessere Rahmenbedingungen, als auch eine attraktivere Entlohnung wie hierzulande.

Brain-drain
Dabei sind gerade diese Auswanderer das Humankapital, das Deutschland mangels anderer Ressourcen so dringend braucht. Zwar hat unser Land seit Jahren einen positiven Wanderungssaldo, das heißt, die Anzahl der Zuwanderer übersteigt die Anzahl der Auswanderer. Wer jedoch glaubt, dass dies eine gute Nachricht sei, der irrt sich. Ein großer Teil der Zuwanderer erreicht nicht einmal annähernd das Bildungsniveau der einheimischen Bevölkerung, verfügt nicht über die notwendigen Sprachkenntnisse und eignet sich weder von der Befähigung noch von der notwendigen Arbeitseinstellung für den deutschen Stellenmarkt. Dies trifft hauptsächlich auf Flüchtlinge und Asylbewerber, sowie deren nachgezogene Familienangehörige zu.

Diese Menschen kommen noch dazu aus Ländern, deren Bevölkerung im internationalen Vergleich einen deutlich niedrigeren Intelligenzquotienten aufweisen, als der Durchschnitt der Menschen in den Industrienationen. Intelligente, gut ausgebildete Menschen, die Deutschland verlassen, werden also zu einem nicht geringen Teil von bildungsfernen Fremden, die für unseren Arbeitsmarkt entweder gar nicht oder nur sehr schwer qualifiziert werden können, ersetzt. Das nennt man „Brain-Drain“ oder frei übersetzt: Intellektueller Aderlass.

Zahl der Auswanderer korreliert mit der Zuwanderung
Auffällig ist dabei, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen der seit 2014/2015 bestehenden Flüchtlingskrise und der Anzahl der Auswanderer gibt. Auf dem bisherigen Höhepunkt der Flüchtlingskrise in 2016 stieg die Zahl der Auswanderer im Vergleich zu den „Normalwerten“ vor 2013 um über 90% an.

Noch auffälliger ist die Zahl der Millionäre, die Deutschland verlassen. Waren es im Jahr 2015 noch eintausend, explodierte ihre Zahl im Jahr 2016 auf viertausend, das ist eine Steigerung von 400%! Das sollte uns wirklich zu denken geben, zumal in der Regel Millionäre über einen Informationsvorsprung gegenüber der übrigen Bevölkerung haben. Offenbar spielt hier der Grundsatz „Rette sich, wer kann!“ ein große Rolle.

Flucht aus Deutschland aufgrund der düsteren Aussichten
Was sind nun die Gründe dafür, dass mit Beginn der Flüchtlingskrise die Anzahl der Deutschen, die ihr Heimatland für immer verlassen, so deutlich angestiegen ist? Warum verlassen so viele Millionäre das Land?

Man kann unterstellen, dass es sich bei Auswanderern meist um überdurchschnittlich intelligente und gebildete Menschen handelt, die in der Lage sind, bestimmte Entwicklungen vorauszusehen. Man braucht ja auch kein Nobelpreisträger zu sein, um zu wissen, dass die nächste Rezession so sicher kommt, wie das berühmte Amen in der Kirche und der Finanzcrash hinter der nächsten Ecke darauf wartet, zu geschehen.

Wenn dann der Staat nicht mehr in der Lage ist, die bisherigen Sozialtransfers zu stemmen, was machen dann die gewalttätigen Individuen unter unseren Neubürgern? Und nicht nur die… Im worst case scenario werden zunächst die Läden geplündert und wenn dort nichts mehr zu holen ist, dann kommen die Wohnhäuser dran. Jedenfalls die, aus denen nicht herausgeschossen wird, weil darin Polizisten, Jäger oder Sportschützen wohnen.

Dass es solche Lagen sind, die Auswanderer vor Augen haben, weiß der Autor aus erster Hand. Ein guter Bekannter von ihm ist aus eben diesen Gründen nach Schweden ausgewandert. Er lebt da jetzt in einem kleinen Dorf, das zwar noch nicht am A… der Welt liegt, aber man sieht ihn von dort aus und die nächstgrößere Stadt ist 150 km entfernt. „Da kommen die nicht hin, das ist zu weit weg vom Schuss“, ist er überzeugt. Er hätte sich gerne außerhalb der EU irgendwo angesiedelt, aber seine Frau wollte in Europa bleiben.

Die deutsche Bevölkerung ist also nun dreigeteilt, seit die Flüchtlingskrise ihre Wirkung entfaltet hat: Die einen hauen ab nach dem Motto: „Rette sich wer kann“, die anderen bewaffnen sich und die dritten suhlen sich in ihrer wohligen, von den Regierungsmedien beförderten Ignoranz und werden in nicht allzu ferner Zeit sehr unsanft in der Realität aufwachen.

Abschließend noch ein Wort zur Überschrift: Die meisten Flüchtlinge sind nicht gewalttätig. Dennoch sind sie für einen Teil der Auswanderer der Grund, das Land zu verlassen. Diese Emigranten fliehen vor der Weltanschauung, vor der Kultur, vor der Religion, vor den Sitten, den Gebräuchen und der Lebensweise, die die Flüchtlinge mitbringen und bei uns etablieren.
(pi-news.net)

"Migranten schlechter qualifiziert als Grundschüler"

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Jeder Tsunami geht einmal zu Ende. Die Wogen der um 2013 bis 2015 außerordentlich von penetranten Medienkampagne, die uns die angeblich so heiß herbeigesehnten Fachkräfte, Raketentechniker, Gynäkologen und Ingenieure versprochen hatte, sind still und leise verebbt.

Der Katzenjammer indessen ist groß. Im Blätterwald herrscht zum Thema „Fachkräfte“ niederschmetternde Leisetreterei.

Spätestens ab 2016 registrierten Ärzte in ihren Praxen, daß die „Raketentechniker“ und „Chirurgen“ nicht selten Analphabeten waren. Und mit den Manieren haperte es auch. Die vermeintlichen Akademiker lümmelten sich in den Wartezimmern und Untersuchungszimmern in die Sessel wie primitive Proleten.

Daß sogar deutsche Grundschüler über mehr Bildung verfügten, kehrte die Prantlhausener Pest-Postille in den Folgemonaten lautlos unter den Teppich.

Wesentlich mehr Mut zur Wahrheit zeigt dagegen „Unzensuriert.at“ **):

„Migranten schlechter qualifiziert als Grundschüler: Müllabfuhr zu anstrengend
Migranten

Seit Jahren wird uns bereits das Märchen von den gut ausgebildeten Fachkräften erzählt, die da über das Mittelmeer nach Europa einwandern. Erstaunlicherweise suchen sie allerdings um Asyl an, anstatt sich bereits in ihrem Heimatland um einen freien Posten in Europa zu bewerben. Wie schlecht qualifiziert die Migranten aus dem Nahen Osten wirklich sind, zeigt nun unfreiwillig ein Bericht aus der deutschen Hessenschau.

Angebliche Schulausbildung nicht mit unserer zu vergleichen

Händeringend werden in Frankfurt derzeit Müllwerker gesucht. Es gäbe genug „Flüchtlinge“, doch die Erfahrungen sind bescheiden, und die Anzahl an brauchbaren Personen hält sich in Grenzen. Bestätigen kann das auch die Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld von der CDU. Sogar bei diesen Posten scheitere es an den Bildungsvoraussetzungen:

Selbst wenn ein Flüchtling angibt, dass er sechs Jahre zur Schule gegangen ist in Afghanistan oder Eritrea, müssen Sie davon ausgehen, dass er noch nicht die Kompetenzen erworben hat, die ein Frankfurter Grundschüler in der ersten Klasse erwirbt.

Problemtisch sei nicht nur der langsame Erwerb der deutschen Sprache, sondern auch das fehlende Grundverständnis für die Abläufe. Die Erlangung eines Lkw-Führerscheins, der für die Müllabfuhr notwendig ist, scheitere meistens an den Fachvokabeln. Nur sechs Einwanderer befinden sich derzeit in der Ausbildung, ihnen lockt eine Fixanstellung, wenn sie die Prüfung schaffen.

„Wirtschaftswissenschaftler“ will keine Mülltonnen heben

Derzeit wird die Arbeit mit rund 2.500 Euro brutto entlohnt, für viele jedoch ein zu geringes Gehalt für die körperliche Arbeit. So auch für Achmed Dashti, der mit seinen 38 Jahren aus dem Irak nach Deutschland eingewandert ist. Er gibt an, Wirtschaftswissenschaftler zu sein. Die Arbeit bei den Frankfurter Entsorgungsbetrieben sei für ihn zu fordernd. Die schweren Mülltonnen müssten teilweise aus den Kellern heraufgeholt und wieder dorthin zurückgebracht werden, erzählt er in einem Videobeitrag der Zeitung.
**) https://www.unzensuriert.at/content/0028278-Migranten-schlechter-qualifiziert-als-Grundschueler-Muellabfuhr-zu-anstrengend?fbclid=IwAR2cQ2wrXehX7rZrnQ9IgtXwY3ywwP3PkQ6lrzUcuj4lDyqAoVeUREOPJos

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*(Original: https://bayernistfrei.com/2018/11/26/migranten-schlechter-qualifiziert-als-grundschuler-mullabfuhr-zu-anstrengend/) — https://bayernistfrei.com/ ist ein Partnerblog von conservo, mit dem wir eine Artikelaustausch-Vereinbarung pflegen.

Erstmals: adventlicher Nachmittag in Neuhausen ob Eck

(tutut) - Zum ersten Mal seit dem Bestehen öffnet das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck für einen besonderen Gast nach Saisonende seine Pforten. Am Samstag, 1. Dezember, besucht der Nikolaus mit seinem Gehilfen Knecht Ruprecht das Museum. Zwischen 14.00 und 17.00 Uhr werden Teile des Geländes mit Kerzenschein und passender Dekoration in stimmungsvolles weihnachtliches Ambiente versetzt.

Neben dem leiblichen Wohl, dem mit Getränke- und Speiseangeboten gedient wird, kommen auch die bastlerischen Fähigkeiten nicht zu kurz. Kinder können im Schafstall bunte Weihnachtsdekoration für Zuhause basteln und gemeinsam Nikolauslieder singen – und wer weiß? Vielleicht schaut auch ab und zu der Nikolaus vorbei? Dieser ist aber sicher in seiner Wohnstube im Bärbelehaus anzutreffen, wo er gemütlich in seinem Lehnstuhl sitzt und einen großen Sack dabei hat – was da wohl drin ist? Kinder, die ein schönes Weihnachtsgedicht kennen und das ganze Jahr über artig waren (Knecht Ruprecht wird sich bei den Eltern erkundigen!) dürfen einen Blick hinein werfen.