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Notre Dame und die Zerstörung des christlichen Europas

Von Guy Millière

(Englischer Originaltext: The Burning of Notre Dame and the Destruction of Christian Europe, Übersetzung: Daniel Heiniger)

Die Möglichkeit, dass das Feuer die Folge von Brandstiftung war, kann nicht ausgeschlossen werden. Kaum eine Stunde nachdem die Flammen über der Notre Dame aufzusteigen begannen - zu einer Zeit, als noch niemand eine Erklärung abgeben konnte - beeilten sich die französischen Behörden zu sagen, dass das Feuer ein "Unfall" sei und dass "Brandstiftung ausgeschlossen" sei. Die Bemerkungen klangen wie alle offiziellen Erklärungen der französischen Regierung nach den Angriffen in Frankreich im letzten Jahrzehnt.

Das Feuer in der Notre Dame ereignete sich auch zu einer Zeit, in der sich die Angriffe auf Kirchen in Frankreich und Europa vermehrten. Allein im Jahr 2018 wurden in Frankreich mehr als 800 Kirchen angegriffen.

Die Kirchen in Frankreich sind leer. Die Zahl der Priester nimmt ab und die in Frankreich tätigen Priester sind entweder sehr alt oder kommen aus Afrika oder Lateinamerika. Die dominante Religion in Frankreich ist heute der Islam. Jedes Jahr werden Kirchen abgerissen, um Platz für Parkplätze oder Einkaufszentren zu schaffen. Überall werden Moscheen gebaut, und sie sind voll.

Das Feuer, das einen Großteil der Kathedrale Notre Dame im Herzen von Paris zerstört hat, ist eine Tragödie, die nicht wieder gutzumachen ist. Selbst wenn die Kathedrale wieder aufgebaut wird, wird sie nie wieder das sein, was sie vorher war. Buntglasfenster und wichtige architektonische Elemente wurden stark beschädigt und der Eichenrahmen vollständig zerstört. Der Turm, die aus der Kathedrale ragte, war ein einzigartiges Kunstwerk. Er wurde von dem Architekten Eugène Viollet-le-Duc entworfen, der das Gebäude im 19. Jahrhundert restaurierte und sein Werk auf Dokumenten des 12. Jahrhunderts basierte.

Zusätzlich zum Feuer durchdrang das zum Löschen der Flammen benötigte Wasser den Kalkstein der Wände und der Fassade, schwächte sie und machte sie brüchig. Das Dach ist nicht mehr vorhanden: Das Kirchenschiff, das Querschiff und der Chor liegen heute im Freien und sind anfällig für schlechtes Wetter. Sie können nicht einmal geschützt werden, bis die Struktur gründlich untersucht wurde, eine Aufgabe, die Wochen dauern wird. Drei Hauptelemente der Struktur (der nördliche Querflügel, der Flügel zwischen den beiden Türmen und das Gewölbe) stehen ebenfalls kurz vor dem Zusammenbruch.

Notre Dame ist mehr als 800 Jahre alt. Sie überlebte die Turbulenzen des Mittelalters, das Terrorregime der Französischen Revolution, zwei Weltkriege und die nationalsozialistische Besetzung von Paris. Sie hat nicht überlebt, was aus Frankreich im 21. Jahrhundert wird.

Die Brandursache wurde bisher auf "einen Unfall", "einen Kurzschluss" und zuletzt "eine Computerpanne" zurückgeführt.

Wenn das Feuer wirklich ein Unfall war, dann ist es fast unmöglich zu erklären, wie es entstanden ist. Benjamin Mouton, ehemaliger Chefarchitekt von Notre Dame, erklärte, dass die Regeln außergewöhnlich streng seien und dass kein Stromkabel oder -gerät und keine Wärmequelle auf dem Dachboden platziert werden könne. Er fügte hinzu, dass ein äußerst ausgeklügeltes Alarmsystem vorhanden war. Die Firma, die das Gerüst installiert hat, hat keine Schweißarbeiten durchgeführt und ist auf diese Art von Arbeiten spezialisiert. Das Feuer brach mehr als eine Stunde nach Feierabend aus, und keiner der Arbeiter war noch anwesend. Es breitete sich so schnell aus, dass die Feuerwehrleute, die so schnell es nur ging zur Stelle waren, schockiert waren. Remi Fromont, der Chefarchitekt der französischen historischen Denkmäler, sagte: "Das Feuer konnte nicht von einem Element ausgehen, das sich dort befand, wo es entstand. Eine echte Wärmelast ist notwendig, um eine solche Katastrophe auszulösen".

Es wird eine lange, schwierige und komplexe Ermittlung durchgeführt.

Im November 2015, in der Nacht des Massakers im Bataclan Theater in Paris, bei dem Dschihadisten 90 Menschen ermordeten, sagte das französische Innenministerium, dass die Regierung nichts wisse, außer dass es zu einer Schießerei gekommen sei. Die Wahrheit kam erst ans Licht, als ISIS die Verantwortung für die Schlächterei übernahm.

In Nizza bestand die französische Regierung nach dem LKW-Angriff im Juli 2016 mehrere Tage lang darauf, dass der Terrorist, der 86 Menschen zu Tode fuhr, ein "Mann mit einem Nervenzusammenbruch" sei.

Im Jahr 2018 wurde Sarah Halimis Mörder, der während der Folter seines Opfers Verse aus dem Koran rezitierte, für "geistig gestört" erklärt und unmittelbar nach seiner Verhaftung in einer psychiatrischen Einrichtung festgehalten. Er wird höchstwahrscheinlich nie vor Gericht stehen. Am 8. April veröffentlichten Alain Finkielkraut und 38 weitere Intellektuelle einen Text, in dem sie sagten, dass dieser Mörder der Justiz nicht entkommen dürfe. Der Text hatte keine Wirkung.

Das Feuer in der Notre Dame ereignete sich weniger als drei Jahre nachdem eine "Kommandoeinheit" von später verhafteten Dschihadi-Frauen versuchte, die Kathedrale durch Explosion von Erdgasflaschen zu zerstören. Drei Tage vor dem Brand in der vergangenen Woche, am 12. April, wurde die Anführerin der Dschihadis, Ines Madani, eine junge Französin, die zum Islam konvertierte, zu acht Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie eine dem islamischen Staat angegliederte Terrorgruppe gegründet hatte.

Das Feuer in der Notre Dame ereignete sich auch zu einer Zeit, in der die Angriffe auf Kirchen in Frankreich und Europa immer zahlreicher werden. Allein im Jahr 2018 wurden in Frankreich mehr als 800 Kirchen angegriffen. Viele erlitten schwere Schäden: zerbrochene, enthauptete Statuen, zerschlagene Tabernakel, an die Wände geschmierter Kot. In mehreren Kirchen wurden Feuer entzündet. Am 5. März wurde die Basilika St. Denis, in der bis auf drei der Könige von Frankreich begraben sind, von einem pakistanischen Flüchtling vandalisiert. Mehrere Buntglasfenster wurden zerstört, und die Orgel der Basilika, ein zwischen 1834 und 1841 erbauter Nationalschatz, wurde fast zerstört. Zwölf Tage später, am 17. März, brach ein Feuer in der Saint Sulpice, der größten Kirche in Paris, aus, das schwere Schäden verursachte. Nach Tagen des Schweigens gab die Polizei schließlich zu, dass die Ursache Brandstiftung gewesen war.

Seit Monaten veröffentlichen dschihadistische Organisationen Erklärungen, in denen sie zur Zerstörung von Kirchen und christlichen Denkmälern in Europa aufrufen. Notre Dame wurde wiederholt als primäres Ziel genannt. Trotz allem war die Kathedrale nicht ausreichend geschützt. Ein paar junge Männer, die nachts die Kathedrale betraten, kletterten letzten November auf das Dach und drehten ein Video, das sie dann auf YouTube hochluden.

Viele Nachrichten wurden von Menschen mit muslimischen Namen in sozialen Medien veröffentlicht - Twitter, Facebook, die Website von Al Jazeera - und drückten die Freude aus, ein wichtiges christliches Symbol zerstört zu sehen. Hafsa Askar, eine Migrantin aus Marokko und Vizepräsidentin der National Union of Students of France (UNEF), der wichtigsten Studentenorganisation in Frankreich, veröffentlichte einen Tweet mit dem Satz: "Die Leute weinen über kleine Holzstücke... es ist eine Illusion von weißem Müll".

Der französische Präsident Emmanuel Macron, der die Angriffe auf Saint Denis oder Saint Sulpice nie erwähnt hatte, ging rasch zur Notre Dame und erklärte: "Notre Dame ist unsere Geschichte, unsere Literatur, unsere Fantasie". Er hat die religiöse Dimension der Kathedrale völlig außen vor gelassen.

Am nächsten Abend sagte er, dass Notre Dame in fünf Jahren wieder aufgebaut werden würde: Das war eine mutige Aussage. Viele Kommentatoren interpretierten seine Worte als von seinem Willen diktiert, nach fünf Monaten Demonstrationen, Unruhen und Zerstörungen, die auf seinen ineffektiven Umgang mit dem Aufstand der "Gelben Westen" zurückzuführen waren, verzweifelt das Vertrauen des französischen Volkes zurückzugewinnen. (Am 16. März wurde ein Großteil der Champs-Élysées durch Aufständische beschädigt; die Reparaturen haben gerade erst begonnen.) Alle Experten sind sich einig, dass es mit ziemlicher Sicherheit weitaus länger als fünf Jahre dauern wird, Notre Dame wieder aufzubauen.

Macron fügte seltsamerweise hinzu, dass die Kathedrale "schöner" sein würde als zuvor - als ob ein schwer beschädigtes Denkmal nach der Restaurierung schöner sein könnte. Macron fügte an, dass die Rekonstruktion eine "zeitgenössische architektonische Geste" sein würde. Die Bemerkung führte zu Besorgnis, wenn nicht gar Panik unter den Verteidigern historischer Denkmäler, die nun befürchten, dass sie einem Juwel der gotischen Architektur moderne architektonische Elemente hinzufügen wollen. Auch hier ließ er die religiöse Dimension der Kathedrale völlig außen vor.

Macrons Haltung ist nicht überraschend. Von dem Moment an, als er Präsident wurde, hat er sich von jeder christlichen Zeremonie ferngehalten. Die meisten der Präsidenten, die ihm vorausgingen, taten dasselbe. Frankreich ist ein Land, in dem ein dogmatischer Säkularismus die Oberhand hat. Ein politischer Führer, der es wagt, sich als Christ zu bezeichnen, wird sofort in den Medien kritisiert und kann damit nur einer aufkeimenden politischen Karriere schaden. Nathalie Loiseau - die ehemalige Direktorin der französischen National School of Administration und führende Kandidatin auf der Wählerliste der Macron'schen Partei "Republique en Marche" für die Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai 2019 - wurde kürzlich beim Verlassen einer Kirche nach der Messe fotografiert, was zu einer medialen Debatte darüber führte, ob ihr Kirchenbesuch ein "Problem" sei.

Die Ergebnisse des französischen Säkularismus sind sichtbar. Das Christentum ist fast vollständig aus dem öffentlichen Leben verschwunden. Die Kirchen sind leer. Die Zahl der Priester schrumpft und die in Frankreich tätigen Priester sind entweder sehr alt oder kommen aus Afrika oder Lateinamerika. Die dominante Religion in Frankreich ist heute der Islam. Jedes Jahr werden Kirchen abgerissen, um Platz für Parkplätze oder Einkaufszentren zu schaffen. Überall werden Moscheen gebaut, und sie sind voll. Radikale Imame missionieren. Der Mord an Jacques Hamel, einem 85 Jahre alten Priester, der von zwei Islamisten abgeschlachtet wurde, während er in einer Kirche, in der nur fünf Personen (drei von ihnen alte Nonnen) anwesend waren, die Messe hielt, ist verräterisch.

1905 verabschiedete das französische Parlament ein Gesetz, das besagt, dass alle Güter der katholischen Kirche in Frankreich beschlagnahmt würden. Kirchen und Kathedralen wurden Eigentum des Staates. Seitdem haben die aufeinanderfolgenden Regierungen wenig Geld ausgegeben, um sie zu erhalten. Die Kirchen, die nicht vandalisiert wurden, sind in einem schlechten Zustand, und die meisten Kathedralen sind ebenfalls in einem schlechten Zustand. Noch vor dem verheerenden Brand erklärte die Erzdiözese Paris, dass "sie sich nicht alle Reparaturen leisten kann", die die Notre Dame benötigte, nämlich "geschätzte 185 Millionen Dollar". Laut CBS News, in einem Bericht vom 20. März 2018:
"Die französische Regierung, die Eigentümerin der Kathedrale, hat in den nächsten zehn Jahren rund 50 Millionen Dollar zugesagt, so dass eine Rechnung von 135 Millionen Dollar übrig bleibt. Um den Rest zu sammeln, half Picaud bei der Gründung der Friends of Notre-Dame of Paris Foundation. Sie arbeitet daran, private Spender sowohl in Frankreich als auch auf der anderen Seite des Atlantiks zu finden.

"'Wir wissen, dass Amerikaner reich sind, also gehen wir dorthin, wo wir denken, dass wir Geld finden können, um die Kathedrale wieder aufzubauen', sagte Picaud."

Am Abend des Feuers in der Notre Dame versammelten sich Hunderte von Franzosen vor der brennenden Kathedrale, um Psalmen zu singen und zu beten. Sie schienen plötzlich zu verstehen, dass sie etwas immens Wertvolles verloren hatten.

Nach dem Brand beschloss die französische Regierung, Spenden von Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen für den Wiederaufbau zu sammeln; mehr als eine Milliarde Euro sind bereits eingeflossen. Französische Milliardäre versprachen, große Summen zu zahlen: die Familie Pinault (die Haupteigentümer des Handelskonzerns Kering) versprach 100 Millionen Euro, die Familie Arnault (Eigentümer von LVMH, dem größten Luxusgüterunternehmen der Welt), 200 Millionen Euro, die Familie Bettencourt (Eigentümer von L'Oréal), ebenfalls 200 Millionen Euro. Viele der französischen "Linken" sagten sofort, dass wohlhabende Familien zu viel Geld hätten und dass diese Millionen besser für die Hilfe für die Armen verwendet würden als für die Pflege alter Steine.

Auf absehbare Zeit wird das Herz von Paris die schrecklichen Narben eines Feuers tragen, das weit mehr verwüstet hat als eine Kathedrale. Das Feuer zerstörte einen wesentlichen Teil dessen, was von der fast verlorenen Seele Frankreichs übrig geblieben ist und was Frankreich erreichen kann, wenn die Franzosen an etwas Höheres glauben, als an ihr eigenes tägliches Leben.

Einige hoffen, dass der Anblick der zerstörten Kathedrale viele Franzosen dazu anregen wird, dem Beispiel derer zu folgen, die in der Nacht der Katastrophe gebetet haben. Michel Aupetit, Erzbischof von Paris, sagte am 17. April, zwei Tage nach dem Brand, dass er sicher sei, dass Frankreich ein "spirituelles Erwachen" erleben würde.

Andere, nicht so optimistisch, sehen in der Asche des Doms ein Symbol für die Zerstörung des Christentums in Frankreich. Der Kunsthistoriker Jean Clair sagte, dass er in der Zerstörung von Notre Dame ein zusätzliches Zeichen einer "unwiderruflichen Dekadenz" Frankreichs und des endgültigen Zusammenbruchs der jüdisch-christlichen Wurzeln Europas sieht.

Ein amerikanischer Kolumnist, Dennis Prager, schrieb:
"Die Symbolik des Niederbrennens der Kathedrale Notre Dame, des berühmtesten Gebäudes der westlichen Zivilisation, des ikonischen Symbols der westlichen Christenheit, ist schwer zu übersehen.

"Es ist, als wollte Gott selbst uns auf die unmissverständlichste Weise warnen, dass das westliche Christentum brennt - und mit ihm die westliche Zivilisation."

Ein anderer amerikanischer Autor, Rod Dreher, bemerkte:
"Diese Katastrophe in Paris heute ist ein Zeichen für alle von uns Christen und ein Zeichen für alle Menschen im Westen, besonders für diejenigen, die die Zivilisation verachten, die diesen großen Tempel für ihren Gott auf einer Insel in der Seine errichtete, wo seit den Tagen des heidnischen Roms religiöse Riten gefeiert werden. Es ist ein Zeichen dafür, was wir verlieren und was wir nicht wiederherstellen werden, wenn wir jetzt nicht den Kurs ändern."

Im Moment deutet nichts darauf hin, dass Frankreich und Westeuropa ihren Kurs ändern werden.

(Dr. Guy Millière, Professor an der Universität Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa. Quelle: Gatestone Interview)

10 – 9 – 8 … 3 – 2 – 1 – Zero. Sage niemand, er wisse nicht, was  der Bundesvorsitzende der Grünen und promovierte  Literaturwissenschaftler Robert Habeck  sozusagen als fundamentalistischer Antideutscher schon alles vom Stapel gelassen hat. Wer wählt sowas: "Volksverräter ist ein Nazibegriff. Es gibt kein Volk, und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk. Sondern das ist ein böser Satz, um Menschen auszugrenzen und zu stigmatisieren." Wie hat er's denn mit der Bildung? "Volksverrat" stammt von Anfang des 19. Jahrhundert und wurde von linken Sozialisten und Revoluzzern des Vormärz als Kamfbegriff verwendet. "Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wußte mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht“.  Seine vier Kinder besuchen in Flensburg eine dänische Schule.  Als Umweltminister von Schleswig-Holstein soll er gegen Millionenzahlungen an eine Stiftung Wattenmeer mehrfach die Verklappung giftigen Hamburger Hafen- und Elbschlicks erlaubt haben, außerdem wird ihm vorgeworfen, eine Untersuchung potenziell giftiger Öl- und Bohrschlammablagerungen in Schleswig-Holstein, teilweise in Trinkwassereinzugsgebieten und auf landwirtschaftlich genutzten Äckern, trotz seit Jahren vorliegender Informationen erst 2016 in Auftrag gegeben zu haben.  Als die Genehmigung zur Einlagerung abgebrannter Brennstäbe am AKW Brunsbüttel gerichtlich aufgehoben wurde, weil die Sicherheit des Zwischenlagers nicht gewährleistet sei, ordnete Habeck an, dass die Brennstäbe gleichwohl dort verbleiben sollten. Begründung:  eine sicherere genehmigte Lagerstätte gebe es nicht.  Zuletzt genehmigte Habeck den Export von defekten Brennstäben aus dem Atomkraftwerk Brunsbüttel nach Schweden, weil es sich um ein Forschungsprojekt handele – obwohl die Brennstäbe dauerhaft im Ausland verbleiben sollen.

Gedenktafel für Rupert Mayer an der Domkirche St. Eberhard in Stuttgart, seit 1978 die zweite Kathedralkirche im Bistum Rottenburg-Stuttgart. In Rottenburg befindet sich der Dom St. Martin.  Ist es um den Seligen Rupert Mayer  still geworden, weil er als Deutschnationaler und Kämpfer gegen die linskexremistischen Nazis nicht ins linksgrünsozialistische Beuteschema passt und als Rechter und damit Nazi am Pranger stehen müsste?

(tutut) - Am Anfang ist die Vorwahl der Auswahl. Ohne  Listen keine Wahl. Denn die kommt erst nach dem Angebot von Gruppen oder Parteien. Einzig dort, wo ein (meist) kleines Dorf wirklich die Wahl hat, weil den Bürgern keine Liste vorgelegt wird, herrscht echte Demokratie, das Volk.  Listen sind bequem, Selektion gut bis gefährlich. Sogar lebensgefährlich. Wer draufsteht, kann darin umkommen. Auf einer Todesliste, beispielsweise. Kommunal- und falsche "Europawahlen" sind deshalb bequem, weil die Bürger die Nachwahl  haben. Wer kennt noch jemand, der nicht jeden Tag mit drei Fotos aus dem Altpapier aufs Frühstück schaut? Wichtig, weil listenreich, muss er sein. Steht er auf einer Liste, möglichst ganz vorne, dann ist er d e r Mann. Neuerdings immer öfter  auch Frau. Diverse haben es noch nicht auf Wahllisten geschafft. Wer gibt schon öffentlich zu, dass er nicht weiß, ob er Männchen oder Weibchen ist?  Nur Politiker und Rathäuser wissen heutzutage bei Stellenausschreibungen mehr als die Natur. In der Natur der Sache allerdings erledigen Listen manche Wahl und bringen direkte Qual. In unseren Zeiten, zum Beispiel, da Widerstandskämpfer massenhaft gegen Nazis geboren werden, je weiter deren Reich zurückliegt, an das sie keine Erinnerung haben, ist eine Liste völlig unbekannt mit den Namen derer, die das neue Deutschland nach Stauffenberg hätten regieren sollen. Sie sind damals gescheitert wie eine klägliche badische Revolte, die als Revolution gefeiert wird, denn Widerstand mag Deutschland nicht, weder gegen Besatzer noch gar gegen dem Volk feindselige Politiker. Deshalb ist das Widerstandsrecht im Grundgesetz nur ein Schönheitspflästerchen, ein Muckenschiss. Niemand störte sich bisher gegen die Deutschlandabschaffer, die ihren Kampf dagegen genauso auf Plakate geschrieben haben wie jetzt die Abschaffung Europas, also eines ganzen Kontinents. Darunter machen sie es nicht mehr, um den blauen Planeten grün zu ärgern. Alles graue Theorie? Wer es mit 8,9 Prozent in den Bundestag schafft, der schafft auch das. Sagt die Journaille mit ihren Gazetten. Blätter, Worte und Bilder aus dem Reich der Listen fliegen immer mit dem Wind. Es gehört Mut dazu, gegen den Strom zu schwimmen, um Quellen zu erreichen. Bequemer ist's und ungefährlicher, auf Listen zurückzugreifen, wobei Redaktionen noch gar nicht gemerkt haben, wie überflüssig geworden sie sind, da inzwischen jedermannfrau Zeitung machen kann. Nur - was andere machen, sind Fakes. Die  allerechtesten Fakes aber sind  Zeitung.  Das haben nun auch die Parteien erkannt. Warum nicht selbst mitteilen, was sonst "Presse" mitteilt als Propagandazwischenwirt? Warum soll die Mistel weiter auf Bäumen siedeln, wenn sie selbst einer sein kann? Was nützt die Liste, wenn hinterher doch ales anders kommt und niemand auf die Politiker hört, die vor sich selber warnen? Nach der Wahl ist vor der Wahl. Alles Merkel und sonst nichts. Diese Wahrheit der Binse haben jene nicht bedacht, die den Untergang ganz anders machen wollten. Da sind wir wieder bei der Liste, mit der umgekommen sind, die Deutschland weiter bringen wollten. Kennt jemand Carl Goerdeler? Den Nachfolger Adolf Hitlers als Reichskanzler und Chef des Kabinetts? Wer weiß - wenn er nicht am 2. Februar 1945 in Berlin hingerichtet worden wäre. Dabei stand der ehemalige Oberbürgermeister von Leipzig ganz oben auf der Kabinettsliste der Verschwörer des 20. Juli 1944. Weiter mit gelistet: Vizekanzler Wilhelm Leuchner, Außenminister Friedrich Werner Graf von der Schulenburg, Innenminister Julius Leber, Finanzminister Ewald Loeser, Wirtschaftsminister Karl Blessing, Kriegsminister Generaloberst Erich Hoepner, Rüstungminister Albert Speer. Er,  nach der Definition der Sieger sicher einer der größten Kriegsverbrecher, nur haben sie's nicht gemerkt,  ist der einzige Überlebende des Krieges. Ob er wirklich nichts von seiner Nominierung gewusst hat, so wenig wie er vorgab, von den Nazis gewusst zu haben, deren er einer der wichtigsten war? Waren damals nach den alten Nazis noch die neuen linken Rechten zugange, während die Linksradikalen heute die allerneuesten Nazis sind, sich aber Antifaschisten nennen und das Heer der Widerstandskämpfer füllen gegen Rechts, welche schon die Nazis als ihre größten Feinde bekämpften? Warum, zum Beispiel, ist ein Deutschnationaler wie Pater Rupert Mayer, Mitglied der KDStV Teutonia Fribourg, der KDStV Aenania München und der AV Guestfalia Tübingen im Cartellverband katholischer deutscher Studentenverbindungen, der im 1. Weltkrieg als Feldgeistlicher für Deutschland das linke Bein verlor, das Eiserne Kreuz gewann,  im Münchner Olympiastadion von Papst Johannes Paul II., auch ein Kämpfer gegen Links, selig gesprochen worden? Der Papst: "Seine Zivilcourage und sein soziales Engagement aus christlicher Motivation können beispielhaft sein für Menschen unserer Zeit“. Weil er rechts war und gegen die linken Nazis kämpfte, die ihm Redeverbot erteilten, wegen Kanzelmissbrauchs durch ein Sondergericht verurteilten und er  sogar im KZ Sachsenhausen landete. Die Kirche zog ihn aus dem Verkehr und steckte ihn ins Kloster Ettal. Schließlich stand er auf einer Liste. Warum ist es um ihn so still geworden? Passt er nicht ins Beuteschema der Linksradikalen? Wäre er jetzt Rechter und Nazi und damit Zeuge gegen Absurdes aus Absurdistan? Die linksgrüne Alpenprawda, die Süddeutsche, stellt zu Rupert Mayer in einem Artikel im Januar über den 1920 gegründeten "Volksbund für Kunst und Theater" fest, dass es dort um den "Aufbau eines neuen Deutschlands" ging,  man beschwor die "Wiedererweckung geistiger Werte in einer Zeit materialistischer Kultur", die Volksseele müsste veredelt werden "für eine neue größere Zukunft". Empört sich das Blatt: "Schlagworte aus dem Repertoire völkischer Ideologen, die sich gegen die künstlerische Moderne und die Weimarer Demokratie richten. Damit will der Volksbund 'alle christlichen Volksteile Münchens' erreichen, um sie letztlich 'von der Diktatur des Cliquenwesens und der Tagesmode' zu befreien. .. Für einen Monatsbetrag von drei Mark erhalten die Mitglieder jährlich mindestens zwölf Freikarten für Vorstellungen der staatlichen Theater sowie ermäßigte Eintrittsbilletts für 'sonstige Veranstaltungen' des Volksbunds. Bei der groß angelegten Werbekampagne tut sich besonders Pater Rupert Mayer hervor, der später zu einem der wichtigsten Männer des katholischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus wird". Ist die SZ Nazi, oder wie meinen die das? Rupert Mayer neben der Spur? "In seinen monatlichen Mitteilungen - sie erschienen unter dem Titel 'Kunst und Theater' - formuliert der Volksbund seine Ziele, die teils christlich-konservativ, teils völkisch grundiert sind".  Ist die SZ deutschfeindlich? Mehrere Institutionen benannten sich nach Rupert Mayer. 1954 wurde das Cartell Rupert Mayer (CRM) gegründet, eine Gemeinschaft aus Katholiken in Wirtschaft, Politik, Kultur und Verwaltung, die den Neubeginn nach der Nazidiktatur mit christlichen Werten durchdringen wollten. Die Pater-Rupert-Mayer-Tagesheimschulen sind auf dem Gelände des ehemaligen Jesuitenklosters in Pullach. Auch das Noviziatshaus der deutschsprachigen Jesuitenprovinzen trägt seinen Namen sowie die Rupert-Mayer-Schule in Spaichingen, wo er als Vikar  seinen Priesterdienst aufnahm. Der Katholikenrat der Region München, höchstes Laiengremium der Stadt, verleiht seit 1987 jährlich die Pater-Rupert-Mayer-Medaille als Dankeszeichen an Menschen, die beispielhafte ehrenamtliche Arbeit in Kirche und Gesellschaft leisten. 2004 wurde Rupert Mayer in der Weilheimer Stadtpfarrkirche eine Glocke mit der Inschrift  "Ich kann nicht schweigen!" gewidmet. Wer nimmt sich heute noch ein Beispiel an Pater Rupert Mayer, dem Heiligen der Zivilcourage, da alles schweigt?

Dem Heiligen der Zivilcourage: Ein Platz  vor der Stadtpfarrkirche Spaichingen, im Innern die Büste. Plätze des Schweigens?  Für den 6. Mai  kündigt die  Pfarrgemeinde St. Peter und Paul das Silberne Jubiläum der Seligsprechung von Pater Rupert Mayer an mit Besuch von Bischof Dr. Gebhard Fürst, der alles andere ist als  ein Mann der "Zivilcourage und des sozialen Engagement aus christlicher Motivation", sondern wie ein  Mitläufer linksgrünsozialistischen Zeitgeistes und des Islam wirkt. Was ist geblieben vom Appell des kommissarischen Spaichinger Bürgermeisters Matthas Weber, der am  22. September 1946 bei der  Amtseinsetzung des ersten gewählten Bürgermeisters nach Kriegsende, von Karl Hagen (CDU),  sagte: "Wir sind eine christliche Gemeinde und wollen es bleiben. Der Schule werden wir unser Hauptaugenmerk widmen. Die Erziehung der Jugend soll frei von falschen Ideologien  und Geschichtsfälschungen in christlichem Geist erfolgen. Sie soll auch für die Zukunft die Gewähr bieten , dass wir als ehrenhaftes Volk  wieder den Platz  unter den anderen Völkern  einnehmen, den wir verloren haben".

Erklärung Pater Rupert Mayers von 1937, zwei Jahre später erneuert.

Stehen bei Flaute die Bänder still?
Daimler wird grün
Von Holger Douglas
Keine Rede mehr ist bei Daimler von vielen neu einzustellenden »Flüchtlingen« und vom neuen Wirtschaftswunder, das »Flüchtlinge« auslösen sollten, wie das Noch-Daimler Chef Zetsche einst verkündet hatte. Jetzt soll auch der Daimler-Konzern grün werden. Die rund 300.000 Mitarbeiter sollen kein CO2 mehr ausstoßen. Denn der künftige Konzernchef Ola Källenius will auf der Suche nach neuen Attributen zur eigenen Profilierung den Stuttgarter Automobilhersteller zum komplett C02-freien Unternehmen machen. Der Schwede setzt Daimler voll auf den Klimawahn-Zug. Källenius, der mit einem »Internationalen Management«-Studium zugleich der erste Daimler-Chef ohne Ingenieurstudium ist, will außerdem massiv die Kosten senken. Das gesamte Klimageklirr kostet zu viel und bringt zu wenig. Dazu will er in den nächsten Jahren gleich mal bis zu 10.000 Mitarbeiter entlassen. Keine Rede mehr ist bei Daimler von vielen neu einzustellenden »Flüchtlingen« und vom neuen Wirtschaftswunder, das »Flüchtlinge« auslösen sollten, wie das Noch-Daimler Chef Zetsche einst verkündet hatte.,,
(Tichys Einblick. Greta die Chefin? Gibt's nun den Tretroller mit Stern und Knäckebrot? Ohne Atmen fallen alle tot um mitsamt den Bäumen, auf die sie zurück wollen.)

Bischöfe: Mit Engagement das Osterlicht aufleuchten lassen
(swr.de. Nix kapiert. Pfeifen im dunklen Wald, den sie vor lauter Bäume nicht sehen. Die Eier legen andere.)

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NACHLESE
Bundeswehr ohne Internet
Soldaten haben oft kein WLAN
Nach Feierabend Nachrichten im Internet lesen, twittern oder mit der Familie chatten - das ist für viele Bundeswehrsoldaten gar nicht so leicht. Denn in den Unterkünften gehört WLAN keineswegs zur Standardausstattung. Nur auf rund jedem dritten Bundeswehr-Grundstück, das mit Unterkünften ausgestattet ist, bestehe ein kostenfreier WLAN-Zugang zur privaten Nutzung für Soldaten, teilte das Verteidigungsministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Ende März waren demnach lediglich 29 der bundesweit 256 Grundstücke, in denen Soldaten untergebracht sind, mit einem kostenlosen Internetzugang ausgestattet. Darüber hinaus gibt es nach Ministeriumsangaben auf rund 50 Geländen lokale Lösungen, die von der Ausstattung eines einzelnen Gebäudes bis hin zur gesamten Liegenschaft variieren. Bis Ende 2020 sollten flächendeckend alle Gebäude WLAN-Zugänge zur privaten Nutzung haben, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. ...
(n-tv.de. Welche Bundeswehr? Gibt es denn irdisches Leben hinter deutschen Kasernenmauern?)
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SOLL DAS EIN WITZ SEIN?
KORAN UND SCHARIA LESEN!
Nach der verheerenden Anschlagsserie auf christliche Kirchen und Hotels mit fast 300 Toten am Ostersonntag in Sri Lanka sind die Motive für die Taten noch ungeklärt. (focus.de. Hallo, Herr Burda!)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Ostern mit Greta
Video. Eine kleine Osterbotschaft? Oder ein paar Worte zu Pessach? Nein, mein Blick aus isländischer Einsamkeit bleibt in diesen religiös aufgeladenen Tagen an Greta hängen. Welch ein Auftritt, als sie dem Papst eine Audienz gewährte. Die deutschen Medien hatten das falsch verstanden, sie meinten es sei umgekehrt gewesen, der Papst habe Greta empfangen.
(achgut.com. Schon Goebbels hat die deutsche Presse kritisiert, als er sagte, sie solle nicht päpstlicher als der Papst sein.)

Robert von Loewenstern
Ich bin für Klimawandel. Leben Sie wohl.
Unser Autor outet sich. Er befürwortet Erderwärmung, aus sozialen, finanziellen und einigen anderen Gründen. Der zu erwartenden Konsequenzen ist sich unser Autor bewusst. Dieser Beitrag ist daher Bekenntnis, Vermächtnis und Abschied von der Achse und ihren Lesern....Alles in allem meine ich: Erderwärmung ist sozial, gerecht, fortschrittlich, beherrschbar und mit einiger Sicherheit billiger als der Versuch, sie zu verhindern. Deswegen bin ich dafür, und ich wundere mich, dass das sonst niemand ausspricht. Da ich nach meinem Outing nichts mehr zu verlieren habe, bin ich entschlossen, eine Bewegung zu gründen. Arbeitstitel: WiB – Warm is Beautiful. Eine spätere Parteigründung ist nicht ausgeschlossen (Arbeitstitel: WfD – Wärme für Deutschland). Interessenten können sich im Kommentarbereich melden, ein Bitcoin-Konto für Großspenden ist in Vorbereitung (spontane Vorabzuwendungen bitte hier). Die WiB-Bewegung soll ein Gegengewicht zur erdrückenden grünen Meinungsmacht aufbauen und wird sich vorrangig um Öffentlichkeitsarbeit kümmern. Falls Sie dies als hoffnungsloses Unterfangen ansehen, bedenken Sie bitte: Man kann den Menschen alles verkaufen, wirklich alles. Wer es nicht glaubt, erinnere sich an den Skandal um sogenannten Analogkäse. Noch vor zehn Jahren als ekliger Industriedreck verteufelt, wird die Pampe heute mit Riesengewinnen als veganer Käse an verpeilte Besserverdiener abgesetzt....
Die erste Aufgabe von WiB wird sein, dem Nachwuchs zu vermitteln, dass er sich den Flachspruch „Wir haben die Erde nur von unseren Kindern geliehen“ in die Haare schmieren kann. Die Erde gehört den Erwachsenen, wie bereits ein kurzer Blick ins Grundbuch beweist. Das ist auch gut so, denn Kinder würden den Planeten in Nullkommanichts kaputthauen, wie jedes Spielzeug...
(achgut.com. Wo bleibt die Partei, die alle Schulen schließt? Trauen sich die Grünen noch nicht, obwohl sie ja und ihnen Geneigte beweisen, dass keine Bildung für höchste Staatsämter prädestiniert?)

Ein Lagebericht
Rainer Wendt: Deutschland wird abgehängt
Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft ist kein Miesmacher, für ihn ist Deutschland ein großartiges Land. Doch wenn das so bleiben soll, müssen die drängenden Zukunftsfragen ohne Aufschub angegangen werden. Wo es hakt und woran das liegt, analysiert er schonungslos in seinem neuen Buch.
VON Steffen Meltzer
...Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich bestätigen, je größer der Verfall, desto bombastischer werden die Hochglanzprojekte, die mit maximalem Eigenlob durch Politiker und Behördenleitung in die Öffentlichkeit transportiert werden. Zum Beispiel suggerieren, nach jahrelangem völlig verantwortungslosen Stellenabbau, aufreizende Werbeplakate und Videos mit jungen attraktiven Polizistinnen (siehe oben!) nur noch eine geschönte Seite der Medaille. Was vor Jahren unwahrscheinlich war, ist inzwischen in Deutschland längst Realität: Auch Frauen in Uniform werden verstärkt angegriffen, geschlagen und teilweise lebensgefährlich verletzt....Kriminalitätsbedrohung ist weniger subjektiv, sondern primär ein harter Ernstfall des Lebens. Rainer Wendt hat Lunte gerochen und die politisch gelegte Spur bis in die gesellschaftliche Sackgasse verfolgt und enttarnt. Volltreffer!...
---Rainer Wendt, Deutschland wird abgehängt. Ein Lagebericht.
Riva, 192 Seiten, 19,99 €.---
(Tichys Einblick. Hat aber alles nix mit Nix zu tun.)

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DAS WORT DES TAGES
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.
(Deutscher Amtseid)
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Mittlerweile 290 Tote
Sri Lanka-Massaker: ZDF spielt Rolle des Islam herunter
Von SARAH GOLDMANN
Zu den Nachrichten gehört es, zu sagen, was passiert ist, wo es passiert ist, wer beteiligt war und warum es passiert ist. Welche Hintergründe führten zu den Geschehnissen oder könnten vielleicht dahin geführt haben? Das gehört zu den wichtigsten W-Fragen eines Journalisten beim Abarbeiten einer Nachricht. Bei den Attentätern und Hintergründen des Massakers in Sri Lanka mit 290 Toten kann man selbstverständlich weniger auf Fakten zurückgreifen als bei dem eigentlichen Geschehen, das man örtlich und zeitlich exakt einordnen kann. Das war das Einfachste und das hat das ZDF dann auch einigermaßen hingekriegt. Man kann aber darüber hinaus, wenn man will, auch mögliche oder wahrscheinliche Motivationen und die möglichen Täter in aller Vorsicht benennen. Wer hatte ein Interesse an den Anschlägen? Wem passte es in die praktischen politischen Zielsetzungen oder ins ideologische Konzept, Christen an ihrem höchsten Fest zu Ostern in einem Massaker zu töten? Der Regierungssender ZDF rekurriert in seiner „Heute“ - Nachrichtensendung vom Ostersonntag zu großen Teilen auf den Ablauf der Taten und dann auf die religiösen Konflikte der Vergangenheit zwischen hinduistischen Tamilen und buddhistischen Singhalesen. Um fast sofort danach festzustellen, dass sie eigentlich nicht wirklich auf das gegenwärtige Geschehen passen.Dass hier also offenkundig ein anderer Konflikt am Werke war, der seine eigenen, vom bisherigen Konflikt völlig unabhängigen Muster und Motivationen aufweist, findet als Möglichkeit nicht den Weg ins Schubladendenken der staatlichen Medienvertreter, weil sie nur in Schubladen denken können. Einerseits, weil sie in den traditionellen Denkschablonen des Konfliktes zwischen Tamilen und Singhalesen gefangen sind, andererseits weil bei einem wahrscheinlichen islamischen Hintergrund die Merkelsche Staatsdoktrin vom bereichernden und friedlichen Islam für Deutschland einmal mehr ad absurdum geführt würde.
Zur ZDF-Berichterstattung:
„Gezielte Angriffe auf Christen“ konstatiert Heute-Sprecherin Petra Gerster schon im Überblick (Minute 00:09) in ihrer Anmoderation. Auch zu Beginn der ersten Meldung bestätigt sie: „Offenbar waren gezielt Christen ins Visier genommen worden“ (01:12). Das hat sie richtig erkannt und jeder Zuschauer hat es auch, es braucht nicht gerade eine Journalistenausbildung beim ZDF, um das zu realisieren. Anschließend folgen vom ZDF Schilderungen der Geschehnisse, das Was, Wann und Wo, zwei Minuten lang, recht exakt, keine große Kunst. Darauf geht Gerster etwas in die Tiefe und fragt den ZDF-Südostasien-Korrespondenten Normen Odenthal, ob man denn schon mehr wisse über die Täter der Anschläge. Und der antwortet, dass man über die Täter etwas wisse, nämlich, dass es Selbstmordattentäter waren – welch bombastische Erkenntnis! -, und dann noch, dass sie „Staatsbürger Sri Lankas“ sein sollen:
*** „Augenzeugen berichten, dass es Selbstmordattentäter waren, die sich in die Luft gesprengt haben. Ein Zeuge beschreibt, wie ein Mann morgens beim Frühstück in einem Luxushotel sich einreihte in die Reihe der Wartenden am Büffet und dann dort seine Bombe zündete. 13 Festnahmen sind inzwischen gemeldet worden, bestätigt worden.
Sonst gibt es allerdings kaum Informationen. Allerdings weiß man wohl, dass alle 13 Festgenommenen Staatsbürger Sri Lankas sein sollen.***
Jetzt allerdings kommt die heikle Stelle für Normen Odenthal, für Petra Gerster und für die gesamte Heute-Redaktion: der Islam, der sich nicht wegretuschieren lässt, zu sehr ist er bereits in den Medien präsent geworden, zu sehr bekannt ist es bereits, dass es eine Warnung gegeben hatte. Trotzdem spricht Normen Odenthal erst einmal von „angeblichen Hinweisen“, die es auf „radikalislamischen“ Terror gebe, um dann doch im selben Atemzug zu bestätigen, dass der Premierminister selbst diese Hinweise genannt hatte. Angebliche Hinweise oder nicht angeblich? Will Odenthal vielleicht damit ausdrücken, dass der Premierminister lügt oder dass die erwähnten Hinweise eines Auslandsgeheindienstes an Sri Lanka falsch sein könnten, die “angeblich“ eingegangen sind? Woher weiß er das dann? Wie kommt er darauf? Eine Erklärung bleibt Odenthal schuldig. Gerster auch. Im Grunde ist es klar: Odenthals und Gersters Berichterstattung zeigen im Grunde nur, wie schwer es ihnen fällt, den vom ZDF verordneten geliebten und verehrten Islam hier als Terrorgrund nennen zu müssen, Odenthal tut das für die beiden ZDF-Schlafmützen so:
*** Angeblich hat die Polizei vor einigen Tagen sogar Hinweise, Warnungen erhalten, vor möglichem radikalislamischem Terror. Wir sagen das mit aller Vorsicht, denn bislang haben solche Gruppierungen bekanntlich keine nennenswerte Rolle gespielt in Sri Lanka. Der Premierminister sagte aber am Abend, ja, es habe diese Hinweise gegeben und er will klären lassen, warum dem nicht nachgegangen worden sei. Und auch, ob es Verbindungen ins Ausland gebe. Sri Lanka hat nach langen Jahren des Bürgerkriegs eigentlich wieder Hoffnung gefasst, Touristen sind wieder zurückgekommen ins Land, aber auch die wurden heute Opfer des Terrors.***
Also, was noch nicht war, was bislang noch „keine nennenswerte Rolle gespielt“ hat, kann nach ZDF-Logik dann auch danach keine spielen? Nichts will hier so recht in die Schubladen von Odenthal und Gerster passen. Peter Gerster führt dann am Schluss noch die Reaktion der Kanzlerin an, und hier lohnt es sich, noch einmal etwas genauer hinzuhören:
*** Schockiert zeigte sich auch Bundeskanzlerin Merkel. Sie sagte, dass religiöser Hass und Intoleranz nicht siegen dürften.***
„Religiöser Hass“? Wessen religiöser Hass und wessen religiöse Intoleranz gegen Christen wurde hier denn wirksam und soll nicht siegen? Buddhistischer, hinduistischer oder jüdischer Hass? Amerikanische Evangelikale oder eine afrikanische Naturreligion? Angela Merkel ist da wohl doch schon etwas besser informiert als ihre Journalisten, die sich noch winden und redlich bemühen, die Frage nach der Motivation der Attentäter offen zu halten und zu verwischen. Und den Namen der Religion, auf die das zutrifft, selbstverständlich. Anfangs wurde schon erwähnt, dass es durchaus auch Ideologien sein können, die zu solchen Taten animieren. PI-NEWS hat eine gefunden, die passen könnte und die hier in Auszügen abgedruckt wird:
*** 9:30
Die Juden sagen: „’Uzair ist Allahs Sohn“, und die Christen sagen: „Al-Masih ist Allahs Sohn.“ Das sind ihre Worte aus ihren (eigenen) Mündern. Sie führen ähnliche Worte wie diejenigen, die zuvor ungläubig waren. Allah bekämpfe sie! Wie sie sich (doch) abwendig machen lassen!
9:33
Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse; mag es den Götzendienern auch zuwider sein.
9:41
Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet!
9:68
Allah hat den Heuchlern und Heuchlerinnen und den Ungläubigen das Feuer der Dschahannam versprochen; darin werden sie auf ewig bleiben. Das wird genug für sie sein. Und Allah hat sie verflucht, und ihnen wird eine dauernde Strafe zuteil sein ,
9:111
Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.
9:123
O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.***
Dies als kleine Fortbildungslektüre für Petra Gerster und den Normen Odenthal vom ZDF. Wenn sie nicht wissen oder ahnen, wohin das gehört oder woher das stammen könnte, wenn sie es trotz genauer Recherche nicht herausbekommen können, sind wir ihnen aber gerne behilflich. Die Lösung findet man hier.
(pi-news.net)

TECHNOLOGIE
Deutschland und die EU verpassen die Zukunft:
USA und China in Technologie vorn
Neben den USA liegt China technologisch weit vorn. Im März 2018 stellte Google seinen neuen Quantencomputer Bristlecon vor. Das Unternehmen will die Vorherrschaft in der Quantentechnologie erobern.
VON Redaktion
...Diesel, Braunkohle-Ausstieg, Pläne der SPD für eine CO2-Steuer, Klima sind die Akzente, die die Bundesregierung derzeit setzt. Die Opposition glänzt unterdessen mit Enteignungsplänen für Wohnungsbaugesellschaften. Was tut sich sonst noch in der Republik – außer dem Starke-Familien-Gesetz, Gute-Kita-Gesetz und Geordnete-Rückkehr-Gesetz. Folgt demnächst das „Prima-Klima-Gesetz“? ...Die künftigen Herausforderungen liegen jedoch im Bereich Bildung. Und hier spielt die sogenannte Zuwanderung eine große Rolle....
(Tichys Einblick. Deutschland und Europa ziehen sich mehr und mehr in Museen zurück und pflegen Folklore. Untergang.)

Universitäten als Schonräume
Repressive Hüpfburgen
von Marc Jongen
Zum wiederholten Mal hat am vergangen Mittwoch der Deutsche Hochschulverband (DHV) seine Sorge um die Einschränkung der Meinungsfreiheit und den Verfall der Debattenkultur an deutschen Universitäten zum Ausdruck gebracht. „Widersprechende Meinungen müssen respektiert und ausgehalten werden. Differenzen zu Andersdenkenden sind im argumentativen Streit auszutragen – nicht mit Boykott, Bashing, Mobbing oder gar Gewalt“, betont DHV-Präsident Bernhard Kempen. Er plädiert ausdrücklich auch dafür, daß es den Meinungsführern aller politischen Parteien möglich sein muß, ihre Ideen an den Universtäten zur Debatte zu stellen.
(Junge Freiheit. Steht Merkels Gottesstaat vor einem Ende wie damals die Verrücken von Münster?)

Erinnerung an Niederbrennung der Willihadi-Kirche in Garbsen 2013
Notre Dame: Und wenn es doch kein Kurzschluss war?
Von WITTICH
Aus der Niederbrennung der Kirche in Garbsen bei Hannover, höchstwahrscheinlich durch eine Türkenbande, haben wir in Deutschland schon 2013 gelernt: An einer Aufklärung von muslimischen Brandstiftungen an Kirchengebäuden haben weder Kirche noch Staat Interesse. Was für Garbsen im Kleinen gilt, gilt das auch für Notre Dame im Großen? Die offizielle Version zur Brandursache von Notre Dame wurde bereits von der Presse verbreitet, als die Flammen noch loderten: Keine Brandstiftung, sondern ein Unfall. Selbst aus Sicht brandtechnischer Laien verwundert diese schnelle Schlussfolgerung: Wie kann man in einem solchen Inferno aus dem bloßen Augenschein der Flammen erkennen, was die Ursache des Brandes war? Die schnelle offizielle Festlegung war allerdings nicht das einzig Verwunderliche an diesem ausgerechnet in der Karwoche – der Hochsaison muslimischer Anschläge auf Kirchen (siehe Sri Lanka) – angeblich ganz zufällig ausgebrochenen Kirchenbrand. Noch verwunderlicher war, dass man letztlich eine technisch so banale Brandursache wie einen Kurzschluss als Erklärung bemühte. Auf einer derart hochsensiblen Baustelle, die dreimal täglich von einem Brandschutzbeauftragten persönlich überprüft wurde, soll ein Kurzschluss passiert sein? Hatte dieser Brandschutzbeauftragte tatsächlich eine so schlechte technische Grundausbildung, dass eine so einfache Brandursache, die sich zudem so leicht vorbeugen lässt, nicht permanent als Möglichkeit erwogen wurde, mit entsprechenden Vorkehrungen? Zu diesen grundsätzlichen Merkwürdigkeiten im Zusammenhang mit dem Brand von Notre Dame stehen noch eine ganze Reihe weiterer Fragen im Raum, die wie alle anderen Fragen zu diesem spektakulären Brand seltsamerweise von der Presse nicht gestellt werden: Gab es auf einer so sensiblen, dreimal pro Tag von einem Brandexperten überwachten Holzbaustelle eigentlich keine Feuerlöscher an jeder Ecke? Und erstaunlich auch für jeden Freizeitgrillmeister, der sich Stunden daran abmüht, den dicken Holzscheit zum Glühen zu bringen: Wie lange dauert es eigentlich, bis ein zunächst eher schwacher Brandherd wie ein Kurzschluss an einem schweren Deckenbalken zu offen lodernden Flammen führt? Würde man in einem solchen Fall nicht vorher wenigstens einen Schwelbrand erwarten? Und würde so ein Brand nicht auch eine ganze Zeit schon vorher einen Brandgeruch von sich geben, riecht man so etwas nicht, insbesondere, wenn in unmittelbarer Nähe Dutzende von Arbeitern zu Gange sind?
Denken wir uns einmal ein anderes Szenario: Wenn es nun doch kein Kurzschluss war, sondern einer jener Arbeiter, muslimisch oder muslimisch-konvertiert, dem die gute Gelegenheit dieses Baugerüsts schon früh aufgefallen war, der Zeit und Möglichkeiten hatte, über Tage in der Nähe seines Arbeitsplatzes ein verstecktes Depot mit irgendeinem Brandbeschleuniger anzulegen, das er dann genau zum Feierabend, wenn die Kollegen gerade gegangen waren, so dass er unbeobachtet zu Werke gehen konnte, nur noch an passender Stelle im Gebälk zu entzünden brauchte? Notre Dame, brennend in der Osterwoche, welch ein propagandistischer Erfolg der islamischen Landnehmer Westeuropas! Welch ein Zeichen des Triumphs über das seit Jahrhunderten verhasste Abendland! Doch selbst wenn es so gewesen wäre, würden wir das jemals erfahren? Denn ein muslimischer Brandanschlag auf das symbolische Herz des Abendlands – wäre das nicht auch ein propagandistischer Supergau für die Hauptakteure der Umvolkung, die Macrons, die Junckers, die Merkels und all die Kardinäle, Bischöfe und sonstigen Kirchenfürsten, die uns noch immer weismachen wollen, ihre Umvolkung- und Islamisierungspolitik sei völlig gefahrlos für die einheimische Bevölkerung, Islam sei Frieden, und wir sollten uns nicht fürchten? Welches Interesse hätten all diese einflussreichen politischen Akteure im Fall einer Brandstiftung an einer Aufklärung? Welches Interesse hätten sie daran, überhaupt von Brandstiftung zu sprechen? Wir Deutsche erinnern uns noch gut an die Willihadi-Kirche in Garbsen, die im Sommer 2013 bis auf die Grundmauern niedergebrannt wurde, mit größter Wahrscheinlichkeit von einer türkischen Jugendbande. Wir erinnern uns auch sehr gut noch an dem Umgang der offiziellen Amtskirche EKD mit diesem damaligen Verbrechen. Es dauerte Tage, bis die EKD sich überhaupt zu einer Stellungnahme bequemte, und es wurde seinerzeit alles getan, um diesen spektakulären Vorfall, die erste Niederbrennung eines Gotteshauses in Deutschland seit den Synagogenbränden von 1938, vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Damals verhinderte eine faktische Nachrichtensperre, der sich alle großen Pressehäuser sowie ARD und ZDF unterwarfen, dass die Niederbrennung der Kirche von Garbsen überhaupt jenseits von Hannover berichtet wurde. Die gesamte Führungsspitze der EKD blieb der Kirche demonstrativ fern, um keine Aufmerksamkeit für diese Brandstiftung zu erregen. Kein einziger Politiker ließ sich vor Ort blicken. Es wurde alles getan, um den Vorfall klein zu halten. Auch die Polizei wurde ganz offenbar davon abgehalten, die Brandstifter tatsächlich ausfindig zu machen. Von ein paar oberflächlichen Befragungen abgesehen gab es keine weiteren Untersuchungen, keine Nachforschungen, man hängte ein paar Zettel mit vagen Täterbeschreibungen in der Stadt auf, um äußerlich den Eindruck zu erwecken, man würde etwas tun. In Wahrheit aber tat man gar nichts, und die Brandstifter von Garbsen laufen immer noch frei herum. Aus Garbsen haben wir gelernt: Niemand in Kirche und Politik hat ein Interesse an der Aufklärung von Kirchenbrandstiftungen, sofern es sich bei den Tätern mit einiger Wahrscheinlichkeit um Muslime handelt. Solche Täter werden von Kirche und Staat gedeckt. Was lernen wir aus Garbsen für Notre Dame? Wie glaubwürdig ist die Geschichte mit dem „Kurzschluss“?
(pi-news.net)

Die TV-Serie des Ukraine -Präsidenten im Check
Macht der Komiker jetzt Politik nach Drehbuch?
(bild.de. Ist unfreiwillige Komik ohne Drehbuch in Dutschland besser? Das Land hat nichts zu lachen.)

Migration
Die große Meinungs-Impfung der Bürger
Von Gastautor
Seit 2015 ist in Deutschland nichts mehr so, wie es war: Speziell auch bei der Zahl der Straftaten und der gefährlichen Erkrankungen. Kaum jemals hat ein Regierungschef den Frieden im Lande und die innere Sicherheit so preisgegeben wie Angela Merkel. Ein Bericht von Giovanni Deriu, der seit 20 Jahren in der interkulturellen Erwachsenenbildung tätig ist.
(Tichys Einblick. Schön, dass darüber geschrieben und geredet wird, ohne dass sich an dem was ändert, was jeder sieht und zu 87 Prozent wählt.)

Müssen Osterkerzen ihr Licht unter den Scheffel stellen?

Mythos: EU will Pommes und knuspriges Brot verbieten
Fakt: Die EU-Kommission will weder Pommes noch gerösteten Kaffee verbieten. Auch das besonders in Deutschland beliebte Pumpernickel und jedes andere Brot mit einem dunklen Teig dürfen selbstverständlich dunkel bleiben. Neue Vorschriften zur Senkung des Acrylamidgehalts in Lebensmitteln sollen vielmehr Lebensmittelunternehmern verbindliche Regeln an die Hand geben, um Verbraucher vor dem krebserzeugenden Stoff zu schützen.

Mythos: Die EU verbietet den Bierausschank aus Steinkrügen
Fakt: Nein, „realitätsferne EU-Politiker“ haben in einer EU-Richtlinie nicht vorgeschrieben, dass traditionelle Krüge aus Stein nicht mehr für den Ausschank von Bier erlaubt sind. Ebenso falsch ist die Behauptung, die EU habe vorgeschrieben, dass die steinernen Krüge am Boden einen Aufdruck „Nicht für schäumende Getränke zu verwenden“ tragen müssten. Dies ist allein durch den deutschen Gesetzgeber vorgegeben. Ebenso falsch ist die bereits länger kursierende Meldung, Bayern habe sich erfolgreich gegen ein EU-Verbot des traditionellen Bierkrugs aus Steingut gewehrt.

Mythos: Wegen der EU müssen Kleinhirsche, Waschbären und Co. sterben.
Fakt: Das stimmt nicht. Entgegen anderslautender Berichte muss weder der Leipziger noch irgendein anderer Zoo oder Wildpark chinesische Kleinhirsche, Waschbären oder andere Tiere aufgrund einer EU-Verordnung töten. Die Verordnung über invasive gebietsfremde Arten von unionsweiter Bedeutung schreibt nicht das Töten von Tieren vor.

Mythos: Die EU verbietet Buntstifte und Wasserfarben
Fakt: Die EU verbietet keine Buntstifte und Wasserfarben. Sie sorgt dafür, dass Kinder mit Spielzeugen - egal ob Teddys, Puppen oder Buntstifte - spielen können, ohne Gefahren ausgesetzt zu sein.

Mythos: Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU mit Entwicklungsländern zerstören deren lokale Märkte
Fakt ist: Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (WPA) zwischen der EU und den Staaten Afrikas, des karibischen Raums und des Pazifischen Ozeans (AKP) sind so zugeschnitten, dass sie auf die spezifischen Anforderungen und wirtschaftlichen Entwicklungsstufen in den Partnerländern Bezug nehmen.

Mythos: EU sperrt Sprungtürme in Schwimmbädern
Fakt: Es gibt keine europäische Richtlinie oder Verordnung zu Sprunganlagen. Und so ist die Falschmeldung entstanden: im hessischen Dieburg hatte der örtliche Bürgermeister Ende April mitgeteilt, dass der Zehn-Meter-Sprungturm im örtlichen Freibad wegen neuer europäischer Vorgaben gesperrt werden müsse, weil er nach Osten zeigt und nicht nach Norden. Ein Fachbüro hatte ihn entsprechend beraten. Tatsächlich gibt es aber keine europäische Richtlinie oder Verordnung zu Sprunganlagen. Es gibt nur – und das schon seit 2004 - eine privatwirtschaftliche europäische Norm zum Bäderbau, die in eine deutsche Norm überführt wurde. Eine Norm ist eine anerkannte Regel der Technik, aber nicht verbindlich.

Mythos: EU bringt „Made in Germany“ in Gefahr
Fakt: Weder will die Kommission die Herkunftsbezeichnung „Made in Germany“ abschaffen noch erschweren. Im Gegenteil: Durch die im Februar vorgelegten Vorschläge zur Produktsicherheit wird das Label "Made in Deutschland" gestärkt und in der gesamten EU rechtlich besser geschützt. In dem Gesetzespaket heißt es dazu: "Bei Produkten, die in der EU hergestellt worden sind, ist als Ursprung entweder die EU oder ein bestimmter Mitgliedstaat anzugeben." (Artikel 7, Verordnungsentwurf über die Sicherheit von Verbraucherprodukten).

Mythos: EU reguliert nun auch Kerzen
Fakt: Es gibt keine Entscheidung der EU-Kommission, Kerzen zu regulieren. Anderslautende Zeitungsberichte, wonach die EU-Kommission neue Produktsicherheitsanforderungen für Kerzen festlegt, sind irreführend. Es gab bisher lediglich technische Beratungen über Sicherheitsmaßnahmen, um Verbraucher besser vor den Risiken wie Feuer oder gefährlichen chemischen Substanzen zu schützen. Hintergrund ist eine Reihe von durch Kerzen verursachten Unfällen.

Mythos: EU verbietet gehäkelte Topflappen
Fakt: Die Mitgliedstaaten wollten, dass Ofenhandschuhe für den privaten Gebrauch genauso sicher sein sollten wie die für professionelle Anwender. Das haben die EU-Gesetzgeber (die Regierungen und das Europäische Parlament) auf Vorschlag der Kommission Anfang 2016 zusammen mit anderen Marktstandards für die persönliche Schutzausrüstung bei Arbeit und Freizeit beschlossen. Die Neuerung tritt 2018 in Kraft – und zwar in Form einer Verordnung anstatt einzelner nationaler Gesetze, um den bürokratischen Aufwand für Hersteller im Binnenmarkt so gering wie möglich zu halten.

Mythos: Brüssel hat zu viel Machtfülle
Fakt: Das Bundesverfassungsgericht hat dieses Vorurteil als unbegründet zurückgewiesen, indem es die die Souveränität Deutschlands durch den Vertrag von Lissabon im Kern nicht beeinträchtigt sieht.

Mythos: Deutsch als Amtssprache wird abgeschafft
Fakt: Deutsch ist neben Englisch und Französisch eine der drei so genannten Verfahrenssprachen der EU – und wird es auch weiterhin bleiben.

Mythos: Die EU verbietet Filterkaffeemaschinen.
Fakt: Das ist Quatsch. Richtig ist: schon seit 2009 gibt es Stromsparvorgaben für Haushalts- und Bürogeräte, darunter auch Kaffeemaschinen.

Mythos: Die EU verschärft die Standards bei Landeplätzen für Rettungshubschrauber und riskiert das Leben von Notfall-Patienten.
Fakt: Kein Krankenhaus wird seinen Hubschrauber-Landeplatz wegen der EU-Verordnung 965/2012 schließen müssen.

Mythos: Die EU zwingt alle kleinen Schlosser und Metallbaubetriebe zu einer teuren, neuen Zertifizierung
Fakt: Bei der fraglichen Norm EN 1090 handelt es sich nicht um EU-Gesetzgebung. Überdies betrifft sie keine einfachen Schlosserarbeiten, sondern nur tragende Bauteile.

Mythos: EU lässt alte Karussells sterben
Fakt: Grundsätzlich ist es Sache der EU Mitgliedstaaten technische Vorschriften zu erlassen, die die Sicherheit von Karussells und anderen fliegenden Bauten betreffen.

Mythos: Wenn es nach der EU-Kommission geht, brauchen Almkühe bald Windeln
Fakt: Die EU-Kommission will Kühen das Weiden auf Almwiesen nicht verbieten und es gibt auch keine Pläne, etwas an der bestehenden Regelung zu ändern.

Mythos: Wegen einer neuen "Gaga-Verordnung der EU" dürfen Eltern in Kitas keinen Kuchen mehr mitbringen, ohne die Zutatenlisten vorzulegen
Fakt: Die neue EU-Lebensmittelinformationsverordnung, die am 13. Dezember 2014 in Kraft trat, betrifft weder Kuchenbasare in Schulen und Kindergärten noch andere Wohltätigkeitsveranstaltungen.
(ec.europa.eu/germany/news/eu-myths_de)

Bild, Welt, Spiegel, Stern, Focus – wieder alles Lokus

Von PETER BARTELS

Der Onlinebranchendienst Meedia schnappatmet in seiner IVW-Blitz-Analyse: „Die WELT bricht völlig ein … Mit einem wahnsinnigen Minus von 17 Prozent.“ Dann keucht Jens Schröder: „Bild erstmals ohne die eingestellte Fußball BILD mit einem extremen Minus von 9,3% auf 1,29 Mio …“

Was der nette Kollege arglos unterschlug: Friede Springers Milchmädchen rechneten der Auflagen-Polizei IVW mal wieder die knapp 70.000 Käufer des früheren Auflagen-Riesen BZ (500.000) mit rein uuund die 400.000 (behaupteten) ONLINE-Leser. Was die wirkliche Wahrheit natürlich viel fürchterlicher aussehen lassen würde: 820.000! BILD!! Wieder 131.681 Käufer weg. Täglich. Gestern hatte das Blatt über, sogar mal „weit über“ fünf Millionen Käufer. Nicht monatlich. TÄGLICH. Damals war BILD noch die deutsche Eiche, an der sich jede Sau schubberte. Natürlich auch Wallraff (76). Heute sitzt der alte rote Millionär längst an der Biegung des Flusses und zählt die Häupter seiner Feinde, der um ihre Freiheit davon schwimmenden BILD-Leser … Kurs Richtung wirklich freie Medien wie PI-NEWS, Jouwatch, Tichys oder Achgut …

Etwas weiter hinten, längst abseits von BILD, steht Kai Diekmann (54), der größte Totengräber der BILD-Geschichte, pflegt bei Taxi UBER die von Friede für 15 Fronjahre versilberten Fingerchen, während sein Schüler, Julian Reichelt (38) mit vergoldetem Ärschchen tapfer weiter am BILD-Loch buddelt. Es geht ja noch tiefer … immer tiefer … Linke Phoenix-Politclowns wie Nikolaus Blome (55), Syrien-Schlächter wie Paul Ronzheimer (34) wühlen mit linken Spaten weiter gegen den Wind des gesunden Menschenverstands, witzeln und rotzen, wie Merkels-Mainstream befielt. Doch leider, was einmal jenseits des Ereignishorizonts ist, wird vom Schwarzen Loch für immer geschluckt …

Und die anderen von Merkels Medien-Meute?
MEEDIA: „4,5% und 3,3% büßten die Süddeutsche Zeitung (Volksmund: Alpenprawda) und die Frankfurter Allgemeine (Volksmund: taz-Rentneranstalt) ein … größere Verluste als zuletzt.“ Dann delektiert sich Jens Schröder an den Adam-Riese-Rechenkünstlern vom „Handelsblatt“: „Die Druckauflage ist um weitere 9,8% gesunken – jetzt 81.721 Exemplare. Dennoch verkauft sich das Handelsblatt 134.515 mal. Mehr Verkäufe als gedruckte Exemplare“ (?). Des Rätsels Lösung: Die harte Auflage besteht zu mehr als der Hälfte aus Digital-Abos – 48.324 (Anstieg angeblich 6.000). Weniger Papier, mehr Digitales = Steigerung unterm Strich: 45 Exemplare. Applaus! Applaus! Applaus! Thales, Pythagoras, Archimedes haben also doch nur in den Sand gekritzelt …

Die Ohnmacht der MEEDIA-Macher rückt näher: „Dramatischer Verlierer des Quartals ist hingegen die Welt. Ihre Abos und Einzelverkäufe brachen gleichermaßen ein, insgesamt um heftige 17,0%. Nur noch 70.101 Kunden verzeichnet das Springer-Blatt. Zwar verkündete Springer im März, dass sich die Vertriebsstrategie des gedruckten Kernprodukts WELT künftig noch konsequenter ausschließlich am zahlenden Leser orientiert, also mit einer klaren Konzentration auf den Einzelverkauf (EV) und die Abo-Auflage, doch gerade hier rauschte die Auflage um diese extremen 17,0% nach unten. Um 14.359 auf 70.101.“

Tja, die kann Schmollippchen Ulf Poschardt (52) jetzt wirklich beim Brötchen holen nebenher mit seinem Porsche ausfahren … Die letzten Irren des SED-Zentralorgans Neues Deutschland (Zwangauflage einst über eine Million) hier nur zum Schmunzeln: Heute: 21.820, wieder 6,6 Prozent weg …

Immer wieder sonntags …
… kommt die Erinnerung an Zeiten, als die BILD am Sonntag noch unter Ewald „Titten“-Struwe satt über zwei Millionen hatte. Doch dann kamen Blattmacher-Zwerge wie Michael Spreng und die anderen Sesselfurzer aus den Politsalons und sprengten die Auflage zielstrebig nach Links weg. Bis Marion Horn (53) Merkel-Muttchens Quoten-Schwester, kam und den Rest ebenfalls nach links wegschwafelte. Diesmal satte 7,8 Prozent, 60.010 Käufer weg. Noch ärmliche 706.118 auf dem Sprung zum Gesunden Menschenverstand. Gentleman wie Jens Schröder dagegen sieht im Minus ein Plus, klappert mit den Augendeckeln: „Im vierten Quartal (2018) ging es (noch) um mehr als 11% nach unten, da sind die 7,8% ein Schritt in die richtige Richtung.“

Jau! So geht der Sprech der Generation Wattebäuschchen heute: „Mama, magst Du mir das Salz aus der Küche gleich mitbringen …??“

Schenken wir uns den anhaltenden Sinkflug von Welt am Sonntag um 5,8 Prozent (12.675) auf 207.630, der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Minus 3,5 Prozent (7.074) auf nur noch 195.381. Sogar die „rechte“ JUNGE FREIHEIT kriegt zum dritten Mal in Folge auf die Zwölf, seit sie auf West-Liberal macht: Wieder 2,5 Prozent (608), jetzt krümelt sie bei 23.549. Denn wirklich fürchterlich wird es für die „richtig“ linke Stalinorgel STERN: Minus 12,6 Prozent … wieder 40.651 Käufer weg … noch 283.178 harren dem Absprung entgegen. Und Henri Nannen kommt im Jenseits vor lauter roullieren nicht mehr zum Skat mit Franz Josef Strauß und Rudi Augstein …

Die „Spiegelbarone“ profitieren …
Obwohl die „Spiegelbarone“ doch nur ein Minus von ein Prozent melden. Was immer noch 5.245 Käufer weniger bedeutet, und das bei einem Exodus-Rest von 526.131 (gestern über eine Million). Sogar Jens Schröder von MEEDIA mag da nicht mehr mitmauscheln: „Der Spiegel … profitiert nicht etwa von stabilen Papier-Verkäufen, sondern von (angeblich) 20.000 neuen ePaper-Kunden … Dadurch werde das Minus bei Papier-Abos und im Einzelhandel klein gehalten …“

Auch die Auflage des FOCUS geht weiter Richtung Lokus: Minus 2,6 Prozent (6.167) auf 233.043. Focus-Erfinder und einstiger Spiegel-Jäger Helmut Markwort hat keine Zeit mehr für Fakten, Fakten, Fakten. Er ist jetzt 82, das reicht nur noch für den Alterspräsidenten im bayerischen Landtag. Hubert Burda, einst der genialische Seher des Internets: Er verkauft jetzt unter anderem Hundefutter. Im Internet. Bringt heute die Mäuse. Wie gesagt: Genialisch …
(pi-news.net)

Zehn Jahre Boom gehen abrupt zu Ende

Von Hans Heckel auf PAZ

Der Konjunktureinbruch legt die Folgen einer jahrelangen verantwortungslosen Politik von Regierung und EZB schonungslos offen.

Der Chef des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, spricht dramatisch von einer „Zäsur“. Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft haben sich drastisch eingetrübt. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum 2019 von 1,5 auf 0,8 Prozent nahezu halbiert. Unter allen großen Industriestaaten steht nur Italien noch schlechter da.

Was die Experten besonders alarmiert: Anders als in vergangenen Abkühlungsphasen stehen Regierung und Notenbank dem abrupten Abschwung diesmal praktisch machtlos gegenüber, da sie ihr Pulver bereits verschossen haben.

Für gewöhnlich bildet die Politik in guten Jahren Rücklagen, um einem Abschwung durch konsumfördernde Steuersenkungen und staatliche Investitionen entgegentreten zu können. Die Bundesregierung hat stattdessen die sprudelnden Einnahmen der zehn guten Jahre im Milliardengrab der Asylflut versenkt. Um den Unmut der Bürger darüber zu besänftigen, wurden die Deutschen überdies mit kostspieligen Sozialgeschenken wie der Rente mit 63 geködert.

Die Europäische Zentralbank (EZB) müsste jetzt, wie einst die Bundesbank, dem Abschwung der Konjunktur mit Zinssenkungen begegnen. Dadurch würden Kredite für Wirtschaft und Verbraucher günstiger, was Investitionen und Konsum anfachte.

Die EZB aber hat den Leitzins längst auf null gesenkt, um bankrotte Staaten (vornehmlich in der EU-Südschiene), Pleitebanken und „Zombie-Firmen“ künstlich über Wasser zu halten. Jetzt, da sie dringend nötig wäre, ist eine Zinssenkung also technisch unmöglich.

Es sei denn, man geht in den Minuszinsbereich über, greift also zu den gefürchteten „Strafzinsen“. Faktisch ist dies seit Jahren bereits der Fall, da die Zinsen weit unter der Inflationsrate liegen und die Sparer damit real schleichend enteignet werden. Ein auch nominaler Negativzins würde diese Enteignung allerdings noch einmal beschleunigen. Im Gespräch sind in diesem Zusammenhang sogar Sonderabgaben auf Bargeld, damit sich die Sparer ihrer Enteignung nicht entziehen können, indem sie ihr Geld in bar zu Hause aufbewahren.

Die Politik könnte versucht sein, die schrumpfenden Einnahmen durch Steuer- und Abgabenerhöhungen auszugleichen. Dies wäre nicht nur ein weiterer Schlag gegen die Bürger. Dadurch würde Berlin die Konjunktur zusätzlich schwächen, statt sie, wie es jetzt geboten wäre, zu stimulieren.

Was jetzt zutage tritt, sind die Folgen jahrelanger verantwortungsloser Politik, vonseiten der Regierung wie vonseiten der EZB. Um die Folgen falscher Konzepte (Euro) und von ihrem eigenen Versagen abzulenken, haben sie eine teure Kulisse scheinbarer Prosperität aufgebaut, die nun zu bröckeln beginnt.
(vera-lengsfeld.de)