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Landespolitik ist nur Ohnmacht der Folklore.

(tutut) - Locker vom und an den Hocker gehen die  baden-württembergischen Feste. Kannte der Württemberger einst nur die badische Flagge, die schon an der Grenze wehte, nicht aber die eigene, haben sich Sitten und Gebäuche unterm grünen Tuch angenähert. Saure Arbeit und frohe Feste? Klops, sagt der Mops, und lutscht keine sauren Drops mehr. Event, Event, alles brennt! Wer wird da auf Weihnachten warten und auf die Scherzfürz' zur Karnevalsnacht? "Die Badener pauschal" und "Die Schwaben pauschal", diese Fischer-Taschenbücher waren noch 1999 möglich. Heute sind sie unmöglich, so wie der Badener oder der Schwabe. Heute ist alles global, zumindest scheißegal. Was vor 20 Jahren als Botschaft eines gespaltenen Ländles mit kleinem wichtigen Unterschied durchging, erregt heute nicht nur unter Gendern keine Runzel mehr: "Wer sich unter Badenern wohlfühlt, ist entweder selbst ein Badener oder eine fressüchtige , freundliche Frohnatur, gepaart mit Gemüt(lichkeit). Über die Badener gibt es viele Vorurteile, doch badisches Image und badische Identität sind nicht unbedingt dasselbe". Und: "Wer sich unter Schwaben wohlfühlt, ist entweder selbst ein Schwabe oder ein Mensch mit einer Vorliebe für Eigenheime, große und schnelle Autos, Linsen mit Spätzle - und meist für all das zusammen. Über die Schwaben gibt es viele Vorurteile. Doch schwäbisches Image und schwäbische Identität sind nicht unbedingt dasselbe". Typisch ist gar nichts mehr. Ein ehemaliger baden-württembergischer Kultusminister wollte, als er Bundespräsident war, dass Deutschland durch einen Rucksack geht. Den Sack hat er sich verkniffen, aber den Ruck nicht. In Baden-Württemberg sind sie zusammengewachsen, was nicht zuletzt auch daran liegt, dass zusammengerückt werden muss, denn es wird immer enger. "100 Nationen" tummeln sich schon in der Kleinstadt, ist zu lesen, unzählige Kulturen würfeln sich bunt durcheinander. Vielfalt und viel Ehr dem Gutmenschenrecht. Notgedrungen kommen sich Schwaben und Badener auch näher und entdecken den Alemannen in sich. "Mit Abstand die Lieblingsbeschäftigung des Badeners bei günstigem Wetter ist, draußen zu sitzen. Wie nicht anders zu erwarten , besteht die Lieblingsbeschäftigung des Badeners beim Draußensitzen in Essen & Trinken. Der badische Gastronom - vom Eisitaliener über den Kneipenwert bis zum Gourmetrestaurateur - sucht daher, möglichst irgendwo Stühle nach draußen zu stellen, und irgendwo heißt überall". Und die Schwaben der Geschichte? "Sie lieben die kleine Geselligkeit in der Form des Feschtles, bei dem man unter sich bleibt. Familienfeste, Nachbarschaftsfeste, Betriebsfeste werden gerne zelebriert. Alle Familienmitglieder, Nachbarn und Betriebsangehörige müssen daran teilnehmen". Der Badener ein Hocker, der Schwabe ein Freizeitarbeiter mit Zertifikat für Spazierengehen und Gärteln, das war einmal. Heute gibt's überall Kulinarik, selbst vom Lastwagen oder aus der Rummelplatzbude. Es ist zusammengewachsen, was nie auseinander war. Anfang des 19. Jahrhundert waren Reiseführer fürs Badische normal, welche Sehenswürdigkeiten in Westschwaben empfahlen. Der schwäbische Kabarettist Christoph Sonntag  sagt:  "Schwaben sind Schwaben, Badener sind Alemannen, und alle drei können sich nicht ausstehen".  Satire darf alles.  Nur nicht Folklore. Die ist ernst  und findet vor allem auf dem Fußballplatz statt, wenn mit dem Badnerlied  das Lob der Torheit gesungen wird.

Von Loch zu Loch.

Villingen-Schwenningen
Drei Tote nach Frontalzusammenstoß
Offenbar zu schnell unterwegs war am Samstag kurz vor 23 Uhr ein 24-Jähriger mit seinem Pkw auf der L173 (Schwenniger Steige) bergwärts in der 70er-Zone zwischen Villingen und Schwenningen und geriet in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn. Dort  stieß er mit einem Kleinbus zusammen. Von dessen sieben Insassen, mehr als erlaubt, wurden zwei Männer, 37 Jahre alt, und ein 29 Jähriger und dessen einjähriges Kind getötet. Zwei Kinder sollen ungesichert in dem Wagen gewesen sein. Neben dem Unfallversacher wurden vier weitere Menschen zum Teil schwerverletzt.

Dorothee Eisenlohr ist neue Oberbürgermeisterin in Schramberg
Eine herbe Niederlage hat bei der Oberbürgermeisterwahl in Schramberg (Kreis Rottweil) der bisherige Amtsinhaber einstecken müssen. Der parteilose Thomas Herzog, seit 2011 im Amt, kam nach dem vorläufigen Endergebnis auf 29,5 Prozent.Die 37 Jahre alte Dorothee Eisenlohr (parteilos), die seit zweieinhalb Jahren in Spaichingen wohnt, kam auf 67,7 Prozent der Stimmen. Sie ist die Tochter des Hechinger Kolpingvorsitzenden und langjährigen CDU-Gemeinderatsfraktionsvorsitzenden Max Eisenlohr. Die Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg erhielt bei der Wahl in der 21.000-Einwohner-Stadt mehr als doppelt so viele Stimmen wie der 42 Jahre alte Konkurrent: 5356 gegenüber 2335. Das teilte das Wahlbüro am Sonntag mit. Der dritte Bewerber um den Chefsessel im Rathaus, Dirk Caroli (FDP), landete mit 200 Stimmen weit abgeschlagen bei 2,5 Prozent. Der 46 Jahre alte Fachwirt für Finanzberatung war von 2013 bis 2015 AfD-Mitglied. Die Wahlbeteiligung lag den Angaben zufolge bei 47,5 Prozent...
(Schwarzwälder Bote. Selbstauskunft: "Über mich
Meine wichtigsten beruflichen Stationen: Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg mbH (2017 bis heute) Geschäftsführerin des Initiativkreises der Europäischen Metropolregionen in Deutschland (2012 und 2013)
Europakoordinatorin und Projektmanagerin Wirtschaft/Infrastruktur beim Verband Region Stuttgart (2010 bis 2016) Projektleiterin Bereich Fachkräftesicherung der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (befristet, 2009 bis 2010) Freiberufliche Redakteurin (u.a. IHK Neckaralb) (2009) Mein Bildungsweg: Studium der Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien an der Universität Passau (Wirtschafts-, Politik- und Rechtswissenschaften, Psychologie und Führung von Gruppen), Abschluss als Dipl.-Kulturwirtin (Univ.) Mehr Info: Weiterbildungen in Systemischer Organisationsentwicklung (Zentrum für Schlüsselqualifikationen Universität Passau) und Systemischem Business Coaching (Kröber Kommunikation Stuttgart / Steinbeis-Hochschule Berlin) studienbegleitende journalistische Ausbildung (Journalistische Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung) dreijährige berufsbegleitende Ausbildung zur Tanztherapeutin (Institut für Tanztherapie, Ratzenried) Weiterbildungen in Moderation, Kommunikation, Beteiligung und Prozessbegleitung (Moderatorenschule Baden-Württemberg Karlsruhe, Evangelische Akademie Bad-Boll, und viele mehr) Das hat mich geprägt: Aufwachsen in Hechingen, einer Stadt mit rund 20.000 Einwohnern & viel Geschichte am Fuß der Burg Hohenzollern eine Herkunftsfamilie, die sich in Kirche, Politik und Gesellschaft bis heute stark engagiert Jugendarbeit (Kolpingjugend, Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg, Ferienspiele Ratzgiwatz e.V., Stadtjugendring)". Erfahrungen im Jugendgemeinderat und in der Jugendorganisation einer Partei zusätzlich zur starken Verwurzelung Erfahrungen an anderen Orten (Auslandssemester in den Niederlanden, Praktika in Berlin, Hamburg und Frankfurt am Main, Einsätze als ehrenamtliche Leiterin von Preisträgertreffen für den Wettbewerb "Europa in der Schule" in Polen, der Slowakei, den Niederlanden) Jobs im Kontakt mit Kunden / im Service (als Burgführerin, Verkaufsförderin, Verkäuferin in einer Bäckerei)
der unerschütterliche Glaube an das Gute im Menschen..)

In Ludwigsburg
Hochzeitskorso mit Schreckschusswaffen sorgt für Polizeieinsatz
Am Samstagnachmittag zieht der Fahrzeugkorso einer Hochzeitsgesellschaft durch die Ludwigsburger Innenstadt. Dabei kommt es zu mehreren Verkehrsverstößen. Auch Schreckschusswaffen werden abgefeuert. Die Polizei muss eingreifen.
(Stuttgarter Zeitung.. Guckst Polizei?)

Stage-Chefin zum Standort Stuttgart
Kündigungen trüben Musicalträume
Etwa 200 Foyermitarbeiter der beiden Musicalhäuser im SI-Centrum müssen zum 1. September gehen. Die Kündigungen trüben das schöne Bild, das Stage-Chefin Uschi Neuss für einen starken Musicalstandort Stuttgart zeichnet.
(Stuttgarter Zeitung. Ausgetönt?)

Kunstrasenplätze auf den Fildern
Kommunen planen für ein mögliches Verbot
Die EU erwägt ein Verbot des Mikrogranulats, mit dem viele Kunstrasenplätze gefüllt sind, um den Boden weicher zu machen. Was bedeutet das für die Sportvereine auf den Fildern, von denen viele erst jüngst neue Plätze eingeweiht haben? Wir haben nachgefragt.
(Stuttgarter Zetung. Was ist, wenn EUdSSR Dummheit verbietet? Warum nicht Ball abschaffen?)

Streit in Nellinger Unterkunft
Flüchtling zieht das Taschenmesser
Worum es bei einer Auseinandersetzung am Samstagabend in einer Flüchtlingsunterkunft in Ostfildern ging, ist noch unklar. Ein 21-Jähriger zog ein Messer und wurde in Gewahrsam genommen... Die Beamten trafen den 21-jährigen Gambier in einem Zimmer der Unterkunft an und nahmen ihn widerstandslos fest. Das Taschenmesser hatte er da schon zur Seite gelegt. Zur Feststellung seiner Identität wurde der 21-Jährige zunächst zum Polizeirevier nach Filderstadt gebracht. Im weiteren Verlauf leistete er laut Angaben der Polizei allerdings massiven Widerstand und beleidigte die Polizisten, so dass er schließlich in Gewahrsam genommen wurde. Auch in der Zelle des Polizeireviers beruhigte sich der 21-Jährige zunächst nicht und beschädigte eine dort montierte Kamera.
(Stuttgarter Zeitung. Lücken und Lügen. Wer hat den mutmaßlich falschen "Flüchtling" ins Land gelassen? Wer verfolgt ihn in Gambia, so dass er ohne Papiere sich hat nach Deutschland schleusen lassen müssen?)

Initiative gegen Herzinfarkt im Rems-Murr-Kreis
Auch Laien können Hilfe leisten
(Stuttgarter Zeitung. Warum nicht großräumig umfahren?)

"Walk for the Planet"
Freiburger Klimaschützer wandern durch halb Europa..Lisa Frank aus Freiburg hat Job und Wohnung aufgegeben, um gemeinsam mit 30 anderen Klimaschützern durch halb Europa zu wandern. Sie will damit für ein nachhaltiges Leben werben..
(swr.de. Exoten wurden schon immer bestaunt. Wie wirkt sich das auf den IQ aus? Steigt er in Freiburg und fällt woanders oder umgekehrt? Wird nur noch gegen Deutschland demonstriert?)

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VERFLOGEN
Schweizer Luftwaffe bietet
Show über Jodlerfest
Das kann schon mal passieren mit 40 Jahre alter Navigationstechnik. Und so bot die Patrouille Suisse mit ihren F5 anläßlich der Gedenkfeier zum 100. Todestag des Schweizer Flugpioniers Oskar Bider eine Flugshow nicht über dessen Geburtsort Langenbruck, sondern über
dem Nachbarort Mümliswil-Ramiswil, wo das 31. Nordwestschweizerische Jodlerfest stattfand. Ein Armee-Sprecher gab "unglücklichen Umständen" die Schuld an diesem Versehen: "Der Leader der Patrouille Suisse sah im Anflug das grosse Festareal mit Festzelt in Mümliswil - die Patrouille Suisse überflog dieses Gelände". Meinte ein enttäuschter Luftschaubesucher in Langenbruck: "Das ist etwas peinlich für das A-Team der Schweizer Luftraumüberwachung. Ich hoffe, dass es in hektischeren Ernstfällen der Schweizer Luftwaffe möglich ist, die richtigen Ziele anzufliegen".
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NACHLESE
Mikroorganismen und Erderwärmung
Forscher sicher: Wenn wir Mikroben kontrollieren, halten wir Klimawandel auf
Mikroben spielen eine wichtige Rolle in Bezug auf den Klimawandel. Sie können ihn befeuern, aber auch abschwächen. Nun gilt es die Mini-Lebewesen zu kontrollieren und so den Klimawandel aufzuhalten. Sie sind unsichtbar klein, doch sie beherrschen die Welt: Mikroben. In allen Ökosystemen, aber auch im menschlichen Körper nehmen sie eine Schlüsselrolle ein. Das gilt auch für das Klimasystem der Erde. Sie können den Klimawandel verstärken, aber auch abschwächen. Doch wie reagieren die Einzeller auf Erderwärmung, Übernutzung der Natur und Umweltschadstoffe? Das ist noch weitgehend unklar. Dennoch kommen sie in den Debatten über den vom Menschen verursachten Klimawandel kaum vor...
(focus.de. Dann klappt's auch mit dem Hirnwurm. Was aber macht das Klima mit der deutschen Kakerlake? Die lacht sich eins und glaubt ebenfalls noch, wie Schüler und Politiker, dass die Erde eine Scheibe ist. focus.de. vor 3 Tagen: "Deutsche Kakerlaken immer resistenter - jetzt hilft selbst Gift nicht mehr. Forscher der Purdue University in Indiana, USA, prognostizieren in einer Studie nun, dass schon bald jede Art der chemischen Bekämpfung wirkungslos sein könnte. Im Fokus ihrer Forschung stand die Deutsche Schabe alias Blattella germanica. Sie lebt ausschließlich in der Nähe von Menschen und kann als Krankheitsüberträger sowie Verbreiter von Allergenen und Parasiten ein Gesundheitsrisiko darstellen".)
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Politisches Tauziehen
Matteo Salvini schrieb Brief an Horst Seehofer
Von Giovanni Deriu
Basta - Italien will nicht länger der einzige Hotspot sein. Die humanitäre Schwerstarbeit für die EU verrichten momentan nur das kleine Malta und Italien. ...nur ein paar Stunden später, vielleicht auch um Nachahmer der Sea-Watch zu vermeiden, sandte Salvini einen Eilbrief an den deutschen Innenminister Horst Seehofer, in dem er eindeutig und unmissverständlich erklärte, Italien wolle nicht länger der einzige Hotspot EU-Europas sein. Davon nichts zu wissen, kann die deutsche Regierung diesmal schlicht nicht mehr behaupten – wie bei der Sea-Watch...Nun hört und liest man aus Italien aktuelle Berichte sowie die der vergangenen Tage und gewinnt zunehmend und immer mehr den Eindruck, dass die angeblichen Seenotretter ihre Spielchen mit Menschen an Bord spielen – wahre Not und Krisen entstünden erst bei den Hilfsaktivisten an Bord. Ob unter italienischer oder deutscher Flagge, es könne nicht sein, dass Hilfen oder Häfen abgelehnt würden, nur um sich auf Italien zu kaprizieren... See- und Landgrenzen gehören verteidigt. Und auch für NGO-Schiffe gelten nationale Regeln und Gesetze. Eine andere Antwort dürfte auch Horst Seehofer nicht finden, sollte er den Brief von Salvini beantworten. Aber vielleicht greift er auch zum Hörer, bevor es brenzlig wird und Schlimmeres geschieht...
(Tichys Einblick. Kann Drehhofer lesen?)

BULGARISCHE KINDER VERGEWALTIGEN FRAU
12- bis 14-Jährige unter Verdacht - Entsetzen über Tat in Mülheim
Eine 18-jährige Frau wird in Mülheim in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt. Die Polizei hat eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen im Visier - die jüngsten von ihnen können nicht vor Gericht gestellt werden.
Entsetzen im Ruhrgebiet: Nach der Vergewaltigung einer jungen Frau ermittelt die Polizei in Mülheim an der Ruhr gegen fünf Kinder und Jugendliche im Alter von nur 12 bis 14 Jahren. Mitglieder der Gruppe sollen die junge Erwachsene am späten Freitagabend von der Straße weg in ein Grüngelände gezerrt und missbraucht haben. "Es war Gewalt im Spiel, massive Gewalt", sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Das Opfer sei verletzt ins Krankenhaus gekommen und werde betreut, berichteten die Ermittler. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, sollen die mutmaßlichen Täter die Tat gefilmt haben. Die zwei 12-jährigen Kinder wurden in Anwesenheit der Eltern von der Polizei angehört und danach noch am Freitagabend ihren Eltern übergeben. Die drei 14-Jährigen mussten die Nacht in der Zelle verbringen und wurden offiziell vernommen. Sie kamen im Laufe des Samstags zurück zu ihren Familien..Alle Verdächtigen haben die bulgarische Nationalität..Der Fall erinnert an ähnliche Verbrechen mit sexuellen Übergriffen in Gruppen. Vor gut einem Jahr überfielen acht Jugendliche (ebenfalls Bulgaren) ein 13-jähriges Mädchen in Velbert bei Wuppertal. Sie wurden später wegen Gruppenvergewaltigung verurteilt und erhielten hohe Einzelstrafen von bis zu vier Jahren und neun Monaten...
(focus.de. Schon wieder Bulgaren. Kinder an der Macht, aber nicht strafmündig und für nichts verantwortlich, nicht einmal fürs Schulschwänzen, denn das wird ja von Politik und Schulen gefördert. Pippi Langstrumpfs Welt in Merkel-Land. Lächerliche "Strafen.")

„Entsetzen im Ruhrgebiet“ - alle Täter wieder auf freiem Fuß
Mülheim (NRW): Bulgaren-Kinder vergewaltigen junge Frau
Von JOHANNES DANIELS
Die Gruppenvergewaltigung auch durch „jugendliche EU-Bürger“ gehört zu jetzt Deutschland. Sogar die NRW-Polizei spricht bei der jüngsten „unfassbaren Gruppenvergewaltigung“ (Mainstream-Medien) nun von „massiver Gewalt“: Eine Frau wurde in Mülheim an der Ruhr am Freitag Abend in ein Gebüsch gezerrt und von mehreren Tätern brutal vergewaltigt. Die Polizei hat eine Gruppe von „fünf Kindern und Jugendlichen“ ermittelt – die Jüngsten von ihnen können nicht vor Gericht gestellt werden. Alle Vergewaltiger sind bereits wieder auf freiem Fuß im migrationsseligen La-La-Laschet-Land – „sie seien noch am Samstag nach ihrer Vernehmung wieder in die Obhut der Eltern übergeben worden“, erklärte ein Polizeisprecher. Der Begriff „Obhut“ dürfte in diesem Fall aber relativ sein. Gibt es keine Erziehungsheime mehr? Oder wäre dies eine antiziganistische politisch-inkorrekte Erziehungsmaßnahme?
Selbst die systemtreue Umvolkungs-Postille „Der STERN“ berichtet:
„Entsetzen im Ruhrgebiet: Nach der Vergewaltigung einer jungen Frau ermittelt die Polizei in Mülheim an der Ruhr gegen fünf Kinder und Jugendliche im Alter von nur 12 bis 14 Jahren. Mitglieder der Gruppe sollen die junge Erwachsene am späten Freitagabend von der Straße weg in ein Grüngelände gezerrt und missbraucht haben. ‚Es war Gewalt im Spiel, massive Gewalt‘, sagte ein Polizeisprecher. Das Opfer sei verletzt ins Krankenhaus gekommen und werde betreut, berichteten die Ermittler. Die zwei 12-jährigen Kinder wurden in Anwesenheit der Eltern von der Polizei angehört und danach noch am Freitagabend ihren Eltern übergeben. Die drei 14-Jährigen mussten die Nacht in der Zelle verbringen und wurden offiziell vernommen. Sie kamen im Laufe des Samstags zurück zu ihren Familien“. Es handelt sich um ein „schweres Sexualdelikt“ und alle „Tatverdächtigen“ haben wiederum die bulgarische Nationalität. Anwohner in der Mülheimer Altstadt waren am Freitagabend gegen 22.15 Uhr aufmerksam geworden, weil ihr Hund unruhig wurde, berichtete die Polizei. Sie hätten im Grünen hinter ihrem Garten das Opfer und männliche Personen entdeckt und sofort die Polizei verständigt. Die Täter seien dann über einen Radweg geflohen. Die Anwohner kümmerten sich um das Opfer, während bei der Fahndung mit mehreren Streifenwagen, Zivilbeamten und einem Diensthund die südosteuropäische „Personengruppe“ dingfest gemacht werden konnte.
Brutale Bulgaren-„Buben“
Der Verdacht gegen die Kinder und Jugendlichen habe sich dabei „verhärtet“, hieß es in einer Mitteilung. Weitere Details gab es zunächst nicht von der Polizei – aus Gründen des Opferschutzes und selbstverständlich des Täterschutzes. Schließlich handelt es sich um weitere junge Ehrengäste der EU- und UN-Migrationspakt-hörigen Bundesregierung. „Die jeweilige Rolle bei dem Verbrechen“ sei noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Der Mülheimer Polizeisprecher Peter Elke: „Nachdem wir ermittelt haben, dass zwei aus der Gruppe zwölf Jahre und somit strafunmündig sind, haben wir sie noch an Ort und Stelle an die Eltern übergeben“. Zu den genauen Abläufen kann laut Polizei noch nichts gesagt werden. Elke: „Was wir jetzt schon wissen ist, dass die junge Frau mit den Männern mitgegangen oder mitgezogen wurde. In einem nahegelegenen Waldstück, das unmittelbar neben den Bahnlinien liegt, ist es offenbar zu dieser schwerwiegenden Straftat gekommen.“ Nach ersten Ermittlungen müsse davon ausgegangen werden, dass alle fünf „Bulgaren-Buben“ (analog Täterversteher Christian Streich) gleichsam tatbeteiligt waren. Polizeisprecher Elke: „Die junge Frau hat uns erste Fragen beantwortet – für genaue Details ist sie noch nicht vernommen worden. Sie ist schwer traumatisiert und wird betreut. Wir werden möglicherweise in den nächsten Tagen über die genauen Umstände der Tat erfahren.“ Zudem gäbe es relevante Zeugenaussagen.
„Rotations-europäischer Hintergrund“ – importierte Bestien
Der Fall erinnert an ähnliche Verbrechen mit „sexuellen Übergriffen in Gruppen“ seit 2015: Vor gut einem Jahr überfielen acht Jugendliche ein 13-jähriges Mädchen in Velbert bei Wuppertal. Sie wurden später wegen Gruppenvergewaltigung verurteilt und erhielten hohe Einzelstrafen von bis zu vier Jahren und neun Monaten. Auch hier stammten alle Jugendlichen aus Bulgarien und hatten „rotations-europäischen Hintergrund“. In Freiburg läuft derzeit ein Verfahren gegen „elf Männer“ zwischen 18 und 30 Jahren, zehn von ihnen sind „schutzsuchende Flüchtlinge“. Sie vergewaltigten Mitte Oktober vergangenen Jahres eine 18-Jährige nach einem Discobesuch in einem Gebüsch vor der Diskothek. Und PI-NEWS berichtete erst kürzlich über die Gruppen-Vergewaltigung eines 18-jährigen deutschen Mädchens auf Mallorca durch die Türken Serhat K., Azad K., Yakub und Baran D..
Das Relocation-Journal „Der STERN“ doziert:
„Gruppenvergewaltigungen sind laut polizeilicher Kriminalstatistik ein gar nicht so seltenes Phänomen. Allein 2017 ermittelten die Behörden gegen 467 Verdächtige. Mehr als ein Drittel waren Jugendliche oder Heranwachsende unter 21 Jahren, meist männlich. Fachleute sehen bei Gruppenvergewaltigungen eine gefährliche Kombination von Sexualität, Machtdemonstration und Gruppendynamik. Häufig würden solche Taten gefilmt, um mit der Tat zu prahlen, hatte der Kriminalpsychologe Rudolf Egg nach der Tat von Velbert gesagt. Im Mülheimer Fall äußerte sich die Polizei aber noch nicht, ob das Geschehene auch gefilmt wurde“.Im jüngsten Mülheimer Fall schaltet sich nun das örtliche „Jugendamt“ ein, wohl etwas zu spät: Wie ein Sprecher der Stadt betonte, werde sich bei den Familien der zwölfjährigen Kinder bereits am Montag das Jugendamt einschalten „und den Familien Hilfe anbieten“ (Original-Wortlaut).
Die Strafe: „Eine Woche nicht zur Schule schicken“
Falls die Mitarbeiter den Eindruck gewinnen würden, „dass die Familien mit der Situation nicht fertig werden, sei auch ein aktives Eingreifen“ bis hin zur Entnahme der Kinder aus den Familien möglich. In jedem Fall rate die Stadt den Eltern, die Kinder in der kommenden Woche „nicht zur Schule zu schicken“, danach beginnen in Nordrhein-Westfalen ohnehin die Sommerferien. Für sexuelle Übergriffe in besonders schweren Fällen und Vergewaltigungen liegt das Strafmaß nach § 177 StGB zwar nicht unter zwei Jahren. Kinder gelten jedoch vor ihrem 14. Geburtstag in Deutschland nicht als strafmündig und können daher auch nicht vor Gericht gestellt werden und zur Verantwortung gezogen werden. Selbstverständlich ist die Sanktionssituation ein Hohn für das traumatisierte Opfer und deren Angehörigen. Und konkludent eine Aufforderung zu weiteren konsequenzlosen Straftaten durch den deutschen Kontrollverlust-Staat. Für das Opfer ist es wohl unerheblich, ob es von einer Gruppe von 16-jährigen, 66-jährigen oder Elfjährigen vergewaltigt wird. Straftatbestände wie Vergewaltigungen müssen deshalb zukünftig gesondert behandelt werden – wenn ein Täter „reif“ genug ist, eine Frau zu vergewaltigen, ist er logischerweise auch erwachsen genug, um ihn nach Erwachsenenrecht zu bestrafen.Es zeigt sich leider immer deutlicher, dass die deutsche Strafgesetzgebung- und praxis für die Veränderungen und „Verwerfungen“ in diesen Land nicht mehr ausreichend sind. Eine zusätzliche Ausweisung in das EU-Land Bulgarien inklusive Aufenthaltsverbot der Sippe wäre sicher in Sinne der Bevölkerung und des lebenslang gezeichneten Opfers. Der Gesetzgeber und der Sozialstaat sehen dies jedoch komplett konträr, denn „Wir als Deutsche“ brauchen JEDES Talent und jedes einzelne Genital-Goldstück! Außerdem haben wir den Krieg verloren und als „Naziland“ einiges gut zu machen …
Der Intensivtäter-Import geht weiter
Die frauenverachtenden Verhaltensmuster werden in manchen „Kulturkreisen“ seit Generationen weitergegeben und dankbar adaptiert. Frauen sind in diesen Kreisen eine Ware und werden zum weiteren Gebrauch buchstäblich weiterverkauft. Auch die eigenen Kinder werden in diesem zynischen Geschäftsmodell verkauft. Viele Kinder erleben von klein auf intensive Gewalt und Kriminalität. Die Behörden sehen wie in den tausendfachen Grooming-Missbrauchsfällen in Nordengland weg, weil ja sonst das humanitär-bunte „Weltbild“ einer offenen Gesellschaft zerstört werden könnte.Aus Gründen der politischen Korrektheit dürfen auch Ross und Reiter – also die wahren Hintergründe – nicht genannt werden, um nicht als antiziganistisch zu gelten, wie in den widerwärtigen „Gruppenvergewaltigungs-Fällen in Velbert und Umgebung“. Hat Deutschland den Kampf gegen die Migrationsgewalt schon längst aufgegeben?Wie hieß es früher an jeder deutschen Baustelle: Eltern haften für ihre Kinder. Im kruden deutschen Sozialstaat werden sie dafür eher reichlich belohnt.
(pi-news.net)

Kein Aufschrei der üblichen "Rassismus-Riecher"
Leipzig: Südländer würgt Baby in der Straßenbahn
Leipzig: Eine 29-jährige Frau (blonde, zum Zopf gebundene Haare und weißes Oberteil) stieg gegen 19:40 Uhr oder einen Takt später (19:50 Uhr) mit ihrem Kind (6 Monate; w), im Kinderwagen liegend, in eine neue Niederflurbahn der Linie 4, Richtung Stötteritz, am Hauptbahnhof ein. An der Haltestelle Stötteritzer Straße/Riebeckstraße stieg gegen 19:53 Uhr oder einen Takt später, gegen 20:03 Uhr, ein unbekannter Mann mit folgender Beschreibung ein: – südländischer Typ – Alter zwischen 40 und 50 Jahre – schwarzer Vollbart, schwarzes Oberteil – ungepflegtes Äußeres. Die 29-Jährige selbst befand sich zu dem Zeitpunkt im hinteren Bereich (Kinderwagenbereich), stehend vor dem Kinderwagen. Der Unbekannte schaute die 29-Jährige kurz an und ging unvermittelt zum Kinderwagen. Im weiteren Verlauf griff der unbekannte Tatverdächtige mit seiner linken Hand in den Kinderwagen, an den Hals des Babys und würgte es. Instinktiv versuchte die Mutter, die Hand wegzuschlagen, was jedoch nicht auf Anhieb gelang. Daraufhin zog sie ein Tierabwehrspray aus der Tasche und sprühte dies dem Unbekannten ins Gesicht. Dieser taumelte daraufhin zurück und fiel hin. Die Straßenbahn hielt in diesem Moment an der Haltestelle Stötteritzer Bahnhof, wo die Mutter mit dem Kinderwagen ausstieg und nach Hause lief. Anschließend informierte sie die Polizei. Ein herbeigerufener Notarzt untersuchte das Baby, das keinerlei Verletzungen davontrug und gesundheitlich stabil war. Die danach erfolgten Sofortmaßnahmen der Polizei führten jedoch auf Grund der späten Informationen zu keinem positiven Ergebnis...
(pi-news.net)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 27 – Die Woche der Amazonen
Von Stephan Paetow
Bei den Griechen galten die Amazonen als Legende, wir wissen es besser. Ursula, die Unfassbare, soll Brüssel übernehmen, Über-Greta Carola beherrscht die Meere, und wer braucht die Antifa, wenn er Carolin Schreck hat? Nachdem Ursula von der Leyen die Bundeswehr bezüglich der Kampf- und Waffenstärke in etwa auf das Niveau eines niedersächsischen Schützenvereins abgerüstet, dafür deren Kompetenzen im Bereich der Kinderpflege deutlich ausgebaut hatte, war nach allen Regeln politischer Logik klar, dass der nächste Karriereschritt anstand. ...Macron hingegen konnte durch die Ablenkung ohne Gegenwehr seine Kandidatin Christine Lagarde an der EZB-Kasse platzieren. Ausgerechnet die, die Deutschlands Freiheit irgendwo am Hindukusch verorten, eine deutsche Kultur nur noch als gähnende Leere wahrnehmen und deutsche Interessen mit europäischen gleichsetzen, veräppeln ihre Leser und Zwangsgebührenzahler nun mit dem Argument, wie großartig es sei, dass zum ersten Mal ein Deutscher (m/w/d) Kommissionspräsident werden könne. Außerdem wird gemeldet, dass Wladimir schon ganz nervös sei wegen der unbesiegbaren Ursula. Und wir lesen, Orban, der Ursels Kandidatur unterstützte, um Weber (und Timmermans) eins auszuwischen, „könnte sich verzockt haben“. Röschen als Schreckgespenst der Bösen – so schnell wird umetikettiert....?
(Tichys Einblick. Dem Doofen ist nichts zu doof.)

Vergewaltigungsfall auf Mallorca
Zwei Tatverdächtige in U-Haft
Im Zusammenhang mit dem Vorwurf einer Gruppenvergewaltigung auf Mallorca hat ein Gericht in Palma für zwei der vier festgenommenen tatverdächtigen Deutschen Untersuchungshaft ohne Kaution angeordnet.
Zwei weitere Verdächtige wurden nach der Gerichtsentscheidung vom Samstagabend auf freien Fuß gesetzt, wie die Zeitung "Diario de Mallorca" berichtete.Nach der Anzeige einer 18-jährigen Deutschen waren drei der Männer am Donnerstag zusammen mit einem vierten auf dem Flughafen von Palma de Mallorca festgenommen worden, bevor sie den Rückflug nach Deutschland antreten konnten...
(focus.de. Deutsche mit typischen deutschen Namen: Serhat, Azad, Yakup, Baran. Gibt's deutsche Staatsbürgerschaft schon auf dem Flohmarkt? "Die Zeitung ist eine Lügnerin?" Es handelt sich um "Deutschtürken". Über die Festnahme schreibt das „Mallorca Magazin“, das als erstes deutsches Blatt die Herkunft der Täter nennt:"Die Polizisten konnten die mutmaßlichen Täter am Donnerstagmorgen anhand eines Fotos identifizieren. Die Tatverdächtigen hatten um 4.20 Uhr in Cala Ratjada einen Bus bestiegen. Die vier Männer gingen später nicht als Gruppe durch die Handgepäckkontrolle, sondern einzeln an unterschiedlichen Laufbändern. Die Fahnder hatten sich unter die Sicherheitsleute gemischt und stürzten sich dann auf die Gesuchten. Bei ihnen soll es sich nach Berichten spanischer Medien unter Berufung auf die Ermittler um Bundesbürger türkischer Herkunft handeln". Ein Deutscher, der auf Mallorca lebt, schreibt auf pi: "Mich betrifft dieser Fall persönlich, da ich 2015 von Berlin nach Cala Ratjada zog. Die ersten beiden Jahre war’s das Paradies auf Erden. Ein Ort der Unschuld, in dem die Kinder bis spät in die Nacht auf der Straße spielen konnten. Doch seit Sommer 2017 kommen immer mehr Türken und Araber aus Deutschland in unser Dorf. Der Grund war wohl, dass immer weniger deutsche Mädels in der Türkei Urlaub machten. Sie kommen in den üblichen Rudeln von drei, vier, fünf Männlein und verbreiten aggressive Stimmung. Ständig machen sie in und vor den Diskotheken Ärger.Es sind noch keine Massen wie in Berlin, Hamburg oder München, aber es reicht, um uns Residenten und Urlaubern die Stimmung zu versauen. Selbst und gerade bei den Spaniern sind sie verhasst. Es ist ein Geschwür, das sich langsam ausbreitet. Ich habe einen alten Kollegen von BILD gefragt, wieso sein Blatt die Herkunft der Täter nicht nennt. Er kann es sich auch nicht erklären. Und noch ein Skandal: Auf dem Foto von der Verhaftung schnitt BILD einen der Täter ab. Wohl, weil er dummerweise keine blonden Haare hat....Das Gute ist: Spanien kennt keine Kuscheljustiz. Bei Vergewaltigung schon mal gar nicht. 2018 bekam ein Brite, der im Nachbarort eine Hotelangestellte vergewaltigte, 14 Jahre".)

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DAS WORT DES TAGES
Neue Richtlinie 12.1
Berichterstattung über Straftaten (Gültig ab 22.03.2017)
In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.
Bisherige Richtlinie 12.1
Berichterstattung über Straftaten
In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.
(Deutscher Presserat)
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Bundesregierung in Bredouille
USA fordern deutsche Bodentruppen in Syrien und setzen Regierung Frist
"Tornado"-Aufklärungsjets, ein Tankflugzeug und Ausbilder im Irak - das ist bisher der deutsche Beitrag zum Kampf gegen den IS. Den USA reicht das nicht mehr. Sie bringen die Bundesregierung mit einer Bitte um mehr militärische Unterstützung in die Bredouille.
(focus.de. Germans als Kanonenfutter an die Front! Geht's noch? Die Bundeswehr dient zur Landesverteidigung, falls es noch eine gäbe. Die Amis sollen ihre angezettelten Kriege des Größenwahns selbst beenden. Seit dem 2. Weltkrieg haben sie keinen gewonnen, außer gegen Grenada 1983.)

Es gibt keine Gleichbehandlung im Unrecht
Die Entscheidung des Landeswahlausschusses gegen die AfD hat Haken und Ösen
Von Manfred C. Hettlage
Warum hat der Landeswahlausschuss nicht die Nominierung auf die erste Stufe für ungültig erklärt und die zweite Stufe akzeptiert?...Alle Parteien bestimmen die sog. „sicheren“ Plätze ganz oben auf der Landesliste schrittweise in Einzelwahl. Danach kommt eine Blockwahl über die weiteren Plätze, die mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolgreich sind. Über den verlorenen Haufen der sog. „Zählkandidaten“ auf den aussichtslosen Plätzen wird dann in Sammelabstimmung entschieden. Das Ganze ist zwar ungesetzlich. Die Stufenwahl wird aber so allgemein praktiziert. Und was allen Parteien erlaubt wird, kann der AfD nicht verboten werden. Es gibt keine Gleichbehandlung im Unrecht...
(Tichys Einblick. Was gestern Recht war, kann heute Unrecht sein und umgekehrt.)

Unesco
Deutschland bekommt gleich zwei neue Weltkulturerbe-Stätten
Die Liste des deutschen Weltkulturerbes wächst: Die Unesco gab gleich zwei Anträgen auf den begehrten Titel statt – für das Erzgebirge und das historische Augsburger Wassersystem. Doch es gab auch einen Rückschlag...Der gemeinsam mit Österreich, der Slowakei und Ungarn eingereichte Antrag zum Donaulimes scheiterte, weil Budapest diesen im letzten Moment noch änderte...
(welt.de. Hat denn nicht schon die ganze Welt Deuschland geerbt? Wer kriegt Kalkutta im Schwarzwald? Warum nicht austreten aus dem nutzlosen Unfiasko-Zirkus?)

EKD will eigenes Schiff für „zivile Seenotrettung“ im Mittelmeer
Der Gottesstaat des Heinrich Bedford-Strohm
Von WOLFGANG HÜBNER
Die evangelische Amtskirche in Deutschland (EKD) ist der entschiedenste und finanzstärkste Förderer des Zustroms von Sozialasylanten nach Deutschland. Dafür mögen Glaubensmotive eine Rolle spielen, die allerdings niemand überprüfen kann. Überprüfbar ist jedoch die Tatsache, dass der Sozialkonzern der EKD, die Diakonie, erhebliche kommerzielle Interessen an der immer neuen Zufuhr von Sozialasylanten hat. Es ist deshalb nicht verwunderlich, warum sich die EKD so besonders eifrig für Menschen einsetzt, die von Schleppern mit seeuntüchtigen Schlauchbooten aufs Mittelmeer gelockt werden, um dann von selbstermächtigten „Rettern“ aus westlichen Staaten aufgenommen und in ein EU-Land gebracht zu werden. Für die kriminellen Schlepper ist das Elend dieser Menschen ein Multimillionengeschäft, für die „Retter“ hingegen ist es moralisch, politisch und auch persönlich hochrentabel, wie am Beispiel der Deutschen Carola Rackete vom Schiff „Sea-Watch 3“ zu erkennen ist. Der Chef der EKD, der Theologe und Bischof Heinrich Bedford-Strohm, kennt dieses Schiff von einem Solidaritätsbesuch kurz vor Pfingsten 2019. Er setzt sich nicht nur seit vielen Jahren für Flüchtlinge und Sozialasylanten in Deutschland ein, sondern auch für die EKD-Unterstützung der „zivilen Seenotrettung“. Das hat er in einem Interview mit der „ZEIT“ vom 4. Juli 2019 (Artikel mit Bezahlschranke) noch einmal bekräftigt. Bedford-Strohm wies bei diesem Interview auch auf eine vom letzten Evangelischen Kirchentag verabschiedete Resolution hin, die EKD solle ein Schiff für die „zivile Seenotrettung“ im Mittelmeer „ermöglichen“. Der EKD-Chef dazu: “Die Bereitschaft ist sehr groß, auf die Resolution positiv zu reagieren.“ Falls das geschieht, würde sich die evangelische Amtskirche gegen alle Bestrebungen der EU stellen, das Geschäft der Schlepper mit dem modernen Menschenhandel einzudämmen und die weitere Belastung der staatlichen Sozialsysteme in der EU, vor allem in Deutschland, nicht zu Lasten der arbeitenden und steuerzahlenden Bevölkerungsteile auszuweiten. Die beiden durchaus kritischen Fragesteller der „ZEIT“ wollen folglich wissen: „Warum kann legitim sein, was nicht legal ist?“ Bedford Strohm antwortet: „Erstens ist das Schiff legal, zweitens legitim. Wo der Staat sich seiner Aufgabe verweigert, Menschenleben zu retten, da greift das Gebot der Nächstenliebe“. Der EKD-Vorsitzende sollte als Theologe und SPD-Mitglied wissen, dass seine Aussage eine bewusste Kampfansage an den Staat ist, der es mit der Eintreibung der Kirchensteuer und der vielfältigen Förderung der kirchlichen Sozialkonzerne der EKD übrigens erst ermöglicht, Schiffe zur Sicherung von Sozialasylanten ins Mittelmeer zu schicken. Doch die Aussage von Bedford-Strohm hat bei näherer Betrachtung noch eine ganz andere, regelrecht systemsprengende Dimension: Wer dem Staat aus religiösen Motiven das demokratisch legitimierte Monopol zum politischen Handeln abspricht oder dieses auch nur relativiert, zielt auf ein vorrangig religiös begründetes Handeln des Staates ab – in der Konsequenz also auf einen Gottesstaat nach iranischem bzw. islamischem Vorbild. Es ist dabei völlig gleichgültig, ob das der EKD-Chef tatsächlich beabsichtigt oder nicht: Wer Schiffe zur Rettung von Sozialasylanten ins Mittelmeer zwecks Einschleusung in die staatlichen Sozialsysteme schickt, fordert den deutschen Staat bzw. die Staaten der EU offen heraus und beweist sich als Feind des vom Volk demokratisch legitimierten Staates. Da haben Haldenwang und Co. vom Verfassungsschutz doch endlich mal eine sinnvolle Aufgabe!
(pi.news.net)

Heft 08-2019
Tichys Einblick 08-2019: Milliardengrab Klima-Hype
Von Redaktion
Die neue Ausgabe 08-2019 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.Themen der aktuellen Ausgabe:
Titel: MILLIARDENGRAB KLIMA-HYPE
Wegelagerei
Fast alle Parteien, voran Kanzlerin Merkel, wollen den Bürger erneut zur Ader lassen, angeblich um das Klima zu kurieren. Der Klimarettungswahn wird die Bürger ein Vermögen kosten. Pro Haushalt dürften 1000 Euro gefordert werden. Im Monat.
Weitere Themen:
„Ich entschuldige mich nicht …
… dafür, dass ich geboren wurde“, so der kämpferische ehemalige Präsident des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen über Attacken aus dem journalistischen Milieu
Das kann weg. Fürs Klima.
Die schönsten Landstriche unserer Heimat fallen skrupellosen Windkraft-Geschäftemachern zum Opfer. Der Raubbau an der Natur wird gedeckt und unterstützt von einem breiten Polit-Kartell.
2020 dann die Krise
Billiges Geld hilft den Falschen, so Volkswirt Markus Krall. Die Rechnung folgt wohl schon im nächsten Jahr.
und viele weitere Themen….
(Tichys Einblick. Deutschland ist unter die Räuber gefallen. Das Volk ist das gewöhnt und lässt sich alles gefallen. Wderstandserwartung zwecklos.)

Konzernumbau
Deutsche Bank streicht 18.000 Jobs – Rückzug aus weltweitem Aktiengeschäft
Die Deutsche Bank will rund 18.000 Stellen streichen und die Zahl der Vollzeitstellen auf etwa 74.000 senken. Insgesamt soll der Konzernumbau bis Ende 2022 voraussichtlich 7,4 Milliarden Euro kosten.
(welt.de.Missmanegement auf Kosten der Mitarbeiter.)

Echte Luxemburger.

Helfershelfer der NGO und Schlepper
Seenotrettung: Gefährlicher Unsinn von Jean Asselborn als Sicherheitsrisiko für Europa
Von Alexander Wallasch
Das neuste Attentat auf die Staatengemeinschaft der EU geht aktuell von Jean Asselborn aus, der Öl in diese sensible laufende Debatte um so genannte „Seenotrettungen“ gießt, wenn er die EU unaufgefordert auffordert, nun eine Seerettungsmission in zentralen Mittelmeer zu starten, „um Flüchtlinge und Migranten vor dem Ertrinken zu retten.“
(Tichys Einblick. Unendliche Dummheit. Alle den Luxemburgern! Wer? EUdSSR und politische Vorgartenzwerge.)

Frauen-Fußball-WM
USA- Niederlande = 2:0
Kann frau, muss man nicht schauen und tagelang übertragen. Ist wie Pferderennen mit Eseln, hat ein Fußballer mal gesagt. Gegen männliche B-Jugend chancenlos. Gleichheit auf den Kopf gestellt.

 

 

Selbsternannte „Seenotretter“ werden selber zu Verbrechern

Von KEWIL

Kaum waren das NGO-Schlepperschiff „Sea Watch 3“ und Schifferin Rackete ein wenig vom Radar verschwunden, landete ein italienischer Rettungskahn auf Lampedusa, und der nächste Schlepper, die deutsche „Alan Kurdi“, nahm sofort frech mit neuen Flüchtlingen aus Libyen beladen ebenfalls absichtlich Kurs auf Lampedusa (inzwischen Malta).

Dabei wird jeweils fünf Meter vor der libyschen Küste von den dortigen Menschenhändlern in voller Absicht möglichst auch ein Schwung kleiner Kinder und Kranker übernommen, um Italien extra scharf unter Druck zu setzen und bei Dummen auf die Tränendrüse zu drücken.

Dazu sagt Österreichs früherer Kanzler Sebastian Kurz in der WamS: „Sie wecken damit nur falsche Hoffnungen und locken damit womöglich unabsichtlich noch mehr Menschen in Gefahr. Solange die Rettung im Mittelmeer mit dem Ticket nach Mitteleuropa verbunden ist, machen sich immer mehr Menschen auf den Weg.“ Nur wenn Europa sicherstelle, dass jeder, der sich illegal auf den Weg macht, zurückgebracht wird in sein Herkunftsland oder in ein Transitland, werde das Ertrinken im Mittelmeer enden.

Kurz hat recht. Je mehr „Flüchtlinge“ wir retten, desto mehr kommen, und desto mehr ersaufen und sterben jämmerlich. Wer noch ein Fünkchen gesunden Menschenverstand hat, weiß das.

Aber „unabsichtlich“, wie Kurz meint, ist das Spektakel nicht. Sondern diese selbsternannten „Seenotretter“ in den linken NGOs instrumentalisieren absichtlich das kriminelle Schleusen, das Ertrinken der Flüchtlinge und das Sterben der Kranken, um ihre Agenda durchzupeitschen. Und sie werden damit selber Verbrecher, die mit ihrem brutalen, illegalen Vorgehen immer weitere Opfer auf dem Gewissen haben.

Aber seit wann haben Linke ein Gewissen? Sie sind schon immer über Leichen gegangen, um ihre Ziele durchzusetzen!
(pi-news.net)

Forderungen nach mehr Intoleranz „gegen rechts“?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dr.Phil.Mehrens

Die Reaktionen auf den mutmaßlich rechtsextremen Hintergrund des Mordes an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke sind gefährlich. Sie könnten der linken Orthodoxie als Vorwand für die weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit dienen. Vor allem die Reaktion der CDU, deren neue Vorsitzende Hoffnungen auf eine Abkehr vom Linkskurs nährte, verstört.

Stellen wir uns doch einfach mal vor, es hätte in den achtziger Jahren, auf dem Höhepunkt des Streits um die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf einen Mordanschlag auf den Regierungspräsidenten der Oberpfalz, Karl Krampol, gegeben. Der setzte 1985 per amtlicher Weisung die Erteilung der WAA-Baugenehmigung durch. Er hat es nicht gesagt, aber er hätte – mit dem nötigen Mangel an Respekt vor Atomkraftgegnern und den Argumenten von Bürgerinitiativen – sagen können: „Wer sich in diesem Land, das sich für die friedliche Nutzung der Kernenergie entschieden hat, nicht mehr wohl fühlt, der kann es jederzeit verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“

Er hätte sich mit einer solchen Aussage zweifellos zur Zielscheibe des geballten Hasses der WAA-Gegner gemacht, unter denen es nicht wenige Gewaltbereite gab. Hätte es nach einem Mordanschlag auf Krampol landauf, landab aus den Redaktionsstuben von Zeitung, Funk und Fernsehen geschallt: „Der Staat muss endlich mehr tun gegen Linksradikale“?

Hätte es seitens der Grünen einen glühenden Appell an den Verfassungsschutz und an die politisch Verantwortlichen gegeben, es müsse mehr getan werden gegen linke Extremisten?

Und wäre es legitim gewesen, Petra Kelly oder Antje Vollmer mit ihrer Kritik an den provozierenden Aussagen des Mordopfers eine Mitschuld zu geben an dem Mord, oder hätte dies nicht vielmehr einen von der linksextremen taz angeführten Empörungstsunami ausgelöst?

Wäre es legitim gewesen, nach Maßnahmen zu krakeelen, deren Ziel gewesen wäre, verbale Hassangriffe der Linken auf konservative Politiker und Atomkraftbefürworter zu unterbinden?

Ein eigens zu schaffendes Anti-Hass-Gesetz für Atomkraftgegner? Was noch? Ein Verbot des beliebten „Atomkraft? Nein danke“-Buttons als Trägers einer Hassbotschaft? Wenn alle, die jetzt in unserem Land unisono die Anhänger rechter Bewegungen zu Hauptverantwortlichen des Lübcke-Mordes erklären und Konsequenzen fordern, diese Fragen nicht mit einem uneingeschränkten Ja beantworten können, dann sind sie mit ihren Forderungen nach mehr Intoleranz „gegen rechts“ die Hüter einer doppelten Moral.

Während man freilich von Katrin Göring-Eckardt nichts anderes erwarten konnte als die übliche Rechts = Hass = AfD-Gleichung, war die Reaktion von Annegret Kramp-Karrenbauer, der neuen CDU-Vorsitzenden, eine herbe Enttäuschung für alle Konservativen. Als bekennende Katholikin hatte sie es vor einiger Zeit noch gewagt, mit der „Ehe für alle“ eine der fettesten heiligen Kühe der Linken durch ein paar geschickt verabreichte Fußtritte zu entweihen, indem sie die Argumente von konservativen Kritikern aufgriff. Wer die Ehe in der Form, wie sie das Grundgesetz unter seinen Schutz stellt, verneint, begibt sich, hatte AKK angedeutet, im christlich geprägten Abendland auf Abschiedstour und wird auch Forderungen nach alternativen Ehemodellen seitens anderer Interessengruppen argumentativ nicht lange erfolgreich standhalten können.

Die SPD-Migrationsbeauftragte Aydan Özoguz hatte ja bereits 2016 beim Thema Kinderehen mehr Toleranz eingefordert. Schließlich sollen die Mohammedaner, die Kinderehen bejahen, später auch die SPD bejahen. Den Geist des Grundgesetzes geben Sozialisten in solchen Fällen bereitwillig preis. Mit ihrem amüsanten Fastnachtswitz zum Genderquatsch im Sanitärbereich drängte sich dem erleichterten Ex-CDU-Wähler dann endgültig der Eindruck auf: Die Frau hat Courage. Die pfeift auf den linken Meinungsimperialismus!

Doch nun erlebt der deutsche Wahlbürger eine Parteivorsitzende, die auf dem letzten Loch pfeift, eine Mutter Mutlos, die dem Druck ihrer Kritiker nachgegeben und alle Courage hat fahren lassen. Unter dem Eindruck des abscheulichen Mordes an dem Kasseler Migrationspopulisten Lübcke und der daraufhin wie auf Kommando öffentlich hochgeschäumten Empörungswelle, die die gesamte CDU-Führung umwarf und ins rote Meer plumpsen ließ, reagierte AKK nun geradezu willfährig auf die von entrüsteten Medienschaffenden geschürte Stimmung. Sie reagierte ganz genau so, wie die Empörten sich das gedacht haben:

Anstatt den durch geschickt gesetzte Piekser gegen das linke Establishment erzielten Vertrauenszuwachs unter Konservativen nun durch eine strikte Fortführung dieses Kurses zu konsolidieren, und noch selbstbewusster zur Attacke gegen Linksgrün zu blasen, ließ AKK keinen Zweifel daran, dass die miserablen Umfragewerte und die geschmacklose Ausschlachtung des Lübcke-Mordes durch die Anhänger einer linken Einheitsmeinung sie endgültig auf Kurs gebracht haben.

Damit verschärft sich die Krise der deutschen Demokratie: Die Bluttat von Kassel könnte, wenn jene sich als schwach genug erweist, zum Kotzebue 2.0 werden. Wir erinnern uns: Vor 200 Jahren erstach ein Burschenschaftler den Systemlakaien August von Kotzebue und rechtfertigte damit die Karlsbader Beschlüsse, durch die elementare bürgerliche Freiheiten ausgehebelt wurden.

Schon werden auch hierzulande Stimmen laut, die das illiberale Netzwerk­durchsetzungsgesetz für viel zu zahnlos halten, um unpopuläre Meinungen wirklich zu unterbinden, Stimmen, die etwa die Identitären, die man mit einigem Recht als Seelenverwandte, als geistige Nachfahren der Burschenschaftler von 1819 sehen kann, kriminalisieren und aus dem Verkehr ziehen wollen. Wie dereinst für den Restaurationsfürsten Metternich ist der Mord an Lübcke ein willkommener Anlass, um zum Endkampf gegen Vaterlands- und Freiheitsliebe zu blasen, also gegen alles, was der Achtundsechziger-Orthodoxie als Ketzerei gilt, pauschal subsumiert unter „rechts“.

Es ist alarmierend: Nur zwei Jahre nach dem von Linksautonomen unter bereitwilliger Schützenhilfe der Hamburger Grünen angezettelten Mini-Bürgerkrieg anlässlich des G-20-Gipfels in der Hansestadt ist linker Terror aus dem öffentlichen Bewusstsein fast vollständig verschwunden. Die letzten Reste kehren SPD, Linke und Grüne, aus deren gemeinsamer Ideologie dieser Terror hervorspross, gerade mit hämischem Grinsen vor die Tür.

Die Reaktionen auf den Lübcke-Mord stehen überdies – auch das eine höchst unwillkommene Beobachtung – in einem beispiellosen Kontrast zu der Art und Weise, wie auf die 14 Messerstiche eines afghanischen Flüchtlings auf eine 17-Jährige letztes Jahr in Flensburg reagiert wurde. Denn diese Tat versinkt förmlich in der Masse gleichartiger Fälle. Auch der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt 2016 ist in der aktuellen Debatte wie ausgelöscht. Migrantenterror gibt es im deutschen Sprachgebrauch gar nicht. Das Wort hätte aber sowieso kaum Überlebenschancen, weil es durch einen Sieg bei der nächsten Wahl zum Unwort des Jahres ganz schnell wieder aus dem Sprachgebrauch verbannt werden könnte.

Würde man in der Bundesrepublik nicht notorisch mit zweierlei Maß messen, hätten Göring-Eckardt, Giffey und Co. nach Vorfällen wie auf dem Berliner Breitscheidplatz einen sofortigen Zuwanderungsstopp fordern müssen. Niemand wagte bei Anne Will an diese Gräuel zu erinnern. Es hätte nach Relativierung der Bluttat von Kassel gerochen. Für linke Demagogen wie Martina Renner (Liste Links), die bereits mehrfach durch Hassbotschaften gegenüber AfD-Vertretern aufgefallen ist, liefert der Anschlag hingegen einen willkommenen Anlass, die Meinung in unserem Land weiter in Richtung linken Konsens zu drücken. Der Verfassungsschutz habe schlecht gearbeitet, ließ sie am Donnerstag im NDR-Interview durchblicken.

Das kann nur heißen: Positionierungen, die sich im Licht des Lübcke-Mordes als „gefährlich“ (früher, als die Liste Links noch SED hieß, hätte man gesagt: „unsozialistisch“) einstufen lassen, muss man noch stärker befehden, notfalls unter Strafe stellen. Einmütig schlug das vereinigte Politik- und Meinungsgeschäft in dieselbe Kerbe, noch ehe der Täter seine Tat gestanden hatte.

Besonders erbärmlich war der Versuch von Homo-Ehe-Befürworter und Ex-CDU-Generalsekretär Tauber, konservative Oppositionelle zu diffamieren, indem er der ehemaligen Parteikollegin Erika Steinbach vorwarf, sie trage eine „Mitschuld“ an dem Mord, nur weil sie Lübckes Politik kritisiert hatte. Das ist Metternich-Rhetorik vom Feinsten – und eine Einladung zum Ausgrenzen, die AKK gern annahm:

Man solle die Augen schließen und sich Walter Lübcke vorstellen und werde nie mehr auf die Idee kommen, „dass man mit einer Partei wie der AfD als Christdemokrat zusammenarbeiten kann“, erklärte sie gegenüber Anne Will in deren gleichnamiger Talkshow am 23. Juni.

In einem letzten Auflodern von journalistischer Überparteilichkeit bemerkte diese verdeckte Hassbotschaft sogar die Moderatorin. Dafür bleckte sie umso deutlicher die Zähne, als sie auf Joachims Gaucks Forderung nach mehr „Toleranz gegen rechts“ zu sprechen kam.

Steilvorlage für den ebenfalls geladenen Talkgast Katrin Göring-Eckardt, selbst als Predigerin von Hassbotschaften („Arschlöcher“) im Bundestag auffällig geworden und Aushängeschild einer Partei, die die Ausschreitungen beim G20-Gipfel 2017 durch Rückzugsräume für Krawallmacher begünstigte. Der Kirchentagsikone bereitete es sichtlich Vergnügen, vom Gewaltproblem der eigenen Partei ablenken zu können. Denn die konnte 2007 den RAF-Terroristen und Schwerverbrecher Christian Klar gar nicht schnell genug von seiner verdienten Haftstrafe erlösen, um ihn wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Schließlich sind die Grünen Integrationsobermeister.

Werden sie sich um den Lübcke-Mörder dermaleinst wohl auch so liebevoll kümmern? Auf solche bizarren Inkongruenzen bei den Grünen hätte die CDU-Chefin ruhig hinweisen dürfen, anstatt bei Katrin Göring-Eckardt demütigste Liebedienerei zu betreiben, die wohl der nächsten Koalition auf Bundesebene das Feld bereiten soll.

Doch anders als der Bundespräsident a.D., der nicht auf Umfragewerte zu schielen braucht und einfach sagen kann, was er denkt, dass nämlich die perfide Gleichsetzung von konservativ und rechtsradikal, von AfD und Neonazis eine demokratiefeindliche Irreführung ist, muss Annegret Kramp-Karrenbauer um ihre Karriere als CDU-Frontfrau besorgt sein. Sie weiß: Jede Medienkampagne kann diese zertrümmern wie die Präsidentschaft Christian Wulffs oder die ehrenwerte Arbeit von Hans-Georg Maaßen.

Göring-Eckardt und ihre linken Mitkombattantinnen nutzten die Chance, die durch Gauck angestoßene Debatte gleich wieder mit dem Knüppel des Lübcke-Mordes zu atomisieren. AKK verpasste die Chance, Rückgrat zu zeigen und erkennen zu lassen, dass nicht Journalisten und andere Linksintellektuelle den Kurs ihrer Partei bestimmen, sondern der Wähler und der gesunde Menschenverstand.

Einen Tag nach Kramp-Karrenbauers Auftritt in der ARD-Sendung gab ihre Partei dem Druck der Meinungslenker nach und erklärte Kooperationen mit der AfD zur Tabuzone. Welch glorreicher Dienst an der Demokratie!

Trump: Franzosen hatten schon begonnen, Deutsch zu lernen

Von Guy Millière

(Englischer Originaltext: France: The Real Emmanuel Macron
Übersetzung: Daniel Heiniger)

De Gaulle weigerte sich, über die vielen Franzosen zu sprechen, die mit den Behörden der deutschen Besatzung zusammengearbeitet hatten. Er weigerte sich, den D-Day zu feiern. Er fügte sogar die Behauptung hinzu, dass die Landungen in der Normandie "nicht der Beginn der Befreiung Frankreichs" gewesen seien, sondern "der Ausgangspunkt für einen amerikanischen Versuch, Frankreich zu kolonisieren". Er fügte hinzu, dass "die amerikanische Besetzung Frankreichs" während seiner Präsidentschaft geendet hätte, als er beschlossen habe, "die NATO zu verlassen und die Vereinigten Staaten aufzufordern, die amerikanischen Militärbasen auf französischem Territorium zu schließen". Er sprach nie über die entscheidende Rolle des Marshallplans beim Wiederaufbau Frankreichs oder darüber, dass die NATO gegründet wurde, um Westeuropa vor der Sowjetunion zu schützen.

Was de Gaulle sagte, hatte eine tiefe Wirkung. Bis Anfang der 1970er Jahre, also 25 Jahre nach dem Krieg, beschäftigte sich in Frankreich kein Buch und kein Film mit der "Kollaboration". Die in französischen Schulen verwendeten Geschichtsbücher ließen die engen Beziehungen zwischen vielen Franzosen und den deutschen Besatzungsbehörden nur wenige Jahre zuvor aus. Stattdessen erfuhren die Schüler, dass Frankreich besetzt gewesen war und dass der Widerstand das Land mit Hilfe von "Verbündeten" befreit hatte. Die Rolle der Amerikaner wurde kaum erwähnt. Die breite Unterstützung der französischen Bevölkerung für Marschall Philippe Pétain, der Antisemitismus des Vichy-Regimes im Krieg und der aktive Beitrag der französischen Polizei und Gendarmen bei der Deportation von Juden in Konzentrationslager wurden nie erwähnt. Bücher wie Le bréviaire de la haine (Das Brevier des Hasses) von Leon Leo Poliakov (1951) verzeichneten die Verbrechen des Dritten Reiches, aber nicht die Verbrechen der französischen Polizei und Gendarmen. Nur wenige Exemplare wurden verkauft.

Macron ging einen Schritt weiter. Am 8. November 2018 sagte er, dass Frankreich und Deutschland eine europäische Armee schaffen sollten, um sich "vor Russland, China und sogar den Vereinigten Staaten zu schützen". Drei Tage später, bei einer Zeremonie am 11. November, meinte Macron mit einem Blick auf Präsident Trump, der zuvor den "amerikanischen Nationalismus" gelobt hatte, dass "Patriotismus das genaue Gegenteil von Nationalismus" sei. "Der Nationalismus ist sein Verrat."

Frankreich unterstützte auch die PLO zu einer Zeit, als diese offen eine terroristische Bewegung war, die sich vorbehaltlos der Zerstörung Israels und der Ermordung von Juden widmete... Macron setzt die gleiche Politik wie seine Vorgänger fort. Er verpasst nie eine Gelegenheit, den derzeitigen palästinensischen Führer Mahmoud Abbas in den Elysée-Palast einzuladen, und er vergisst nie, ihn zu küssen.

6. Juni 2019. Normandie, Frankreich. Die Überreste von 9.387 amerikanischen Armeetoten, die auf dem Friedhof und beim Denkmal der Normandie begraben sind; 9238 lateinische Kreuze für Christen und 149 Davidsterne für Juden sind auf der Klippe mit Blick auf Omaha Beach, einem von fünf Sektoren an der Küste der Normandie, ausgerichtet, wo 132.000 Soldaten der westlichen Verbündeten am 6. Juni 1944 anlandeten. US-Präsident Donald J. Trump lobt in einer Rede Heldentum, Pflicht, Ehre und Freiheit und würdigt die jungen Amerikaner, die ihr Leben gelassen haben; er spricht auch von den anderen Soldaten, die in der Normandie gekämpft haben: Kanadier, Briten, Franzosen. Er verhält sich wie ein großer Staatsmann.

Kurz vor seiner Rede würdigte auch der französische Präsident Emmanuel Macron diese tapferen Soldaten. Er machte einige Bemerkungen - die sofort als eine Art angesehen wurden, den amerikanischen Präsidenten zu belehren:
"Amerika ist nie so groß wie wenn es für die Freiheit anderer kämpft. Es ist nie so groß wie wenn es den universellen Werten treu ist, die von seinen Gründervätern verteidigt wurden, als Frankreich vor zweieinhalb Jahrhunderten kam, um seine Unabhängigkeit zu unterstützen".

Macron hatte zuvor angedeutet, dass er beabsichtige, "französische Werte" und "die Kunst des Französischseins" herauszustreichen. Jean-Pierre Raffarin, ehemaliger französischer Premierminister und heute einer der politischen Berater von Emmanuel Macron, sagte, dass der französische Präsident der Meinung sei, dass die Vereinigten Staaten "die ethischen Kernprinzipien aufgegeben hätten" und dass "Amerika heute nicht für die Freiheit Europas kämpfen würde". "

Am Tag zuvor organisierte Macron eine Zeremonie, um des französischen Widerstands zu gedenken. "Ohne den Widerstand und alle französischen Kämpfer", sagte er, "hätte Frankreich die Freiheit nicht wiedererlangt". Bei einer weiteren Zeremonie zur Würdigung der 177 freien französischen Soldaten, die am D-Day in der Normandie landeten, sagte er, die Franzosen seien "überall, um ihr eigenes Land zu befreien, zu Lande, auf See, in der Luft".

Der Wille von Präsident Macron, den französischen Widerstand und die Franzosen, die am D-Day gelandet sind, zu würdigen, ist verständlich. Viele Franzosen kämpften tapfer. Sein Versuch, die Franzosen zu beschreiben, die eine wichtige Rolle bei der Befreiung ihres Landes spielten, als hätten die Franzosen Frankreich befreit, ist jedoch schwerer zu akzeptieren. So etwas schwächt lediglich die Rolle all derer, die keine Franzosen waren, die für die Befreiung des Landes gekämpft haben und gestorben sind.

Seine Worte und seine Haltung scheinen ihre Wurzeln in denen von General Charles de Gaulle am Ende des Zweiten Weltkriegs zu haben. Der General wurde in der Normandie gefilmt, wenige Tage nach dem 6. Juni 1944, nur wenige Kilometer von den Stränden entfernt, an denen Tausende junger Amerikaner getötet und noch nicht einmal begraben worden waren. "Frankreich", sagte er, "beginnt sich zu befreien und wird dank der Franzosen bald frei sein". Während des weiteren Verlaufs seiner politischen Karriere betonte de Gaulle, dass Frankreich von den Franzosen befreit worden sei. Als er über das Vichy-Regime sprach, sagte er, es bestehe aus "einer Handvoll Verrätern, die aufgehört hätten, Franzosen zu sein".

Robert Paxtons Buch "Vichy France", 1973 ins Französische übersetzt, verursachte jedoch einen Skandal. Paxton benutzte unzählige Dokumente, die niemand zuvor gesehen hatte, um das Ausmaß der "Zusammenarbeit" in Frankreich und den eifrigen Beitrag des Vichy-Regimes zur Deportation von Juden zu beschreiben. Viele französische Kommentatoren schrieben, dass das Buch nicht nur voller Lügen, sondern auch eine Beleidigung für die Ehre Frankreichs sei.

Bis 1984 nahm kein französischer Präsident überhaupt an den Zeremonien des D-Day teil - und die Veranstaltungen waren, gelinde gesagt, diskret.

Die Gedenkfeiern an die 1942er "Vel d'Hiv-Razzia" (ein nationalsozialistischer Überfall und Massenverhaftung von Juden in Paris durch die französische Polizei) wurden erst 1992 offiziell. Zuvor hatten sich nur jüdische Organisationen beteiligt; Zeitungen schrieben nie darüber. 1995 erkannte Präsident Jacques Chirac an, dass Frankreich sich der Verhaftung der Vel d'Hiv schuldig gemacht und Zehntausende von Juden in Konzentrationslager abgeschoben hatte; viele französische Politiker behaupten bis heute, dass er sich geirrt habe und dass Frankreich nicht schuldig ist.

Seit 1945 hat kein französischer politischer Führer den Vereinigten Staaten jemals ein Wort der Dankbarkeit für ihren Beitrag zur Befreiung Frankreichs ausgesprochen, ohne dabei die moralischen Werte Frankreichs und die wesentliche Rolle des französischen Widerstands hervorzuheben. Wann immer möglich, haben sie auch ihr Bestes getan, um zu zeigen, dass sie sich gegen die Vereinigten Staaten durchsetzen könnten, wenn sie es wünschten.

In der Rede des französischen Außenministers Dominique de Villepin vor den Vereinten Nationen vom 14. Februar 2003, in der er die Entscheidung der Regierung von US-Präsident George W. Bush kritisierte, in den Irak einzudringen, hieß es: "Frankreich steht auf, treu zu seinen Werten". Die Rede brachte Villepin in Frankreich einhelliges Lob ein. Villepin erwähnte jedoch nicht, dass Frankreich gerade geheime Ölverträge mit dem Iraker Saddam Hussein abgeschlossen hatte und kein Geld verlieren wollte. Als Präsident Nicolas Sarkozy in einer Rede am 27. August 2007 seine eigene Außenpolitik definierte, betonte er, dass Frankreich mit den Vereinigten Staaten verbündet, "nicht auf derselben Linie" sei. Präsident François Hollande wiederholte 2012 die gleiche Formulierung: "Wir sind verbündet, nicht auf derselben Linie".

Zuvor hatte Macron am 25. April 2018 vor dem US-Kongress eine Rede über das iranische Atomprogramm gehalten, in der er die Vereinigten Staaten aufforderte, "ihre Unterschrift zu respektieren". "Frankreich wird den iranischen Atomvertrag nicht verlassen", sagte er, "weil wir ihn unterzeichnet haben [und] wir unsere Verpflichtungen einhalten."

Da Frankreich offenbar keine Schuldgefühle wegen seiner Rolle im Völkermord an den europäischen Juden hat, sind die französischen Führer dem Antisemitismus gegenüber längst gleichgültig. Erst in den 1980er Jahren begannen sie darüber zu sprechen - um die "extreme Rechte" zu verteufeln. Das ist es, was sie weiterhin tun.

Die französische Außenpolitik wurde in den 1960er Jahren antiisraelisch, als französische Politiker am Ende des Algerienkriegs dachten, dass es lukrativer wäre, engere Beziehungen zur arabischen Welt aufzubauen. Frankreich ist immer noch anti-israelisch. Am 27. November 1967 äußerte sich General de Gaulle mit einer Mischung aus Antisemitismus und verbalen Angriffen auf Israel. Er beschrieb die Juden als "herrschsüchtig und selbstbewusst", sprach von ihrem vermeintlichen "glühenden und erobernden Ehrgeiz" und beschrieb Israel als "kriegsähnlichen, auf Expansion ausgerichteten Staat". Im Juni 1967, drei Tage vor dem Sechstagekrieg, als Drohungen der arabischen Welt gegen Israel nicht zu ignorieren waren und der Krieg unmittelbar bevorstehend schien, beschloss de Gaulle ein Embargo für Waffenlieferungen an Israel.

Während des Jom-Kippur-Krieges 1973 weigerte sich der französische Außenminister Michel Jobert, die Aggression Ägyptens und Syriens gegen Israel zu verurteilen: "Der Versuch, zu Hause Fuß zu fassen", so seine Falschaussage, "stellt nicht unbedingt eine Aggression dar".

Frankreich unterstützte auch die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) zu einer Zeit, als es sich ohne Einschränkung um eine terroristische Bewegung handelte, die sich offen der Zerstörung Israels und der Ermordung von Juden verschrieben hatte. Frankreich stimmte für eine Resolution der Vereinten Nationen zur Unterstützung der PLO und forderte bereits am 27. Januar 1976 die "Schaffung eines palästinensischen Staates". Präsident Jacques Chirac unterstützte unverblümt die PLO und, wie er es ausdrückte, die "Notwendigkeit der Schaffung eines palästinensischen Staates". Im November 2004 begrüßte er den palästinensischen Erz-Terroristen, den Vorsitzenden Jassir Arafat, kurz vor dessen Tod in Frankreich und bot ihm eine Beerdigung an, die eines großen demokratischen Parlamentariers würdig gewesen wäre.

Am 21. September 2011 sagte Präsident Nicolas Sarkozy auch vor den Vereinten Nationen, dass Frankreich die Schaffung eines palästinensischen Staates so bald wie möglich "in den Linien von 1967" wünsche, und sagte, dass "Palästina" einen "Beobachterstatus" bei den Vereinten Nationen haben müsse, "ähnlich demjenigen, den der Vatikan hat". Sechs Wochen später, am 31. Oktober, stimmte Frankreich für den Beitritt des "Staates Palästina" zur UNESCO.

Macron setzt die gleiche Politik wie seine Vorgänger fort. Er verpasst nie eine Gelegenheit, den derzeitigen palästinensischen Führer Mahmoud Abbas in den Elysée-Palast einzuladen, und er vergisst nie, ihn zu küssen. Macron fordert auch die Schaffung eines "palästinensischen Staates mit Jerusalem als Hauptstadt". Er verurteilt alle Entscheidungen der Trump-Administration zugunsten Israels und bezeichnet die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels als "schweren Fehler". Am 15. Mai 2018, als die Hamas unter Zivilisten versteckte Terroristen schickte, um den Grenzzaun Israels mit Gaza zu stürmen, und israelische Soldaten bewaffnete Menschen erschießen mussten, um zu verhindern, dass ihre Grenze überschritten wurde, verurteilte Macron "die Gewalt der israelischen Streitkräfte gegen die Demonstranten". Erst mehrere Monate später, als Raketen aus Gaza nach Israel geschossen wurden, verurteilte er die terroristischen Aktivitäten der Hamas.

Am 8. Mai 2018 beschloss Präsident Trump, die Vereinigten Staaten aus dem iranischen Atomabkommen zurückzuziehen, indem er erklärte, dass der Iran nun "der führende Sponsor des Terrorismus" sei und dass er "terroristische Stellvertreter wie Hisbollah und Hamas" unterstütze und nach wie vor versuche, Kernwaffen zu erwerben. Er kündigte an, dass es amerikanische Sanktionen geben werde, um den Iran zu ermutigen, sein Verhalten zu ändern und zu neuen Gesprächen an den Tisch zu kommen. Von da an haben Frankreich und Deutschland alles getan, um die amerikanischen Sanktionen zu umgehen und die Zusammenarbeit mit dem Iran fortzusetzen. Am 17. Juni 2019 - als das iranische Regime drohte, mit Präzisionsraketen "alle Feinde zu treffen - zumindest diejenigen in der Region oder diejenigen, die Kräfte in der Region haben" - und zwei Öltanker im Golf von Oman getroffen wurden, riet Macron dem Iran, "geduldig und verantwortlich" zu sein.

Seit 1945 ist die französische Haltung gegenüber den Vereinigten Staaten von Arroganz und Undankbarkeit geprägt. Im Jahr 2005 zitierte der amerikanische Journalist Richard Chesnoff den französischen Professor Dominique Moïsi:

"Als Frankreich eine Großmacht war, war Amerika eine aufstrebende Macht, als Amerika eine Supermacht wurde, wurde Frankreich eine mittelgroße Macht, und jetzt, da Amerika die Hypermacht ist, ist Frankreich nicht annähernd in der gleichen Liga."

Chesnoff fügte hinzu, dass dies zu einer Mischung aus unerklärlichem Neid und verstecktem Groll geführt habe.

Zur Zeit der Französischen Revolution beanspruchte Frankreich, eine universelle Botschaft zu haben; Frankreich sah erst später, dass die Vereinigten Staaten "das Land geworden waren, das die Werte der Freiheit und der Menschenwürde auf Erden verkörpert", schrieb Jean-François Revel 2002 im Anti-Americanism. Er fügte hinzu, dass ein französischer Politiker ihm gesagt hatte: "Amerika hat uns die Universalität gestohlen". Er betonte auch, dass der französische Anspruch, eine universelle Botschaft zu haben, oft "im Widerspruch zur entsetzlichen Realität des französischen Verhaltens steht".

Das heutige Verhalten Frankreichs gegenüber den Vereinigten Staaten, Israel und dem iranischen Regime könnte diese seine Beobachtung gut veranschaulichen.

Macrons Bemerkungen in der Normandie am 6. Juni schienen unnötig arrogant - eine Haltung, die besonders unerträglich war, da Frankreich in dem Moment, als er sprach, nach wie vor versuchte, die amerikanischen Sanktionen gegen das bösartige Regime des Iran zu umgehen. Er ist auch nicht in einer Position, solche pointierten Bemerkungen zu machen. Seit sechs Monaten treffen die Proteste der "gelben Westen" die französische Wirtschaft hart. Sie haben das Ausmaß der Unzufriedenheit unter den benachteiligten Franzosen offenbart. Macron reagierte mit Verachtung und Brutalität: Er nannte die Demonstranten eine "hasserfüllte Menge" und forderte die Polizei auf, die Ordnung "rücksichtslos" wiederherzustellen (24 Menschen haben ein Auge verloren, fünf andere verloren eine Hand). Macron mag die Unterstützung der Eliten erhalten haben, aber die Verzweiflung der Demonstranten verschwand nicht.

Illegale Einwanderung hat viele Gebiete des Landes in Slums verwandelt. Hunderte von No-Go-Zonen in den Vororten wurden vom algerischen Schriftsteller Boualem Sansal und dem Journalisten Éric Zemmour als kleine islamische Republiken beschrieben. Die Juden in Frankreich müssen heute ihre religiöse Identität in der Öffentlichkeit verbergen, wo immer sie sich befinden.

Am 13. November 2018 reagierte Präsident Trump auf Macrons Bemerkungen vom November und sagte in einem Twitter-Austausch: "Es gibt kein nationalistischeres Land als Frankreich" und "es war Deutschland", das in Frankreich einmarschierte. "In den Weltkriegen Eins & Zwei... hatten die Franzosen schon begonnen, Deutsch zu lernen, als wir ihnen zu Hilfe eilten."

Am 6. Juni benutzte Trump eine diplomatischere Sprache. Er sagte, dass seine Beziehung zu Frankreich und Macron "außergewöhnlich" sei. Aber jetzt kenne er Macron. Trump erinnert sich zweifellos daran, dass Macron während seines Besuchs in Washington vor 14 Monaten freundlich zu ihm gewesen war, aber dann, im Kongress, nutzte er seine gesamte Redezeit dazu, die essentiellen Entscheidungen der Trump-Regierung kleinzureden.

Am 24. April 2018 bot Macron, um seine Freundschaft zu zeigen, Trump eine Eiche an; sie pflanzten sie zusammen auf dem Rasen des Weißen Hauses. Die Eiche, die von den US-Agrarbehörden unter Quarantäne gestellt worden war, soll vier Tage nach den Feierlichkeiten zum D-Day 2019 gestorben sein. Macron versprach, Trump eine weitere Eiche zu schicken; sie ist noch nicht angekommen. Eichen können achthundert Jahre alt werden. Macrons freundliche Worte scheinen eine kürzere Lebenserwartung zu haben.

(Dr. Guy Millière, Professor an der Universität Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa. Quelle: Gatestone Institute)

War Don Quijote Deutscher? Ist sein Kampf gegen Windmühlen nicht typisch  deutsch und vergleichbar mit Kindern und Lehrern, die sich auf Klimakreuzzug  begebn haben, weil sie jener aus Hameln mit sener Flöte gerufen hat? Geben sie nicht Lenin recht, der  dem beeindruckt zuschauenden Volk ein Zertifikat azsgestellt  hat in dem es heißt: "Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte“. Woher hätte er wissen können, dass es weder Bahnhöfe noch Bahnsteiggkarten gibt und Zügen der Strom ausgeht?