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Warum der Grünwähler seine Partei so liebt

Von C. JAHN

Die Ideologie der „Grünen“ ist eine Ideologie der geistigen Weltflucht. Genau das macht sie angesichts der Zustände in Deutschland nach 13 Jahren Merkel’scher Kanzlerschaft für viele Menschen so attraktiv.

Der erstaunliche Erfolg der Grünen in Westdeutschland hat eine ganze Reihe von Gründen: neben dem in Westdeutschland überdurchschnittlich hohen Anteil eingebürgerter Gastarbeiter und Asylanten („Migranten“), die die Grünen vor allem aufgrund ihrer pro-islamischen Politik wählen, verkörpern die Grünen für ihre deutschen Wähler in erster Linie die politische Tradition der 68er, die als Teil der eigenen Lebensgeschichte eine für die westdeutsche Identitätsfindung ganz zentrale Rolle einnehmen. Und nicht zuletzt besteht in Westdeutschland aufgrund mangelnder Praxiserfahrung bereits seit den 1950er Jahren eine gewisse gesamtgesellschaftliche Naivität gegenüber sozialistisch-kommunistischen Denkschulen jeglicher Form.

All diese Faktoren – hoher Ausländeranteil, Identitätsfindung durch „1968“ und mangelnde Praxiserfahrung mit linken Ideologien – sind in Westdeutschland schon seit Jahrzehnten gegeben. Dennoch kamen die Grünen bislang nie wirklich flächendeckend über zehn Prozent der Wählerstimmen. Auch das sich schon seit Jahren hinziehende Ausbluten der Sozialdemokratie, deren Elite aus weltfremden Akademikern und sonstigen Oberlehrern sich schon vor sehr langer Zeit von den Sorgen und Nöten der Arbeiterklasse verabschiedet hat, kann den aktuell so bemerkenswerten Aufstieg der Grünen nur bedingt erklären.

Die SPD siecht dahin, doch der Anteil der Arbeiter und einfachen Angestellten, die deshalb ihr Kreuz bei den Grünen machen, bleibt unverändert gering: auf all jene Menschen, die für ihr Geld wirklich hart arbeiten müssen, wirken die Grünen nach wie vor zu spinnert. Und selbst in Westdeutschland ist der Anteil der eingebürgerten Ausländer, die die Grünen in erster Linie als segregationsfreundliche Migrantenpartei wahrnehmen, immer noch nicht bedeutsam genug, um eine Verdopplung des Wählerpotenzials innerhalb weniger Monate herbeizuführen.

Der aktuelle Höhenflug der Grünen in Westdeutschland erklärt sich daher nur zu einem geringen Teil aus diesen eher langfristigen und kontinuierlichen Entwicklungen, sondern findet wie der ebenso schnelle, steile Aufstieg der AfD seine tiefere Ursache in der in den letzten Jahren zunehmend extremer werdenden Politik Angela Merkels. Beide Parteien, AfD wie Grüne, antworten besonders unmittelbar auf diesen radikalisierten Charakter der Merkel’schen Kanzlerschaft: nicht nur auf ihre Politik einer millionenfachen Massenansiedlung arabischer und afrikanischer Glücksritter (sogenannte „Flüchtlinge“), sondern auch auf die unter Merkel höchste Steuer- und Abgabenlast aller Zeiten, die in Deutschland historisch einzigartigen Auswüchse der Kriminalität, Merkels Verpfändung unserer Ersparnisse an Pleitestaaten wie Italien, die schildbürgerhafte Verspargelung unserer deutschen Landschaften durch hunderttausender alberner Windmühlen und all die sonstigen, grundsätzlich radikalen Charakteristika der Merkel’schen Epoche.

Beide Parteien, AfD und Grüne, bilden somit ein politisches Gegensatzpaar, dem Angela Merkel durch ihren Extremismus unaufhörlich Wähler zutreibt. Während die AfD allerdings ihre Wähler gerade durch die schmerzhafte Konfrontation mit den Abgründen Merkel’schen Schaffens gewinnt und ohne jegliche Beschönigung den Finger ständig in die zahllosen politischen Wunden legt, bieten die Grünen ihren Wählern genau das Gegenteil: das schmerzlose Hinwegfliehen, ein aus zahllosen geistigen Kunstgriffen errichtetes gedankliches Schutzgerüst, das allein dem Zweck dient, die real existierenden Schattenseiten der Gegenwart zu bemänteln und das Platzen der eigenen kindlichen Träume zu verhindern.

Natürlich nimmt auch der westdeutsche Grünwähler die schrittweise Arabisierung, Türkisierung und Islamisierung seiner eigenen Lebensumwelt wahr, aber wie kleine Kinder an den Weihnachtsmann glauben, glaubt er an das Märchen von der glückseligen „Bunten Republik“, in der wir uns eines Tages alle liebhaben und gemeinsam Ringelreihe tanzen werden. An diesem Glauben hängt der westdeutsche Grünwähler, sofern er Deutscher ist, mit fast religiösem Eifer: weder die Ereignisse der Kölner Silvesternacht, noch der Anschlag auf dem Breitscheidtplatz, noch die viehische Abschlachtung von Daniel Hillig in Chemnitz wecken in diesem Wählertypus auch nur den geringsten Zweifel daran, dass dieses fragwürdige politische Abenteuer einer totalen „Bunten Republik“ vielleicht doch nicht zu einem seligen Ende führen wird, sondern, wie es Helmut Schmidt befürchtete, zu Mord und Totschlag. Dieser Wähler will gar nichts anderes wahrnehmen als seine eigenen Illusionen vom bunten Paradies, weil ihn jede Auseinandersetzung mit der Realität nur innerlich verstören und zur ernsthaften Auseinandersetzung mit eben diesen Illusionen zwingen würde.

Eine solche Auseinandersetzung mit den eigenen liebgewonnenen Überzeugungen, die an der Realität zu scheitern drohen, möchte aber jeder Mensch natürlich so lange wie möglich vermeiden – wir kennen dieses Verhalten allzu gut aus den letzten Monaten und Wochen des Zweiten Weltkriegs, als sich viele Menschen in Deutschland an ihren Glauben an die sagenhaften Wunderwaffen klammerten, um dem Schrecken der bitteren Wahrheit nicht in die Augen schauen zu müssen. Genau aus demselben Grund ist der typische westdeutsche Grünwähler auch dankbar dafür, wenn ihn die Partei der Grünen wieder und wieder in seinem Glauben an die „Bunte Republik“ und das gemeinsame Ringelreihe bestärkt. Denn die immer gleiche Leier von den paradiesischen Verheißungen („Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“, Katrin Göring-Eckhardt 2015), in denen all die finsteren Seiten der selbst geschaffenen Wirklichkeit konsequent ausgeblendet, verharmlost und beschönigt werden, helfen ihm dabei, wie ein politischer Hansguckindieluft über die verschiedenen Schrecklichkeiten der Bunten Republik bequem hinwegzuschauen:

Wird ein deutscher Familienvater in Chemnitz von einem afghanischen Straßenräuber abgeschlachtet, braucht sich der Grünwähler mit diesem Toten vor seinen Füßen nicht weiter auseinanderzusetzen, da ihm die Parteiführung schon am nächsten Tag zur Ablenkung sein gewohntes Wohlfühlritual einer Demo gegen deutschen Rechtsextremismus anbietet. Da läuft er dann gern mit durch das frische Blut und darf gegen Nazis brüllen, und alles ist wieder in bester Ordnung – Deutsche sind böse, alle anderen sind gut.

Steht im Grundgesetz, dass das deutsche Asylrecht nicht für Einreisende aus EU-Ländern gilt, kann ihm das ganz egal sein, da die Grünen mit ihrer anarchischen Tradition schon immer auf Gesetze gepfiffen haben – Anarchie ist machbar, Herr Nachbar.

Kann er sich die Miete nicht mehr leisten, schiebt er das auf irgendwelche Spekulanten, aber mit seiner eigenen Unterstützung für die Euro-Rettung und die daraus folgende Niedrigzinspolitik hat das alles nichts zu tun – in seinem Glauben ist die EU unantastbar und unfehlbar.

Steigt seine Stromrechnung, gilt ihm dies als gutes Zeichen, dass Merkels Energiewende funktioniert, und er muss sich keine Fragen nach der lächerlichen Produktivität seiner geliebten Windmühlen stellen – denn Windmühlen sind ja von Natur aus prima.

Und wenn all diese simplen, sakrosankten Antworten immer noch nicht ausreichen, um ihn von all den Geschehnissen vor seiner eigenen Haustür abzulenken, dann bietet ihm die Partei sogar noch die Beschäftigung mit schmelzenden Arktisgletschern an, obwohl er niemals in seinem Leben einen Arktisgletscher sehen wird, aber ganz fest daran glaubt, dass das irgendwie mit dem bösen Diesel zu tun hat.

Und genau in diesem ideologischen Hinwegschweben aus den Niederungen der täglichen Realität, das die Grünen ihren Wählern bieten, liegt ihr Erfolgsgeheimnis. Wer grün wählt, ist dankbar für die vielen einfachen Antworten und Ablenkungsmanöver, die die Partei für ihn im Angebot hat. Wie ein Drogenkranker, der täglich seine Dosis Nirvana braucht, um dem Alltag zu entfliehen, kifft sich der westdeutsche Grünwähler sozusagen geistig fort von allem, was irgendwelche gedanklichen Kopfschmerzen bereitet. Hinweggedämmert in sein ideologisches Jenseits aus Ringelreihe-tanzenden Arabern und einem ewigem Geldfluss aus einer Art magischem Füllhorn, das nur von Luft und Liebe gespeist wird, gibt es für ihn keine Leichen, keine geschändeten Frauen, keine kaputten Schulen, keine verarmten deutschen Rentner und keine zu hohe Stromrechnung, sondern alle haben sich lieb. Keine andere Partei bietet ihren Wählern so viel geballte Weltflucht an wie die Grünen. Und genau das macht sie in der Endphase der Merkel’schen Kanzlerschaft, einer Zeit, in der sich für die Deutschen allmählich die Quittung abzeichnet für 13 Jahre lange blinde Treue zu dieser seltsamen Person, so beliebt.

Die Grünen sind daher nicht nur in ihren politischen Inhalten das Spiegelbild der AfD, sie sind es auch in der Form ihrer geistigen Auseinandersetzung mit der real existierenden Lebensumwelt. Wer Mut zur unangenehmen Wahrheit hat, wählt AfD. Wer hingegen bitteren Wahrheiten lieber aus dem Weg geht, sich gern in die Tasche lügt und seinen Rückzugsraum in kindischen Traumwelten sucht, dem bieten sich die Grünen an. Und da die real existierenden Zustände in Deutschland auch in den nächsten Jahren ganz sicher nicht erträglicher werden, hat der Höhenflug der Grünen vielleicht tatsächlich erst begonnen.
(pi-news.net)

Angela Merkels finaler Kampf

Von Vera Lengsfeld

Nun will auch Australien nicht unterschreiben.Bald ist Deutschland allein zu Haus. Nein, nicht ganz allein, denn Frankreich wird bei der Unterzeichnung des Globalen Migrationspaktes fest an seiner Seite stehen. Schließlich will Emmanuel Macron von Deutschland Geld, um seine Reformen in Frankreich abfedern zu können.

Nach der Unterschrift wird der französische Staatspräsident aber mit seiner Praxis, unerwünschte Migranten abzuschieben, ungerührt fortfahren. Im vergangenen Jahr soll Frankreich 85 000 Migranten ohne Papiere an der Grenze zurückgeschickt haben. Was in Deutschland angeblich nicht möglich sein soll, ist im Nachbarland gängige Praxis.

Kanzlerin Merkel zieht in den finalen Kampf um ihre politische Reputation. Der Globale Migrationspakt ist der Versuch, ihrer fatalen „Flüchtlingspolitik“ seit 2015, die Deutschland gespalten und die EU an den Rand des Zerfalls gebracht hat, ein völkerrechtliches Mäntelchen umzuhängen.

Immer wieder betont die Regierung, Deutschland hätte bereits alle Standards, die im Migrationspakt gefordert werden, erfüllt. Jetzt soll dieser Standard den anderen Zielländern aufgezwungen werden. Aber es zeigt sich mit jedem Tag mehr, dass diese Länder wieder einmal nicht die Absicht haben, am deutschen Wesen zu genesen. Wolfram Weimar zitiert eine hohen EU-Diplomarten auf ntv: “Es ist ein Momentum entstanden, dass immer mehr Staaten ablehnen wollen. Die deutsche Geheimdiplomatie scheitert“.

Kanzlerin Merkel will die „Lügen“ über den Migrationspakt aufdecken, aber was aufgedeckt wird, sind die Täuschungsmanöver der Regierung und ihrer willigen Helfer.

Eine dieser Helferinnen ist die UN-Migrationsbeauftragte Louise Arbour, die zur Zeit Interviews am laufenden Band gibt, um Merkel zu stützen. Ungewollt erreicht sie das Gegenteil. In Deutschland sagt sie der Zeit: “Die Initiative dafür ging von Europa nach der europäischen Krise 2015 aus.“

Von ganz Europa? Eher nicht.

Offenbar hatte die Bundesregierung von Anfang an die Initiative bei der Paktschließung inne. Jedenfalls trafen sich unter dem Vorsitz Deutschlands und Marokkos die Diplomaten, Politiker und NGOs 2017 und 2018 bei mehreren Tagungen des “Global Forum on Migration and Development”.

Diese Forum hat mit Hilfe des deutschen Außenministeriums den Migrationspakt federführend formuliert.

Das GFMD hat den Gipfel in Marrakech zum “Höhepunkt” der “globalen Migrationsgemeinschaft” ausgerufen, deren Pakt “allgemeine Prinzipien und gerichtlich einklagbare Verbindlichkeiten” der Migration festschreiben will.

Wir sind also eine „globale Migrationsgemeinschaft“, der keiner mehr entkommen können soll. Das klingt wie die Einführung der Weltherrschaft durch die Hintertür. Das es sich um “einklagbare Verbindlichkeiten” handelt, ist genau das, was von unserer Regierung vehement bestritten wird, um den Bürgern Sand in die Augen zu streuen. Man braucht nur auf die Website von GFMD zu gehen, um die Kanzlerin und ihre willigen Helfer der Lüge zu überführen.

Mit jeden Tag wird auch deutlicher, dass die Ablehnung des Paktes nichts mit einer Lügen-Kampagne der AfD oder anderer „rechter Kräfte“ zu tun hat, es sei denn, man nimmt an, dass diese in den Ohren von Australien, Japan, Israel und allen anderen Regierungen sitzen, die den Pakt ablehnen.

Arbour behauptet: “Dieser Pakt fördert Migration nicht, er zielt weder auf eine Reduzierung noch Erhöhung von Wanderungen. Er sagt weder, dass Migration gut sei noch schlecht.”

Warum steht dann in der Präambel ausdrücklich Migration sei eine Quelle von Wohlstand und Innovation? Denkt Frau Arbour, wir könnten nicht lesen?

Um Merkels Verteidigerin besser einordnen zu können, sollte man wissen, dass Arbour die Arabische Charta der Menschenrechte begrüßte, die Israel einseitig des Rassismus bezichtigte und den Zionismus zu “eliminieren” suchte. Erst nach heftiger Kritik westlicher Staaten distanzierte sich Arbour von einigen Aussagen dieser Erklärung.

Die Arabische Charta der Menschenrechte weicht erheblich von der noch gültigen UN-Charta ab. Sie umfasst auch die Scharia.

Wenn Deutschland den Globalen Pakt unterzeichnet, werden fast alle westlichen Staaten fehlen. dafür steht es an der Seite Saudi-Arabiens, das gar keine Flüchtlinge aufnimmt, unbequeme Journalisten zerstückeln lässt und philippinischen Dienstmädchen nach Scharia-Recht, das in der Arabischen Menschenrechtscharta verankert ist, einen Arm amputieren lässt.
Wer eine solchen „Migrationsgemeinschaft“ nicht angehören will, sollte jetzt seine Stimme erheben.

Unterstützen Sie die Kampagne der Werteunion Und /oder die Petition gegen den Globalen Pakt.

Wer schweigt, stimmt zu!
(vera-lengsfeld.de)

Am Samstag bezaubernde Winteröffnung des Europa-Parks in Rust

Bereits zum 18. Mal öffnet Deutschlands größter Freizeitpark in der kalten Jahreszeit seine Pforten. Vom 24. November 2018 bis zum 06. Januar 2019 (außer 24./25. Dezember) sowie am 12. und 13. Januar dürfen sich die Besucher des Europa-Park wieder auf ein festlich geschmücktes Winterwunderland freuen: 3.000 verschneite Tannenbäume, 10.000 Christbaumkugeln und Tausende von Lichtern sorgen für strahlende Gesichter bei Groß und Klein. Schon von fern lockt das bunte Riesenrad „Bellevue“. Darüber hinaus garantieren ein faszinierendes Showprogramm, stimmungsvolle Weihnachtsmärkte sowie viele atemberaubende Highlights unvergessliche Momente. Auch im Winter warten in 15 europäischen Themenbereichen rasante Fahrattraktionen* und spannende Abenteuer auf die ganze Familie. Nach dem einzigartigen Vergnügen können sich die Gäste in den komfortablen Europa-Park Hotels oder im urigen Camp Resort entspannen und die besinnliche Atmosphäre genießen.

Oh du schöne Weihnachtszeit

Zauberhaft geschmückt und kunstvoll illuminiert sind der beste Freizeitpark weltweit und seine 15 europäischen Themenbereiche während der Wintersaison ein ganz besonderes Erlebnis. Dabei kommen Jung und Alt nicht nur in den Genuss eines prachtvollen, weihnachtlichen Ambientes, sondern auch zahlreicher Attraktionen. Keinesfalls entgehen lassen sollten sich die Besucher eine Fahrt mit dem erst kürzlich eröffneten „Eurosat – CanCan Coaster“ und „Eurosat Coastiality“ im neugestalteten Themenbereich Frankreich. Gleich nebenan bei „Madame Freudenreich Curiosités“ wartet außerdem bezaubernder Dinospaß auf die ganze Familie. Im Magic Cinema 4D begeistert das neue, 12-minütige Filmhighlight „Nachts im Park 4D“ von Mack Animation: Ein magisches Artefakt des „Adventure Club Europe“ (ACE), das Gegenstände zum Leben erwecken kann, sowie das unvorsichtige Verhalten von Ed Euromaus sorgen über Nacht für ordentlich Trubel im Europa-Park. Es beginnt eine wilde Verfolgungsjagd in der Ed und Edda – mit Hilfe des lebendig gewordenen Großvaters – viele Gefahren und Hindernissen trotzen müssen, um Deutschlands größten Freizeitpark vor dem Untergang zu bewahren. Ein besonderes Highlight ist auch in der kalten Jahreszeit ein Flug mit dem „Voletarium“ in der Deutschen Allee. Das größte Flying Theater Europas nimmt die Passagiere mit auf eine atemberaubende Reise und entführt zu den schönsten Sehenswürdigkeiten des Kontinents. Auf dem „Alpenexpress Coastiality“ im Österreichischen Themenbereich gibt es im Winter außerdem ein neues VR-Abenteuer: Gemeinsam mit Baby Otti und anderen Charakteren der lustigen Ottifantenwelt des berühmten Comedians und Künstlers Otto Waalkes können sich die Gäste auf eine wilde Fahrt durch Ostfriesland begeben. Nicht weit entfernt in der Spanischen Arena wartet die traumhafte Ausstellung „RULANTICA aus EIS – Snorris funkelnde Wasserwelt“ mit bis zu fünf Meter hohen Eisskulpturen in der Weihnachtszeit. Farbenfrohe Motive rund um den quirligen Meeresbewohner und seine Freunde sind in diesem Jahr ebenso beim Chinesischen Lichterfest vor dem Historischen Schloss Balthasar zu entdecken. Im Holländischen Themenbereich können die Jüngsten in der JUNIOR CLUB Indoor-Spielewelt auf Mega-Spielespaß mit großem Bällebad, einer Riesenrutsche, einer gemütlichen Sitz- und Liegeecke mit den lustigen JUNIOR CLUB Videos von Benedikt Weber und vieles mehr gespannt sein. Auch das Postamt Himmelspforten mit Büro des Weihnachtsmanns ist dieses Jahr hier zu finden. Unter dem Motto „Die große Krippe der Provence“ ist in der Stabkirche im Skandinavischen Themenbereich eine ganz besondere und fast 30 Quadratmeter große Krippenausstellung zu bewundern. Über 100, teilweise sich bewegende Krippenfiguren, die typische Handwerksarbeiten vollführen, geben der Ausstellung eine unverwechselbare Dynamik. Bei Einbruch der Dunkelheit bietet das 55 Meter hohe Riesenrad „Bellevue“ im Portugiesischen Themenbereich einen wundervollen Ausblick.

Rizzis Winterwelt im Europa-Park

Erneut präsentiert der größte Freizeitpark Deutschlands während der Winteröffnung die legendären Werke von James Rizzi. In der neuen „Schatzkammer“ in der Deutschen Allee des Europa-Park können die Besucher mehr als 60 Bilder und zahlreiche Holzspielzeuge des amerikanischen Pop Art Künstlers entdecken – darunter viele Unikate, die noch nie in der Öffentlichkeit zu sehen waren. James Rizzi gilt als einer der einflussreichsten Kunstschaffenden der US-Nachkriegsgeschichte. Er liebte Freizeitparks und zeigt in seinen Arbeiten Freude, Lebenslust, Spaß an Unterhaltung und friedliche Menschenmassen in der Metropole New York.

Spektakuläre Shows und Events

Mit rund 400 internationalen Künstlern sind hochkarätige Showformate in Deutschlands größtem Freizeitpark garantiert. In die bunte Welt des Rummels entführt im Griechischen Themenbereich die „Zirkus Revue“. Im beheizten Zelt versetzen großartige Artisten, tollpatschige Clowns und das elegante Europa-Park Showballett die Besucher ins Staunen. Ebenso bringt das Kindermusical „Das große Geschenk“ im Globe Theatre Kinderaugen zum Strahlen. Die mitreißende Eisshow „Surpr´Ice with the Son of Santa Claus” sollten Klein und Groß ebenfalls nicht verpassen. Im Französischen Themenbereich beeindruckt darüber hinaus ab 17 Uhr alle 30 Minuten die neue Multimedia-Show „Miraculeux“ auf der Fassade des „Eurosat – CanCan Coaster“. Auf dem See im Abenteuerland lockt zudem „Ed und Eddas Winterzauber“. Ein täglicher Höhepunkt ist außerdem die grandiose „Winter Starlight Parade“ mit Stopp am 18 Meter hohen Weihnachtsbaum auf dem Luxemburger Platz.

Erstklassige Künstler gepaart mit kulinarischen Gaumenfreuden erleben auch die Besucher der „Europa-Park Dinner-Show“. Vom 23. November 2018 bis zum 09. Februar 2019 entführt sie die Besucher im Europa-Park Teatro über dreieinhalb Stunden in das funkelnde Paris des frühen 20. Jahrhunderts. Neben artistischen Meisterleistungen, Livemusik und Comedy gehört ein exquisites 4-Gang-Menü von 2-Sterne Koch Peter Hagen-Wiest zum unvergesslichen Abendprogramm. Zudem findet am 20. Januar 2019 erstmals eine exklusive Matinée zur Mittagszeit statt.

Die ERDINGER Urweisse Hütt‘n lädt während der Winteröffnung an ausgewählten Terminen zum geselligen Beisammensein ein. Ein winterliches 3-Gang-Menü mit Käsefondue oder geschmortem Rindertafelspitz sowie zünftige Live-Musik garantieren nicht nur einen urigen Abend, sondern auch beste Stimmung. Coole Beats und Partykracher sowie deftige Schmankerl und Hütten-Atmosphäre erwarten die Gäste außerdem bei der Après-Ski-Party an ausgewählten Terminen im November.

Wer einen atemberaubenden Start in das Jahr 2019 erleben möchte, ist bei der großen Silvester Party in Deutschlands größtem Freizeitpark genau richtig. In der Location des Europa-Park Dome stimmt zunächst relaxte Lounge-Musik auf den Jahreswechsel ein, bevor angesagte DJs die Gäste mit einem Mix von Schlager bis Future House auf die Tanzfläche locken. Karaoke-Fans sind im Traumpalast eingeladen, Bühnenluft zu schnuppern. An diversen Bar- und Cocktailständen sowie einem reichhaltigen Snackangebot können sich die Feierlustigen bestens für eine lange Nacht stärken. Pünktlich um Mitternacht klirren die Gläser und ein riesiges Feuerwerk lässt den Europa-Park und seine Skyline erstrahlen.

Mit einer exklusiven Weltpremiere seiner neuen Show „KaleidoLuna“ begeistert DJ BoBo die Gäste jeweils vom 11. bis 13. Januar in der Europa-Park Arena. Im Rahmen der Konzerte öffnet Deutschlands größter Freizeitpark nach Abschluss der Wintersaison 2018/19 am 12. und 13. Januar 2019 nicht nur für Konzertbesucher nochmals seine Tore, sodass Groß und Klein zwei weitere Tage die zauberhafte Winteröffnung erleben können.

Romantische Weihnachtsmärkte & kulinarische Highlights

Auf dem Altertümlichen Christkindlmarkt rund um den Bayerischen Biergarten gibt es vieles zu entdecken: In zahlreichen Zelten werden alte Berufe wie der des Buchbinders, des Goldschmieds oder des Krippenbauers vorgestellt. Außerdem warten etwa eine Wahrsagerin, ein Lehmbauer und ein Steinmetz auf die Besucher. Bei Einbruch der Dunkelheit sorgen Fackeln und Feuerstellen für einen stimmungsvollen Rahmen.

Vielerlei Spezialitäten und Köstlichkeiten begeistern in der Deutschen Allee. Der gemütliche Weihnachtsmarkt bietet einen bunten Mix aus altbekannten und neuen winterlichen Delikatessen aus der Region, aber auch vom gesamten europäischen Kontinent. Es gibt unter anderem Wurst- und Käsespezialitäten, feine Schokoladen und Spirituosen. Im Backhaus wird ofenfrisches „Dresdner Handbrot“ zubereitet.

Darüber hinaus gibt es allerhand winterliche Leckereien wie Eiszauberglühwein und Früchtepunsch oder Eintöpfe und Gegrilltes in den vielen Bistros, Cafés, Imbissen und Restaurants im Europa-Park. In „Spices – Küchen der Welt“ locken in der kalten Jahreszeit außerdem erstmals die „Asiatischen Wochen“.

Volles Verwöhnprogramm

Magischen Winterzauber erleben auch die Gäste der Europa-Park Hotels. Alle fünf parkeigenen Erlebnishotels sind festlich geschmückt und bieten traumhafte Übernachtungsmöglichkeiten. In weihnachtlicher Atmosphäre lässt sich herrlich die Seele baumeln. Großzügige Wellness- und Spa-Bereiche laden ebenfalls zum Erholen und Entspannen ein. Auch kulinarisch hat das Hotel Resort viel zu bieten: Besonders ein Abend im mit zwei Michelin Sternen ausgezeichneten „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ bleibt lange in Erinnerung.

Urig und gemütlich geht es im Europa-Park Camp Resort während der kalten Jahreszeit zu. Hier übernachten abenteuerlustige Gäste zu ausgewählten Terminen in beheizten Blockhüttenzimmern und Planwagen und genießen pure Winterromantik. (pm Europa-Park)

Gauland kontert nach Merkel-Spitze gegen Weidel

Von BEOBACHTER

Die fast kindische Freude der Kanzlerin-Claqueure nach Merkels Spitze auf Alice Weidel („Das Schöne an freiheitlichen Debatten ist, dass jeder über das spricht, was er für wichtig hält“) währte nicht lange. AfD-Chef Alexander Gauland schenkte Regierung und Altparteien zur Generaldebatte im Bundestag Fakten und Wahrheiten ein, dass ihnen Hören und Sehen verging. Es war eine der bisher stärksten Reden Gaulands im Bundestag, nur unterbrochen von Applaus der eigenen Partei. Tumulte und Zwischenrufe wie üblich blieben weitgehend aus, es schien, als wenn Gaulands Worte Eindruck auch beim politischen Gegner hinterließen.

Hier Gaulands Rede in Kurzfassung:

Zur überzogenen Klima-Hysterie: „Es geht nicht um Stickoxide, sondern um Hochmoral. Die einen predigen sie, die anderen bezahlen sie.“

Zu Massenprotesten in Frankreich: „Ob diese Demonstrationen auch Deutschland bald erreichen? Gründe gäbe es genügend. Den protestierenden französischen Autofahrern gehört unsere ungeteilte Sympathie.“

Gauland zitiert Heinrich Heine: „Der zehnte Teil, was die Menschen in Deutschland erduldet haben, hätte in Frankreich 36 Revolutionen hervorgerufen.“

Zum Dieselfahrverbot A 40 Ruhrgebiet: „Es trifft Pendler noch stärker als Preiserhöhungen. Werden Dieselfahrer auf die Straße gehen? Heine: die deutsche Geduld und die französische unterscheiden sich sehr.“

Zu Macrons Rede im Bundestag: „Jeder von uns wird […] einen wachsenden Teil seines Haushaltes und seiner Steuereinnahmen teilen müssen, sagte der französische Präsident. Das wäre nicht die erste aus finanziellen Gründen arrangierte Ehe, die öffentlich als Liebesheirat verkauft wird. Die AfD bekennt sich aber nur zum Ehevertrag, der in Maastricht geschlossen wurde. Und der nicht eine Teilung der Steuereinnahmen zur Übernahme der Schulden anderer beinhaltet.“

Zur Feinstaubbelastung: „Es gibt keinen Beleg bis heute, dass eine Stickoxidkonzentration über 40 Mikrogramm Gesundheitsschäden auslöst. Der Grenzwert an Arbeitsplätzen in Deutschland und der EU liegt bei 950 Mikrogramm.“

Zu fehlenden Migrations-Obergrenzen: „Für Feinstaub und Stickoxiden gelten penibel überwachte Obergrenzen. Für Migration nicht. Dabei sind die gelegentlich tödlichen Nebenwirkungen von Migration im Gegensatz zu Feinstaub offensichtlich. Eben erst hat ein abgelehnter aber geduldeter Asylbewerber einem Rentner in Wittenburg die Kehle durchgeschnitten.“

Zu den unklaren Migrationskosten: „Migration kostet beachtliche Summen, die von der Bundesregierung diskret beschwiegen werden. Wer die Regierung fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht für alle Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis.“

Zu den Kostenschätzungen zwischen 30 und 55 Milliarden pro Jahr: „Zum Vergleich: Elterngeld 6,4 Mrd. Euro, Autobahnen und Bundesstraßen 6,6 Mrd., Jahresetat des Forschungsministeriums 17 Mrd. Euro.

Zum Kosten/Nutzen-Aspekt: „Ein Großteil der aktuellen Einwanderer gehört in die Kategorie Primär- oder Sekundäranalphabeten. 70 Prozent der Immigranten brechen ihre Lehre ab. 30 Prozent der Häftlinge in deutschen Gefängnissen sind Ausländer.“

Zur Situation von Deutschen: „Aber 40 Prozent der Deutschen müssen sich auf Altersarmut einstellen. Fast jedem zweiten Bürger, der ab 2030 in Rente geht, droht eine Altersversorgung aus der gesetzlichen Rentenversicherung unterhalb der Armutsgrenze. Es fehlt überall an Geld, obwohl wir angeblich so viel haben.“

Zum Sozialstaat ohne Obergrenzen: „Sozialstaat und offene Grenzen kann nicht funktionieren. Das ist so, als wenn man im Winter das Fenster aufreißt und zugleich die Heizung immer höher dreht, um die Temperatur zu halten.“

„Die Bevölkerung Afrikas wächst alle 12 Tage um 1 Mio Menschen. Das heißt, die Zahl der in Deutschland aufgenommenen 1,5 Mio Migranten wird in Afrika in 18 Tagen nachgeboren. Was wir getan haben und tun werden, wird dort nicht einmal bemerkt.“

„Der UN-Migrationspakt nennt die Hauptfluchtursache mit keiner Silbe: Die Bevölkerungsexplosion. Wer Europa als Abflussbecken dafür anbietet, wird Europa schwächen und Afrika kein bisschen helfen.“

Zur Pakt-Kritik von CDU-Leuten: „Der Widerstand in der CDU wächst. Herr Spahn will über ihn abstimmen lassen. Herr Ramsauer ist der Meinung, der Pakt öffnet dem Flüchtlingsstrom nach Deutschland Tür und Tor. Das ist einer Ihrer Abgeordneten, liebe Kollegen von der CDU.“

Zur „Unverbindlichkeit“ des Paktes: „Er soll Migration ordnen, illegale Einwanderung eindämmen und das Schlepperwesen bekämpfen. Könnten Sie der Öffentlichkeit einmal erklären, wie das funktionieren soll mit einem völlig unverbindlichen Papier?“

Schluss-Zitat mit Abraham Lincoln: „Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt. Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die bezahlen.“
(pi-news.net)

Bullshit!

(tutut) - Der amerikanische Philosoph Harry G. Frankfurt hat mit "Bullshit" sozusagen den Klassiker der "Empört-Euch"-Bücher geschrieben. Das Licht der Welt erblickte es als Aufsatz 1986, wurde 2004 in den USA zum Bestseller. Herr Wikipedia erklärt: "Das vulgäre Wort Bullshit (wörtlich: 'Bullenscheiße') bezeichnet in der englischen Umgangssprache eine bestimmte Art von Gerede, das im Gestus oft prätentiös, inhaltlich aber leer ist. Am treffendsten lässt der Ausdruck sich mit dem neudeutschen Wort Hohlsprech übersetzen, eingeschränkt auch mit Salbadern. Verwandten Wörtern wie Humbug, Unsinn, Blödsinn, Schwachsinn und Mumpitz fehlt im Deutschen die Konnotation des Anmaßenden. Auch der Ausdruck Geschwurbel weist in diese Richtung, hat aber eine zusätzliche Konnotation von Unverständlichkeit, die dem Begriff Bullshit nicht zu eigen ist. Am Anfang und erneut am Ende des Textes bemerkt Frankfurt, dass wir in unserer Kultur ständig von Bullshit umgeben seien. Am meisten interessiert ihn dabei derjenige Bullshit, der im öffentlichen Leben sichtbar werde, besonders in der Werbung und in der Öffentlichkeitsarbeit, etwa von Parteien und Politikern, wobei Werbung, PR und Politik heute sehr nahe benachbart seien. Bullshit werde unvermeidlich dann hervorgebracht, wenn Menschen gezwungen seien oder auch nur Gelegenheit erhalten, über Dinge zu sprechen, von denen sie nicht genug verstehen. Im öffentlichen Leben sei dies leider sehr oft der Fall. Als zweite Ursache für eine Flut von Bullshit nennt Frankfurt die verbreitete Überzeugung, dass in einer Demokratie jeder Bürger zu sämtlichen Angelegenheiten, die sein Land betreffen, dezidierte Meinungen haben müsse. Darüber hinaus möchten viele, die sich als bewusst moralisch Handelnde verstehen, sogar Vorkommnisse und Bedingungen in aller Welt bewerten; wenn Faktenkenntnisse fehlen, entstehe auch hier unausweichlich Bullshit. Frankfurts Ziel ist es, eine theoretische Handhabe zu entwickeln, die über die umgangssprachliche Verwendung des Begriffs hinausgeht, die Bullshit genau beschreibt und die es erlaubt, Bullshit zu identifizieren...Als Quintessenz von Bullshit bestimmt Frankfurt die vollständige Gleichgültigkeit des Bullshitters (d. h. der Person, die Bullshit redet) gegenüber der Wahrheit. Den Bullshitter interessiert es nicht, ob seine Aussagen wahr oder falsch sind; er versucht nicht einmal, eine sorgfältige Beschreibung der Realität zu geben".  Nach der Abschweifung nun zu Sache, "was bin ich wieder für ein Schelm", würde Heinz Erhardt sagen. Also noch ein Gedicht. Da steht nicht "Bullshit" drauf, sondern Zeitung. Trotzdem kann dies heißen, dass Bullshit drin ist. Vorausgesetzt, der Zeitungsleser*in ist ein Fakir, dann hat er harte Nagelproben zu absolvieren, selbst wer ein Nagelstudio noch nie von innen gesehen hat. "Wer die SPD beobachtet, mag sich fühlen wie ein Gaffer, der auf einen schweren Unfall blickt. Es ist schwer auszuhalten, aber wegschauen geht auch nicht. Die ehedem so stolze Volkspartei demontiert sich zunehmend selbst - und zwar auf allen Ebenen", leidet eine Schreibern und vergisst, dass Gaffen strafbar ist, da oft Rettungsgassen verhindernd.  Allerdings nicht bei der "spd", denn die ist nur noch Schatten eines Phantoms der politischen Operette, in der Medien selbst auf die Bühne steigen und hinter den Kulissen auf tägliche Einsätze warten. Durch diese hohlen Gassen schreiben sie alle. Und der, mit dem die Leidartiklerin  einst in China war, wo er so viel Eindruck hinterlassen hat wie in Baden-Württemberg als stumpfe Spitze der "cdu", der hat nun einen Spaichinger Blogger sehr beeindruckt und zum Kniefall veranlasst vor dem "Landesjustzminister". Kein einziges Mal ist ihm beim Besuch des Spachinger Amtserichts - möglicher Ort des Terrors, denn: "Der Briefkasten, der bisher an der Gebäudewand angebracht war, steht nun separat auf dem Bürgersteig - um Schäden zu minimieren für den Fall einer Briefbombe" - aufgefallen, dass dort der örtliche "cdu"-MdL vorbeischaute und machte, was er immer tut: sich kümmern. "Wie Landesjustizminister Guido Wolf bei einem Besuch des Spaichinger Amtsgerichts sagte, habe die Schnelligkeit der Arbeit in manchen Regionen des Landes nachgelassen - zum Beispiel im Nachlasswesen. Und die nun freiberuflich tätigen Notare müssen einiges an Mehrarbeit stemmen. Wolf kündigte an, die Entwicklung in der Region genau zu beobachten. Wenn man dann zur Einschätzung gelange, dass zwei Notare den Arbeitsaufwand nicht stemmen können, 'müssen wir nachsteuern'". Hoffentlich verhebt er sich nicht. Scherz, lass nach, würde Harry G. Frankfurt sagen und sich in seiner Definition von Bullshit bestätigt fühlen. Wie das eine, so auch anderes. Inhaltsleer und falsch.: "Chance für Asylbewerber - Gesetzentwurf sieht 'Beschäftigungsduldung' vor". Wahn, nichts als Wahn unter der Sonne. "Mit ihrem geplanten Gesetz zur Zuwanderung von Fachkräften will die Koalition neue Möglichkeiten für abgelehnte Asylbewerber schaffen". Es will sie ja sonst niemand, und keiner nimmt sie zurück. Hier noch ein Knaller: "Mehr Frauen werden Opfer häuslicher Gewalt - Familienministerin Giffey nennt Zahlen 'schockierend' und verspricht mehr Hilfe". Was hilft gegen Zahlen? Gegen Häuser? Meist findet Schockierendes ja im Freien statt. Man denke nur mal an Freiburg oder auch an Ex-Karl Marx-Stadt. "Rechtsextreme in Oberschwaben aktiv". Was ist los dort mit der "cdu"? Dass das arme TUT Hilfe braucht, keine Frage: "Landkreis bekommt Förderung für digitale Zukunft". Dann können auch die Trossinger von der Gegenwart träumen und die Beißzange weglegen und nicht mehr tun, was eine Schreiberin sieht: "Die Rotstifte sind gespitzt - Trossinger Gemeinderat bringt den Haushaltsplan 2019 auf den Weg". ür Tuttlngen aber heißt es nun nach der Ansicht einer weiteren Schreiberin, dem Elend ins Angsichts zu schauen: "Der Gemeinderat will erstmal keine neue Bewerbung für eine Landesgartenschau - das ist die richtige Entscheidung. Es gab zwar gute Ideen in der Bewerbung, aber man muss ehrlich sein: Das Gesamtkonzept hat einfach nicht überzeugt". Wie auch immmer, der Verzicht auf etwas, was man nicht hat, muss leicht fallen. Und alle singen: "Ein Pärchen Fliegenpilze steht im Wald". Kein "Männlein" steht mehr im Walde in Zeiten von Pilzen für alle! Zeit auch für "Bullshit" von Harry G. Frankfurt. Amazon nennt das Büchlein "unverzichtbares Grundlagenwerk der angewandten Dummheitsforschung" und sagt: "Lesen!". Wer kann, der tue es.

Tuttlinger Hallen benötigen 3,3 Millionen Euro
Ohne Aussprache hat der Tuttlinger Gemeinderat in seiner Sitzung am Montagnachmittag den Jahresabschluss 2017 für die Tuttlinger Hallen zur Kenntnis genommen.. Die Tuttlinger Hallen fuhren im vergangenen Jahr bei den Eigenveranstaltungen das schlechteste operative Gesamtergebnis ohne Abschreibungen seit 2010 ein. Insgesamt muss die Stadt einen Fehlbetrag von fast 3,3 Millionen Euro ausgleichen..
(Schwäbische Zeitung. Sprache verschlagen? Sie gönnen sich ja sonst nichts, aber leisten sich dazu Betteleien beim baden-württembergschen Steuerzahler für alles Mögliche. Auf die Idee, dass Missmanagement sein könnte, was amtlich für Kultur gehalten wird, kommt niemand?)

Museum soll zum Erlebnisraum werden
Das Vereinsjahr des Spaichinger Heimatvereins sei geprägt gewesen von unterschiedlichen Aktivitäten, so der erste Vorsitzende Thomas Steidle bei der Jahreshauptversammlung im Hotel-Restaurant "Kreuz“. ...
(Schwäbische Zeitung. Wer erinnert den Verein daran, dass dies ein städtisches Museum ist und kein Vereinsheim für tote Unterhosen oder Club Med für den Primstrand.)

Tuttlingen
Polizei sucht Zeugen:
Zwei Männer wollten Handy eines 18-Jährigen stehlen
Nach einem versuchten Raub am Dienstag vor dem Otto-Hahn-Gymnasiums sucht die Polizei dringend nach Zeugen. Gesucht werden zwei Männer im Alter von etwa 20 Jahren....Einer der Männer war dunkelhäutig, etwa 170 bis 180 Zentimeter groß und zirka 20 Jahre alt. Er war bekleidet mit einer Lederjacke und einem weißen Kapuzenpullover. Der zweite Mann hatte ein osteuropäisches Aussehen, war zirka 20 Jahre alt, trug eine schwarze Jacke und einen grauen Pullover...
(Schwäbische Zeitung. Noch Fragen?)

Weihnachtsmarkt läutet die Adventszeit ein
21 Stände sorgen am Oberen Schloss in Immendingen für weihnachtliches Flair. 34. Auflage der Veranstaltung bietet auch wieder ein Programm
(Schwäbische Zeitung. Mausetot im Totenmonat November mit Nikolausbild"?)

Insektenretten leicht gemacht
Die Stadt Trossingen will die Artenvielfalt bewahren. Wie genau das gehen soll, darüber haben Experten nun informiert.
(Schwäbische Zeitung. Großes Krabbeln im Rathaus?)

Gruppenvergewaltigung in Freiburg
Hauptverdächtiger Majd H. kam über Familiennachzug
Wer kommt über den Familiennachzug bei Flüchtlingen eigentlich ins Land? Nach dem Fall des Intensivtäters Majd H. fordert CDU-Generalsekretär Manuel Hagel eine strengere Prüfung bei der Einreise. Über den Hauptverdächtigen im Fall der Freiburger Gruppenvergewaltigung, Majd H. (21), kommen mehr als vier Wochen nach der Tat immer noch neue Details ans Licht. Wie unsere Zeitung aus Behördenkreisen erfuhr, reiste der kurdische Syrer im Oktober 2014 über den Familiennachzug nach Deutschland ein.Von Familienvereinigungen versprechen sich Grüne und Linke eigentlich eine bessere Integration der Flüchtlinge. Doch obwohl seine Eltern, sein Bruder und sein Onkel ebenfalls in Freiburg leben, wurde H. zu einem sogenannten Intensivtäter... Der Generalsekretär der Südwest-CDU, Manuel Hagel, fordert mit Blick auf den Fall, keine Kriminellen über den Familiennachzug nach Deutschland zu lassen. „Wir müssen noch intensiver abklären, wer in unser Land kommt – gerade auch beim Familiennachzug“, sagte er unserer Zeitung. Die Forderung nach einem unbeschränkten Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte, also Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus, sei für ihn nicht nachvollziehbar. Er erwarte, dass Grüne und Linke sich „endlich der Realität stellen“....
(Stuttgarter Nachrichten. Wie wäre es, wenn sich die "cdu" selbst der Realität stellte? Die heißt nämlich Angela Merkel und ist Parteivorsitzende und Bundeskanzlerin. Sie verstößt seit über drei Jahren täglich gegen Grundgesetz und Strafgesetze, hat Deutschland zum offenen Scheunentor für alle Welt erklärt, und die "cdu" watschelt als neue Splitterpartei jeder Ente und Lüge aus Kanzleramt ud Konrad-Adenauer-Haus hinterher selbst bis zum Flohmarkt in Marrakesch.)

Weihnachtsmärkte in Baden-Württemberg:
So beurteilt die Polizei die Sicherheitslage
Jetzt lockt wieder Glühweindampf die Menschen in viele Innenstädte - die Weihnachtsmarktsaison beginnt. Zwei Jahre nach dem Anschlag in Berlin hat sich an der latenten Bedrohungslage nichts geändert.
(Stuttgarter Nachrichten. Wieso auch. Der Innenminister heißt weiterhin Strobl und der Justizminister Wolf.)

Feinstaubradar für
Stuttgart und die Region
Hier finden Sie aktuelle Werte zur Feinstaubbelastung an ihrem Ort
(Stuttgarter Nachrichten. Einfach im Büro oder zuhause bleiben. Dort kann das Hundertfache und mehr ausgehalten werden.)

Zäsur auf Stuttgarts Einkaufsmeile:
Der Königstraße droht Leerstand
Erstmals seit 40 Jahren hat sich Stuttgart bei Handelsflächen zu einem Mietermarkt entwickelt. Laut des Maklers JLL sind derzeit 22 von 161 Läden in den Toplagen verfügbar.
(Stuttgarter Nachrichten. Filialisten hat jede Kleinstadt auch. Dann eben gleich ins Internet.)

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NACHLESE
Deutsche Politiker wollen weniger Kindergeld ins Ausland zahlen - EU-Parlament stimmt dagegen
Der Beschäftigungs- und Sozialausschuss des Europaparlament will das Kindergeld für im EU-Ausland lebende Kinder nicht den Lebensunterhaltungskosten des Wohnsitzes anpassen. Das Parlament stimmte am Dienstag gegen die Kopplung..Der Beschäftigungs- und Sozialausschuss des Europaparlament will das Kindergeld für im EU-Ausland lebende Kinder nicht dem Lebensunterhaltungskosten des Wohnsitzes anpassen. Das Parlament stimmte am Dienstag gegen die Kopplung.Das berichtet das österreichische Nachrichtenportal "Die Presse". Zahlreiche deutsche Politiker hatten sich für eine neue EU-Regelung ausgesprochen und mit österreichischen und dänischen Abgeordneten entsprechende Anträge eingereicht. Österreich hatte zuletzt im nationalen Alleingang eine solche Regelung auf den Weg gebracht.Das Europaparlament sprach sich jedoch nun mit klarer Mehrheit gegen eine Indexierung des Kindergeldes aus. CDU-Politiker Sven Schulze sagte der "Bild"-Zeitung: "Zu 99 Prozent ist das Thema damit tot." Das sei komplett unverständlich...Hintergrund der Debatte in Deutschland sind die Rekordzahlen bei ausländischen Kindergeldempfängern und Hinweise auf Betrugsfälle. Im Juni 2018 wurde für 268.336 Kinder, die außerhalb von Deutschland in der Europäischen Union oder im Europäischen Wirtschaftsraum leben, Kindergeld gezahlt...
(focus.de. Fakes. Der Steuerzahler will es nicht! Denn es ist sein Geld, aber es sind nicht seine Kinder. Das ist gar kein richtiges Parlament. Aber der Beweis, das die EU nur dazu da ist, um am Wesen zu genesen.Damit ist die EU tot, fürjeden bisher schon verständlich, außer für die, welche davon komplett leben.)
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Demokratie in Gefahr
Der Zerfall der Volksparteien ist nicht aufzuhalten
(welt.de.Blödsinn. Demokratie heißt Volksherschaft und nicht Parteiendiktatur. Trump hat gesagt: "Heute übergeben wir die Macht nicht nur von einer Regierung an die andere oder von einer Partei an die andere, sondern wir nehmen die Macht von Washington DC und geben sie an euch, das Volk, zurück". Deshalb wird er gehasst und gehetzt von deutschen Politikern und Medien wie jeder, der das Gleiche in Deutschland wagen sollte, wie beispielsweise die AfD.)

EuGH stärkt Rechte von Flüchtlingen
Anerkannte Flüchtlinge mit befristetem Aufenthaltsrecht müssen EU-weit genauso viele Sozialleistungen bekommen wie Staatsangehörige oder Flüchtlinge mit unbefristetem Aufenthaltsrecht. Das hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg zu einem Fall aus Österreich entschieden. Wenn nationales Recht dem entgegenstehe, gehe das EU-Recht vor, erklärten die Richter. Das Urteil ist für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bindend.
(swr.de. Absurdistan. Was ist EU-Recht? Bricht es die Verfassung? EUdSSR ist eine Diktatur. "Die sogenannten "Flüchtlinge" sind ein Betrug.)

Zweite Regionalkonferenz
CDU-Trio bemüht, aber ohne große Pläne
(welt.de.Politische Monsterschau. Warum nicht lieber Plastik-Dinos ausstellen?)

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DAS WORT DES TAGES
Gerade wenn wir über Heimat sprechen, will man auch das Gute in seiner Heimat sehen. Man kann im Hinblick auf Chemnitz aber auch nicht sagen, „unsere Stadt ist zu 90 Prozent in Ordnung und von den anderen zehn Prozent berichten wir gar nicht. Sie, die hier vorne stehen, müssen sich diesen Schuh aber doch auch nicht anziehen.
(Angela Merkel, in Chemnitz)
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Von Tichy, Douglas und Hariolf Reitmaier!
Merkels Zecken-Video: Und hier der Rest der ganzen Wahrheit …
Von PETER BARTELS
Was ist das Schlimmste für einen Reporter? Dass man ihm die Story klaut. Wie die Zecken-Story von Chemnitz. Gefeiert wurde/wird ein Holger Douglas. Recherchiert und geschrieben hat sie Hariolf Reitmaier. “Tichys” wollte ihn hinterher mit einem Tausender abspeisen …Es ist eine “Jahrhundert-Story”, wie Journalisten selten prahlen dürfen. Und wie so oft, lag die Story für jeden Volontär erkennbar auf der Straße – der Chefredakteur hätte ihn nur noch in Marsch setzen müssen: Suche, finde, schreibe! Der Schwabe Hariolf Reitmaier hat sich selbst in Marsch gesetzt. Er ist auf eigene Faust zu den Sachsen nach Chemnitz gefahren. Er hat eine Woche recherchiert, sich von Haus zu Haus gefragt, von Kneipe zu Kneipe, von Kaff zu Kaff. Fakten! Fakten! Fakten! Bis er SIE hatte, die Frau, die das Video gemacht hat, das einen Staat in seinen Grundfesten erschütterte – das „Menschenjagd-Video“! Und dann hat Hariolf Reitmaier die Story gemacht. Und dann ging alles schief. Der Reihe nach …Für jene, die gerade vom „Mond-Urlaub“ zurück kommen: In Chemnitz wurde ein netter, deutscher Tischler (kubanische Wurzeln) von Merkels Migranten zu Tode gemessert. Weils wieder nur einer von vielen “Einzelfällen” war, schwurbelten die Halbamtlichen von Presse bis Glotze den Fall aufs Dürftigste runter. Die Freunde des Ermordeten, die Bürger von Chemnitz, nicht. Sie “rotteten” sich am nächsten Tag spontan zum stillen Trauerzug zusammen. Mittenrein wackelte aus heiterem Himmel das Video eines Blogs namens “Antifa Zeckenbiß”. Fälschender Text: Menschenjagd in Chemnitz!Von da an war nichts mehr in Deutschland, wie es vorher war: Ein Regierungssprecher und seine Kanzlerin keuchten das Video zur Staatskrise hoch … Presse, Politiker und Glotze riefen tagelang den Notstand aus: Rechte Zusammenrottungen, Nazi-Hetze, Menschenjagd! Polizeichef, Generalstaatsanwalt, Ministerpräsident, Verfassungsschutzpräsident, Bundesinnenminister ermittelten fieberhaft, Ergebnis: Null! Keine Menschenjagd! Fatales Fazit des Verfassungsschützers: Das Zecken-Video soll vom Migranten-Mord in Sachsen ablenken. So weit, so bitter? Nein: Hans-Georg Maaßen, der oberste Hüter der Verfassung wurde des Amtes enthoben, in die Rente enthauptet. Weil er die Wahrheit gesagt hatte, was seine Pflicht war, was zu seinem „Fehler“ gelogen wurde. Politiker, Presse kreischten auf, wie die Pharisäer bei Jesus: Kreuziget ihn …Denn alle fühlten sich erwischt. Also durfte nichts sein, wie es wirklich war: Der Regierungsschwätzer darf keine Lügen verbreiten? Er hatte aber. Die Kanzlerin darf seine Lüge nicht zur Staatsräson machen? Sie hatte aber. Der Bundespräsident darf nicht mal lügeln? Er schwurbelte trotzdem fröhlich mit. Alles Feine Sahne Fischfilet. Bis zu Millionären wie Herbert Grönemeyer und anderen Heuchlern, die sich die Welt rot-grün grölen: Weil sie ja schon qua Geburt die Mehrheit sind. Am wildesten aber wüteten jene, die eigentlich auf die drei Gewalten der Demokratie – Legislative, Exekutive, Judikative – aufpassen sollen, die vierte Gewalt, die Mediakative: Presse, Radio und Glotze hechelten das Zecken-Video rund um die Uhr rauf und runter: Nazis! Sachsen! Der ganze Osten! Pegida! AfD! Es wurde wahr, was wir, die Guten, immer wussten: Die Nazis sind unter uns! Überall …Alles gelogen. Und alle ahnten es ziemlich bald. Aber keiner wollte wirklich wissen, woher das VIDEO kam, wer es gemacht hatte: ES WAR NUN HALT MAL DA, IHNEN DOCH EGAL. Hauptsache, die Richtung stimmte! HARIOLF REITMAIER war es nicht egal. Er hatte einst bei der “Heilbronner Stimme” als Volontär Journalismus gelernt, bei der “Stuttgarter Zeitung” als Redakteur geschrieben, wurde dann “Leitender” beim ZDF, hernach beim SDR/SWF-Regionales. REITMAIER „ritt“ nach Sachsen, mitten rein in das Nazi-Nest, das Jakob Augstein prompt an die Polen verschenken wollte … Direkt ins “Nazi-Zentrum” Chemnitz. HARIOLF REITMAYER meldete sich nach ein paar Tagen beim PI-NEWS-Freund: Habe die Quelle, sie heißt “Hase” … Eine Frau … Die „Antifa-Zecke“ hat ihr das Video von WhatsApp geklaut … Mit erfundenem Text zur Hetzjagd verfälscht, ins Internet gehechelt …Die wahre Wahrheit war schlicht: Zwei Merkel-Migranten waren auf den Mann der Video-Filmerin losgegangen, kippten ihm ein Bier über‘s Hemd. Er prustete zurück … Die Migranten-Bengel flüchteten … Der Mann rannte ein paar Schritt hinterher … Der Ruf seiner Frau stoppte ihn: Hase, du bleibst hier!…Weil HARIOLF REITMAIER ein rechtschaffender Reporter ist, bat er den PI-NEWS-Kollegen, nichts zu veröffentlichen, weil er die Story (wenn er sie denn knackt!) TICHYS exklusiv versprochen habe. Natürlich hielt PI-NEWS Wort … Das Reporter-Drama nahm seinen Lauf: Bei TICHYS, einem der Blogs mit noch Gesundem Menschenverstand, landete HARIOLFS Story irgendwie bei einem Herrn Holger Douglas, Wiesbaden, Wissenschaftsjournalist, früher Öffentlich-Rechtlich, heute Autor für Huffpost, Al Jazeera (sic), TICHYS. Douglas, der Mann mit dem offenen Scheitel, hatte schon öfter Geschichten von Hariolf Reitmaier redigiert, “umgeschrieben”. So weit, so erstaunlich, schließlich weiß selbst der PI-NEWS-Penner himself, dass “Harry” durchaus einen Satz “geradeaus” schreiben kann.Und warum der eine ÖR-Mann besser sein soll als der andere ÖR-Mann, weiß wahrscheinlich nur Roland Tichy (CAPITAL, HANDELSBLATT, sieben Jahre Chef der WIRTSCHAFTSWOCHE). Inzwischen ist Tichy Vorsitzender der Ludwig Erhard-Stiftung und Chef von “Tichys Einblick” (15.000 User)… Seine Redaktionsleiterin setzte angeblich “völlig arglos” Holger Douglas als Autorenzeile über die Jahrhundert-Story von HARIOLF REITMAIER. So weit, so rätselhaft, so peinlich.Wie man HARIOLF REITMAIER die Autorenzeile, das Brot aller Reporter, klaute, ist die eine Seite der falschen Medaille. Wie Tichy aber zuließ/zulässt, dass sich bis zur Stunde dieser „Holger Douglas“ als Reporter und Autor feiern lässt, ist die andere: Natürlich stürzten sich alle auf die Super-Story: PI-NEWS, JouWatch, KOPP aktuell, Jürgen Fritz-Blog, Broders ACHGUT … Und alle feierten Holger Douglas und den tollen TICHY mit Standing Ovations. Was in Journalisten-Kreisen selten vorkommt. Sehr selten …Schaltete sich Holger Douglas irgendwie ein? Korrigierte er rechtzeitig seine Krönung zum Starreporter? Nix! Der Al Jazeera-Schreiber ließ einfach geschehen, dass man ihn mit Hariolfs Federn schmückte. Nur Tichy selbst „enthüllte“ in seinem neuen Video-Blog mit seinem netten ZDF-Stichwortgeber verlegen den wahren „Aufreißer“ der Story aus: Es war HARIOLF REITMAIER …Trotzdem schäbig? Immerhin: Tichy hat Hariolf mit tiefstem Bedauern nachträglich das Honorar erhöht. Oder doch nur schlau? Tichy möchte, das HARIOLF REITMAIER ein Buch für ihn schreibt. Denn der hat noch ein paar Kugeln GEGEN Merkel und ihre Meute im Lauf. Und eine FÜR Maaßen …Der nette Hariolf hat tatsächlich erstmal „Ja“ gesagt. Erstmal …
(pi-news.net)

Bundeswehr
280.700 Euro für den McKinsey-Vertrauten der Staatssekretärin
Die Berater-Affäre rückt näher an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen heran. Ihre Top-Beamten haben fragwürdige Aufträge vergeben – in bislang unbekanntem Ausmaß. Die Begründungen sind fantasievoll.Im Herbst 2015 verpflichtete das Bundesverteidigungsministerium den Moderator Oliver T. Am 17. November sollte T. gemeinsam mit der Staatssekretärin Katrin Suder durch zwei Informationsveranstaltungen führen. T. sollte gemeinsam mit Suder auf der Bühne stehen, bei der Erstellung eines „sekundengenauen Ablaufplans“ helfen, bei der Auswahl der „zur Dramaturgie passenden Musikstücke“ beraten und Sprechkarten formulieren. Der Kostenrahmen für die dafür veranschlagten fünf Beratertage lag bei netto 11.750 Euro, blieb mit brutto 14.000 Euro also so gerade eben unter der Grenze der Vergabeordnung. Doch die Experten des Bundesrechnungshofs kennen die Tricks von Behörden und Beraterbranche - und entdeckten bei einer Überprüfung der Vergaben des Verteidigungsministeriums weitere Aufträge mit einem sehr viel höheren Volumen...Katrin Suder hat das Verteidigungsministerium im März verlassen. Was wusste sie von den Auftragsvergaben an Oliver T.?
(welt.de. War die Ministerin bisher nicht für das Ministerium verantwortlich?)

Ausriss BILD, Screenshot.

BILD-Schlagzeilen von heute
Wozu noch einen Migrationspakt bei diesen Zuständen in Deutschland?
Wir wissen ja nicht, wie es unseren Lesern geht: Aber alleine schon die beiden Aufmacherartikel „Nur eins von 103 Kindern spricht zu Hause deutsch" und „In Ihrer Kultur hat die Frau einen geringeren Stellenwert. Das ist bescheuert“ in der heutigen Online-Ausgabe der BILD-Zeitung (das böse I-Wort kommt in beiden Beiträgen übrigens exakt 0 mal vor) sollte doch allen Politikern mit halbwegs gesundem Menschenverstand klipp und klar sagen – es ist schon längst fünf nach 12 in Deutschland!!! Wie kann man bei diesen Zuständen überhaupt noch in Erwägung ziehen, einem UN-Migrationspakt zuzustimmen, der diese Katastrophe noch um ein Vielfaches potenzieren wird?
(pi-news.net)

Merkel wirbt für UN-Migrationspakt – im „nationalen Interesse“
Der Migrationspakt ist innerhalb der CDU höchst umstritten. Nun bezieht die scheidende Parteivorsitzende Stellung und wirbt für den Pakt. Für Deutschland sei es eine „Win-Win-Situation“ – und am Ende rechtlich nicht bindend.
(welt.de. Nicht allen hat der Herr Verstand gegeben. Wie dumm ist das? Sie will ihre Illegalität legalisieren. Die übertrifft sich jeden Tag noch selbst vor ihren Klatschhasen. Nationalstaat aufgeben ist von "nationalem Interesse"? Dann handeln alle Länder, die in Merkels Sandkasten nicht mitspielen in internationalem Interesse?)

2000 Menschen befragt
Studie zeigt: Migranten sind besser integriert als noch vor zehn Jahren
Die meisten Menschen mit ausländischen Wurzeln sind nach einer Studie heute in Deutschland besser integriert als vor zehn Jahren. Bestimmte Gruppen resignieren jedoch zunehmend und koppeln sich ab.
(focus.de. Wer dumm fragt, kriegt dumme Antworten. Muss sowas aber veröffentlicht werden?)

Kommt noch 2018
Einwanderungsgesetz als weiterer Zuwanderungsbeschleuniger
Von Alexander Wallasch
Jetzt also ratzfatz: Migrations- und Flüchtlingspakt auf der internationalen und auf der nationalen Ebene ein Einwanderungsgesetz zur laufenden unkontrollierten Einwanderung dazu...Neben dem Migrations- und Flüchtlingspakt auf der internationalen, soll nun auf der nationalen Ebene ein Einwanderungsgesetz folgen. Was sich da ankündigt, liest sich wie eine zusätzliche Ohrfeige für die Bürger, wenn mutmaßlich nur durch einen Whistleblower im Innenministerium bekannt wurde, was hier in wenigen Tagen am Volk vorbei, jenseits einer vernünftigen Debatte in den gesellschaftsrelevanten Kreisen beschlossen werden soll.Die Süddeutsche Zeitung ist nun also Empfängerin eines internen Papiers, heimlich zugeleitet aus dem Bundesinnenministerium....Was der Artikel allerdings über die Rahmenpunkte dieses Fachkräfteeinwanderungsgesetzes erzählt, reicht, Anlass zu neuerlicher großer Besorgnis zu sein und hat nichts mehr mit irgendeiner sinnvollen Idee eines in ruhigerem Fahrwasser diskutierten Einwanderungsgesetzes zu tun....
(Tichys Einblick. Übernimmt der Generalbundesanwalt nicht?)

Kriminelle Flüchtlinge
Eine Stadt ruft um Hilfe
Die Prozessakten führen ihn als Moutaz Z. Nach eigenen Angaben stammt er aus Libyen. Laut Aktenlage ist er 23 Jahre alt. Die Angaben lassen sich nur schwer überprüfen. Fest steht: Z. kam im Januar 2018 nach Deutschland, wurde im Thüringer Erstaufnahmelager Suhl als Asylbewerber registriert und kurze Zeit später dem Kreis Weimarer Land zugewiesen.Schon kurz nach seiner Ankunft in Suhl fiel er der Polizei wegen Drogendelikten, Schlägereien und Diebstahl auf. In der zwischen Weimar und Jena gelegenen thüringischen Kreisstadt Apolda, wo er in einer Flüchtlingsunterkunft lebte, war dann die kriminelle Energie von Z. gar nicht mehr zu bremsen.
(welt.de. Kriminelle"Flüchtlinge, sowas gibt's?)

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Migrationspolitik
Flüchtlingsbürgen schulden Arbeitsagentur Millionen
Die Forderungen der Arbeitsagenturen gegenüber Flüchtlingsbürgen belaufen sich auf mindestens 21 Millionen Euro. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Frage des AfD-Abgeordneten René Springer hervor, die WELT vorliegt.Mit besonderen Aufnahmeprogrammen haben in den vergangenen Jahren Tausende sogenannte Flüchtlingsbürgen Migranten nach Deutschland holen dürfen. Dazu unterschrieben sie Verpflichtungserklärungen – doch unterschätzten viele die Folgekosten und staunten, als sie von den Arbeitsagenturen hohe Rechnungen erhielten. Inzwischen belaufen sich die Forderungen der Arbeitsagenturen gegenüber den Flüchtlingsbürgen auf mindestens 21 Millionen Euro. Diese Summe ist aber nur ein Teil der tatsächlich ausstehenden Beträge: Darin nicht enthalten sind die Beträge der 105 kommunalen Träger, die sich in Eigenverantwortung um die Leistungen der Grundsicherung kümmern. „Der Bundesregierung liegen keine abschließenden Erkenntnisse über den Umfang der Erstattungsforderungen vor“, heißt es in der Antwort.
(
welt.de. Die 70 Milliarden-Jahresrechnung an die "Flüchtlingsindustrie" weiterreichen, zusätzlich die Folgekosten durch Kriminalität für Täter und Opfer. Auf Kosten anderer wie Merkel gut leben, das kann jeder.)
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Darüber schwieg der grüne Anton Hofreiter im Bundestag
UN-Klimachef jettete ohne Rücksicht auf die Ozonschicht um die Welt
Was die Grünen scheinbar gar nicht kümmert: Erik Solheim, Chef des UN-Umweltprogramms jettet wenig umweltfreundlich in 22 Monaten um rund 500.000 Euro um die Welt. Nun macht er den Abflug von seinem Chefposten.
Von BEOBACHTER
Die Vereinten Nationen (UN), Zusammenschluss von 193 Staaten, sind zurzeit in aller Munde: insbesondere mit der Doppelbombe UN-Migrationspakt und UN-Flüchtlingspakt sowie dem UN-Klimaschutz. Die UN sind vor allem Weltmeister im hemmungslosen Geldausgeben, so scheint es. Erik Solheim, Chef des UN-Umweltprogramms mit Sitz in Nairobi/Kenia, verausgabte mal eben in 22 Monaten rund eine halbe Million Euro – allein fürs Jetten durch die Welt! Durchschnittlich rund 20.000 Euro pro Monat rechnete der 63-jährige Ex-Diplomat für Flugtickets und Hotelübernachtungen ab. Was Wunder, dass der reisefreudige Norweger selten im Hauptquartier des UN-Umweltprogramms unweit des Kilimandscharo anzutreffen war. 529 von 668 Arbeitstagen düste er nämlich durch die Welt. Für eine Organisation, die sich als Gralshüter des weltweiten Klimaschutzes wähnt, keine wirklich gute Reputation. Über die sagenhafte Verschwendung von Mitgliedsbeiträgen bei gleichzeitiger massiver Schädigung der Ozonschicht durch Flugzeugabgase war vom grünen Fraktionschef im Bundestag, Anton Hofreiter, bei der Debatte am Mittwoch in Berlin natürlich nichts zu hören. Er phrasierte stattdessen in grüner Manier über die Wichtigkeit des Weltklimaschutzes und vergaß auch nicht, auf den heißen Sommer 2018 mahnend hinzuweisen. Den Namen Solheim suchte man in seiner Rede vergeblich. Dafür fiel den UN-Rechnungsprüfern das exaltierte Reiseverhalten des UN-Klimachefs auf. Neben den Auswirkungen auf das Klima und den Kosten kamen die UN-Rechnungsprüfer zum Schluss, dass Solheim nicht ausreichend dokumentiert habe, dass alle Reisen tatsächlich dienstlich gewesen seien. Schweden und Dänemark verweigerten deshalb wichtige finanzielle Beiträge. Kritisiert wurde in dem Prüfbericht vor allem, dass es keinerlei Kontrollinstanz oder Aufsichtsorgan gäbe. Die Dienstreisen seien Solheim von einem Mitarbeiter des eigenen Büros genehmigt worden. Solheim habe zahlreiche Flugreisen durch alle Kontinente mit vielfachen Zwischenstopps in Paris und in Norwegen unternommen. Bei einer Gelegenheit habe er eine 8-stündige Flugreise von Washington, D.C. für ein Wochenende in Paris unternommen, und anschließend sei er wieder nach New York City zurückgeflogen. Laut Wikipedia betrug das UN-Klima-Budget für den Doppelhaushalt 2006/2007 rund 260 Mio. US-Dollar. Das UN-Umweltprogramm beschäftigt fast 900 Mitarbeiter. Solheim selbst kündigte seinen Rücktritt für Donnerstag an, nachdem die Kritik öffentlich geworden war. Nun wird Ersatz gesucht. Die stellvertretende UNEP-Exekutivdirektorin Joyce Msuya aus Tansania soll den Chefposten kommissarisch übernehmen.
(pi-news.net)

Von Franzosen lernen
Diesel: Fahrverbote in Essen, auch Berliner Stadtautobahn betroffen
Von Holger Douglas
Franzosen und Belgier rebellieren. Deutsche Untertanen lassen sich im Zweifel das Auto wegnehmen und tragen mehr oder weniger klaglos die massiven Wertverluste. Eine der wichtigsten Autobahnen Deutschlands soll gesperrt werden....Solch ein Nadelöhr sperren zu lassen hebt schon das Gemüt eines größenwahnsinnigen Chefs des privaten Vereins »Deutsche Umwelthilfe e.V.«. ... Einige Messstationen registrieren für Essens Jahresmittelwerte leichte Erhöhungen. In der Krayer Straße beispielsweise sind es 45 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Die EU sieht hier 40 µg/m3 Luft vor, die USA übrigens 100 µg/m3; in Büros sind 60 µg/m3, am Arbeitsplatz 950 µg/m3 erlaubt...Im Nachbarland gehen hunderttausende von Bürgern auf die Straßen, besetzen Straßen und Autobahnen, den Champs-Elysée und den Mont Blanc Tunnel. Der Aufstand geht quer durch Frankreich. Erkennungszeichen: die gelben Warnwesten, wie sie in den Autos liegen. »Gilets Jaunes« ist zu einer regelrechten Bewegung geworden...Die täglichen Kosten sind im Vergleich zum Verdienst zu hoch geworden.... Interessant ist dabei, dass es sich um freie Bewegungen handelt....Die »Gelbe Westen«-Bewegung erreicht jetzt auch Belgien... Sind solche Bilder auch in Deutschland möglich? Für mich schwer vorstellbar, zu durchgegrünt.
(Tichys Einblick. Warum nicht gleich von der Französischen Revolution über den Umgang mit Despoten lernen?)

Wann zeigt Deutschland die gelbe Weste gegen den Merkel-Gilb?

Wie Tagesschau uns „Flüchtlinge“ schmackhaft machen will

Von ALPHACENTAURI

Am 19. November veröffentlichte Tagesschau.de den Artikel „Flüchtlinge in der Sahelzone – Nach Europa“. Bereits die Aufmachung des Titels soll an die Emotionen des Lesers appellieren. Unschuldige schwarze Kinder, die in die Kamera blicken.

Und so wie der Artikel beginnt, so endet er auch. Es geht um das Leid der Menschen in Tschad. Etwa 15 Millionen Menschen leben dort. Die Säuglingssterblichkeit liegt bei 11,7 Prozent, die Kindersterblichkeit bei 20 Prozent.

2015 war ein Drittel der Bevölkerung unterernährt. Auf jeweils etwa 50.000 Menschen kommt ein Arzt. Seuchen wie Malaria, Meningitis-, Cholera- und Masern-Epidemien fordern jährlich tausende Todesopfer.

Hinzu kommt ein Merkmal, das fast alle failed states gemein haben: Warlords und Diktatoren. Also eine durch und durch korrupte Regierung, wenn man denn überhaupt von einer Regierung sprechen kann. Noch brisanter ist die Tatsache, dass die Bevölkerung religiös in zwei Gruppen unterteilt ist: Christen und Moslems.

„Hier will niemand bleiben“
Die Sahelzone ist, wie es US-Amerikaner sagen würden, ein „wasteland“. Eine verlorene Region, in der Gesetzlosigkeit, Seuchen und Krieg Alltag sind.

Nun wird es konkret. Es geht um (wie konnte es auch anders sein?) „Flüchtlinge“. 44.541 registrierte Flüchtlinge aus dem Sudan leben in einem Flüchtlingscamp in Breidjing. Finanziert werden die Flüchtlinge jedoch nicht durch den an Erdöl reichen Tschad, sondern durch Gelder von der UN und den Europäern. Sprich: durch das Geld der westlichen Steuerzahler.

*** „Alles, was wir hier an Hilfe rein pumpen, kommt von außen“, sagt UN-Mitarbeiter Ante Galic. „Das ganze Budget wird von den Europäern und den UN getragen. Es gibt innerhalb des Landes keinen operationellen Partner, mit dem wir zusammenarbeiten könnten. Die Präsenz des Staates geht gegen Null. Nein, sie ist Null. Hier will niemand bleiben.“***

Alte Floskeln für alte Probleme – „Fluchtursachen bekämpfen, Bleibeperspektiven schaffen“

Das alte Lied, das immer wieder gespielt wird, das eigentlich nur aus einem Refrain besteht.

Tschad ist ein Land wie nahezu jeder andere afrikanische Staat. Hilfsgelder aus dem Westen verschwinden in einem Sumpf von Korruption. Die Menschen sind der „Elite“ völlig gleichgültig. Macht und Moneten sind die Devise der afrikanischen Regierungen. Gestorben wird immer. Etwas daran ändern? Bitte nicht. Das würde Geld kosten, das man bereits großzügig aus den Hilfsgeldern abgezweigt hat. Jahrzehnte alter „way of life“ auf dem afrikanischen Kontinent.

Der europäische Steuerzahler zahlt gut und gerne
Um „Fluchtursachen zu bekämpfen und Bleibeperspektiven zu schaffen“, hat die Europäische Union von 2017 bis 2021 allein für den Tschad eine Milliarde Euro bereitgestellt. 1.000.000.000 € verbrannt mit dem Wissen, dass die afrikanischen Probleme hausgemacht sind. Überbevölkerung, Gesetzlosigkeit, Korruption, Unterentwicklung.

*** Natürlich sind sich Angela Merkel, Emanuel Macron und all die anderen europäischen Geldgeber darüber im Klaren, mit wem sie es in den Sahelstaaten zu tun haben: Mit korrupten, skrupellosen, machtbesessenen Autokraten. Idriss Déby im Tschad. Omar Hassan al Bashir im Sudan. Aber sie wissen auch, was es hieße, wenn deren Länder vollends ins Chaos stürzten: Noch mehr Flüchtlinge, noch mehr Migranten, die nach Europa wollen.***

Chaos? Noch mehr „Flüchtlinge“ und „Migranten“, die nach Europa wollen? Wollen? Können? Aber natürlich!

Halb Afrika sitzt auf gepackten Koffern, um nach Europa zu „flüchten“. Diese Flucht könnte im Keime erstickt werden, wenn Europa sichere Grenzen hätte und diese auch verteidigen würde. Das wäre effektive Fluchtursachenbekämpfung und eine sichere Bleibeperspektive für traumatisierte Pseudo-Kriegs-Flüchtlinge.

„Nach Europa“
Dahin will Imad Hamd Adam. Ein Schicksal wie jedes andere in Afrika. Sicher. Frauen und Kinder sind immer die Leidtragenden in Kriegs- und Krisengebieten. Aber die Erfahrung insbesondere der letzten vier bis fünf Jahre zeigt, dass es eben nicht Frauen und Kinder sind, die sich nach Europa aufmachen. Es sind zu 99 Prozent junge, kräftige Männer, von denen niemand weiß, wer oder was sie tatsächlich sind.

Der Islam – das Kernproblem eines jeden Staates

***Schwer bewaffnete Reitermilizen, die Dschandschawid, brandschatzen seit 2003 im Auftrag des sudanesischen Islamisten-Regimes die Region, um den afrikanisch geprägten Westsudan zu arabisieren.***

15 Jahre Terror im Namen des Totengottes Allah. 15 Jahre Unterdrückung, Versklavung, Mord, Greueltaten. 15 Jahre Mission „Koran, Mohammed, Allah“. 15 Jahre blanke Zerstörungswut – ungewollt finanziert durch westliche und europäische Steuerzahler. Hauptakteure der Steuermittelveruntreuung wie immer „unsere“ „Eliten“ und „Hilfsorganisationen“:

***Mehr als 200 Millionen Euro überwies die EU seit 2015 für sogenannte „Migrationsbewältigung“ an den Sudan, um Transitrouten zu blockieren und Grenzen zu kontrollieren.***

Kleine Politikwende – große Wirkung
Die Lösung des Problems wäre sehr einfach und Menschen wie Imad Hamd Adam müssten nicht um sich und ihre Kinder Angst haben. Ein sofortiger Stopp von „Hilfsgeldern“ und Einstellung jeglicher wirtschaftlicher und politischer „Kooperation“ mit Despoten wie Idriss Déby im Tschad und Omar Hassan al Bashir im Sudan würden diese Länder binnen kürzester Zeit befrieden. Eine harte, aber effektive Methode, die den leidtragenden Menschen tatsächlich und nachhaltig helfen würde. Stattdessen pumpen „unsere Politiker“ über Jahrzehnte Abermilliarden an „Finanzhilfen“ in „shitholes“, die eben durch diese Gelder am Leben erhalten werden.

Fluchtursachenbekämpfung Methode Merkel, Macron & Co.
Wie es in Tschad und dem Sudan weitergeht, ist einfach zu sagen. Korruption, Mord und Todschlag gehen wie gehabt weiter. Westliche und europäische Steuergelder fließen ungebremst. Und „unsere“ Gutmenschen und „guten“ Politiker in Europa freuen sich auf zig tausend weitere „Flüchtlinge“, die sie („selbst“) rundum versorgen können.
(pi-news.net)