Springe zum Inhalt

Die Kinder des Wirtschaftswunders sind seine Zerstörer

Von Gastautor Olaf Krüger

Der Organismus Deutschland ist krank. Er hat Fieber, redet wirres Zeug und niemand versteht mehr in der Welt, was er dort tut und warum. Nur globale Taschendiebe, Totengräber und Nachlassverwalter reiben sich schon die Hände.

Es sind die Kinder und Enkelkinder des Wirtschaftswunders. Sie wollen mit eben diesem nichts mehr zu tun haben. Das Wunder, welches sie hervorgebracht hat. Das Wunder, das Jahr um Jahr die Basis für den Wohlstand der Kinder bis heute begründet. Das Wunder der Auferstehung aus Ruinen, das sie geboren hat, mit ihrer Bildungs- und zahnweißen Perfektion, ist für sie zum Fremdkörper geworden.

Es sei ihnen vergönnt, den Jungen – zumindest historisch betrachtet den Jüngeren von 68 und ihren Kindern. Undankbar – das waren sie schon zu allen Zeiten – stürmisch und kurzsichtig – auch das. Dabei haben sie doch auch immer Impulse gegeben, Impulse für den Fortschritt. Doch nun geschieht etwas Neues. Es wächst und ergreift Besitz vom Organismus. Es schädigt und schwächt ihn.

Es ist eine Autoimmunerkrankung. Teile des gewachsenen Organismus verselbstständigen sich und bekämpfen den an sich gesunden Organismus als wäre er krank. Sie bekämpfen den Organismus, der sie selbst erschaffen hat und der sie ernährt, sogar bis zum eigenen Tod.

Sie haben beste Gründe für Ihr Handeln: Nur Narren leugnen den Klimawandel. Nur Narren leugnen die zunehmende Not auf dem afrikanischen Kontinent und die ökonomischen Probleme der südlichen Euro-Staaten. Dabei werden viele Mittel zur Abhilfe zusammengerührt: Energiewende, Migrationspakt, Transferunion – solidarisch riechende Salben und Tinkturen mit vielen Zutaten.

Keines davon ist zuvor erfolgreich erprobt worden. Aber weil die Erkrankung so schnell voranschreitet, sind die verabreichten Mittel “alternativlos”. Selbst bei schwersten Kontraindikationen helfen keine Laborergebnisse, keine Fakten, keine Beweise. Weghören, schweigen, leugnen. Und bevor das Mittel droht, Untauglichkeit für das Ziel der Heilung attestiert zu bekommen, wird das Mittel selbst zum Ziel, zum Dogma, zur Ideologie, zur postfaktischen Wahrheit. Der grüne Strom kommt nun aus der Steckdose, der Bildungsnachwuchs aus Nahost und das Geld zum Leben aus der EU. Wer braucht da noch den Organismus?

Mit dieser ideologischen Wahrheit bewaffnet, lassen sich die Mittel auch gegen alle Fakten propagieren, es ist schließlich der Grund in sich. Hierfür lohnt es sich dann auch, Kollateralschäden zu akzeptieren – bis hin zum Geno-Suizid.

Ob es nun Rodungen von Wäldern für Windräder sind, die notwendige Akzeptanz von Mord und Terrorismus in unseren Städten oder die Atomisierung von Altersrücklagen auf unseren Konten – nichts ist mehr zu wertvoll, um nicht der Ideologie geopfert zu werden.

Was aber passiert, wenn der Organismus diesen Kampf verliert? Nicht einmal eine Krankheit bleibt von der Erkrankung. Die Autoimmunerkrankung stirbt mit dem Organismus.

Wir müssen diesen giftigen Arzneien die parlamentarische Zulassung entziehen. Diese Erkrankung kann der Organismus nur aus sich selbst heraus bekämpfen. Er muss sich wehren gegen die Zerstörung von Innen. Gesunde Meinungsvielfalt, Meinungsfreiheit, therapeutische Gespräche und demokratische Bewegungsläufe müssen helfen. Und am Sonntag gibt es auch wieder ein Rezept mit zwei Kreuzen. Und das ist kein Placebo.
(vera-lengsfeld.de)

Türkei ermöglicht illegale Massenmigration nach Griechenland

Von Uzay Bulut

(Englischer Originaltext: Turkey: Enabling Mass Illegal Migration into Greece, Übersetzung: Daniel Heiniger)

Die türkischen Behörden haben Europa wiederholt mit einem Zustrom von Migranten gedroht. Im November 2016 zum Beispiel erklärte Präsident Recep Tayyip Erdogan offen:
"Als 50.000 Flüchtlinge nach Kapıkule [an der Grenze zwischen der Türkei und Bulgarien] gingen, habt ihr 'Was tun wir, wenn die Türkei ihre Grenzübergänge öffnet?' gequiekt. Seht mich an! Wenn ihr zu weit geht, werden wir diese Grenztore öffnen. Man muss es einfach wissen."

Erdogans Drohungen sollten nicht ignoriert werden. Zu den geschmuggelten Migranten und Flüchtlingen gehören ISIS-Anhänger und andere islamistische Radikale. Auch viele der Dschihaditerroristen, die in den letzten Jahren an den tödlichen Anschlägen in Manchester, Paris, Brüssel, Berlin, Stockholm und St. Petersburg beteiligt waren, hatten Verbindungen in die Türkei. Einige wurden in der Türkei festgenommen, andere reisten entweder dorthin, um nach Syrien zu gelangen, um sich ISIS anzuschließen, oder lebten dort eine Weile. Die Türkei wurde von Islamisten routinemäßig als Transitweg in Gebiete Syriens und des Irak genutzt, um ISIS beizutreten.

Seit die Migrantenkrise 2011 - mit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien - eskalierte, werden Menschen, die gegenüber der unkontrolllierten Massenimmigration kritisch sind, als "Rassisten", "Fanatiker" oder "Islamophobiker" bezeichnet.

Heute jedoch scheint das anhaltende Chaos in vielen europäischen Ländern, das durch die Masseneinwanderung und die damit verbundene Zunahme der Kriminalität - einschließlich Mord und Vergewaltigung durch islamistische Extremisten - verursacht wurde, bewiesen zu haben, dass die Kritiker recht haben. Es ist dringend erforderlich, dass die europäischen Regierungen wirksame Lösungen für die ungehinderte Einwanderung finden. Ebenso wichtig ist es, dass diese Regierungen die Türkei für ihren Teil der Krise zur Verantwortung ziehen.

Eine jüngste Zunahme von Ankünften illegaler Immigranten hat die griechische Stadt Thessaloniki in eine Krise gestürzt. "Dutzende von Migranten haben den Aristotelousplatz im Zentrum von Thessaloniki in ein provisorisches Lager verwandelt", wobei viele "im Freien schlafen".

Griechenland steht derzeit vor einem starken Anstieg der papierlosen Immigranten in der Region Evros, einem Zugangspunkt für Migranten, die illegal aus der Türkei in das Land einreisen wollen. Die Ankünfte haben sich seit 2017 etwa verdoppelt, und Athen macht Ankara verantwortlich.

Der Zustrom aus Ländern wie Afghanistan, Pakistan, Syrien, Irak, Bangladesch und afrikanischen Ländern in die Türkei sei in den letzten Monaten gestiegen, wobei 1,5 Millionen Menschen aus muslimischen Ländern an der iranischen Grenze darauf warten, in die Türkei einzureisen. Dies hat in Athen die Befürchtung geweckt, dass sie nach Griechenland weiterreisen wollen könnten.

Laut einem im vergangenen Monat vom UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) veröffentlichten Merkblatt erreichten "Ankünfte über das Meer [in Griechenland] diesen Monat mit 4.000 Menschen ihren Höhepunkt. Auch die Ankünfte über Land über Evros stiegen auf 1.400."

Infolgedessen befindet sich die griechische Stadt Thessaloniki in einer Krise. Laut einem kürzlich erschienenen Artikel in The Greek Reporter haben "Dutzende von Migranten den Aristotelousplatz im Zentrum von Thessaloniki in ein provisorisches Lager verwandelt", wobei viele "im Freien schlafen".

Diese Situation dürfte sich nicht nur in Griechenland, sondern auch im übrigen Europa weiter verschärfen, da die Zahl der Neuankömmlinge, insbesondere aus Afghanistan über den Iran in die Türkei, massiv ansteigt.

Ein im April veröffentlichter investigativer Bericht in der türkischen Tageszeitung Hürriyet beschreibt, wie es dazu kommt:
"Schmuggler lassen die Afghanen und Menschen aus anderen Ländern, einschließlich Kinder, über die Bergen gehen. Die Illegalen gehen kilometerweit durch das Grenzgebiet... Sie alle wollen nach Istanbul. Aber sie gehen zuerst nach Erzurum, einer Stadt, die zum Transitort bestimmt wurde... Einige fliehen dann über Griechenland und Bulgarien nach Europa, während andere in Istanbul an Verbrechen wie Diebstahl und Prostitution beteiligt sind und zu Schwarzarbeit gezwungen werden..."Nach Angaben der türkischen Einwanderungsbehörde wurden von Anfang dieses Jahres bis zum 29. März 17.847 illegale Afghanen erwischt. 9.426 Syrer, 5.311 Pakistaner und 4.270 Iraker wurden ebenfalls erwischt. Die Gesamtzahl der von der Polizei, auch aus anderen Ländern, aufgegriffenen illegalen Einwanderer beträgt 47.198."

Erdal Güzel, Leiter der Erzurumer Entwicklungsstiftung, sagte im April in einem Interview mit der türkischen Tageszeitung Milliyet:
"Es ist an dem Punkt angelangt, an dem die Menschen, die illegal von Afghanistan in die Türkei reisten und dahin zurückkehren, das ist so einfach geworden wie der Weg von einer türkischen Stadt in eine andere. Sie haben die zu nehmenden Wege gelernt.

"...Nach eigenen Aussagen nehmen sie nachts Busse in den Iran... Dort lässt man sie warten... bis die Zeit reif ist. Einige Familien werden 15 oder 20 Tage lang ohne Essen und Wasser warten gelassen.

"Sie sagen, sie wandern durch die Berge. Sie haben alle die gleiche Geschichte. Einige sagen, dass sie 4 oder 5 Tage lang durch die Berge wandern. Man sagt ihnen, dass 'selbst wenn einer von euch von einer Klippe fällt, man kein Geräusch von sich gibt'... Unter ihnen sind schwangere Frauen und Blinde. In den letzten Jahren hat der Migrationsverkehr unglaublich zugenommen... Tausende von Menschen kommen hierher... Menschenschmuggler stopfen diese Menschen in dreistöckige Lastwagen, in denen Schafe transportiert werden... Was seltsam ist, ist, dass sie ihr Leben riskieren, um hierher zu kommen. Sie kommen in die Türkei und wollen dann über Griechenland, Serbien und Ungarn nach Deutschland gehen. Sie machten sich derart eifrig auf den Weg, als ob sie sagen würden: 'Wer sterben wird, wird sterben, und wer am Leben bleiben wird, wird hier bei uns sein.'"

Menschenhandel und Menschenschmuggel sind schwere Verbrechen und schwere Verletzungen der Menschenrechte. Laut einem Bericht des US-Außenministeriums:

"Menschen, die geschmuggelt werden, können extrem anfällig sein für Menschenhandel, Missbrauch und andere Verbrechen, da sie sich illegal im Bestimmungsland aufhalten und ihren Schmugglern oft hohe Summen schulden."

Dennoch scheint es, dass ein hochgradig organisiertes internationales Netzwerk verschiedener Akteure - darunter Schmuggler- und Handelsgruppen, internationale Organisationen und sogar Regierungen, wie die der Türkei - an der massenhaften illegalen Bewegung und dem Missbrauch einer großen Zahl von Menschen beteiligt sind oder mitverantwortlich sind dafür.

(Uzay Bulut, eine türkische Journalistin, die in der Türkei geboren und aufgewachsen ist, ist ein angesehener Senior Fellow am Gatestone Institute. Sie hat derzeit ihren Sitz in Washington D.C. Quelle: Gatestone Institute)

Stadtansicht.

(tutut) - Nichts Neues unter der Sonne und an der Donau. Alles Wahn. Wenn Girlie und Gonzo Zeitung machen, dann ist's der Anfang vorm Ende. Fakes gegen Fakten. Wer gewinnt? The winner is -  "Praktikantin". Denn alles ist nix ohne Wetter. Nur Lohengrin warnt: "Nie sollst du mich befragen, noch Wissens Sorge tragen,woher ich kam der Fahrt, noch wie mein Nam’ und Art.“ Sie schipperte nicht im Kahn über die Wasser von Babylon: "Nachgefragt: Ungemütliches Herbstwetter stellt sich zum Wochenende ein ... Tuttlingen-Möhringen - Nach einem wunderbaren Spätsommer ist jetzt erst mal Schluss mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Praktikantin Michelle Fallert hat sich mit dem Möhringer Wetterexperten Jürgen Hieber über die Aussichten und die lange Schönwetterperiode unterhalten". Was wäre, wenn es keine Praktiantinnen gäbe? Müssten dann Leser in die Röhre oder aus dem Fenster gucken? Nein, auch das macht Zeitung selbst: "Kampf gegen die Bequemlichkeit" ruft's aus dem Brüsseler Wald, denn "EU kämpft gegen Plastikmüll". Nur Plastik? Vermüllt ist die EU. Nur Europa kann die Rettung sein gegen immer neue Hinrichtungslinien. Nein, niemand will leben wie eine ferne Schreiberin: "Am Ende jedenfalls müssen wir alle damit leben, dass wir zunehmend von Verbotsschildern umzingelt werden - ganz egal, ob wir ressourcenschonend und bewusst leben oder die Umweltkosten durch Gedankenlosigkeit in die Höhe treiben". Kommen die linksgrünsozialistischen Revolutionsgarden vorbei? Ist das Schafott schon aufgerichtet? Der Schreck der Morgenlektüre lässt nicht nach. Girlie und Gonzo haben ganze Arbeit geleistet. "Land gibt Geld für Bauern und Wasserretter" und "Kommunen dürfen Bundesstraßen planen - Land macht den Weg durch neue Regelung frei und reicht Geld vom Bund weiter". Alles Fakes! Wo kommt das Geld her? Sie haben es genommen, Stadt, Land, Bund, EU. Der deutsche Mensch lässt sich freiwillig ausrauben mitsamt dem Hemd. Nur dann ist er bei Mutti Angela in Kalkutta richtig mit ihren maroden Straßen und Schienen, kaputten Schulen unten im tiefsten Tal der Bildung. Dort, wo sie die Grundlebensarten wieder lernen wollen: "Aktion soll Lesevermögen stärken - Realschule Spaichingen beteiligt sich an Modellprojekt des Kultusministeriums". Was Zwergschule konnte, versucht jetzt eine "cdu"-Frau. Mit dem Geld der Steuerzahler. Und was machen die Kinder sonst so im ländlichen Raum, wo der Rübengeist herrscht? Halali in Denkingen, Halal in der Moschee, "Rekord bei Steuereinnahmen der Stadt - Die Stadt Tuttlingen wird in diesem Jahr so viele Steuern einnehmen, wie noch nie...Vor allem die Gewerbesteuer sorgt für ein dickes Plus in Tuttlingens Steuerkassen. Rund 21 Millionen Euro mehr als erwartet verzeichnet Stadtkämmerer Uwe Keller für das Jahr 2018 - eingeplant waren rund 37 Millionen, nun sind es 58 Millionen Euro". Sie säen nicht, aber sie ernten doch. Vor vollen Hosen kann Deutschland nicht mehr laufen. Stillstand und rückwärts immer. Merkel war bei Lohengrin in Bayreuth, hat aber wohl nicht hingehört. "Ob Ost, ob West, das gelte allen gleich. Was deutsches Land ist, stelle Kampfesscharen. Dann schmäht wohl niemand mehr das deutsche Reich“. Muss das Volk alles selber machen, bevor es die Grünen tun, so wie einst in Frankreich als sie die Welt neu erfanden?

Zu spät. Philosophieren heißt sterben lernen,  sagte schon Platon, 400  v.Chr., da kannte er die Katholische Erwachsenenbildung im Edith-Stein-Haus nicht.

Der schönste Monat des Jahres
Für viele ist der Oktober ob seiner Farbenpracht der schönste Monat des Jahres. Ein Beleg ist dieses Bild: herbstlich bunte Bäume spiegeln sich in der aufgehenden Sonne im Wehinger Harrassee.
(Schwäbische Zeitung. Ist die abends entwischt?)

Stadt plant 450 zusätzliche Parkplatze
Um die 450 neuen Parkplätze soll es in den nächsten Jahren in Tuttlingen geben. Dafür sollen zwei neue Parkdecks gebaut werden.
(Schwäbische Zeitung. Für Pferde und Fahrräder?)

„Meine Frau ist glücklich, ich bin verheiratet“
Drei Comedians aus der Kabarettszene haben am Sonntag in Trossingen für jede Menge Unterhaltung im Dr.-Ernst-Hohner-Konzerthaus gesorgt: Özcan Cosar, Lisa Feller und Christoph Sonntag traten bei „SWR 1 – Baden-Württemberg lacht“ in Trossingen auf.
(Schwäbische Zeitung. Trotzdem lachen - gegen schwäbische Kabarettisten-Inflation?)

Trossingen
778 Unterschriften für die neue Erlebniswiese
Jugendliche unterstützen geplanten Umbau – Gemeinderäte teils besorgt wegen der Kosten.
(Schwäbische Zeitung. Was sagt der Zentalrat der Rindviecher?)

Schura bekommt zweite Gasleitung
(Schwäbische Zeitung. !?)

Nichts für schwache Nerven
5,5 Meter in der Sekunde: China eröffnet 326 Meter hohen Aufzug im Freien
In China ist der aktuell höchste und schnellste Außen-Aufzug der Welt eröffnet worden. Er steht in einer Bergregion in China und ist 326 Meter hoch. Schwindelfreie werden mit einem einzigartigen Ausblick belohnt.
(focus.de. Na, Rottweil?)

250 Prozent mehr Blitzer
Für Autofahrer sind sie ein Ärgernis, für Städte und Gemeinden eine sichere Geldquelle: stationäre und mobile Blitzer. Zur Jahrtausendwende gab es im Land noch 504 Blitzer, aktuell sind es 1266 – eine Zunahme von 250 Prozent. Mein Kollege Thomas Faltin meint, Blitzer seien dann in Ordnung, wenn sie Raserei verhindern sollen und nicht als Gelddruckmaschinen dienen. Aber: allein Stuttgart nahm 2017 mehr als 11 Millionen Euro mit Starenkästen ein.
(Stuttgarter Nachrichten. Bürger lassen sich im eigenen Namen das Fell über die Ohren ziehen.)

Baden-Württemberg
Immer mehr Kinder in immer mehr Kitas
(swr.de. Erichs Freude.)

Karlsruhe Stadt übernimmt Patenschaft für Kriegsschiff
Der Karlsruher Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Dienstagabend der Patenschaft für ein Schiff der Bundesmarine zugestimmt. Es handelt sich um eine von fünf neuen Korvetten der Marine, sie wird mit dem Namen Karlsruhe benannt. Nach heftiger Debatte wurde ein Antrag von SPD und Grünen vertagt, nach dem gleichzeitig die Patenschaft für ein Seenotrettungsschiff übernommen werden soll.
(swr.de. Geht's noch, Grünfunk? Bundesmarine führt Krieg? Nicht nur die Welt ist verrückt. Fehlt's auf dem Rhein an Seenotrettung?)

Kern (FdP): Unsere Demokratie muss wehrhaft bleiben
Niemand soll in den Diensten des Landtags stehen, der gegen die Regeln und Gesetze unseres Rechtsstaats und unserer Demokratie verstoßen hat oder sie missachtet
Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP/DVP Fraktion, Dr. Timm Kern, bezeichnete einen Gesetzentwurf der Fraktionen von Grünen, CDU, SPD und FDP/DVP als weiteren Baustein zur Sicherung der baden-württembergischen Demokratie. Kern hierzu: „Künftig wird beim Personal der Abgeordneten und der Fraktionen noch genauer hinge-schaut und sichergestellt, dass niemand in den Diensten des Landtags und seiner Abgeordneten und Fraktionen steht, der gegen die Regeln und Gesetze unseres Rechtsstaats und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung verstoßen hat oder sie missachtet. Konkret müssen Mitarbeiter und Praktikanten ein Führungszeugnis vorlegen. Wenn das Führungszeugnis einen Eintrag wegen einer vorsätzlichen Straftat enthält oder eine Gefährdung parlamentarischer Schutzgüter im konkreten Einzelfall nach Abwägung aller Umstände zu befürchten ist, erhält der Betreffende keine finanziellen Aufwendungen bzw. im Fall eines Fraktionsmitarbeiters wird das Budget seiner Fraktion entsprechend gekürzt. Diese Regelung wird auch auf die bereits in den Diensten von Abgeordneten oder Fraktionen stehenden Mitarbeiter und Praktikanten angewandt.“
(FDP-Fraktion. Hohoho! Wo lebt denn der? Welche Demokratie? Für ihn als katholischer Religionslehrer steht "Gott" auch über dem Grundgesetz. Was unternimmt die Fraktion gegen tägliche Rechtsbrüche von Politik, Polizei und Justiz gegen Grundgesetz und Strafgesetze?)

Nabelschau statt Horizont
Von Josef-Otto Freudenreich
Wenn es mit der Pressekonzentration so weiter geht, reicht eine Lokalredaktion. Den Rest der Welt erledigen Unternehmen wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) in Hannover. 50 Zeitungen, sagt der Verlag, sind bereits dabei. Die Kollateralschäden auch....Eine Zeitung braucht heute nur noch eine Lokalredaktion. Was weiter weg ist in Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport liefert das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Und zwar "qualitativ hochstehend", wie der Hannoveraner Medienkonzern Madsack verspricht. Ihm gehört das RND, das nicht nur die hauseigenen Blätter ("Hannoversche Allgemeine", "Leipziger Volkszeitung", "Lübecker Nachrichten", "Kieler Nachrichten") versorgt, sondern Dutzende von kleineren Zeitungen bis hin zur "Heilbronner Stimme". Erstellt wird der "maßgeschneiderte" Inhalt, der auch Rätselseiten und Horoskope, den Wetterbericht sowie Ratgeber für "Körper & Seele" umfasst, in Hannover, wo Expertinnen und Experten arbeiten, die "tiefer einsteigen, gründlicher recherchieren" können als es eine einzelne Zeitung leisten könnte. Soweit die Eigenwerbung. Der Kollateralschaden ist in Köln zu besichtigen. Dort hat der Dumont-Verlag, ein einst stolzes Pressehaus, beschlossen, seine Zeitungen ("Kölner Stadt-Anzeiger", "Berliner Zeitung") vom RND beliefern zu lassen – und seine eigenen Korrespondenten zu kündigen... Für die betroffenen Auslandskorrespondenten ist die Lage besonders prekär. Viele von ihnen haben über die Dumont-Pauschalen bis zu 50 Prozent ihres Einkommens finanziert. Jetzt sollen sie, wie ihre Mails untereinander belegen, für RND-Zeilengeld arbeiten, wenn sie überhaupt ein Angebot aus Hannover erhalten. "Immer noch billiger", laute die Devise bei Madsack, klagt der eine, sie behandeln uns "wie frühkapitalistische Industriebarone ihre Weber" der andere. Einerseits sollen sie, was journalistisch richtig ist, am Ort des Geschehens sein, also reisen, andererseits die Kosten selber tragen. Sollte es so weit kommen, schreibt ein Kollege, "wäre meine Existenz ruiniert". Die Medienjournalistin Ulrike Simon assistiert auf "Spiegel online": "Ein Auslandskorrespondent, der zum Leben kein Geld und zum Arbeiten keine Anbindung an eine Redaktion hat, ist verloren"...Beim Fernsehen ist die Quote der entscheidende Parameter, bei der Presse die Klickzahl, und beide seien, so heißt es, abhängig vom direkten Bezug zum Heimatland. So findet die Hälfte der Welt in den deutschsprachigen Medien kaum statt, so werden die Trumpschen Strafzölle zur Hauptnachricht, weil sie große Gefahren für die Firma Daimler bringen, so wird der Brexit zum Dauerthema, weil er dem schwäbischen Mittelstand Probleme macht...Man könnte es auch Reduktion von Komplexität nennen, was da unter Auslandsberichterstattung firmiert,.. eine Nabelschau statt Horizont...
(kontextwochenzeitung. Das gleiche Schema lässt sich auf Lokalredaktionen anwenden, nachdem es fast nur noch Monopolzeitungsregionen gibt.Leser wissen gar nicht, was ihnen an Nachrichten vorenthalten wird. Journalistische Qualität spielt keine Rolle mehr,mit der Quantität geht's auch abwärts, unerklärlich deshalb, warum noch immer für Abos geworben wird. Seit aber Redaktionen auch den Reklameclown machen müssen, statt bessere Zeitung, ist das vergebliche Mühe. Gute Arbeit verlangt gute Handwerker. Wo sind die?)

Anabel Schunke
Im Land des Laufenlassens
Hat Asylbetrug überhaupt noch Konsequenzen in diesem Land oder funktioniert der Staat nur noch dann, wenn es darum geht, Bußgelder von Falschparkern und Rasern einzutreiben? Über Behördenversagen muss man sich nicht wundern, wenn Politik unverantwortliche Parolen ausgibt – und viele Medien sich zu ihrem Komplizen machen. Kontrollfunktion? War einmal.
(achgut.com. Quotenmigrantenfrau mit Rolex bei der "spd", das ist die neue Parallelwelt.)

======================
NACHLESE
Ende der Volkspartei
Jetzt ist der komplette Kollaps der SPD möglich
„Das gleicht fast radioaktivem Verfall“: Der SPD droht bei der nächsten Bundestagswahl ein Absturz auf das schlechteste Ergebnis seit 1887. Wie ernst die Lage für die Partei ist, offenbart eine Analyse des „SPD-Charts“.
(welt.de. Es gibt keine Volksparteien mehr. 19 Prozent machen Mehrwertsteuer aber kein Volk. Wenn es Nachhaltigkeit gäbe, wären noch die Dinos da, aber keine Parteien. Alles fließt und evolviert. Wer vermisst die Dinos? Die SPD hat sich schon mehrmals zerbröselt, den Rest wird frau auch schaffen. Die CDU macht ja mit. Die ist schon kollabiert, hat nur noch den Seniorenvolkssturm.)
====================

Invasion kostete wieder einer Deutschen das Leben
Krefeld: 84-Jährige stirbt nach Südländerattacke
In einer gemeinsamen Erklärung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Krefeld wurde nun bekanntgegeben, dass eine 84-jährige Krefelderin nach einem brutalen Raubüberfall durch zwei „Südländer“ am vergangenen Mittwoch ihren schweren Verletzungen erlegen ist. Die Täter sollen die alte Dame, die gestützt auf einen Rollator unterwegs war, bereits am 4. Oktober auf dem Hanninxweg in Krefeld überfallen haben. Die stark Gehbehinderte habe gegen 17.30 Uhr in der Sparkasse an der Kölner Straße 600 Euro abgehoben und danach im benachbarten Supermarkt eingekauft. Auf ihrem Heimweg traf die Seniorin dann auf die Täter. Die beiden sollen auf Fahrrädern mehrfach an ihr vorbeigefahren sein und sie beobachtet haben. Ein erster Versuch, ihr die Handtasche vom Rollator zu reißen, misslang zwar aber, die gebrechliche Frau stürzte und verlor das Bewusstsein. Nun konnten die Täter in Ruhe die am Rollator festgebundene Handtasche rauben und flüchten. Ihr Opfer ließen einfach liegen. Ein Zeuge alarmierte den Rettungsdienst, die 84-Jährige kam ins Krankenhaus, wo sie erst fünf Tage später von der Polizei vernommen werden konnte. Am vergangenen Mittwoch aber erlag die Seniorin ihren schweren Verletzungen. Eine Obduktion am Freitag habe bestätigt, dass die Verletzungen aus der Tat todesursächlich gewesen seien...Die Angreifer wurden wie folgt beschrieben:..Er hat einen dunklen Teint,.. Er hat einen dunklen Teint,.. Die Zeuginnen beschreiben das Aussehen der beiden Täter als „südländisch“... Wieder musste ein Mensch sterben, weil wir offenbar auf keinen ausländischen Gewalttäter verzichten können. Wir werden sie auch nicht wieder los – laut Kanzlerin, sind sie nun halt da. Die alte Dame hatte sicher nur einfach Pech, Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erklärte uns ja erst kürzlich wieder, Deutschland sei eines der sichersten Länder der Welt und außerdem, „wegen einer Straftat bricht die Gesellschaft nicht zusammen“.
(pi-news.net)

***************
DAS WORT DES TAGES
Die Partei muss laufen lernen.
(Angela Merkel, 22. Dezember 1999. Mit kurzen und gar keinen Beinen?)
****************

Studie
Wegen Trump: Studenten leiden an Posttraumatischem Belastungssyndrom
Jeder vierte Psychologiestudent an der Arizona State University leidet wegen der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten am Posttraumatischem Belastungssyndrom. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie. Der Untersuchung aus dem vergangenen Jahr zufolge zeigten 25 Prozent der 769 befragten Studenten „klinisch auffällige“ Streßwerte.
(Junge Freiheit. Plemplem oder hysterisch? Ist Psychologie nicht das Fach, das Hilfe anbietet, welche ohne es unnötig wäre?)

Von BlackRock Inc. bis Habermas
Reiche und Weise kämpfen für die zentralistische EU
Von Ronald G. Asch
Geht es den kosmopolitischen „anywheres“, für die Staatlichkeit vielleicht nur ein Hindernis für wirtschaftliches Gewinnstreben ebenso wie für utopisches Denken ist, nicht eher um die Auflösung jeder Staatlichkeit? Vor kurzem erschien im Handelsblatt ein Aufruf zur „Einigung Europas” überschrieben mit den Worten: „Für ein solidarisches Europa – Machen wir Ernst mit dem Willen unseres Grundgesetzes, jetzt!“. Zu den Erstunterzeichnern gehören nicht nur der weithin bekannte, stets progressiv gesinnte Philosoph Jürgen Habermas, sondern auch der frühere CDU Politiker Friedrich Merz, der Inhaber zahlreicher Aufsichtsratemandate in der Wirtschaft und seit wenigen Jahren auch Aufsichtsratsvorsitzender der BlackRock Deutschland ist. BlackRock ist einer der größten Vermögensverwalter der Welt und die Firma besitzt eine enorme Marktmacht. Den beiden gesellt sich der frühere hessische Ministerpräsident Roland Koch zu,..Freilich sind die drei nicht allein, das Trio wird ergänzt durch den früheren SPD-Finanzminister Hans Eichel, einen der biedersten Politiker, die je das deutsche Finanzministerium leiteten und durch Brigitte Zypries, die wohl einmal Ministerin war,..Schließlich tritt der Wirtschaftswissenschaftler Bert Rürup hinzu,.. es sind letzten Endes die EU-Fanatiker wie die Unterzeichner des Aufrufs im Handelsblattes, die solchen Populisten wie Orban die Munition liefern
(Tichys Einblick. Merkels EUdSSR-Missionare im Kampf gegen Deutschland und Europa.)

Nach mehreren Festnahmen:
Auswärtiges Amt verschärft Reisehinweise für die Türkei
Festnahmen könnten auch wegen nichtöffentlicher Kommentare in sozialen Netzwerken erfolgen, warnt das Außenamt. Viele Einreiseverweigerungen seien auf anonyme Denunziation zurückzuführen, heißt es.
(faz.net. Merkel hinterm Halbmond.)

Autobauer Great Wall Motors:
Chinesen bauen Wasserstoff-Tankstellen in Deutschland mit
Die Brennstoffzelle ist das nächste große Ding. Doch die deutschen Autohersteller zögern noch. Ausgerechnet ein chinesischer Autobauer engagiert sich nun für den Tankstellenbau in Deutschland.
(faz.net. Ablösung für die E-Busse aus Polen? Deutschland fährt Fahrrad oder Pferd!)

Martin Schulz: Weiter geht’s
Aber wie? Seit seiner Kanzlerkandidatur ist es um Martin Schulz relativ ruhig geworden. Dann bietet sich ihm die Chance im Bundestag zu reden. Seine acht Minuten Sprechzeit sind ihm wichtig – da schauen alle zu.
(faz.net. 1 Prozent Schulz?)

Berater-Affäre
Von der Leyen gibt Fehler ihres Ministeriums zu
„Da müssen wir ran“: Ursula von der Leyen hat Konsequenzen in der Affäre um externe IT-Beratung angekündigt. Der Bundesrechnungshof hatte Mängel bei der Vergabe von Beraterverträgen moniert.
(welt.de. Sie hat wie immer ahnungslos nix mit Nix zu tun.)

„Global Compact for Migration“
Wie man im Deutschen Bundestag eine unerwünschte Petition behindert
Von Christopher Walther
Was für ein interkultureller Dialog soll das sein, für den die öffentliche Auseinandersetzung mit einer abweichenden Meinung eine Belastung darstellt? Die das so formulieren, meinen wohl Monolog.Je größer die Sache, desto größer ihr Schatten. Falls der Lehrsatz aus der einfacheren Schulphysik auch gilt, wenn man ihn in die schwierigere Welt der Politik überträgt, dann ist der geplante „Global Compact for Migration“ der Vereinten Nationen eine richtig große Sache – denn das künftige Ereignis wirft richtig große Schatten voraus. Das Dunkel besichtigen kann man derzeit im Deutschen Bundestag, genauer: im Petitionsausschuss – eigentlich dem Epizentrum von Bürgernähe und Transparenz des Parlaments... Wie man einer Initiative im Bundestag kraft Verwaltungsakt das Licht der Öffentlichkeit entzieht, erfährt gerade Matthias Moosdorf. Privat spielt der ausgebildete Musiker das Violoncello im recht renommierten Leipziger Streichquartett. Im Hauptberuf ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim bayerischen AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hebner. Gerade betreut er ein AfD-Projekt gegen den „Global Compact for Migration“ (www.migrationspakt-stoppen.de). Ziel ist, dass Deutschland dem „Global Compact for Migration“ nicht beitritt und sich darüber hinaus weder politisch an den „Global Compact for Migration“ bindet noch ihn unterstützt. Ein Element der Kampagne ist die Einbringung einer Petition in den Bundestag....„Nach Nr. 4, Buchstabe c) der oben genannten Richtlinie kann von einer Veröffentlichung der Petition einschließlich ihrer Begründung abgesehen werden, wenn sie geeignet erscheint, den interkulturellen Dialog zu belasten....Der Vorsitzende des Petitionsausschusses im Deutschen Bundestag konnte (oder wollte, man weiß es nicht) sich zu der Sache übrigens vorerst nicht äußern: Marian Wendt, CDU-Abgeordneter für das nördliche Sachsen, informiert sich mit einer Reisedelegation des Ausschusses gerade darüber, wie der Staat in einem anderen großen Land die Meinungsvielfalt fördert. Ende Oktober, sagt sein Büro, kommt er wieder aus China zurück.
(Tichys Einblick. Wenn Regierung und Einheitsblock für die Abschaffung Deutschlands sind, dann bauchen sie ein Ersatzvolk für Kalkutta. Der „Global Compact for Migration“ bedeutet, dass alle Welt kommen darf, ohne dass Grenzen stören und in Deutschland als Hergeloffene mehr Rechte bekommen als die schon zu lange Hierlebenden. Bis zum Beschluss in Marrakesch im Dezember soll sich dies aber in Deuschland nicht herumsprechen, damit dann Merkel ahnungslos hinterher sagen kann, nun ist das mal da, dann sollen auch alle kommen. Dies ist sie nun mal irregulärem Humanismus schuldig. Schließlich ist sie selbst ihre Nächstgeliebte.)

Wolfgang Meins
Psychische Immigrations-Folgen bei Deutschen? Gibt es nicht!
Es ist geradezu erschütternd, dass berechtigterweise anzunehmendes psychisches Leiden von Teilen der einheimischen Bevölkerung in Folge der Immigration von der Wissenschaft und ihrem Umfeld offenbar als nicht existent oder irrelevant angesehen wird – frei nach dem Motto: Wie soll etwas Bereicherndes denn schaden können?
(achgut.com. Wenn den Amis schon Trump der Psycho ist, gelten Deutschlands linken Angsthasen  nur der Iwan und das Recht als Nachtkrabb?)

+++++++++++++++
Männer sind wieder schuld…
Im ZDF sagt gerade einer, dass Männer mehr Feinstaub verursachen als Frauen.
Es kommt von den Schuhsohlen. Beim Gehen. Frauen seien leichter und trügen hochhackige Schuhe mit weniger Auflagefläche, produzierten deshalb weniger Abrieb. Es besteht die Überlegung, auch für Männer hochhackige Schuhe einzuführen.Es wird Zeit, den Planeten zu verlassen. Oder wenigstens den Kontinent.
(danisch. Wer hat das Teppichklopfen erfunden und wer den Staubsauger?)
+++++++++++++++++

Fehler der Behörden
Mess-Experte erklärt, warum es nie Diesel-Fahrverbote hätte geben dürfen
Diplom-Ingenieur Martin Schraag hat sich im Jahr 2012 einen Diesel-PKW gekauft - der soll nun in Stuttgart verboten werden. Dabei ließen die EU und deutsche Behörden die Autofahrer wider besseren Wissens ins Messer laufen, erklärt Schraag in einem Gastbeitrag
(focus.de.Messer sind Mode in Deutschland. Dussel in Deutschland, deutsche Diesel für die Welt.)

Die Industrie boomt, die Beschäftigung wächst: Zumindest die Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump gilt als erfolgreich
Gastbeitrag von Mario Ohoven
Das Ergebnis der Trumponomics kann sich sehen lassen
Leider ist der US-Präsident, wie er ist: undiplomatisch, großspurig und in seinen Methoden gelegentlich brutal. Dabei tritt in den Hintergrund, dass Donald Trump in der Wirtschaftspolitik unbestreitbare Erfolge vorweisen kann.
(welt.de. Herr angeheiratet Ulmer-Spaichingen. Von alldem hat Merkel nix, aber dafür Misserfolge. Deshalb wird sie gewählt.)

Schon dreimal perfide Fallen aufgebaut
Bremen: Räuber spannen Seil, um Radfahrer auszurauben
In Bremen-Gröpelingen spannten Räuber nachts in Halshöhe Seile über einen beliebten Radweg, um Radfahrer zu Fall zu bringen und dann auszurauben. Das passierte insgesamt dreimal, soweit bekannt. Aber erst jetzt ging die Polizei in die Offensive.Bereits am 7. Oktober wurde die perfide Falle zwischen zwei Bäumen aufgebaut. In der Dunkelheit ist das Seil praktisch nicht zu sehen. Ein 23-Jähriger kam zu Fall und wurde sofort von drei Männern attackiert, die Handy und Bargeld forderten. Er wehrte sich heftig, die Täter flüchteten. Das Opfer kam verletzt ins Krankenhaus.Kein Einzelfall. Am Tag zuvor geriet ein anderer Mann um 10 Uhr in die Falle, berichtet das TV-Magazin „Brisant“. Er konnte gerade noch ausweichen und kam zu Fall. Sein Glück, dass er ein Rohr zur Hand hatte. Das Werkstück wollte er für seinen Bruder schweißen. Die Täter verschwanden, ohne ihn auszurauben.Am Dienstag dieser Woche entdeckten Einsatzkräfte gegen 4.30 Uhr erneut ein Seil im Grünzug West. Dieses war im Bereich eines Rondells in Höhe Stralsunder Straße über den dortigen Geh- und Radweg gespannt. Es sei davon auszugehen, dass dies der Versuch eines weiteren Raubes war.Die drei Tatverdächtigen sollen etwa 20 bis 25 Jahre alt gewesen sein. Sie hatten schwarze Haare, einer von ihnen an den Seiten kurz rasiert, meldet die Polizei, ohne weitere nützliche Angaben zur Ethnie oder zur Sprache zu machen. Schließlich hatten die Täter Bargeld und Handy gefordert. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen verzichtete außer den Altersangaben ganz auf weitere polizeiliche Hinweise.Anwohner sind verunsichert. Im Dunkeln traue sich keiner mehr in diese Gegend, sagte eine Frau in die Kamera. Gegen die Täter wird wegen versuchten schweren Raubes, gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.
(pi-news.net)

Fake Messung in Oldenburg
Wunder der Umweltmessungen: Abgase ohne Autos
Von Holger Douglas
Am Sonntag, 29. Juli 2018, schnellten die Werte für NO2 in die Höhe. Sie lagen 20 µg/Kubikmeter über dem Grenzwert von 40 µg/m3. Ein Mess-Wunder: An diesem Tag war die Straße gesperrt. Es fand ein Marathonlauf statt. Ein Umweltwunder ist zu besichtigen. Kein Auto auf einer normalerweise sehr belebten Straße – dennoch registriert eine Umweltmessstation hohe Stickoxidwerte. Geradezu sensationell ist das, was eine Messstation am Heiligengeistwall in Oldenburg misst....Ein Ergebnis der Messungen also: Ein fast autofreier Sonntag und dennoch eine Überschreitung des Grenzwertes von 40 µg/Kubikmeter Luft. Der maximale Wert lag bei 54 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Das war kurz nachdem die Marathonläufer an der Station vorbeigerannt sind. Haben die soviele Stickoxide ausgeatmet? Oje – und der Feinstaub vom Abrieb der heißen Sohlen erst!....die meisten rot-grün angehauchten Stadtplaner setzten bisher immer darauf, den Autofahrern das Autofahren zu vergällen und den Verkehr zu stoppen. Grenzwerte senken und Stationen umstellen – so lassen sich leicht anhaltende Grenzwertüberschreitung und gefährliche Luft behaupten. Dubiose Abmahnvereine wie die sogenannte »Deutsche Umwelthilfe« DUH können Panik schüren und ihr fettes Geschäft weiter darauf aufbauen.Dabei muss eher die Frage beantwortet werden, welche Verantwortung eine solche Organisation hat, die aufgrund windiger Messergebnisse die Mär von Tausenden von Toten in die Welt setzt.
(Tichys Einblick. Das Gefährlichste im Land sind die Messer.)

Rede im Vatikan
Papst Franziskus warnt vor Populismus
Papst Franziskus hat zu mehr Toleranz aufgerufen und vor einer Wiederkehr des Populismus gewarnt. Kinder müßten mehr über die beiden Weltkriege lernen, „so daß sie nicht in dieselben Fehler verfallen und wissen, wie sich Populismus ausbreitet“, sagte das Oberhaupt der Katholischen Kirche am Dienstag im Vatikan.
(Junge Freiheit. Himmel! Hölle! Ein Oberpopulist sollte vor Papulismus warnen!)

Hans-Jürgen Abromeit
Landeskirchen-Bischof kritisiert AfD-Boykott des Kirchentags
Der Bischof für den Sprengel Mecklenburg und Pommern der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Hans-Jürgen Abromeit, hat den Boykott gegen die AfD beim Kirchentag im kommenden Jahr kritisiert. „Es tut uns gut, zu der Partei auf Abstand zu gehen, aber mit den Menschen das Gespräch zu suchen. Die Entscheidung des Kirchentags halte ich für falsch“, sagte Abromeit.
(Junge Freiheit. Wer spricht noch mit den Kirchen?)

Mehr Vielfalt
Outdoor-Hersteller entschuldigt sich für zu viele weiße Models
Der größte Hersteller für Outdoor-Bekleidung in Kanada hat sich dafür entschuldigt, zu viele weiße Modelle in seiner Werbung abzubilden. Dies würde die falsche Vorstellung verewigen, daß Schwarze in Kanada nicht Ski führen, wanderten oder kletterten. Auch die mit einem Sponsorenvertrag ausgestatteten Sportler seien lange Zeit zu weiß gewesen.
(Junge Freiheit. Out of the door.)

Trinkwasser und Umweltschutz
EU-Parlament: Europäer sollen Leitungswasser trinken
Das EU-Parlament hat die Europäer aufgefordert, zur Müllvermeidung mehr Leitungswasser zu trinken und auf Plastikflaschen zu verzichten. Zugleich stimmten die Abgeordneten für strengere Schadstoffgrenzwerte. Entsprechende Werte für Mikroplastik im Trinkwasser werde es jedoch nicht geben.
(Junge Freiheit. Endlich meinen sie nicht nur Wasser und trinken Wein, sie sagen es auch. Welche Sau kommt morgen?)

Appell zur Zusammenarbeit in Großer Koalition
Saarlands Ministerpräsident warnt vor Scheitern des Parteiensystems
Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hat vor einem Scheitern des Parteiensystems gewarnt, wenn die Volksparteien nicht mehr koalitionsfähig seien. Union und Sozialdemokraten müßten sich wieder auf die Zusammenarbeit konzentrieren. Zugleich warnte er vor Spaltungen durch Sammlungsbewegungen von links.
(Junge Freiheit. Wer? Wo sind "Volksparteien"? Es gibt nur eine Sozialistische Einheitspartei und die AfD. Ist das zu hoch für ihn?)

Transgender-Politik
Trump gegen die Apostel der Vielfalt
Die US-Regierung plant, künftig nur noch zwei Geschlechter staatlich anzuerkennen. Damit würde Präsident Donald Trump den Rückbau der von der Obama-Regierung forcierten linkspolitisch geprägten gesellschaftlichen Wende weiter vorantreiben. Trump steht allerdings eine starke Transgender-Lobby entgegen
(Junge Freiheit. Wird wieder die Bibel entdeckt und die Evolution?)

 „Unsägliche Unverschämtheit“
Hass-Rede im Parlament: Britischer Abgeordneter schockiert mit Nazi-Vergleich
Der konservative britische Europaabgeordnete Syed Kamall hat linke Parteien in die Nähe der Nazis gerückt und damit für einen Eklat im EU-Parlament gesorgt. Der SPD-EU-Abgeordnete Udo Bullmann antwortet sofort empört.
(
focus.de. Fakten noch immer nicht verstanden? Nazis sind links. Was soll diese Hass-Spinnerei?)

Einige nicht ganz ernsthafte Vermutungen

Von WOLFGANG HÜBNER (spekulierend)

Eines steht fest: Keiner, der es mit der Gegenwart und Zukunft Deutschlands gut meint, kann die Grünen wählen. Aber Tatsache ist, will man den aktuellen Umfragen glauben, dass eine sehr große Zahl von Deutschen trotzdem die Grünen wählen will, obwohl viele dieser potentiellen Wähler eigentlich keineswegs Deutschland (und sich selbst) schaden wollen. Jedenfalls sollte ihnen das nicht allzu leichtfertig unterstellt werden. Wie also ist diese befremdliche Entwicklung zu deuten?

Erste Erklärung (metereologisch): Der ewig lange Sommer ist schuld!
Seit vielen Monaten scheint über Deutschland die Sonne, ist der Himmel blau und es will kein Ende damit nehmen. Das erzeugt in den meisten Menschen ein Hochgefühl, aber auch die Gewissheit, dass nun der besonders von den Grünen vielbeschworene Klimawandel Gewissheit geworden ist. Da ist dieser Partei doppelter Dank gewiss: Für die ungezählten schönen Sonnentage und die Wahrheit über deren Ursachen. Dafür sind zwei Wahlstimmen in Bayern oder Hessen zu Gunsten der Grünen eine Anerkennung wert.

Zweite Erklärung (massenpsychologisch): Grünwählen ist trendy!
Der Mensch will am liebsten zu den Gewinnern gehören, er will mitgerissen werden von der großen Welle namens Trend. Das ist viel attraktiver als die trostlose Herumplanscherei im Wellental der anderen Kartellparteien und viel gefahrloser als das Abtauschen in die Alternative für Meerestiefen. Und oben auf der Welle ist es so schön, dass man/frau einfach mal vergisst, welche grünen Haifische darunter lauern.

Dritte Erklärung (melancholisch): Helldeutschlands letzte große Sause!
Im kommenden Jahr 2019 drohen düstere Wahlergebnisse aus den östlichen Dunkelgebieten der Republik und aus den von Populismus verseuchten Territorien EU-Europas. Und auch mit der Weltkonjunktur sieht es von Tag zu Tag trister aus. Das ist Grund genug, es noch einmal gründlich krachen zu lassen: Helldeutschland will feiern! Auf der Titanic hat schließlich auch die Kapelle bis kurz vor dem Untergang gespielt. Und die mitreißende Musik dazu liefert derzeit nun einmal die Grünen-Band mit ihrem Herbsthit „Hossa, hossa, wer uns wählt, wird gern gequält“.

Vierte Erklärung (sexistisch): Frau Hofreiter ist so transgender!
Ohne Erotik geht es auch in der Politik nicht. Doch selbige ist bei Angela Merkel und Andrea Nahles auch mit dem Elektronenmikroskop nicht nachweisbar. Horst Seehofer ist nach der Bayernwahl selbst für Viagra eine unlösbare Herausforderung, Christian Lindner liebt nur sich selbst, Katja Kipping liebt niemand, Sahra Wagenknecht nur Oskar. Und Alexander Gauland hat alles schon hinter sich, seine AfD-Alice ist nur eine spießige Lesbe. Da ist Antonia Hofreiter schon von ganz anderem Format: Transgender vom Feinsten! Kein Wunder, dass sich Millionen nach einem One-Night-Stand mit Antonia, ersatzweise auch mit dem dämonischen Hessenorientalen Tarek sehnen.

Fünfte Erklärung (nationalistisch): Deutschland ist unvergleichlich!
Die Deutschen sind bekanntlich bienenfleißig, zahlen als einziges Volk auf der ganzen Erde gerne Steuern, machen alle Grenzen für alle auf und hatten selbst ihren Massenmord bürokratisch-logistisch vorbildlich organisiert. Nun wollen sie ihn allerdings auch noch rekordverdächtige weitere 200 bis 500 Jahre bewältigen. Kurzum: Die Deutschen sind beispiellos gründlich. Und wenn sie erst einmal Grün wählen, wollen sie überhaupt nicht mehr aufhören. Seid dankbar, Grüne: Was habt ihr für ein Volk!
(pi-news.net)

Patjomkinsche Dörfer vor Landtagswahlen

Von Gastautor Rainer Wolski

Der Sage nach wollte vor über 250 Jahren Fürst Patjomkin seiner Zarin Katharina gefallen und prahlte bei der Durchfahrt durch seine Dörfer mit prunkvollen großen Häusern. Es waren Theater-Fassaden, hinter denen – von der Straße aus unsichtbar – man die Tundra überblicken konnte.

Schaut man die Ergebnisse bei der Bayernwahl und die Prognosen zur Hessenwahl an, dann kommt die Vermutung auf, dass Patjomkinsche Dörfer ihren Anteil an den 17,5 % der Grünen hatten. Was stützt meine Vermutung?

Am 5.10. schrieb ein Hofberichterstatter der WELT:
Sozialkassen profitieren massiv von Zuwanderung

„Die innereuropäische Arbeitsmigration, aber auch die Zuwanderung aus dem nicht europäischen Ausland tragen zu der aktuellen guten finanziellen Situation der gesetzlichen Krankenversicherung bei“, sagte Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

Und weiter sagte Frau Pfeiffer „die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung von Menschen aus nicht europäischen Ländern wie Syrien oder dem Irak sei im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 84.000 Personen auf nunmehr 226.000 angestiegen.“

So reißen sich die Arbeitgeber um die Menschen aus dem Orient!

Wir wollten es nicht glauben und schauten nach: Arbeitsagentur Hintergrundinformation/ Auswirkungen der Migration auf den deutschen Arbeitsmarkt. Nürnberg, Juli 2016 und Auswirkungen der Migration auf den Arbeitsmarkt (Seiten 11,18,19)

Dabei bedeuten:
RLB: Regelleistungsberechtigte, darunter fallen erwerbsfähige und nicht-erwerbsfähige Bezieher von Grundsicherung
ELB: Erwerbsfähige Leistungsbezieher
Geringfügig Beschäftigte: Personen, die nicht mehr als 450 € im Monat beziehen (Mini-Job) SV-pflichtig Beschäftigte: Personen, die monatlich mehr als 450 € beziehen.

Tatsächlich finden wir konkrete Angaben zu Personen aus Afghanistan, Pakistan, Irak, Iran, Syrien, Eritrea, Somalia und Nigeria – zusammengefasst unter dem Begriff „islamische Herkunftsländer“.

Eine unglaublich dynamische Entwicklung, die Integration schreitet mit großen Schritten voran. Wir schaffen das!

Allein im Juli 2018 fanden 10.222 ELB aus diesen Ländern einen SV-pflichtigen Job (Basis: Juni 2018). Und das während der Urlaubsperiode, wo die Anzahl der Beschäftigten zwischen Juni und Juli 2018 bei den Türken von 539.188 Personen auf 537.808 zurückging, ebenso bei den Deutschen: 29.011.024 SV-pflichtige Jobs im Juni und 28.947.969 im Juli.

Die BA erklärte das bisher bei den schon länger hier Lebenden mit einem „jahreszeitlich bedingten Rückgang“ – wir können ergänzen: Nicht so bei den Orientalen! Sie sind Hitze gewohnt und klotzen auch bei 35 Grad ran.

In der Tabelle sehen Sie 4 Spalten. Die geringfügig Beschäftigten sind immer in den RLB enthalten, ihr Lohn wird mit der Grundsicherung unter Abzug eines Freibetrages verrechnet.

Bei den SV-pflichtigen ist das ebenso, wenn sie nicht mehr als 1.200 Euro monatlich netto (als Lediger) verdienen. Dann sind sie raus aus der Statistik. SV-Pflichtige im Teilzeitjob sind also auch immer Teil der RLB. Die Arbeitsagentur unterteilt aber die SV-pflichtigen Jobs nicht in Teil- und Vollzeit, sodass dann Aussagen wie von Frau Pfeiffer möglich sind.

In der Statistik der sv-pflichtigen Arbeitsverhältnisse bei den acht islamischen Herkunftsländern sind – leider unsichtbar – zunehmend mehr sogenannte „460 € Jobs“ enthalten. Die Bezeichnung entstammt dem Slang von Jobcenter-Mitarbeitern. „460 € Jobs“ sind sozusagen das Pendant zum Minijob, den es bis 450 €/monatlichen Lohn gibt. Der Arbeitsvertrag wird statistisch erfasst als „sv-pflichtige Beschäftigung“, aber der Arbeitnehmer ist weiterhin RLB.

Dabei liegt dieser Job nur geringfügig über der Mini-Job Grenze von max. 50 Arbeitsstunden monatlich (bei Mindestlohn von 8,84 €). Nach meinen Informationen werden Arbeitgeber zielgerichtet vom Bearbeiter des Jobcenters angesprochen, 450 € Jobs (geringfügige Beschäftigung) in 460 € Jobs (sv-pflichtige Beschäftigung) umzuwandeln, um die Vorgaben der Politik zur sv-pflichtigen Beschäftigung von Migranten zu erfüllen.

Also eine Umwandlung mit einem zusätzlichen Einsatz ab 10 €/Monat für die Arbeitgeber. Mit dem Abschluss eines 460 € Vertrages – statt eines Minijobs – haben sie das Jobcenter zufrieden gestellt und das mit nur geringen zusätzlichen Kosten. Sie haben sich damit ihre Ruhe erkauft vor weiteren Anrufen und Nachfragen nach Jobs für Migranten. Sie gehören nun zu den Guten.

Gibt es mehr sv-pflichtige Arbeitsverhältnisse, sehen sich die Politiker in ihrer Arbeit bestätigt. Reduziert sich dadurch die Arbeitslosigkeit bei einer definierten Problemgruppe, noch besser. Medienberichte darüber vor Bundestags- Landtags- und Europawahlen sind dann besonders wichtig, damit der deutsche Michel sein Kreuz an der richtigen Stelle macht und den Politikern dankt. Diese „460 € Jobs“ dürften der Hauptgrund für die explosionsartige Vermehrung der SV-pflichtigen Jobs bei Personen aus den acht islamischen Asylherkunftsländern sein. Da gibt es auch kein Sommerloch – Wahlen stehen vor der Tür!

So kann sich der „460 € Job“ zukünftig zu einem „Renner“ entwickeln, da hier der Staat aus politischen Gründen Rückendeckung gibt. Das wird vermutlich das Modell für den Flüchtlingsnachzug.

Wollte also vor über 250 Jahren Fürst Patjomkin die Zarin mit seinem Reichtum beeindrucken, so ist es heute das Hofamt der Zarin, welches mit Mitteilungen betreffend „Zunahme der SV-pflichtigen Arbeitsplätze bei Flüchtlingen“ die Wähler beeinflusst.

Der Tenor: Alles nicht so schlimm mit den Migranten – sie arbeiten jetzt und zahlen in die Sozialkassen ein! Die Hofberichterstatter träumen deshalb in Hessen von 20 % für die Pro-Migrationspartei mit der Farbe des Islam – grün.

Anmerkung für Realisten:
Es könnte aber durchaus sein, dass 200.000 der 254.000 SV-pflichtig tätigen Orientalen immer noch als RLB registriert sind. Dazu schreibt der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages:
S.4 „Der GKV-Spitzenverband und der Bundesrat haben dennoch auf nicht kostendeckende Kassenbeiträge für Alg II-Empfänger hingewiesen, auch vor dem Hintergrund eines Anstiegs des Alg II Bezugs durch Flüchtlinge“.
S.16 Fazit:
„Die vom Bund an den Gesundheitsfonds geleisteten Beiträge für Alg II-Empfänger sind nach den Ergebnissen des IGES-Forschungsgutachtens nicht ausgabendeckend. Offenbar sind auch die Ausgaben für Alg II-Empfänger höher als im GKV-Durchschnitt. Der GKV-Spitzenverband fordert in seinem Positionspapier für die 19. Legislaturperiode 2017-2021 die Zahlung angemessener Beiträge für die gesetzlich versicherten Alg II-Empfänger durch den Bund.“

Und nun lesen Sie noch einmal die Aussage von Frau Patjomkin Pfeiffer, der Vorstandsvorsitzenden des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV):
…“Die innereuropäische Arbeitsmigration, aber auch die Zuwanderung aus dem nicht europäischen Ausland tragen zu der aktuellen guten finanziellen Situation der gesetzlichen Krankenversicherung bei“…
(vera-lengsfeld.de)

Bundestag beschließt Neuregelung zum Familiennachzug

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Bundesregierung will Asylpolitik noch mehr verwässern

Das UN-Migrationsabkommen, das am 11. Dezember in Marrakesch beschlossen werden soll – der Kürze halber hier „Pakt“ genannt – will einen unbegrenzten und weltweiten Migrationsprozeß in Gang setzen bzw. fördern. Eine „sichere, geordnete und reguläre Migration“ – wie es einem demokratischen Staat geboten ist – wird man damit nicht erreichen.

Die einzelnen Nationen geben nämlich mit dem Pakt faktisch die Hoheit über ihre Grenzen auf. Da ein Großteil der Migranten aus Ländern stammt, in denen der Islam herrscht, wird unser Land somit sukzessive zu einem islamischen Staat.

Für kritische Beobachter war das schon längst erkennbar, aber die Mehrheit der Deutschen – verführt von Politik und Medien – sind offenbar nicht in der Lage zu begreifen, wie sehr die muslimische Einwanderung bereits jetzt Deutschland verändert hat – …wir „müssen uns mit mehr Moscheen als Kirchen im ganzen Land abfinden“, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (sinngemäß) schon vor einiger Zeit schrieb. Unser Land wird sich weiter verändern; denn die notwendige Integration findet nicht statt, weil gerade Moslems (und viele Türken) die Integration verweigern. Die Moslems können sich dabei sogar auf den Koran berufen, der Integration verbietet.

Der Pakt meint noch weit mehr als nur Islamisierung (was die Urheber des Paktes nie offen zugeben würden):

  • Es wird faktisch nicht mehr unterschieden zwischen Asylanten, Flüchtlingen oder Einwanderern. Simpel ausgedrückt: Wer kommen will, kann kommen – mit oder ohne Grund, mit oder ohne „Papiere“ (z. B. Paß), mit oder ohne Qualifikation, mit oder ohne Sprachkenntnisse: Merkels „Willkommens- kultur“ als Blaupause für die UNO.
  • Der Pakt soll ermöglichen (und fördern), daß Migranten der Zugang zum Wunschland deutlich erleichtert wird. Zur Förderung dieser Ziele dienen u.a. folgende Wege:

–           Es sollen legale Routen geschaffen,

–           eine Medienzensur zur ausgewogenen Berichterstattung eingeführt,

–           bereits im Heimatland Sprachkurse des Ziellandes angeboten,

–           der Familiennachzug deutlich erleichtert

–           und auch der Geldtransfer ins Heimatland vergünstigt werden.

Gebetsmühlenartig erklären die Befürworter, der Pakt sei lediglich eine „Absichtserklärung“ und rechtlich nicht verbindlich. Dabei liegt für jedermann offen, daß sich hinter der „Absichtserklärung“ die Absicht verbirgt, eine Neue Welt, eine Neue Gesellschaft, einen Neuen Menschen zu schaffen. Die „Frankfurter Schule“ läßt grüßen.

Und wetten wir, daß die „Absichtserklärung“ in liebedienerischen Staaten wie Deutschland, Frankreich usw. als „moralische Verpflichtung“ gewertet und mit größtmöglicher medialer Unterstützung der Welt vorauseilend als „dringend umzusetzen“ verkauft wird!

Die deutsche Bundesregierung, unter Merkel längst zur Weltunterwerfungs-Administration verkommen, geht natürlich einen großen Schritt voraus. Sie „reformiert“ den Familiennachzug. Der Bundestag nickte das Ganze am letzten Freitag (19.10.) ab.

Bisher war der Familiennachzug für Flüchtlinge bis auf wenige Härtefälle nicht erlaubt. Das neue Gesetz ändert dies – mit einer monatlichen Obergrenze von 1000 Personen pro Monat. Das Gesetz der großen Koalition, meldet heute (22.10.) das HANDELSBLATT, sieht vor, daß Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus vom 1. August d. J. an wieder Familienangehörige zu sich nach Deutschland holen können. Pro Monat sollen aber bundesweit nur 1.000 Angehörige einreisen dürfen.

Die Abgeordneten billigten die Neuregelung am Freitag mit 370 Ja-Stimmen, 279 Nein-Stimmen und drei Enthaltungen.

Union und SPD hatten 2016 angesichts hoher Asylzahlen beschlossen, daß Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus und eng befristetem Bleiberecht – sogenannte subsidiär Schutzberechtigte – ihre Angehörigen für zwei Jahre nicht nachholen dürfen. Unter ihnen sind viele Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien.

Die Neuregelung sieht nun vor, daß ihre Ehepartner und minderjährigen Kinder demnächst wieder kommen dürfen. Das Gleiche gilt für Eltern von unbegleitet in Deutschland lebenden minderjährigen Flüchtlingen.

Zusätzlich können Härtefälle geltend gemacht werden, was in der Vergangenheit aber nur sehr wenigen Betroffenen gelang. Keine Mehrheit fanden Gesetzentwürfe von FDP und Linken. Die FDP-Fraktion wollte den Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten für weitere zwei Jahre aussetzen, aber zugleich Ausnahmen zulassen. Die Linke wollte dagegen die Aussetzung des Familiennachzugs mit sofortiger Wirkung aufheben.

Kein Familiennachzug wird Personen gewährt, die als Gefährder gelten, die zu den Leitern eines verbotenen Vereins gehören, die sich zur Verfolgung politischer und religiöser Ziele an Gewalttätigkeiten beteiligt oder zur Gewaltanwendung aufgerufen haben und solche, die zu Hass gegen Teile der Bevölkerung aufrufen.

Die humanitären Gründe für die Nachzugsberechtigten sollen von den Auslandsvertretungen und den Ausländerbehörden geprüft werden. Die jeweils 1.000 Personen sollen dann anhand dieser Informationen vom Bundesverwaltungsamt im Rahmen des Visumsverfahrens rechtlich verbindlich bestimmt werden. (Quelle: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/asylpolitik-bundestag-beschliesst-neuregelung-zum-familiennachzug-ab-1-august/22695910.html?fbclid=IwAR3QUoFyOMCN1UMRuXbv0q8Nyh-5NGUzuCFbiFl16ankY2nKPMIvXhxPeXs&share=fb)

„Jeder darf kommen“

Wohlgemerkt, das ist nur ein weiterer Baustein Merkelscher Umgestaltung Deutschlands, die mit dem im Dezember anstehenden Beschluß zum Migrationspakt noch mehr Fahrt aufnehmen dürfte; denn am 11. Dezember 2018 werden die Schleusen für 300 Millionen Migranten nach Europa geöffnet!

Die Politik – Regierung und Opposition (außer AfD, hoch löblich!) – tut so, als sei alles nur zu unserem Besten. Doch wer genauer hinschaut, wird bald eines Schlimmeren belehrt – und wir haben es alle nicht gemerkt:

Die Vereinten Nationen (UN) arbeiten seit Jahren am sogenannten „GLOBAL COMPACT ON MIGRATION“! Nach dem Plan, der in diesem Pakt in Blei gegossen wird, soll jeder Mensch, wo immer er auch lebt, berechtigt sein, überall hinzuziehen, wohin es ihn gerade gelüstet. Ob er „Papiere“ hat oder nicht, spielt keine Rolle. Hat er keine, kriegt er welche.

Grenzen – mag es sie geben oder nicht – spielen keine Rolle mehr; denn „jeder darf rein“. Damit geben die Staaten ihre nationale Hoheit, ihre Souveränität, auf – Merkel hat es für Deutschland schon vorgemacht. Mehr noch: „Migration“ wird sogar zu einem eigenen Menschenrecht, das noch vor den Rechten der eigenen Bevölkerung gelten soll!

„Irregulär“ statt „illegal“ – ist ja egal…

Der „Global Compact on Migration“ wird derweil schon fleißig umgesetzt:

Man spricht nicht mehr von „ILLEGALER Migration“, sondern von „IRREGULÄRER Migration“, so CDU-Innenexperte Harbarth, der künftige Verfassungsrichter im IV. Senat des BVerfG-

Es gibt keine illegalen Migranten mehr, und wer das behauptet, wird ab Dezember 2018 bestraft!

Entlarvende Antwort der Bundesregierung zum „Global Compact for Migration“

Klaren Antworten zu Fragen nach dem Pakt weicht die Bundesregierung aus. Der Publizist David Berger schreibt dazu:

„Die Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst von der AfD hat bei der Bundesregierung angefragt, ob diese den Globalen Pakt für Migration (Global Compact for Migration) im Dezember unterschreiben wird, der vorsieht, dass Millionen Migranten legal nach Deutschland umgesiedelt werden, wodurch wir zu Minderheit in eigenem Land werden.

ANTWORT:

„Ich kann Ihnen versichern, dass wir hier über Zahlen sprechen, die bei weitem nicht dem entsprechen, was die Bundesrepublik derzeit an Einwohnerinnen und Einwohnern hat.“

… was immer das heißen mag. Entweder will man bewusst durch solche schwammigen Formulierungen täuschen oder hat keine Ahnung, was da auf uns zukommt.“ (Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/10/10/entlarvende-antwort-der-bundesregierung-zum-global-compact-for-migration/)

Wir schaffen das !

Das erinnert fatal an Merkels Mantra zu Beginn der „Migrationswelle“ nach Deutschland im Jahre 2015 („Wir schaffen das!“). Sarkastisch merkt conservo-Autor Adrian F. Lauber dazu an:

„Früher glaubten die Deutschen, einen Krieg gegen die halbe Welt gewinnen zu können. Heute glauben sie scheinbar, die halbe Welt auf deutschem Boden retten und all das vermeiden zu können, was unseren Nachbarn widerfahren ist, die islamische Masseneinwanderung in ihre Länder praktizieren. Wir Deutschen sind besser und fähiger als alle anderen. Uns passiert doch nicht, was Franzosen, Belgiern und Schweden passiert ist!

WIR schaffen das!“