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(tutut) - Am  Sonntag, 21. Oktober, müssen die Villingen-Schwenninger noch einmal ran, um ihren Oberbürgrmeister zu wählen. Zwei Kanddaten von sechs sind noch im Rennen. Entschieden ist nichts, denn hinter dem seit 15 Jahrn amtierenden Tuninger Bürgermeister Jürgen Roth (CDU), Jahrgang 1963, der die notwenige Mehrheit von 50 Prozent knapp verfehlt hat,  und  Jörg Röber, Jahrgang 1980, Referent des nicht mehr kandidierenden OB Kubon (SPD), könnte Marina Kloiber-Jung (35), CDU-Mitglied,  Leiterin der Technischen Stadtwerke, Zünglein an der Waage spielen, falls sie ihre Kandidatur zurückzieht und eine Wahlempfehlung macht, beispielsweise für Röber, den Mann von SPD und Grünen. Erstaunlich ist eigentlich das Ergebnis altershalber von Roth.

(tutut) - "Im Teilen liegt Segen", meint der "Betriebsseelsorger" eines katholischen  Dekanats in Südbaden.  Warum? "Die Antwort darauf ist nicht schwer. Weil sie sich von Gottes Liebe anstecken ließen und diese Liebe im Alltag weitergegeben haben". Klar, damals hatten sie nichts. Heute behält die Kirche das Geld für sich, das sie sich macht. Wie das geht, erklärt gerade ein ehemaliger katholischer Dekan vor dem Landgericht Manheim, welcher in Handschellen zu den Sitzungen vorgeführt wird. Über 1 Million Euro hat er in vier Jahren für private Zwecke ausgegeben, 8000 bis 15 000 Euro im Monat verdient, als Priester und Unternehmensberater ohne entsprechende Ausbildung. Er könne mit Geld nicht umgehen erklärte er seinen übergroßzügigen Umgang mit Geld, wobei er bei dessen Beschaffung recht erfinderisch war. Er ist halt auch nur ein Sünder, erklärte der Anwalt, während die Richter den Angeklagten wissen ließen: "Sie brauchen nicht zu denken, dass wir Ihnen glauben". Geheimnis des Glaubens, diese Kirche. Interessant die Ausplaudereien des Ex-Dekans aus dem inneren Nähkästchen., dem die Anklage vorwirft, zwischen Januar 2013 und April 2017 die örtliche Caritas um insgesamt 195 000 Euro betrogen zu haben. Wer hätte sowas von der Katholischen Kirche erwartet: Als Unternehmensberater berechnete er Tagessätze von 1600 bis 2200 Euro. Auf die Frage des Richters, wie sich das mit seinen Arbeitszeiten als Geistlicher in Einklang bringen ließ, antwortete er: "Ich hatte keine Arbeitszeiten und keinen Arbeitsvertrag, bei Priestern ist das so". Ein Traumberuf also, bei dem nur Politiker mithalten können. In Estland hatte dieser geschäftstüchtige Geistliche eine Firma. Dieser überwies er, der ehrenamtlicher Vorsitzender des Caritas-Rats war, Geld, welches er der Caritas für Beratungen in Rechnung stellte zum Tagessatz von 1200 Euro. 72 Rechnungen liegen vor. Für sechs Schulungen, in denen Führungskräfte des Caritasverbands lernen sollten, wie Mitarbeitergespräche zu führen sind, verlangte er 18000 Euro. Das Geld ging an des Priesters Firma in Estland, wurde dort versteuert und von einem Helfer zurück aufs Privatkonto überwiesen. Gottvertrauen in den Stadtpfarrer muss das alles möglich gemacht haben. In Vernehmungen erklärten Caritas-Mitarbeiter, sie hätten ihren Berater für ihren Chef gehalten. Nun also gibt ein Betriebsseelsorger eingedenk solcher Vorbilder folgenden verhängnisvollen Rat, welchen er nur linksgrünsozialistischem Verirrungen entnommen haben kann, denn Kirchen setzen und sitzen auf Reichtum: "Müssten wir Christen nicht heute wieder hier anknüpfen und den Gedanken des gerechten miteinander Teilens verstärkt ins Spiel bringen? Denn es kann nicht gut gehen, wenn 20% der Menschheit, das sind die Bewohner der Industriestaaten, über 80% der Güter der Erde besitzen... Dies ist die Hauptursache für die zahlreichen Konflikte, Kriege und Fluchtbewegungen in der Welt. Es wird erst dann Frieden geben, wenn es gelingt, mehr Verteilungsgerechtigkeit herzustellen". Seit Adam und Eva war es noch nie anders. Der Sozialismus hat rund 100 Millionen Menschen ewigen Frieden verschafft. Religionen waren noch nie Friedensbereiter. Und wo ist ein Priester und Unternehmensberater gelandet? Vor Gericht wegen Betrugs. Dabei war doch er eigentlich       d e r Briebsseelsorger. Heiliger Bimbam!

Die heilige grüne Bundeslade.

(tutut) - Ganz vorbei ist immer daneben. Opfer der Gewalt sind keine Friedensbringer. Wer die Quelle der Gewalt, den immer auf Welteroberung programierten Islam, zu Deutschland gehörig bzeichnet und nicht bei seinem Namen "Unterwerfung" nimmt, der ist ein Traumtänzer und gegen Grundgesetz, Menschenrechte und Deutschland. Der Islam lässt sich nicht beschönigen und schon gar nicht weichspülen, indem er in die Reihe befriedeter Religionen aufgenommen wird, nachdem die Menschheit über sie aufgeklärt  und damit nach Kant aus ihrer selbstverschuldeten Unmündigkeit erweckt worden ist. In Deutschland findet gerade die Abschiebung eines ganzen Volkes in das Unvermögen, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, statt. Es sind Medien der Lücken und Lügen, welche nun durch die Hinterbank verkünden, "für ihren Kampf gegen sexuelle Gewalt als Waffe in Kriegen und Konflikten erhalten der kongolesische Arzt Denis Mukwege und die irakische Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad den Friedensnobelpreis 2018. Die beiden Menschenrechtler hätten sich in herausragender Weise gegen solche Kriegsverbrechen eingesetzt, erklärte das norwegische Nobelkomitee am Freitag in Oslo". Hinterher kann jeder kommen! Sowas ist immer Kult, wird später Erinnerungskult, wenn Kultur verloren geht. Und schon hängt sich sofort einer dran, ohne nachzudenken, der als Maoist einst der Ideologie von Menschenschlächtern nachgefolgt ist. "'Wir freuen uns von Herzen für sie über diese große Ehrung', sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Freitag in Stuttgart. Kretschmann hatte seinerzeit maßgeblichen Anteil daran, dass im Rahmen eines Hilfsprojektes für besonders schutzbedürftige Frauen und Kinder aus dem Nordirak mehr als 1000 von IS-Terroristen bedrohte jesidische Frauen und Kinder im Südwesten aufgenommen wurden. Unter ihnen war auch Nadia Murad", schreibt die Schwäbi und leidartikelt prompt: "Ein kleines Stück des Preises gehört dem Mut und der Menschlichkeit Baden-Württembergs. 2014 haben Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und seine grün-rote Regierung 1000 Frauen Zuflucht gewährt". Warum den Friedensnobelpreis nicht ganz für die Grünen fordern, warum so bescheiden? Immerhin lassen sie ja Islam in den Schulen lehren. Warum wieder mal Ursache und Wirkung verwechseln? "Trotzdem menschlich bleiben und nicht verzweifeln im Angesicht der Probleme. Davon können wir lernen". Die Leidartikler*innen in diesem unseren Lande können ja gleich mal beginnen, statt zu schwafeln! Wie ein Pfarrer aus Wurmlingen, der die Sonntagsglocken läuten soll und dem dazu sowas einfällt: "Das Denken über unsere Welt, die Freude an ihr, mündet in den Dank. Wir in Westeuropa können sicher auch heute dankbar sein, über 70 Jahre Frieden, eine der Quelle unseres Wohlstandes, Friede, der auf die Versöhnungsbereitschaft christlicher Politiker nach dem 2. Weltkrieg zurückzuführen ist, die auf Versöhnung statt auf Vergeltung gesetzt haben. Ja, wenn wir nachdenken haben wir Grund dankbar zu sein und dies nicht nur einmal im Jahr". Es scheint, über diese Welt und ihre Geschichte und Gegenwart weiß er wenig oder nichts. Heiliger Bimbam! Ganz vorbei ist immer daneben. Wenn Glocken läuten, bedeutet dies nicht immer Gutes. Aber oft Veränderung. Es waren Christen, die erst auf Vergeltung gesetzt und Glocken geläutet haben für Kriege eines Diktators gegen andere Christen, bis ihnen nach dem 2. Weltkrieg nichts anderes mehr übrig blieb als sich in die Kapitulation dreinzufinden. Wenn an Silvester das neue Jahr eingeläutet wird, bedeutet dies in Spaichingen Abschied von einem Geschäft, das vor fast 160 Jahren als Winker kam und nun als Mode Kimmerl geht. Tribut an die Zeit, die nie stehen bleibt, während ein Gewerbe- und Handelsverein meint, sie aufhalten zu können. Dies glauben offenbar auch jene, welche in linksgrünsozialistischer Manie in Trossingen dem Volk das Trauern vorschreiben wollen: "Ökumenische Lösung gefunden - Stadt, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und die beiden Kirchen organisieren Volkstrauertag in Trossingen neu". Sie haben nichts verstanden. Nicht einmal, dass es keine Ökumene gibt für die Katholische Kirche. Denn jede Religion hat ihren eigenen Gott gefunden. Der ist stets ein Chamäleon, ein Friedens- und ein Kriegsgott. Wenn Menschen trauern wollen, muss kein Kasperletheater aufgeführt werden.

Licht aus zum Jahresende: Das Modehaus Kimmerl in Spaichingen gibt auf.

Holocaust-Anbetung im Eckerwald, der zum Zollernalbkreis gehört, Bote!
Zollernalbkreis. Das Foto zeigt eine „Kunst-Vernissage zum Thema Fraternité/Brüderlichkeit“ mit einer „Performance“ von Königsfelder Schülern am Tag der Deutschen Einheit in der Eckerwald-Gedenkstätte. Mir kommt das schon eher leicht pervers vor. Wie kann man vor einer Haas-Statue im Wald so exaltiert auf den Knien rutschen? Und was hat das alles bitteschön mit unserem Nationalfeiertag zu tun? Und noch was für den wirren Bote: Das ehemalige Lager dort und der Ölschieferabbau gehören nach Gemarkung zu Schörzingen-Schömberg, also nicht zum Kreis Rottweil!
(Rottweil Blog. Die Schwäbi hat sich mit an den Boten gehängt. Hat das alles möglicherweise vielleicht ideologische Gründe? Wann nehmen die Gedenkvereine geschichtliche Fakten zur Kenntnis, wozu gehört, dass Natzweiler-Struthof eine nationale französische Gedenkstätte unter Regie des Verteidigungsministerums ist und deshalb politisch gelenkt? Niemand der Beteiligten solcher Veranstaltungen kann Erinnerungen, die er nicht hat, zu einem Erinnerungskult machen. Wer an einem Deutschen Nationalfeiertag so etwas veranstaltet, sollte sich mal fragen, ob er sich nicht auf Irrwegen befindet.)

Südländisch-arabisch: Massenschlägerei am Ulmer Hauptbahnhf
Ulm (ots) - Die Polizei in Ulm ermittelt nach einer Schlägerei auf dem Zentralen Omnibusbahnhof in der Friedrich-Ebert-Straße wegen gefährlicher Körperverletzung. Am frühen Freitagabend gingen gegen 19 Uhr mehrere Notrufe von Busfahrgästen und Passanten bei der Polizei ein. Die Zeugen beobachteten eine größere Anzahl jüngerer Männer, die auf sich einschlugen. Laut den Aussagen der Zeugen waren zwischen 20 und 40 junge Männer an den Auseinandersetzungen beteiligt.Als nach wenigen Minuten die ersten Polizeistreifen am Tatort eingetroffen waren, konnten sie noch zwei Beteiligte der Auseinandersetzung feststellen. Sie wurden durch Schläge im Kopfbereich verletzt und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben. Alle übrigen Beteiligten der Auseinandersetzung flüchteten unerkannt in Richtung Schillerstraße, Bahnhof und Neue Straße/Apothekergarten. Die Verletzten machten zum Hintergrund der Schlägerei keine weiteren Angaben. Laut den Zeugen waren die an der Schlägerei beteiligten jungen Männer geschätzt zwischen 20 und 30 Jahre alt und von südländischen / arabischen Aussehen.
(Polizeipräsidium Ulm)

Vorsitz der SPD Baden-Württemberg
Gegenkandidat will Breymaier ablösen
Überraschung für Leni Breymaier: Die Chefin der Landes-SPD bekommt bei der Vorsitz-Wahl Ende November einen Gegenkandidaten:.. Der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci aus dem Wahlkreis Rhein-Neckar will beim nächsten SPD-Parteitag der SPD Baden-Württemberg am 24. November gegen die jetzige Vorsitzende Leni Breymaier antreten.Der 44-jährige gebürtige Heidelberger Castellucci hat am Samstag seinen Hut in den Ring geworfen. "Wenn man etwas verändern will, muss man auch den Mut haben anzutreten", sagte er in einem Gespräch mit dem SWR...
(swr.de. Die Quoten fallen ins Uferlose. Frau zu sein ist zu wenig.)

Kretschmann: Gegen Wohnungsnot, für starken Rechtsstaat
Ministerpräsident Kretschmann hat einen stärkeren Kampf gegen den Mangel an bezahlbaren Wohnungen in Baden-Württemberg angekündigt. Die Wohnungsnot bildet den Schwerpunkt des Grünen-Parteitags in Konstanz am Wochenende.
(swr.de. Schwätzer. Beide sind weg, auch dank Grün: Wohnungen und Rechtsstaat. Die Wahrheit ist auch auf der Strecke geblieben.)

Demo zum Klimaschutz
600 Baden-Württemberger fahren zum Hambacher Forst
Hunderte Naturschützer aus Baden-Württemburg wollen heute zu einer Kundgebung am Hambacher Forst. Ein Gericht hatte kurzfristig ein erlassenes Demonstrationsverbot gekippt.
(swr.de. Wie geht's dem Grünfunk sonst so? Fenster auf, damit das Klima rein kann. Sind da im Wald nicht Kriminelle zugange?)

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NACHLESE
Söder weist Berlin Verantwortung für schlechte CSU-Umfragewerte zu
Angesichts weiter sinkender Umfragewerte der CSU vor der bayerischen Landtagswahl geht Ministerpräsident Markus Söder auf Distanz zur großen Koalition auf Bundesebene. "Das sind alles Zahlen, die unglaublich geprägt werden durch Berliner Politik", sagte der CSU-Politiker der "Bild"-Zeitung von Freitag.
Seehofer gibt Söder Schuld an schlechten CSU-Umfragewerten
Zuerst hatte Bayerns Ministerpräsident Söder die Berliner Politik mitverantwortlich gemacht für das schlechte CSU-Umfrageergebnis. Nun dreht Seehofer das Spiel um. Doch der Innenminister bekommt noch von anderer Seite Gegenwind.
(welt.de. Ein verlorener Haufen, und Angela tanzt ihren letzten Tanz auf dem Grab der CDU/CSU: "Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß". Treffen sich zwei Dummköpfe. Sagt der eine, Du bist dumm. Sagt der andere, Du bist aber noch dümmer. Dabei ist Dummheit doch eine natürliche Begabung und kein Alleinstellungsmerkmal von Politikern. )
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Erntdank.

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Causa-Maaßen:
Maaßen bleibt vorerst im Amt
Trotz der Koalitions-Einigung ist Hans-Georg Maaßen weiter Verfassungsschutz-Chef – offenbar auf unbestimmte Zeit
Auch eine Woche nach der zweiten Einigung der Parteivorsitzenden Angela Merkel (CDU), Horst Seehofer (CSU) und Andrea Nahles (SPD) ist der scheidende Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, unverändert im Amt – und wird dies wohl auch noch auf unbestimmte Zeit bleiben. Offenbar haben die Koalitionsspitzen bei ihrer Einigung, Maaßen als Verfassungsschutz-Präsident zu entlassen, jedoch nicht zum Staatssekretär zu befördern, kein Datum für seine Demissionierung festgelegt. Das zuständige Bundesinnenministerium erklärte gegenüber der Westdeutschen Zeitung bei Twitter: „Hans-Georg Maaßen bleibt Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, bis sein Nachfolger/ seine Nachfolgerin gefunden ist.“ In welchem Zeitraum dies geschehen soll, ließ das Innenministerium ebenso unbeantwortet wie die Nachfrage, warum die Amtsgeschäfte nach Maaßens beschlossener Entlassung nicht an einen seiner Stellvertreter, die Vizepräsidenten Thomas Haldenwang und Ernst Stehl, übertragen wurden...
(Westdeutsche Zeitung. Sie können alles nicht.)
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Mutmaßliche Rechtsterroristen
"Revolution Chemnitz" wollte "Wendepunkt der Geschichte" erzwingen
Mit für den Tag der Deutschen Einheit geplanten Taten haben die mutmaßlichen Rechtsterroristen von "Revolution Chemnitz" einem Medienbericht zufolge auf einen "Wendepunkt der deutschen Geschichte" abgezielt. Dies berichtete die "Welt am Sonntag" und berief sich dabei auf eine ihr vorliegende, als vertraulich gestempelte Analyse des Bundeskriminalamtes (BKA).
(focus.de. Will das nicht jede Religion? Jeder Regierung? Eine Kanzlerin? Alles Rechtsterroristen? Wer Heiland ist, bestimmt immer nur der Heiland selbst. Wenn er Pech hat, wird er als Terrorist ans Kreuz genagelt.)

Neues Buch von Nassim Nicholas Taleb
Warum Politiker den Kopf verlieren, wenn sie ihn nicht hinhalten
Von Wolfgang Herles
Für die Wirtschaft gilt wie für die Politik: Nur wer seine eigene Haut riskiert, wer den eigenen Kopf hinhält, ist glaubwürdig und fähig, Risiken einzugehen - also Zukunft zu gestalten....Ich traf in Berlin Nassim Nicholas Taleb – den Universalgelehrten, Risikoforscher, Finanzmathematiker, Philosophen, früheren Optionshändler (und libanesischen Christ), berühmt geworden durch seinen Weltbestseller „Der Schwarze Schwan“. Er hat die Finanzkrise vorausgesagt und erklärt... sein neues Buch. Der Originaltitel „Skin in the Game“ (der schlechtere deutsche Titel: Das Risiko und sein Preis“) enthält die Kernthese, die für die Wirtschaft ebenso gilt wie für die Politik. Nur wer seine eigene Haut riskiert, wer den eigenen Kopf hinhält, ist glaubwürdig und fähig, Risiken einzugehen – also Zukunft zu gestalten......Ein brillanter Rundumschlag, nicht frei von Hochmut, nicht immer einfach, anregend, voller Witz und scharfem Verstand.
(Tichys Einblick. Frei nach Ambrose Bierce kann man auch einen klugen Kohlkopf unterm Arm tragen statt seines eigenen.)

Neue Hysterie gegen Rechts
Die Reihen schließen sich
Der „Kampf gegen Rechts“ ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Kein Bereich des öffentlichen und privaten Lebens soll ausgespart werden; vom Fußballverein bis zum Arbeitgeber. Jeder soll sich politisch positionieren. Wer nicht mitspielt, gerät unter Verdacht.
(Junge Freiheit. Es soll bloß niemand merken, dass die neuen Nazis wie die alten links sind, dabei betonen sie es ja jeden Tag, weil für sie alle anderen Menschen rechts sind. Die Konservativen waren auch für die alten Nazis der Hauptgegner.)

Ungewöhnliche Zusammenstellung
Das seltsame „Rechtspopulisten-Dosenwerfen“ der Berliner Jusos
Beim Lietzenseefest des Berliner SPD-Kreisverbands Charlottenburg-Wilmersdorf bieten die Jusos ein „Rechtspopulisten-Dosenwerfen“ an. Dabei stellen sie Horst Seehofer in eine Reihe mit Beate Zschäpe und Alexander Gauland.
(welt.de. Nicht genug Knalltüten zum Spielen in der "spd"-Kita?)

Repressionsformen eines (fast) totalitären Gesinnungsstaates
Die neue BRD-Apartheid gegen Patrioten
Von WOLFGANG HÜBNER
Bei der bevorstehenden Frankfurter Buchmesse (10.-14. Oktober), diesem angeblichen Leuchtfeuer des freien Geistes, wird der Stand der „Jungen Freiheit“ abseits der Besucherströme ans Ende einer schmalen Sackgasse verbannt. Natürlich als Konsequenz eines „Sicherheitskonzepts“, denn die Buchmesseleitung ist rührend umsorgt um das Wohlergehen der „Jungen Freiheit“. Wo wäre wohl erst der Stand von Götz Kubitscheks Antaios-Verlag platziert worden, hätte dieser nicht von vornherein die Teilnahme an der Buchmesse abgesagt? Eindeutiger und demonstrativer konnten die Frankfurter Zeitgeistknechte nicht unter Beweis stellen: In Deutschland gibt es derzeit eine Periode der Repression und Apartheid gegen alles und alle, was und wer als patriotisch gilt.Lokale hängen Schilder heraus, um „Rechten“ den Eintritt zu verwehren; große Profivereine wollen weder AfD-Mitglieder noch bekennende Wähler dieser Partei als Besucher; Veranstaltungen von patriotischen Organisationen, insbesondere der AfD, finden oft keine Versammlungsräume. Und wenn doch, dann müssen sich die Besucher unter den Augen der Polizei und mit gar nicht klammheimlicher Zustimmung des gesamten Parteienkartells beschimpfen, bespucken und auch körperlich angreifen lassen. Kinder von „Rechten“ werden in Schulen diskriminiert, Lehrer hetzen nicht wahlmündige Kinder und Jugendliche gegen die AfD auf – die Liste der Ausgrenzungsmaßnahmen gegen Patrioten ist lang. Und sie wird immer länger. Mit den zunehmend unverblümteren Hassausbrüchen gegen die AfD und den Drohungen, die Partei vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen, wird systematisch ein gesellschaftliches und politisches Klima erzeugt, um Menschen einzuschüchtern oder daran zu hindern, sich als Patrioten zu bekennen. Wer berufliche Nachteile, ja sogar Existenzvernichtung, fürchten muss, der wird es sich sehr ernsthaft überlegen müssen, ob er sich als Mitglied oder Wähler der AfD, als Bezieher der „Jungen Freiheit“ oder „Compact“, als begeisterter Leser von Thilo Sarrazins Büchern oder Uwe Tellkamps nächstem Roman bekennen wird. Die Verteidiger der politischen, medialen, gesellschaftlichen, kulturellen und geistigen Dominanz des linksliberal-grünen Zeitgeistes sehen sich von der wachsenden patriotischen Bewegung frontal herausgefordert. Der Widerstand gegen das medial massiv unterstützte Parteienkartell von CDU/CSU bis Linkspartei samt Antifa-Terror, die nicht enden wollenden Wahlerfolge der AfD haben alle, die vom derzeitigen BRD-System profitieren oder zu profitieren glauben, in Panik und Sorge um ihre Herrschaft und Besitzstände versetzt. Nach einer Phase der Überraschung und Verwirrung infolge der patriotischen Offensive, die selbstverständlich auch soziale Hintergründe hat, gehen die Profiteure und ihre unzähligen Schildknechte nun zur Gegenoffensive über. Und wie stets, wenn in deutschen Landen etwas Böses gemacht wird, wird es besonders perfekt realisiert. Denn die ganz realen Apartheids-Maßnahmen gegen nicht unbedeutende Teile der Deutschen in Deutschland sind – vielleicht mit Ausnahme der selbstmordsüchtigen Schweden – einmalig in Europa. Selbst im Russland unter Putin werden dessen gar nicht so wenigen Kritiker und Gegner nicht gesellschaftlich so verteufelt und bis ins Private diskriminiert wie in der Merkel-Steinmeier-BRD. Das wäre schon deshalb dort nicht möglich, weil die Russen wie auch die einst unter sowjetischer Vorherrschaft gestandenen ost- und südosteuropäischen Nationen sehr sensibel gegen allzu totalitäre Tendenzen sind. In Russland und anderswo werden aktive Oppositionelle ab und zu inhaftiert, das ist selbstverständlich zu verurteilen. Aber die europäischen Staaten, in denen das geschieht, gehen nicht soweit, andersdenkende Bürger mit so kalter, so offen zynischer, so umfassender Ausgrenzung aus dem geistigen, kulturellen und medialen Leben zu bestrafen wie das in der BRD, die nicht Deutschland sein will, immer öfter der Fall ist. Um ein Missverständnis zu vermeiden: Es geht hier nicht darum, diese Zustände zu beklagen und zu bejammern. Aber sie müssen mit aller notwendigen Schärfe benannt werden. Denn bei formaler Existenz von Demokratie und eines Grundgesetzes, das diese repressiven, in einen totalitären Gesinnungsstaat zielenden Zustände eigentlich gar nicht möglich machen sollte, vollzieht sich Tag für Tag weiter die Entwicklung genau dieses repressiven, totalitären Gesinnungsstaates. In dem muss jeder „Abweichler“ inzwischen gewärtig sein, als „Nazi“ und „Fremdenfeind“ gebrandmarkt zu werden. Und keineswegs nur von irgendwelchen durchgeknallten Antifa-Typen, sondern vom Arbeitgeber, einem Kollegen, Nachbarn, von Verwandten oder sogar von Familienangehörigen. Selbst nichtrepressive, liberale Demokratien brauchen einen Feind, um sich ihrer selbst zu vergewissern und innerlich zu stabilisieren. In der Regel ist das ein äußerer Feind, sind es also die „Russen“, die „Chinesen“, der „Islamterror“ oder was auch sonst. Die Merkel/Steinmeier-Demokratie setzt hingegen zum Zwecke der Stabilisierung ihrer Herrschaft auf den inneren Feind: die „rechten“ Anti-Globalisten, die Patrioten, die Verteidiger des Grundgesetzes, die auf den Erhalt von bürgerlichen Rechten und Freiheiten bestehen. Das ist in der Tat ein deutscher Sonderweg in Europa, doch er wird täglich breiter und spaltet das Volk in Täter, Mittäter und Opportunisten einerseits, in verunsicherte, ängstliche, auch unwillige Massen sowie auch bekennende und kämpfende Patrioten andererseits. Zweifellos ist die letztere Gruppe nur eine Minderheit, derzeit wohl noch eine eher kleine Minderheit. Doch die ökonomischen und außenpolitischen Entwicklungen machen es sehr wahrscheinlich, dass diese Minderheit in Deutschland mehrheitsfähig werden kann (und muss). Nichts fürchten die Betreiber und Ideologen der neuen Apartheid hierzulande mehr. Die neuere Geschichte zeigt, wie berechtigt diese Furcht ist: Denn diese Apartheid mag noch zunehmen und dauern, unendlich wird sie nicht währen. Wenn die Deutschen nicht schon wieder zur Schande dieses Kontinents werden wollen, müssen sie deshalb bald für noch viel mehr Widerstand sorgen. Aber gegen die Apartheid in Südafrika zu sein, war so viel leichter als gegen dieses eiskalte Monster im eigenen Staat, ja oft schon im eigenen Haus.
(pi-news.net)

Abstimmung über Kavanaugh:
Die Zweifel reichen nicht
Brett Kavanaugh ist kurz davor, als Richter am Obersten Gerichtshof bestätigt zu werden. Schon in der kommenden Woche könnte er auf der Richterbank Platz nehmen. Die entscheidenden Stimmen werden von jenen kommen, deren Position bislang als unsicher galt:...
(faz.net. Seit Wochen nerven deutsche Gleichstrommedien in ihrer Trump-Phobie mit einem Thema, das dem deutschen Volk am Arsch vorbeigeht. Nun ist's wieder nichts. De Karawane zieht weiter.)

CSU-Chef Seehofer
„Ich habe ein großes Werk zu verrichten“
Auch nach der Bayern-Wahl will der Bundesinnenminister im Amt bleiben. Er sei bis zum Herbst nächsten Jahres gewählt und habe „ein großes Werk zu verrichten“, sagte Seehofer WELT AM SONNTAG. Die absolute Mehrheit hält er nach wie vor für möglich.
(welt.de. Messias-Visionen?)

Merkel bei Junger Union
„Mit Rumgemosere verändert man Deutschland nicht zum Besseren“
(welt.de. Noch eine mit Visionen.)

Kritik an US-Botschafter
„Herr Grenell bedient sich derselben Sprache wie die AfD“
Der US-Botschafter und Trump-Vertraute Richard Grenell scheut keine Konfrontation und steht dafür in der Kritik: Charlotte Knobloch von der Israelitischen Kultusgemeinde München wirft ihm vor, die Juden in Deutschland zu gefährden.
(welt.de. Wer? Hat sie was zu sagen? Spricht Grenell Deutsch und das passt ihr nicht? Sie hat aus Geschichte auch nichts gelernt.)

Die Totengräber Europas zeigen mit dem Finger auf die Patrioten
Die wahren Anti-Europäer und der Zustand Deutschlands
Von EUGEN PRINZ
Die amtierende deutsche Bundeskanzlerin hat mit ihrer Politik fast alle europäischen Staaten gegen unser Land aufgebracht und das Vereinigte Königreich aus der EU getrieben. Gleichzeitig werden jene, die sich gegen die Entwicklung der Europäischen Union zu einem undemokratischen, zentralistischen Unterdrückungsstaat mit Sitz in Brüssel zur Wehr setzen und ein Europa der Vaterländer wollen, als Anti-Europäer gebranntmarkt. Die AfD Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga, Mitglied des Ausschusses für Europäische Angelegenheiten, zeigt in ihrem YouTube – Video „Wer sind die Anti-Europäer?“ die wahren Zusammenhänge auf. Deutschland 2018, auf den Punkt gebracht von Michael Klonovsky. Angela Merkel hat es in den 13 Jahren ihrer Kanzlerschaft fertig gebracht, Deutschland zu ruinieren, auch wenn das jetzt erst in Ansätzen sichtbar ist. Alles, was die Nachkriegsgenerationen in jahrzehntelanger, harter Arbeit nach der Stunde Null wieder aufgebaut haben, ist nun durch Merkels Politik (falls man das überhaupt so bezeichnen kann) im höchsten Maß bedroht. Zu uns kommen „Flüchtlinge“, die gesund genug sind, nach Deutschland zu laufen, aber zu krank, um wieder ausgeflogen zu werden (Gottfried Curio). Mit der Euro-, Griechenland- und Bankenrettung hat Merkel Deutschland einem unkalkulierbaren finanziellen Risiko ausgesetzt, sie hat die Energie-Versorgungssicherheit durch den überhasteten Ausstieg aus der Kernenergie aufs Spiel gesetzt und gefährdet mit ihrer Flüchtlings- und Verteidigungspolitik den inneren Frieden, die innere und äußere Sicherheit, sowie die Stabilität unseres Sozialsystems. Eine bessere Zustandsbeschreibung unseres Landes, als die des Schriftstellers und Journalisten Michael Klonovsky, wird sich kaum finden:
**** Das Gefühl, in einem freien, funktionierenden, sicheren und vor allem rechtssicheren Land zu leben, schwindet mit jedem Tag. Der Staatschefin ist das Volk, auf welches sie ihren Eid ablegte, gleichgültig.
Staatsgebiet und Staatsgrenzen: Gibt es nicht mehr.
Opposition: zunehmend kriminalisiert.
Polizei: verheizt zum einen, zahnlos zum anderen, bald in vielen Kommunen mit den U-Booten der Clans durchsetzt.
Landesverteidigung: keine Truppen, kein Material.
Justiz: Beugehaft für GEZ-Verweigerer, unnachsichtige Verfolgung von Steuer- und Verkehrssündern, sofern sie keine Großfamilie haben, die sie schützt; skandalöse Nachsicht gegen eingewanderte Gewaltverbrecher.
Medien: gelenkt. Schulen: Produktionsstätten von Sekundäranalphabeten, Brutstätten von Gewalt.
Universitäten: verhetzt wie 1968, ideologisiert wie zu DDR-Zeiten.
Energieversorgung: auf längere Sicht unsicher.
Rechtssicherheit, Vertragssicherheit, Versammlungsfreiheit, Redefreiheit: Alles steht auf Treibsand. Immer mehr rechtsfreie Räume und gekippte Stadtteile. Zuwanderung von Ungebildeten, Abwanderung der Begabten. Die durchschnittliche Intelligenz der Bevölkerung sinkt, der Hass wächst. Die verschiedenen Bevölkerungsgruppen, Ethnien und Mileus stehen sich immer feindseliger gegenüber. Am Horizont Völkerwanderung, ethnische Konflikte, Verteilungskämpfe, Bandenkriege, Randalen, Plünderungen, Anschläge.
Wer klug ist, sorgt vor.***
Soweit Michael Klonovsky. Es bleibt zu hoffen, dass die CDU Spitze bald den Mut finden wird, Merkel von allen Machtpositionen zu entfernen, den alten, konservativen Werten wieder Geltung zu verschaffen und zusammen mit der AfD alle linken, staats- und volkszerstörerischen Kräfte in ihre Schranken zu weisen. Weiter bleibt zu hoffen, dass die Justiz den Mut finden wird, das Regierungshandeln der noch amtierenden Kanzlerin strafrechtlich aufzuarbeiten.Und der CSU ist die Einsicht zu wünschen, dass sie ihren Absturz nicht dem so genannten „Rechtsruck“ in Seehofers Flüchtlingspolitik zu verdanken hat, sondern dem Umstand, dass er davor zurückschreckte, ihn zu vollziehen.
(pi-news.net)

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Geplante Zerstörung
UN-Migrationspakt: Bedingungslose Kapitulation
Von Krisztina Koenen
Globale Ungeheuerlichkeit: Der „Globale Pakt über Sichere, Geregelte und Planmäßige Migration“, der Anfang Dezember in Marokko auf einer UN-Vollversammlung verabschiedet werden soll. Deutschland ist dabei, wichtige Staaten ziehen sich zurück. Der „Globale Pakt über Sichere, Geregelte und Planmäßige Migration“, der Anfang Dezember in Marokko auf einer UN-Vollversammlung verabschiedet werden soll, entwirft den totalitären Plan einer Gesellschaft, die das allem anderen übergeordnete Ziel verfolgt, die bestmögliche Versorgung der Migranten aus armen Ländern durch die Einheimischen des Westens sicherzustellen, und sie sogar mit Rechten zu versehen, die den eigenen Bürgern nicht zustehen. Die nationale Souveränität soll im Namen des Humanismus, der Diversität, der Gleichheit und der Menschenrechte zugunsten Fremder aufgegeben werden...
(Tichys Einlick. Alle Deutschen sind vom Grundgesetz aufgerufen zum Widerstand gegen jeden, auch eine Kanzlerin Merkel, der oder die es unternimmt, die verfassungsmäßige Ordnung wo vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung an Gesetz und Recht gebunden sind, zu beseitigen. Gibt es das deutsche Volk gar nicht mehr? Ist das nur noch eine von der Justiz erklärte Köterrasse?)
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Brief aus Istanbul : Der Staat verbietet Internet und Küsse
Wer im Internet senden will, braucht in der Türkei jetzt die Zustimmung von Geheimdienst und Polizeidirektion. Und ein sechzehn Jahre alter Junge muss wegen eines Kusses für mehr als vier Jahre ins Gefängnis.
(faz.net. Merkel und Steinmeier wollen es auch so?)

Und noch ein kräftiger Schluck aus der Pulle
Griechen wollen 280 Milliarden für NS-Verbrechen
Von REALSATIRE
Vom 10. bis 12. Oktober weilt unser aller Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im sonnigen Griechenland und trifft dort unter anderem Premier Alexis Tsipras und Präsident Prokopis Pavlopoulos. Die beiden politischen Spitzen werden ihm griechischen Wein einschenken: insgesamt 280 Milliarden Euro wollen die Pleite-Hellenen den Deutschen für NS-Kriegsgräuel abkassieren, die sich vor 75 Jahren auf Kreta zugetragen haben (sollen).Bislang haben die Griechen vorsichtshalber stille gehalten, weil sie erst die EU-Rettungspakete unter Dach und Fach bringen wollten. Keiner weiß indes so recht, ob alle Auflagen tatsächlich umfänglich erfüllt worden sind. Zum Beispiel, ob die Griechen wie der deutsche Michel auch bis 65 Jahre arbeiten müssen, wenn er keine saftigen Abzüge in Kauf nehmen will. Das letzte Bakschisch mit deutschem Grüßen erreichte Griechenland jedenfalls Ende August. Seitdem schlagen die Griechen wieder das Kapitel „Hate-Speech“ auf, das sie für eine Weile ruhen ließen, weil mit Merkels Flüchtlingsstrom Wichtigeres zu erledigen war und der Geldfluss nicht gestört werden durfte. Präsident Pavlopoulos suchte sich für den neuen Coup ein pikantes Datum aus, den 3. Oktober, Tag der Deutschen Einheit. An diesem Tag ernannte er das Dorf Kallikratis zum „Dorf der Märtyrer“, weil dort im Oktober 1943 deutsche Truppen zur Bestrafung 30 Menschen erschossen haben, da das Dorf Partisanen unterstützt hatte, wie der Spiegel berichtet. Gleichzeitig zündete er erneut die Forderung nach Reparationen. Gleiches hatte wenig zuvor Premier Tsirpas bei einem Besuch in einem anderen „Märtyrerdorf“ getan. Kein Zufall, glaubt der Spiegel, sondern der vermutliche Auftakt zu einer längeren Kampagne, die im November starten soll. Am Schluss stehen rund 270 Milliarden Euro Reparationsforderungen plus zehn Milliarden, die Griechenland eigenen Angaben zufolge als Kredit an Nazi-Deutschland gezahlt hat. Zunächst soll das griechische Parlament darüber abstimmen, dann heißt das Ziel internationaler Gerichtshof.Deutschland dürfte wie bisher das griechische Ansinnen (zunächst) ablehnen. Was nicht viel heißt. Die bisherigen Hilfsmilliarden in mehrstelliger Höhe wurden schlussendlich auch von deutscher Seite abgenickt. Und dann sind da noch Abertausende „Flüchtlinge“ auf griechischem Territorium, die gerne nach Norden ins gelobte Land ziehen würden. Man erinnert sich: schon von den Türken hatte sich die Kanzlerin mittels „Deal“ erpressen lassen und Milliarden Steuergelder bis auf weiteres flüssig gemacht. Damit Steinmeier bei seinem Besuch nicht auf falsche Gedanken kommt, steht ein Besuch im Athener Vorort Chaidari auf der Agenda. Jenen Ort, in dem die Nazis einst ein Konzentrationslager betrieben haben.
(pi-news.net)

Mit Gewalt und Tricksen
Hambacher Forst – um Natur und Umwelt geht es nicht
Von Holger Douglas
Die Grünen haben die NRW-Kohlepolitik mit beschlossen. Doch kaum nicht mehr Regierungspartei, wollen sie plötzlich nicht mehr und fordern RWE auf, die Rodung des Waldes sein zu lassen.Eine Fledermaus spielt wieder einmal Schicksal. Diesmal ist es die Bechsteinfledermaus. Die wurde plötzlich auch in dem kleinen Hambacher Forst entdeckt und soll jetzt geschützt werden. Folglich kann nicht, naja, Sie wissen schon, nicht gerodet werden...Die brutalen Kämpfe der Antifa-Faschisten waren auch weit mehr als nur ein Kampf von selbstlosen Umweltschützern gegen die Rodung eines im Grunde genommen nicht sonderlich bedeutungsvollen Waldes. Gleichzeitig wird wenige Kilometer vom Hambacher Forst der Aachener Münsterwald abgeholzt. Von Protesten dort wurde nichts bekannt. Dort soll Platz für Windräder geschaffen werden, das lässt sich nicht so gut instrumentalisieren wie der Kampf gegen den Braunkohleabbau.Der wurde von den Antifahorden als Truppenmanöver-Platz genutzt, als Probe für einen Kampf gegen staatliche Organe....Mehr Verlogenheit geht beim links gekaperten »BUND« kaum:...Gleichzeitig lässt der BUND zu, dass gigantische Flächen Wald in Deutschland brutal abgeholzt werden, um Windräder aufzustellen. Hier geschieht millionenfacher Vogel- und Fledermausmord, ohne dass es den BUND kümmert, geschweige denn, dass er dagegen klagt. Eines sollte nun jedem klar sein: Um Wald, Natur und Umwelt geht es den Grünen und ihren Hilfstruppen nicht.
(Tichys Einblick. Es geht immer um Angela Merkel und ihren kommunistischen Block im warmen Krieg gegen Deutschland.)

Wer bunt sein will, muss leiden!

Von CANTALOOP

Der berühmte Leidensdruck für die Stammbewohnerschaft im gewandelten deutschen Lande scheint trotz aller tagtäglichen „Vorfälle“ durch „Neubürger“ immer noch nicht in einem kritischen Bereich angekommen zu sein. Wie sonst lässt es sich erklären, dass vermeintlich seriösen Umfragen zufolge mehr als die Hälfte der bundesdeutschen Bevölkerung weiterhin für keinerlei Regulierung hinsichtlich der überbordenden Zuwanderung votiert – und „die Grünen“ in Umfragewerten zur anstehenden Bayernwahl aktuell bei 18 Prozent plus X liegen?

Dass zwischenzeitlich auch in kleineren Städten unter Federführung von Gewerkschaften, Kirchen und Linksparteien immer wieder Tausende von Merkel-Befürwortern auf die Straße gehen – und ausdrücklich noch mehr als „Flüchtling“ etikettierte Armutseinwanderer aufnehmen wollen, von denen bekanntlich weniger als 10% tatsächlich schutzbedürftig sind? Und die als „gutes“ Kollektiv sowohl mit Gewalt als auch durch Strafanzeigen, Denunziationen und rattenhafter Häme gegen Andersdenkende vorgehen?

Eine Hälfte der Grünen arbeitet beim Staat – die andere bekämpft ihn
Sie glauben an die Kraft des „Guten“, irgendwo in ihrem selbstgeschaffenen Illusionsland – und sind entsprechend realitätsblind für die raue Wirklichkeit geworden. Die paradoxe Macht des Glaubens entfesselt scheinbar auch hier eine Suggestiv-Kraft ungeahnten Ausmaßes. Die Vernunft weicht einmal mehr der Beredsamkeit. Menschen, die in ihrer infantil-folkloristisch verklärten Sonnenblümchen-, Bienchen- und bunten Luftballon-Welt noch in den 90er-Jahren gar nicht für voll genommen worden sind, fühlen sich nun als „wichtig“ – und rächen sich jetzt bitter an der Gesellschaft, die sie früher ausgelacht hat.

Indem sie Vorgänge unterstützen, die deren endgültiges Ende als Nation einleiten. Ein nicht unbeträchtlicher Teil von ihnen profitiert darüber hinaus am Milliardenbudget sogenannter „Flüchtlings-Mittel“, die der Staat für diese Zwecke so großzügig zur Verfügung stellt. Ein anderer Teil des Linksbürgertums ist allem Anschein nach in seiner ideologischen Sackgasse gefangen, aus der ein Entkommen mittels eigener Kraft offenbar nicht mehr möglich ist.

Geringes Erkenntnisvermögen des Linksblocks
Dass sie und ihresgleichen im Umkehrschluss aber in den zukünftigen, vom Islam maßgeblich mitgeprägten Staats-Richtlinien als Schwächlinge, Freaks und „Ungläubige“ gar keinen Platz mehr finden werden, scheint ihnen nicht bewusst zu sein. Das lässt sich auch schon aufgrund der Tatsache ableiten, dass die von „ihren“ Zuwanderern begangene Kriminalität, selbst die schrecklichsten Grausamkeiten, sofort relativiert werden, dafür jedes „rechtsmotiviertes“ Vergehen hemmungslos aufgebauscht wird – und sei dieses auch noch so gering. So erzeugt man „Stimmungen“.

Was Scharia für Muslime, ist politische Korrektheit für Deutsche
Jedoch noch ohne gesetzlichen Zwang – nur auf den Konformitätsdruck der eigenen linken Landsleute und deren „Hausmedien“ beugen sich leider auch die meisten noch real-denkenden Zeitgenossen bereitwillig vor dieser selbstauferlegten Korrektheit, gleichwohl forcieren sie dadurch ihre eigene Unterdrückung. Eine konservative Weltanschauung wird als rückständig angesehen. Somit bemüht sich die gesellschaftliche Avantgarde stets um eine moderne, progressive Einstellung zu Politik und Gesellschaft. Alles Bewährte treten sie dabei kaltlächelnd in die Tonne – und wähnen sich im Besitz der einzig gültigen Wahrheit. Was an der verstaubten marxistischen Ideologie indes „progressiv“ sein soll, wird wohl ihr ewiges Geheimnis bleiben.

In diesem Kontext stellt sich natürlich eine zentrale Frage; ist es überhaupt noch möglich und sinnstiftend, mit Menschen, die ihre eigene Heimat unverblümt als „ein Stück Scheiße“ ansehen, einen offenen Konsens über weitere gesellschaftliche Entwicklungen zu führen? Die bunten Linksmenschen haben sich möglicherweise schon lange aufgegeben – und warten nur noch auf ihre weitere Auflösung in einer trüben Multi-Kulti-Brühe. Jedes weitere Gespräch mit diesen Verblendeten ist demnach absolut sinnlos.
(pi-news.net)

"Ein interkultureller Prozess, den wir durchlaufen müssen"

Von Gernot Schmidt

Es wird immer behauptet, Angela Merkel habe keine Vision. Sie hat eine. Und sie würde besser auf Empfehlung Helmut Schmidts zum Arzt gehen.

»Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränität, Rechte an andere abzugeben. Das heißt, dass andere internationale Organisationen uns dann bestrafen können, wenn wir irgendetwas nicht einhalten. Und davor schrecken viele Länder noch zurück. Das ist aus meiner Sicht ein wirklich interkultureller Prozess, den wir durchlaufen müssen.« (Zitat Angela Merkel aus dem Jahre 2011 auf dem evangelischen Kirchentag.)

Bezeichnenderweise bestrafen uns „andere internationale Organisationen“ derzeit aufgrund Nichteinhaltung Grenzwerte, die wir selbst – wider besseres Wissen – mit festgelegt haben. (Ich will gar nicht von den Betrügereien der Autohersteller sprechen; denn sie hatten vor lauter Kriecherei vergessen, Einspruch gegen die schwachsinnigen Normen zu Feinstaub und Stickoxid einzulegen. Stattdessen betrogen sie. Dafür müssen sie „bluten“.) Vor lauter gut und grün sein springen Abgeordnete und Industrie ohne „sapere aude“ [1] über das Stöckchen, das eine von jeglichem nationalen Interesse bzw. Selbsterhaltungstrieb unbeleckte und unter Missachtung von Expertenmeinungen irrlichternde Merkelsche Politik hinhält, die ganz offensichtlich nichts weiter im Sinn hat, als Deutschland zu ruinieren.

Die Luftqualität hat dramatisch zugenommen, auch wenn die irreal niedrigen 40 µg/m³ wie auch die Feinstaubgrenzen [2], dessen Grenzwert im Büro hundertfach höher liegt, als im Freien, bisweilen überschritten werden. [3]

Wir unterwerfen uns willig einem Regelwerk, das außer einer Vernichtung unserer Industrie keinen Sinn hat.

Die Politik rühmt Deutschland der Vorreiterrolle, die es nicht zu verlieren gelte, und merkt nicht, dass dieser apokalyptische Ritt ein einsamer ist. Kein anderer Staat folgt dem „edlen Vorbild“. Im Gegenteil: Im Ausland lacht man sich einen Ast, wenn deutsche Gerichte an Uferstraßen der Hamburger Elbe Fahrverbote für Dieselfahrzeuge verhängen, die sodann die Villenviertel auf ihren kilometerweiten Umwegen mit ihrem dann offensichtlich weniger schädlichen Feinstäuben und Stickoxiden beglücken, während nebenan auf der Elbe die Schiffsdiesel vorbeiqualmen.

Der Irrsinn ist amtlich.
Und dann mahnt der Bundesrechnungshof nach 2016 in nunmehr deutlich schärferem Ton an, dass es mit der sogenannten Energiewende gar nicht gut bestellt sei. Im Gegenteil! Im Zuge ihrer vermeintlichen Umsetzung seien mehr als 160 Milliarden Euro bereits versenkt worden, ohne dass nur irgendeines ihrer Ziele auch nur annähernd erreicht worden wäre. Zudem wird der Kontrollverlust der ganzen Angelegenheit bzw. der Politik vorhergesagt.

Kein Plan, keine Kostenaufstellung, keine Koordination; aber faule Ausreden der Ministerien.

Sondersendungen im Fernsehen „direkt im Anschluss an diese „heute-Sendung“ / „Tagesschau“? Ein Aufschrei der sonstigen Medien der „vierten Gewalt“? – Fehlanzeige!

Zitat aus einem Spiegel des Jahres 2014:
»Es reicht eine Zahl, um den Irrsinn zu begreifen: Gut 19 Milliarden Euro haben die Deutschen letztes Jahr für Strom aus grünen Energien bezahlt, der am Markt nur zwei Milliarden Euro wert war. Über 17 Milliarden Euro haben die Verbraucher also zu viel bezahlt, das sind 215 Euro für jeden Bundesbürger und knapp 900 Euro für eine vierköpfige Familie.« Das ist also die Eiskugel, die der Kommunist Trittin als Zusatzkosten vorhergesehen hat.

Wenn wir jetzt noch mal hinschauen, wer die Kosten des „Dieselgate“ tragen wird, wer die Bankenrettung getragen hat und noch trägt, wem durch die „Nullzinspolitik“ der EZB die Ersparnisse und die privaten Renten geraubt werden und über wem das Damoklesschwert der nächsten Banken- und Währungskrise (Stichwort: Targetkonten) schwebt, dann sind es immer die gleichen, die bluten müssen: Die Steuerzahler der Arbeiter- und Angestelltenklasse, die kleinen und mittleren Unternehmen. Es ist die Mitte!

Der politische Konflikt besteht schon längst nicht mehr zwischen links und rechts! Er besteht zwischen oben und der Mitte!

Die Klasse der Arbeitslosen wird von der Mitte alimentiert und die Hochfinanz, die Topmanager der Industrie bedienen sich der sich ebenfalls schadlos haltenden Politiker, um eben jene abzugreifen, um ihre Fehlentscheidungen zu finanzieren, sei es im Banken- oder Dieselskandal, der bauchlandenden „Energiewende“ oder einem noch zu erfindenden bzw. politisch selbst verursachten Dilemma.

Das alles ist Auswuchs des Merkelschen Vision jenes Universalismus‘, der die Abschaffung bzw. Nivellierung von Herkunft, Nation, Geschlecht und Ethnien sowie der für das menschliche Überleben zentralen Unterscheidung von Eigen und Fremd bedeutet. Diese Globalisierungsideologie dient der möglichst reibungsarmen weiteren Konzentration von Eigentum auf ganz wenige: Die Welt soll zu einem einheitlichen Markt, einem globalen Ort der perfekten Verwertung des Verhaltens von Arbeitnehmern und Konsumenten ohne nennenswertes Realeigentum gestaltet werden. [4]

Und weil den Menschen in Deutschland das langsam dämmert, weil das Gefühl des über den Tisch gezogen Werdens langsam zur Gewissheit wird, wenden sich die Wähler der Partei zu, die nicht in der Einheitsfront der „etablierten“ Parteien und der liebesdienenden Medien steht.

[1] „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Wahlspruch der Aufklärung
[2] 95% des Feinstaubes sind natürlichen Ursprungs. Der Anteil der Dieselfahrzeuge an den verbleibenden 5% ist nicht nachweisbar.
[3] https://www.umweltbundesamt.de/themen/luft/daten-karten/entwicklung-der-luftqualitaet#textpart-1
[4] vgl. https://www.achgut.com/artikel/liebe_linke_das_muesst_ihr_lesen_ehrlich
(vera-lengsfeld)

Kamerun wählt heute alles, was in Afrika schief läuft

Von Volker Seitz

Am 7. Oktober finden in Kamerun Präsidentschaftswahlen statt. Der amtierende Paul Biya (85) kandidiert erneut, mit den besten Aussichten, wiedergewählt zu werden.

Biya ist seit 36 Jahren an der Macht. Eine gemeinsame Debatte über wichtige Fragen findet nicht einmal in der Regierung statt. Es gibt nämlich so gut wie keine Kabinettssitzungen mit dem Präsidenten. Der will offensichtlich keine Demokratie. Er hat ein informelles Subsystem von Personenbeziehungen aufgebaut, das seiner Machtausübung und Machtsicherung dient. Minister oder Präfekte erfahren ihre Ernennung oder Absetzung – zur selben Zeit wie alle Bürger – durch das staatliche Fernsehen CRTV. Sie wurden zuvor nicht einmal gefragt. Zu Reformen sagt Biya mit Blick auf die Entwicklungshilfegeber regelmäßig ja, ohne sie anwenden zu wollen.

Biya ist gesundheitlich angeschlagen. Trotzdem ist er fest entschlossen, das Land weitere sieben Jahre zu regieren. Er führt Kamerun mehr schlecht als recht. Während seiner Amtszeit hat er seit 1982 viereinhalb Jahre (1.645 Tage) im Ausland verbracht und 65 Millionen Euro an Reisespesen ausgegeben (vergleiche Achse 1.3.2018). Kamerun wird seit Ende 2016 von schweren Unruhen im englischsprachigen Teil erschüttert. Wirtschaftskrise, Massenflucht und der blutige Konflikt im anglofonen Teil mit etwa tausend Toten lähmen das westafrikanische Land. Die brutale Vorgehensweise auf beiden Seiten produziert Flüchtlinge und Vertriebene. Die radikalsten Gruppierungen in Kameruns Süd- und Nordwesten fordern, dass die Region zum eigenen Staat Ambazonien wird. Statt Dialogbereitschaft zu zeigen, setzt das Regime auf militärische Repression.

Die EU wird das „freie und faire“ Wahl-Ergebnis hinnehmen
Die Denkfabrik International Crisis Group analysiert die Lage: „Die überzogene Zentralisierung der Regierungsführung in Kamerun ist eine der Grundursachen für die aktuelle Lage. Für die Menschen im englischsprachigen Teil des Landes ist diese schlechte Regierungsführung, gerade auch in der Wirtschaft, einer der Auslöser für ihre Forderungen gewesen. Einschränkend muss man sagen, dass die Anglofonen immer denken, die Lage sei nur bei ihnen schlecht. Und dass sie schlecht sei, weil sie als Anglofone gezielt benachteiligt würden. Sie reisen einfach nicht genug in andere Landesteile Kameruns. Der Norden ist viel ärmer als der englischsprachige Teil. Das gilt auch für bestimmte Gebiete im Osten Kameruns.“

Paul Biyas autoritärer Führungsstil stößt nicht nur in der englischsprachigen Region auf Protest. Viele junge Kameruner, auch aus dem größeren frankofonen Teil, sind arbeitslos und schlagen sich mit Gelegenheitsjobs durch oder versuchen, nach Europa zu kommen. Ohne eine soziale Angleichung droht Kamerun zu zerbrechen. Dennoch werden Deutschland und die EU – auch im Namen der „Entwicklungszusammenarbeit“ – das „freie und faire“ Wahl-Ergebnis auch diesmal hinnehmen – egal wie es zustande kommt. Sie werden höchstens von ein paar Unregelmäßigkeiten reden. Sie sehen trotz einer verbreiteten Unzufriedenheit über Biyas Amtsführung und der Ungewissheit über den Gesundheitszustand seine Wiederwahl als „Stabilität“.

Biya steht für all das, was in Afrika gründlich schiefläuft.

(Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert“. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe erschien im September 2018. Volker Seitz publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und hält Vorträge.)