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Rostock: Schwesig und Bischof für Einschränkung des Demorechts

Mit vereinten Kräften gelang es Regierungs- und Kirchenführung in Mecklenburg-Vorpommern am vergangenen Sonnabend, das Demonstrationsrecht für die AfD außer Kraft zu setzen. Gemeinsames Ziel war, nur solche demonstrieren zu lassen, die den Kurs der Regierungsparteien unterstützen, für Kritiker sollte das Recht nach dem Willen von Kirche und SPD nicht gelten.

Diese Ziele propagierten sie passenderweise in der Marienkirche bei einer „interreligiösen Andacht“. Der NDR berichtet entsprechend wohlwollend:

***In der Marienkirche hatte am Nachmittag eine interreligiöse Andacht mit Bischof Andreas von Maltzahn stattgefunden. Er rief die Menschen dazu auf, „Flagge zu zeigen und üblem Gerede zu widersprechen“. Wörtlich forderte von Maltzahn, Menschen, die ausgegrenzt sind, in die Mitte zu holen und jeglichem Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Fremdenhass und dumpfer Wut zu widerstehen.***

Übersetzt: Es sollten die Teilnehmer der angemeldeten AfD-Demo am Reden und am Demonstrieren gehindert werden. Insbesondere Kritik am Islam soll nicht geäußert werden können. Also an der "Religion", die überall auf der Welt am brutalsten gegen Andersgläubige vorgeht, wenn sie das Sagen hat. Solche Stimmen sollen stigmatisiert und (gerne mit dumpfer Wut – Antifa) aus der Mitte der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Das gefiel auch Ministerpräsidentin Schwesig:

***Zur Andacht in die Marienkirche kam auch Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD). „Ich bin heute in Rostock, um allen den Rücken zu stärken, die für Demokratie und Vielfalt und gegen Hass und Gewalt eintreten“, so Schwesig. „Mecklenburg-Vorpommern ist ein weltoffenes und freundliches Land. Und das wollen wir auch bleiben“, sagte die Ministerpräsidentin.***

Übersetzt: Wer gegen das Demonstrationsrecht für die Opposition ist, ist ein Demokrat, wer das Demonstrationsrecht verhindert, ist ein besonders starker Demokrat. „Vielfalt“ ist, wenn alle Teilnehmer die SPD und die CDU loben und deren Politiker*Innen wie zum Beispiel Manuela Schwesig. Das von Schwesig geforderte „Eintreten“ darf man dabei ruhig wörtlich nehmen, da die SPD mittlerweile ganz offen für eine Zusammenarbeit mit der Antifa wirbt, die die „Weltoffenheit“ gerne mit Fußtritten, Faustschlägen und auch durch den Einsatz von Schusswaffen gegen die Oppositon bewirbt.

Im Angesicht der eigenen Regierungschefin, die sich deutlich gegen die Durchführung der Demonstration ausgesprochen hatte, nimmt es nicht wunder, dass die Polizei das Grundrecht der Demonstrationsfreiheit am Sonnabend nicht verteidigte und durchsetzte.

1.250 Beamten vor Ort, Reiterstaffeln und Wasserwerfer hätten sicher ausgereicht, um die Straßenblockade der Demokratiefeinde zu verhindern bzw. aufzulösen. Dies war ausdrücklich von den Veranstaltern der blockierten Demonstration gefordert worden. Doch nach der recht deutlichen Ansage der SPD-Regierungschefin und ihres kirchlichen Lakaien war kein leitender Polizist mehr bereit, sich an dem Tag für das Recht einzusetzen. „Aus Sicherheitsgründen“, so der NDR, wurde der Aufzug von der Polizei gestoppt und zurück zum zentralen Versammlungsort am Neuen Markt begleitet. Wird man demnächst dann wohl auch mit „Schutzhaft“ für AfD-Mitglieder rechnen dürfen?
(pi-news.net)

Tschechiens Präsident Zeman empfängt Bannon und Bystron

Von  COLLIN MCMAHON

Der tschechische Präsident Miloš Zeman hat am Sonntag (23.9.) den ehemaligen Chefstrategen im Weißen Haus, Steve Bannon, und den AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, empfangen, um die Zukunft der konservativen Revolution in Europa zu besprechen.

Nach seinem Weggang als Chefredakteur bei Breitbart-News versucht Bannon unter dem Namen „The Movement“ mit einem Büro in Brüssel eine Dachorganisation für die wachsende konservative Bewegung in Europa zu schaffen.

Petr Bystron, ehemaliger Flüchtling aus Tschechien, half mit, das Treffen zwischen dem Vordenker der Trump-Kampagne und dem tschechischen Präsidenten auf Schloss Lany in die Wege zu leiten. Bystron setzte sich früh für eine Blaue Allianz der AfD mit der FPÖ ein und unterhält gute Kontakte zu vielen osteuropäsichen Regierungen.

Die drei konservativen Vorkämpfer diskutierten Strategien für einen Politikwechsel im krisengebeutelten Europa, das mit unkontrollierter Masseneinwanderung, radikal-islamischem Terror, einer Welle von Morden und Vergewaltigungen und der Legitimitätskrise der EU-Bürokratie im Zuges des Brexit zu kämpfen hat. Brüssel sucht mittlerweile den offenen Konflikt mit den Visegrád-Staaten, die die Masseneinwanderung ablehnen, und droht Polen und Ungarn mit Strafverfahren.

Die drei Politiker waren sich einig, dass die EU so nicht weitermachen kann und auf allen Ebenen dringend reformiert und zurückgestutzt werden müsse. Zeman betonte bei dem Treffen die Gefahr des militanten Islam, gegen den es dringend wirksam vorzugehen gelte.

Bystron warnte vor den Auswirkungen der unkontrollierten Masseneinwanderung in Länder wie Deutschland, wo laut jüngster polizeilicher Kriminalstatistik „Zuwanderer“ sechs Mal so oft „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ und neun Mal so oft „Straftaten gegen das Leben“ begehen wie der Rest der Bevölkerung. Laut den August-Zahlen der Agentur für Arbeit sind Migranten neun Mal so oft Sozialhilfeempfänger wie die Restbevölkerung.

Steve Bannon betreibt „The Movement“ in Brüssel aus den Büros des Vorsitzenden der belgischen Parti Populaire Mischaël Modrikamen, und hat sich jüngst u.a. mit der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und dem italienischen Innenminister Matteo Salvini (Lega) getroffen, der sich hinter Bannons Projekt gestellt hat. Bannon reist diese Woche weiter nach Budapest, um sich mit dem ungarischen Premier Viktor Orbán zu treffen.

„Genau wie die Linke die Sozialistische Internationale hat, müssen wir eine Konservative Internationale schmieden, um die Kräfte der Vernunft und Verantwortung, der Demokratie und der Selbstbestimmung zu einen, denn nur so werden wir Europa vor der drohenden Selbstvernichtung retten können“, sagte Bystron, der vor einer Woche in den USA war, um in St. Louis den Eagle Award der Trump-nahen Phyllis-Schlafy-Stiftung entgegenzunehmen und zahlreiche Kontakte zu führenden US-Konservativen zu knüpfen.
(pi-news.net)

Merkel: “Zu wenig an das gedacht, was die Menschen bewegt!”

Von PETER BARTELS

Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag … Und die Deutschen sahen alles an, was die GroKo gemacht hatte und siehe, es war der letzte Tag der Demokratie … Immerhin der erste Tag, an dem Merkel einen Fehler bedauerte: Nicht ihre Moslem-Entscheidung vor drei Jahren. Maaßens Beförderung vor drei Tagen …

Lachen? Weinen? Strick? Auswandern? Merkel “entschuldigt” sich für irgendwas. Und lügt dabei noch unverschämter: “Ich habe zu wenig an das gedacht, was die Menschen bewegt!” Sie meint die Absetzung des besten Verfassungsschutzpräsidenten, den Deutschland je hatte. Ausgerechnet der hatte sich geweigert, für CDU, SPD, GRÜNE, SED-LINKE und ihre linke TV- und Presse-Meute zum Lügner zu werden. Und wurde dafür von CSU-Drehhofer abgesetzt, aber zum Staatssekretär plus 3000 Euro befördert. Versehentlich, natürlich …

“Was die Menschen bewegt”? Merkel meint nicht die Millionen Raubameisen, die sie ins grenzenlose Land ließ und uns füttern hieß. Nicht Diebstahl, Mord und Todschlag der moslemischen Blut-Brüder. Nicht die geprügelten Kinder, die geschändeten Mädchen und Frauen. Nicht die von den Hungertafeln vertriebenen Renter. Merkel meint nur die elf Prozent Sozis, die demnächst in Bayern “vielleicht” noch die SPD wählen … Die 35 Prozent Verbliebenen, die eventuell die CSU-Amigos ankreuzen … Die nur noch 22 Prozent „Bereinigten“ der CDU im ganzen Land … Alles andere ist Tinnef. “Menschen” sind für Merkel nur die Wegelagerer im Diäten-Reichstag. Und natürlich die sterbenden Zeitungszausel, die röchelnden Fernsehfuzzies. Vielleicht noch die Migranten-Mafiosi, die Koran-Konvertiten der Kirchen.

Nochmal die Details der kurzen Geschichte einer langen Kette der Chemnitz-Lügen? Geschenkt! Jeder kennt sie, jeder gähnt: Gefeuert … “Befördert” … Beseitigt … Endgültig: “Berater” im Innenministerium. “Paßt scho, Maaßen!” Genau zwischen zwei Aktendeckel. Jedenfalls jetzt. Und diejenigen, die die “Lüge von Chemnitz” mit Hilfe der “Antifa Zeckenbiss” zur staatlich verordneten Wahrheit verdrehten – SPD-Schrei-Schrulle Nahles first – schmatzen jetzt ungeniert und zufrieden vor laufender Kamera des Staatsfernsehens die Lüge endgültig ungeniert, zur staatlich verordneten Wahrheit:

SPD-Kotzbrocken Ralf Stegner: Gut, dass Politiker öffentlich zugeben, dass sie sich geirrt haben … (Er meint Nahles).
SPD-Frontfrau Manuela Schwesig: Die vorherige Entscheidung war den Menschen nicht vermittelbar … (Sie meint Maaßen)
SPD-Wahlverliererin Natascha Kohnen: Endlich können wir mit den Themen kommen, die Menschen wirklich interessieren … (Sie meint NICHT die Migranten)

Vorneweg “Deutschland-Wachtel” Merkel: „Maaßens Beförderung bedauere ich sehr!“ … Sie konnte den Kerl nie ausstehen, weil er ihr, obschon CDU-Mitglied, nie die Plattfüße küssen wollte. Und seine Rauf-Beförderung hatte sie ja auch nur knirschend hingenommen, wegen Innenminister Drehhofer… Als dann aber die Salon-Sozen Andrea Nahles, der SPD-Knalltüte, immer brutaler in den dicken Hintern traten … Als die CSU-Amigos sich immer feiger unter dem “Trommelfeuer der Stalinorgel” der SÜDDEUTSCHEN Alpenpravda, dem “Sturmgeschütz der Antifa” SPIEGEL, in Deckung ducken mussten, war’s aus mit dem allerletzten Mut zur Wahrheit. Und Drehhofers letzter Tango hatte begonnen …

Andreas Angst-Strich im Feinripp-Höschen hatte sie also bibbernd zur Kündigung des GroKo-Beschlusses gezwungen: Kommando zurück, alles auf Anfang bitte, bitte! Und natürlich hatte Merkel und die Meute sie vorher nicht ermuntert, gar bedroht. Der Rest ist Merkel-Kino für den Deutschen Michel, bevor er sich endgültig auf den Weg zur AfD macht.

Mit der „regierungsamtlichen Antifa-Wahrheit” ist für die Volkssturm-Parteien die „Lüge von Chemnitz“ vom Tisch. Auch die „Lügen“ des Landespolizeipräsidenten, des Generalstaatsanwaltes, des CDU-Ministerpräsidenten. Leichentuch drüber. SAchsen ist eh verloren … Und wäre es bei der wahrhaftigen „Wahrheit“ geblieben, hätten die Blockparteien sofort ihr Gesicht verloren. Dann wäre die AfD endgültig sofort gekommen. Und dann wäre nicht nur Schluss mit den Lügen der Lügen-Parteien gewesen, auch mit den Fleischtöpfen am Lagerfeuer…

Nur: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben … Die AfD kommt jetzt garantiert. Erst in Bayern, dann in Hessen, dann in Sachsen, dann in ganz Deutschland. Meinungsforscher hin, Meinungsmacher her. Heute haben Merkel und ihre Vasallen nur die Demokratie ihrer Lügen zu Grabe getragen. Die AfD wird die Demokratie der Wahrheit schon wieder ausgraben. Gott schützt die Liebenden? Kann sein. Aber er straft auch die Lügenden …
(pi-news.net)

Freiheit, die s i e meinen. Mummenschanz.

Offenburg: Prozessauftakt gegen nigerianischen Vergewaltiger

Von ALEX

Klein, schwach, gehbehindert und noch dazu hörgeschädigt – doch auch vor solchen Opfern machen unserer „Bereicherer“ und „Goldstücke“ nicht mehr Halt! In der Nacht auf den 28. April diesen Jahres durchlitt eine 25-jährige Deutsche mit Migrationshintergrund die schlimmsten Stunden ihres Lebens. Denn zu besagtem Datum wurde die zierliche Frau von einem fast gleichaltrigen nigerianischen Asylbewerber brutal vergewaltigt. Am Freitag startete der Prozessauftakt gegen den afrikanischen Sexualstraftäter Okuzun (?) Romeo am Offenburger Landgericht. In der beschaulichen Stadt in der Region Ortenau (Mittelbaden) ereignete sich die grässliche Tat auf einer Brücke, die zum kommunalen Hauptbahnhof führt. Das Urteil wird für Freitag, 28. September, erwartet.

Auch Romeo ist nicht groß, dafür aber von sehr kräftiger Statur. Der 24-Jährige versteht kein Deutsch und nur gelegentlich etwas Englisch. Bei einer Frage nach seiner Herkunft deutet er wenig aussagekräftig auf ein Blatt Papier, das neben seiner Simultandolmetscherin lag. Unsere Gutmenschen würden den Nigerianer vermutlich sofort in den Arm nehmen und mit aller Vehemenz die Freilassung fordern. Eine Lichterkette muss her! Und ja humane Knastbehandlung bitte! Noch besser: Gar kein Knast, dafür jede Menge Luft und Liebe! Dabei war es die Geschundene, die beteuerte, diese Nacht „nie wieder vergessen zu können!“. Durch eine Zugumleitung sei sie in Offenburg gelandet. Als sie zum Umsteigen auf ein anderes Gleis wechseln wollte, kam ihr Romeo in die Quere und das Grauen nahm seinen Lauf.

Interessant: Vor Gericht erklärte der Vergewaltiger, dass er selbst kein Moslem sei, im Gegenteil: Vor mehreren Jahren sei sein Vater von Muslimen im Herkunftsland Nigeria ermordet worden und auch ihn hätte es beinahe erwischt. Allerdings hatte sich der 24-Jährige in seiner Heimatstadt Benin City im Gegenzug wohl selbst etwas zu Schulden kommen lassen, was eine Rückkehr nach Nigeria nicht ganz so einfach macht. Sollte der deutsche Staat jedoch die Heimreise finanzieren, so würde man sich der Sache gerne annehmen. Seit März 2017 befindet sich der Täter als Asylbewerber auf deutschem Boden, wo es von Karlsruhe über Heidelberg ins schwäbische Sigmaringen ging.

In einer Unterkunft in Empfingen (Landkreis Freudenstadt, Schwarzwald) soll der Angeklagte zum ersten Mal mit dem deutschen Gesetz in Konflikt geraten sein: Zunächst schlug er einen ausländischen Jungen, dann ging es gegen die Polizeibeamten äußert brutal zur Sache, wobei Romeo einem Polizisten ins Bein gebissen habe. Ferner gab der Angeklagte zu, sich in psychiatrischer Behandlung zu befinden: Unter anderem klagte der Afrikaner über „Probleme mit dem Kopf“ sowie einer gewissen Schreckhaftigkeit bei lauten Geräuschen. Dass er gerne mal zu tief ins Whiskyglas guckt, wurde ebenfalls protokolliert. Auch zur Tatzeit der Vergewaltigung soll Alkohol im Spiel gewesen sein. Sogar eine eventuelle Hepatitis B-Erkrankung Romeos wird im Rahmen der Befragung in den Raum gestellt.

Ist der Täter ein Kriegsflüchtling? Vermutlich kaum. Viel eher gestaltete sich der Transfer des Nigerianers vom libyschen Tripolis nach Italien mysteriös, soll wohl quasi im Schlaf erfolgt sein: Romeo will sich dahingehend an nichts mehr erinnern, er habe „nach einem Überfall im Koma gelegen.“ In Libyen eingeschlafen, in Italien wieder aufgewacht: Dass er aber 1.200 Euro für die Überfahrt berappen musste, blieb dann doch noch im Gedächtnis haften. Und auch, dass sich in Neapel bereits die Wege mit den dortigen Gesetzeshütern kreuzten. Zu seiner „Bildung“ sagte Romero, er könne zwar „schreiben, aber nicht lesen“ und auch mit den Frauen wäre bis zu der Tat in Offenburg nicht viel gelaufen. Immerhin soll sich eine ebenfalls aus Nigeria stammende Freundin und Asylbewerberin in der nicht allzu weit von Offenburg entfernten Stadt Lahr befinden. Für das deutsche Opfer war die Tat gleichzeitig wohl die Entjungferung.

Auch in Offenburg jagt längst ein Einzelfall den nächsten. Eine reife Leistung für eine Stadt, die gerade mal 60.000 Einwohner zählt! Und nicht nur das: So ist Offenburg (prozentual) führend in der Kriminalstatistik von Baden-Württemberg – und das noch vor solch massiv kriminalisiert und islamisierten Städten wie Stuttgart, Mannheim, Pforzheim, Freiburg, Ulm, Böblingen oder Sindelfingen.

Am Sonntag, 14. Oktober, haben alle Offenburger, die noch über Vernunft, Menschlichkeit und positives Zukunftsdenken verfügen, die Chance, diesem Spuk an der Wahlurne ein jähes Ende zu bereiten: Als Kandidat für den Posten des nächsten Oberbürgermeisters stellt sich Ralf Özkara, Landesvorsitzender der AfD Baden-Württemberg, zur Verfügung. Selbstredend, dass die Sicherheit und die Verbrechensbekämpfung ganz vorne im Programm des AfD-Mannes befinden. Der messerende Arztmörder aus Somalia, der Ende August für eine weitere Kerbe in der heimischen Mordstatistik sorgte, ist nur ein weiterer Beleg dafür, warum man sich im einstmals so beschaulichen Offenburg ernsthafte Gedanken um eine friedliche wie gedeihliche Zukunft machen sollte.
(pi-news.net)

Bis es passt.

(tutut) - Wenn das Herz Deutschlands links schlägt, dann braucht es dringend einen Herzschrittmacher oder eine Transplantation. Aber ohne Gehirn kann es machen, was es will, es bleibt eine Maschine. Denn tot ist der Mensch erst, wenn sich sein Gehirn abmeldet, vorausgesetzt, es hat sich mal angemeldet. Die Menschen, die sich täglich melden und dies als Lebenszeichen ausgeben, definieren sich als links und im Kampf gegen rechts. Wobei diese Richtungen keine Wegweisung bedeuten, sondern nur einen Machtwechsel anzeigen. Wir sind gut und links, alle anderen sind böse und rechts. Das ist Neusprech. Klare Sprache. Oder Machtwort und Brandbrief, wie es die Bauchrednerpuppen der neuen deutschen Diktatur bezeichnen. Wer nicht lesen, hören oder sehen will, der wird fühlen. Nicht immer wird es ein Messer sein. Irgendwann sind "diejenigen, die schon länger bei uns leben“ die Wenigeren gegenüber denen, die jeden Tag "neu dazukommen". Das ist eine ganz einfache Rechenaufgabe, welche jedes Kind versteht. Nur nicht eine rechte konservative Partei, die durch einen Defekt der Herzen einen unreparierbaren Gehirnschaden erlitten haben muss, so dass sie linksverdreht sich selbst bekämpft. In der Medizin  würde man die Diagnose Krebs stellen mit Aussicht auf Exitus. Politisch übersetzt heißt das: Die Reste der Volksparteien warten im Hospiz auf die Sense. Sie ist ihnen sicher, denn nur die Wurst hat zwei Enden. Wer auch immer zum Kampf gegen Rest rüstet und sich gegen andere Meinungen als die eigenen entrüstet, im Namen des Herzens gegen Hirn beziehungsweise auch als Krankmensch gegen gesunden Menschenverstand, der kommt aus der linken Ecke, wo jeder die Totenkiste einer menschenverachtenden faschistischen Kamarilla abgestellt vermuten kann.  Die Untoten erheben immer wieder ihre Köpfe im grünen und roten Licht. In ihrem Farbenspiel wird selbst Schwarz bunt. Hans Magnus Enzensberger sagte bereits 1993 "Aussichten auf den Bürgerkrieg" voraus. Noch immer guckt ein Volk vorbei. Dabei bedeutet die Herrschaft von Links auch "linksextremen Terror", wie Stefan Schubert in "Die Destabilisierung Deutschlands - Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit" schreibt: "Die bürgerkriegsähnlichen, linksextrmen G20-Unruhen von Hamburg waren der unwiderlegbare Beweis: Teil der linken Szene haben längst terroristische Strukturen aufgebaut. Seitdem eskaliert die Lage zwischen Linksextremen und Polizisten in immer kürzeren Abständen", Gleichzeitig stellt der Autor auch eine "Destabilisierung aus dem Ausland" fest. Wohin Deutschland steuern soll, diese Frage wird täglich auch von Medien beantwortet. "Immer größere Teile der Bevölkerung haben ein gutes Gespür dafür entwickelt, dass die Herangehensweise an Themen, die von der Politik und den Mainstream-Medien mit einem Milliardenetat durchgedrückt werden, wenig mit ihrer Realität und den tatsächlichen Zuständen im Land gemein haben". Zweiflern versuchen die Kirchen wie stets wieder einmal eine neue Zeit einzuläuten. Denn "alle Obrigkeit kommt von Gott". Oder zumindest vom Papst. Möglicherweise auch vom Propheten und Allah. Bis die "Christen" ihre Verwechslung merken, sind sie ausgewechselt wie das Volk. Noch ist keine Ende abzusehen von dem, was in den "Tagesthemen" verkündet wurde: "...dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen“. Wem das nicht passt, darf sich zu den Verworfenen zählen.

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DER WITZ DES TAGES
Ex-Verfassungsschutzchef
Maaßen wird jetzt Sonderberater im Innenministerium
Im Ringen um die Zukunft von Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen ist eine Entscheidung gefallen: Der Beamte soll anders als zuletzt geplant nicht zum Staatssekretär befördert werden. Es gibt aber eine andere Stelle für ihn...Die Finanzierung von Maaßens neuer Stelle werde aus dem Haushalt seines Ministeriums erwirtschaftet, sagte Seehofer. „Zusätzliche Mittel sind nicht erforderlich.“ 
(welt.de. Darf er Kreuzworträtsel lösen oder nur Bleistifte spitzen? Was macht dann Seehofer? Der nimmt dem Steuerzahler Geld ab und erklärt, dass er das erwirtschaftet hat wie alle Ministerien das machen, damit Deutschland den Bürgern keinen einzgen Cent kostet wir schon bei Merkels Gästen aus Kalkutta.)
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Gambier sticht Gambier
Tuttlingen (ots) - Am frühen Samstagabend ist ein 22-Jähriger Gambier in der Nähe der Fritz-Erler-Schule bei einem Streit von einem Landsmann mit einer Stichwaffe attackiert und schwer verletzt worden. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind bisher noch nicht bekannt. Das Opfer wurde im Krankenhaus notoperiert. Zum jetzigen Zeitpunkt besteht keine Lebensgefahr. Der Täter ist flüchtig.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Mehr als 3.000 Flüchtlinge besuchen Rechtsstaat-Kurse
Mehr als 3.000 Flüchtlinge haben in Baden-Württemberg bislang freiwillig einen systematischen Unterricht über den Rechtsstaat besucht. Das teilte Justizminister Guido Wolf (CDU) mit. "Die Achtung der Menschenwürde und die Gleichheit von Mann und Frau, das sind die Grundlagen unserer Rechtsordnung. Wir erwarten von allen, die zu uns kommen, dass sie diese Werte kennen und respektieren", betonte Wolf. ...Die Seminare werden entweder an den Volkshochschulen oder in den Erstaufnahmeeinrichtungen veranstaltet. Bislang sind dafür in den vergangenen beiden Jahren Kosten in Höhe von 114.000 Euro entstanden.
(swr.de. Hohoho! Wo ist der Fehler? Rechtsstaat weg, keine "Flüchtlinge" da, Lückenpresse: Was ist das für eine Geisterveranstaltung von Guido Wolf? Passt scho!)

Ministerpräsident wegen eines Tornados am Flughafen gestrandet
Sechs Stunden lang war Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Flughafen in Ottawa gestrandet - wegen eines heftigen Tornados.
(Stuttgarter Zeitung. Wind siegt gegen Windmacher.)

Festnahme in Sindelfingen
Polizei erwischt falsche Staatsanwälte
(Stuttgarter Zeitung. Wie sind die zu erkennen?)

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NACHLESE
Als erster deutscher Autokonzern: Porsche baut ab sofort keine Diesel-Fahrzeuge mehr
Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche steigt als erster deutscher Autokonzern aus dem Diesel aus. "Von Porsche wird es künftig keinen Diesel mehr geben", sagte Porsche-Vorstandschef Oliver Blume in einem Interview der "Bild am Sonntag". Porsche wolle sich künftig auf das konzentrieren, was es besonders gut könne. "Das sind emotionale, leistungsstarke Benziner, Hybride und ab 2019 werden es auch reine Elektrofahrzeuge sein." Der Rückzug ist eine Reaktion auf die Dieselkrise. Blume zu "Bild am Sonntag": "Wir haben nie selbst Dieselmotoren entwickelt und produziert. Dennoch hat das Image von Porsche gelitten. Die Dieselkrise hat uns viel Ärger bereitet.".. Seine bisherigen Diesel-Kunden will Porsche weiter betreuen. "Halter von Porsche-Diesel-Fahrzeugen müssen sich um den Service keine Sorgen machen", so Blume. Porsche hat fast zehn Jahre Diesel-Fahrzeuge angeboten.
(focus.de. Eine Politiker-Krise heißt "Dieselkrise". Über Deutschland lacht die Welt. Demnächst kommen deutsche Autos aus China.)
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Auto-Zukunft? - Im Technik-Museum Speyer.

Was, wenn eine Krise kommt?
Der Fall Maaßen: Das Komplettversagen der GroKo
Von Roland Tichy
Der Fall Maaßen zeigt das Versagen der GroKo - und wie selbstverständlich der Staat zur Beute genommen wird. Nicht einzelne Fehlentscheidungen sind beängstigend - es ist das Komplettversagen von Regierung und der sie tragenden Parteien....In Chemnitz wurden drei Einheimische von Asylbewerbern mit Messern angegriffen; Angreifer, die der Polizei längst bekannt und deren Verwicklung in linke Terrororgansiationen ebenfalls klar sind. Am Tag danach kommt es zu Demonstrationen. Aus Afrika läßt die Kanzlerin die Demonstrationen als „Hetzjagden“ und Pogrome verurteilen. Ihr Wort basiert auf einem in der Aussage höchst unklaren 19-sekündigen Video, das eine fragwürdige Organisation „Antifa Zeckenbiss“ angeblich von einer rechten Site kopiert hat. Seibert und Merkel sprechen von Videos (Mehrzahl), die vorlägen. Den Sicherheitsapparat haben die Reisenden wohl erst gar nicht gefragt. Jedenfalls hat niemand etwas davon gehört...Hätte Kohl wegen eines Videos von „Antifa Zeckenbiss“ auch nur ein Wort öffentlich gesagt? Wohl nicht.
Hätte er seinen Geheimdienstchef versucht zu entlassen, der auf diese Fragwürdigkeit hingewiesen hat? Wohl nicht. Hätten Gerhard Schröder und Helmut Schmidt so gehandelt wie Kohl? Vermutlich ja.
Und das ist es, was Sorge bereitet. Der Dilettantismus im Kanzleramt und in den Regierungsparteien...
(Tichys Einblick. Eine infantile Merkel spielt in ihrem politischen Dilettantismus - man muss sich nur ihre wöchentlichen Selbstgedrehten ansehen - mit Menschen wie mit Puppen und führt die Wertlosigkeit von Werten wie Menschenrechte auf menschenverachtende Weise und vor, welche sie nicht hat, aber in ihren Märchenstunden zum Besten gibt.)


DAS WORT DES TAGES
Im Mai war ich bereits dort und sehr viel schneller, als ich es erwartet hätte, führte mich mein Weg im September wieder in die Heimat meiner Familie mütterlicherseits. Eine Familienangelegenheit war zu erledigen, also war ich wieder in Polen, genauer gesagt: in Krakau und Umgebung. Nun war ich kurz zuvor, bis zum 1. September, einige Tage ebenfalls in einer Familienangelegenheit in Nordrhein-Westfalen gewesen – wo meine Familie väterlicherseits herkommt. Der Kontrast hätte nicht größer ausfallen können: Kaum zu fassen, ich war in Europa! In Hagen, Dortmund und selbst in einer beschaulichen kleinen Provinzstadt wie Iserlohn im Norden des Sauerlandes gab es vor der Allgegenwart des Islam kein Entkommen. Die Macht der Demographie ist groß und ich hatte den Eindruck, dass das, was meine Vorfahren ihre Heimat nannten und was für mich selbst auch irgendwie Heimat ist, obwohl ich nicht dort geboren wurde, längst eine versunkene Welt ist. Die Heimat ist dabei, sich im Nichts aufzulösen, aber das scheint nur wenige sonderlich zu bekümmern.
(Adrian F.Lauber, auf conservo.wordpress.com)
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Wolfgang Schäuble
„Nicht Hoffnung schüren, die Großzahl dieser Menschen zurückführen zu können“
Schon die Rückführung einzelner Asylbewerber sei schwer, sagt Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Massenabschiebungen hält er für unrealistisch. Stattdessen sollten Anstrengungen verstärkt werden, Flüchtlinge zu integrieren.
(welt.de. Aber alle reinlassen, gell? Ist der Jurist schon zu lange vom Rechtsstudium weg, dass er dauernd Unsinn von sich geben muss, anstatt an Grundgesetz und Strafgesetze zu erinnern?  Wer degeneriert in diesem Land? Er soll Sitzungen leiten, das ist allein sein Job, sonst nichts. Zu sagen hat er nichts. Hat sich was mit zweitem Mann im Staat und so. Ist nur ein blödes Gerücht. Nummer 1 in Deutschland ist das Volk. Es weiß es aber nicht.)

Der Teufle schwätzt Prawda
Schäubles Schuldeingeständnis
Von ARENT
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat in der WELT am SONNTAG vom 23.9. offen eingeräumt, dass die Bundesregierung Schuld an der illegalen Einwanderung 2015 ist.„[…] was danach [2015] nicht gelang, ist, die kommunikativen Folgewirkungen zu begrenzen.“ Das Signal der Bundesregierung am 4. September 2015 sei als Signal in der Welt missverstanden [worden], fortan könnten alle Menschen ins Land kommen, die in Deutschland leben möchten.Er geht sogar noch einen Schritt weiter: Er sagt freimütig, dass es sich um illegale Einwanderer handelt – wenn auch verklausuliert – und gibt zu, dass Massenabschiebungen von Millionen Menschen nach geltenden Gesetzen nicht machbar sind: „Das heißt aber nicht, dass er sich aussuchen kann, wo er leben möchte. Deswegen haben wir damals das Grundgesetz um den Artikel 16a erweitert“, sagte Schäuble. Danach müssen Flüchtlinge, die über einen sicheren Drittstaat eingereist sind, dort Asyl beantragen.„Wir sollten uns klar machen, wie schwer es ist, im Einzelfall abzuschieben. Deswegen sollten wir auch nicht allzu stark die Hoffnung schüren, dass wir die Großzahl dieser Menschen zurückführen können“.Stattdessen will er etwas ganz anderes: Er will jeden illegalen Einwanderer „integrieren“, das heißt, ihm die Staatsbürgerschaft verleihen:
„Eher sollten wir alle Kraft dafür aufbringen, sie in unsere Gesellschaft zu integrieren.“Das ist erstmal ehrlich. Und für so viel Ehrlichkeit muss man in heutigen Zeiten fast schon dankbar sein. Die WELT selbst ist nicht so ehrlich – sie vermeidet peinlich genau, das Wort „illegale Einwanderer“ auch nur in den Mund zu nehmen, selbst Worte wie „Anschlag“, „IS“ oder „Eurokrise“ findet man in der Berichterstattung über den Erfolg der AfD nur bei ganz bestimmten Journalisten.Andere Parteien sind weniger ehrlich: Die CSU redet viel über Abschiebungen oder Grenzen, gibt aber nicht offen zu, dass sie bei derzeitigen Mehrheiten und Gesetzeslagen weder Grenzen sichern noch Massenabschiebungen durchführen kann. Die Linken wollen ganz offen illegale Einwanderung. Sie sagen öffentlich, dass sie nicht konstruktiv an einem gemeinsamen Staat mitarbeiten wollen – sie halten nach Morden Konzerte ab, verbreiten nach Anschlägen Verschwörungstheorien und wollen „kaputt machen, was euch kaputt macht“. Womit nicht der IS, sondern die BRD gemeint ist. Die AfD wiederum fordert viel und liegt auch schon bei 18%, aber ihr Potenzial wird irgendwo bei 30% ausgeschöpft sein. Und selbst wenn sie wie in Österreich oder Italien in der Regierung sitzt, ist klar, dass Grenzschließungen und Abschiebungen von den ÖR, den Linken und den NGOs mit jeder Gewalt und jeder Lüge bekämpft werden.Es ist natürlich klar, dass Schäubles „Lösung“ ausgesprochener Unsinn ist, und das weiß er auch selbst. Tausende IS-Anhänger, die sich seit 2015 irgendwo im Land herumtreiben, sollen die Staatsbürgerschaft erhalten? Sie sollen in der Bundeswehr dienen, um die Deutschen vor… dem IS zu schützen? Hundertausende Sympathisanten, die die Europäer, Israelis, Amerikaner aus tiefster Seele hassen und nur des Geldes wegen hier sind, ebenfalls? Sie sollen politische Teilhabe erhalten, damit sie ganz legal andere diskriminieren und verfolgen können? Tausende Berufskriminelle, die Europa als Eldorado und die Linken als gute Verbündete entdeckt haben, bekommen Aufenthaltsrecht und Sozialhilfe als Belohnung für ihre guten Dienste?Und daraus soll ein stabiles Land entstehen? Ein aufgeklärter, moderner Staat ist ein ‚Gesellschaftsvertrag‘, ein gegenseitiges Vertrauens- und Schutzverhältnis. So die Idealvorstellung, die natürlich in der Realität nicht ganz so harmonisch abläuft. Aber wenn wir uns von dieser Grundidee zu weit entfernen, haben wir keinen „Staat“ mehr, sondern Syrien 2.0 mit den Europäern als den neuen Jesiden.
(pi-news.net)

Offenbarungseid
Schäuble: Eine Posse für das Volk?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die Wahrheit ist, dass sowohl die deutsche Grenze geschützt werden kann - andere zeigen es uns -, als auch Rückführungen in großer Zahl möglich sind, wenn man denn will. Aber - und das sagt der Bundestagspräsident eigentlich, wir wollen das nicht, gewöhnt euch dran....Wenn es also keine Rückführungen geben soll, weil plötzlich erkannt wird, dass man nicht rückführen kann, wozu der Streit? Als Posse für das Volk? Hintergeht die Regierung die Bürger?...
(Tichys Einblick. Possenreißer. Der Spitzenkandidat der "cdu" aus der der Stadt mit der höchsten Kriminalität Baden-Württembergs. Dafür kann er aber was!)

„Drei Wetter Taft“-Situation in Meppen
Moorbrand-Katastrophe, aber Uschis Frisur sitzt perfekt
Von REALSATIRE
Zwischenstopp Berlin, ziemlich stürmisch derzeit. Perfekter Sitz.
Weiterflug nach Meppen (Niedersachsen). Es riecht nach Moorbrand, Windböen der Stärke 8, vom Himmel fällt Asche. Trotzdem – perfekter Schutz, die Frisur hält! Uschi von der Leyen ist nach fast drei Wochen Moorbrand eingetroffen, im Gefolge Niedersachsens MP Stefan Weil (SPD) und sein Vize Bernd Althusmann (CDU). Früher ging es leider nicht, weil alle erst sehr spät von der Bundeswehr informiert wurden. Aber jetzt steht es bombenfest wie Uschis Haare: Ein Schuss ins Moor soll mutmaßlich schuld gewesen sein an der Brandkatastrophe. Die Löschpanzer waren leider gerade nicht einsatzfähig. 800 Hektar Fläche brennen. Katastrophenfall ausgerufen, zwei Dörfer vor der Evakuierung. Die Staatsanwaltschaft war zur Razzia bei Uschis Truppe, aber Lage und Frisur sind weiter stabil. Stahlharter Blick am Vorabend in die Kameras: „Ich entschuldige mich auch im Namen der Bundeswehr“, sagt die Verteidigungsministerin mit Timbre in der Stimme. Zur gesundheitlichen Besorgnis für die Zivilbevölkerung bestehe aber kein Anlass, hatte ihr Staatssekretär Gerd Hoofe zuvor erklärt. Es qualmt ja nur bis Hamburg. Jetzt hat Uschi ein Überschall-Gerät mitgebracht. Tornados. Die sollen nicht schießen, sondern Glutnester aufspüren. Hurra, sie fliegen sogar! Dann muss vdL wieder weg. Berlin, die Geschäfte drängen. Vielleicht fliegt ihr dieses Wochenende die Koalition um die Ohren. Kein Problem, Madame. Ihre Frisur sitzt perfekt.
(pi-news.net)

Ermittlungen des Rechnungshofes Verteidigungsministerium vergab rechtswidrig millionenschwere Verträge mit Beratern
...Nach SPIEGEL-Informationen hat der Bundesrechnungshof (BRH) in einem Einzelfall aufgedeckt, dass das Verteidigungsministerium Aufträge für externe Unternehmensberater für das neu eingerichtete Cyber-Kommando regelwidrig vergeben hat. Konkret geht es zunächst um 8 Millionen Euro...Es geht um Beraterleistungen für ein IT-Projekt der Bundeswehr, das intern "CIT Quadrat" genannt wird. Dadurch modernisiert die Bundeswehr seit 2012 ihre nichtmilitärischen IT-Systeme, seitdem wurden in das Projekt bereits rund 350 Millionen Euro investiert. Aus Sicht der Prüfer aber bediente sich das Ministerium aus Töpfen des Bundes, die für "CIT Quadrat" gar nicht vorgesehen sind: So forderte das Wehrressort von März 2017 bis Juni 2018 Beraterleistungen aus dem Rahmenvertrag mit der Registriernummer 20237 an, der ausdrücklich nur für Einrichtung und Pflege von IBM-Software-Produkten in den Ministerien angelegt ist...
(spiegel.de. Auch schlechter Rat ist teuer für die oder den, die keine Ahnung haben. Woher soll eine Ärztin das wissen?)

Video-Statement des Berliner AfD-Politikers
Nicolaus Fest zur Raute des Grauens
Was hat Angela Merkel bisher zerstört? Den guten Ruf der Deutschen innerhalb Europas durch Arroganz, Bevormundung und Spardiktate, auch genannt Eurorettung. Den Zusammenhalt innerhalb der EU durch die Nötigung zu Flüchtlingskontingenten. Das Verhältnis zu den USA durch Patzigkeiten gegenüber Donald Trump, das zu Russland durch törichte Sanktionen. Die Innere Sicherheit durch Öffnung der Grenzen und Kontrollverlust, die äußere durch faktische und mentale Entwaffnung der Bundeswehr. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)
(pi-news.net. Das ist doch den meisten Deutschen egal.)

"Deutsche sind besonders stolz auf Kanzlerin Merkel"
Deutschen-Umfrage: Nimmt die WamS ihre Leser nicht mehr ernst?
Von BEOBACHTER
Selten ist einer Zeitung eine Meinungserhebung so heftig um die Ohren gehauen worden wie der „Welt am Sonntag“ die Umfrage, worauf die Deutschen stolz seien. Seit der Artikel am Samstagabend online gestellt wurde, haben sich bis Sonntagvormittag über 2.000 Leser gemeldet, die ganz überwiegend Hohn und Spott über die WamS ausschütten. Dass ausgerechnet Kanzlerin Angela Merkel laut Erhebung mit weitem Abstand zu denen gehört, auf die man besonders stolz sein kann, wird als der Schenkelklopfer des Jahres eingestuft. Ein User fragt: „Wollen Sie als unabhängige Zeitung zukünftig tatsächlich noch für voll genommen werden?“ Es sollte wohl die Kirsche auf der Sahnetorte anlässlich des 70. WamS-Bestehens sein, in der Printfassung großmäulig als „Jubiläums“-Ausgabe angepriesen: der Bericht über eine „repräsentative“ Umfrage von Infratest Dimap im Auftrag der Welt am Sonntag. Auf Seite 1 der Printausgabe in Szene gesetzt durch ein großformatiges Bild des System-Fotografen Andreas Mühe von 2009, das eine Kanzlerin unter einem Mammutbaum scheinbar im deutschen Wald zeigt. In Wirklichkeit steht Merkel „nur“ im botanischen Garten Berlin. Man erkennt sie, obwohl seitlich fotografiert, an der Betonfrisur ihres Haarstylisten Udo Walz, am Hosenanzug und an der Hände-Raute. Die Szene soll Symbolträchtiges ausdrücken: einsame, „ewige“, mammutstarke Kanzlerin im Sehnsuchtsort vieler Deutscher, nämlich im deutschen Wald, entrückt und doch gefühlsmäßig so nah. Doch selbst die bombastische Bild-Inszenierung nützte nichts. Die wohl meisten WamS–Leser wollten schon rein gefühlsmäßig den salbungsvollen Worten der WamS-Edelfeder Matthias Kamann keinen Glauben schenken: dass Angela Merkel mit 16 Prozent die Spitzenstellung der Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur einnimmt, auf die man wegen ihrer Bedeutung in Vergangenheit oder Gegenwart besonders stolz sein kann. Gefolgt von Helmut Schmidt (11 %), Willy Brandt (6 %), Helmut Kohl (6 %), Frank Walter Steinmeier (5 %) und Konrad Adenauer (4 %). Schon die Zielgruppe der WamS-Umfrage ist hinterfragungswürdig. Die „Deutschen“, gibt es die überhaupt noch? Die Kanzlerin selbst spricht von „Menschen, die schon länger hier leben“. Die „Deutschen“ wurden doch – auch von der WamS – schon fast als ausgestorbene Spezies betrachtet. In Umfragen wird zunehmend spezifiziert zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, zwischen Asylanten, Flüchtlingen, Asylbewerbern usw.. Und jetzt sollen sie plötzlich wieder eine Rolle spielen? Hat die WamS den Schuss nicht gehört? Geschenkt – die Befragung war Ende Juli 2018 durchgeführt worden, per Festnetz und Mobiltelefon bei 1047 “repräsentativ ausgewählten“ Bürgern. Und zwar ohne Vorgabe irgendwelcher Namen in freier Entscheidung unter Nennung von maximal drei Personen. Den zweithöchsten Wert erzielen dann die Sportler, auf die insgesamt 17 Prozent aller Angaben entfallen. Auf Platz sieben steht Fußball-Nationaltrainer Joachim Löw mit drei Prozent der Einzelnennungen. Erst dann folgen Johann Wolfgang von Goethe und Albert Einstein mit jeweils zwei Prozent. Dem WamS-Autor scheint selbst nicht ganz geheuer zu sein, dass Jogi Löw vor Goethe und Einstein rangiert, und er schwafelt sich seine Deutung zurecht: Es lasse sich erkennen, „dass der „identifikatorische Impuls des Stolzes (….) sich vornehmlich auf jene Personen richtet, die das politische System der Gegenwart dominieren“. Schwafelkopf Kamann dichtet weiter: stolz könne man nur auf diejenigen sein, auf die man bei Wahlen Verantwortung übertrage. Das geringe Maß an Stolz für Goethe erklärt Kamann damit, dass die Deutschen – im Gegensatz zu den „Rechtsnationalisten“ – den Unterschied zwischen Stolz und Bewunderung kennen würden. Aber es kommt in der WamS-Umfrage noch schöner. In der zweiten Frage geht es um stolz machende Orte, Bauwerke etc. Spitzenreiter mit 27 Prozent ist Berlin, die Stadt der No-Go-Aereas, der Clan-Herrschaften, die Stadt, die keinen neuen Flugplatz zustande bringt. Es folgen mit jeweils zwölf Prozent München und Hamburg. Auch hier bemüht Kamann seine Kristallkugel: es sei ja eine Leistung, dass aus einer geteilten Stadt ein beliebter Touristenort geworden sei. Hier komme das „angemessene Verhältnis“ von Stolz zum Ausdruck. Noch wirrer erscheint das Ergebnis der Umfrage, wenn man erfährt, dass die Natur nur auf Platz fünf im Ranking landet. Wald, Meer, Berge soll den Deutschen nicht mehr wert sein? Ganz verrückt wird es, wenn bei den Einzelnennungen die Dresdner Frauenkirche und die Hamburger Elbphilharmonie auf demselben Platz wie die Berliner Mauer (jeweils drei Prozent der Einzelnennungen) landen, noch vor dem Holocaust-Mahnmal mit zwei Prozent. Hier ist sogar WamS-Kamann sprachlos: „Das müsste man nochmal genauer untersuchen“, stottert er vor sich hin. Vor diesem Hintergrund relativieren sich denn auch die Ergebnisse für die Präferenzen bei der dritten Frage nach Wirtschaftsunternehmen oder Marken. Ganz oben steht Daimler (17 %), es folgen VW (16 %) und BMW (11 %) der Einzelnennungen. Natürlich hat der WamS-Autor für alles eine Erklärung. Die Deutschen lebten eben in der Gegenwart. Das zeige, wie jung dieses Land im Kern sei. Sie fühlten sich nicht im Gestern, sondern im Heute zu Hause. Die WamS-Umfrage macht deutlich: die Leser haben die Nase von bestellten „Fake“-Umfragen gestrichen voll. Erst kürzlich ging empörtes Raunen durch den Blätterwald, als ein „Sachverständigenrat“ weismachen wollte, wie toll das Integrationsklima in Deutschland sei. Fachleute entlarvten diese Umfrage nahe Schrott. Trotzdem übernahm die „Qualitätspresse“ die recht obskuren Ergebnisse begierig ohne nähere Nachprüfung. Sie passten halt ins aktuelle Meinungsklima. Die WamS hat sich und dem Journalismus mit ihrem Titel-Thema einen Bärendienst erwiesen. Glaubwürdig geht anders.
(pi-news.net.)

Das Wort zum Sonntag
Hadmut
Wie die Kirchen zu politischen Parteien werden.
Gestern abend in der ARD, das Wort zum Sonntag (weil’s eine „Pastorin” war, wohl evangelisch).Zwar ein paar Bibelsprüche, aber im Wesentlichen geht es um Maaßen und das „hochschlafen”. Nur noch Propaganda und linke Politikpositionen, keine religiöse Ausrichtung mehr.Heute morgen im Radio das Wort zum Sonntag eines Katholischen, dem es auch nur noch um die Kinderschändung in der katholischen Kirche und den Umgang damit ging.Abgesehen davon, dass ich von Religiosität sehr wenig und von unseren Kirchen höchstenfalls gar nichts halte, ist selbst deren vorgeschobene Daseinsbereichtigung, das Religiöse, nicht mehr gegeben. Da geht’s nur um Politik, Political Correctness und das Drehen um die eigene Kriminalität.
Und letztlich sind die Kirchen – falls sie überhaupt je etwas anderes waren – ein großer Haufen Bullshit-Jobber, die auf Kosten anderer leben, das aber als Barmherzigkeit und so weiter verkaufen. Man weiß ja, wie manche Bischöfe so leben und was die so verdienen. Warum machen wir die nicht einfach mal dicht? Völlig überflüssig geworden, kosten nur noch Geld. Ich sehe darin weder einen Nutzen, noch dass sie überhaupt noch das machen, was sie als ihren Daseinszweck vorgeben.
(danisch.de. "Wo viel Worte sind, da geht's ohne Sünde nicht ab". Sprüche 10,19.)

Bundestag für Doofe? "Das Parlament",  die Zeitung des Bundestags, verkaufte Auflage beträgt 14.056 Exemplare. (Ausrisse)

Der geistige Bürgerkrieg hat begonnen

"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." (Albert Einstein)

Von CANTALOOP

In vielen Köpfen herrscht der geistige Bürgerkrieg natürlich längst, denn der Propaganda-Krieg ist seinem realen Pendant bekanntlich stets um eine Nasenlänge voraus. Die Vorbereitungen zum kompletten „gesellschaftlichen Umbau“ unseres Landes laufen auf Hochtouren. Nicht alle finden das gut. Auch deshalb herrschen eine bereits vergiftete Grundstimmung und „Grabenkämpfe“ innerhalb der Bevölkerung. Um öffentlichen Schmähungen zu entgehen, versucht ein jeder, so gut es geht, nicht „rechts“ zu sein – und nimmt infolgedessen auch Erniedrigungen seitens der stetig wachsenden muslimischen Bevölkerungsschichten in Kauf. Unterordnung als Tugend ist eben auch ein „Meister aus Deutschland“.

Die neue deutsche Erziehungsdiktatur
Diese künstlich induzierte Angst vor der falschen Gesinnung treibt mitunter die kuriosesten Blüten. Zuvor politisch vollkommen desinteressierte Mitmenschen und insbesondere Künstler werden dazu genötigt, in diesem Kontext moralisch hochwertige Bekundungen hinsichtlich ihrer „korrekten“ Haltung zu Einwanderung und den damit verbundenen sozialen Fragen abzugeben, die unter Umständen so ganz und gar nicht deren eigentlichem Naturell entsprechen. Aber um des lieben Friedens willen, oder vielmehr, um Job und Reputation zu erhalten, „tut man es halt“.

Konservative Bürger, Politiker und Blogger werden, unabhängig von ihrer akademischen Bildung, gerne als „einfältig“, „verbohrt“, und „ewiggestrig“ dargestellt – und dieses Stigma möchte ebenfalls niemand gerne angeheftet bekommen. Die selbstreferentielle politische Avantgarde ist demzufolge ganz klar links zu verorten – und tendiert unter einer, offiziell noch als „bürgerlich“ chiffrierten Führung, sogar immer stärker in Richtung eines strammen Sozialismus, den sie auch mit Zuhilfenahme der neuen, muslimischen Wählerstimmen durchzusetzen im Begriff ist. Die Feigheit und freiwillige Selbstverleugnung zahlreicher eigentlich konservativ-liberal Gesinnter gereicht ihnen hierbei zum Vorteil.

Antifa-Terror als staatliche Intervention - aus Verbrechern werden „Aktivisten“
Wer als Diskutant solcherlei Sachverhalt in Abrede stellt, bei dem ist jedes weitere Argument ohnehin zwecklos. Weite Teile der deutschstämmigen Jugend und nicht wenige junge Erwachsene betätigen sich, als Konsequenz jahrelanger schulischer und universitärer Indoktrination, freiwillig und ohne Not als Totengräber der eigenen Freiheit und Selbstbestimmung, ohne dies jedoch bewusst wahrzunehmen.

Dieses Ungleichgewicht der politischen Balance im Lande resultiert nicht zuletzt aus der medialen Übermacht von „Links-Grün“. Viele wirkmächtige Verlagshäuser sind seit Generationen fest in SPD-Hand. Sie verbreiten aber mehrheitlich Meinungen und Ideologien – und keine Nachrichten mehr. Die deutsche Publizistik ist demnach zutiefst befangen – und steckt gleichsam in einer ideologischen Sackgasse fest, in die sie sich selbst hineinmanövriert hat. Nun können viele beflissene Redakteure und Journalisten gar nicht mehr anders. Sie üben eine „von oben“ angewiesene Art von „Tugendterror“ auf ihre Leserschaft aus, die dies in vielen Fällen auch noch bereitwillig hinnimmt.

Ist das „linksliberale“ Lesepublikum etwa kollektiv dem politischen Masochismus anheimgefallen? Wie ließe es sich sonst erklären, dass alteingesessene Tageszeitungen wie beispielsweise die Süddeutsche, die taz oder auch der Spiegel hundertfach zutiefst deutschfeindliche, linksbegünstigende und gesellschaftszersetzende Artikel veröffentlichen, in denen sie an unserer Heimat kein gutes Haar lassen und ein groteskes Zerrbild deren nachweisbar positiven Errungenschaften ableiten?

Der Zweck: Es wird somit vorgetäuscht, die linke Presselandschaft sei intellektuell besonders hochwertig, selbstreflexiv und analytisch wertvoll, alle anderen Autoren abseits des linken Mainstreams gelten damit bestenfalls als reaktionär und „dumpfbackig“.

Man verfügt im sozialistisch geprägten Elysium – der Heimat der Habecks, Steinmeiers und Augsteins – eben über eine selbst kreierte Hochmoral, die aufgrund ihrer überragenden „humanistischen“ Qualitäten nicht verhandelbar zu sein scheint. Eine gute Position also, um andere zu desavouieren, die selbst vielleicht andere ethische Werte vertreten, oder selbst nicht so aggressiv veranlagt sind.

Rechte sind medial „vogelfrei“
Als unbegrenzt und jederzeit angreifbar gelten im Umkehrschluss hingegen zahlreiche „Rechts-Politiker“ namentlich vor allem der AfD entstammend. Aber auch Viktor Orbán, Matteo Salvini oder Donald Trump werden als gesellschaftliche „Unmenschen“ angesehen. Über diese Zeitgenossen darf ein jeder Medientätige ungestraft seinen persönlichen Jauchekübel auskippen. Selbst massive Drohungen und Anfeindungen bergen keinerlei Gefahr für Karriere und Existenz. Gleichwohl dient hier die vereinigte Rechte, das personifizierte „Feindbild“, als Prallbock des kulminerten Hasses, ist sozusagen die psychopathologische Projektion des eigenen politischen Versagens auf ganzer Linie.

Auch wenn so manche Äußerung der jungen und medial noch unerfahrenen AfD zumindest als politisch instinktlos bezeichnet werden könnte, so rechtfertigt dies in keinster Weise die permanenten Schmähungen und den öffentlichen Druck, dem sich diese Menschen nun ausgesetzt sehen. Die eiskalte Abgebrühtheit der System-Presse ist hierbei von einer ganz besonderen, bitteren Qualität. Alldieweil vielen ihrer Rezipienten bekannt sein sollte, dass es eigentlich Unrecht ist, demokratisch gewählte Volkvertreter mit derartiger Verachtung und Voreingenommenheit zu behandeln.

Aber, zynisch wie sie nun einmal sind, wird es dennoch gebilligt. Der Zweck heiligt eben die Mittel. Somit spielt die vorgegebene Humanität und Hypermoral nur dann eine Rolle, wenn sie den eigenen Interessen dient und entlarvt einmal mehr die grenzenlose Heuchelei der gesamten „Linksbourgeoise“, deren synthetisch-fragile Gesinnungsethik ganz sicher keiner seriösen Überprüfung standhält.

Dafür oder dagegen
Und exakt in diesem scheinheiligen Milieu der Altparteien sind auch jene geistigen Brandstifter und Sektierer zu verorten, die dafür gesorgt haben, dass wir ein Land der Spaltung und des geistigen Reizklimas geworden sind, in dem die politische Gemengelage nur noch zwei Entscheidungsmöglichkeiten zulässt.

Entweder für Merkels vereinigten Linksblock – oder dagegen. Für oder gegen die Königin der Antifa und selbsternannte „Migrantenkanzlerin“, die nun peu-à-peu und unverblümt ihr sozialistisch- totalitäres Antlitz zeigt, das unter ihrer Fassade der Biederkeit offenbar schon lange verborgen war.

Ohne jetzt in einen Defätismus zu verfallen: was wir in dieser Lage jetzt mehr als einen geistigen Bürgerkrieg bräuchten, wäre vielmehr eine geistige Katharsis. Eine Art von „Reinigung“, die einen Neustart begünstigen könnte. Eine Regierung indessen, die sich in wesentlichen Aussagen eher auf Antifa-Extremisten statt auf Verfassungsorgane stützt, ist für jede weitere Annäherung unempfänglich.
(pi-news.net)