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Trula trula trulala, trula trula trulala.

(tutut) - Gibt's die Lokalzeitung demnächst auf Rezept, macht sich die AOK hierfür stark? Oder sorgt sie für Zuteilung, wie's in der DDR manchmal aus Papiermangel für die dortigen äußerlich und innerlich  spaß- und informationsfreien dünnen Regierungsdruckwerke der Fall war? Was das aber mit Bildung zu tun hat oder gar mit Gesundheit, wenn es ums Geschäft geht und um Kasse, dass muss die AOK denn doch mal ihren Mitgliedern und der Öffentlichkeit erklären. Nicht nur Schuster sollten bei ihren Leisten bleiben. Hat das nicht ein fragwürdiges Geschmäckle, wenn die AOK zusammen mit dem Lokalblatt für dessen drei verschiedenen Ausgaben im kleinen Landkreis TUT wirbt: "So macht Bildung Spaß - Aktion Lesepate - 'Wer Zeitung liest, hat immer die neuesten Informationen aus aller Welt und der Region. So können jungeMenschen am öffentlichen Leben teilhaben und aktuelle Entwicklungen selbst beurteilen', Sebastian Hug, AOK-Gesundheitskasse Schwarzwald-Baar-Heuberg". Was versteht die AOK vom Grundgesetz, von Meinungs- und Pressefreiheit, von Zeitung und Presse oder gar von Bildung? Dient Zeitungslesen nach Meinung der AOK der Volksgesundheit, ist demnächst auch für andere Teile der Wirtschaft mit Stützaktionen der AOK zu rechnen unter welchem Vorwand auch immer? Hat, beispielsweise, dies  mit Spaßbildung oder gar mit den "neuesten Informationen aus aller Welt und der Region" zu tun, wenn eine Redaktionsleitung Spaichingen sich wie seit Jahren bekannt den Spaichinger Bürgermester aufs Korn nimmt, um gleichzeitig meist, wie auch in desem Fall, mitteilen zu müssen, zur  Sache mit dem Bürgermeister keinen Kontakt zu haben, dafür aber in der Gegend herumfragt im Gemeinderat. Dabei bleibt zum Teil dort wie auch im Blatt die wichtigste Tatsache außen vor, nämlich, dass ein Gemeinderat das Hauptorgan der Gemeinde ist. Die grundsätzliche Frage also zu Veranstaltungen der Stadt Spaichingen ist:  Was hat der Gemeinderat beschlossen, was nicht? Ist er über Vorgänge in der Stadt eingeweiht oder nicht und warum dann nicht? Wenn Presse Presse sein will, dann hat sie zu informieren und zu kommentieren. Wischiwaschi aus der Spaichinger Serie "Regina und der Bürgermeister" hat nichts mit dem zu tun, was die AOK-Gesundheitskasse verschreibt gar mit dem Rezept "So macht Bildung Spaß". Lesen aber bestimmt nicht.  Spaichingen hat und ist ein Kommunikationsproblem. Da stellt sich auch Zeitung kein gutes Zeugnis aus Schon gar nicht, wenn Spaichinger Angelegenheiten wie diese nicht einmal auf der Spaichinger Seite stehen und, ganz nebenbei, personelle Veränderungen in einer Zwei-Personen-Redaktion allenfalls aus dem Impressum zu erfahren sind. Ein Redaktur ist  wieder weg  und ein anderer, in der Vergangenhit aus Trossingen als freier Mitarbeiter bekannt, arbeitet nun offenbar in Spaichingen angestellt. Gewohnt aber seit fast 19 Jahren die Redaktionsleitung. Diesmal mit: "Spachinger Listen fürchten um Neutralität - Die Aktivitäten des Bürgermeisters im Kommunalwahlkampf stoßen aber bei vielen nicht auf Kritik".  Wer hat schon mal was von Neutralität in der Politik gehört? Um die Dinge auf die Füße zu stellen: Zuerst geht es um die Rolle des Gemeindrats und ebenfalls zuerst um die der sogenannten Presse. Beide sind gefragt. Weiß die AOK-Gesundheitskasse mehr? Zum Beispiel Fakten, wenn es da spekulativ und gerüchteweise heißt: "Steuert Spaichingen wegen der Neutralitätsverpflichtung oder rechtlichen Gründen auf eine Anfechtung der Kommunalwahl hin, noch bevor sie überhaupt stattgefunden hat?" Wieder mal Gonzo-Journalismus, der kein Journalismus ist, sondern Dichtung? Wo ist Wahrheit? Auf der Strecke? In einer neuen Strophe des altbekannten Gäubahnliedes, wo nicht  ein Bäuerle, sondern ein Minister mit Geißbock die Hauptrolle spielt? Sie kommt, bald, eventuell, irgendwann, einer kümmert sich, auf dem Abstellgleis. Trula trula trulala, trula trula trulala. Altes Lied, neue Strophe, auch unter "Kurz berichtet" zu haben ist dieses Bummelbähnle. "Finanzierung des Gäubahn-Ausbaus steht - Bund und Bahn vereinbaren zweigleisigen Ausbau zwischen Horb und Neckarhausen - Der Vorsitzende des Interessenverbands Gäu-Neckar-Bodensee-Bahn, Minister Guido Wolf (CDU), hat am Freitag die jetzt erfolgte Unterzeichnung der Finanzierungsvereinbarung zwischen Bund und Bahn für den zweigleisigen Ausbau zwischen Horb und Neckarhausen begrüßt. Guido Wolf: 'Der zweigleisige Ausbau auf dem Teilabschnitt zwischen Horb und Neckarhausen ist ein wichtiger Schritt für eine angemessene Verbindung zwischen Stuttgart und Zürich und ein Hoffnungsschimmer für die Gäubahnanlieger'“. Tanderadei. So kümmert sie vor sich hin, diese Gäubahn. Mit vielen Jahren Verspätung. Sollten sie vielleicht mal ihr Personal auswechseln? Ein Minister als Bahnversteher, hat der nicht Wichtigers zu tun? Passt scho: Eine Pfarrerin will Sonntagsglocken läuten und müht sich um einen Lachsack. Ja, "so macht Bildung Spaß". Lachen ist gesund. Wenn beiselsweise Zwerge ihre langen Schatten in der Abendsonne bewundern und den Aufmacher auf dem Ttel, über den wohl nur noch Leser erschrocken sind: "Lindner wirft Grünen Bevormundung vor - Parteitag bestätigt FDP-Chef im Amt - Angriffe auf Wirtschaftsminister Altmaier". Warten auf den Kasper im Zeitungstheater: 10,7 gegen 8,9 Prozent. Die echte und einzige Oppositin kommt im Innern des Blatts zu Wort mit  Klartext: "Interview: 'Die EU braucht kein Parlament' - Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen zu seinen Reformzielen für die Europäische Union und zum Klimawandel - Die AfD will das Europaparlament abschaffen und die Europäische Union zu einer reinen Wirtschaftsgemeinschaft zurückbauen. Als Dexit-Partei möchte ihr Vorsitzender und Spitzenkandidat für die Europawahl Jörg Meuthen die AfD trotzdem nicht verstanden wissen". Mal nicht die übliche Europabesoffenheit um eine EUdSSR.

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NACHLESE
Gastautorin
Brigitte enteiert Habeck
Von Elisa David. Die Moderatorin des Frauenmagazins Brigitte bringt Robert Habeck mit einer Frage in Schwierigkeiten. Wäre es ein Rückschlag für die Gleichberechtigung, wenn auf Angela Merkel ein Mann folgen würde? Die Antwort müsste klar sein – nein, denn Gleichberechtigung beinhaltet auch das gleiche Recht Kanzler zu werden. Aber Mutti ist alternativlos und Habeck eiert durchs Gelände....Ungeschickt windet er sich aus der Situation, indem er eine Gegenfrage stellt: „Ist das Land bereit für einen männlichen Kanzler?“ Wenn er sich seine Fragen jetzt schon selbst stellt, sollte man wenigstens erwarten, dass er auf die eine Antwort weiß – ist aber nicht so. Also weicht er auf die Textbausteinebene aus und redet (oder sollte ich labern sagen?) von Themen wie Tote im Mittelmeer und dem Klimawandel, Themen die unbedingt gelöst werden müssen, egal von wem....Also belassen wir es an dieser Stelle bei der Schlussfolgerung, dass es Habeck und vor allem uns jetzt ein kleines bisschen besser erginge, wenn er heroischer Dorfpolitiker und fahrradfreundlicher Familienvater geblieben wäre. Denn als möglicher Kanzlerkandidat ist er beim besten Willen nicht geeignet – schließlich kann er nicht mal den billigen Fragen eines Klatschmagazins standhalten.
(achgut.com. Enteiern ohne Eier? Der grüne Talkshowhocker hat sich ja jetzt selbst aus dem Verkehr der a- und sozialen Medien ziehen müssen.)
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Kanzlerkandidat
Dutschke, Robin Hood, Camus: Robert Habecks Vorbilder
Beim Brigitte-Talk zählt Robert Habeck seine Vorbilder auf. Bezeichnend ist, dass darunter weder ein Demokrat noch ein Marktwirtschaftler ist. Und alle drei hatten, vorsichtig ausgedrückt, zumindest ein problematisches Verhältnis zum Rechtsstaat.
VON Rainer Zitelmann
(Tichys Einblick. Wer gegen Deutschland ist mit bescheidenem Horizont, ist auch gegen das Grundgesetz.)

Wappentier Schnecke
Der Fortschritt in Deutschland
Von Wolfgang Herles
Der Begriff Reform waren vor langer Zeit einmal positiv, alle Parteien versprachen welche. Sie haben es jedoch geschafft, dass die meisten Bürger heute Reformen negativ empfinden und schon die Ankündigung schwere Befürchtungen hervorruft.Manche Begriffe wechseln das Vorzeichen. Wachstum und Wohlstand. Ja, das klang einmal gut, nach Wirtschaftswunder, nach Zufriedenheit. Und heute? Leider machen Wachstum und Wohlstand nur das Klima kaputt und sie tragen ein dickes Minus im Kontext. Wer noch zufrieden ist mit dem Zustand der Welt, hat nichts kapiert.... Das Bild, dass der Fortschritt eine Schnecke sei, stammt von Günter Grass, gemünzt auf die politischen Verhältnisse, vor allem auf die Sozialdemokratie des damaligen Kanzlers Willy Brandt... Die DDR-Schnecke kroch allerdings so langsam, dass sie zertreten wurde. ... Weil der Fortschritt eine Schnecke ist, produziert er eine Schleimspur. Es ist die Schleimspur der Konsens-Demokratie. Wer nicht schleimt, ist nicht fortschrittlich, sondern rechts. Rechts ist Überholen bekanntlich verboten... In Deutschland gilt ein strenges Tempolimit für den Fortschritt – obwohl der doch ohnehin schon eine Schnecke ist – immer noch zu schnell für die regierenden Utopisten. Die Schnecke namens Fortschritt meidet deshalb in Deutschland das freie Gelände. Sie schleicht durchs Unterholz. Der Fortschritt ist ein Partisan. Anders überlebt er nicht.
(Tichys Einblick. Deutschland im Grünen rutscht auf dem Schleim aus und ertrinkt.)

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Leerstand
Jetzt trifft die Innenstadt-Ödnis auch Deutschlands Boom-Regionen
Mit einem Klick liegt das Produkt im Warenkorb und wird bequem bis zur Haustür geliefert. Doch während immer mehr Kunden online einkaufen, veröden die deutschen Innenstädte. Experten zeichnen ein dunkles Zukunftsbild. Die üppigste Fantasie kann nichts Schöneres erdenken als dieses Tal, das sich bald öffnet, bald schließt, bald blüht, bald öde ist, bald lacht, bald schreckt.“ Mit diesem Vers beschrieb einst Heinrich von Kleist die Romantik des Rheintals. Der Zauber funktioniert noch heute. Man muss nur in Bingen am Ufer stehen und den Blick schweifen lassen:... Allerdings sollten Besucher der 27.000-Einwohner-Stadt es sich gut überlegen, ob sie die Bahnlinie queren, die das Rheinufer von der Innenstadt trennt. Denn jenseits der Schienen ist von Romantik nicht viel übrig....Verödende Innenstädte sind kein neues Phänomen. Doch bislang ging es dabei vor allem um Gegenden, die von der Politik gerne als „strukturschwach“ bezeichnet werden. Aber Bingen ist nicht strukturschwach,...Beim Handelsverband Deutschland (HDE), der Spitzenorganisation des Einzelhandels, erwartet man nicht mehr, dass sich die Situation noch einmal verbessern wird...Ein Schlagwort: Rückbau der Fußgängerzone. Die großen Fensterscheiben raus und Gewerbe oder gar Wohnungen rein. „Dem Ansatz werden sich Städte zwangsläufig öffnen müssen“, sagt Reink....Der HDE macht sich auch für die Rückkehr des Handwerks in die Innenstädte stark...
(welt.de. Selbst Kleinstädte machen die Schotten dicht, vertreiben Besucher, und selbst auf Supermarktplätzen sind Kunden Störenfrede, die gleich mit Strafdrohungen empfangn werden. Hinzu kmmt meist noch ein schlechter Service mit Kunde als Bettelmann. Trotzdem lebt der Mensch vom Analogen, die Digitalisierung ist nur bessere Kommunikation zum Handel außerhalb der öden Orte, welche von einer Klientel bewohnt und belebt werden, in deren Gesellschaft nicht jeder gerne verkehrt der bunten Vielfalt wegen.)
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Felix Perrefort
Liebe Linke, gehört die Steinigung zu kultureller Vielfalt?
Im Namen kultureller Vielfalt verteidigt die Regierung Bruneis das Steinigen von Homosexuellen. Davon, dass das konsequent und das Diversitätskonzept daher nicht progressiv ist, handelt dieser kleine Brief an die Linke....Einmal mehr zeigt sich, dass das Konzept „kultureller Vielfalt“ auf die Akzeptanz islamischer Herrschaft hinausläuft, auf die Unterdrückung von LGBT-Rechten. Die gibt es im Universalismus, im allgemeinen Recht, vor dem alle gleich sind und das keine Rücksicht auf Kultur nimmt. Wann fangt Ihr endlich an, Euer linkes Erbe gegen derartiges Unrecht zu verteidigen statt die Kritik daran als islamfeindlich zu diskreditieren?
(achgut.com. Wer liest schon Bücher? Ist laut Kanzlerin ja nicht hilfreich. Beurteilt selbst, ob es sich bei der dortigen Anwendung der Scharia um den Islamismus oder den Islam handelt, und was wichtiger wäre: die Rechte der Einzelnen oder die Toleranz gegenüber Kultur.)

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DAS WORT DES TAGES
In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schönen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das Blöde ist: es kommt kein Krieg mehr. Früher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muß man das aus eigener Kraft schaffen.
(Günther Oettinger, auf die Frage, ob Deutschland im weltweiten Wettbewerb mithalten könne, geäußert während einer Veranstaltung der Studentenverbindung Ulmia in Tübingen am 29. Januar 2007, zitiert in der Stuttgarter Zeitung Nr. 25/2007 vom 31. Januar 2007)
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WerteUnion startet Kampagne zur Meinungsfreiheit
Verschiedene aktuelle Vorfälle zeigen, dass die freie Meinungsäusserung, aber auch die Freiheit der Lehre, immer wieder aus politischen oder religiösen Gründen bekämpft wird. Die WerteUnion will jetzt ein Zeichen setzen und fordert auf einer neuen Internetseite dazu auf, die Meinungsfreiheit aktiv zu verteidigen.Auf der Seite www.sag-uns-deine-meinung.de beschreibt die WerteUnion aktuelle Gefahren für die Meinungsfreiheit. Außerdem ermuntert sie dazu, die eigene Meinung zu äußern und stellt gleich auch die Möglichkeit bereit, dies mittels E-Mail zu tun.„Meinungsfreiheit ist unabdingbare Voraussetzung für Demokratie und im Grundgesetz garantiert. Deshalb wird die WerteUnion nicht zulassen, dass sie eingeschränkt oder bedroht wird. Wir wollen mit dieser Kampagne ein Zeichen setzen und den Menschen Mut machen, Ihre Meinung zu äußern, ohne Angst vor Nachteilen oder gar Repressalien haben zu müssen“, so der Vorsitzende der WerteUnion, Alexander Mitsch.Die WerteUnion ist der konservative Flügel der CDU/CSU. Er wurde 2017 als Zusammenschluss der konservativen Initiativen innerhalb der Union gegründet und ist in allen 16 Bundesländern mit Landesverbänden vertreten. Wir wollen konservative und wirtschaftsliberale Kräfte stärker vernetzen und so erreichen, dass die Union wieder verstärkt konservative Positionen vertritt.
Kontakt:
Alexander Mitsch, Vorsitzender
Mobil: (0163) 9073693
eMail: alexander.mitsch@werteunion.info
Stefan Koch, Pressesprecher
Mobil: (0151) 51649446
eMail: stefan.koch@werteunion.info
Homepage: www.werteunion.info
(vera-lengsfeld.de)

Gruppe flüchtete durch die Innenstadt
Schüsse in Rüsselsheim: Polizei nimmt neun Mitglieder von Großfamilie fest
Bei Schüssen in der Rüsselsheimer Innenstadt ist nach Polizeiangaben in der Nacht zum Samstag ein Mensch durch einen Streifschuss leicht verletzt worden. Neun Menschen wurden vorläufig festgenommen. Dabei handle es sich nach ersten Informationen um Mitglieder einer Großfamilie.
(focus.de.Jahrzehnte zugeschaut. Land der Schulschwänzer, Grünen, Linken und auch Unrechtsstaatsbürgern. Was soll dieser Quatsch mit den "Großfamiien" und anderen Verschleierungen?)

So lange „uns“ Moslems jagen, sind sie „uns“ tatsächlich „scheißegal“, Herr Mazyek!
Allahs Abstauber und das ZDF
Von PETER BARTELS
„Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“ So „kachelte“ ein greiser leiser BILD-Mann gerade Maybrit Illner ab. Der Ombuds-Opa meinte die „furchtbare Wahrheit“ am „christlichen Osterfest“. Die gelernte SED-Nonne stocherte sich durch das Thema: „Terror in Sri Lanka – Krieg der Religionen?“
Ja, wirklich, Oppa Om: Es kann der Dümmste nicht Frieden labern, wenn es dem lieben Moslem nicht gefällt. Diesmal war vor allem Aiman A. Mazyek (50) da, Vorsitzender des Zentralrats der Moslems in Deutschland: Groß, fett, kreisrundes Jesuiten-Glätzlein; nie hatte ein „Prophet“ so einen albernen Bart. Er lenkt weder vom gewaltigen Doppelkinn bis zum Knorpel ab, noch kaschiert er irgendwas; sollte Allah mal wirklich vom Islam zum Christentum konvertieren, wie jetzt schon der halbe Koran, dann wegen solcher Klopse wie Mazyek. Oppa Om, Nyary-Ersatzmann bei den BILD-Kritikern, ließ den Musel gleich los labern: „Als im neuseeländischen Christchurch Muslime in der Moschee ermordet wurden, war das kein Talk-Thema für ARD und ZDF. Mazyek knallt die Frage in die Runde: ‚Was geben wir da für ein Signal? Dass uns Muslime scheißegal sind?‘ Betretene Blicke reihum.“ Was man als alter Knacker mit dräuendem Grauen Star spätabends auf der Glotze eben zu sehen, mit Hörrohr zu hören meint … Im Ernst: Was heißt „Wir“, Herr Syrer Mazyek? „Wir“ sind Wir. Deutsche. Deutschland. Von Geburt Christen. Erstmal jedenfalls. Und so lange „uns“ Moslems jagen, sind sie uns tatsächlich „scheißegal“… Immerhin bekam der BILD-Babbler mit, wie Mazyek, Erdowahns Emir in Germoney, sich bei der Roten Nonne gönnerhaft bedankte: „Weil Illner endlich auch diesen Terrorangriff behandeln will.“ Da der SED-Nonne oberster Chef, ZDF-Intendant Thomas Bellut (64), mit der türkischen Moslemin Hülya Özkan (63) verheiratet ist, ahnt natürlich kein Schwein, w a r u m sich Allahs Abstauber so artig beim ZDF bedankt.
Der neue Kreuzzug ist schuld …
Denn Bellut lebt vom Zwangsgebühren-Zaster (in summa: 363.255 Euro) sicher fast so gut wie Mazyek von Erdowahns milden Gaben … Die wiederum Merkel seit Jahren uns und den Flaschen-Pfand-Rentern abzwackt, um sie in Ankara auf den west-östlichen Diwan zu schäufeln. Und so begöscherte der feiste Moslem-Fürst auch gnädig die Runde: „Sprechen wir nicht die Sprache der Rache, sondern die Sprache der Versöhnung.“ Und „erinnerte“ sich, O-Ton BILD-Om: „Nach 9/11, den Angriffen von Al Qaida auf das World Trade Center in New York, gab es eine solidarische „pro amerikanische“ Stimmung auf den Straßen in der arabischen Welt“. Das schlug um, als US-Präsident George W. Bush zum „Kreuzzug“ gegen den Terrorismus aufrief.“ Natürlich hat nur Erdowahns Emir die weltumspannenden Kaftane-Ketten mit den brennenden Kerzen in der Hand, die Trauer trillernden Burka-Bacis gesehen. Kein Wort von den vielen den Terror-Anschlag gegen den „bösen Satan USA“ feiernden Moslems wie beispielsweise in Palästina. Der Ombudsmann zitiert den atheistischen Religionskritiker Möller, und die Schwurbellocke mit dem ältlichen Kindergesicht weiß auf den Punkt: „Die Kreuzzüge waren eine Zeit, in der das Christentum gemordet und geschlachtet hat … Diese Kreuzzüge haben für die Islamisten nie geendet.“
Bosbach kann nicht alle Gotteshäuser schützen
Da nützt es rein gar nix, dass CDU-Büttenredner Laschets nützlicher Wahlhelfer-Idiot Wolfgang Bosbach (66) „energisch“ milde einwirft: „Das Problem beginnt, wenn die Religion sich nicht auf den Glauben konzentriert, sondern auf die Übernahme politischer Macht.“ Noch kryptischer: „Wir sind nicht in der Lage, alle Gotteshäuser so zu schützen, dass wir sagen können: Es wird nichts geschehen.“ … Natürlich nicht, alter, kranker Mann, siehe Frankreich: Ein paar Dutzend Kirchen im Februar nicht … Ein paar Hundert im Jahr nicht … Allahu Akbar!! Um dann doch etwas zu barmen: „In islamischen Ländern ist Religionswechsel bei Strafe verboten. Es drohen drakonische Strafen.“ Und doch wieder gleich die Proskynese zu machen: „Ich würde mich freuen, wenn Christen in den muslimischen Ländern so viel Toleranz erfahren, wie die Muslime hier. Die Muslime haben ihren Platz in unserer Gesellschaft.“ Aaachtunggg: Dann wagt er sogar eine „Spitze“ gegen Staatspräsident Erdogan: „Wir wollen nicht, dass über Religion in Deutschland Innenpolitik gemacht wird.“ … Wie heißt eigentlich Aua auf Türkisch?? Google sagt „Ah!“ Aha … Ein bleicher, sanfter „Terrorismus-Forscher“ namens Peter R. Neumann, King’s College London, haucht: “Terroristen kommen nicht aus religiöser, sondern aus krimineller Ecke“. Hach und Ach … Und eine wie immer bescheidene, stille Mürvet Öztürk, Islamwissenschaftlerin, Alevitin (Sunniten-Sekte), bittet: „Die monotheistischen Religionen müssen weg von ihrem absoluten Wahrheitsanspruch.“ … Der sanfte Herr Neumann weiß, dass „90 Prozent der Opfer des IS andere Muslime, vor allem Schiiten“ sind. Immerhin auch: „Der Angriff auf christliche Kirchen in Sri Lanka war
k e i n e Vergeltung für den rechtsextremen Terrorakt in den Moschee in Christchurch: „Wir wissen, dass die Extremisten, die den Anschlag in Sri Lanka organisierten, die Detonatoren und den Sprengstoff bereits vor zwei Monaten hatten.“
Mazyek: „Ich erwarte von meinem Land Deutschland…“
Das arroganteste, verlogenste Zitat des Abends kam vom Syrer Mazyek: „Ich erwarte von meinem Land Deutschland, dass es sich für Religionsfreiheit überall auf der Welt einsetzt.“ Er hat wirklich „mein Land“ gesagt … Das beste Zitat kam von Oppa Om, jedenfalls die erste Hälfte: „Eine solche Debatte wünscht man sich am Freitag in der Moschee …“ In der zweiten Hälfte enttarnt er sich dann selbst aufs peinlichlichste: „… und am Sonntag im christlichen Gottesdienst“. Der weißhaarige Knacker kann seit Jahren nicht mehr in der Kirche gewesen sein. Sonst wüsste er, wie ebenda sozialistische bis schwule Pfaffen den letzten Betschwestern mit diesem Schwachsinn selbst noch das Sterben vergraulen…
(pi-news.net)

Legten sich auf das Pflaster
Wollen Zeichen setzen: Darum liegen hier in Berlin Menschen reglos auf dem Boden
Klimaaktivisten haben sich am Samstag bei einem "Die-In" in Berlin-Mitte wie Tote auf das Pflaster gelegt, um auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam zu machen.
(focus.de. Auf Augenhöhe mit ihrem geistigen Niveau. Atmen die mit dem Hintern? Bräuchten doch nur die Nasen zuhalten, um sich richtig tot zu stellen.)

infratest dimap zu 70 Jahre Grundgesetz
Wer den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht …
Wenn das Entscheidende von den Einflussreichen dieses Landes nicht verstanden wird, lautet die Frage von infratest dimap irgendwann: Sind Sie mit der illiberalen Demokratie in Deutschland zufrieden?
VON Gastautor Martin Busch
...Viele Bürger glauben nach dieser Erhebung, dass es neue Parteien oder Bewegungen braucht, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern. Unter den Anhängern der Linken sind es 62%. Bei den AfD-Anhängern ist dieser Anteil erwartungsgemäß noch größer. Überraschend hingegen ist, dass fast jeder zweite Sympathisant der Grünen die Notwendigkeit neuer Organisationen sieht....Um es auf den seit einiger Zeit wunden Punkt zu bringen: Weltoffenheit verpflichtet nicht dazu, sich über den dauerhaften Besuch von Artgenossen zu freuen, die sich als kulturell deplatziert erweisen. Es gibt auch falsche Vielfalt! Oder heißen Mannschaften Spieler willkommen, die das Team schwächen? ...
(Tichys Einblick. Das Volk braucht ein anderes Land, das zum Grundgesetz passt..)

 

Ist beim Feuer von Notre-Dame Brandstiftung auszuschließen?

Von Eva-Maria Michels auf PAZ

Nach 850 Jahren, in denen die Pariser Kathedrale Kriegen, der Französischen Revolution und der NS-Besatzung widerstand, fiel Notre-Dame de Paris nun unter der progressiven Regierung von Präsident Emmanuel Macron den Flammen zum Opfer.

Montagabend, wenige Stunden bevor der Präsident eigentlich den Franzosen mitteilen sollte, welche Maßnahmen er ergreifen würde, um die politische Krise zu überwinden, in der sich das Land aufgrund der Gelbwestenproteste seit November befindet, brach im Dachstuhl von Notre-Dame ein verheerendes Feuer aus. Obwohl mehrere Fernsehsender, unter anderem LCI, von mehreren Brandherden berichteten, stand schon zwei Stunden später, als das Feuer noch wütete, offiziell fest, dass es keinen Grund zur Annahme von Brandstiftung gebe und die Baustelle auf dem Dach der Kathedrale ursächlich sei.

Seit Dienstag wird die Un­glücks­stelle zwar von polizeilichen Spurensicherern untersucht, und gegenwärtig gilt offiziell ein Kurzschluss an den Aufzügen, die an den Gerüsten der Dachbaustelle befestigt sind, als Brandauslöser, doch damit bleiben viele Ungereimtheiten: Marc Eskenazi, der Sprecher von AXA, dem Versicherungsunternehmen des Gerüstbauers Europe Echafaudages, gibt an, dass der Feueralarm nicht durch die Brandmelder an den Aufzügen, sondern durch den der Kathedrale ausgelöst worden sei.

Diese Version wird vom Organisten Johann Vexo gegenüber der Zeitung „Ouest-France“ bestätigt: „Gegen 18.25 Uhr oder 18.30 Uhr ertönte ein Alarm. Diesen Alarm kannten weder der Priester noch die Sängerin, die mich begleitete noch ich, wir hatten ihn nie zuvor gehört. Er begann mit einer Sirene, dann eine Nachricht auf Französisch und Englisch, die die Besucher aufforderte, das Gebäude ruhig zu verlassen. … Ich dachte sofort an eine Fehlermeldung, ich glaubte nicht an einen Brand. Kein Rauch, kein Geruch. … Ich habe die Schaltstelle der Alarmanlage gesehen, auf der ein Feuer auf dem Dachboden angezeigt wurde. Doch ich glaubte es immer noch nicht. Als ich die Kathedrale verließ, war es 18.45 Uhr. Ich sah keinen Feuerwehrmann, keinen Rauch, keinen Geruch.“

Der Pariser Staatsanwalt Rémy Heitz erklärt, dass um 18.20 Uhr auf dem Bildschirm des Sicherheitsdienstes von Notre-Dame ein roter Punkt erschienen sei, der eine Anomalie angezeigt habe. Ein Sicherheitsmann untersuchte die angegebene Zone unter dem Dach ergebnislos und benachrichtigte nicht den Priester, genau so wie es das Sicherheitsprotokoll vorsieht: Nur im Fall eines Feuers werden die Geistlichen benachrichtigt, die dann selbst die Ansage zur Evakuierung machen.

Der automatische Alarm ertönt laut Protokoll erst, wenn es schon richtig brennt. Doch am Montag funktionierte dieses System nicht, der automatische Alarm erklang in der Kirche, obwohl noch kein Feuer zu entdecken war. Ein zweiter Alarm erschien dann um 18.43 Uhr auf dem Bildschirm der Sicherheitsleute. Als ein Sicherheitsmann erneut nachschaute, brannte das Gebälk bereits.

Anfangs wurde offiziell die Hypothese verbreitet, dass Schweißarbeiten oder die Nachlässigkeit der Handwerker auf dem Dach den Brand ausgelöst hätten. Doch die Firma Le Bras Frères, die sich um die Renovierung des 96 Meter hohen Spitzturmes kümmerte, weist diese Anschuldigungen kategorisch zurück: Der letzte Arbeiter habe bereits um 17.50 Uhr die Baustelle verlassen, und das Sicherheitsprotokoll, das vorsieht, dass am Tagesende der Strom auf der Baustelle vollständig abgestellt und der Schlüssel zur Baustelle in der Sakristei abgegeben wird, sei korrekt umgesetzt worden. Auch habe es keinerlei Schweißarbeiten gegeben, es sei lediglich am Gerüstaufbau gearbeitet worden.

Polizeiquellen bestätigen dies. Benjamin Mouton, Architekt, Leiter der Monuments Historiques und von 2010 bis 2013 Dombaumeister an der Pariser Kathedrale, war für die Umsetzung eines neuen Feuerschutzprogrammes verantwortlich. Er erklärte: „In 40 Berufsjahren habe ich noch nie ein solches Feuer gesehen. Die Brandschutzmaßnahmen in der Kathedrale sind auf höchstem Niveau. … ein Sicherheitsmann kann innerhalb weniger Minuten sagen, ob es brennt. Wir haben viele Holztüren durch Brandschutztüren ersetzen lassen, wir haben alle Elektrogeräte begrenzt und im Dachstuhl komplett untersagt.“

Ein anonymer Experte des Baugewerbes, den das Fachblatt „Batiactu“ zitiert, fügt noch hinzu: „Das Feuer konnte nicht durch Kurzschluss entstehen. Man benötigt eine echte Hitzequelle am Anfang, um ein solches Feuer zu entfachen. Eiche ist ein besonders resistentes Holz.“

Während es also mehr Fragen als Antworten zu den Brandursachen gibt und ganz Frankreich ins Mark getroffen ist durch den Verlust eines nationalen Symbols, dessen Wiederaufbau nach Expertenmeinung mehrere Jahrzehnte dauern wird, kündete Präsident Emmanuel Macron bereits einen Tag nach dem Brand an, dass er die Kathedrale innerhalb von fünf Jahren neu aufbauen lassen will – pünktlich zu den Olympischen Spielen in Paris.

Einen Tag später verkündete Premierminister Edouard Phi­lippe die Ausschreibung eines internationalen Architekturwettbewerbs, „um Notre-Dame mit einem neuen Spitzturm auszustatten, der den Techniken und den Herausforderungen unserer Zeit entspricht“. Dabei sind die Originalpläne des Bauwerks und des Spitzturms aus dem 19. Jahrhundert vorhanden. Ein Schelm, der nichts Böses ahnt? Selbst Leser eher macronistischer Publikationen wie des „Figaro“ befürchten Schlimmstes.
(vera-lengsfeld.de)

Kolonialer Unterdrücker heute Gelobtes Land?

Von Volker Seitz

Bartholomäus Grill hat seinem neuen Buch den Titel „Wir Herrenmenschen“ gegeben, was den Inhalt vorhersehbar macht. Grill arbeitete unter anderem für die taz, Die Zeit und seit 2013 für den Spiegel. Er widmet sich in seinem jüngsten Buch der deutschen Kolonialgeschichte. Er sieht sie, das verrät bereits der Untertitel, als „unser rassistisches Erbe“. Er schreibt: „Es ist der koloniale Blick, der unsere Sicht der Welt bis heute prägt.“ Grill promotet derzeit sein Buch und hat damit viel Erfolg in den Medien, die Bücher brauchen, die auf eine bestimmte Richtung zugeschnitten sind.

Hierzu passt ein Artikel der FAZ vom 3. April 2019 über die Umbenennungspläne von Straßen und Plätzen in Berlin von rot-rot-grünen Politikern, weil sie nach Kolonialherren benannt sind. Beispielsweise die Petersallee, die aber seit Jahrzehnten nicht mehr für den verrufenen Kolonialisten Carl Peters steht.

„Denn schon 1986 widmete der damalige Bezirk Wedding den Namen um: Ihr Namenspatron ist seitdem Hans Peters, ein Widerstandskämpfer gegen die Nazis, der nach dem Krieg an der Berliner Landesverfassung mitschrieb. Der Beschluß wurde sogar im Amtsblatt veröffentlicht, es wurden Schilder, die den neuen Namenspatron erläuterten angebracht.“

„Auch Karin Filusch, Sprecherin der Initiative 'Pro Afrikanisches Viertel'“ spricht vom 'kolonialen Habitus', mit dem der Bezirk die Bürger beglücken wolle. So seien viele Namen in Namibia noch erhalten, die in Berlin als unerträglich gebrandmarkt würden. Bewohner mit afrikanischer Herkunft, die sich vor allem als Berliner sähen, würden darüber belehrt, wie sie das Thema zu sehen hätten. Viele Bürger fühlten sich bevormundet.“

Das Vorhaben der Straßenumbennung ist symptomatisch für die linke Attitüde moralischer Überlegenheit. Der vermeintlich einzig wahre Maßstab heutigen Denkens wird pauschal in die Zeit des 19. und 20. Jahrhunderts projiziert.

Grill schreibt zu viel über sich selbst
Der Vorzug von Grills Buch ist, dass sich die Leser nicht durch historische Beschreibungen mit vielen Fußnoten quälen müssen. Grill schreibt über Afrika, China und die Südsee, mit persönlichen Erlebnissen. Der Autor fragt: „Wie prägen uns koloniale Denkweisen und Verhaltensmuster bis heute?“ Damit trifft Grill natürlich mitten in die Debatte um die Bewusstwerdung des deutschen Kolonialismus. Wir hätten begriffen, dass jede Form von Kolonialismus auf Unrecht beruht. Aber unsere „kolonialen Denkmuster“ hätten wir, bei aller Weltoffenheit, noch nicht überwunden.

Als einen Beleg zitiert Grill schon im ersten Kapitel seines Buches den Afrika-Beauftragten der Bundeskanzlerin Günter Nooke. Der wolle in Afrika Wirtschaftssonderzonen einrichten, in denen Migranten sich ansiedeln könnten. Für Grill verwendet Nooke „Denkfiguren der Kolonialära“. Grill schließt aus Nookes Vorschlag, dass dieser Teile Afrikas wieder unter Kuratel stellen will. Man müsse nur die Bezeichnung ändern und „Schutzgebiet“ durch „Sonderzone“ ersetzen. Grill erwähnt nicht, dass der Vorschlag von Nobelpreisträger Paul Romer stammt, den Nooke lediglich zitiert hat.

Romer nannte diese „Sonderzonen“ Charter Cities. Eine unkonventionelle, radikale Idee. Das Ziel ist es, Städte als Zufluchtsorte und Lebensräume für Millionen Menschen zu errichten, die eine Art Sonderwirtschaftszone mit einem neuen Regelwerk für soziale, ökonomische und politische Reformen bilden. Richter aus stabilen Rechtssystemen (zum Beispiel Botswana) sollen angeworben werden. Arme Länder könnten ihre Flächen freiwillig in die Hand von Garantiemächten geben, und jedem stünde es frei, dort zu leben. Sie sollten nicht mehr ihr Leben riskieren müssen, um einen Job zu bekommen, sondern Lebensqualität im eigenen Land finden. Man kann die Idee nun gutheißen oder nicht, als Beleg für eine „paternalistische Haltung“, gar ein „rassistisches Erbe“ taugt sie nicht. Grill überhöht sich moralisch. Er schreibt etwas zu larmoyant, schreibt viel über sich selbst.

Grill schildert die Grausamkeit und Unterdrückung der deutschen Kolonialherrschaft. Es gelingt ihm in seiner Reise durch die Kolonialgeschichte, Unterschiede in der Führung der einzelnen Kolonien herauszuarbeiten; so lassen sich durchaus gutwillige Gouverneure und Missionare erkennen.

„Graf von Zech legte auch Wert darauf, dass der allgemeine Bildungsstand der Afrikaner verbessert wurde. Die drei größten Missionsgesellschaften im Lande [Togo] unterrichteten über 10.000 Kinder, allein die katholische Steyler Mission betrieb 178 Schulen, die evangelische Norddeutsche hatte 133 aufgebaut.“

Auch erwähnt er, dass Kolonien ausgebeutet werden sollten, aber das Reich ein Vielfaches mehr kosteten, als erwirtschaftet wurde. Irritiert ist der Autor über die mehrheitlich unkritische und eher positive Einstellung zur deutschen Kolonisierung in Togo. Auch in Kamerun wundert er sich „immer wieder über die Wertschätzung, die Deutschland in Ländern genießt, die es unterdrückt und ausgeplündert hat“.

Kolonialtrauma und Gesinnungsethik
Die kurze deutsche Kolonialgeschichte war kein harmloses Zwischenspiel. Aber ich habe in vier Jahren in Kamerun häufig Menschen getroffen, die sich gerne – vermutlich vom Hörensagen in der Familie – an die autoritäre Ordnung der Kolonialzeit erinnern, weil sie zumindest den Schein von Gerechtigkeit bot. Die hässlichen Seiten des kolonialen Alltags mit ihren rassistischen Diskriminierungen, die Praxis des Arbeitszwanges und der Strafjustiz werden ausgeblendet oder sind nicht mehr bekannt.

Grill beherrscht die Phraseologie des Zeitgeistes, wenn er schreibt: „Es ist der koloniale Blick, der unsere Sicht der Welt bis heute prägt.“ Auch von einigen Kolonialhistorikern und Medien wird das schmerzvolle und tief verwurzelte afrikanische Trauma der Kolonialzeit bemüht. Afrikanische Politiker, oft von deutschen Gesinnungsethikern unterstützt, führen die Misere in ihren Ländern ausschließlich auf die Kolonialzeit zurück, um als Opfer von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Demgegenüber hat zum Beispiel die ältere kamerunische Bevölkerung von der deutschen Kolonialzeit (1884 bis 1916) ein eher undifferenziertes, allerdings sehr positives Bild.

Erfreulich, dass Grill noch einmal auf seine Recherchen zur Frage des Völkermordes in Namibia eingeht. Im Juni 2016 war im SPIEGEL sein Report unter der Überschrift „Gewisse Ungewissheiten“ erschienen, der scharfe Reaktionen der Vertreter der Genozid-These auslöste. Er war zu dem Schluss gekommen „was tatsächlich geschah und was nur erfunden ist, lässt sich kaum beurteilen“. Grill bemängelt, „dass der Terminus Völkermord stetig ausgeweitet und immer unschärfer gebraucht wird“. Ein echter Diskurs scheine mittlerweile unmöglich geworden zu sein. Zwei Auffassungen stehen sich unversöhnlich gegenüber.

Grill geht auch auf die „sogenannte Flüchtlingskrise“ ein und fragt sich, ob die armen Afrikaner vielleicht in großer Zahl zuwandern, „weil sie sich an uns reichen Europäern rächen wollen“. In Kamerun nahe Limbe, in Idenau, einem „verdammt heißen und heruntergekommenen Kaff am Ende der Nationalstraße N3“, ruft ihm – wie er nicht politisch korrekt schreibt – ein im Hafen herumhängender „Tagedieb“ nach: „Grüßt Frau Merkel von mir. Sagt ihr, ich werde auch kommen!“

Afrikaner lassen sich von einem Buch über deutsche Herrenmenschen nicht abschrecken, sie glauben, dass sie ins Gelobte Land kommen, wo Milch und Honig fließen und das Geld auf der Straße liegt. Das klingt weltfremd, aber so in etwa stellen sich viele junge Afrikaner das Leben in Deutschland und anderen westlichen Ländern vor.

(Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert“. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe erschien im September 2018 und ist hier bestellbar. Volker Seitz publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und hält Vorträge.)

Hoffnung auf Geldregen als Jungbrunnen für „Flüchtlinge“

Von CHEVROLET

Bis in die letzten Bergtäler Afghanistans, Wüsten des Irak oder Syriens, in jedes afrikanische Dorf und überall auf der Welt hat es sich herumgesprochen, dass man in Deutschland problemlos ein vollversorgtes und bestens gepolstertes Leben verbringen kann, wenn man an den deutschen Grenzen erscheint. Schlepper und Gutmenschen sind bei der Anreise ins Paradies für Afrikaner und Moslems gerne behilflich, und wenig später sprudelt das Geld.

Und das Schönste: Man kann sich benehmen, wie es einem gefällt, wie in der alten Heimat. Doch es gibt noch die Steigerung: Minderjährige „Flüchtlinge“ haben den absoluten Jackpot gewonnen – auf sie wartet ein noch besseres Verwöhnprogramm, natürlich bezahlt von den dummen deutschen steuerzahlenden Merkel-Sklaven.
Warum soll man also nicht beim eigenen Alter tricksen, sich mal ein paar Jährchen jünger machen als man ist. Und so ist der Asylantrag ein um ein Vielfaches besseres und billigeres Verjüngungsmittel als Hyaluron oder Botox. Wie dreist die „jungen“ Herren sein können, bewies kürzlich ein Fall in Südwest-Frankreich, von dem „Charente Libre“ berichtet.

Da tauchten zwei Afrikaner in der Gemeinde Angoulême auf und forderten Asyl. Einer der beiden behauptete, er sei aus Mali und sei minderjährig. Der Zweite legte sogar eine Geburtsurkunde vor, die ihn als 16 Jahre alten Mann aus Guinea auswies.

Da in Angoulême im Departement Charente in der jüngsten Zeit auffällig viele „Minderjährige“ eintrafen, sind die Behörden vorsichtig geworden und forschen nach. Während der angeblich aus Mali kommende als 21-Jähriger identifiziert wurde, stellte sich heraus, dass der angebliche Guineer sagenhafte 41 Jahre alt war. Ganz offenbar hat das Wort Asyl eine sagenhafte Kraft, was Verjüngungen solcher Leute bewirkt.

Den Franzosen fiel es auf, weil der „Jüngling“ bereits in Spanien mit seinen Fingerabdrücken registriert wurde, wo er 41 Jahre alt war. Solche Vorfälle sind alles andere als selten, wie der Generalstaatsanwalt der Region Montpellier, Christophe Barret, berichtet: „Erst kürzlich hatten wir einen 32-jährigen Mann, der behauptete, 17 Jahre alt zu sein“.

Allerdings ist das kein rein französisches Problem. In Schweden wurde schon 2017 eine Untersuchung durchgeführt, die zutage förderte, dass 86 Prozent der angeblich minderjährigen Flüchtlinge gar keine Minderjährige seien. In Deutschland wird bekanntermaßen nicht geprüft, ob der angeblich minderjährige „Flüchtling“ 17 oder 57 Jahre alt ist. Es wird voller Dankbarkeit für das Erscheinen sofort gezahlt.
(pi-news.net)

Hat nix mit Nix zu tun.

(tutut) - Menschen, Tiere, Katastrophen. Was ist das für eine Welt, die zu erklären "Journalismus" nach eigener Auskunft als seine Aufgabe sieht? Da stellt sich der Leser mal ganz dumm und staunt. So findet er sich wieder in einem Landkreis TUT mit Spiel ohne Obergrenzen. Halt, das stimmt nicht ganz. Eine Woche hat Polizei an der Grenze zur Schweiz getan, was nach Grundgesetz und Strafgesetzen normalerweise Pflicht ist, denn Länder ohne Grenzen sind ja keine Länder. Und? "In der Zeit zwischen dem 18. und 24. April erwischte die Konstanzer Bundespolizeiinspektion unter anderem 17 Personen wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise sowie drei wegen unerlaubten Aufenthaltes. In vier Fällen wurden Ausschreibungen zur Festnahme festgestellt. Darüber hinaus verzeichnete die Bundespolizei Konstanz auch mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz". An wie vielen Grenzübergängen, die keine sind, wird nicht geguckt? Das ist eine andere Geschchte, die von illegaler meist straffälliger Massenimmigration. Was ist das schon gegen alltägliches Heldentum. "Tuttlinger Verein 'Menschen helfen' wird für sein Engagement in Gambia ausgezeichnet", eine 72-Jährige in Aldingen hat zehn Mal einen Flohmarkt organisiert und "von Anfang an in der Aldinger Flüchtlingshilfe mitgearbeitet", den Albverein hat sie u.a. geführt. Andere sollen ebenfalls nicht zu kurz kommen: "Wärmestube zählt nahezu 5000 Besucher - Einrichtung gibt im vergangenen Jahr 3448 Mittagessen aus". Noch immer Reichsnotstandsgebiet? Es liest sich fast so: "Das erste Leasing-Rind heißt 'Xaver' - Familie züchtet bedrohte Hinterwälder-Rinder - Kunden unterstützen nachhaltige Zucht", denn normalerweise stehen TUT-Rinder in Afrika, dort, woher auch diese Zeitung stammen könnte: "Die 14. Europäische Impfwoche findet vom 24. bis 30. April statt. Die seit 2005 jährlich durchgeführte Kampagne unter dem Motto „Vorbeugen, schützen, impfen“ soll laut Pressemitteilung das Bewusstsein der Bevölkerung für die Bedeutung von Impfmaßnahmen für Gesundheit und Wohlbefinden schärfen". Europa muss ein Paradies sein, nicht nur für die Dritte Welt. Wo mag das bloß liegen? "Ein ganzer Monat für Europa - Kreisverband Tuttlingen der Europa-Union stellt Veranstaltungsprogramm vor den Wahlen vor". Wer da bisher dachte, Europa sei ein Kontinnt, muss sich auch von der IHK eines anderen belehren lassen, von Kindauf, sonst denken die noch, sie lebten in der EUdSSR: "122 Schulen haben vor den Osterferien den Aufruf zu einem Filmwettbewerb der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg erhalten. Jede Schule kann mit einer Schulklasse bis zum 29. Mai einen maximal 20-Sekunden-Spot einreichen. Die Frage 'Was ist dein Europa?' soll dabei als Klasse beantwortet und in einem sozialen Netzwerk platziert werden. Zentral ist die Ergänzung #dasisteuropa. Der Film mit den meisten 'Likes' gewinnt einen finanziellen Beitrag für eine Schulveranstaltung". Ein "Vizepräsident der IHK und Thementreiber der Vollversammlung für 'Europa' bekräftigt in einer Pressemitteilung: 'Europa ist nicht perfekt. Es ist verbesserungswürdig'". Will er dem lieben Gott oder gar den Grünen ins Handwerk pfuschen oder erklärt er auch einfach in diesen Tagen der dümmsten Wahlwerbung aller Zeiten eine undemokratische EU zu Europa? Da darf dann niemand staunen, wenn ein in Freiburg abgewählter grüner OB Geschäftsführer der IHK Südlicher Oberrhein wird. Aber auch der Nachbarlandkreis strickt mit an den falschen Maschen Europas. Eine links, alle anderen rechts fallen lassen. "Jugendkonferenz für Erstwähler - 'Sag, was dich bewegt!' heißt es am Mittwoch, 8. Mai, im Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis. Es bietet gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, anlässlich der Kommunalwahlen, von 15 bis 19 Uhr eine Jugendkonferenz für Erstwähler zwischen 16 und 21 Jahren an". Diese "Landeszentrale" ist eine Regierungsstelle. Jüngst meldete die sogar den linksgrünen Fake von den tausenden Toten eines AKW in Japan. "Aquasol: Preiserhöhung löst Unmut aus - Die ENRW erhöht zum 1. Mai die Preise, insbesondere auch für die Jahreskarten". Können sich Nachbarn in Rottweil das Baden sonst nicht mehr leisten? Wo ist es hin, das viele erarbeitete Geld? TUT hat es schöner. Ohne ihn käme wohl nichts mehr zurück: "2,7 Millionen Euro für Bauprojekt - Das Land Baden-Württemberg hat in diesem Jahr erstmals ein Steigensanierungsprogramm vorgestellt...CDU-Landtagsabgeordneter Guido Wolf betont in einer Pressemitteilung: 'Auf Steigungsstrecken kommt es immer wieder zu Abbrüchen und Rutschungen, daher erfordern diese Strecken besondere Erhaltungs- und Sanierungsarbeiten. Ich habe mir über den Zustand der Straße Vorort mehrfach ein Bild gemacht und freue mich deshalb sehr, dass der Landkreis Tuttlingen in dieser wichtigen Sache finanziell unterstützt wird'“. Ein Experte für alles. Hier war er auch: "Landesjustizminister Guido Wolf MdL und der Landrat des Zollernalbkreises, Günther-Martin Pauli, haben zu Ostern das Hospiz am Dreifaltigkeitsberg in Spaichingen besucht. 'Das Hospiz am Dreifaltigkeitsberg ist eine wichtige Einrichtung, die Menschen auf ihrem schwersten Weg begleitet', sagte Wolf laut Pressemitteilung". Was es alles gibt in Spaichingen, und die Welt sonst nicht erführe. Aber auch ein Krankenhaus lebt: "Freiraum für Familien - Klinikum Landkreis Tuttlingen erneut zertifiziert". Ohne Zertifikate an den Wänden würden Klinikmauern längst brechen. Sage noch jemand was gegen Frauen und Technik und so, denn jetzt gibt es dies: "Die Ingenieurpsychologie-Studentin Lena Schwaiger erhält seit April ein Stipendium der Hanns-Seidel-Stiftung. Damit ist sie die erste Studentin des Hochschulcampus Tuttlingen, die in das Programm mit aufgenommen wird. Das Stipendium umfasst eine ideelle sowie finanzielle Förderung".  Das Ganze ist "csu"-nah, gelle? Ob sie auch mal was schrauben kann, wenn sie fertig ist, denn die Anforderungen dieses Studiums sind gewaltig: "So verpflichtet sie sich, Teil einer Hochschulgruppe zu sein und an politischen sowie kulturellen Veranstaltungen teilzunehmen. 'Zudem erhalte ich über das Institut der Begabtenförderung der Hanns-Seidel-Stiftung Seminare und Workshops zu allgemeinen und aktuellen Themen...'"  Zeitung wäre nicht Zeitung, wenn sie nicht doch ab und zu über Grenzen schaute: "Die Museumslandschaft im benachbarten Ausland hat einiges zu bieten". Wichtig also zu wissen, dass es in Trossingen vor 100 Jahren eine Wahl gab, dass man "'Wir wollen den Hausarzt nicht ersetzen' - Maria Häuser stellt im Haus der Senioren die Telemedizin 'Docdirect' vor" richtig dialektisch verstehen muss in klammen Zeiten wie diesen, und dass es aber 40 Hamstern bei Mannhein gut geht und ein 80-Jähriger für Vögel und wohl auch mit ihnen spricht. Dass eine "'Mitte-Studie' der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung", das ist keine Stiftung, sondern ein eingetragener Verein,  das halbe Land voller Rechtspopulisten sieht, darüber hätte eigentlich gar nicht geschrieben werden müssen zur linksgrünen Welterklärung von "Menschen, Tiere, Katastrophen". Das Original stammt von Loriot.

88-Jährige Frau tot unterm Rasenmäher
Aldingen (ots) - Zu einem Unglücksfall kam es am Donnerstagnachmittag in Aldingen. Eine 88-jährige Frau führte auf ihrem Privatgrundstück mit ihrem dreirädrigen Spindelaufsitzmäher Mäharbeiten durch. Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr sich die Frau dabei fest. Nachdem sie daraufhin offenbar vom Mäher gestiegen war, diesen vorne leicht anhob, dürfte sich dieser nach vorne bewegt haben und begrub dabei die Rentnerin teilweise unter sich. Die Frau erlitt schwere Verletzungen. Erst in den Abendstunden wurde die 88-Jährige von ihrer Tochter entdeckt. Der hinzugerufene Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Wehingen rechnet mit verstärkter Zuweisung von Flüchtlingen
Wie Bürgermeister Gerhard Reichegger im Wehinger Gemeinderat gesagt hat, beabsichtigt der Landkreis Tuttlingen, die in der Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises im Gebäude Carl-Benz-Straße 8 untergebrachten Flüchtlinge an zentraler gelegene Standorte in Spaichingen, Trossingen und Tuttlingen umzuverteilen. Da diese danach auch nicht mehr auf die von der Gemeinde Wehingen zu erfüllende Unterbringungsquote angerechnet würden, sei in der Gemeinde zukünftig mit einer verstärkten Zuweisung von Flüchtlingen zur Anschlussunterbringung zu rechnen.,,
(Schwäbische Zeitung. Fakes, Fakes, Fakes. Wie oft werden solche Falschnachrichten von Politikern und Medien noch vebreitet? Bis jeder glaubt, dass es in diesem Land "Flüchtlinge" gibt und nicht illegale meist straffällige Immigranten?)

Fridinger Künstler schnitzt Masken, die schon Jürgen Klopp und andere Promis bekamen
Drei prominente Persönlichkeiten aus Baden-Württemberg sind von Minister Guido Wolf (CDU) bereits mit dem Titel „Gesicht Europas“ ausgezeichnet worden, die sich für Europa und den europäischen Gedanken einsetzen. Immer mit dabei auch der Fridinger Künstler Willi Bucher, der im Auftrag von Minister Wolf eine Masken-Serie anfertigt. Denn jedes „Gesicht Europas“ bekommt als Auszeichnung eine Holzmaske Buchers. Zuletzt war FC Liverpools Trainer Jürgen Klopp gewürdigt worden....Die Würdigung „Gesicht Europas“ hat Wolf geschaffen, um Persönlichkeiten aus Baden-Württemberg, die sich um die europäische Idee verdient gemacht haben, auszuzeichnen. Wolf überreichte sie Klopp am Rande seiner zweitägigen Reise anlässlich der Brexit-Verhandlungen....
(Schwäbische Zeitung. Soll das "Gesicht Europas", welches ja für eine Fratze EUdSSR steht, Klopp nach dem Auszug von Grobritannien aus der EU unkenntlich machen? Auf sowas kann ja wohl nur Wolf kommen.)

Baugebot: Stadt Tübingen verschickt jetzt Briefe - Grundstücksbesitzer sollen bauen oder verkaufen
Wer in Tübingen einen Bauplatz hat und nichts mit ihm vorhat, muss jetzt wohl in die Gänge kommen. Denn OB Palmer fordert die Eigentümer auf, zu bauen oder zu verkaufen...Die Stadt hat am Freitag die ersten 20 Briefe an Eigentümer unbebauter Grundstücke verschickt...In dem Brief heißt es: "Die Landesregierung hat Tübingen im Oktober 2015 offiziell zu einer Stadt mit einem angespannten Wohnungsmarkt erklärt." Das Baugebot soll für mehr Wohnungen sorgen.
(swr.de. Wie viele Einwohner aus der Dritten Welt braucht Deutschland noch nach Meinung der Grünen?)
Ärger um Facebook-Posts des Tübinger OB - Habeck und die Grünen distanzieren sich von Palmer
Die einen hätten ihn gerne los, die anderen wollen nicht. Die Grünen sind sich uneins darüber, ob man den Tübinger OB Palmer aus der Partei werfen soll. Ist er ein Rassist? Grünen-Chef Robert Habeck hat Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer am Donnerstagabend für dessen Aussagen zu einer aktuellen Werbe-Kampagne der Deutschen Bahn kritisiert. Bei einer Veranstaltung in Berlin sagte Habeck, mit den Posts habe Palmer die Tür zum Rassismus aufgestoßen...
(swr.de. Wer sich für deutsche Interessen einsetzt wie es das Grundgesetz tut, ist ein Rassist? Geht nicht der von Rassen aus, der anderen Rassismus vorwirft?)

AfD-Innenpolitiker Lars Patrick Berg:
Einstellungsoffensive begrüßenswert – Grüne sind „Gegner der Polizei“
„Der neueste Vorstoß von Uli Sckerl, unsere Polizei unter noch stärkere Kontrolle des Landtags zu stellen, offenbart einmal mehr die krude Denkweise der Grünen: Sie sehen die Polizei nicht als Freund und Helfer, sondern als potenziellen Gegner“, kommentiert der AfD-Landtagsabgeordnete Lars Patrick Berg die jüngsten Äußerungen Sckerls gegenüber den „Stuttgarter Nachrichten“. Es sei zu begrüßen, dass die CDU sich bei diesem Thema zur Abwechslung endlich einmal nicht von ihrem Koalitionspartner am Nasenring durch die Manege ziehen lasse.
Baden-württembergische Polizei geht personell auf dem Zahnfleisch
Gleichzeitig bekräftigte Berg seine Unterstützung für die von Innenminister Thomas Strobl (CDU) geplante Einstellungsoffensive bei der Polizei: „Die Polizei in Baden-Württemberg macht eine hervorragende Arbeit, geht aber vielerorts personell auf dem Zahnfleisch, weil Vorgängerregierungen nicht vorausschauend gehandelt haben. Angesichts neuer Herausforderungen insbesondere im Bereich Terrorismusbekämpfung und Cyberkriminalität ist es daher höchste Zeit, das personelle Fundament zu verbreitern. Wir wollen in Baden-Württemberg keine Verhältnisse wie in Bocholt, als dort jüngst anlässlich eines Polizeieinsatzes ein wütender Mob aus 200 bis 300 Personen mit überwiegend libanesischem Migrationshintergrund die anwesenden Beamten massiv beleidigt und bedroht hat und die Lage nur noch unter Hinzuziehung vieler weiterer Beamter unter Kontrolle gebracht werden konnte.“

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NACHLESE
EU-Wahlkampf der CDU: Geht’s noch frecher, dreister und unverschämter?
Von Alexander Wallasch
Die Werbeagentur eines Ex-Fußballprofis soll jetzt mit großen Werbeplakaten eine CDU im EU-Wahlkampf wählbar machen, die unwählbar geworden ist: Dann, wenn man nicht vergessen hat, wer die Partei der Massenzuwanderung ist....Für den EU-Wahlkampf plakatiert die CDU jetzt den Slogan: „Sicherheit ist nicht selbstverständlich“ und: „Für Deutschlands Zukunft. Unser Europa steht für Recht und Ordnung.“...Aber wie dreist ist das nun eigentlich, wenn ausgerechnet die Partei der Bundeskanzlerin der Massenzuwanderung zum EU-Wahlkampf mehr Sicherheit in Deutschland und Europa anmahnt und verspricht? Wenn die Organisatoren der Aufgabe der Sicherheit und der anhaltenden Verweigerung einer vernünftigen Außengrenzensicherung, wenn ausgerechnet die Partei der Massenzuwanderung nach Deutschland und Europa damit wirbt, jetzt die einzige Partei zu sein, die Sicherheit garantieren könnte?...Ausgerechnet die CDU will sich für den EU-Wahlkampf von einem Ex-Kicker als Partei der inneren und äußeren Sicherheit darstellen lassen, will den Wähler offensichtlich für stupide und vergesslich erklären....
(Tichys Einblck. Ballaballa am Ballermann.)
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Gewalt gegen Betreuer in Asylheimen
In Deutschland verschwiegen: Wenn das Dauer-Opfer Täter ist
Von CHEVROLET
Extrem selten sind sie, aber sie kommen vor: Übergriffe von Wachpersonal auf Asylforderer in Heimen. Keine Frage, das darf nicht sein. Doch werden diese Einzelfälle medial und von den linksgestrickten Politikern nur zu gerne zu „rechtsextremistischen Vorfällen“ aufgebauscht. Was solchen Vorfällen vorausging, interessiert nicht, ob vielleicht der Asylforderer betrunken, mit Drogen zugedröhnt war oder das Heim halb zerstörte – solche „Details“ interessieren nicht. Was ist aber mit Übergriffen in umgekehrter Richtung? Gibt’s nicht in Deutschland. Sie werden zumindest nicht berichtet, denn die armen „Geflüchteten“ könnten in schlechtem Licht da stehen.Schauen wir also mal nach Österreich. Dort nimmt man es mit der Wahrheit deutlich genauer als hierzulande. Rund zwei Dutzend Straftaten sind im Vorjahr gegenüber Betreuern von österreichischen Asyleinrichtungen zur Anzeige gebracht worden. Neben Nötigung soll es in mehreren Fällen auch zu tätlichen Angriffen auf Mitarbeiter gekommen sein, aber auch verbale Drohungen waren offenbar keine Seltenheit – etwa dem Betreuerteam den „Kopf abzuschneiden“, es zu „vergasen“ oder aber auch den „Hals aufzuschlitzen“. Das berichtet aktuell die Kronen-Zeitung aus Wien. Insgesamt 15 mal sollen im Vorjahr gefährliche Drohungen gegen Mitarbeiter von Asyleinrichtungen in ganz Österreich ausgestoßen worden sein, wie aus einer parlamentarischen Anfrage des grünen Bundesrates David Stögmüller an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hervorgeht. Großteils sollen die Betreuer dabei mit dem Tode bedroht worden sein, etwa in Maria Enzersdorf in Niederösterreich unter Zuhilfenahme einer Eisenstange, um so die Verlegung in eine andere Betreuungseinrichtung zu erreichen. In einem weiteren Fall in einer Einrichtung in Salzburg drohte ein Asylbewerber laut Anfragebeantwortung mit Gewalt, um Lebensmittel zu erhalten, während in Bergheim ein fehlender Internetzugang zwei Flüchtlinge derart in Rage brachte, dass sie ihrem Betreuer mit dem Umbringen drohten, heißt es.Auch ein Asylbewerber, dem eine Unterbringung in eine Asyleinrichtung in Wien-Alsergrund verwehrt wurde, soll wilde Drohungen gegen einen Mitarbeiter ausgestoßen haben. Die Androhungen gegen die Angestellten reichten dabei von „Vergasen“ über das „Kopfabschneiden“ und das „Halsaufschlitzen“ hin zu Vergewaltigung mit anschließender Tötung, heißt es weiter.In vier Fällen soll es laut Anfragebeantwortung in österreichischen Betreuungseinrichtungen zudem weit über die verbale Grenze hinausgegangen sein – so seien Betreuer oder Securitymitarbeiter etwa mit der Faust gegen die Brust oder ins Gesicht geschlagen, ein weiterer sei im Zuge einer Rauferei mit einem Asylbewerber verletzt worden, heißt es in dem Bericht.In einem weiteren Fall soll Ende des Vorjahres eine Betreuerin einer oberösterreichischen Einrichtung am Wegfahren gehindert worden sein, indem neun Asylbewerber hinter dem Fahrzeug ein Feuer entzündeten, heißt es in dem Bericht. Darin zu finden ist auch der Fall einer Leiterin eines Frauenhauses in der Tiroler Landeshauptstadt, die laut den Angaben ein gleich mehrere Monate lang andauerndes Martyrium durchstehen musste: So soll sie über soziale Netzwerke acht Monate lang von einem „bereits im Jahr 2017 wegen beharrlicher Verfolgung verurteilten Asylbewerber“ „belästigt“ worden sein.Auch Einrichtungen selbst sollen mehrfach Ziele von Angriffen geworden und beschädigt worden sein – vorwiegend gingen dabei Fenster zu Bruch, in einem Fall soll ein Gebäude mit „pyrotechnischen Gegenständen“ beworfen worden sein. Ob die Aktionen für die betreffenden Täter Folgen hatten, wird in dem Bericht nicht erwähnt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Natürlich haben wir das Recht, jeden zu kontrollieren und zu prüfen, ob er ein Einreiserecht hat. Und wenn jemand aus einem sicheren Drittstaat kommt und Asyl begehrt, kann er sofort zurückgeschickt werden. Das ist eindeutige Rechtslage. Andere EU-Staaten machen das so. Die Dänen schicken jeden zurück, der aus Deutschland kommt. Auch die Schweden weisen inzwischen zurück.
(Prof. Dr. Rupert Scholz, CDU, Staatsrechtler, ehemaliger Verteidigungsminister)
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Titus Gebel
Unsere Besten ins All!
Damit die Menschheit überlebt und der Untergang des Planeten nicht nochmals über uns hereinbricht, ist es wichtig, die Besatzung des Rettungs-Raumschiffs sorgfältig auszuwählen. Es gebührt denjenigen der Vortritt, die selbstlos rechtzeitig auf die Gefahr hingewiesen haben. In den wenigen uns hier noch verbleibenden Jahren ist es zu verschmerzen, dass uns praktisch die gesamte politisch-mediale Klasse verlässt...Für unseren Planeten ist es zwar zu spät, doch glücklicherweise haben Astronomen weitere erdähnliche Himmelskörper entdeckt. Einer davon, Ross 128 b, befindet sich in relativer Nähe. Wenn alle zusammenarbeiten und die aktuell verfügbaren Technologien kombinieren, sollte ein riesiges Raumschiff innerhalb von elf Jahren diesen Planeten erreichen können.... Auf dem deutschen Exemplar werden etwa 250.000 unserer Besten mitfliegen. In anderen Ländern des Westens gibt es ähnliche Initiativen reuiger Sünder....Nachtrag: Aufmerksame Leser haben mich darauf hingewiesen, dass die Reisezeit zu Ross 128 b nicht elf Jahre beträgt, sondern elf Lichtjahre. Das war wohl ein Fehler. Aber was soll man machen? Jetzt sind sie halt weg.
(achgut.com. Licht aus.)

Hamed Abdel-Samad
Uni-Frankurt: Das Kopftuch und der Aufstand der Nieten
Linke und muslimische Studenten haben eine Kampagne gegen Susanne Schröter gestartet. Die Snowflakes sind unfähig, Kritik auszuhalten, und bilden sich ein, sie würden unterdrückt, und fordern gar das Berufsverbot für die Expertin für den politischen Islam. Sie sind intellektuelle Nieten, die an Unis nichts verloren haben!
(achgut.com. Früher hatten Nieten Nadelstreifen, nun nur noch braune Bremsspuren unterm grünen Kleid.)

Europawahl 2019
Im Schlafwagen zur Wahl: Warum keiner die EU-Kandidaten kennt
Da darf man sich auch nicht wundern, dass gerade einmal jeder zweite Wähler (55 Prozent) wenigstens einen der Spitzenkandidaten kennt. Die andere Hälfte hat von denen, die auf den Stimmzetteln ganz oben stehen, noch nie etwas gehört....
(focus.de.Fakes: Europawahl! on denen, die man kennt, weiß man, warum sie abgeschoben werden, wo niemand sie mehr kennen muss, da es gar keine Wahl ist. Die Zahl der Sitze von 28 Ländern steht fest, und da wird Deutschland untergebuttert. Das "EU-Parlament" ist eine Farce und unbedeutend, eine Kommission wird diktatorisch von Kommissaren bestimmt, die auch das Volk nicht wählt.)

"Der Koran liefert Anweisungen zum Hass auf Ungläubige"
Sarrazin in München: „Islam auch eine gewaltorientierte politische Ideologie“
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Thilo Sarrazin hatte sich zwei Jahre Zeit für sein neues Buch „Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ genommen. Bei seinem Vortrag am 3. April im Münchner Künstlerhaus beschrieb er diese Gefahren ausführlich. Der frühere Bundesbank-Finanzvorstand und Finanzsenator in Berlin hatte den Koran mit seinem gesundem Menschenverstand von der ersten bis zur letzten Seite durchgelesen und ist dabei zu dem glasklaren Schluss gekommen, dass der Islam keinesfalls als „Religion des Friedens und der Toleranz“ bezeichnet werden könne, sondern vielmehr auch eine „gewaltorientierte politische Ideologie im Gewand einer Religion“ darstelle. Die umfassenden Ausführungen Sarrazins zeigen die immense Bedrohung klar auf, der wir uns vor allem hinsichtlich der demographischen Entwicklung gegenüberstehen. So sei die Einwanderung nach Deutschland und Europa in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich aus islamischen Ländern erfolgt, was hochproblematisch sei, denn Moslems ließen sich in allen relevanten Aspekten durchschnittlich wesentlich schlechter integrieren als andere Zuwanderer.Die Kritik der Mainstream-Presse an seinem Buch sei komplett unsachlich gewesen. Der faktisch informierte deutsche Orientalist und Islamwissenschaftler Professor Tilman Nagel habe hingegen bestätigt, dass Thilo Sarrazin die Religion des Islams in seinem Buch „Feindliche Übernahme“ korrekt erfasst und wiedergegeben sowie die Gefahren für Deutschland und Europa treffend herausgearbeitet habe. Der israelische Schriftsteller Chaim Noll schreibe in seiner Rezension, dass Sarrazins Buch eine der intelligentesten Analysen zum Islam sei, die er seit langer Zeit gelesen habe.Der Koran liefere laut Sarrazin Anweisungen zu Intoleranz, Gewalttätigkeit, Hass auf Ungläubige, Rückständigkeit und Unterdrückung von Frauen. Er enthalte kaum Abstraktionen oder Überlegungen abwägender Vernunft, dafür eindeutige Anweisungen für das Verhalten der Gläubigen und liefere klare Benennungen von richtig und falsch, gut und böse. Der religiöse Gehalt des Textes sei extrem schlicht. Wer Menschenliebe, Barmherzigkeit, Toleranz, Gewaltabneigung oder Gleichberechtigung von Frauen im Koran suche, müsse dessen Aussagen schon sehr verbiegen. Der Koran sei die Offenbarung Allahs aus dem Munde des Propheten und wörtlich zu nehmen, was auch 98% aller moslemischen Religionswissenschaftler und Theologen forderten. Wer aber den Koran wörtlich nehme, werde von dem Geist und der Mentalität des Textes angesteckt. Die eher harmlosen älteren Verse aus der Anfangszeit des „Propheten“ Mohammed, als er noch keinerlei Macht und nur ein paar dutzend Anhänger hatte, würden durch die jüngeren Befehle aus der kriegerischen Medina-Zeit ersetzt, wenn sie sich inhaltlich widersprächen. Die islamischen Texte erzögen in Sarrazins Beobachtung zu einer bestimmten Weltsicht, die dem selbstständigen Denken abhold sei. Sie begünstigten Autoritätshörigkeit und Gewaltbereitschaft, beförderten die Tendenz zum Beleidigtsein und zur Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, behinderten Wissbegier und Veränderungsbereitschaft, belasteten das Verhältnis der Geschlechter und verhinderten die Emanzipation der Frau, führten zu Unbildung, früher Heirat und Kinderreichtum, lösten Rückständigkeit aus und behinderten Meinungsfreiheit sowie Demokratie. Damit sei der Koran eine schwere Hypothek für die Zukunft der islamischen Welt. Durch die frühe Verheiratung praktisch aller Frauen sei die islamische Welt weitaus fruchtbarer als die westliche und führe zu einer demographischen Überlegenheit der Völker der islamischen Welt, aber auch der moslemischen (Noch-) Minderheiten in den Ländern des westlichen Abendlandes.Der Koran vermittele einen Hass auf die Ungläubigen und wecke in den Gläubigen ein Gefühl des Auserwähltseins, alleine weil sie Moslems seien. Dieser Hass auf alle Ungläubigen und das Gefühl der Überlegenheit hätten dem Islam seit 1400 Jahren seine expansive Eroberungskraft verliehen. Islam bedeute Unterwerfung, und zwar absolute Unterwerfung unter den Willen Allahs. Der Unterwerfungsgestus führe zu einer Feindseligkeit gegenüber selbständigem Denken, einer Geringschätzung nicht-religiösen Wissens, minderer Bildungsleistung und geringer geistiger Neugier in der islamischen Welt, was die Erklärung ihres technisch-zivilisatorischen Rückstands sei. Auch überall in der westlichen Welt ließen sich im Durchschnitt ein bildungsmäßiger und intellektueller Rückstand der Moslems feststellen. Die Unterdrückung der Frau führe zu überdurchschnittlicher Fruchtbarkeit und demographischer Expansion. Unterwerfung sei nicht nur ein zentrales Element der islamischen Religion, sondern auch ein politisches Prinzip der islamischen Herrschaft. In keinem islamischen Land würden Nicht-Moslems als gleichberechtigt gelten, überall würden religiöse Minderheiten benachteiligt und unterdrückt. Nirgendwo dürften Andersgläubige für ihren Glauben offen werben oder missionieren. So brächten sich Christen in Gefahr, wenn sie offen für ihren Glauben in einer moslemischen Mehrheits-Umwelt einstehen. Nirgendwo dürften Moslems über ihren Glauben frei entscheiden. Nach islamischem Gesetz sei man als Kind eines moslemischen Vaters ein Moslem. Es gebe keine Möglichkeit, auch nicht zivilrechtlich, diesem Status zu entgehen. Wer als geborener Moslem den Glauben ablege, mache sich des Gottes-Abfalls schuldig und sei damit nach der islamischen Lehre todeswürdig. Die fehlende Trennung von Staat und Religion sowie das Fehlen echter Demokratie und Religionsfreiheit ergäben sich unmittelbar aus dem Islam selber. Daraus erkläre sich auch die wachsende Neigung zu religiösem Fundamentalismus und Terrorismus. In seinem einstündigen Vortrag stellte Sarrazin fest, dass es bei Moslems in allen westlichen Ländern ein relativ identisches Bild für alle Integrations-Kriterien gebe: So hätten sie überall die meisten Kinder, stünden am unteren Ende der Bildungsleistung, hätten die niedrigsten Erwerbsquoten, den höchsten Anteil an einfachen Tätigkeiten, den höchsten Transfer-Bezug, seien deutlich krimineller und isolierten sich in Parallel-Gesellschaften, was zu Fundamentalismus und Radikalisierung führe. Es gebe eine klare Abgrenzung zwischen moslemischen und nicht-moslemischen Einwanderungsgruppen, so dass das Integrationsproblem ausschließlich eines von moslemischen Migranten sei. Die besondere Stellung der Frau im Islam führe zu Abhängigkeit, niedriger Bildung und früher Heirat. Mit der Folge von überdurchschnittlichen Geburtenraten und überproportionalem Wachstum der moslemischen Bevölkerung überall in der Welt. Daher seien Moslems in Deutschland und allen westlichen Ländern deutlich jünger als der Rest der Bevölkerung. In jüngeren Altersgruppen hätten Moslems einen überproportionalen Anteil. Die deutsche Frau habe im Schnitt 1,2 – 1,3 Kinder, die moslemische dagegen auch in der 3. und 4. Generation im Schnitt 2,5 Kinder.Am Beispiel von Wiesbaden zeigte Sarrazin auf, wie sich die demographische Entwicklung bemerkbar mache. So liege der Moslem-Anteil dort bei 5%, an Menschen über 60 Jahren unter 1%, aber bei den um 20 Jahre alten bereits bei 20%, bei Schülern 30%. In Berlin-Neukölln, das mit 300.000 Einwohnern einer mittleren Stadt entspreche, liege der Moslem-Anteil an Schülern bei weit über 50%, in vielen Schulen sogar schon bei 80 bis 90%. Ähnliche Tendenzen gebe es in Berlin-Wedding, Duisburg-Marxloh, verschiedenen Vierteln von Köln, Düsseldorf und weiteren Stadtteilen in Deutschland. Durch die weitere jährliche Einwanderung von etwa 200.000 Moslems werde in eineinhalb bis zwei Generationen, eventuell schon früher, die Mehrheit der unter 40-Jährigen moslemischem Glaubens sein. Die religiösen Moslems seien gegenüber den säkularen in der Mehrheit und hätten die meisten Kinder. Der Anteil der fundamental-religiösen unter den Moslems in Deutschland und Europa liege bei 70%, Tendenz steigend. Eine stabile Mehrheit von 65% der Türken mit türkischem Pass in Deutschland wählten den Fundamentalisten Erdogan, auch in dem wirtschaftlich günstigen Umfeld von München und Stuttgart, wovon auch Moslems dort profitierten. Dies widerlege die Behauptung, dass eine „soziale Benachteiligung“ zu diesem radikalem Wahlverhalten geführt habe. Alle Ausführungen Sarrazins seien in seinem Buch empirisch belegt.......
(pi-news.net)

Schöner Schein mit Schatten
Die Marke „Fridays for Future“ und neue Ungereimtheiten
Von Ansgar Neuhof
Es bleibt noch so einiges aufzuklären in der causa Fridays for future. Dazu gehört auch die rechtliche Ausgestaltung des Verhältnisses von Fridays for future und der Plant-for-the-Planet Foundation, das weiterhin als höchst undurchsichtig zu bezeichnen ist. Die Eigendarstellung von Fridays for future und das medial verbreitete Bild einer spontanen, unabhängigen und nicht an Parteien und andere Organisationen gebundenen Jugendbewegung entsprechen nicht der Realität. Doch der „schöne“ Schein will aufrechterhalten sein, und so verstrickt man sich weiter in Widersprüche... aber nicht einräumen will.
(Tichys Einblick. Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich.)

Das Comeback der Linken
Fleisch vom Fleische
Die Linke lebt ihren Antikapitalismus heute meist nur noch verbal aus. Stattdessen setzt sie auf die Gesellschaftspolitik, um ihren Traum von der unterschiedslosen Gesellschaft zu verfolgen. Für Nationalstaaten ist in diesem Konzept kein Platz mehr.
(Junge Freiheit. Vor Marx und Engels war der Vormärz. Der wäre mal wieder dran.)

Europawahl
Katholikenpräsident warnt vor Votum für AfD
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, hat vor einer Stimmabgabe für die AfD bei der Europawahl Ende Mai gewarnt. Rechtspopulistische Parteien bedrohten massiv den europäischen Gedanken, sagte er. „Deshalb warnen wir ganz offen davor, eine rechtspopulistische Partei wie die AfD zu wählen.“
(Junge Freiheit. Ahnunglos und nicht von dieser Welt. Der jüdische Patriot Jesus ist als Revoluzzer von Rom hingerichtet worden. )

Zielvereinbarung
FDP-Bundesvorstand beschließt interne Frauenquote light
Der Bundesvorstand der FDP hat eine Zielvereinbarung für mehr Frauen in parteiinternen Führungspositionen beschlossen. „Dort, wo schon viele Frauen sind, kann die Zielvereinbarung besonders ehrgeizig sein“, sagte die designierte Generalsekretärin der Partei, Linda Teuteberg.
(Junge Freiheit. Wissen die noch, wer sie mal waren?)

 

Klimademagogie statt Klimaanpassung

Von WOLFGANG HÜBNER

Wetterforscher sehen Anzeichen für einen weiteren regenarmen und heißen Sommer. Im April jedenfalls hat es in manchen Regionen Deutschlands bislang viel zu wenig oder sogar überhaupt nicht geregnet. Das sind für Natur, Mensch und Landwirtschaft keine guten Nachrichten. Aber weder das Wetter noch das Klima lassen sich mit menschlichen Mitteln nach Belieben gestalten. Was aber zumindest in hochorganisierten und hochtechnisierten Staaten wie Deutschland möglich ist: Maximale Vorsorge für Wetterextreme und Anpassung an veränderte bzw. sich verändernde klimatische Bedingungen.

Doch davon kann zwischen Flensburg und Konstanz, zwischen Aachen und Görlitz nicht die Rede sein. Vielmehr dominiert dümmliche Demagogie mit Parolen wie „Klimaschutz“ oder „Klimarettung“ die öffentliche Diskussion. Größte politische Profiteure sind die Grünen, deren Personal und Wählerschaft bekanntlich besonders gerne in Langstreckenflugzeuge steigt. Und wer die Plakate der Parteien für den Wahlkampf um die Sitze im EU-Parlament betrachtet, wird im doppelten Sinne von heftigem Klimaschwindel erfasst.

Doch so wenig es in der Macht der Deutschen liegt, das gewünschte Wetter herbeizuzaubern, so wenig und noch viel weniger können die bezogen auf die gesamte Weltbevölkerung wenigen Deutschen das Klima schützen oder gar retten. Was sie aber könnten, wäre eine umfassende Strategie für die notwendige Klimaanpassung in Deutschland zu konzipieren und mit den dafür notwendigen finanziellen und technischen Mitteln zu realisieren. Doch davon kann derzeit überhaupt keine Rede sein. Denn es ist ja viel einfacher, über den – ob nun natürlich bedingten oder menschlich beeinflussten – Klimawandel zu quasseln als sich für dessen Folgen zu wappnen.

Deutschland ist bekanntlich kein wasserarmes Land. Nur ist das Wasser nicht immer dort, wo es bei Dürreperioden gebraucht wird. Das lässt sich ändern, wird aber viel Geld kosten. Statt diese Investitionen zu tätigen, werden immer mehr Menschen aus aller Welt verköstigt, die zumeist aus Staaten kommen, in denen der Wasser- und Energieverbrauch viel geringer ist als hierzulande. Und diese Einwanderer brauchen auch Wohnraum, der nun mit irrwitzigen Verdichtungen in den Städten sowie breiträumiger Versiegelung selbst fruchtbarster Böden geschaffen wird.

In Deutschland findet deshalb nicht nur keine Klimaanpassung statt, vielmehr wird diese Aufgabe faktisch bekämpft, garniert mit Phrasen und belohnt mit Umfragerekorden für die Grünen. In Frankfurt, dem Wohnort des Verfassers dieses Textes, reagierte im letzten heißen Sommer niemand hilfloser auf total verbrannte öffentliche Parkanlagen als die grüne Umweltdezernentin. Dabei startet ihr Amt eine teure „Klimaschutz“-Kampagne nach der anderen. Aber Großstadt-Grüne wollen selbstverständlich viel lieber ihre zahlreichen Minderheiten-Klientels bedienen als sich für vorsorgliche Klimaanpassung einzusetzen.

Auch die derzeit noch grünenfreie Bundesregierung versagt bei diesem Thema ebenso wie beim alltäglichen Desaster, das Deutsche Bahn heißt, oder angesichts der Entleerung weiter Landstriche zugunsten der Überfüllung städtischer Zentren. Zwar hat die Bundesregierung im Dezember 2008 eine „Anpassungsstrategie für den Klimawandel“ beschlossen. Doch wer die damaligen Verlautbarungen liest, bekommt schnell den Eindruck: Viel heiße Luft, nichts Konkretes. Der Bundesumweltminister war damals übrigens Sigmar Gabriel. Aber der gescheiterte SPD-Vorsitzende ist nicht allein daran schuld, dass die hochtrabende „Anpassungsstrategie“ ohne die notwendigen Folgen blieb und längst in Vergessenheit geraten ist.

Lieber vertraute und vertraut die verantwortliche Politik im Bund, den Ländern und den Kommunen ebenso treuherzig wie geizig darauf, dass es Petrus schon lange genug regnen lässt, um alles ins Lot zu bringen. Begleitend werden lautstarke Arien angeblicher Klimabesorgnis geschmettert. Und die meinungskonformen „Qualitätsmedien“ lassen das alles den politischen Versagern von CDU bis Linkspartei fast kritiklos durchgehen. Um es in aller Klarheit zu sagen: Deutschland wird allem Anschein zum Trotz nicht von „Klimarettern“ beherrscht, sondern von einer ganz großen Koalition der Verweigerer von Klimaanpassungsmaßnahmen. Als Protest gegen dieses Umweltverbrechen wäre sogar das kollektive Schulschwänzen an den Freitagen zu rechtfertigen.
(pi-news.net)