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Alles ist Müll unter der Sonne.

(tutut) - Warum wirkt Weihnachten danach als Zeitung wie Pfingsten? Von Zungenrede berichtet die Bibel. Hätte es schon Zeitung gegeben, wäre wohl von Zungenschreiben die Rede gewesen. Unverständliches Sprechen und Schreiben. Es ist  Weihnachten, und keiner sieht mehr hin. Paulus schreibt im 1. Korinterbrief: "Denn wer in Zungen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht ihn, vielmehr redet er im Geist von Geheimnissen. ... Wer also in Zungen redet, der bete, daß er's auch auslegen könne. Denn wenn ich in Zungen bete, so betet mein Geist; aber was ich im Sinn habe, bleibt ohne Frucht". Wer also versteht noch Nachrichten, wenn nach monatelangem Anlauf an Weihnachten vorbeigesprungen wird? Übergetreten heißt die Botschaft. Dabei soll diese doch Grundstimmung einer Region widerspiegeln. Wie war's? "Weihnachtsgeschenke in Ruinen - Im Irak ist Weihnachten künftig auch ein nationaler Feiertag". Ob sich nun auch die Bundesregierung wieder traut und integriert? Einfach mal die zuständige Ministerin fragen! Auch der Chefredaktör ist ganz woanders: "Tornado-Einsatz beenden - Donald Trump ist es nicht nur egal, der US-Präsident will es sogar. Wenn die USA ihre Soldaten aus Syrien abziehen und damit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan die Möglichkeit bieten, die syrischen Kurden frontal anzugehen, dann sind internationale Organisationen und Bündnisse wie die EU, die Vereinten Nationen, aber auch die Nato gescheitert". Warum vergisst er in seiner Leidklage die von Medien seit Jahren angebetete mächtigste Frau der Welt? Nein, nicht Maria. Angela heißt sie. "Berlin duckt sich einmal mehr weg, wenn es brenzlig wird. Ähnlich muss die offizielle Politik der EU bewertet werden". Weihnachten untergegangen in Ruinen, Berlin weg. Und wo ist Ravensburg? Wo Tuttlingen? Bleibt nur noch Absurdistan als Pfingstfest in Zungenschreibe: "Klimaschutzprojekt Energiewald köchelt auf Sparflamme - Nicht zuletzt weil Erdöl verhältnismäßig billig ist, haben sich die Hoffnungen nach einem Boom von Hackschnitzeln nicht erfüllt". Da waren wohl Hacker am Werk. Versteht der Leser mehr als Bahnhof? Wer Klima in den Mund nimmt und es schützen will, der muss Baumschule übersprungen haben. Ob "Glutenfreie Ernährung"  Spaichingen heilt? Gerade sind sie dort in der Kirche bei Jesaja angekommen. Bis Weihnachten kann es noch dauern. Oder wird es nichts mehr? Immerhin kann sich jeder Leser nun das Weihnachtsprogramm ausschneiden und irgendwohin kleben, wo es nicht stört. In Tuttlingen haben sie "Voll Festlichkeit die Kirche verlassen". Es werden halt immer weniger. Was bleibt? "Helfen bringt Freude - Die Bewohner der Camps Mam Rashan und Sheikan sagen 'Danke'". Weihnachten war, und das Christkind hat gar nicht gebohrt! Mit neuem "Wissen" geht's ins neue Jahr, das ein altes bleibt: "Wald weg, Affe tot - Die Lemuren sind die am stärksten bedrohte Gruppe von Säugetieren". Klappe zu! Noch ist nicht alles verloren. In Tuttlingen haben sie jetzt im Rathaus ein Säugezimmer aufgemacht. Frohe Pfingsten!

„Jetzt kann Weihnachten kommen“
Das Weihnachtskonzert des Gymnasiums Gosheim-Wehingen (GGW) hat in der Denkinger Michaelskirche für Überraschungen gesorgt: Mit rund 400 Besuchern war die Kirche voll besetzt,...
(Schwäbische Zeitung. Ein Jahr warten in Denkingen aufs Christkind?)

Motorenexperte: "Der Diesel bleibt"
Trotz Fahrverboten stehe dem Dieselmotor ein gutes Jahr bevor, sagt Thomas Koch, Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Diesel seien besser als ihr Ruf."Der Diesel bleibt ein hervorragender, erfolgreicher Antriebsstrang der Zukunft", sagte Thomas Koch im SWR-Interview... Europa habe den strengsten NO2-Grenzwert weltweit. In den USA dagegen gelten 103 Mikrogramm als unbedenklich. In dem US-Bundesstaat Kalifornien, der als besonders umweltfreundlich gilt, liegt er beispielsweise bei 57 Mikrogramm. Dabei werde nicht straßennah gemessen, so Koch. In Deutschland herrschen der EU-Richtlinie entsprechend strengere Vorgaben: 40 Mikrogramm im Jahresmittel als Höchstwert..
(swr.de. Warum gehen oder sitzen Feinde Deutschlands nicht?)

Zahlreiche Pisten im Schwarzwald noch zu
Skiliftbetreiber leiden unter Schneemangel
(swr.de. Fordern sie schon Entschädigung für Klimakatastrophe? Bananenbauern im Schwarzwald geht's auch nicht besser.)

Überfälle mit Schusswaffe: Drei jugendliche Räuber in Haft
Freiburg (ots) - Innerhalb kurzer Zeit werden der Polizei zwei Überfälle in St. Georgen und Zähringen gemeldet. Drei dringend Tatverdächtige werden vorläufig festgenommen und befinden sich nun in Untersuchungshaft. Zunächst erschien am Samstag, 22.12.2018, gegen 17 Uhr, ein 13-jähriger Junge mit seinem Vater beim Polizeirevier Freiburg-Süd. Der Junge berichtete, er sei kurz zuvor an der Straßenbahnhaltestelle Innsbrucker Straße von drei jungen Männern überfallen worden. Unter Vorhalt einer Schusswaffe sei ihm ein Basecap entwendet worden. Noch während der ersten Ermittlungen wurde ein weiterer Überfall auf eine Bäckereifiliale in der Zähringer Straße gemeldet. Dort sei eine Verkäuferin gegen 17:50 Uhr von drei Maskierten mit einer Schusswaffe bedroht und zur Herausgabe eines dreistelligen Geldbetrags gezwungen worden.Im Zuge der anschließenden Fahndung wurden ein 15-jähriger Syrer und ein 18-jähriger Deutscher durch Polizeibeamte als mutmaßliche Tatverdächtige identifiziert und vorläufig festgenommen. Bereits die ersten Ermittlungen erhärteten den Tatverdacht und die Festgenommenen gaben schließlich zu, beide Überfälle verübt zu haben. Der dritte mutmaßliche Täter, der noch flüchtig war, konnte ebenfalls noch am selben Abend ermittelt werden. Der 16-jährige Deutsche wurde an seiner Wohnanschrift vorläufig festgenommen.Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg wurden die drei dringend Tatverdächtigen am Tag nach ihrer Festnahme dem Haftrichter beim Amtsgericht Freiburg vorgeführt. Sie befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.
(Polizeipräsidium Freiburg)

Drei randalierende widerspenstige Mädchen
Grenzach-Wyhlen - Ein Nachspiel hat für drei Mädchen ein Vorfall, an dem sie in den Abendstunden des 1. Weihnachtsfeiertages beteiligt waren. Die drei hielten sich auf dem Gelände des Schulzentrums auf und wussten nichts Vernünftiges mit ihrer Freizeit anzufangen. Schließlich drangen sie gewaltsam in einen Container an, verwüsteten ihn und legten Feuer. Ein Zeuge wurde auf das Treiben aufmerksam und alarmierte die Polizei. Da das Ausmaß des Feuers nicht eingeschätzt werden konnte, wurde die Feuerwehr angefordert. Glücklicherweise ging das Feuer von alleine aus. Die Polizei verfolgte die flüchtenden Mädchen und konnte zwei von ihnen stellen. Hierbei leisteten beide Widerstand, wobei eines der Mädchen einem Beamten ins Gesicht schlug. Nachdem Verstärkung eintraf, wurden die renitenten Mädchen zum Polizeirevier verbracht und deren Erziehungsberechtigte informiert. Insgesamt waren drei Mädchen an der Sache beteiligt. Gegen sie wird wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch ermittelt. Zwei von ihnen müssen sich zudem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.
(Polizeipräsidium Freiburg)

Eritreer nach Sexattacke auf Mädchen festgenommen
Müllheim (ots) - Bereits am 25.12.2018 wurde der Polizei gegen 20:00 Uhr mitgeteilt, dass soeben zwei Mädchen im Bereich eines Schulhofes in der Goethestraße in Müllheim angesprochen wurden. Der Mann habe sie zunächst nach Geschlechtsverkehr gefragt und die 15-Jährige daraufhin im Bereich des Oberkörpers angefasst. Die beiden Mädchen flüchteten daraufhin und verständigten die Polizei. Der Tatverdächtige konnte noch im Rahmen der unmittelbar eingeleiteten Fahndung dort festgenommen werden. Es handelt sich um einen 28-jährigen Eritreer.
(Polizeipräsididium Freiburg)

Frau beim Einkauf auf Geschäftsparkplatz ausgeraubt
Jestetten - Einen Überfall auf eine Autofahrerin hat es am Freitag, 21.12.2018, in Jestetten gegeben. Auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäftes in der Schaffhauser Straße war gegen 14:10 Uhr eine 64 Jahre alte Frau in ihren dort geparkten VW Tiguan eingestiegen. Zuvor hatte sie das Auto mit der Fernbedienung geöffnet und ihre Einkäufe im Kofferraum verstaut. Als sie danach auf dem Fahrersitz Platz nahm und die Türe schloss, wurde sie von einem auf der Rücksitzbank sitzenden Mann mit einer echt aussehenden Pistole bedroht. Dieser forderte Geld. Aus ihrem Geldbeutel übergab die Frau ihr Bargeld und ein Handy dem Täter. Dieser flüchtete, als Begleiterinnen der Frau zum Auto kamen und die Heckklappe öffneten. Zum Täter kann nur gesagt werden, dass es sich um einen jüngeren Mann (20 bis 25 Jahre alt) gehandelt haben soll, der ein Oberteil mit Kapuze trug, die er sich über den Kopf gezogen hatte.
(Polizeipräsidium Freiburg)

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NACHLESE
Mit Air Force One
Donald Trump landet überraschend in Deutschland
US-Präsident Donald Trump hat einen unangekündigten Zwischenstopp in Deutschland gemacht. Die Air Force One landete auf dem Rückweg vom überraschenden Irak-Besuch der Trumps in Ramstein. In Deutschland wurde das Flugzeug des Präsidenten nicht nur aufgetankt, er besuchte auch hier stationierte Soldaten.
(welt.de. Riskante shithole-countries? Hat Präsident Obama nicht am 5. Juni 2009 in Ramstein gesagt: "Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben"? Stimmt's oder hat Wolfgang Schäuble recht, der zwei Jahre später sagte:  "Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen“.
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Ordensbrüder wurden geschlagen, gefesselt und geknebelt
Wien: Überfall auf Kirche – mehrere teils schwer Verletzte
Derzeit gibt es im stark bereicherten Wiener Stadtbezirk Floridsdorf einen Großeinsatz der Polizei. Am Donnerstagnachmittag gegen 13.30 Uhr überfielen laut Polizei zwei bislang noch flüchtige, unbekannte Täter die Klosterkirche Maria Immaculata in der Anton-Böck-Gasse in Strebersdorf. Die Täter seien äußerst brutal vorgegangen. Derzeit wird von mehreren Verletzten berichtet. Wenigstens eine Person soll als schwer verletzt eingestuft worden sein. Die Tat habe sich über Stunden hingezogen. Erst nach 16 Uhr seien die gefesselten Opfer mit teils erheblichen Kopfverletzungen gefunden worden. In ersten Meldungen hieß es, es sollen auch Schüsse gefallen sein, das wurde aber bisher nicht offiziell bestätigt.Zeugen zufolge soll aber einer der Täter einen Pfarrer mit einer Schusswaffe bedroht haben, ein weiterer sei mit einer Eisenstange bewaffnet gewesen. Die Opfer seien gefesselt und geknebelt worden. Mindestens einer der Täter habe sich bereits seit einigen Tagen im Umfeld der Kirche auffällig benommen, wird berichtet. Über dem Stadtgebiet kreist ein Helikopter. Einsatzkräfte der Spezialeinheiten WEGA und Cobra sind im Einsatz. Eine Großfahndung nach aktuell mindestens zwei Personen wurde eingeleitet. Die Wiener Polizei twitterte:
*** Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte zumindest einer der unbekannten Täter Wertgegenstände und Bargeld gefordert haben. Die genaue Motivlage ist derzeit noch unklar, ein mögliches Terrormotiv kann jedenfalls ausgeschlossen werden.***
Es bestehe derzeit auch noch die Möglichkeit, dass die Täter sich immer noch im Gebäudekomplex des Klosters aufhielten, heißt es. Bereits mittags war der Wiener Stephansdom, das Wahrzeichen der Stadt, nach einer als ernstzunehmend eingestuften Bombendrohung evakuiert worden. Auch der Vorplatz der Kirche musste gesperrt werden. Sprengkörper wurde letztlich jedoch keiner gefunden. Wien galt einmal als eine der sichersten Städte der Welt. Das wird zwar auch heute noch gerne behauptet, wie von ähnlichen deutschen Städten auch, gehört aber in den Bereich Beruhigungspillen für das Volk. (lsg)
(pi-news.net)

100.000 Euro Schaden
Eichstätt: „Schutzsuchende“ verwüsten Abschiebehaftanstalt
Von MAX THOMA
...Zwei „psychisch verwirrte“ Insassen verwüsteten an Heiligabend in der Abschiebehaftanstalt Eichstätt zunächst eine Toilette, beschädigten dann weitere Gegenstände und setzten die Bude in Brand. Am Ende waren Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst mit knapp 100 Kräften im Einsatz, denen statt mit ihren Familien Heiligabend zu feiern – die zweifelhafte Ehre zuteilwurde, die „Heilige Nacht“ mit Merkels Ehrengästen verbringen zu dürfen – auch aus dem Bekanntenkreis des Autors.Am Ende entstand in der mehr oder weniger „Stillen Nacht“ ein Sachschaden von bislang mindestens 100.000 Euro in der Einrichtung Eichstätt – gleich bei Innenminister Horst Seehofers Wohnsitz in Ingolstadt gelegen. Ein 35 Jahre alter „russischer“ (wohl tschetschenischer) und ein 24 Jahre alter aserbaidschanischer Abschiebehäftling zerstörten zumindest alles, was ihnen in der Haftanstalt im Weg stand und legten dann mit ihren Feuerzeugen Feuer, um die Geburt Christi „gebührend“ zu zelebrieren. Die Bundesstraße B13 war während der Rettungs- und Löscharbeiten für etwa zwei Stunden gesperrt. ...Wegen der starken Rauchentwicklung musste das betroffene Stockwerk unverzüglich evakuiert werden. Auch weitere Häftlinge wollten die günstige Gelegenheit zur Flucht nutzen...Ein besonders geschickter Gast des Steuerzahlers überstieg dabei eine sechs Meter hohe Mauer, kam jedoch nur bis zu einem gesicherten Innenhof, in dem er von Polizisten aufgegriffen wurde. Ein 26 Jahre alter Gefangener erlitt eine Rauchgasvergiftung und musste ins nahe gelegene Krankenhaus Ingolstadt gebracht werden. Es stellt sich die bescheidene Frage, wenn bereits zwei illegale „Schutzbedürftige“ mit etwas krimineller Energie und zwei Feuerzeugen solche exorbitanten Kosten verursachen können, was passiert erst, wenn es 100 oder zukünftig 1.000 sind?.....Bei den vorsichtig geschätzten 100.000 Euro Sachschaden sind die Einsatzkosten für 100 Spezialkräfte übrigens noch nicht mit eingerechnet. Verglichen mit den jährlichen 150 Mrd. Euro effektiven Kosten für die Neuansiedlung der Merkel-Fachkräfte dürfte diese Summe aber auch kaum ins kalkulatorische Gewicht fallen. Dafür arbeitet man gerne, auch an Weihnachten. „Alternativ“ könnte man die Schlussrechnung aber auch an die Parteien, NGOs, Kirchen- und Wohlfahrtsverbände zur Begleichung weiterleiten, die es erst ermöglichten, dass diese Randalierer illegal nach Deutschland einreisen konnten. Auch an eine persönliche Durchgriffshaftung für Politiker, Asylindustrie-Funktionäre und deren Angehörige wäre zum Wohl des deutschen Steuerzahlers zu denken.
Die regionale Mainstream-Presse wiegt indessen die Bevölkerung im CSU-Ingolstadt / Eichstätt in Sicherheit. Der Eichstätter Kurier titelt in euphemistischer Relotius-Manier: „Rauchentwicklung in der Abschiebehaftanstalt“.
(pi-news.net)

Thomas Bellut
ZDF-Intendant fordert Erhöhung des Rundfunkbeitrags - und warnt Zuschauer
Bis 2020 kosten ARD, ZDF und Deutschlandradio 17,50 Euro im Monat. Ob es danach mehr wird, darüber entscheiden die Länder. ZDF-Intendant Bellut warnt vor Qualitätseinbußen, wenn der Beitrag nicht steigt.
(focus.de. Größenwahn.Schlimmer geht's nicht mehr. Wer guckt noch?)

Statt höherem Rundfunkbeitrag
Sparen müssen alle Medien – auch die Öffentlich-Rechtlichen
Viele Medien stehen unter enormem finanziellen Druck, der Fall Relotius hat den Journalismus zum Reparaturfall gemacht. In dieser Lage will der ZDF-Intendant eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Doch der Sparzwang gilt auch für die Öffentlich-Rechtlichen.
(welt.de. Warum die Produkte nicht besser machen?)

Moscheen in Deutschland
Wir brauchen einen Staatsvertrag mit dem Islam
Die Einführung einer Moscheensteuer würde das eigentliche Problem nicht lösen: Dass türkische Imame in Deutschland in ihren Predigten die Politik Erdogans unterstützen. Es gäbe eine Möglichkeit, das zu ändern.
(welt.de. Ein Blödsinn größer als der andere. Es gibt keinen deutschen Islam. Das ist eine Weltpartei mit dem Ziel Weltregierung und Unterwerfung aller Andersmeinenden. Können die deutschen Nichtdenker alle nicht lesen?)

Das offene Fenster als "globale" Mülltonne
Alternative Weihnachtsdekoration in der Flüchtlingsunterkunft Landshut
Von EUGEN PRINZ
Weihnachtszeit – besinnliche Zeit, besonders im katholisch geprägten Niederbayern. In den Wohnzimmern stehen festlich geschmückte Christbäume und der Vorgarten erstrahlt in einer mehr oder weniger geschmackvollen Lichterdekoration. Auch einige Asylbewerber in der Niedermayerstraße in Landshut haben den Außenbereich ihrer Unterkunft dekoriert. Allerdings nicht mit Lichterketten, Weihnachtssternen, Nikoläusen oder Rentieren, sondern mit Müllbeutel, Essensresten, leeren Milchtüten, Getränkedosen und alles, was die deutsche Hausfrau sonst noch fein säuberlich getrennt und vorgereinigt in die diversen Müllbehälter entsorgt, gelber Sack nicht zu vergessen.
Das offene Fenster als Müllcontainer
Offenbar haben einige Bewohner der Flüchtlingsunterkunft eine unerschöpfliche Deponie für alles, was man wegschmeißen kann, entdeckt: Das offene Zimmerfenster. Dem Gesetz der Schwerkraft folgend landet der Unrat dann auf dem Rasen vor dem Gebäude, sehr zur Erbauung der Steuerzahler, die auf ihrem Weg zur Arbeit vorgeführt bekommen, was mit dem Geld geschieht, dass ihnen der Fiskus bei jeder sich bietenden Gelegenheit aus der Tasche zieht. Jene Zustände, die sich unter dem Oberbegriff „Saustall in der Flüchtlingsunterkunft“ zusammenfassen lassen, ziehen sich wie ein roter Faden durch die Historie der Unterbringung von Asylbewerbern. Dabei handelt es leider sich nicht nur um Einzelfälle, wie auch schon der Landshuter Landrat Peter Dreier letztes Jahr gegenüber dem Wochenblatt bestätigte. Eine Vermieterin beklagt in dem Artikel den Zustand ihres Hauses, nachdem Flüchtlinge dort eingezogen waren:
*** „Die Terrassentüre wurde rausgerissen, eine Fensterbank aus Marmor durchgebrochen, zwei Küchen demoliert, fünf Türen eingetreten und die Bäder kann man auch vergessen.“***
Problemverlagerung von innen nach außen oder doppelter Saustall? Liebe Behörden, wie wäre es, wenn ihr mit eurer Videoüberwachung mal versucht herauszufinden, welche Flüchtlinge den Müll aus dem Fenster werfen? Und nun fliegt also der Müll aus dem Fenster. Das wirft die Frage auf, ob bei den Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft ein Umdenken stattgefunden hat. Wird jetzt die Wohnung sauber gehalten und dafür das Gelände vor der Unterkunft zur Müllhalde umfunktioniert? Oder ist in der Wohnung inzwischen kein Platz mehr für die Abfälle?
Zweierlei Maß
Wir werden es nicht erfahren, da für Normalsterbliche der Zutritt zur Unterkunft verboten ist. Jeden Unbefugten, der das Gelände betritt, wird mit Videoüberwachung und einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch gedroht. Auf die Idee, mit den Kameras die Müllsünder festzustellen, kommt Vater Staat nur bei den dummen Deutschen. Und bei denen ist er auch sofort da, wenn mal die Restmülltonne zu voll geworden ist, so dass der Deckel nicht mehr ganz zugeht. Beim ersten Mal gibt es – wenn man Glück hat – nur ein Foto mit einer Abmahnung, beim zweiten Mal kommt der Bußgeldbescheid. Vielleicht sollten wir den Müll künftig in solche Fällen auch aus dem Fenster werfen und abwarten, ob die Gleichbehandlung greift und wir auch ungeschoren davonkommen, wie jene, die neu in unser Land gekommen sind aber mittlerweile wissen müssten, dass man bei uns den Unrat nicht aus dem Fenster wirft.
Anregung an die Behörden: Spart euch die Müllcontainer
Angesichts solcher Verhaltensmuster wäre seitens der Behörden zu prüfen, ob die acht (!) großen Müllcontainer, die zur Zierde vor dem Gebäude abgestellt sind, nicht wegfallen können, da der Müll ohnehin aus dem Fenster fliegt,... Gutmenschen stimmen in so einem Fall häufig das Klagelied an, dass es sich bei den Flüchtlingen meist um alleinstehende Männer handelt, die aufgrund ihrer Sozialisierung einfach nicht in der Lage sind, selbst für Ordnung und Sauberkeit in ihrer Unterkunft zu sorgen. An dieser Stelle sei der Hinweis erlaubt, dass die Bundeswehrsoldaten früherer Zeiten während der gesamten Ableistung des Wehrdienstes ihre Familien nicht gesehen hätten, wenn dem UvD am Freitag Nachmittag beim Stubenappell auch nur ein Hundertstel dieses Drecks untergekommen wäre.
Die Bürger sind empört
Da das Gelände der Unterkunft an einer Hauptverkehrsstraße liegt, sind inzwischen auch schon viele Bürger in den „Genuss“ dieses Anblicks gekommen. Mindestens einer davon hat sich inzwischen schriftlich an den Leiter des Amtes für Migration und Integration bei der Stadt Landshut... gewandt. Die Empörung des Beschwerdeführers hat verständlicherweise Überhand über die gebotene Zurückhaltung gewonnen, was aus dem Schreiben deutlich hervorgeht. (Der Gerechtigkeit halber sei erwähnt, dass dieses Schreiben den Falschen trifft, weil hier die Regierung von Niederbayern zuständig ist..). Jedenfalls ist zu erwarten, dass eiligst eine Armada von Reinigungskräften ausgeschickt wird, um den Schandfleck zu beseitigen. Und was lernen die Verursacher daraus? Diese Schlußfolgerung überlässt der Autor dem Leser.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Journalistenverbände wettern regelmäßig über den „Abbau der Pressevielfalt“. Aber welche Vielfalt eigentlich? Was immer mehr Zeitungskäufer bemerkt haben, ist auch den Verlegern aufgefallen. Zu etlichen Themen, die in der Bevölkerung für Unruhe und Kontroversen sorgen, plappern Mainstream-Journos zwischen Passau und Cuxhaven ohnehin denselben Spin nach, den ein paar publizistische Tonangeber auf der Glatze drehen. Trump ist unser Unglück, Merkel eine starke Frau, Klimaschutz das Wichtigste. Migranten garantieren unsere Renten und Dieselabgase sind unserer Tod. Solche Blockflöten kann man vor die Redaktionstür setzen und durch Textroboter ersetzen, ohne dass es einem einzigen Leser auffällt. Kurz, der Journalismus, wie er mal war vor vierzig oder fünfzig Jahren, ist ein ziemlich klapperiger Gaul geworden. Wer ihn reitet, landet womöglich im Graben.
(Wolfgang Röhl, auf achgut.com)
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Um 4 Uhr morgens am ersten Weihnachtsfeiertag
Duisburg: Linke verüben Anschlag auf islamkritischen Youtuber
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Nicht einmal an Weihnachten haben Bürger, die sich aktiv gegen Merkels Flüchtlingspolitik und die Islamisierung Deutschlands wehren, Ruhe vor Attacken von Links. Gegen 4 Uhr morgens am ersten Weihnachtsfeiertag wurde in Duisburg ein Farbanschlag auf Werner B. durchgeführt. Der Youtuber nimmt seit Jahren Videos von islamkritischen Kundgebungen in Nordrhein-Westfalen auf und veröffentlicht sie auf GermanDefence24. Obwohl noch kein Täter ermittelt wurde, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von einem linksextremen Täterkreis auszugehen, da dieses Vorgehen szenetypisch ist. Das Moped, die Hausfassade und die Inneneinrichtung wurden Ziel der Attacke, die ausgerechnet in einer Nacht erfolgte, in der christlich eingestellte Menschen eine fröhliche und besinnliche Zeit verbringen möchten. Für linksextreme Gewalttäter stellt aber das Christentum genauso ein Feindbild wie die deutsche Nation und jeder Bürger mit klarem Menschenverstand dar. Sie fühlen sich in ihrem Vorgehen auch noch bestärkt, schließlich bekommen sie von Teilen der etablierten Politik reichlich Rückendeckung für ihre „anti“-faschistischen Aktionen. Indirekt sind für Vorfälle wie diesen alle Vertreter der Altparteien mitverantwortlich, die für die Verteilung des 100 Millionen-Etats des unsäglichen „Kampfes gegen Rechts“ über zahlreiche Verästelungen zu den Organisationen der Antifa sorgen. Mit der eiskalten Berechnung, sie als nützliche Helfer im Kampf gegen patriotische Demokraten zu benutzen. Der US-Bundesstaat New Jersey hat es vorgemacht, wie mit dieser Szene umzugehen ist, indem er die „Anti“-Faschisten seit 12. Juni 2017 als Terror-Organisation einstuft.
(pi-news.net)

Ludwig Uhland, Dichter, Literaturwissenschaftler, Jurist, Politiker, Rechtspopulist

Erfundene Aussagen
Menasses Co-Autorin sagt, sie wusste nichts von falschen Zitaten
Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot hat laut eigener Darstellung nicht gewusst, dass ihr gelegentlicher Co-Autor, der Wiener Schriftsteller Robert Menasse, angebliche Zitate des Europapolitikers Walter Hallstein in gemeinsam verfassten Artikeln erfunden hat. Entsprechend äußerte sich die Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems im Gespräch mit WELT.
(welt.de. Politik ist so wenig eine Wissenschaft wie Theologie.)

Europas und Nordamerikas Linke schweigt
Venezuela – Ein reiches Land, vom Sozialismus ruiniert
Von Gastautorin Marcela Vélez-Plickert
Venezuela ist in einer existentiellen Krise. Millionen hungern. Es gibt bedauernswerte Kinder, die nur noch Haut und Knochen sind. Private Helfer organisieren Armenspeisungen – doch das Leiden wird immer schlimmer. Vor zwanzig Jahren kam Hugo Chávez in Venezuela an die Macht, er wurde eine Ikone für viele Linke weltweit. Der ehemalige Fallschirmjägeroffizier übernahm ein Land zwar mit hoher Ungleichheit, das aber dennoch wohlhabend war. Venezuela stand mit dem zweithöchsten Pro-Kopf-Einkommen in der Spitzengruppe in Lateinamerika... So konnten Chávez‘ Sozialisten teure Sozialprogramme finanzieren (und auch die eine oder andere Milliarde in die eigene Tasche wirtschaften). Aber die Investitionen wurden vernachlässigt, folglich sank die Ölproduktion. Private Unternehmer und Investoren haben die Sozialisten verschreckt und aus dem Land getrieben...
Erstaunlich ist dabei, wie still die europäischen und nordamerikansichen Linken geworden sind, die noch vor nicht allzu langer Zeit Venezuela als Traumland – zumindest als höchst interessantes Experiment – eines scheinbar funktionierenden „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ ansahen....
(Tichys Einblick. In ein paar Jahren kann gestaunt und gerätselt werden, wie Deutschland die Wiederholung des kommunstischen Experiments ebenfalls nicht überlebt haben wird.)

Aus der EU
Bundeswehr prüft Rekrutierung von Ausländern für die Truppe
Bei der Bundeswehr gibt es laut einem Bericht Überlegungen, auch Bürger aus dem EU-Ausland für die Truppe anzuwerben. Vor allem ausländische Fachleute seien gefragt. Allerdings ist die Reaktion aus anderen EU-Ländern zurückhaltend.
(welt.de. Spinnerei. Wehrpflicht wieder aktivieren! Grenze sichern! Land verteidigen!)

Halt die Welt an!
„Vulkan Lauterbach“, der letzte Sargnagel der SPD …
Von PETER BARTELS
Solange die SPD solche Vulkanologen hat, braucht sich die AfD um die Wahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg keine Sorgen zu machen. Dann ist sogar die EU-Wahl im Mai “Arschbacke” … “Der SPD-Gesundheits-Experte Karl Lauterbach (55) drückte den Tsunami-Opfern in Indonesien sein Mitgefühl aus” schreibt BILD. Und mault: Er “hätte es dabei belassen sollen. Stattdessen machte er den Klimawandel für die Monster-Welle verantwortlich. Fakt ist: Ein Vulkanausbruch hatte den tödlichen Tsunami verursacht.” Wörtlich twitterte das Kerlchen, das inzwischen wie eine Gender-Schrulle aussieht: “Tiefes Mitgefühl für indonesische Bürger und besonders die betroffenen Familien. Deutschland sollte noch mehr tun, um beim Aufbau von Frühwarnsystemen zu helfen. Wir verursachen mit anderen Industrieländern den Klimawandel und sind in besonderer Pflicht.” Die Google-Götter vergessen nicht. Schon vor Jahren hatte die geschiedene Frau des “SPD-Gesundheitsexperten” in BUNTE gewarnt: „Hoffentlich wird er nicht Minister. Ich würde es für besser erachten, wenn Herr Lauterbach das Amt nicht bekäme. Er würde der großen Verantwortung nicht gerecht werden“, sagte Angela Spelsberg (53). Die Fachärztin leitet das Tumorzentrum in Aachen. Sie stritt nach der Trennung jahrelang mit ihrem Ex um den Unterhalt für die vier gemeinsamen Kinder. Die Fachfrau für Gehirne: „Er stellt in der Öffentlichkeit immer sein soziales Gewissen in den Vordergrund. Privat habe ich ihn allerdings von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht“. Offensichtlich wabert nur ein unendlicher Tsunami in seiner Gehirnschale, gnä’ Frau!! Ja, es muss furchtbar sein für seine Kinder, die wahrscheinlich längst in der Schule gelernt haben, wie die 1500 Vulkane funktionieren, die es seit 10.000 Jahren trotz GRÜNER und ROTER Fake-Wissenschaftler immer noch wagen, einfach auszubrechen. Weil die Erdkruste so dünn wie eine Apfelsinenschale ist … Der Erdkern wegen Diesel ums Verrecken nicht erkalten will … Weil eben dann nicht nur das Magnetfeld, sondern der ganze Planet stehenbleiben, zum kalten Mond werden würde … Gut, dann könnte vielleicht sogar die Grüne Antonia im Mare Atlántica endlich ohne krebsrot zu werden Diesel fahren; bei seinem Eigengewicht dürfte Schweben wohl obsolet sein. Jedenfalls, wenn die Türken-Tonne Claudia Roth auch noch Beifahrerin ist … Aber so lange die SPD solche Torfköppe wie Lauterbach im Reichstag ans Mikro lässt, kann Curio, der „Cicero“ der AfD, seine Stimmbänder schonen. In der Liga der außergewöhnlichen Gender-Schrullen der SPD kreischen natürlich noch andere, die längst das früher ehrenwerte Willy Brandt-Haus gekapert haben: Die hässliche Schreitunte Johannes Kahrs, der Antifa-Pate Ralf Stegner, Schleimi Thomas Oppermann uuund die kleine, dicke Widdewitt-Keifzange Andrea Nahles: “Wir ma-ha-chen uns die We-helt, wie sie uns ge-fä-hellt. Lauter Sargnägel für die SPD. Bei 14 Prozent bundesweit sind sie ja schon … Und zum Glück macht Gott sich die Erde immer noch so, wie sie ihm seit ein paar Milliarden Jahren gefällt. Und Petrus das Wetter. Mal 500 Jahre kalt – dann kommt die Pest. Mal 500 Jahre warm – dann kommen neuerdings die Moslems. Seit der „hochfeiligen“ Äntschela mit den offenen, dicken Ärmchen, kommen vornehmlich die Araber und Afrikaner mit der offenen Hose. Lauterbachs hat zwar Medizin studiert hat, ist sogar approbiert, aber war nie Arzt. Für die SPD wurde er lieber heimlicher “Kandidat” als Gesundheitsminister, zwischendurch verlaberte er seine Zeit über die “nachhaltige Finanzierung sozialer Sicherungssysteme in der Rürup-Kommission”. Gesundheits- oder Sonstwie-Minister wurde er zum Glück und wohl auch dank seiner “Ex”, der Tumor-Chefin, bis jetzt nicht … Was der ohnehin sterbenden SPD auch nicht weiter geschadet hätte. Dafür sorgen inzwischen längst andere Totengräber, wie Christian Buck. Der Nahost-Direktor beim Auswärtigen Amt, machte über Weihnachten aus “Josef und Maria” (ja, die mit dem Jesulein!) ein „heimatvertriebenes Paar auf der Flucht“. Da meckerte selbst BILD: “Laut Weihnachtsevangelium waren sie (nur) zu einer Volkszählung unterwegs. Und wetterte dann ein bisschen: “Zu allem Überfluss verwies Buck auf das umstrittene Palästinenser-Hilfswerk UNRWA, deren Mitarbeiter immer wieder wegen Terror-Verherrlichung und Judenhass in der Kritik stehen”. Gut, dass wenigstens BILD sich noch an den SPD-Parteivorstand erinnert. Und der wusste ganz genau wie’s ein perfektes Weihnachten wird: „Zu Gans passt besonders gut: Klöße, Rotkohl, Wein – und ein fundiertes Gespräch darüber, wie unsere am 1.1.2019 in Kraft tretenden Gesetze das Leben der Menschen verbessern“. Darum gehört dem Arsch an Arsch mit der SPD sterbenden Blatt hier und heute auch der vorletzte Satz: “Weihnachten kann man mit Freunden und Familie verbringen – oder sich auf Twitter blamieren…”. Der letzte Satz – so viel Platz muss sein – gehört “Pfarrer Braun“ Chesterton: Herr, schenke der AfD weiterhin den gesunden Menschenverstand, um Deutschland, Dein Christliches Abendland Europa vor dem endgültigen EU-ropa zu bewahren. Sie wollen vor allem dich abschaffen, lieber Gott. Und die Pharisäer heulen längst beifällig schmatzend dazu. Mit dem Kreuz in der Hosentasche …
(pi-news.net)

Weibliche Macht
Männer verändern die Welt. Frauen verschonen sie
Von Michael Stürmer
Von Katharina der Großen bis Theresa May und Angela Merkel: Gibt es in der Politik einen spezifisch weiblichen Stil, eine Kreativität jenseits der Konfrontation, die Frauen an der Macht stärker werden lässt als Männer?
(welt.de. Schmarren! Was für ein Ranschmeißer. Katharia und eine Ex-FDJ'lerin? und Theresa Kommentar im Forum: "Seien wir doch wenigstens einmal ehrlich miteinander. Alle Probleme haben damit begonnen, als wir das Stimmrecht für die Frauen eingeführt haben. Ich liebe die Frauen, aber sie sind keine Erfinder, keine Führungsfiguren, und sie können nicht rational entscheiden. Die Macht gehört den Männern". Nun darf empört werden!)

 

 

Kandel:  Für Bürgermeister  ist der Feind rechts?

Am 27. Dezember 2017 erstach der „minderjährige unbegleitete Flüchtling“ Abdul D. in Kandel die 15-jährige Mia aus Eifersucht und Rache dafür, dass sie ihn verlassen hatte. Auf allen politischen Ebenen versuchen seitdem Merkels Blockflöten dem unangenehmen Eindruck zu begegnen, der nicht nur in Kandel, sondern – seit Köln – immer wieder in der Bevölkerung entstanden ist.

Fangen wir auf der untersten Ebene von Kandel an, beim Bürgermeister. Wie kann es kommen, dass ein junger Mann, der in einer patriarchalisch geprägten Kultur aufgewachsen ist, in der die Frau weniger zählt als der Mann und ihm zu gehorchen hat, wie kann es passieren, dass ein junger Mann aus solch einer Kultur Besitzansprüche an ein junges Mädchen stellt, ihr nachstellt, als sie ihn verlässt, und sie schließlich barbarisch abschlachtet? Wie erklärt das der Bürgermeister Volker Poß (SPD) seinen Leuten? So: „Nach dieser schrecklichen Gewalttat herrschte große Bestürzung. Wie konnte das nur passieren? Man kann es nicht verstehen.“

Ach ja, wie konnte das nur passieren? „Man kann es nicht verstehen.“ Wer sich damit auseinandersetzt, dass es in verschiedenen Gesellschaften auch verschiedene Einstellungen zu verschiedenen Lebensbereichen geben kann, der kann verstehen und wird kaum so ratlos reagieren wie der Merkel-Poß. Der wegweisende Artikel „Amiga“ auf PI-NEWS reicht für einen grundsätzlichen Einstieg in die Materie. Doch Sozialdemokraten scheuen Fakten und die Auseinandersetzung mit ihnen, wenn sie in eine „falsche Richtung“ weisen. Poß ist ein typisches Beispiel dafür.

Die „Erklärung“ der Tat aus sozialdemokratischer Sicht fällt also natürlich kurz aus, denn sie ist nicht wichtig. Und wie sieht der Merkel-Poß die Demonstrationen in Kandel seitdem, die der Empörung Ausdruck geben, die den Schutz unserer Frauen fordern? In der Bundesrepublik Deutschland ist es möglich geworden, dass ein Parteimitglied der Partei von Willy Brandt und Helmut Schmidt Demonstrationen als „Terror“ umdeutet:
*** „Die rechte Szene instrumentalisiert diese schreckliche Gewalttat von Anfang an und terrorisiert mit ihren Kundgebungen den ganzen Ort“, sagte Bürgermeister Poß der Deutschen Presse-Agentur. Auch der Handel im Ort leide unter den Demonstrationen, viele Käufer blieben weg.***

Wenn Poß Demonstrationen und Grundrechte als Terror ansieht, der die Kaufkraft schwächt, so wird dieses krude und alberne Demokratieverständnis doch tatsächlich noch getoppt von seinen vermeintlichen Anhängern. Diese im FOCUS so genannten „Bürger“ sind der Ansicht, es dürften nur solche in Kandel demonstrieren, die auch aus dem Ort stammen:
*** Mit „Merkel muss weg“-Rufen ziehen Demonstranten allmonatlich durch die Gemeinde. Sie eine die Trauer um Mia, argumentieren sie – doch die wenigsten dieser „Wutbürger von Kandel“ stammen aus dem Ort. Viele seien zugereiste Anhänger der AfD, der Reichsbürger und der Identitären Bewegung, meinen Bürger der Kommune. Die Bewohner sprechen von „importierter Empörung“. Von Aktivisten, die „versuchen, den bürgerlichen Zusammenhalt zu zerstören“, spricht auch Alexander Schweitzer, SPD-Fraktionschef im rheinland-pfälzischen Landtag. ***

Bei dieser interessanten Demo-Theorie stört es die Merkel-Poß-Anhänger allerdings kaum, dass zu ihren „Wir-sind-mehr-Demos“ reihenweise Auswärtige angekarrt werden, oder dass sie dann nicht mehr gegen das Robbenschlachten oder die Abholzung des Regenwaldes demonstrieren dürften oder gegen den Plastikmüll in den Weltmeeren, es sei denn, sie wohnten dort auf einem Hausboot.

Die gezeigten Einstellungen klingen geradezu irre, wenn man sie mit den früher verbürgten und einfach verständlichen demokratischen Grundrechten in Deutschland vergleicht. Doch genau das ist es, was die höheren Etagen hören wollen. Poß hat alles richtig gemacht und bekommt sein Leckerli:

*** Der Fall Kandel hat längst die Bundespolitik erreicht. Demonstrativ empfing Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Mai Bürgermeister Poß in Berlin. Auch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) macht sich Gedanken über die aufgeheizte Stimmung.
Mit Blick auf Proteste unter anderem in Köthen in Sachsen-Anhalt sagte er der „Welt am Sonntag“: „Die Einwohner von Kandel erleben in letzter Zeit ständig Demonstrationen von rechtsgerichteten Personen – oft gegen den Willen der Kandeler.***

Dass man bei Demonstrationen in Kandel erst die Kandeler fragen soll, ob diese Demonstrationen auch nach ihrem Willen sind, ist eine interessante Ergänzung der bisherigen wirren Gedanken zu Demos in Kandel durch den Bundestagspräsidenten, der die Grundrechte auf seine alten Tage offensichtlich immer noch nicht begriffen hat.

Zwischen Lokaldepp und schon komisch gewordenen Parlamentspräsidenten hat sich auch die Länderebene alle Mühe gegeben, die Einkehr einer Friedhofsruhe in Kandel zu befördern. Es war „Malu“ Dreyer, die den „Brückenpreis“ des Landes an die Störer der Kandel-Demos vergab, weil die „gegen rechts“ sind:
*** Doch der Widerstand gegen die politische Instrumentalisierung ist im Ort gewachsen. Das Bündnis „Wir sind Kandel“ ist entstanden, gegen die „Flut rechter Netzwerke, die unsere Stadt derzeit überziehen“, wie die Gruppe per Facebookmitteilt. Sie sieht den Streit auch als Kampf um die Deutungshoheit über ihre Gemeinde und die Tat. Dafür ist das Bündnis mit dem „Brückenpreis“ der Landesregierung in Mainz ausgezeichnet worden. Dem Hass rechter Netzwerke setze „Wir sind Kandel“ positive Zeichen des demokratischen Umgangs miteinander entgegen, begründet Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) die Wahl.***

„Demokratisch“ heißt für sie alle, vom platten Lokalpolitiker bis hin zum komisch gewordenen Parlamentspräsidenten, so zu sein wie sie, so zu denken wie sie, keine Empörung mehr zu spüren, so wie sie, und wenn, dann nicht über den Mord an Mia, sondern höchstens gegen die, die sich noch eine eigenen Meinung herausnehmen und dafür zu demonstrieren wagen. Es geht tatsächlich nicht mehr nur um Mia. Es geht um elementare Grundrechte. Wir sind auf dem Weg in die Diktatur.
(pi-news.net)

Alles Populisten und Analphabeten oder was?

Von Gastautor Olaf Lorke

Unser Außenminister Heiko Maas hat doch tatsächlich behauptet, dass es im Vorfeld der Verabschiedung des UN-Migrationspaktes in Marrakesch hierzulande eine hinreichende Aufklärung darüber gegeben hat.

Das ist eine Lüge, und ich kann darüber nur den Kopf schütteln und das mit eigenen Erfahrungen belegen.

Schon seit dem Frühjahr, besonders aber ab Juli, als der Text des UN-Migrationsabkommens in New York verabschiedet wurde, beschäftige ich mit dem Thema bzw. mit dem Dokument. Im Laufe des Sommers hatte ich versucht, an eine deutsche Übersetzung heranzukommen. Im September war ich drauf und dran, den englischen Originaltext in eigener Regie zu übersetzen, was für einen Nicht-Juristen –auch angesichts des häufig verschwurbelten Textes – eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit ist.

Anfang Oktober fand ich dann die deutsche Übersetzung. Zu dieser Zeit war in den (deutschen) Medien fast nichts vom Migrationspakt zu hören oder zu lesen. Ich habe den Text intensiv durchgearbeitet, um mir eine Meinung bilden zu können.

Einige Dinge habe ich als sinnvoll und wichtig angesehen. Aber bei mindestens 5 bis 6 Punkten stehen einem die Haare zu Berge. Es war mir klar, was dieser Pakt für Auswirkungen haben wird und was er für einen politischen und vor allem moralischen Druck entfalten wird. Beispiele dafür gibt es ja schon. Da kann die Regierung noch so oft behaupten, der Pakt sei rechtlich nicht bindend. Besonders skurril empfand ich die Aussage von unserer Kanzlerin, man könne ja den Pakt ruhig unterschreiben, da er keine Gültigkeit habe! Unsere Regierung hat sich in einen Widerspruch nach dem anderen verstrickt. Hauptsache, nicht den „Rechten“ das Feld überlassen!

Besonders peinlich empfand ich es, als Heiko Maas den Kritikern des Migrationspaktes „mangelndes Lesevermögen“ unterstellt hat. Eine solche Aussage bleibt ja nicht auf die Kritiker in unserem Land beschränkt, sie wirkt auch über die Grenzen. Sind also die uns benachbarten Länder, die nicht nach Marrakesch gefahren sind, alles Rechtspopulisten und Analphabeten?

Blickt man einmal in die ausländische Presse, sieht man, wie Maas‘ Aussagen dort ankommen. Fremdschämen angesagt? Nein, wenn man sich durch den Außenminister nicht mehr vertreten fühlt, braucht man sich auch nicht zu schämen.

Man hätte sich an der Schweiz ein Beispiel nehmen sollen. Die Schweiz hat als kleines Land den UN-Migrationspakt wesentlich mit voran gebracht. Nun ist sie trotzdem (vorerst) nicht dabei, weil man noch einmal eine intensive parlamentarische Debatte führen möchte.

In Deutschland undenkbar. DAS ist ganz einfach nicht gewollt.

Mittlerweile ist ja auch der so genannte Flüchtlingspakt unterschrieben. Hier war die Aufklärung NOCH geringer. Still und heimlich durchgewinkt.
(vera-lengsfeld.de)