Springe zum Inhalt

CDU mit dem letzten Aufgebot

Nur noch 3 Stadträte statt 7 boten ein jämmerliches Bild vor über 300

(tutut). Es war die erste Gemeinderatssitzung nach der Bürgermeisterwahl. Über 300 Spaichinger konnten im "Kreuz" sehen, wie klein wirklich klein sein kann. Nur noch zwei Getreue der eigenen Partei hatte der zum großen Sprung ins Rathaus angetretene und kläglich gescheiterte CDU-Kandidat (mit dunkler Jacke und Krawatte neben zwei Weißhemden, rechts neben Bildmitte) und -Fraktionsvorsitzende neben sich. Zwei CDU'ler schämten sich offenbar, haben ihr Ausscheiden aus dem Rat angekündigt, zwei waren entschuldigt, ein grüner Psychotherapeut wollte sich wohl auch nicht mehr blicken lassen, da er seine Wähler nicht weiter vertreten möchte. Hat es schon mal einen CDU-Kreisvorsitzenden gegeben, denn das ist der Kandidat immer noch, dessen Anspruch so wenig mit der Wirklichkeit  übereingestimmt hat?
Dass der ihm sozusagen aus einer Art Presseflinte gebotene  Jagdschutz sich zum Rohrkrepierer entwickelt hatte und es immer noch ist, während offenbar jemand verzweifelt versucht, weiterhin vergebens am Abzug zu drücken, wurde vor Publikum ebenso deutlich. Wieder einmal wurde die Redaktionsfrau der Schwäz regelrecht blamiert - aus eigener Kraft, das muss man ihr lassen. Wer zu spät die Wirklichkeit merkt,  den bestraft der Wähler und wohl auch der Leser.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.