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Christian Kauth zieht Konsequenzen

Raus aus Gemeinderat und CDU
(tutut). Dieser Schritt war überfällig: Christian Kauth zieht aus Machenschaften während des Bürgermeisterwahlkampfs in Spaichingen die Konsequenzen. Er tritt aus dem Gemeinderat zurück und verlässt die CDU.
Seine versuchte Wahlkampfhilfe für Tobias Schumacher hat sich für die Partei als Rohrkrepierer erwiesen. Er hat offenbar versucht, bei einer jungen Frau in Spaichingen Material zu finden, welches gegen den Bürgermeister einzusetzen gewesen wäre.
Dieser Versuch ist im Internet schriftlich dokumentiert. Außerdem hat er die Frau auch diesbezüglich offenbar angerufen. Die Betroffene hat alles in einer Eidesstattlichen Versicherung zu Protokoll gegeben Diese Eidesstattliche Versicherung ist der Bevölkerung mit einem Flugblatt dokumentiert worden. Berichtet haben darüber auch die Neue Bürger-Zeitung und die Stuttgarter Zeitung,
Die Schwäbische Zeitung dagegen kam ihrer Journalistenpflicht nicht nach, sondern konzentrierte sich auf das Flugblatt, nicht aber auf dessen skandalösen Inhalt. Nach der neuesten Veröffentlichung durch Regina Braungart stellt sich die Frage, ob das, was sich die Redakteurin erneut leistet, nicht ein eben so großer Skandal ist. Weiterhin wird dem Leser der eigentliche Skandal vorenthalten. Dabei muss sich die Redakteurin die Frage gefallen lassen, wie sie dazu kommt, ständig vonTonbandaufnahmen zu schreiben. Wer hat ihr dies eingegeben? In der Eidesstattlichen Versicherung ist Christian Kauth auf Facebook dokumentiert mit "Aufnahmen".
Völlig verdreht werden in der Zeitung die Tatsachen, wenn Kauth offenbar so tut, als würde durch das Flugblatt eine "Mitbürgerin" in Misskredit gebracht. In Wahrheit hat sich diese Frau gegen Kauths Annäherungen gewehrt mit einer Eidesstattlichen Versicherung.
Wer und was gehört alles zu der von Regina Braungart genannten "bodenlosen Eselei"? Das muss sie sich schon mal selbst fragen. Plötzlich spielt sie sich auf als moralische Anstalt, obwohl sie die nötige Information zum Sachverhalt den Lesern weiterhin vorenthält und auch in den letzten Tagen nicht den Eindruck erweckt hat, Information sei ihr wichtiger als eine Kampagne für den Bürgermeisterherausforderer.
Nein, Regina Braungart, für Kauth und den ganzen Wahlkampf von Tobias Schumacher spricht durch diese Machenschaften nun wirklich nichts, entgegen der Auffassung der Schwäz, die in der Vergangenheit nicht den Anschein erweckte, etwas zur Aufklärung in diesem Fall beitragen zu wollen. Es sind die Nachrichten, die unter die Spaichinger gebracht worden sind, und nicht der Nachrichtenträger ist der Skandal, wie sich Regina Braungart künstlich entrüstet und damit einer absurden Linie treu bleibt, die einer Journalistin nicht zur Ehre gereicht. Warum ist es nicht die Schwäz gewesen, die die Affäre Kauth angeprangert hat? Als Zeitung hat sich das Blatt in diesem Fall disqualifiziert.

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