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Corona als Ablenkung?

Markus Krall: Mittelstand verschwindet, Hyperinflation droht

Nicht erst seit Corona warnt Degussa-Chef Dr. Markus Krall vor einem Finanzcrash. Nun wurden aber zusätzlich Abermilliarden in die Märkte gepumpt, die zu einer weiteren Zuspitzung der Lage führen werden. Der Mittelstand werde verschwinden, die Hyperinflation frisst unsere Ersparnisse, ein Goldverbot ist eher unwahrscheinlich, dafür kommt jedoch der digitale Euro, der uns das letzte Stückchen Freiheit raubt: So lauten einige der Prognosen des Ökonomen und Publizisten Markus Krall im Gespräch mit AUF1-Moderatorin Elsa Mittmannsgruber. Vor einigen Jahren sagte er den Wirtschaftscrash für Ende 2020 voraus. Alles deutete darauf hin, dass er Recht behalten sollte, und auch Krall blieb mit seiner Einschätzung standhaft.

Dann kam jedoch plötzlich die „Pandemie“ und veränderte alles. Zufall? Oder bewusst inszeniert? In jedem Fall haben die Eliten dadurch Zeit gewonnen. Wann der Kollaps des Finanzsystems nun passiert, will Krall nicht genau voraussagen. Möglicherweise in ein paar Monaten, vielleicht auch erst in ein paar Jahren. Aber ungemütlich wird es bis dahin allemal. Doch egal wie viel sich die Menschen bisher gefallen ließen: wenn es in der Geldbörse zwickt, wird der Widerstandsgeist geweckt, glaubt Krall.

Dass die schrittweise Abschaffung des Bargelds drohe, sei für Krall offensichtlich, sagt er im Interview. Der Weg dorthin wäre für die Machthaber leicht. Zitat: „Alles was sie tun müssen ist: Keine Banknoten mit größeren Einheiten zu drucken. Damit sind Sie bereits im Digitalgeld! Dann können Sie nur noch elektronisch bezahlen. Und das bedeutet, Sie haben den gläsernen Bürger, aber Sie haben noch sehr viel mehr. Sie können den Bürger dann mit einem chinesischen Social-Scoring-System überwachen und gängeln und ihm verbieten, wenn er nicht lieb und brav und folgsam ist, Dinge zu kaufen, die Sie ihm nicht mehr gönnen.“ Aus dem Digitalgeld zu entkommen, sei dann für jeden Einzelnen enorm schwierig bis unmöglich.

Trotzdem glaubt Krall an einen guten Ausgang, wie er im Interview verrät. Denn diese Krise würde gleichsam auch große Möglichkeiten bieten …
(pi-news.net)

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