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Corona-Quittung: 25 Millionen Arbeitslose!

Wenn Drehhofer die letzte Pirouette tappert, der Postbote mit den Zähnen klappert

Von  PETER BARTELS

BILD und FAZ staunen: „Die Wirtschaft bricht noch stärker ein als erwartet.“ Die Politkommissare der Süddeutschen Alpenpravda raunen: „25 Millionen Arbeitslose weltweit – allein in Deutschland 2,8 Millionen, eine halbe Million mehr als letztes Jahr!“ … Die Schelme von Schilda bauten einst ein Rathaus ohne Fenster und wunderten sich, dass es drinnen dunkel war.

Corona macht nicht nur die Mundwindel- und Klopapier-Hersteller reich, sie macht offenbar sogar Schildbürger wie Merkel und ihre Medien-Corona reicher an Erfahrungen: Nachts ist es kälter als draußen!! Es ist zum Kotzen, aber auch zum Totlachen: Da legen die Schilda-Schelme von heute einen Staat lahm, ketten 81 Millionen Menschen monatelang im Corona-Gulag („Merkel-Mallorca“) an den Balkon mit dem „Proleten-Pool“ (Waschschüssel). Und dann wundern sie sich, dass kein „Licht“ in die Werkshallen rein-, keine Penunse mehr rauskommt. BILD: „Die Wirtschaftsleistung in der Eurozone könnte 2020 um 8,7 Prozent einbrechen, in allen 27 EU-Ländern um 8,3 Prozent, teilte die Brüsseler Behörde am Dienstag mit“.

Dann wird ein bedröppelter EU-Eunuche namens Valdis Dombrovskis (48!) zitiert: “Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Lockdown sind ernster, als wir das ursprünglich erwartet haben“.

„Die schwer von der Corona-Pandemie getroffenen Länder Frankreich, Italien und Spanien trifft die Krise besonders schwer: Dort wird ein Rückgang des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von mehr als zehn Prozent erwartet.“

„Dann schlug Corona zu“
Und die Alpenpravda, Merkels Propaganda-Politbüro, haut dumpf die Kesselpauke: (Dabei hatten doch…) „die 37 OECD-Mitglieder … Anfang diesen Jahres einen neuen Arbeitsmarktrekord erzielt. Dann schlug Corona zu und zerstörte fast die gesamten Beschäftigungserfolge seit der Finanzkrise 2008 …“ Aber merkelt sofort begöschernd: „Die Gesundheitsmaßnahmen gegen die Pandemie haben nach Berechnungen der OECD Hunderttausende, möglicherweise Millionen Tote verhindert.“ Und dräut schließlich so verbissen wie lapidar: „Kommt es zu einer zweiten Infektionswelle mit erneut massiven Einschränkungen der Wirtschaft, steige die Arbeitslosenrate dieses Jahr auf mehr als zwölf Prozent. Dann würde sich die Zahl der Arbeitssuchenden … auf über 80 Millionen erhöhen.“

Weder von der sterbenden BILD, der juvenilen taz-FAZ, noch den Politkommissaren der Alpenpravda ein einziges Wort darüber, dass die Corona-Grippe das ersehnte Feigenblatt war/ist: Für die Griechen, die seit 150 Jahren Schulden mit Schulden bezahlen … Die Italiener, die seit den Raubzügen der Römer außer Vino, Salami, Fiat und Gelati kaum was auf die Beine brachten … Die Spanier nach Franco nur einen König … Die Franzosen nach der Concorde nur die Banlieues …

Die Deutschen – Europas Hannemann
Die Deutschen dagegen gingen stets als Europas Hannemann voran: Regelmäßig Abbeit, selten blau, noch seltener krank, pünktliche Steuern und Strafmandate. Und 2015 kreischten nicht wenige in feuchten Schlüppern die strammen, jungen Umvolker aus Arabien und Afrika wie Popstars mit Plüschbärchen „Welcome“ . Und zahlen seither jährlich über 30 Milliarden Euros für Logis, Halalkost, Sneakers, Smart, Flat, Taschengeld. Über 150 Milliarden bis dato. Die Abermillionen für die „Seenot“-Piraten, Moscheen, Advokaten-Heerscharen, Stasi-Kahane- und Antifa-Stiftungen obendrauf. Wie PI-NEWS unlängst schrieb: 150 Milliarden gegen 1500 Billionen? Portokasse!

Die ebenso grundlose wie alberne „German-Ängst“ vor der Corona-Grippe peitschte sterbende Parteien, wie CDU/CSU, Presse und/oder das Staats-TV in den Umfragen kurzfristig wieder hoch; Frontberichte waren schon immer die besten Seelenfänger. Und so hoffen, hecheln und heucheln alle, die da längst vom gesunden Menschenverstand der AfD mit den Zähnen klappern, dass die Corona-Ängst wenigstens noch bis zur nächsten Wahl im nächsten Jahr anhält. Damit die AfD nicht wieder „durchmarschiert“, ihnen die Goldtöpfe streitig macht, die sich die Schwarzen, Roten und GRÜNEN so schön gefüllt haben.

Mit oder ohne Maskerade
Sie greifen zu jedem Knochen: Morgens nach Acht bei MoMa darf ein grauer, alter Mann eine weitere „Flüchtlings“-Pirouette tappern: Der EU-Osten will immer noch keine Flüchtlinge aufnehmen … Die Medien müssen helfen … In BILD klappert ein greiser „Postbote“ mit dem Grappa-Gebiss: „Dass ich noch immer im Diesseits lebe … verdanke ich meiner Maske. Sie gibt mir Sicherheit im Supermarkt … Wenn wir unsere Maske abnehmen … hilft uns nur noch Gott…“

Irgendjemand sollte dem Drehhofer sagen, dass er mit 71 zu alt ist für Pirouetten. Und dem Grappa-Gustl, dass er mit 77 in jenem gesegneten Alter angekommen ist, das selbst Merkels Virologen „Zielgruppe“ nennen; die Sekretärin seines Chefredakteurs sollte für ihn in den Supermarkt stöckeln, den täglichen Biobrei kaufen. Mit oder ohne Maskerade.
(pi-news.net)

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