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Das war’s

Gewählt:
CDU: Braun, Ulrich, 1.577 Stimmen, 12,2%, Stitzenberger, Stephan, 1.472, 11,4%, Kupferschmid, Daniel, 1.256, 9,7%, Villing, Stefan, 1.101, 8,5%.

FWV: Kustermann, Isabella, 3.988, 27,0%, Reisbeck, Werner, 1.597, 10,8%, Wagner, Richard, 1.579, 10,7%, Staudenmayer, Heinrich, 1.404, 9,5%.

Pro Spaichingen: Niemann, Harald, 3.926, 31,3%, Reichmann, Roland, 1.454, 11,6%, Wissmann, Markus, 1.137, 9,1%, Wanke, Angela, 683, 5,5%.

Grüne: Efinger, Alexander, 2.311, 21,4%, Stoll, Tamara, 1.486, 13,8%, Merkt, Zdenko 894, 8,3%.

FDP: Aulila, Marcel, 2.566, 29,2%, Grimm, Leopold, 2.034, 23,2%.

SPD: Thesz, Walter, 1.180, 23,0%.

Verloren: CDU 1, Sitz, SPD: 1 Sitz

Gewonnen: Grüne 1 Sitz, Pro Spaichingen 1 Sitz

Nicht zum Lachen:
"Der Gemeinderat, die Zeitung und der Bürgermeister"
Demnächst im Spaichinger kommunalen Theater
(tutut) - "Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein Fünfminutengespräch mit dem durchschnittlichen Wähler". Hat Churchill gesagt. Die Spaichinger Gemeinderatswahl könnte die Antwort sein. Aber welche? Hat er recht oder nicht? Noch immer halten Leser eines monopolen Lokalblatts für Wahrheit, was sie täglich aus linksgrünen Redaktionen an Haltung und Gesinnung serviert bekommen. Pressefilter schaffen heutzutage jeden Feinstaub, Leser werden mitgenommen in der grünen Narrenarche auf Sintfluten der Dummheit, unter denen die Grusellehre vom Klima momentan die aktuellste Weltuntergangswoge ist, auf der die Sau durchs Dorf reitet. Morgen ist's eine andere. Was also kümmert Spaichinger ein eigenes Krankenhaus? Sie haben mit ihrer Gemeinderatswahl ein deutliches Zeichen für die Schließung gegeben. Egal aber, wer nun die Bürger als "Hauptorgan" der Gemeinde vertreten wird, die Bürger hat er nicht hinter sich. Fast jeder zweite Spaichinger hat seine Stimme für sich behalten, und das bedeutet: Nein zu diesem Gemeinderat! Die CDU als einst mit absoluter Mehrheit ausgestattete "Spaichinger Partei" zeigt, dass es unter ihrem Keller noch tiefer gehen kann. Erst gingen ihre Persönlichkeiten, sozusagen die Honoratioren, denn Gemeinderäte sind, bzw. muss man sagen: waren, eine Versammlung der wichtigsten Leute im Ort. Statt dass Ersatz nachfolgt, erobert eine Generation Doof die Bürgervertretungen, und die will Spaß haben, hängt für die Menschheit tödlichen Träumen vom Kommunismus nach und schöpft das Geld für Spinnereien aus der Steckdose. Was sich noch CDU nennt in Spaichingen, sagt: wir auch! Ein Angestellter des CDU-Kreisverbandes verwaltet nun die Spaichinger CDU, sitzt für sie im Gemeinderat, lässt es sogar zu, dass eine zweite Fraktion der Beliebigkeit als ihr Zwilling auftritt unter der Tarnkappe "Pro Spaichingen" mit einem CDU-Kreisrat an der Spitze. Wenn das nicht Volksverblödung ist - was dann? Der Wahlsieger vollendet das Meisterstück der CDU-Abschaffung bei rotem Stopplicht mit dem Zugewinn eines Sitzes auf drei bleibt dicht dran am Trio  bunter Smarties von Vielfalt bis Einfalt. Zur Minus-CDU, zu Plus-Pro und den standhaften FW gesellen sich nun also die Grünen gegen alles, vor allem deutschfeindlich gegen Land und Leute. Die CDU hat mit ihrer Abmeldung die Grünen auch in Spaichingen gesellschaftsfähig gemacht. Ihr Altgladiator gibt bereits für sie den Grüßaugust auch namens des Alt-MP. Wenn einer CDU-Kanzlerin alles egal ist, warum dann den Spaichingern nicht auch ihre Stadt? Spaß wollen sie haben? Den werden sie bekommen. Das Stück heißt "Der Gemeinderat, die Zeitung und der Bürgermeister". Zum Lachen ist es nicht. Last but not least: Freie Demokraten und Sozialdemokraten können an der Basis kaum gutmachen, was  in den Stockwerken darüber vermurkst wird. Nun sind auch die sogenannten Stimmenkönige mal dran: Ob sie den Mund aufbekommen und daraus auch Zumutbares hören lassen?

Gemeinderat Tuttlingen
36 Sitze: CDU: 12 (-1), LBO: 9 (+2), SPD: 6 (-1), FWV: 4 (+1), FDP: 3 (+1), Tuttlinger Liste: 1, Tierschutzpartei: +1-- Wahlbeteiligung: 48,7 Prozent.

Gemeinderat Trossingen
FW: 6 (-1), CDU: 5 (-2), FDP: 5 (+1), OGL: 3, SPD: 2 (+1), TNG (Trossingen -Neue Generation): 1, AfD: 1 -- Wahlbeteiligung: 47,1 Prozent

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