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„Das Wort zum Sonntag“

Der Pfaffe, der zum AfD-Weihnachtsmann wurde

Von PETER BARTELS

Der Mann kann nichts dafür, dass er Marx heißt. Dass er eine Wampe hat, wie der Coca Cola-Klopps – geschenkt; auch Ex-Katholen mampfen gern. Dass dieser Kardinal es aber noch wagt, den Namen JESUS in den Mund zu nehmen, ist mehr als ein „Wort zum Sonntag“. Es ist sein Fahrstuhl in die Hölle …

Kardinal Marx hat JESUS diesen Sonntag gleich mehrmals in BamS missbraucht, der verheuchelsten Sonntagszeitung Deutschlands. Der Pfaffe mit dem Bluthochdruck-Gesicht, das wie eine Speckschwarte glänzt, sollte die Frage beantworten: Kann man als Christ AfD-Mitglied sein?

Ein BamS-Katholik namens Konrad Göke war zu feige, die Frage in korrektem Luther-Deutsch zu stellen: DARF man als Christ AfD-Mitglied sein? … Denn KÖNNEN kann ja jeder ungestraft von der Inquisition, er braucht die AfD ja nur zu „verleugnen“. Die Beichte gibt’s ja nicht mehr … Aber DÜRFEN dürfen sie eigentlich nicht. Natürlich eierte der Pharisäer, der Jesus in Jerusalem unweit der Stelle, an der Gottes Sohn gekreuzigt wurde, verleugnete, wie zuletzt Petrus im Angesicht der Auspeitschung und blutigen Dornenkrone. Marx versteckte sogar sein Bischofs-Kreuz in der Hosentasche, weil er die moslemischen Massen- und Christen-Mörder nicht „beleidigen“ wollte. Vielleicht hatte er ja auch nur Angst um seinen Arsch …

Eiertanz eines Derwisch-Pfaffen
Christ, Du darfst ziemlich sicher sein, dass auch dieser BamS-Marx Jesus wieder am Selben vorbei gehen wird. Wie der Eiertanz des Derwisch-Pfaffen insgesamt, der sein Dreifachkinn eitel hinter einem grauen Bart zu verstecken sucht. In seinen Tanz um das Goldene Kalb „Political Correctness“ salbadert er auf oben zitierte Frage wörtlich:

„Ich habe immer gesagt, Christen müssen ganz grundsätzlich genau überlegen, hinter welchen Parolen sie herlaufen. Die christliche Botschaft handelt von Liebe und Barmherzigkeit – und auch davon, dass jeder Mensch, egal welcher Herkunft, die gleiche Würde hat, weil er Ebenbild Gottes ist. Rassismus und Nationalismus sind damit nicht vereinbar. Auf diese Punkte hin müssen alle Parteiprogramme und Äußerungen von Politikern geprüft werden.“

Dass der Pfaffe hier zum AfD-Weihnachtsmann wird, merkt er natürlich nicht …

PI-NEWS bringt es in seligen Gedenken an Luther, den Polen-Papst Karol Wojtyla, auf den Punkt: Die von der AfD sind vom Teufel, keine Christen! … Aber nach den Backpfeifen von Matthias Matussek, dem erzklugen Erz-Katholen, noch exzellenteren Autoren („White Rabbit“) und dem anschließenden Höllensturm im Netz, hatten Seine Eminenz, der Herr Kardinal Marx, offenbar noch eine etwas breitere Schleifspur im Feinripp unter der kostbaren Soutane. Der beste SPIEGEL-Kulturchef ever (heute Lügen-„Spiegel“) hatte neulich im DEUTSCHLAND KURIER u.a. gesagt: „Von allen Parteien, die im Bundestag vertreten sind, ist die AfD die einzige, die den Erhalt der christlichen Wurzeln beschwört.“ Und das AfD-Programm, zusammengestellt durch die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, zitiert: »Die AfD folgt einem konservativ und national geprägtem Familienbild … Der Erhalt des eigenen Staatsvolks ist für die AfD vorrangige Aufgabe der Politik … Sie möchte die Gesellschaft familien- und kinderfreundlicher gestalten … Familien sollen weniger Abgaben zahlen…“

Matussek: AfD einzige Partei, die das katholische Familienbild in Ehren hält
Und dann macht Erz-Kathole Matussek den „Franziskus“ (nicht DEN, den Richtigen, den Heiligen): „Die AfD ist die einzige Partei, die das katholische und grundgesetzlich geschützte Familienbild in Ehren hält, statt es der »Ehe für alle« unter dem bunten Konfettiregen der Moderne im Bundestag zu opfern.“ Und peitschte im Stile eines Nachkriegs-Massenpredigers namens Pater Leppich weiter: „Anmaßende Raserei“ … „Kein Glauben mehr, nur noch linksgrüne Politik“… „Zehn Millionen abgetriebene (ermordete) Kinder“. Und die Babys im Bauch sollen künftig sogar noch unmittelbar vor der Geburt aus dem Bauch der Mutter gerissen werden dürfen. Jedenfalls, wenn es nach der SPD und ihren Jusos geht. Gottseidank, die sind schon in Siebenmeilenschritten auf dem Weg zur Hölle: 14 Prozent!

Und auch beim Thema „Abschiebungen“ wiederholt Marx seinen Murks von gestern, heute in BamS nur etwas weihnachtlicher: „Wir können nicht alle Menschen aufnehmen. Aber wir tragen auch für diejenigen Verantwortung, die keinen Asylanspruch haben und deswegen zurückgehen müssen … Menschen, die oft zwei bis drei Jahre unterwegs waren, auch zumeist einige Jahre hier. Für sie bedeutet eine Rückkehr in die Heimat in der Regel Schande … Die Frauen sind oft missbraucht worden“ …

Der Pfaffe und die Frauen … Die Mädchen, Frauen, Ur-Omas, die in deutschen Disko-Klos, in Einkaufspassagen, auf den Gräbern von Oppa vergewaltigt werden, sieht Marx natürlich nicht. Je nun, die Umvolkung hobelt halt Späne!! Marx tanzt lieber weiter ums Goldene Kalb Political Correctness: „Zu meinen, wir setzen jemanden einfach ins Flugzeug, und dann ist alles wieder wie es war, ist zu einfach gedacht.“ Er und „seine“ Kirche denken lieber kompliziert, am liebsten in Psalmen aus der finsteren Zeit des Alten Testaments, drehhofert auf die Frage, ob er schon mal an Gott gezweifelt habe: „Ich glaube keinem Gläubigen, der sagt: Ich habe noch nie gezweifelt. Denn jeder erlebt das Schweigen Gottes.“

Marx‘ Gehirn braucht Lüftung
Dann die Bescherung des ewigen Schnitters: Wenn der Mitgliederschwund so weitergeht, gibt es in rund 70 Jahren keine Christen mehr in Deutschland: Letztes Jahr sind wieder 168.000 aus der katholischen Kirche ausgetreten (aus der protestantischen nicht viel weniger) … Die Antwort des päpstlichen Pharisäers: „Als Institution sind wir seit Jahren ohne Zweifel in einer tiefen Krise … Unsere Glaubwürdigkeit wird durch jeden Skandal erschüttert … Dabei haben wir doch beim Thema sexueller Missbrauch in der Prävention, in der Aufarbeitung vieles in Gang gebracht …“

Das Pfäfflein muss an die frische Luft, das Gehirn braucht Lüftung. Canossa wäre eine Möglichkeit, Compostella auch. Vielleicht reicht schon der Jakobsweg, die Wampe wäre wenigstens weg … Es interessiert die Christen nicht, dass so viele Pfaffen schwul sind, es kotzt sie an, dass kleine Messdiener vor ihnen knien, sich vor ihnen bücken müssen. Aber: Der wahre Grund bist Du selbst, Du, der Du Christus in ökomenischer Eintracht auf dem Tempelberg verleugnest, seine Lehre verfälscht, nur den Splitter in den Ölaugen siehst, nicht den Balken in Deinen eigenen, rotunterlaufen Augen…

Stattdessen labert der Kardinal wie die hochbezahlten C-Christen im Reichstag: „Es bleiben systematische Fragen … Es geht um wichtige Schritte zur Reform der Kirche … Die Kirche muss heute in einer freien(??) pluralen (politisch korrekten!!) Gesellschaft viel stärker sichtbar machen, warum der Glaube positiv für das jeweilige Leben ist …“

Marx: „Ja, ich mache mir schon Sorgen“
Wenn Jesus bei seiner Bergpredigt nur zwei Sätze so geschwafelt hätte, hätte er sich die wunderbare Brotvermehrung sparen können, würde mindestens Europa noch heute Aschera oder Ahura Mazda anbeten, letzteren nicht nur fahren. Nochmal O-Ton Marx: „Ja, ich mache mir schon Sorgen. Aber der Auftrag Jesu ist nicht zunächst: Habt viele Mitglieder! Sondern: Tut euren Dienst! Und da habe ich keinen Zweifel, dass es auch in Zukunft noch Menschen geben wird, die das Evangelium leben und die Heilige Messe feiern. Es kommt nicht nur auf die Zahl an, sondern auf die Überzeugung an, mit der der Glaube vertreten wird.“

HALLELUJA, wie auf dem Tempelberg … HOSIANNA, wie beim massenhaften „Kirchenasyl“ … AMEN, wie bei den verlogenen Not-Taufen für Moslems, die den Koran hinterm Rücken verstecken … Und MITGLIEDER? Wenn die BamS gestern über zwei Millionen Käufer hatte, heute nur noch 791.848, weil ihr mal eben wieder krachend 93.014 abhanden kamen, ist sie ja immer noch die größte Sonntagszeitung … Die alte Geschichte vom Einäugigen unter den Blinden … Nur: Der Islam hatte vor ein paar Dutzend Jahren gerade mal 600 Millionen Moslems, heute 1,5 Milliarden. Und die Musels sind gerade erst angefangen mit Feuer, Schwert und dem Bauch ihrer Muslima …

Weil Weihnachten ist, darf’s natürlich auch ein bisschen Glühwein sein: Was sagen Sie dazu, wenn aus Rücksicht auf andere Religionen Weihnachtsmärkte in Wintermärkte und Sankt Martins-Feste in „Sonne, Mond und Sterne“-Feiern umbenannt werden? Jetzt öffnet Marx endgültig den Sack für den Weihrauchnebel: „Es liegt an uns Christen selbst … Wer christliche Traditionen erleben will, der sollte sie auch mit Leben erfüllen wollen. Das endet nicht mit Weihnachtsmärkten oder damit, dass wir den Heiligen Nikolaus wichtiger finden als den Weihnachtsmann.“

Hattu das gehört, Jesus? Wenn schon nicht Savonarola oder Luther – kannst Du nicht wenigstens Pater Leppich schicken, der diese Geldwechsler aus dem Tempel peitscht??
(pi-news.net)

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