Springe zum Inhalt

Der grün-rote Öko-Faschismus

Eine potentiell tödliche Gefahr für uns alle!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Die hochrangigen Politiker der Grünen in der rheinland-pfälzischen Landesregierung müssen als die politisch Hauptschuldigen an der Flutkatastrophe zur Verantwortung gezogen werden

Die meisten Bürger in Rheinland-Pfalz werden dieses Gesicht zum ersten Mal hier sehen. Es handelt sich bei dieser Dame um die stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, die GRÜNEN-Politikerin Anne Spiegel, die der in Ungnade gefallenen und zurückgetretenen Ministerin Ulrike Höfken („Die Grünen“ nachfolgte (www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/hoefken-ruecktriit-100.html ) und seit Januar 2021 zusätzlich rheinland-pfälzische Ministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten ist.

Seit dem 18. Mai 2021 ist sie Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität im rheinland-pfälzischen Kabinett Dreyer III. Sie ist in erster Linie auch die für den Hochwasserschutz zuständige Landesministerin in Rheinland-Pfalz und gerade in dieser Funktion die HAUPTVERANTWORTLICHE für die Bearbeitung der Folgen der Flutkatastrophe im Kreis Altenahr-Ahrweiler!

Während Malu Dreyer und mit zeitlicher Verspätung (wegen der Verleihung ihrer Ehrendoktorwürde seitens der Johns-Hopkins-Universität in USA) dann auch Merkel und lange vorher bereits Olaf Scholz, Armin Laschet und weitere Politiker der meisten Parteien – außer den Politikern der „Grünen“ – die Flutopfer persönlich besucht hatten, um Hilfsprogramme und die Beseitigung der gröbsten Schäden einzuleiten und zu finanzieren, waren die „Grünen“-PolitikerInnen auf Tauchstation und duckten sich ab, wohl auch, um peinlichen Fragen seitens der Medien zu entgehen.

Das alles ist wohl dem schlechten Gewissen dieser an der Flutkatastrophe politisch Verantwortlichen zuzuschreiben – und das ist wohl auch der Grund, daß Annalena Baerbock (nach eigenen Aussagen) nur inoffiziell und inkognito und ohne Presse-Begleitung ein, zwei von der Flut betroffene Dörfer an einem halben Tag in Rheinland-Pfalz besuchte (www.spiegel.de/politik/deutschland/hochwasser-annalena-baerbock-reist-ins-katastrophengebiet-a-83573635-2c93-4c1d-a6b6-d826485003cb).

Als Ministerin Anne Spiegel – viele Tage nach der Flutkatastrophe – den Fragen der Medien nicht mehr ausweichen konnte, war das Einzige, das ihr als Lösungsvorschlag in dieser schlimmen Krise in den Sinn kam, der Hinweis, in Zukunft nicht mehr 56 Hektar Ackerboden täglich zu versiegeln, sondern nur noch einen Hektar pro Tag. Das wäre eine „Transformation light“…immerhin (www.rheinpfalz.de/politik/rheinland-pfalz_artikel,-spiegel-flächenverbrauch-nach-flutkatastrophe-begrenzen-_arid,5232474.html ).

Wieso verkarsten seit einigen Jahren in der Gegend der Eifel und des Gebiets an der Ahr so viele Äcker?
Das liegt an der von den Grünen ideologisch propagierten und größtenteils bereits realisierten sog. „Urbanisation“, dem „großen Umzug der Menschheit“ aus ländlichen Gegenden in vier städtische Großzentren in Rheinland-Pfalz (Ludwigshafen/Koblenz/Wittlich/Mainz). Die so stillgelegten Agrar-Anbau-Flächen sollen danach aufgeforstet werden, „weil Bäume das böse CO2 besser aus der Luft auffangen und „neutralisieren“ können.“
(Vgl.: das WBGU-Gutachten aus dem Jahr 2016, erstellt von den deutschen Chef-Ideologen des Club of Rome wie Claus Leggewie, Uwe Rahmstorf, H.J. Schellnhuber, Uwe Schneidewind (mittlerweile der von der CDU/Armin Laschet unterstützte grüne Kommunalpolitiker und der neue OB von Wuppertal) – ideologisch unterstützt von der Grünen-„Heinrich-Böll-Stiftung“ u.a. (www.wbgu.de/fileadmin/user_upload/wbgu/publikationen/hauptgutachten/hg2016/wbgu_hg2016-hoch.pdf)

Diese in rasantem Schnelltempo durchgezogene Stilllegung von Agrarflächen (56 Hektar pro Tag – wie Ministerin Spiegel schuldbewußt jetzt zugibt – ( www.rheinpfalz.de/lokal/pfalz-ticker_artikel,-spiegel-will-nach-flutkatastrophe-flächenverbrauch-begrenzen-_arid,5232475.html ) führte zur Verkarstung der Böden mit dem Effekt einer Boden-Versiegelung, so daß diese brachliegenden Flächen das Regenwasser nicht mehr im Boden sammeln, aufnehmen und festhalten können. So strömen diese Wassermassen direkt sturzflutartig in die Bäche und Flüsse, die jedoch solche Wassermengen nicht bewältigen können.

DAS ist die Todsünde der Grünen, daß sie aus ideologisch engstirniger Sicht die Naturgesetze nicht beachten und stattdessen Flutkatastrophen mit Hunderten von zu Tode gekommenen Bürgern in Kauf nehmen.

Um von ihrer großen Schuld an der Flutkatastrophe abzulenken, spitzten mutmaßlich auch grüne Parteianhänger die Koblenzer Staatsanwaltschaft dazu an, Strafverfahren wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung gegen die Landräte in den betroffenen Gebieten einzuleiten, vor allem gegen den Ahrweiler Landrat Jürgen Pföhler (CDU) – wohl aufgrund massiver Vorwürfe durch den Kieler „Krisenforscher“ Frank Roselieb, dem eine Nähe zu den Ideologen des Club of Rome nachgesagt wird (www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-altenkirchen_artikel,-mitglied-im-club-of-rome-grosse-ehre-fuer-siegener-professorin-_arid,2140827.html).

Zitat: “Einem Mann namens Frank Roselieb vom Kieler „Institut für Krisenforschung“ glückte dabei eine hinreißende Formulierung. Bei der vorausgesagten, aber nicht eingetretenen Katastrophe habe es sich eine „selbstzerstörender Prophezeiung“ gehandelt. Roselieb: „Die Krise war tatsächlich da, aber die Folgen sind nicht so schwer.“ (Aus: www.achgut.com/artikel/wort_des_jahres_die_selbstzerstoerende_prophezeiung )

Weiteres Zitat: „Aber wer trägt die Verantwortung? Für den Kieler Krisenexperten Frank Roselieb ist der Fall ganz klar: Landrat Jürgen Pföhler (CDU).“
(Aus: www.rhein-zeitung.de/region/rheinland-pfalz_artikel,-krisenexperte-roselieb-mit-drastischer-aussage-viele-opfer-haetten-verhindert-werden-koennen-_arid,2290022.html )

Aber, Herr Roselieb, es wird Ihnen nicht gelingen, die Grünenpolitikerin und Umweltministerin Anne Spiegel und ihre Vorgängerin, die unter Druck der empörten Öffentlichkeit zurückgetretene grüne Ex-Ministerin Ulrike Höfken, aus ihren Verantwortungsfeldern zu entlassen!
(www.rhein-zeitung.de/region/rheinland-pfalz_artikel,-krisenexperte-roselieb-mit-drastischer-aussage-viele-opfer-haetten-verhindert-werden-koennen-_arid,2290022.html
www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/deutschlands-top-krisenforscher-zur-todesflut-viele-opfer-haetten-verhindert-wer-77245324.bild.html)

Es hätte nie und nimmer fast 200 Todesopfer bei der Flutkatastrophe im Raum Ahrweiler-Altenahr geben müssen, wenn die zuständigen GRÜNEN Ministerinnen Höfken und Spiegel ihrer Verantwortung im Amt gerecht geworden wären.

Wer linkssozialistisch-grüne „revolutionäre“ (CoR-1972) und völlig wirklichkeitsfremde Ideologien gegen die Natur und gegen jeden gesunden Menschenverstand „realisieren“ und gegen den Wählerwillen undemokratisch durchdrücken will (wie Höfken und Spiegel), der trägt politisch und moralisch die Hauptverantwortung an dieser Flutkatastrophe.

Das sollte man auch dem Oberstaatsanwalt Harald Kruse (Staatsanwaltschaft Koblenz) noch einmal deutlich vor Augen führen. Die Einleitung von staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen die Ex-Ministerin Höfken und gegen die Ministerin Anne Spiegel sind jetzt mehr als angebracht, auch, weil sie es versäumt haben, das Krisenfrühwarnsystem noch einmal auf den früher so hochwertigen Stand zu bringen, als die Bevölkerung noch über Sirenen rechtzeitig vor Unheil gewarnt werden konnte (Vgl.: www.bild.de/politik/inland/politik-inland/flutkatastrophe-sirenen-wurden-zum-teil-mit-absicht-nicht-ausgeloest-77152522.bild.html )

Die weitgehende Abschaffung und Unterminierung dieses Systems der Sirenenwarnung und der kläglich gescheiterte Versuch der Grünen, stattdessen ein neues Warnsystem mittels völlig unzureichender „Warn-Apps“ über Mobiltelefone („die transformative Digitalisierung“) einzuführen, waren und sind weitere unverantwortliche „Neuerungen“ im Frühwarnsystem mit der Folge, daß hunderte Flut-Opfer und Tote bei dieser schlimmsten Flutkatastrophe seit Jahren zu beklagen waren.

Wer jetzt immer noch die „Grünen“ wählt, muß wissen, daß er dann auch eine Mitverantwortung trägt an weiterhin auftretenden Flutkatastrophen; denn die „Grünen“ werden ihre grün-rote sozialistische Ideologie von der großen Transformation und der Urbanisation usw. nie aufgeben, sondern eher alle demokratischen Spielregeln über Bord werfen, um – vor allem aus machtpolitischen Gründen – ihren Öko-Faschismus auch weiterhin verfassungsfeindlich durchzusetzen.

Deshalb fordern jetzt die verantwortungsbewußten freiheitsliebenden deutschen Wähler immer lauter:
Zieht die Grünen-Umweltministerinnen Höfken und Spiegel zur Verantwortung!
„Weg mit den „Grünen“ – weg mit den „Roten“!
Stoppt die „große Transformation“!
Stoppt die „Urbanisation“,
Stoppt den „Great Reset“
Stoppt die existenzgefährdenden neuen Umwelt-Steuern, die CO2-Abgaben, die Verteuerung des Stroms!
Stoppt die Abschaffung unserer individuell freien Mobilität!
Stoppt den „European Green Deal“!
Verlaßt sofort das „Pariser Klima-Abkommen“ – die USA taten das auch unter Präsident Trump, mit großem Erfolg!
Verbietet den „Club of Rome“ als verfassungsfeindliche Organisation und als Think Tank und Ideologie-Schmiede der „Grünen“ und „Roten“.
GEBT UNS UNSERE ALTE BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND WIEDER ZURÜCK, wie sie vor 1989 bestanden hat!

Ceterum Censeo:
"Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!“ – wenn er nicht vorher bei der nächsten, von den „Grünen“ politisch zu verantwortenden Flutkatastrophe ertrinkt!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert