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Der grüne Schoß ist fruchtbar noch

Melone innen rot mit schwarzen Kernen - RAF-Unterstützerin und Stasi-Spionin nach Gefängnis Europaabgeordnete der Grünen

(tutut) - Heute fressen grüne Wölfe auf Geißenjagd noch Kreide, wer aber ihr Programm liest, kann erfahren, was kommt, auf jeden Fall ein neues Deutschland nach der Machtergreifung durch den Bolschewismus. Aber es scheint, die Mehrheit will es so. Mehr Sozialismus wagen, die Nazis und Sedzis müssen was falsch gemacht haben. Der grüne Schoß ist fruchtbar noch, Melone innen rot mit schwarzen Kernen. Hubert Knabe schildert auf Tichys Einblick ("Die grüne Agentin"), wie eine linksextremistische RAF-Unterstützerin nach ihrem Gefängnisaufenthalt 1984 spontan auf Platz 2 von den Grünen in Hessen ins EU-Parlament geschickt wurde. Hier arbeitete sie dann weiter und noch erfolgsbringender für die Stasi.

Die Empfehlung der Journalistin Brigitte Heinrich u.a.: früher Pressesprecherin des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) und Präsidentin des Studentenparlaments der Universität in Frankfurt, Taz-Redakteurin u.a. im "offenen Vollzug". Hubert Knabe: "Erst nach Öffnung der Stasi-Archive kam heraus, dass sie unter dem Decknamen 'Beate Schäfer' seit 1982 für die DDR-Geheimpolizei arbeitete...Anders als ihre gutgläubigen Unterstützer in der Bundesrepublik erfuhr die Stasi auch, dass Brigitte Heinrich keineswegs zu Unrecht wegen Waffenschmuggels für die RAF verurteilt worden war".

Die Stasi arrangierte laut Bericht im August 1984 ein Schulungs- und Instruktionstreffen in Jugoslawien. "Tatsächlich entfaltete die frisch gebackene Abgeordnete im Europaparlament bald zahlreiche Aktivitäten". Am 29. Dezember 1987 "starb die Kettenraucherin überraschend an einem Herzinfarkt..Die taz würdigte ihre frühere Mitarbeiterin mit einem Nachruf, in dem es hieß: 'Mit ihren 46 Jahren strahlte sie immer noch jene entschlossene Unruhe aus, die der Revolte gegen bestehende Verhältnisse entspringt, auch wenn sie sich immer wieder als übermächtig zu erweisen scheinen'“.

Zu Heinrichs Beerdigung auf dem Frankfurter Hauptfriedhof seien rund 400 Weggefährten erschienen, darunter auch Joschka Fischer, Heinrich Albertz und Helmut Gollwitzer schickten Telegramme, PLO-Chef Arafat einen Kranz, und Vertreter linker Befreiungsbewegungen verlasen zweieinhalb Stunden lang Grußbotschaften.

Es ist immer gut, zu wissen, was in so einer äußerlich grünen Frucht steckt. Heute, da Politiker mit CDU-Parteibuch grüne Melonen als Herzersatz in sich wummern  lassen, unterm Regenbogen ist jede Modefarbe richtig, will niemand mehr wissen, wer die Grünen wirklich sind und welche Ziele sie in diesem Land haben mit einer Gallionsfigur Angela Merkel auf dem Geisterschiff wohlstandsverwahrloster Neomarxisten.

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