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Der Solidaritätsfonds

Das erste Sicherungsnetz gegen linke Gewalt

Die Idee ist ganz einfach, wurde aber noch nie ernsthaft unternommen: Der Solifonds hilft denen, die für ihr politisches Engagement zur Zielscheibe von Linksextremisten werden. Wer in der ersten Reihe steht, darf nicht allein gelassen werden, wenn etwas passiert. Die, die nicht selbst aktiv werden können, müssen mit denen solidarisch sein, die sich aus der Deckung wagen.

Zudem richtet sich der Fonds auch an die Opfer migrantischer Gewalt, die derzeit von Politik, Medien und staatlichen Opferhilfen bewusst ignoriert werden, weil sie nicht in das propagierte Bild der „Bunten Republik“ passen.

So funktioniert der Solifonds
Der bereits gegründete, völlig transparente und durch die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ zum Start mit 10.000 Euro gefüllte Fonds soll kontinuierlich durch weitere Spenden aufgestockt werden. Die Initiative, die derzeit auch die Wahlbeobachtung der Bundestagswahl organisiert, setzt dabei auf die Unterstützung der unzähligen Patrioten in Deutschland, die aufgerufen werden, am Auf- und Ausbau des Fonds mitzuwirken – finanziell wie organisatorisch. Die aktuelle Summe des Fonds kann auf solifonds.me eingesehen werden. Hier können Betroffene auch einen Antrag auf Unterstützung stellen. Zudem wird auf der Internetseite über Menschen und Fälle berichtet, bei denen „Ein Prozent“ bereits solidarisch geholfen hat.

Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ wird den Fonds jährlich auffüllen und einen Transparenzbericht zur geleisteten Arbeit vorlegen.

Der Schutzschild für Patrioten wird professionalisiert
„Ein Prozent“ institutionalisiert damit, was vom Bürgernetzwerk seit Jahren punktuell geleistet wurde: der Schutz in Not geratener Patrioten. Ob Karsten Hempel (siehe Video), Alexander Malenki oder der „Fall Arnsdorf“, das Netzwerk ist in der Vergangenheit bereits viele Male aktiv geworden, wenn Hilfe benötigt wurde. Jetzt stellen sie dieses Engagement auf breitere Füße. Dass dieser verstärkte Einsatze bitter notwendig ist, zeigen Projekte wie Linke-Gewalt.info und Einzelfall-Infos.

So kann unterstützt werden
Auf der Internetseite www.solifonds.me stehen neben Informationen und kleinen Dokumentationen auch zahlreiche Spendenmöglichkeiten zur Verfügung. Schon jetzt ist klar: Nur durch eine breite Unterstützung kann dieses Projekt gelingen. Jeder muss jetzt zeigen, was ihm echte patriotische Solidarität wert ist.

Personen, die anderweitig unterstützen möchten, etwa Anwälte, KFZ-Mechaniker, Versicherungsexperten usw., melden sich gerne unter info@einprozent.de
(pi-news.net)

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