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Deutsche Hetze erreicht nächste Eskalationsstufe

Merkel und Medien provozieren den Verbündeten USA

Von WOLFGANG HÜBNER

Als am 11. Dezember 1941 das Hitler-Regime den USA die Kriegserklärung übermittelte, war der Zweite Weltkrieg für das Deutsche Reich verloren und dieses viereinhalb Jahre später am Boden zerstört. Schon im Ersten Weltkrieg, als die USA im April 1917 dem Kaiserreich den Krieg erklärten, war es letztlich die Intervention der Amerikaner, die den Krieg entschied. Deutschland hat also historisch sehr schmerzhafte Erfahrungen mit einem Staat, der von vielen geborenen Deutschen und ihren Nachkömmlingen, darunter auch dem jetzigen Präsidenten Donald Trump, tief mitgeprägt wurde.

Doch das hindert 75 Jahre nach der bedingungslosen Kapitulation im Mai 1945 weder die Merkel-Regierung noch die außer Rand und Band geratenen Hetzmedien daran, abermals in einer Weise gegen die gegenwärtige amerikanische Führung zu zündeln, die einer kalten, politisch nur irrsinnig zu nennenden Feinderklärung nahekommt. Irrsinnig deshalb, weil die militärische Sicherheit Deutschlands einzig und allein von der Supermacht USA garantiert werden kann. Weder Franzosen noch Engländer, von Russen und Chinesen ganz zu schweigen, können und möchten diese Rolle übernehmen.

Deshalb muss Deutschland noch lange nicht vor den USA kuschen oder an dem mächtigen Verbündeten keine Kritik üben. Niemand verlangt das, auch die Amerikaner schon längst nicht mehr. Aber was Präsident Trump und das amerikanische Volk von ihrem Verbündeten verlangen können, ist ein Mindestmaß an Respekt und Wahrheitsliebe: Wer die derzeitigen Verhältnisse in den USA so darstellt, als würde dort ein Volksaufstand der unterdrückten Schwarzen und Armen gegen gnadenlose Repression der Polizei und schießwütige Trump-Anhänger wüten, der will die reale, von Plünderungen, Brandstiftung und Gewalt gezeichneten Aktionen schwarzer Bevölkerungsgruppen und linksextremer Kreise („Antifa“) nicht nur schönreden, sondern sogar rechtfertigen.

Wenn dann auch noch die Führung der Mitregierungspartei SPD sich mit der kriminellen „Antifa“ solidarisiert, ebenso Grüne und Linke, dann stinkt der deutsche Fisch vom Kopf her.

157 und Antifa. Selbstverständlich. https://t.co/acdxoL7kbi
— SPD Parteivorstand ?? (@spdde) June 1, 2020

Das tut er aber vorrangig deshalb, weil die CDU-Bundeskanzlerin Merkel mit ihren offen Trump-feindlichen Manövern und Kabalen der größenwahnsinnigen neudeutschen USA-Verachtung Tür und Tor geöffnet hat. Inzwischen ist längst klar, dass Merkel weit mehr Sympathie zur Parteidiktatur in China hegt als zu der Demokratie in den USA, in der immer noch weit größere bürgerliche Freiheitsrechte herrschen als in der Haldenwang-Republik.

Merkel & Co. können inzwischen nur inbrünstig auf eine Abwahl von Trump im November hoffen. Allerdings ist keineswegs gewiss, ob eine neue Administration in Washington ein viel angenehmerer Partner würde. Bleibt aber Trump an der Macht, dann wird nicht nur Merkel und ihre Medienbande einen hohen Preis bezahlen müssen, sondern die verhetzten Deutschen insgesamt. Denn den weiteren militärischen Schutz des irrlichternden Verbündeten wird sich Trump teuer bezahlen lassen. Auch wirtschaftlich haben die USA viele Möglichkeiten, die deutsche Exportökonomie leiden zu lassen. Sage keiner, diese Reaktionen seien nicht verantwortungslos provoziert worden!
(pi-news.net)

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