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Deutschland 2019: Wehe Du bist zur falschen Zeit am falschen Ort

So äußert sich die Dankbarkeit vieler Schutzsuchender

Von EUGEN PRINZ

Schon seit vielen Jahren, aber insbesondere seit 2015, zeigt sich Deutschland mitfühlend. Etwa zwei Millionen Flüchtlingen, die nur mit dem, was sie am Leib tragen (da gehört der Ausweis nicht dazu) und dem iPhone 6s oder höher gerade noch Bombenhagel, Tod und Folter entkommen sind, hat Deutschland einen sicheren Zufluchtsort geboten. Man möchte annehmen, dass dem Gastland und seinen Bewohnern für diese Rettung in letzter Sekunde vor Verfolgung, Folter und Tod ein wenig Dankbarkeit entgegengebracht werden würde.

Man möchte annehmen, dass sich die in letzter Sekunde Geretteten wenigstens die Regeln des Gastlandes beachten und auch ein wenig Frustration und Langeweile aushalten, ohne diese an der indigenen Bevölkerung abzureagieren.Bei den meisten, die Rettung erfahren haben, trifft dies auch zu. Aber bei vielen, viel zu vielen (!) leider nicht. Und deshalb ist es in Deutschland mittlerweile so, dass man in der eigenen Heimat jeden Tag hoffen muss, nicht zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. PI NEWS muss leider häufig über Einheimische berichten, welche die Regel „wechsle lieber die Straßenseite“ oder „bleib lieber zuhause“ nicht beachtet haben. Heute fasst der Autor ein paar aktuelle Beispiele zusammen:

Tritte für ein Pärchen
München – Am Montag, dem 27.05.2019, gegen 18.10 Uhr war eine 18-jährige Münchnerin mit ihrem 27-jährigen Bekannten in der Schwanthalerstraße unterwegs. Als sie an einer Gruppe junger Männer, bestehend aus einem 19-jährigen Iraner und zwei 17-jährigen Afghanen vorbeigingen, beleidigten diese grundlos den 27-Jährigen. Dieser stellte die Gruppe zur Rede, worauf ihn die drei ohne weitere Vorwarnung mit Faustschlägen und Tritten traktierten und gegen den Kopf traten. Auch die 18-Jährige bekam ihr Fett ab. Die Opfer verständigten nach der Attacke über Notruf die Polizei und die Angreifer konnten festgenommen werden. Diese leisteten heftigen Widerstand, griffen die Einsatzkräfte tätlich an, spuckten einem Beamten ins Gesicht und drohten damit, die Polizisten abzustechen. Der Ermittlungsrichter erließ gegen den 19-Jährigen Haftbefehl. Die beiden Jugendlichen ließ er laufen. Gegen die drei Tatverdächtigen wird unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt. Die Angst vor den Folgen ihres Tuns steht ihnen jetz sicherlich ins Gesicht geschrieben…

Tritte für eine junge Frau
Speyer – Eine 28-Jährige war am Samstagabend, dem 25.05.2019 gegen 22 Uhr in der Bechergasse unterwegs, als sie auf drei männliche, ihr nicht bekannte Personen traf. Von einer der Personen wurde sie dann absichtlich angerempelt.

Die empfehlenswerte Reaktion darauf ist, den Blick zu senken, sich höflich für den Rempler zu bedanken und in gebückter Haltung sofort die Straßenseite zu wechseln.Die junge Frau tat dies jedoch nicht, sondern empfahl dem Mann, künftig besser aufzupassen. Dieser bedankte sich für den guten Rat mit einem Faustschlag ins Gesicht der Dame. Als die 28-Jährige dann zu Boden ging, wurde sie mehrfach getreten. Die Täter werden auf ca. 25 bis 30 Jahre geschätzt und sollen – oh Wunder! – einen ausländischen Akzent gehabt haben.

Gürtel- und Stockschläge für zwei Deutsche
Chemnitz – Wie wir gerade gelesen haben, steht bei Angriffen von Migranten auf unschuldige Opfer immer das Gebot der Fairness im Vordergrund. Ganz selten, dass diese Klientel aus der Position einer zahlenmäßigen Übermacht oder großer körperlicher Überlegenheit handelt. Grundsätzlich wird auch auf Waffengleichheit geachtet. Alles andere wäre ja ein Ausdruck von erbärmlicher Feigheit:
Mit Gürteln und Stöcken bewaffnet haben in der Chemnitzer Innenstadt am Donnerstag gegen 17.15 Uhr vier Syrer im Alter von 15, 17 und 27 einen 21- und einen 22-jährigen Deutschen angegriffen und beide verletzt. Eines der Opfer erlitt eine Schnittwunde, die ambulant behandelt werden musste. Die vier Verdächtigen wurden gestellt, aber zunächst nicht in Gewahrsam genommen. Sie erwartet jetzt eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung. Auch sie zittern schon vor Angst.

Kabelbinder und scharfer Splitt für die Schafe
Berlin-Buckow – Doch nicht nur die deutschen Menschen haben die A-Karte gezogen, wenn sie den falschen Migranten über den Weg laufen. Dasselbe gilt auch für deutsche Schafe. Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung befreiten Berliner Polizisten vier deutsche Schafe mit Migrationshintergrund aus Kamerun (also Kamerunschafe), die mit Kabelbindern an Vorder- und Hinterläufen gefesselt ohne Futter auf Splitt stehend auf dem Gelände eines Autohandels in Berlin-Buckow gehalten wurden. Zeugen hatten beobachtet, wie die Schafe aus dem Kofferraum eines Autos auf das Gelände geworfen wurden. Sie sollen einer arabischen Großfamilie gehört haben.

Inzwischen sind sie artgerecht untergebracht. Die Polizei ermittelt gegen „Unbekannt“ wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Auch die erwähnte Großfamilie zittert schon aus Angst vor der Anzeige.Und wenn Sie jetzt fragen, was soll man denn sonst tun? Dann lautet die Antwort: RAUS MIT DENEN, aus Deutschland! Das gilt für alle aufgezählten Fälle.
(pi-news.net)

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