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Deutschland dreht am Rad

Und Armin Laschet gibt den Hamster

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Riskieren wir mal einen kurzen Blick in die Tierwelt: Die Zoologie ist reich an den unterschiedlichsten Exemplaren, große, kleine, kuschelige, gemeine, liebe und fleißige. Und dann gibt´s natürlich auch die Nervigen.

Die niedlichen Hamster z.B. buddeln, graben, laufen und schlagen „bei der Arbeit“ in ihrem Hamsterkäfig gerne ordentlich Krach. Diese Eigenschaften müssen sich – jetzt verlassen wir die Zoologie – auch bestimmte Menschen abgeschaut haben. Aber man weiß nicht so recht, ob man sie mögen soll oder nicht.

Homo arminius nervendus
Lassen wir das ´mal einfach so stehen; denn hier geht es um Bedeutenderes, nämlich die Hamster-Menschen der Spezies „homo arminius nervendus“. Besondere Merkmale: Am Rad drehen und die Mitmenschen nerven. So einen kenne ich, und deshalb will ich heute mal mit ihm „spielen“ – wie das Kinder mit Hamstern gerne würden, aber nicht sollten.

Unser Hamster Armin, um den es hier geht, hat eine diebische Freude, wenn er „den Haufen mal so richtig aufmischen“ kann. Und es ist ihm offensichtlich schrecklich gleichgültig, was er dabei anrichtet. Hauptsache, das Rad dreht sich. Und da läßt er keine Sprosse aus. Und wenn Du ihm ein Stöckchen hinhältst, springt er drüber.

Armins Lieblingsstöckchen heißt „AfD“. Da kann er von Herzen Krach schlagen, beißen – und nerven. Der Beifall seiner Artgenossen ist ihm sicher. Das war in meiner politischen Kindheit auch so, legte sich aber bald. Wir jungen JU-Kerle strampelten, krakeelten und traten, was der Gegner hergab. Anschließend lief ich durchs Dorf und ließ mich feiern – „denen hast Du´s aber gegeben“. Geschwollene Brust war dann aber der einzige Lohn für den Krawall!

Bei Armin nicht, er strampelt und tritt weiter, immer druff auf die AfD.
Wer das nicht versteht, versteht „Politik“ nicht. Nur feste „nach unten“ treten – dann kommt man schneller nach oben. Und Armin der Hamster hat´s tatsächlich geschafft! Er hamsterte sich hoch in die erste Reihe der (ehemaligen Christlich)-Demokratischen Partei.Da steht er jetzt und kassiert Beifall. Daß dieser Beifall hauptsächlich aus den Reihen der ihm (aus Eigeninteresse) treu zu Füßen liegenden Genossen aus dem eigenen Landesverband kommt, registriert er nicht. Die Jungs klatschen und rufen laut „Bravo, Arnim!“ Is´ halt so in der Politik: Er hat (momentan) die Macht, und deshalb will man´s mit ihm nicht verderben.

Und Armin tritt und tritt – immer im Rad, immer dieselbe Runde. Davon kann man besoffen werden. Zumindest verhindert das eines: Man kommt nicht dazu, darüber nachzudenken, ob das die richtige Strategie ist, eine gegnerische Partei zu „packen“. Denn strategisch denken zu lernen, braucht man als Rundlaufhamster nicht.

Sollte er aber besser! Ich kann ja noch verstehen, daß er die AfD bekämpft – wie man eben jeden politischen Gegner bekämpfen sollte. Nur hat unser Armin die Kampfesregeln nicht kapiert, die da lauten: Wüstes Schimpfen ersetzt nicht fehlende Argumente.

Und da frag ich doch ´mal ganz bescheiden meine Vize-Parteiführer:
Wo sind die Belege, die Beweise für die Vorwürfe gegen die AfD? Im Programm und ihrer Politik im Bundestag habe ich dazu nichts gefunden. Es dröhnt mir aber ununterbrochen in den Ohren: Nationalisten, Rassisten ja sogar Faschisten usw. usf.

Pauschale Vorwürfe ohne jeden konkreten Beweis. Das ist mir zu dünn!
Und dann auch noch „Antisemitismus“ – ein Vorwurf, der schnell in sich zusammenfällt; denn ausgerechnet die AfD ist die einzige „etablierte“ Partei, die in ihrem Programm nicht nur plakativ ein Bekenntnis zu Israel verkündet, sondern auch konsequent danach handelt, während die anderen Parteien lieber den roten Teppich für Islam und Hisbolah ausbreiten. Das erleben wir seit Jahren in der UNO, wo die Deutschen stets israelfeindliche Anträge durchwinken. Und das erleben wir hier:

AfD-Antrag zum Verbot der Hisbollah abgelehnt
Ein AfD(!)-Antrag im Deutschen Bundestag für ein Verbot der schiitischen Terrororganisation lehnte die Mehrheit – Routine muß sein! – wieder mal ab. Ich wiederhole: Die AfD stellte diesen Antrag und nicht etwa die im bedrohten Christentum lebende Unionsfraktion. Mehrere Sprecher von Union, SPD und anderen Fraktionen betonten, sie lehnten den Antrag ab, weil „eine europäische Lösung gefunden werden müsse, die auch außenpolitische Aspekte berücksichtige.“ Das ist feige!
Hisbollah bei „Laschet zuhause“

Ach ja, à propos Hisbollah:
Herr Ministerpräsident des Landes NRW,  Münster ist eine der bedeutendsten Städte Ihres Landes in einer urchristlichen Region. Der Name des Münsteraner Bischofs Clemens August Graf von Galen, der „Löwe von Münster“, steht besonders für die mutige Verteidigung des christlichen Glaubens. Und ausgerechnet dort treibt die Terrororganisation Hisbollah nicht nur ihr Unwesen, sondern unterhält – getarnt als Moschee – ein Ausbildungszentrum für die radikalen „Gotteskrieger“. Und „die Politik“ geht schweigend drüber weg. Eine Schande!

„Von Verbot nicht die Rede“
In Deutschland ist von einem Verbot des politischen Arms der Hisbollah nicht die Rede. Sie sei legal und aktiv, wird allerdings vom Verfassungsschutz beobachtet. Knapp tausend Mitglieder hat die Organisation hierzulande. Unter anderem besitzt sie im nordrhein‐westfälischen Münster ein eigenes Zentrum.

Und dort fiel u.a. der Satz: „Wir wurden beschuldigt, Terroristen zu sein – wir sind stolz auf Terrorismus“…

Da darf man den Ministerpräsidenten des Landes doch wohl fragen, warum JETZT die Sicherheitsbehörden nicht endlich handeln! (Nach Protesten dagegen frage ich schon gar nicht mehr.)

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