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Wie geübt?

Die Affenpocken kommen pünktlich!

Von WOLFGANG HÜBNER

Die Frage nach den Corona-Geschehnissen der letzten Jahre war eigentlich nur: Wann kommt die nächste Seuche in die Welt und wie wird sie heißen? Die Antwort kann nun offenbar gegeben werden: Es sind im Mai 2022 die Affenpocken. Die ersten Fälle auch in Deutschland werden schon registriert und multimedial berichtet. Der Ukraine-Krieg beginnt zu langweilen, da ist Karl Lauterbach wieder gefragt, denn die nächste Angst geht um. Noch werden viele Witze um diese neue Bedrohung in den sozialen Medien gemacht: Wird etwa nur eine neue Sau durchs globale Dorf getrieben, um die Zeitspanne bis zur nächsten Viruswelle im Herbst/Winter unterhaltsamer zu machen? Und wie bedrohlich sind überhaupt diese merkwürdigen Affenpocken?

Darauf sollen und können hier keine Antworten gegeben werden. Doch gibt es Auffälligkeiten bei der aktuellen Affenpocken-Gefahr, die selbst für die entschiedensten Gegner von düsteren Verschwörungstheorien ein echtes Problem darstellen: Nämlich die dokumentierte Tatsache, dass im März 2021 die sogenannte Nuclear Threat Initiative (NTI) in Zusammenarbeit mit der Münchner Sicherheitskonferenz eine Übung zur Abwehr von biologischen Bedrohungen mit hohem Risiko durchführte. Der Bericht darüber konzentrierte sich speziell auf einen Ausbruch von Affenpocken. Und in dem 36-seitigen Bericht über die Übung wird als Datum des Ausbruchs der Seuche der 15. Mai 2022 genannt – übereinstimmend mit den ersten realen Meldungen über die Affenpocken!

Veröffentlicht wurde der Bericht von jener in Washington ansässigen NTI, die sich als unabhängige internationale Nonprofit-Organisation zur Reduzierung atomarer und biologischer Bedrohungen darstellt. Die Dominanz amerikanischer Persönlichkeiten in dieser Organisation ist jedoch nicht zu leugnen. Und sowohl die alljährlich stattfindende Münchner Sicherheitskonferenz wie auch NTI erfreuen sich laut Unterlagen der Bill & Melinda Gates Foundation deren großzügiger Unterstützung in Millionenhöhe.

In dem NTI-Bericht heißt es unter anderem: „Das Übungsszenario stellte eine tödliche, globale Pandemie mit einem ungewöhnlichen Stamm des Affenpockenvirus dar, der in der fiktiven Nation Brinia auftrat und sich innerhalb von 18 Monaten weltweit ausbreitete. Letztendlich zeigte das Übungsszenario, dass der anfängliche Ausbruch durch einen Terroranschlag verursacht wurde, bei dem ein Erreger verwendet wurde, der in einem Labor mit unzureichenden Biosicherheitsvorkehrungen und unzureichender Aufsicht hergestellt wurde. Am Ende der Übung führte die fiktive Pandemie zu mehr als drei Milliarden Krankheitsfällen und 270 Millionen Todesopfern weltweit.“

Das sind wahrlich apokalyptische Perspektiven. Bleibt noch zu ergänzen, dass einige Teilnehmer an der Übung schon an früheren Planspielen, zum Beispiel für die Corona-Seuche, teilgenommen haben. Und wie damals wird empfohlen, im Kampf gegen die Affenpocken Vermummungsvorschriften zu erlassen, die Beendigung von Massenansammlungen sowie Gesundheitsvorsorgemaßnahmen für Reisen, was wohl auf verpflichtende Impfpässe herauslaufen dürfte.

Da trifft es sich vorzüglich, dass just am 22. Mai das diesjährige Davoser Weltsicherheitsforum begonnen hat. Nicht nur der dort ausgeladene Putin stellt ein Sicherheitsrisiko für den Westen dar, sondern jetzt auch noch die Affenpocken. Also eine echte Herausforderung für „Great Reset“-Propagandist und Baerbock-Förderer Klaus Schwab, den Davoser Gastgeber!
(pi-news.net)

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