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Die Bombe aus Baden-Württemberg

Baden-Württemberg hat Fessenheim mitgebaut. Wo wäre es ohne dessen Strom?

Lächerliche 12,8 Prozent des Stroms 2018 aus Sonne und Wind

Von KEWIL

Am Donnerstag ließ das staatliche Statistikamt von Baden-Württemberg verschämt einen dicken grünen Rohrkrepierer hochgehen! Aber natürlich berichtete kein einziges grün versifftes Blatt in dieser grün versifften Republik darüber. Dabei ist diese Nachricht für ganz Deutschland wichtig:
Nur 12,8 Prozent des erzeugten Stroms in Baden-Württemberg war 2018 „erneuerbarer“ grüner Flatterstrom von Solarzellen oder Windmühlen! Mehr als zwei Drittel waren dagegen bewährter und billiger Strom aus Kernkraft, Kohle und Gas!

Ja, so steht es da, und wird von der gleichgeschalteten grünen Presse einfach totgeschwiegen! Darum hier die Zahlen der Stromerzeugung von 2018 für Kretschmanns grünes B-W:

Kernenergie 34,3 Prozent
Steinkohle 29,2 Prozent
Erdgas 6,3 Prozent

Erneuerbare Energieträger 28,2 Prozent, davon
Lauf- und Speicherwasser 6,9 Prozent
Biomasse 8,2 Prozent
Windkraft 4,2 Prozent
Photovoltaik 8,6 Prozent

Diese Zahlen werden sich in diesem Jahr 2019 nicht gewaltig verändert haben, wenn wir sie dann in 12 Monaten spät und verschämt erfahren dürfen. Die ganze „Energiewende“ findet doch gar nicht statt und ist ein einziger gigantisch teurer grüner Skandal.

Und das ändert sich auch nicht dadurch, dass Merkels verantwortungslose Grüne das Kernkraftwerk Philippsburg 2 zu Neujahr ersatzlos stillegen und dafür französischen Atomstrom aus Fessenheim beziehen. Solange Frankreich liefert.
(pi-news.net)

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