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Die Feinde unserer Nation erkennen!

Wider den Traum einer falschen Freiheit!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Für Deutschland, für Europa, gegen das System Merkel, gegen das Gift der ´68er

Das Volk erkennt immer deutlicher, was ihm durch die political correctness angetan worden ist. Es darf nicht mehr denken und nicht mehr sprechen, wie seine Vorfahren seit Jahrhunderten getan hatten. Das ist das Gift der ´68er, der eigentlichen Schöpfer des Neuen Menschen.

Die Deutschen sollten sich an nichts mehr erinnern, sie sollten vergessen, was Familie bedeutet, ja, sie sollten der Feind dessen sein, was ihre ureigenste Existenz war, sie sollten sich selbst als Volk vernichten. Tausend Jahre Kultur, Wissenschaft, Glaube und Hoffnung sollten das Volk vergessen. Wer dem nicht folgt, ist rechts, ja rechtsradikal, ist dem Merkelschen ‚Kampf gegen rechts‘ ausgesetzt.

Die unglaubliche Macht einer überwunden geglaubten Weltanschauung war in den ´60er Jahren nach Deutschland zurückgekommen und wollte eine gnadenlose Rache für eine Vergangenheit, deren Ursachen niemals aufgearbeitet werden durften.Diese Macht verfolgt seit Anfang des 20. Jahrhunderts, also bereits seit hundert Jahren, ein Ziel: Die Globalisierung und auf diesem Weg das Volk auszuradieren, das mit seinen Fähigkeiten den größten Widerstand zu bieten vermag: Germany must perish (soll untergehen).

Deutschland wurde nach dem Zweiten Weltkrieg im Kampf gegen den größten Wettbewerber um die Spitze der Weltmacht noch eine Zeitlang benötigt. Dennoch hatte man mit der ´68er Weltanschauung die Lunte an die Existenz aller Deutschen, an die geistige Substanz des deutschen Volkes, gelegt. Es war das Gift, mit dem der Bolschewismus seine Gegner zu betäuben wußte:

Die „Freiheit“ von allem, keine Verantwortung, weder gegenüber Mann und Frau noch gegenüber dem Staat, die Verbildung der Jugend und ihre Dressur zum Feind der Traditionen. Die eigene Vernunft wurde zum Gott, die aber meistens nur dazu ausreichte, das Blut der Nichtkonformen in Strömen fließen zu lassen. Die tradierten christlich-ethischen Grundwerte, die das Maß der Menschenwürde und des Menschenrechts für die zivilisierte Welt sein sollten, wurden einer juristischen Beliebigkeit geopfert.

Nach der Wende glaubten die, die auf die Straße gegangen waren, um die Diktatur abzuschütteln, ihr Leben in einem Staat führen zu können, das den politischen tradierten Idealen ihres Volkes entsprach. Es war die Freiheit Kants, Schillers und all der vielen anderen Großen aus Philosophie, Wissenschaft und Kultur, derer man sich erinnerte.

Der Traum verflog unter den Chimären der akademisch bolschewistischen Träume der Horkheimer, Adorno, Marcuse usw. Sie besaßen die Macht der Infiltration, deren Widerspruch in dem Schuldgefühl für nicht selbst Verschuldetes erstickt wurde. Die Jugend wurde von gefügigen Pädagogen in deren Weltvorstellungen gepreßt und wußte nichts mehr von ihrer Herkunft, einer großen Hochkultur und der immensen Leistungen ihres Volkes für die konstruktive Entwicklung der Menschheit.

Hatten die ‚Sieger‘ nach 1945 eine großangelegte Entnazifizierung angesetzt, um die Anhänger dieser Ideologie zu eliminieren, zu strafen und als Tätervolk zu verurteilen, so versäumte man das nach der Wende mit den Anhängern des Stalinismus/Kommunismus aus naheliegenden Gründen. Die Seilschaften der SED blieben bestehen und machten sich in der demokratisch ausgerichteten Bundesrepublik breit. Die zu harmlosem politischem Denken erzogene politische Kaste des Westens erkannte nicht die Gefahr.

Wenn man von Hindenburg heute vorwirft, er habe Hitler ermöglicht, so muß man den „Kanzler der Einheit“ dafür verantwortlich machen, einer in der Wolle gefärbten Kulturreferentin des Kernlandes der kommunistischen Diktatur in Zentraleuropa, der DDR, seine CDU übergeben zu haben.

Merkel hatte die Chance, die Bundesrepublik nach ihren anerzogenen Vorstellungen von Staat und Nation, nach ihrem erlernten ideologischen Muster auf eine als Freiheit der Meinung getarnte Staatsraison zu lenken. Säuberungen der Partei von dem patriotischen, konservativen Teil, der unter Adenauer Westdeutschland zu größter Prosperität und innerer Zufriedenheit aufgebaut hatte, dienten dazu, die Machtverhältnisse innerhalb der Partei zugunsten einer linken Weltanschauung zu verschieben. Das ‚C‘ und das ‚D‘ wurden entwertet. Als Parteivorsitzende und Kanzlerin erfüllt(e) sie die Aufträge der Mächte, die seit langer Zeit nur ein Ziel hatten: Deutschland zu vernichten.

Bei Merkel treffen sich die Utopien der Plutokratie und des Bolschewismus von einer Weltherrschaft.

Herkunft und Prägung in ihrer Jugend haben sie zu einer Persönlichkeit werden lassen, die alle Voraussetzungen hat, uns die deutsche Nation zu verfremden. Ihre destruktive Potenz reicht sogar aus, die geistige Substanz eines ganzen Kontinents zu verändern und verkommen zu lassen.

Sie kam nach der „Wende“ – die keine echte war – in den Bereich des damaligen demokratischen Deutschland, als die DDR unter dem nicht enden wollenden Druck ihrer Staatsbürger zerbrach. Es war ihr System, in dem sie ungewöhnlich große Privilegien genießen konnte. Ein Staatswesen auf der Basis einer klassischen Demokratie, auf Meinungsfreiheit und Parteienvielfalt war nie für sie die Vision ihrer Zukunft gewesen. Sie war von dem roten Faschismus, dem elitären Totalitarismus elementar geprägt.

Nationalität, Patriotismus, Christentum als absolute religiöse Lebensqualität, das Bewußtsein einer tausendjährigen Geschichte und die Überzeugung, einem Volk anzugehören, das mit seiner Zivilisation über Jahrhunderte lang die materielle und geistige Entwicklung dieser Welt erheblich mitbestimmt hatte, sind ihr nie ein lebensgestaltendes Element gewesen und geworden.

Es wuchs das Gefühl, in eine völlig andere Republik geführt worden zu sein, zu der die Bürger keine innere Beziehung haben, weil ihr die demokratischen Fundamente und das absolute Recht genommen wurden. Die Feinde unseres Volkes sitzen in den obersten Etagen der Macht. Die tägliche Angst um das Eigentum, um die Sicherheit ihres Lebens auf offener Straße, die Sorge, die heimatlichen Verhältnisse der Fremden zu verletzen, sind zu einem bedrückenden Lebensgefühl geworden. Sozusagen im Gegenzug eliminiert Merkel mit dem dialektisch pervertierten Vorwurf negativer Verhaltensweisen wie Antisemitismus und Antirassismus die Menschen und Organisationen, die ihr im Wege stehen.

Die Mitgliedschaft ihrer Partei schmolz um fast die Hälfte dahin. Es gab nur ein Ziel: Die Erhaltung der Macht mit allen Mitteln. Sie schreckt auch nicht zurück, wenn dies über die Hinzuziehung der Proto-68-er Linken, den Grünen, also aus den ursprünglich extrem militanten kommunistischen Kampfkadern, erfolgen muß. So führt sie die westlichen und östlichen Antifakräfte zusammen.

Nach der Auflösung der DDR waren genug Seilschaften unbehelligt erhalten geblieben, so daß ihr für den Kampf gegen die Republik genügend Zuarbeiter zur Verfügung standen.

Das ist der Sinn des von ihr unterstützten ‚Kampfes gegen rechts‘, eine Aktion gegen Demokratie, gegen die Artikel des Grundgesetzes und gegen die Mehrheit des deutschen Volkes. Sie hat die Staatlichkeit der Bundesrepublik unterlaufen.

Aber – wenn auch reichlich schwach und leise: So sehr die Kanzlerin auch die Kurie ihrer Macht auf sich verschworen hat, gibt es Persönlichkeiten in ihrer Umgebung, die der Merkel vorwerfen, die Staatlichkeit vernichtet zu haben, ja man wirft ihr vor, diktatorisch zu handeln.

Die sog. wirtschaftlichen Erfolge erreichen nicht das Volk. Seine Währung ist keinen Zins mehr wert, seine Ersparnisse werden entwertet, seine Alterssicherung verspielt. Die nicht abzuleugnende Armut wird so abgefedert, daß sich kein revolutionärer Widerstand bildet. Die Lebensqualität der Deutschen wird durch die Macht der Medien „virtualisiert“. Hierauf ist das aktuelle politische System der Bundesrepublik Deutschland ausgerichtet.

So kann man heute politisch bilanzieren: Es sind nicht alleine einzelne Fehlentscheidungen dieser Kanzlerin; es ist die Zielstrebigkeit, mit der sie die Basisregularien dieses Staates außer Kraft setzte.

Ihre diktatorische Politik gipfelt neben ihren Beschlüssen auf dem Sektor des EU-Kapitalismus in der sog. Flüchtlingspolitik und der antichristlichen, ja teuflischen Entscheidung, Deutschland für den Islam zu öffnen. Sie hat sich damit, aus welchen Motiven auch immer, zu einer Staatslenkerin gemacht, die ihrem Land, dem sie mit Eid verpflichtet ist, geistig und materiell den größten Schaden in Friedenszeiten zugefügt hat. Sie fügt sich ein in die Reihe der Politiker, die Deutschland vereint oder geteilt, einst und später, in Trümmer und Elend geführt haben.

Die „mächtigste Frau der Welt“
Frau Merkel fühlt sich aufgerufen, ihre vermeintliche Macht in den Dienst der ‚Plutokratie‘ zu stellen. In diesem Kreis gilt sie als die ‚mächtigste‘ Frau der Welt, als die sie sich um das ihr anvertraute Land nicht in diesem Maße kümmert.

Es geht schließlich um den Nutzen des deutschen Volkes und den Schaden, der von ihm abzuwenden ist. Bedeutende Entscheidungen über die Köpfe des Volkes hinweg verschaffen der Volkswirtschaft essentielle Verluste, so im Bereich der Energiewirtschaft, der selbstschuldnerischen Bürgschaften für die Verluste der Plutokratie an den Weltmärkten, die Plünderung der Sparguthaben und der Altersversorgung. Der Abfluß unberechenbarer Kapitalmengen für Interessen fremder Mächte beeinträchtigt den Erhalt und den Fortschritt der Infrastruktur Deutschlands.

Die europäischen Nationen leben seit Jahrtausenden in sich organisiert und kulturell voneinander abgegrenzt zusammen. Es trennt sie die unterschiedlichsten Sprachen und Gebräuche. Ihre völkische Masse war all diese Zeit über ausreichend genug, sich biologisch einwandfrei fortzupflanzen. Die christlich-ethischen Grundwerte bildeten die Basis für den Erhalt gesunder Menschen. Der ‚Willkommensgruß‘ der Kanzlerin muß letztlich als eine Aktion der europäischen Blutauffrischung angesehen werden. Die Deutschen müssen vor ihrer Degenerierung geschützt werden.

Hatten wir das nicht schon einmal in einer etwas anderen Version? Erhaltung der Rasse, Zuchtziele? Was Merkel & Genossen unter ‚Bereicherung‘ verstehen, sind die islamischen Werte einer eigener Prägung. Demokratische Grundwerte sind gotteswidrig, Es gilt auf Todesstrafe kein anderes Gesetz als die Scharia. Wo bleiben z.B. die Rechte der Frauen, die lediglich dem Mann untergeordnet als Gebärmaschinen zu dienen haben? Was ist ein innovatives Potential? Ist es die Verdammnis der Kultur der nichtislamischen Welt? Wer musiziert, ist zur Hölle verdammt. Ade Bach, Haydn, Mozart und Beethoven! Palmyra als Exempel für die Dome in den deutschen Städten?

Sind es die exterritorialen Bereiche in unseren Städten, in die sich kein deutscher Polizist hineinwagt? Auch die Ausländer der dritten Generation leben dort in einem Staat nach ihren Vorstellungen, nicht aber in Deutschland. Die Integration ist eine Illusion, ein Verbrechen an den Rechten der hier lebenden Einwohner. Der Islam in Europa – soll er gegen die Europäer wüten, wie die weißen Siedler es in Nordamerika taten?

Die Staatsgewalt ist dieser Regierung aus den Händen geglitten. Nach innen und außen ist sie nicht mehr fähig, ihr Land und ihr Volk zu verteidigen. Polizei und Bundeswehr sind auf ein kaum einsatzfähiges Minimum geschrumpft. Ist das die Bereicherung unserer Offenheit und Vielfalt?

Diese Kanzlerin weiß alle Kräfte zu paralysieren, die ihr entgegenstehen. Die bedeutendsten Strafrechtler der Nation bezichtigen sie, ihren Amtseid sträflich zu verletzen. Die von ihrer Politik abhängige Judikative, einer der ärgsten Verstöße gegen demokratische Grundrechte, läßt ein Verfahren gegen sie nicht zu.

In der Bundesrepublik Deutschland gab es zunächst einen Aufstand gegen eine verfehlte Euro-Währungs- und Wirtschaftspolitik. Er wurde von den Wählern als ein Aufruf gewertet, gegen das System zu stimmen, das die Basis unseres Landes auf breiter Front untergräbt. Es bildete sich eine Partei der Alternative. Ihre Wähler und Sympathisanten wollten konservativ die Staatsbedingungen zurück, mit denen einst Deutschland auch einen moralischen Anspruch vertreten konnte. Grundsätzlich waren es die konstruktiven, gesellschaftlichen Vorstellungen der Väter der CDU und der frühen Nachkriegs-SPD, an die sich die Menschen unserer Nation erinnerten. Hiernach sehnen sich die Menschen, die sich noch einen kritischen Verstand bewahrt haben. Doch die Alternative „greift“ (noch?) nicht.

Es geht nicht – wie es ihre Gegner mehr oder weniger intelligent sehen – um rechts oder links, es geht um die Bewahrung unserer europäischen Kulturen vor den Ideologien, die Millionen Menschen gemordet haben, die ganze Staaten ins Elend gestürzt haben.

Diese Menschen wollen keine Globalisierung, keine Multikultur. Sie sind stolz auf ihre Sprache und ihre Sitten und Gebräuche. Die vergangenen Kriege wurden nicht von den Menschen der unterschiedlichen Nationen angezettelt, sondern von deren Politikern und ihren Hintermännern. Von ihnen kam der Befehl zu schießen.

Wer kann sich des Eindruckes erwehren, daß es sich bei den Führungskräften der Bundesregierung um Personen handelt, die den Amtseid nur der schönen Feier wegen geleistet haben?

Das sind die Personen, die mit ihrer Macht spielen, gegen das Gesetz, gegen die, die sie gewählt haben. Ihre Entscheidungen zerstören die naturgegebene Ordnung. Sie sind das Opfer einer aus der Vernunft geborenen, dem Menschen zum Feind geschaffenen Ideologie. Verhaftet in ihren der Realität weit entfernten Welten, sind ihnen die Schicksale von Millionen Menschen, die von ihren Entscheidungen abhängig sind, gleichgültig.

Die Nation ist der Baustein Europas!
Verantwortungsbewußte Bürger unseres Vaterlandes, vor allem konservative, wollen unseren Staat in einem Zustand, in dem es sich in Frieden, Sicherheit und wirtschaftlicher Zufriedenheit leben läßt. Sie wollen mit den Völkern dieser Welt in Freundschaft und Gleichberechtigung leben.

Sie wollen aber auch das Recht haben, ihr eigenes Heimatrecht, ihre Kultur und das Recht auf ihre Selbstbestimmung verteidigen zu können.

Sie sehen den Untergang ihres Volkes vor Augen, von fremden Religionen, Ideologien und materiellen Mächten verschlungen zu werden.

Wenn es einen Weg in eine friedliche Zukunft dieses Kontinents, dieser Welt geben solle, dann nicht durch die Vernichtung der nationalen Individualismen, sondern durch den Austausch aller Politiker, die ihre ideologischen, materiellen Ziele mit allen Mitteln erreichen wollen,

Bei den Bürgern unseres Landes, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen, wächst wieder die Furcht vor dem Sozialismus, der zunehmend alle gesellschaftspolitischen Bereiche bedrängt, ebenso wie die Furcht vor einer uferlosen Globalisierung und vor der Entwertung tradierter Werte. Diese Furcht hat inzwischen auch die anderen (west-)europäischen Länder ergriffen.

Dies zu erkennen, ist ein wichtiger Schritt gegen die Vernichtung unserer Kultur. Nur wenn Du Deinen Feind kennst, kannst Du ihn schlagen. Wegschauen ist einfacher, aber feige.

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