Springe zum Inhalt

Die Geschichte der Sieben Simpel III

Die Helden von Simplingen

Die Gruppe der Beleuchteten
(tutut). Vormals ein marodierender Haufen abgesattelter Landknechte, sind die Freien Wilden mittlerweile domestiziert und befinden sich auf dem Weg zur Erleuchtung.
Der Landfex führt die Gruppe der Beleuchteten mit Finesse durch den Irrgarten des Lichtträgers und scheut dabei auch kein Scharmützel mit den Simpeln und Polcius Pilatus.
Und da gibt es noch die schöne Prinzessin Florettina. Florettina war dereinst wohlgelitten im Kreise der Simpel. Sie sang tagein, tagaus frohe Minnelieder. Eines Tages jedoch begehrte sie auf und erklärte, fortan keine Lieder mehr singen zu wollen. Das mißfiel den Simpeln jedoch so sehr, dass sie Florettina so lange garstig behandelten, bis diese zur Gruppe der Beleuchteten floh. Ihre Anmut besänftigte fortan den wilden Landsknechthaufen. Ihr Tun wird aber mißtrauisch verfolgt von Simplicissima, die leider nicht singen kann.
Verstärkt werden die Beleuchteten von Draculus, der zu Ihnen stieß aus den Tiefen der Karpaten. Gefürchtet bei den Simpeln sind seine kritischen Nachfragen („ Ih kann im Haushalt keinen Steg finden, wo haben wir in Spaichingen einen Steg?“…“Das ist der Name der Planungsgruppe!“)
Dann ist da noch „Seine Senilenz“, ein alter Druide, der von einem kriegerischen Bergvolk stammend ins Primtal kam und dort ein Weib raubte. Zur Strafe muß er bis ans Lebensende im Gemeinen Rat von Simplingen verharren.
Schließlich gibt es noch den „Philosophen“, ein junger Recke, der konsequent  das Motto beherzigt: „si tacuisses, philosophus mansisses“ und sich daher einem strengen Schweigegelübde unterworfen hat.
 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.