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Die Klima-Obsession der Wohlstandsgesellschaften

Eine „Allianz der Pioniere des Wandels“ macht mobil

Von CANTALOOP

Nachdem sich die christlichen Religionen hierzulande rückläufig entwickeln, sowohl in der Intensität der Ausübung, als auch von der schieren Anzahl der Gläubigen her gesehen, scheint nunmehr endlich ein ernsthaftes Substitut an deren statt gefunden zu sein. Eine Art von Klima-Religion, eher schon „Klima-Diktatur“, mit den bekannten besorgniserregenden Vorzeichen eines auferlegten Zwanges.

Die Dogmen eines vermeintlichen Umweltschutzes als „Ersatz-Bibel“. Genährt von den üblichen Ängsten, Wünschen und Hoffnungen unserer übersättigten, abendländischen Gesellschaft. Insbesondere dann, wenn es nach dem Willen der unterzeichnenden Professoren geht, die dem Bundestag diesen sogenannten „Gesellschaftsvertrag für eine große Transformation“ vorgelegt haben. Eine negative Utopie – fast schon dystopisch. Im Kern beziehen sie sich dabei auf den „contract social“ von Jean-Jaques Rousseau.

Die Abschaffung aller nationalstaatlichen Interessen zugunsten eines weltweit agierenden Klima-Rates. Darunter tun sie es nicht, die gelehrten Damen und Herren aus dem edlen Reich der universitären Naturwissenschaften, unterstützt natürlich von der Partei „die Grünen“.

Ein wissenschaftlicher Beirat will die Welt umformen
Wer tatsächlich glaubt, als kleiner europäischer Mensch mit seinen regional beschränkten Möglichkeiten auf so etwas großes und gigantisches wie das Weltklima Einfluss zu haben, der verfügt sicherlich bereits über ein gesteigertes Sendungsbewusstsein. Und wer zusätzlich annimmt, dass er durch seine Sicht der Dinge alle anderen Menschen dazu zwingen kann, ihm zu folgen – der hat darüber hinaus auch ein totalitäres Bewusstsein. Leider schützt vor dieser überheblichen Attitüde offenbar auch eine profunde wissenschaftliche Ausbildung nicht.

Davon abgesehen, dass viele Staaten der Weltgemeinschaft, namentlich die islamisch Geprägten, aufgrund ihrer eigenen Ideologie und imaginierten Götterbildern ohnehin einen feuchten Kehricht auf solch westlich-profane Dinge, wie das Klima, oder den Umweltschutz geben, so kommt einem diese angestrebte Art der pseudo-wissenschaftlichen Dominanz einmal mehr als das vor, was es tatsächlich ist. Eine designierte „Öko-Autokratie“.

„Ökologismus“ als neue Weltordnung
Noch immer haben diejenigen Menschen, die versprochen haben, unsere Welt zu einem besseren Ort zu machen, meist genau das Gegenteil dessen erreicht. Diese Besessenheit, resultierend aus einem kruden Mix von Ideologie, Esoterik und projizierten Wunschbildern treibt sie an, gleichwohl natürlich auch das Streben nach Macht, Einfluss und Veränderung. Der ganz normale Wahnsinn eben, nur neuerdings im grünen Gewande und mit wissenschaftlichem „Anspruch“.

Wer ihnen glaubt, erhält Absolution. Im Gegenzug; wer den anthropogen induzierten Klimawandel bezweifelt, wird bekämpft.

Die heiligen Allianzen der „Weltenretter“ münden vielfach in öko-repressive Vorschriftenkataloge
Ein anerkannter Historiker und Totalitarismusforscher wagt es nun erstmals, diesem grün-professoralen Wahnsinn zu widersprechen. Wolfgang Wippermann von der FU Berlin erkennt vielmehr diktatorische Muster und Ansätze von Fanatismus in dieser neuen „Allianz der Pioniere des Wandels“, wie er es selbst in diesem bemerkenswerten Focus-Interview zum Vortrage bringt. Selten genug, dass eine Koryphäe wie er es wagt, den Säulenheiligen des Klima-Kultes Paroli zu bieten und deren selbstgefällige und gefährliche Strukturen offen darlegt.

Umso mehr, dürfen wir nun auf die Reaktion der so Kritisierten gespannt sein. Sicherlich werden diese „Besorgten“ nun all ihre zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, d.h., in erster Linie die ihnen wohlgesonnenen Medien und Parteien, um den rührigen Historiker zu diskreditieren. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf!

Gegenmeinungen werden in solchen Kreisen bekanntermaßen nicht akzeptiert. Und einmal mehr zeigt sich die hässliche Fratze der Diktatur; denn wer die Interessen von politisch Andersdenkenden als weniger wichtig betrachtet, als seine eigenen, ist und bleibt eines; zutiefst antidemokratisch.
(pi-news.net)

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