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Die Zuchtmeister der Nation

Tempolimit neuester Streich der „Umwelthilfe“ DUH

Von CANTALOOP

Offenbar befinden sie sich im Zenit ihrer Macht. Die Deutsche Umwelthilfe und deren Aushängeschild Jürgen Resch vom Bodensee. Nahezu wöchentlich beglücken diese nun die autofahrende Bevölkerung unseres Landes mit immer neuen Forderungen, Abmahnungen, wohlfeilen Ratschlägen und weiteren Schikanen. Unterstützt von allerhöchsten Stellen bis hinein ins Kanzleramt – und zusätzlich mit einer allumfassenden „Klage-Prokura“ ausgestattet, wähnen sie sich unangreifbar.

Die „Umwelt-Aktivisten“ wollen den PKW- Individualverkehr stark „einbremsen“, alle Verbrennungsmotoren über kurz oder lang verbieten – und somit die Mobilität der Bürger komplett kontrollieren. Alles soll sich ändern. Nachdem bereits eine gerichtliche Klagewelle hinsichtlich von Dieselfahrverboten in vielen Städten erfolgreich von Statten ging – und die DUH einen „Sieg“ nach dem andern einfahren konnte, streben die hehren Umweltmannen nun nach Höherem. Dank millionenschwerem Etat, generiert durch „Spenden“ und anderen zwielichtigen Einnahmequellen, können sie sich zweifelsfrei die allerbesten Juristen des Landes leisten. In linksgrünen Kreisen gilt der ansonsten nicht unumstrittene Herr Resch schon lange als sakrosankt, auch ohne abgeschlossenes Studium.

Das Tempolimit ist das nächste Ziel
Das „Tempolimit“ auf Autobahnen, eine der letzten Bastionen deutscher Freiheit soll nun endgültig fallen. Damit gäbe es keine Staus und Verkehrstoten mehr – und der Co² Ausstoß würde merklich gesenkt, so die DUH. Viele deutschfeindliche Politiker versuchten sich im Vorfeld bereits an diesem heiklen Thema, zuletzt Sigmar Gabriel. Keinem gelang es bisher.

Das es hierbei nicht etwa um die Umwelt oder Menschenleben, sondern primär um Macht und Dominanz geht, sollte mittlerweile auch der letzten Schlafmütze klar geworden sein. Angesichts der hohen Verkehrsdichte im Lande ist es ohnehin kaum noch möglich, „top-speed“ auf Autobahnen zu fahren, zumindest nicht tagsüber. Und über 40 Prozent der Strecke, Tendenz steigend, ist bereits reglementiert. Gleichwohl sinken die Unfallzahlen Jahr für Jahr. Somit wäre ein generelles Tempolimit eher von symbolischer Natur.

Unseriöse Messtechniken und zweifelhafte Vorteile von Einschränkungen
Die durchaus umstrittene Positionierung von Feinstaub-Mess-Stationen direkt an der Straße, sowie auch die noch unsinnigeren Messwert-Obergrenzen aus Brüssel, die sich tatsächlich an den Abgaswerten von Gasöfen orientieren, sorgen darüber hinaus für reichlich Zweifel an der Seriosität dieser ganzen Einschränkungen – und an der Kompetenz der prüfenden Institutionen.

Leider werden die wirklichen Fachleute auf diesem Gebiet, die Meister, Techniker, Ingenieure, Kfz-Innungen und Automobilverbände, die mit der Materie wohl am allerbesten vertraut sind, zu allerletzt gehört.

Der „Spießbürger“ und dessen Auto als Feindbild
Um was es hier genau geht, wird immer klarer. Ein weiterer Schritt, um die Freiheit der Bevölkerung einzuschränken. Man schaut, wie weit man gehen kann. Gelbwesten-Proteste wie beim Nachbarn Frankreich sind ja zumindest beim Großteil der braven Deutschen ohnehin nicht zu erwarten, selbst dann nicht, wenn ein Liter Kraftstoff 5 Euro kostet. „Kollektive Verkehre“ und Fahrräder wie im Kommunismus, sollen die Arbeitnehmer fortan zu ihren Destinationen bringen. Wobei selbige schienengebundene Transportmittel schon im aktuellen Zustand hinsichtlich der Pünktlichkeit heillos überfordert sind – und auch die weitere Infrastruktur für solch eine großdimensionierte Umstellung schlichtweg fehlt. Von den verlorenen Arbeitsplätzen ganz zu schweigen.

Die Verbots – und Zuchtmeister grünlinker Provenienz mit ihrem neuen Heilsbringer Jürgen Resch zeigen somit den Autofahrern, zahlreichen in der Automobilindustrie Beschäftigten und vielen Konservativ-Liberalen einmal mehr, wer die tatsächliche Gewalt im Lande ausübt.

Last but not least; was man jedoch angesichts der derzeitigen Vorgänge keinesfalls vergessen sollte; mindestens die Hälfte unserer Bürger, namentlich auch die Gutverdiener von der „Jutebeutel-Generation“ sind auf der Seite der „vernünftigen“ Umweltparteien und NGOs, vertraut denen blind – und nimmt auch die allerschmerzhaftesten Einschränkungen mit einem Lächeln hin. Es ist ja für eine „gute Sache“.
(pi-news.net)

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