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Ditib zu Koranverbrennung:

Europa hasst den barmherzigen Islam!

Von Michael van Laack

Das Instrument der Taqīya (Verborgenheit, Verdunkelung, Täuschung) erlaubt jeden Muslim, in Fragen der Religion Nicht-Muslime über die wahre Absicht bzw. Haltung zu täuschen. Diese “Technik” beherrscht die in vielen Ländern Europas im Auftrag des türkischen Staatspräsidenten agierende Religionsbehörde ditib perfekt.

Um jedem Missverständnis vorzubeugen: Öffentliche Verbrennungen des Korans gehen gar nicht. Gleiches gilt allerdings z. B. auch für den Talmud, Buddhas Sutras und die Bibel. Wir werden weiter unten allerdings sehen, dass solche Aktionen die ditib nicht einmal peripher tangieren.

Ditib nutzt wieder einmal die Gunst der Stunde
Anlässlich der öffentlichen Verbrennung eines Korans in Stockholm, den die staatlichen Institutionen möglicherweise nicht nur geschehen ließen, sondern durch Unterlassen ermöglichten, hat die deutsche Sektion der ditib  in einem Tweet allerdings nicht nur über diesen Vorgang empören, sondern die Gelegenheit nutzen lassent, den Islam einmal mehr als tolerante und barmherzige Religion darzustellen, großflächigen anti-islamischen Rassismus in Europa (folglich auch in Deutschland, wo rotgrüne Milieus diesen Vorwurf bekanntlich stets gern aufgreifen) zu beklagen und die Meinungsfreiheit als ein Instrument zu diskreditieren, das Angriffe auf Muslime begünstige:

Der Koran ist der “Vater” der Scharia
Der Koran ist den Muslimen genauso heilig wie (bedauerlicher immer weniger Christen) die Bibel. Der Koran ist allerdings nicht nur eine Schrift in der Hass auf Christen und Juden verbreitet wird, sondern auch jene unselige Schrift, auf deren Humusboden die Scharia erblühte; jenes grausame Rechtsbuch, das Unterdrückung und Tötung Andersgläubiger, das abhacken “diebischer Hände”, Auspeitschung nicht gehorsamer sowie Steinigung untreuer Frauen zur Pflicht macht und den Glaubensabfall vom Propheten bzw. eine folgende Konversion zu einer anderen Religion ebenfalls mit dem Tode bestraft.

In westlichen Ländern, in denen die Scharia (noch) nicht herrscht, sehen wir Ehrenmorde, oft in Verfolgung endende Verstoßung von Familienmitgliedern, Kinderehen sowie zumeist in Großstädten (immer häufiger allerdings auch außerhalb der selbgeschaffenen Ghettos) gewalttätige junge Männer und kriminelle Vereinigungen, die man verharmlosend Clans nennt.

Deshalb und auch aus manch anderen Gründen, (wie z. B. der Einstufung von Nichtmuslimen als Bürger zweiter oder dritter Klasse – auch in der Türkei), die hier aus Gründen unnötiger Längen unerwähnt bleiben müssen, ist der Koran für viele Nicht-Muslime ein Buch, dass Wind sät und blutigen Sturm hervorruft; ein Buch, das Gewalt und Hass gebiert, auch wenn es beides in seinen nach Salman Rushdie satanischen Versen nicht immer ausdrücklich fordert.

Mohammed und Meinungsfreiheit? Zwei Welten begegnen sich!
Doch an einer solchen Selbstreflexion fehlt es den meisten in Deutschland lebenden Muslimen und den Vertretern des türkischen Staates in Deutschland allemal. Denn all die oben geschilderten Diskriminierungen und Gräuel gehören augenscheinlich zu den “unantastbaren und sakralen Werten” der Muslime. Die Meinungsfreiheit hingegen gehört für die Mohammed-Community augenscheinlich nicht dazu. Ganz im Gegenteil! Überall, wo das “heilige Buch” der Muslime Grundlage des gesellschaftlichen Lebens ist, werden abweichende Meinungen gnadenlos unterdrückt oder bleiben doch zumindest irrelevant.

Islamfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz beklagt die ditib. Und dass, obwohl die meisten Aufnahmegesellschaften muslimischer Gastarbeiter, Migranten und Flüchtlinge (zu denen auch Schweden lange Zeit gehörte, was nicht belohnt wurde) diesen stets in allem weit entgegenkommen, in Deutschland sogar Verständnis für traumatisierte Allahu Akhbar rufende Mörder und doch nur nach Zärtlichkeit gierenden Vergewaltigern haben…
Wir wollen mehr als eure Krumen – Wir wollen das ganze Brot!

Wir wollen mehr als eure Krumen – Wir wollen das ganze Brot!
Obwohl viele Kitas und Schulen ihren Speiseplan aus Rücksicht auf Muslime schweinefleischfrei gestalten, Kneipen und kreuze im Schatten der Moscheen entfernen und “jungen Männern” auch Feuerlöscherwürfe auf Krankenwagen als übermütiges Handeln verzeihen… Obwohl die Kirchen ihre Gläubigen in Deutschland und anderen Staaten gern ermuntern, am Freitag auch mal die Moscheen zum “Gastgebet” aufzusuchen und gleichzeitig mahnen, von den Muslimen nicht respektlos Gegenbesuche bei Sonntagsgottesdiensten zu erwarten…

Obwohl wir all das tun und stets verständnisvoll bis devot reagieren, sind Muslime mit dem kleinen gereichten Finger nicht zufrieden. Und sie wissen natürlich genau, welche Saiten sie anschlagen müssen, damit das islamophile politische Establishment und seine “Zivilgesellschaft” ihnen einmal mehr “solidarisch zur Seite steht und den “Kampf gegen rechts” noch energischer führt.

Der Islam ist auch Bischöfen und Politikern heilig
Diskriminierung der Frau, Homophobie, Demokratiefeindlichkeit, Antizionismus und Antisemitismus? Das alles gibt es nur bei den Rechten, ihrem religiösen Arm namens römisch-katholischer Kirche und ihrem politischen Arm namens AfD. Die in Deutschland lebenden Muslime hingegen und alle, die noch über unsere offenen Grenzen kommen möchten, sind einzig daran interessiert, das Deutschland erblüht: wirtschaftlich, moralisch, religiös!

Letzteres stimmt vermutlich sogar, nur dass es der ditib wie all den anderen auf dem Fundament des Koran stehende Organisationen und vereinen ausschließlich darum geht, Deutschland dem Haus des Islam hinzuzufügen.

Ach ja, was ich noch erwähnen wollte: als der BDS (der Israel das Rxistenzrecht abspricht und in Deutschland von Teilen der Grünen und der SED 2.0 hofiert wird)) im vergangenen Jahr zu Verbrennungen der Bibel aufrief, was dann u. a. auch in Bern geschah, hörte man von der heilige Schriften verteidigenden und “alle Religionen und Überzeugungen” achtenden ditib kein Wort der Mahnung, dass Juden in Europa in Gefahr stünden, erneut Opfer von Rassismus, Hass und Hetze zu werden. Tja… auch Verschweigen ist eben Teil jener Taqīya-Strategie, die die Muslime als einziges und vor allem edelstes Opfer der bösen Restwelt darzustellen versucht.
UNS TÄUSCHT IHR NICHT!
(conservo.blog)

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