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Divide et impera – Teile und herrsche

„Buntheit“ wird zum Synonym für Spaltung in Deutschland

Von SELBERDENKER

Man hat uns allen einen GEZ-Finken in den Nacken gesetzt, der uns „qualitätsjournalistisch“ einträllern soll, was richtig und was falsch, was gut und was böse ist. Man zwingt uns auch noch, diesen Vogel auf eigene Kosten zu füttern, obwohl er bereits viel zu fett ist. Merkels fette Finken wird man so leicht nicht los. Man kann sie jedoch kritisieren, ignorieren und gelegentlich seine eigene Birne benutzen. Leider gelingt dies immer noch zu Wenigen.

„Vielfalt und Buntheit“?
Das konstruierte Dogma dieser Zeit ist die „bunte Gesellschaft“. Eine weitere, gern bemühte Vokabel der herrschenden Zunft ist „Vielfalt“. Dass etwas vielfältig oder bunt ist, bedeutet noch lange nicht, dass es automatisch gut oder richtig ist. Doch ist die Ratio wohl nur störend, wo die reine Emotion kurzfristiges Wohlbefinden verspricht. Buntheit und Vielfalt sind in dieser Zeit positiv besetzte Begriffe. Deshalb werden sie verwendet.

Doch was sie uns da als „Vielfalt und Buntheit“ unterjubeln, ist gesellschaftlich zerstörerisch. Es gibt kulturelle Bereicherung, es hat schon immer Zuwanderung gegeben. Doch neue Farben können nur bereichernd sein, wenn sie sich in das bestehende Bild respektvoll einfügen. Das muß maßvoll mit dem Pinsel geschehen. Über dem Gemälde Deutschland werden jedoch weiterhin wahllos Eimer mit den immer gleichen Farben ausgekippt, was uns dann von den Herrschenden und deren Profiteuren als große politische Kunst verkauft wird. Das erzeugt Dissonanzen und spaltet die Gesellschaft – in Migranten und Einheimische, in Befürworter und Gegner dieses Vorgehens.

LGBT
Bunt ist auch die Fahne der „LGBT-Bewegung“. Sie geben vor, sich zum Beispiel für das Wohl und die Akzeptanz von Homosexualität einzuetzen. Durch ihre provozierenden Aktionen erreichen sie aber das genaue Gegenteil. Sie schaffen sich, im Namen aller Homosexuellen, weitere Gegner, was zum Nachteil der meisten Homosexuellen ist. Die wollen in der Regel, wie die meisten Menschen, einfach nur in Ruhe ein normales Leben führen. Politisierung und Ideologisierung von Homosexualität führt nur zu vordergründiger, ideologisch erzwungener Akzeptanz. Echte Toleranz ist gut, sie muss jedoch freie Entscheidung bleiben, die ganz ohne den gutmenschlichen Zeigefinger auskommt. Sex sollte Privatsache sein. Wo Sexualität zum Event wird, hört sie jedoch auf, Privatsache zu sein.

Wer sich mit seiner sexuellen Orientierung ausdrücklich schmückt, seine Andersartigkeit betont, darf sich auch nicht wundern, wenn er oder sie als „nicht normal“ wahrgenommen wird. Die LGBT-Bewegung führt nicht zu mehr Akzeptanz, zu keiner Normalisierung im Umgang mit denen, die sie zu vertreten vorgibt. Sie vertieft die Gräben, fördert die gesellschaftliche Spaltung in Heteros und Anderssexuelle, in Leute mit ablehnender und Leute mit befürwortender Haltung. Moralischer Zwang führt niemals zu Toleranz.

„Burn borders – not coal“
„Verbrennt Grenzen – nicht Kohle“ ist ein aktueller Slogan der Linksbunten. Ein völlig blödsinniger Zusammenhang, ja. Doch es scheint niemanden mehr zu stören. Es lacht auch niemand mehr. Die spalterische Intention linksbunter Ideologien wird auch deutlich, wenn man die Verknüpfung von Themen sieht, die wirklich nichts miteinander zu tun haben. Da wird die Verbrennung von Grenzen statt der Kohleverstromung gefordert. Wie sollen offene Grenzen eine ebenfalls ideologisierte Energiepolitik rechtfertigen? Reiner Schwachsinn ist mittlerweile breit akzeptierte Staatsdoktrin geworden.

Offene Grenzen, Linksradikalismus im engen Verbund mit medial forcierter Klimapanik. Alles wird noch vermengt mit offener Kinderfeindlichkeit. Dialog? Unerwünscht! Auch hier ist das Ergebnis wieder destruktive gesellschaftliche Spaltung: Gutmenschen gegen Einwanderungskritiker. „Klimaretter“ gegen kritische Befürworter von Energiesicherheit und wirtschaftlicher Stabilität. Freiwillig Kinderlose gegen Familien.

„Buntheit“ wird zum Synonym für Spaltung
Wenn das Volk damit beschäftigt wird, dass jeder gegen jeden kämpft, dann lässt es sich leichter beherrschen, hält still bei Zumutungen. DIVIDE ET IMPERA – diese Methode kannten schon die alten Römer. Es ist wieder die Methode derer, die sich heute Linke oder Progressive nennen.

Während wir uns gegenseitig bekriegen, merken wir nicht, dass sich eine herrschende Kaste und von ihnen wahllos ins Land geholte illegale Glücksritter auf unsere Kosten bereichern. Wir sollen es auch nicht merken, denn es ist nicht die Sorte Bereicherung, die wir uns wünschen können. Wir können sie uns wohl auch nicht mehr lange leisten…
(pi-news.net)

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