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Donald Trump – der Sturz der letzten Bastion

Nun bleibt nur noch die Hoffnung auf den "Schmetterlingseffekt"

Von DER ANALYST

Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass der unmittelbar bevorstehende Sieg von Joe Biden bei der Präsidentschaftswahl in den USA das Ergebnis einer breit angelegten Manipulation bei den Briefwahlstimmen ist, die in diesem Ausmaß ihresgleichen sucht.

Obwohl die Republikaner juristisch gegen den mutmaßlichen Wahlbetrug vorgehen, ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass US-Präsident Donald Trump sein Amt behält. Einen mutmaßlichen Wahlbetrug in einem derart epischen Umfang juristisch zu bestätigen, hieße, das amerikanische Wahlsystem als Ganzes infrage zu stellen und an den Grundfesten des amerikanischen Demokratieverständnisses zu rütteln. Das wollen selbst viele Republikaner nicht. Donald Trump wird in nicht allzu ferner Zukunft erkennen, dass er in den eigenen Reihen nicht mehr den nötigen Rückhalt besitzt und das Weiße Haus räumen.

Mit ihm geht dann die letzte und wichtigste Bastion gegen das globale linke Establishment, das den Menschen eine neue Form des Sozialismus aufoktruieren wird und gegen die Globalisten, für die die Welt aus Marktplätzen, nicht aus Staaten, besteht.

Donald Trump war bei seinem Wahlsieg vor vier Jahren ein veritabler Betriebsunfall im Plan jener, die eine neue Weltordnung („The Great Reset“) errichten wollen. Dieser Betriebsunfall ist der letzte in einer ganzen Reihe, die anschließend wieder „korrigiert“ oder (im Fall von Frankreich) von vorneherein verhindert wurden:

Frankreich: Emmanuel Macron – Marine Le Pen
Von 2015 bis November 2016 sagten die Umfragen eine relative Mehrheit für die Patriotin Marine Le Pen vom Front National bei der Präsidentschaftswahl Anfang 2017 voraus. Frankreich mit einer Patriotin als Präsidentin? Ein Albtraum für die Globalisten und das linke Establishment.

Wie aus dem Nichts erschien Emmanuel Macron auf der politischen Bühne: Jung, smart, gut aussehend und dynamisch, ehemaliger Investmentbanker bei der Pariser Investmentbank Rothschild & Cie. Im April 2016 rief Macron zur Unterstützung seiner Präsidentschaftskandidatur die Bewegung „En Marche!“ ins Leben.

Umfragen aus dem März 2017 sahen Macron und Le Pen dann mit jeweils 24 bis 25 Prozent Kopf an Kopf. Bis Mitte des Monats lag Le Pen noch leicht in Führung, doch nach der ersten TV-Debatte am 20. März 2017 konnte Macron immer häufiger mit Le Pen gleichziehen oder sie überholen.

To make a long story short: Die entscheidende Stichwahl zwischen den Siegern des ersten Wahlgangs, Emmanuel Macron und Marine Le Pen, am 7. Mai 2017 gewann Macron deutlich mit 66,1 % der abgegebenen gültigen Stimmen und wurde somit als Präsident für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt. Den Globalisten war es gelungen, einen der ihren ins höchste politische Amt Frankreichs zu hieven.

Österreich: FPÖ – H. C. Strache
Nach der Nationalratswahl 2017, aus der die ÖVP als stärkste Partei hervorgegangen war, nahm Klubobmann (Parteivorsitzender) Sebastian Kurz Koalitionsverhandlungen mit der FPÖ auf. Am 15. Dezember 2017 verkündeten Kurz und FPÖ Parteiobmann H. C Strache, dass sie sich auf ein Regierungsabkommen geeinigt hatten. Die neue österreichische Bundesregierung nahm am 18. Dezember 2017 ihr Arbeit auf. Es folgte ein radikaler Wechsel in der Ausländer- und Flüchtlingspolitik durch Innenminister Herbert Kickl (FPÖ).

Am Freitag, 17. Mai 2019, wurde um 18 Uhr ein Video durch die Süddeutsche Zeitung und den Spiegel veröffentlicht, in welchem H.C. Strache zusammen mit seinen Vertrauten Johann Gudenus in einer Villa auf Ibiza zu sehen sind. Das Video stammt aus dem Jahr 2017 und wurde heimlich kurz vor der Nationalratswahl aufgenommen. Im Gespräch waren die beiden Genannten mit einer vermeintlichen Nichte eines russischen Oligarchen. Dieses Video schlug so hohe Wellen, dass der Vizekanzler H.C. Strache am darauffolgenden Tag sämtliche Ämter zurücklegte, einschließlich Vizekanzler und Parteiführung.

H. C. Strache war in eine sorgfältig und aufwändig vorbereitete Falle getappt, deren hoch professionelle Ausführung auf erhebliche finanzielle und personelle Ressourcen des Urhebers schließen lässt.

Am 18. Mai 2019 gab Bundeskanzler Kurz bekannt, dass er den Innenminister Herbert Kickl entlassen werde, worauf alle FPÖ-Minister ihre Ämter niederlegten und somit die Koalition beendeten. Ein weiterer Sieg für das linke Establishment und die Globalisten.

Italien: Lega Nord – Matteo Salvini
Während bei der Installation der gewünschten Regierungen im Fall von Frankreich und Österreich eine geschickte Planung interessierter Kreise vorausgesetzt werden kann, wurde in Italien eine Gelegenheit beim Schopf gepackt, die sich durch eine krasse politische Fehleinschätzung von Matteo Salvini geboten hatte.

Im August 2019 ließ der Chef der patriotischen Lega Nord, Matteo Salvini, die Koalition mit der Fünf-Sterne-Bewegung platzen, um Neuwahlen zu provozieren. Salvini rechnete sich dadurch einen deutlichen Machtgewinn für die in Italien beliebte Lega aus. Was er nicht auf der Rechnung hatte: Statt Neuwahlen gab es eine Koalition zwischen der Fünf-Sterne-Bewegung und der Partito Democratico, die sich bis dahin spinnefeind gegenüberstanden.

Nach Informationen der italienischen Zeitung La Repubblica hatte Bundeskanzlerin Merkel hier ihre Hände im Spiel. So soll die Kanzlerin im persönlichen Gespräch mit einem hochrangigen Politiker der Partito Democratico gefordert haben, die Regierung zwischen der Fünf-Sterne-Bewegung und der Partito Democratico unter dem parteilosen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte unter allen Umständen zu bilden, um Salvini von der Macht fern zu halten. So kam es dann auch und nun sitzt Matteo Salvini mit seiner Lega auf der harten Oppositionsbank. Eine der ersten Maßnahmen der neuen Koalition war bekanntlich die 180-Grad-Wende in der Flüchtlingspolitik. Nun läuft das Geschäft der Schlepper im Mittelmeer wieder reibungslos.

Die Bilanz
Angesichts dieser Entwicklung kann man nur von äußerst düsteren Zukunftsaussichten sprechen. Die finanziellen, personellen und vor allem auch medialen Ressourcen der Globalisten sind einfach zu überwältigend, um sich noch Hoffnungen auf eine Wende machen zu können. Dazu kommt noch die Uninformiertheit (manche sagen auch: Dummheit) weiter Teile der Bevölkerung. Zudem zeigt „Corona“, dass dem Erfindungsreichtum der Think-Tanks im Dienste der Globalisten keine Grenzen gesetzt sind. Skrupel kennen sie ohnehin nicht, und sie sind sich mit den Linken einig, dass der „gute Zweck“ alle Mittel heiligt, auch die Abschaffung der Demokratie und der Grundrechte.

Die einzige Chance, die Patrioten noch haben, ist die Tatsache, dass all diese Vorgänge in einem chaotischen System ablaufen und plötzlich etwas passieren kann, was niemand auf dem Schirm hatte und alles ändert. Ein „Schmetterlingseffekt“, gewissermaßen. Der ist die letzte Hoffnung.
(pi-news.net)

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