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Doppelte Moral: Die Grünen sind gut genährt

Insekten essen predigen und selbst festlich tafeln

Von CHEVROLET*

Die Grünen – wofür stehen sie eigentlich? Eine extremistische Sekte, die Klimaschutz zur neuen Religion erhebt, nur weil ein behindertes Kind aus Schweden behauptet, unsichtbares Gas sehen zu können, weil Schüler auf die Straße gehen, angelockt von Freistunden, und mit der Senkung des Wahlalters schon bald Strampelkinder und Personen, die nicht einmal einen Vertrag selbst abschließen dürfen, wählen können, die Hand geführt durch links-grün orientiertes Pflegepersonal.

Wer grün wählt, darf fest damit rechnen, dass ihm buchstäblich das Fell über die Ohren gezogen wird, den Autoschlüssel für den Diesel und bald den Benziner kann er gleich in den Gully werfen, Verbote hier, Verbote da, anderes fällt einer kleinkarierten und kleingeistigen Verbotspartei nicht ein. Und wenn man sich die Grünen anschaut, fragt man sich, ob die Menschen aus der Partei der Kinderschänder und Drogenkonsumenten jemals gelacht haben. Welch traurige Kindheit muss ein Gretchen Thunfisch gehabt haben, wenn sie jetzt schon so schaut. Durfte sie jemals lachen?

Ach ja, neben der Deindustrialisierung Deutschlands soll es ja auch die Zwangsveganisierung geben. Was 2013 mit der Forderung nach einem Veggie-Day begann, den aber keiner wollte, geht man in den vernebelten Hirnwindungen der grünen Ökofaschisten jetzt zum Generalangriff über. Fleischesser sind schlimmer als der IS. Rauchen kein Problem (den Feinstaub vergessen wir mal), aber Fleisch essen ist böse, böse, böse. Der Schlimmste ist ein Fleisch essender und rauchender und vor allem arbeitender SUV-Fahrer, der nicht brav im ultrateuren Bioladen kauft, wo er sonst die Leute vom Stuhlkreis anzutreffen hat.

Ein Drittel der konsumbedingten Umweltbelastungen geht auf das Konto unseres Essens, behaupten mit treuen Augenaufschlag Habeck und seine Spinnerprediger. Da stellt sich die Frage, wie es denn die Grün*innen (wie konnte ich die neue Schreibweise vergessen) es selbst mit der gesunden Ernährung halten.

Folgen sie dem eigenen Gebrabbel, müssten alle Grün*innen ja schlank und rank sein, so schlank, dass man sie in der Biologie-Sammlung des nächsten Schulzentrums ausstellen kann, weil an ihnen das menschliche Skelett erläutert werden kann.

Dem Thema ist der Schweizer Blog kleidungsstil.ch nachgegangen, also ob nicht vielleicht Wasser gepredigt und Wein gesoffen, oder hier Insekten essen gepredigt und munter Zigeunerschnitzel mit Pommes und Mayo vertilgt wird. Denn Geld hat man als Grüner ja ohne Ende.

Fangen wir mit Chiara Tummeley an. Nie gehört? Kein Fehler, eine völlig unbedeutende Überzeugungstäterin. Kleidungsstil.ch schreibt: Die Grüne Jugend hat eine „Politische Bundesgeschäftsführerin“, Chiara Tummeley, die mit erst 21 Jahren schon massivstes Übergewicht angesammelt hat.

*** Irgendwie fällt es schwer, zu glauben, dass Chiara Tummeley sich überwiegend von Obst und Gemüse und nicht umweltschädlichem Fleisch, das viel mehr CO2-Ausstoß und Ressourcenverschwendung verursacht, ernährt.“ Fortan darf sich auch auf die ebenso schmackhafte wie kalorienreiche Küche in Belgien, Luxemburg und im Elsass freuen, denn jetzt sitzt sie breitbeinig im Europaparlament.

Schwer zu glauben ist auch Veggie-Genuss bei der grünen Bremer Senatorin Anja Stahmann. Die Grünen-Politikerin Ricarda Lang behauptet, dass Aussehen, Übergewicht, nichts mit politischen Aussagen zu tun hat: So schreibt der Müncher Merkur über sie: „Grünen-Politikerin betont: Aussehen hat nichts mit politischen Aussagen zu tun“.

Das ist natürlich absoluter Quatsch. Selbstverständlich hat es spätestens dann etwas mit politischen Aussagen zu tun, wenn die gleichen Politiker, die sich augenscheinlich mit ungesunden Lebensmitteln voll-fressen und diese konsumieren bis es kracht, gesunde Lebensmittel fordern und Maßhalten beim Konsum.

Natürlich hat dann das persönliche Aussehen etwas mit politischen Aussagen zu tun. Und zwar extrem viel sogar. Oder im Klartext: Man kann nicht als Politikerin einerseits dem Volk vorschreiben, wie es sich ernähren soll, vom Volk fordern, es soll Verzicht üben, sich biologisch und gesund ernähren und Konsumverzicht üben, Rücksicht auf die Natur nehmen usw. usf. und dann sich selbst konsumexzessiv vollstopfen. Denn wer so aussieht, der KANN sich nicht gesund und umweltbewusst ernähren; dazu muss man kein Arzt sein, um das zu erkennen.

Weiteres Beispiel ist Katharina Fegebank, Aushängeschild der Hamburger Grünen. 2010 bereits stark übergewichtig. Auch Anton Hofreiter, das ist der mit den roten Bäckchen im Bundestag, wenn er vor Verärgerung wie ein Pferd schnaubt, einer der exponiertesten deutschen Grünen, sieht nicht gerade so aus, als würde er viel von ökologischer, gesunder grüner Ernährung halten. Aber solche Leute wollen per Gesetzen den Leuten vorschreiben, wie sie sich ernähren müssen / sollen?

Und ebenso Reinhard Bütikofer, der Grünen-Chef im Europaparlament der EU, sieht so aufgequollen aus, dass man nicht glauben und annehmen kann, dass er sich grün ernährt. Eher sieht es nach Völlerei und Schwelgerei anstatt nach Konsumverzicht aus. Und sicher nicht nach viel Obst und Gemüse. Auch Bundestagsvizepräsidentin Claudia „Fatima“ Roth könnte viel zur Minderung ihres eigenen CO2-Ausstoßes beitragen, würde sie sich maßvoller und biologischer ernähren.***

Also: Wasser predigen, Wein saufen. So läuft das bei den Klimaträumern. Bleibt noch der heilige Robert Habeck, der vielleicht nicht permanent so nobel tafelt. Aber er fliegt halt gerne, auch wenn er das Gegenteil behauptet. Als Passagiere ihn auf einen Inlandsflug von Stuttgart nach Hamburg erkannten und fotografierten, guckte er verschämt zu Boden, als wolle er sagen: „Ja, Ihr habt mich erwischt“.

*In eigener Sache: Der Autor dieses Artikels legt Wert auf die Feststellung, dass er Menschen nicht nach ihrem Aussehen oder ihrer Ernährung bewertet. Der Autor selbst und seine Lebensgefährtin sind bekennende Fleischesser und übergewichtig. Bei dem Artikel geht es lediglich darum, die bigotte Moral der Verbotspartei „Die Grünen“ aufzuzeigen.
(pi-news.net)

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