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Ehrenwerte Aggresivität?

Gewalt und Gehirnwäsche: Wie der Islam massenweise Soziopathen und Psychopathen produziert

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso *)

Sie schneiden Menschen bei lebendigem Leib die Köpfe ab, fahren mit dem Lkw in den abendlichen Weihnachtsmarkt, fliegen Jumbos in Hochhäuser, begehen Massenvergewaltigungen, pflanzen sich Bomben in die eigenen Körper ein und heiraten minderjährige Kinder. Und der Terror nimmt kein Ende, weder im Großen noch im Kleinen. Integration, die Werte des Gastgeberlandes schätzen, gutes Benehmen und eine positiven Beitrag zum gedeihlichen Miteinander zu liefern – alles das ist beim Islam komplette Fehlanzeige. Stattdessen stellt man immer weitere Forderungen, importiert neuen Antisemitismus und neuen Faschismus und hat dabei auch noch den Nerv, sich selbst als „Friedensreligion“ zu verkaufen.

In seinem Artikel „Wie der Islam Soziopathen schafft“ berichtet der dänische Psychologe und Buchautor Nicolai Sennels, dass keine andere Glaubensgemeinschaft so viele gemütskranke und gefährlich-fanatische Anhänger produziert wie eben der Islam. Zwei Mittel werden dabei angewandt, um bereits aus den Kindern sozial unfähige, empathielose und jederzeit hörige Gotteskrieger zu kreieren: Gewalt und unaufhörliche Gehirnwäsche.

Sennels erinnerte sich in seinem Artikel an die Zeit als Psychologe in einem Jugendgefängnis, in dem rund 70 Prozent der Straftäter muslimischen Glaubens sind. Mit rund 150 jungen Muslimen hatte es der Autor damals zu tun, die sich in ihrer Charakteristika ganz gewaltig von den dänischen Kriminellen unterschieden. So wurde beispielsweise deutlich, dass die Anhänger des Islam – ganz egal welcher nationalen Herkunft sie auch waren – nicht nur starke Tendenzen zum asozialen Verhalten entwickelten, es wurde auch der Hass auf die westliche Gesellschaft sowie ein gesteigertes Aggressionspotential festgestellt.

Sennels dazu:
„Wenn ein Muslim nicht aggressiv reagiert, wenn er kritisiert wird, wird er als schwach angesehen, nicht wert, dass man ihm vertraut, und so verliert er sofort seinen sozialen Status.“

Und weiter: „Die aggressive Antwort auf alles, das ihn verunsichern kann, wird hingegen als Ausdruck eines ehrenhaften Verhaltens angesehen.“

Vor allem das schon zwanghafte Verteidigen der eigenen Ehre und die des Islams spiele dabei eine tragende Rolle. Daraus resultiere eine narzisstische, bisweilen fast schon lachhaft wirkende Wut als Antwort auf die vermeintliche Ehrverletzung, hingegen nehme die Angst vor Kritik fast schon paranoide Züge bei den Moslems an. Und viel mehr noch: Ein Moslem ist fast gar nicht dazu in der Lage, Kritik, aber auch Satire oder Spott, mit Selbigem zu begegnen, mit logischen Argumenten oder einem gewissen geistigen Darüberstehen. Viel eher werden Kritiker verfolgt, eingeschüchtert, beleidigt sowie an Leib und Leben bedroht. Fast schon albern wirkende Anwandlungen werden mit erhöhter Gewaltbereitschaft oder unaufhörlichem Mobbing kompensiert. Wen der Moslems als Feind wahrnimmt, entscheidet er letztendlich selbst. Beschmutzte Ehre muss hingegen mit allen Mitteln wieder hergestellt werden.

Doch auch unter den Muslimen wird niemand als Massenmörder oder als Terrorist geboren, ist sich Sennels bewusst. Viel eher sind es die Erziehung, Familientraditionen und die damit verbundene Indoktrinierung, die ein zu allem bereitem Heer an Fanatikern hervorruft, das durch unkontrollierte Massenzuwanderung immer größer wird.

Ein beliebtes Mittel, sich die Leute bei der Stange zu halten, sind Einschüchterungen wie beispielsweise die Androhung der Todesstrafe nach Schariagesetz, sollte man im Verlauf seines Lebens eine andere Religion als den Islam wählen. Eine weitere bewährte Methodik ist die unaufhörliche Gehirnwäsche, die zu Hass und fehlender Empathie bis hin zum gehorsamen Töten unschuldiger Menschen auf Kommando führt. Bedingt wird dies in der Kombination aus Schmerz und dem ständigen Wiederholen religiöser Kriegsbotschaften und Koranversen, was bereits im frühsten Kindesalter beginnt. Bei der Familie angefangen bis in die Koranschule. Kinder werden so diszipliniert und gefügig gemacht, ihr Wille gebrochene, massive charakterliche Defizite implantiert.

Sekten benutzen diese Methode, um Anhänger zu fanatisieren – politisch totalitäre Regime, um Dissidenten wieder auf den rechten Weg zu bringen, so Sennels. Darüber hinaus hat die muslimische Kultur eine völlig andere Auffassung für die menschliche Entwicklung in zivilisierten Gesellschaften als es Westeuropäer haben. So werden islamische Mädchen dazu erzogen, Gewalt in der Ehe anstandslos zu akzeptieren, während man den Jungen eintrichtert, Gewalt sei ein Zeichen der männlichen Stärke und ein legitimes Mittel zur Durchsetzung der eigenen Ziele.

Auch eine Integration wird dadurch verhindert: Gerade mal 14 Prozent aller Moslems fühlen sich in unserem Nachbarstaat als Dänen und nehmen die klassische Demokratie dort an.

„Ein Muslim zu sein bedeutet auch, sich selbst als ganz anders zu betrachten und selbstverständlich als ein besserer Mensch als der Nicht-Muslim. Diese Mentalität führt zu Apartheid und Rassismus. Die meisten meiner muslimischen Klienten sahen ihren religiösen und kulturellen Hintergrund als den höchsten Gipfel der Zivilisation und Moral – diesen zu verlassen wäre eine Art kultureller und religiöse Apostasie ihrer Landleute“,

Sennels fährt fort: „Menschen, die sich nicht zu Hause fühlen dort, wo sie wohnen, werden natürlich danach streben, ihre Umgebung zu verändern. Der muslimische Versuch, unsere Gesellschaften zu islamisieren, hat gerade erst begonnen – weil sie sich auch zahlenmäßig immer stärker fühlen.

Dieser Prozess wird von muslimischen Führern vorangetrieben innerhalb und außerhalb Europas und wird auf seinem Weg unterstützt von einer Art kollektiver Feigheit, die sich Political Correctness nennt. Doch nur die massenhafte Konvertierung würde die Regeln des Korans und seiner Prediger zufriedenstellen. Und auch wenn die muslimischen Führer immer wieder fordern, dass es der einzige Weg sei, um einen weltweiten Frieden und Moralität für die Menschheit zu sichern, wenn man Anhänger des Propheten wird, bin ich sicher: Muslimische Länder sind definitiv weniger friedlich und die Moralität hinsichtlich Redefreiheit, Menschenrechte und Respekt vor dem menschlichen Leben ist ganz klar geringer unter islamischer Herrschaft als irgendwo anders.“
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*) Axel Cryso: Es geht um die Frage, warum der Islam so viele Soziopathen und Psychopathen produziert. Dabei habe ich mich dabei auf zwei Texte des dänischen Psychologen Nicolai Sennels berufen, der sich lange mit muslimischen Straftätern beschäftigt hat:
https://www.soulsaver.de/blog/der-daenische-psychologe-nicolai-sennels-und-seine-erfahrungen-mit-muslimischen-kriminellen-jugendli/ sowie
https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=https://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/17646&prev=search&pto=aue

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