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Ein „Merkelgast“ und die Polizei

Ein Augenzeugenbericht vom Baggersee

„Merkel-Gast“ wird am 9. Juli gegen 18 Uhr am Baggersee in Vörstetten von der Polizei festgenommen und in Handschellen abgeführt
Nach ein paar Runden im See bei spärlichem Besuch so um 17:30 Uhr kamen plötzlich eine Polizistin und ein Polizist vorbei und liefen in Richtung Zubringer Nord. Vermutlich wurden sie per Handy über das Verhalten eines sich offenbar seltsam gebärdenden „Merkel-Gastes“ informiert. Der Kontrollierte, ein stämmiger Mann so zwischen 20 und 25 Jahre alt, aller Wahrscheinlichkeit aus Nah- oder Mittelost, kann aber auch Nordafrika sein (Tunesien, Algerien, Marokko), konnte sich offenbar nicht ausweisen und verhielt sich den Beamten gegenüber von Beginn an äußerst aggressiv. Offensichtlich wurde er von diesen aufgefordert, mitzukommen. Dagegen leistete er erheblichen Widerstand und brüllte nur so vor sich hin was das Zeug hielt. Da er nicht freiwillig mitkommen wollte, musste er regelrecht fortgeschleift werden, worauf man ihn auf den Boden verfrachtete und ihm Handschellen anlegte. Daraufhin wurde er noch aggressiver und weigerte sich erneut, mit den Beamten zu Fuß an die blaue Minna zu folgen. Immer und immer wieder mussten ihn die Beamten, die mittlerweile Verstärkung durch zwei weitere Kollegen erhielten, vom Boden aufheben und konnten ihn schließlich unter wildem schon raubtierhaftem Gebrüll letztendlich in der blauen Minna unterbringen und abtransportieren. Ich nehme an, dass der Merkel-Gast die Beamten nicht nur in höchstem Maße beleidigt hat sondern auch noch bedroht hat. Zumindest hatte es den Anschein danach, denn ich konnte die Bewegungen und Regungen der beiden Beamten nur so interpretieren.

Ich habe eine derartige Aktion noch nie live in meinem auch nicht mehr ganz so kurzen Leben mitgemacht. Mir taten die Beamten unsäglich leid, die tagtäglich solchen Widerwärtigkeiten ausgesetzt sind und würde mir nichts sehnsüchtiger wünschen, dass bei einer solchen Aktion auch einmal die Herren MdB Peter Weiß und MdB Johannes Fechner zugegen wären. Dann hätten sie einmal hautnah erlebt, wie „kulturelle Bereicherung“ à la Merkel, Maas, Steinmeier etc. geht.Sehr wahrscheinlich wird in der Lokalzeitung von diesem Vorfall aus Gründen der „Political Correctness“ nichts stehen und womöglich wird der Vorfall auf Anweisung von „oben“ wohl auch nicht Eingang in die Polizeistatistik finden. Auf alle Fälle kann ich sagen, dass sowohl die französische als auch die Schweizer Polizei in einem anlogen Fall erheblich tatkräftiger zur Sache gegangen wären. Ich habe in der Schweiz zwei Fälle erlebt, einmal auf dem Kleinbasler Claraplatz, das andere Mal an der Holzbrücke in Stein-Säckingen. Beide Male waren die Übeltäter trotz deren wildem Gebrüll unter vollem Einsatz der Kantonspolizei innert weniger Sekunden in der blauen Minna und fort waren sie. (Augenzeuge ist der Redaktion bekannt)

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