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Eine geradezu militante Gesinnungsethik

Carola Rackete will sofort Aufnahme aller „Geflüchteten“ aus Libyen

Von CANTALOOP

Endlich gibt es ein paar belastbare Zahlen; etwa 850.000 Flüchtlinge sollen laut UNHCR, bzw. IOM im Moment noch in Libyen ausharren und aus humanitären Gründen vollständig von Europa aufgenommen werden. So lautet zumindest eine der Kernforderungen unserer mittlerweile allseits bekannten Bootsführerin Carola Rackete in einem aktuellen Interview mit der BILD.

Ihrer Ansicht nach käme Deutschland, aufgrund seiner historischen Verantwortung während der Kolonisation Afrikas, eine Vorreiterrolle bei dessen Rettung zu.

Des Weiteren fordert die gleichsam edle, wie auch barmherzige Offizierstochter, dass Afrikaner nicht nur aufgrund von dortigen Machtverhältnissen, sondern auch wegen der veränderten Klimasituation aufzunehmen seien.

Die sich in diesem Kontext stellende Frage, warum die an Libyen angrenzenden und ausgesprochen reichen Öl-Staaten, wie beispielsweise Saudi-Arabien, keinen einzigen „Schutzsucher“ aufnehmen, wurde natürlich nicht thematisiert.

Zitat der „Welt-online“:
*** „Wir kommen jetzt zu einem Punkt, wo es ,forced migration‘ gibt, also eine durch äußere Umstände wie Klima gezwungene Migration. Und da haben wir dann keine Wahl mehr und können nicht einfach sagen, dass wir die Menschen nicht wollen.“***

Die Flüchtlingszahlen bieten keinerlei Anlass zur Besorgnis
Darüber hinaus nannte sie die Debatte über die Flüchtlingszahlen in Europa „teilweise absurd“. O-ton Rackete:
*** „Die Zahl an Menschen, die wir aufgenommen haben, ist ja immer noch gering, wenn Sie das mit dem Libanon, Jordanien oder anderen afrikanischen Ländern vergleichen“. Man müsse das alles besser erklären – und dürfe das Thema nicht den rechtspopulistischen Parteien überlassen.“***

So hört es sich also an, wenn man „die Besten der Guten“ zu Wort kommen lässt. Die auch schon vom äußeren Erscheinungsbild klar als links-feministisch zu erkennende und von Italiens Innenminister Salvini als „privilegierte Kommunistin“ bezeichnete Person kann sich demnach sicher sein, ein breites mediales Gehör für ihre vermeintlich hehren Anliegen zu finden. Kritisch hinterfragt wird hierbei natürlich nicht.

Ob diese Ansichten nun realistisch, oder maßlos überzogen sind, bestimmen zwischenzeitlich ohnehin die zumeist grüngesinnten Wort – und Meinungsführer im Lande. Flankiert von gefühlsduseligen Großstadt-Hipstern, linksautoritären Flintenweibern, sowie diversen Fernsehclowns.

Größenwahn im Endstadium
Diese Sozial-Ideologen entscheiden dann im Kollektiv mit einer nahezu vollständig der Welt entrückten Politiker-Kaste über den weiteren Fortbestand unserer Heimat. Ohne die „hier-schon-immer-lebenden“ Bürger auch nur einmal zu fragen, wohlgemerkt. Obgleich die muslimische Besiedelung im Westen Deutschlands schon heute neue Maßstäbe setzt.

Diese hemmungslose Lust am eigenen Untergang, der gnadenlose Selbsthass – plus die geradezu wahnhafte Vorstellung, die Welt im Alleingang zu retten und derlei mehr, tragen hierzulande schon mehr als pathologische Züge. Es scheint fast so, als gäbe es in exponierter gesellschaftlicher Position keine denkfähigen Menschen mehr. Sondern nur noch naiv-militante „Ponyhof-Ideologen“, vom Schlage einer Frau Rackete.

Deutschland als EPI-Zentrum realitätsferner, europäischer Politik
Wer in der Selbstopferung des Westens den Schlüssel zur Lösung aller aktuellen Migrationsfragen sieht, der ist ganz offensichtlich vom Größenwahn beseelt und von allen guten Geistern verlassen. Und die bekannte moralisch intonierte „Verpflichtungsnorm“, die den Bürgern gerade aufgezwungen wird, ist im Grunde nichts anderes, als eine neue Form des Totalitarismus. Die europäischen Neo-Sozialisten stehen dank der guten medialen Vernetzung kurz davor, mit ihren globalen Siedlungsexperimenten einen Weltenbrand und Verteilungskriege ungeahnter Größe zu entfachen.

Eine rührend-dümmliche Weltsicht
Bekannt ist; die synchronisierte linke Denke lässt zumindest hierzulande keinen weiteren Ermessensspielraum mehr zu. Es wird nur noch in ganz großen Zusammenhängen geurteilt. Sowohl beim „Klima“, als auch bei den „Flüchtlingen“. Alles darunter spielt keine Rolle mehr. Jede persönliche Individualität sowie alle bürgerlichen Freiheiten werden dadurch wird in den Boden gehämmert und jede oppositionelle Meinung zu diesem Irrsinn einfach als rechtsradikal stigmatisiert.

Nichtsdestotrotz wählt sich eine gehorsame und wohlmeinende Bevölkerungsmehrheit in ihrer fatalen Unbedarftheit in den eigenen Untergang. Historisch gesehen ein einmaliger Vorgang.

Ein treffender Kommentar unter dem Welt-Artikel:
*** Ein gemeinsames europäisches Handeln ist wegen Deutschland nicht möglich. Es fordert als einziges europäisches Land die unbegrenzte Aufnahme von illegalen Migranten und legt somit eine mögliche europäische Agenda lahm. Hier schimpft man auf die EU, aber das eigentliche Problem sind wir.***
(pi-news.net)

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