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Eine Gesellschaft zerrüttet sich

Buntheit als neues Symbol einer aufstrebenden Hassgesellschaft

(www.conservo.wordpress.com)

Von  Alex Cryso

Warum „Toleranz“ und „Vielfalt“ die größten Lügen der heutigen Zeit sind

Kinder, die ihre Oma als „Umweltsau“ bezeichnen, sind keine liebenden! Menschen, die selbst jetzt noch Migrantenmorde tolerieren und schönreden, sind dies ebenfalls nicht! Sondern gehören längst auf eine Stufe mit den vielbescholtenen Holocaustleugnern gestellt.

Man braucht keinen Blick in die Glaskugel zu werfen oder aus dem Kaffeesatz zu lesen, um zu erkennen, dass sich auch im neuen Jahrzehnt nicht viel zum Guten verändern wird. Zumindest unter den bestehenden Vorzeichen nicht.

Fakt ist: Noch nie war unsere Gesellschaft gespaltener und heterogener, als sie es zum heutigen Tage ist! Die idealen Vorrausetzungen dafür, um dem geballten Irrsinn aus Merkel, EU, Islamisierung und Asyl auch weiter den entsprechenden Nährboden zu liefern.Ein Land, das sich nicht selbst liebt, kann anderen keine Liebe geben – weder sich selbst, noch solchen, die scheinbar als „schutzbedürftig“ und „hilfesuchend“ erscheinen. Ein Volk, das sich selbst nicht achtet, wird verachtet.

Die Liebe ist in diesem Land leider völlig verloren gegangenen, um dem Selbsthass freien Lauf zu lassen. Wenn sich Menschen „Deutschland verrecke!“ aufs Dach schreiben oder Sprüche wie „Deutschland stirbt jeden Tag ein bisschen mehr, und das ist gut so!“ klopfen, dann hat das nichts mit neuem Liberalismus zu tun, sondern unbändiger Selbstverachtung.

Aller propagierter „Toleranz“, „Vielfalt“ und „Buntheit“ zum Trotz, die längst zu völlig abstrakten linken Kampfbegriffen deformiert wurden: Toleranz bedeutet blinde Devotion gegenüber islamischen Mördern und Terroristen, Vielfalt die möglichst breitgefächerte Zuwanderung aus möglichsten vielen muslimischen Ländern und Buntheit jeden noch so absurden links-beknackten Käse als neue Leitkultur und treibende Ideologie zu ertragen.

Gender-Mainstreaming, Original Play, Homo-Groteske, Verblödungs-TV, Neusprech, Kifferkult, asoziales Benehmen, die Legitimierung von Kindersex und was sonst noch so in den Cannabis-vernebelten Gehirnwindungen kreucht und fleucht.

Hingegen ist es so richtig schön en Vogue geworden, wenn sich Deutsche untereinander verachten, um sich gegenseitig wie Menschen zweiter Klasse zu behandeln.

Nicht erst der hochgradig ärgerliche Fauxpas des WDR, der die Umweltsau zur Nazisau werden ließ, macht es deutlich: Wir steuern auf eine Gesellschaft zu, in der bald jeder gegen jeden ist. Junge gegen Alte, Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Migranten und Ex-Deutsche gegen all jenes, was sich jetzt noch als Deutsch bezeichnet. Hauptsache, den hochverehrten „Gästen“ geht es weiterhin gut.

Eine Gesellschaft lebt sich auseinander und zerrüttet sich, bis ihr sämtliche Fetzen um die Ohren fliegen.

Auch wenn sich der Autor an manchen Stellen ein bisschen wie ein Pfarrer anhört, so bleibt an dieser Stelle doch nichts anderes, als an die folgenden Dinge zu appellieren: 2020, das heißt für die letzten Normalgebliebenen und Klardenkenden wieder enger zusammenrücken, zusammenhalten und tatsächlich ein wenig Nachsicht gegenüber den Schwächen und Eigenheiten des anderen (Deutschen) zu üben. Sich mal wieder etwas gönnen, sich gleichzeitig aber auch auf die Wert zu besinnen, die ein gedeihliches wie geregeltes Zusammenleben erst möglich machen. Letztendlich sind es genau die Dinge, die das Leben wieder so richtig schön werden lassen.

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