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Eine Republik im „Anti-Rechts-Wahn“

Der geistige Bürgerkrieg hat begonnen

"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." (Albert Einstein)

Von CANTALOOP

In vielen Köpfen herrscht der geistige Bürgerkrieg natürlich längst, denn der Propaganda-Krieg ist seinem realen Pendant bekanntlich stets um eine Nasenlänge voraus. Die Vorbereitungen zum kompletten „gesellschaftlichen Umbau“ unseres Landes laufen auf Hochtouren. Nicht alle finden das gut. Auch deshalb herrschen eine bereits vergiftete Grundstimmung und „Grabenkämpfe“ innerhalb der Bevölkerung. Um öffentlichen Schmähungen zu entgehen, versucht ein jeder, so gut es geht, nicht „rechts“ zu sein – und nimmt infolgedessen auch Erniedrigungen seitens der stetig wachsenden muslimischen Bevölkerungsschichten in Kauf. Unterordnung als Tugend ist eben auch ein „Meister aus Deutschland“.

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Diese künstlich induzierte Angst vor der falschen Gesinnung treibt mitunter die kuriosesten Blüten. Zuvor politisch vollkommen desinteressierte Mitmenschen und insbesondere Künstler werden dazu genötigt, in diesem Kontext moralisch hochwertige Bekundungen hinsichtlich ihrer „korrekten“ Haltung zu Einwanderung und den damit verbundenen sozialen Fragen abzugeben, die unter Umständen so ganz und gar nicht deren eigentlichem Naturell entsprechen. Aber um des lieben Friedens willen, oder vielmehr, um Job und Reputation zu erhalten, „tut man es halt“.

Konservative Bürger, Politiker und Blogger werden, unabhängig von ihrer akademischen Bildung, gerne als „einfältig“, „verbohrt“, und „ewiggestrig“ dargestellt – und dieses Stigma möchte ebenfalls niemand gerne angeheftet bekommen. Die selbstreferentielle politische Avantgarde ist demzufolge ganz klar links zu verorten – und tendiert unter einer, offiziell noch als „bürgerlich“ chiffrierten Führung, sogar immer stärker in Richtung eines strammen Sozialismus, den sie auch mit Zuhilfenahme der neuen, muslimischen Wählerstimmen durchzusetzen im Begriff ist. Die Feigheit und freiwillige Selbstverleugnung zahlreicher eigentlich konservativ-liberal Gesinnter gereicht ihnen hierbei zum Vorteil.

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Wer als Diskutant solcherlei Sachverhalt in Abrede stellt, bei dem ist jedes weitere Argument ohnehin zwecklos. Weite Teile der deutschstämmigen Jugend und nicht wenige junge Erwachsene betätigen sich, als Konsequenz jahrelanger schulischer und universitärer Indoktrination, freiwillig und ohne Not als Totengräber der eigenen Freiheit und Selbstbestimmung, ohne dies jedoch bewusst wahrzunehmen.

Dieses Ungleichgewicht der politischen Balance im Lande resultiert nicht zuletzt aus der medialen Übermacht von „Links-Grün“. Viele wirkmächtige Verlagshäuser sind seit Generationen fest in SPD-Hand. Sie verbreiten aber mehrheitlich Meinungen und Ideologien – und keine Nachrichten mehr. Die deutsche Publizistik ist demnach zutiefst befangen – und steckt gleichsam in einer ideologischen Sackgasse fest, in die sie sich selbst hineinmanövriert hat. Nun können viele beflissene Redakteure und Journalisten gar nicht mehr anders. Sie üben eine „von oben“ angewiesene Art von „Tugendterror“ auf ihre Leserschaft aus, die dies in vielen Fällen auch noch bereitwillig hinnimmt.

Ist das „linksliberale“ Lesepublikum etwa kollektiv dem politischen Masochismus anheimgefallen? Wie ließe es sich sonst erklären, dass alteingesessene Tageszeitungen wie beispielsweise die Süddeutsche, die taz oder auch der Spiegel hundertfach zutiefst deutschfeindliche, linksbegünstigende und gesellschaftszersetzende Artikel veröffentlichen, in denen sie an unserer Heimat kein gutes Haar lassen und ein groteskes Zerrbild deren nachweisbar positiven Errungenschaften ableiten?

Der Zweck: Es wird somit vorgetäuscht, die linke Presselandschaft sei intellektuell besonders hochwertig, selbstreflexiv und analytisch wertvoll, alle anderen Autoren abseits des linken Mainstreams gelten damit bestenfalls als reaktionär und „dumpfbackig“.

Man verfügt im sozialistisch geprägten Elysium – der Heimat der Habecks, Steinmeiers und Augsteins – eben über eine selbst kreierte Hochmoral, die aufgrund ihrer überragenden „humanistischen“ Qualitäten nicht verhandelbar zu sein scheint. Eine gute Position also, um andere zu desavouieren, die selbst vielleicht andere ethische Werte vertreten, oder selbst nicht so aggressiv veranlagt sind.

Rechte sind medial „vogelfrei“
Als unbegrenzt und jederzeit angreifbar gelten im Umkehrschluss hingegen zahlreiche „Rechts-Politiker“ namentlich vor allem der AfD entstammend. Aber auch Viktor Orbán, Matteo Salvini oder Donald Trump werden als gesellschaftliche „Unmenschen“ angesehen. Über diese Zeitgenossen darf ein jeder Medientätige ungestraft seinen persönlichen Jauchekübel auskippen. Selbst massive Drohungen und Anfeindungen bergen keinerlei Gefahr für Karriere und Existenz. Gleichwohl dient hier die vereinigte Rechte, das personifizierte „Feindbild“, als Prallbock des kulminerten Hasses, ist sozusagen die psychopathologische Projektion des eigenen politischen Versagens auf ganzer Linie.

Auch wenn so manche Äußerung der jungen und medial noch unerfahrenen AfD zumindest als politisch instinktlos bezeichnet werden könnte, so rechtfertigt dies in keinster Weise die permanenten Schmähungen und den öffentlichen Druck, dem sich diese Menschen nun ausgesetzt sehen. Die eiskalte Abgebrühtheit der System-Presse ist hierbei von einer ganz besonderen, bitteren Qualität. Alldieweil vielen ihrer Rezipienten bekannt sein sollte, dass es eigentlich Unrecht ist, demokratisch gewählte Volkvertreter mit derartiger Verachtung und Voreingenommenheit zu behandeln.

Aber, zynisch wie sie nun einmal sind, wird es dennoch gebilligt. Der Zweck heiligt eben die Mittel. Somit spielt die vorgegebene Humanität und Hypermoral nur dann eine Rolle, wenn sie den eigenen Interessen dient und entlarvt einmal mehr die grenzenlose Heuchelei der gesamten „Linksbourgeoise“, deren synthetisch-fragile Gesinnungsethik ganz sicher keiner seriösen Überprüfung standhält.

Dafür oder dagegen
Und exakt in diesem scheinheiligen Milieu der Altparteien sind auch jene geistigen Brandstifter und Sektierer zu verorten, die dafür gesorgt haben, dass wir ein Land der Spaltung und des geistigen Reizklimas geworden sind, in dem die politische Gemengelage nur noch zwei Entscheidungsmöglichkeiten zulässt.

Entweder für Merkels vereinigten Linksblock – oder dagegen. Für oder gegen die Königin der Antifa und selbsternannte „Migrantenkanzlerin“, die nun peu-à-peu und unverblümt ihr sozialistisch- totalitäres Antlitz zeigt, das unter ihrer Fassade der Biederkeit offenbar schon lange verborgen war.

Ohne jetzt in einen Defätismus zu verfallen: was wir in dieser Lage jetzt mehr als einen geistigen Bürgerkrieg bräuchten, wäre vielmehr eine geistige Katharsis. Eine Art von „Reinigung“, die einen Neustart begünstigen könnte. Eine Regierung indessen, die sich in wesentlichen Aussagen eher auf Antifa-Extremisten statt auf Verfassungsorgane stützt, ist für jede weitere Annäherung unempfänglich.
(pi-news.net)

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