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Ekelige weiße Mehrheitsgesellschaft

Jung, weiblich, Intelligenz egal, Hauptsache grün

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Laut eigenen Aussagen sind sie „jung, grün, stachelig“ – doch machen sie genau dort weiter, wo die historisch gescheiterte Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock aufgehört hat: Beim Versagen, dem frenetischen Gegen-die-Wand-Fahren und dem Scheitern am eigenen Charakter.

Erst vor Kurzem wurde eine gewisse Sarah-Lee Heinrich zur Bundessprecherin der Grünen Jugend gewählt: Die mit dem Borstenvieh, ihr wisst schon… Wie leider typisch bei der Partei machte der 22-jährige Migruhu aus Iserlohn nicht mit Politik, sondern mit markigen Sprüchen von sich reden. Mit satten 93,84 Prozent aller Stimmen ins Amt gekürt fiel postwendend der folgenschwere Satz, Deutschland habe eine „ekelige weiße Mehrheitsgesellschaft“. Nun muss man kein Wissenschaftler sein, um festzustellen, dass in Deutschland rein biologisch bedingt sehr viele Menschen mit hellem Teint rumlaufen und dass dies vermutlich auch vom lieben Gott nicht unbedingt rassistisch gemeint war.

Keckfrech wie die aufgeweckte Migrantin von heute nun mal ist, wurde gleich die nächste Heinrich-Phrase publik: „Es geht mir so auf die Nerven, dass da so viele weiße Bürgis bei Friday For Future rumlaufen.“ Tja, wenn das so ist, liebe deutsche Kinder, dann könnt Ihr Euch in Zukunft ja wieder voll auf die Schule konzentrieren, was für Eure Bildung tun und müsst nicht den Wasserträger für rein aus politischen Gründen ins Amt gehievte Sozialtouristen geben. Friday for Zugluft… ähm… for Zuglumpft…. Ähm?

Auf traurige Weise reiht sich Heinrich damit in die berühmt-berüchtigte Zitatensammlung der Grünen ein, die nur so vor Dummheit, Deutschlandhass und kurzsichtiger Überheblichkeit aus allen Poren trieft: „Vaterlandsliebe fand ich immer zum Kotzen!“ (Robert Habeck), „Ich wünschte, Deutschland wäre im zweiten Weltkrieg vollständig zerbombt geworden, denn dieses Land hat keine Existenzberechtigung“ (Miene Waziri) oder „Deutschland verschwindet jeden Tag ein bisschen mehr und das finde ich großartig!“ (Jürgen Trittin) sind da nur ein paar von etlichen Beispielen. Doch Klein-Sarah, die während der Schulzeit schon selbst runde Tische gegen Rassismus organisiert hat, lernt schnell dazu. Deshalb bleibt es längst nicht bei der einzigen verbalen Entgleisung mit der „ekeligen weißen Mehrheit“, auch eindeutig rassistische Sprüche stammen von ihr: „Ich werde mir irgendwann einen Besen nehmen, um alle weißen Menschen aus Afrika zu kehren“ oder „Ich hasse die Gesamtheit der weißen Menschen, die davon profitieren, dass mein Heimatkontinent ausgeraubt wurde“.

Weil in Afrika nichts funktioniert, sollen die Europäer nun dafür herhalten. Der übliche Shitstorm folgte, doch Shitstorm ist bekanntermaßen ja auch so ein rassistisches Unwort. Bereits 2015 kritzelte Sarah-Lee ein fröhliches „Heil!“ unter einen Twitter-Beitrag und fügte dem hinzu, die Rechten hätten wohl „Bammel vor einer schwarzen linken Frau“. Als homophob gilt Frau Heinrich übrigens auch noch. Generell scheinen Tweets mit vulgären Inhalten oder Beleidigungen keine Seltenheit zu sein.

Übertroffen wird dieses Ausmaß an geballtem Rassismus und ideologischem Irrsinn nur noch von der Forderung der beiden grünen Jungabgeordneten Deborah Düring und Emilia Fester, 200 Millionen Klimaflüchtlinge nach Europa holen zu wollen. Neue Frauen braucht das Land? Zumindest die Grünen sollten die Sache mit der Frauenquote mal gehörig überdenken.

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