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Eltern haften für ihre Kinder!

Sage später niemand in Spaichingen, er habe nichts gewusst

(tutut) - Jeder Spaichinger, der noch lesen kann, soll hinterher nicht sagen, er habe nichts gewusst. Die Spaichinger Christen konnten es wissen, als ihnen der Stadtpfarrer 1932 predigte,  "nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber". War dann der Krug zerbrochen und das Jesuskind 1933 in den Brunnen gefallen, predigte der Pfarrer wieder. Diesmal lautete seine Botschaft: Bei einem Kapitän frage auch niemand nach der Parteizugehörigkeit, wenn er das Schiff nur glücklich in den Hafen bringe. Fragt nun schon wieder niemand, wohin Spaichingen auf einer Arche Mao fährt, wenn die Wiederholung der Wiederholung sozialistischen Untergangs ansteht?

Eltern haften für ihre Kinder! Wenn die in den Brunnen gefallen sind als wohlstandsverwöhnte Neomarxisten, nachdem sie den Flötentönen jener bzw. jenem von Hameln gefolgt sind, die ein neues System herbeiphantasieren nach dem Motto "Leben ohne Arbeit für alle"  und ein Fall für den Verfassungsschutz wären. Denn es war nicht alles schlecht, was früher verboten war in diesem unseren Lande, welches Henryk M. Broder inzwischen für ein Irrenhaus hält bzw. mit Dach für eine geschlossene Anstalt. Wer heute noch meint, er habe immer noch einen Schlüssel, kennt besserwisserische Gutmenschen in ihrer ungebildeten Ahnungslosigkeit nicht.

Seit Spaichingen Spielwiese für Kinder, Lehrer oder extremideologischer Vereinsmeier*innen geworden ist, mit Steuergeld, nicht mit Spielgeld unter Medienbegleitschutz linksgrünen Blattsalats, ist alles möglich, selbst die Flucht in eine Höhle unterm Berg, bei Zwischenstation Waldkindergarten mit Veganersause und Nahwärme am Lagerfeuer auf dem Marktplatz. Wer ein grünes Herz zum Bürgermeister wählt, muss wissen, was das für seine Kinder bedeutet, wenndasausdemTakt gerät.  Sehr schnell kann der Spaichinger Königsweg zum Holzweg als Sackgasse in einem Straßendorf enden. Spaichingen hat einen neuen Bürgermeister. Alles wartet nun gespannt darauf, dass er anfängt. Im Urlaub erholt hat er sich ja schon.

Was die Spaichinger aber schon wissen müssen, seit Vereine (Neusprech: NGO) die Macht im Land übernommen und gewählte Bürger- und Volksvertreter ersetzt haben, ist das, wofür Eltern haften und Kinderschutzbünde alarmiert sein müssen, wenn Kinder indoktriniert werden. Oder ist das etwa keine Indoktrinierung, wenn eine BUND-Vorsitzende in Spaichingen eine angebliche FFF-Kinderdemo anführt, der inzwischen national linksextremistische Schlagseiten nicht nur nachgesagt werden? Jeder kann sich selbst Gedanken machen über das Weltbild dieser Vereinsvorsitzenden Doktor med. und "Psychologischen Therapeutin" von den Spaichinger Grünen, welche dieser Tage in einem großen Propagandaartikel u.a. so vorgestellt wurde:

"Für Gabriele, genannt Gaby, Polzer gehört alles zusammen: Mensch, Tier, Natur, Klima, Zukunft, Kinder. Als engagierte Sprecherin des Arbeitskreises Energie der Lokalen Agenda, der mit der wirkungsreichste im Städtchen war, vor kurzem als Koordinatorin des Arbeitskreises Umgehungsstraße, als neue Vorsitzende des BUND Spaichingen und Umgebung setzt sie es um. Und in ihrem Beruf als Ärztin. Seit einiger Zeit ist sie Oberärztin der Psychiatrischen Tagesklinik in Spaichingen". Geschenkt, zu erwähnen, dass die Frau bei den Grünen ist und kanidiert, ihr Mann Psychologe und Chef der Grünen. Ein Geschenk an die Leser, wenn Redaktionsleiterin zwar nicht beim Grevenbroicher Tageblatt ist, aber trotzdem weisse Bescheid mehr als Ochs und Esel: "Heute weiß jedes Kind – ein paar Klimaleugner ausgenommen – was auf dem Spiel steht: die Erderwärmung geht nur noch schneller, als es die Altvorderen vor ein paar Jahrzehnten schon vorausgesagt haben. Folge: Naturkatastrophen, damit verbundenes körperliches und psychisches Lied, Infektionskrankheiten, Allergien, steigende Meeresspiegel und Dürren und dadurch ausgelöste Flüchtlingsbewegungen – eine Entwicklung, die sowohl das Gesundheitswesen als auch den sozialen Frieden sprengt". Bumm! Wenn das die Dinos gewusst hätten oder die Erdbeeren der Wikinger auf Grönland. Nicht jeder ist ein Kind oder kindisch. Ein paar Erwachsene gibt es hoffentlich immer noch.

Wer das "Klima retten" will ist wohl für jede Bildungsmaßnahme rettungslos verloren. 

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