Springe zum Inhalt

Endlich ist sie da!

Alle warteten sehnsüchtig auf die Migrantensteuer

Früher tunnelten hier Raubritter die Reisenden am Eingang des Schwarzwalds.

Von Klaus Rißler

Im Tagesspiegel der Badischen Zeitung vom 6. Juli 2019 erschien ein Kommentar von Mitarbeiter Jörg Butewig mit dem Titel „Endlich Bewegung, Preis für Kohlendioxid“. Da die Badische Zeitung einen doch größeren Leserkreis aufweist, könnte mit diesem Beitrag aber auch die Absicht verknüpft sein, die Angst des mehr und mehr verblödenden deutschen Michel vor einer unmittelbar bevorstehenden Klimakatastrophe noch weiter zu schüren und ihn damit erfolgreich auf das einzig wirksame Allheilmittel, nämlich eine satte Klima- oder CO2-Steuer hin einzuschwören. Damit wird mit Sicherheit in naher Zukunft der Fall eintreten, den der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow von der Partei „Die Linke“ schon vor einiger Zeit gefordert hat und der heißt, kurz und bündig, Migrantensteuer, denn nichts anderes als eine solche ist es letztendlich beim näheren Hinsehen ja auch.

Man muss sich immer wieder fragen, wie dumm man nur sein muss, sich bei einem weltweiten Anteil am CO2-Ausstoss von klar unter 2 % einreden zu lassen, wie sehr der deutsche „Beitrag“ dazu bei einer Senkung um beispielsweise 50 % zur Rettung des Klimas ins Gewicht fällt, wenn mehr als 98 % der sogenannten „Klima-Sünder“ nichts in dieser Richtung hin unternehmen. Allein auch schon aus diesem Grunde kann es sich ja kaum um eine Klima- oder CO2-Steuer handeln, sondern es liegt in der Tat der begründete Verdacht nahe, dass damit lediglich die uns allseits beglückende millionenfache „kulturelle“ Bereicherung auf unbestimmte Zeit, ja sogar zeitlebens, alimentiert werden soll. Denn der Anteil an darunter verfügbaren Fachkräften dürfte sich mit Sicherheit im ganz unteren Prozentbereich befinden, mit Sicherheit deutlich unter 10 %.

Man kann unseren Politikern einen gewissen Grad an Kreativität beileibe nicht abstreiten, wenngleich sich diese, wie fast immer, umgekehrt proportional zum Wohle des Bürgers verhält. Aber unsere Volksverdreher verstehen es ja immer und immer wieder, ihm das „Gute“ an all dieser Abzocke vor Augen zu führen und ihn damit erfolgreich zu ködern. Und wie so oft, glaubt man irgendwann einmal alle Dinge vorbehaltslos, je öfter sie nur mundgerecht serviert werden, wie uns seit eh und je anhand zahlreicher Beispiele aus vielen totalitären Regimen eindrucksvoll vor Augen geführt.

Mir ist bisher kein einziger Fall bekannt, dass eine einmal erhobene Steuer wieder zurückgenommen wurde. Das bekannteste Beispiel ist die vor ca. 120 Jahren eingeführte und nach wie vor geltende Sektsteuer, welche damals den Zweck verfolgte, das ehrgeizige Flottenprojekt Kaiser Wilhelms II. (1859 – 1941) zu finanzieren, welches letztendlich mit in die Katastrophe des Ersten Weltkriegs führte. Ähnliches kann auch vom Anfang der 90-iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts für die Finanzierung des Aufbaus Ost erhobenen Solidaritätszuschlag erwartet werden. Aber auch die unter der rot-grünen Regierung Schröder/Fischer 1999 eingeführte Öko-Steuer besitzt als „versteckter“ Zuschlag auf Sprit und Heizöl nach wie vor ihre Gültigkeit, dürfte allerdings durch die Klima- oder CO2-Abgabe künftig noch getoppt werden.

Mit anderen Worten ausgedrückt, der normale Bürger ist der Abzock-Mafia im Berliner Reichstag schutzlos ausgeliefert. Das war allerdings im üblicherweise stets als solches bezeichneten „finsteren“ Mittelalter doch noch etwas anders, denn dort konnten sich die Bürger erfolgreich gegen die Raubritter und Wegelagerer durchsetzen, wie am Beispiel der Herren von Falkenstein im Dreisamtal am Eingang zum Höllental kurz geschildert. Die ursprünglich dem niederen Adel angehörenden Falkensteiner verlegten sich irgendwann einmal auf das für sie offenbar lukrativere Geschäft des Raubrittertums bzw. der Wegelagerei und machten ständig die Handelswege in die Stadt Freiburg hinein und aus der Stadt Freiburg heraus unsicher. Deren Bürger setzten sich allerdings zu Wehr, griffen zu den Waffen, zerstörten im Jahre 1388 kurzerhand das Räubernest und befreiten sich dadurch vom ständig abgepressten Wegezoll.

Heutzutage wird der Part der früheren Herren von Falkenstein von den Polit-Mafiosos im Berliner Reichstag übernommen mit dem kleinen Unterschied, dass man sich nicht dagegen wehren kann und wenn überhaupt, dann allerhöchstens durch Wahlen. Und was eignet sich dafür gegenwärtig besser als der schon psychotisch zu nennende Hype um das Klima. Kein anderes Land der Welt wird gegenwärtig von einer derartig unverständlichen und geradezu idiotischen Klimahysterie erfasst wie das unsrige und in keinem mir bekannten Staat taucht ein Gedanke an eine CO2- oder, besser ausgedrückt, „Klima-Steuer“ auf wie in diesem Gemeinwesen.

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die sogenannte „Klima-Krise“ den Politikern entweder gerade recht kam oder von ihnen auch noch zusätzlich angeheizt wurde, um von ihrem Versagen in der sogenannten „Flüchtlingsfrage“ bzw. den dadurch verursachten finanziellen Folgen abzulenken und mit einer „Klima-Steuer“ die so entstandenen Löcher im dreistelligen Milliardenbereich zu stopfen.
Noch Anfang dieses Jahres konnte man von Finanzminister Olaf Scholz vernehmen, dass die Steuerquellen so stark sprudelten wie schon viele Jahre nicht mehr, und kaum ein Vierteljahr später tat sich urplötzlich ein Loch von 150 Milliarden Euro auf, das der dringenden Abdichtung bedürfe. Dass dieses Loch sich bereits vor 4 Jahren auftat und seither größer und größer wurde, hätte eigentlich auch dem Finanzminister bekannt sein müssen und er wusste es auch.

Nur wurde es auch aus Gründen der „Political Correctness“ heraus klammheimlich verschwiegen, denn man hätte ihm ja sonst auch noch rassistische Anwandlungen vorwerfen können. Und vor nichts mehr als dem Teufel fürchtet sich der arglistig getäuschte deutsche Michel als des latenten oder gar offenen Rassismus bezichtigt zu werden.
Auf welch ungeheuerliche Art und Weise die hohe Politik eine überhaupt nicht existente Klima-Krise für ihre gnadenlose Abzocke nutzt und wie verlogen und abwegig ihre Argumente sind, soll nachfolgend näher präzisiert werden.

Alltäglich wird millionenfach das Wort Klima in den Mund genommen, wobei die wenigsten überhaupt wissen, was darunter zu verstehen ist. Da wird mit Schlagwörtern wie Klimawandel, Klimaschutz und Klimaerwärmung umher geworfen, ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass man eine rein statistische Größe, wie sie das Klima nun einmal darstellt, weder schützen noch mit Hilfe irgendeines Mediums erwärmen kann. Klima wird allzu oft mit Wetter verwechselt, obwohl dies zwei unterschiedliche Paar Stiefel sind. Schützen kann man die Umwelt, jedoch nicht das Klima. Logischerweise hängen Wetter und Klima zusammen, wobei allerdings zu berücksichtigen ist, dass sich die Aufzeichnung von Veränderungen des Klimas über einen längeren Zeitraum von mindestens 30 Jahren erstreckt.

Mit Kohlendioxid, dem offensichtlich dafür verantwortlich gemachten „Übeltäter“ aller selbsternannten, jedoch strohdummen „Klimaschützer“ der „Fridays for Future“ Fraktion hat dies nun jedoch am allerwenigsten etwas zu tun. Denn sonst müsste ihnen eigentlich bekannt sein, dass es ohne den bei jeder Gelegenheit immer und immer wieder von ihnen hervorgezauberten und verteufelten „Klima-Killer“ überhaupt kein Leben auf diesem Planeten geben kann. Lernt man dies im Schulunterricht in etwa nicht ? Oder reduziert man sich lediglich nur auf das geflügelte Wort von Christian Morgenstern „Was nicht sein kann, auch nicht sein darf“? Denn Kohlendioxid ist ja bekanntermaßen „die“ Quelle des für die Menschheit lebensnotwendigen Sauerstoffs, welcher daraus, durch einen Photosynthese genannten Prozess, unter Zuhilfenahme von Sonnenlicht in der grünen Pflanzenwelt gemäß folgender chemischer Umsetzung gebildet wird: 6 CO2 + 6 H2O → C6H6O12 (Traubenzucker als Energiespeicher der Pflanzenwelt) + 6 O2.

Mit anderen Worten ausgedrückt, ohne Kohlendioxid ist Leben auf der Erde, schlicht und ergreifend, einfach nicht möglich. Übrigens erhielten die deutschen Chemiker Robert Huber, Johann Deisenhofer und Hartmut Michel im Jahre 1988 den Nobelpreis für Chemie für die Erforschung der dreidimensionalen Struktur des Reaktionszentrums der Photosynthese. Wer sich angesichts dieser Tatsache ernstlich mit dem Gedanken trägt, eine Klima- oder CO2-Steuer zu erheben, ist, wie fast alle mit dieser Materie offenbar sowohl fachlich als auch intellektuell völlig überforderten Politiker - man sehe sich zu diesen Zweck nur einmal deren Vitae näher an - dem Spektrum der naturwissenschaftlichen Dilettanten zuzuordnen. Allerdings ist der gutgläubige Michel bestens dafür bekannt, sich ständig ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen und nur das Gute zu wollen.

Leider ist jedoch in den seltensten Fällen gut gemeint auch gut gedacht und in noch viel geringerem Ausmaß auch gut gemacht. Das Ganze erweist sich als nichts anderes als grenzenlose Volksverdummung. Man sehe sich nur einmal die Vita der von einem famosen „Inkompetenzteam“ umgarnten Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Svenja Schulze, an, die als Politikwissenschaftlerin und Germanistin wohl kaum über die dafür erforderlichen Fachkompetenzen verfügen dürfte. Dasselbe dürfte auch für ihre unmittelbare Umgebung zutreffen und dazu bedarf es nicht einmal der Extrapolation.

Diese völlig neue und zusätzliche Steuer neben den im europäischen Vergleich schon bisher existierenden exorbitant hohen Abgaben - nur Belgien liegt noch höher, aber nicht mehr lange - dem Volk als alternativlose „umweltkonforme“ Abgabe unterzujubeln, verfolgt m. E. einen ganz anderen Zweck, nämlich die horrenden Kosten für die seit 4 Jahren von Angela Merkel gewissenlos und millionenfach ins Land gerufenen „Sozialfälle“ zu berappen, um die von den Arbeitnehmern finanzierten Sozialsysteme nicht noch weiter über Gebühr zu belasten. Irgendwie muss ja das dazu benötigte Geld in Höhe von 50 – 100 Milliarden Euro jährlich aufgebracht werden, auch wenn es dazu nötig ist, das Volk grenzenlos zu belügen und hinters Licht führen.

Jedem einigermaßen klar Denkenden müsste es eigentlich wie Schuppen von den Augen fallen, dass es dabei gar nicht um Klima und Umwelt geht, sondern die Deutsche Abzock AG lediglich eine aus den oben bereits dargelegten Gründen offenbar leicht vermittelbare Geldquelle sucht, um ihre, sei es aus Inkompetenz oder Boshaftigkeit heraus, selbst verschuldeten Löcher zu stopfen. Mehr und mehr gewinne ich den Eindruck, dass hierbei sogar mit pseudoreligiösen Strickmustern gearbeitet wird, streng nach dem Motto „Wer nicht damit einverstanden ist, verfällt unwiederbringlich der ewigen Verdammnis, d. h. ist des Teufels“.

Wie nicht anders zu erwarten, treibt die Klimahysterie oft genug seltsame Blüten und beileibe nicht nur hierzulande, wie anhand eines im Jahr 2017 an der ETH Zürich durchgeführten Projekts kurz aufgezeigt. In einer Pilotanlage in der Gemeinde Huttwil im Kanton Bern, wird das in der Luft enthaltene Kohlendioxid unter hohem extern zugeführtem Aufwand an Energie (Kohlendioxid ist darin nur zu etwa 0.04 % enthalten !) an einem dafür geeigneten Trägermaterial adsorbiert, dann unter Zuhilfenahme thermischer Energie wieder davon abgelöst, um anschließend, in Gasflaschen abgefüllt, als Wachstumsbeschleuniger in Gewächshäusern Verwendung zu finden. Man stelle sich einmal vor, der angebliche „Klima-Killer“ begünstigt auf einmal das Wachstum von Pflanzen ! Irgendwie doch kurios oder etwa nicht? Neu ist diese Technik allerdings nicht, denn sie dient schon seit vielen Jahrzehnten in Gewächshäusern weltweit erfolgreich zur Ankurbelung des Pflanzenwachstums.

Denjenigen, die sich trotz alledem permanent an der angeblich überschießenden Menge an atmosphärischem CO2 reiben, sei jedoch zugerufen, dass man diesbezüglich noch am ehesten von einem zunehmenden Ungleichgewicht zwischen der CO2-Genese und dessen Wiedereinschleusen in den Kreislauf der Sauerstoffproduktion sprechen könnte, welches sich über viele Jahrzehnte hinweg eingestellt hat und sich auch weiterhin einstellen wird. In diesem Zusammenhang sei allerdings darauf hingewiesen, dass der Anteil an für Mensch und Tier lebensnotwendigem Sauerstoff positiv mit dem Anteil an grünen Pflanzen auf diesem Planeten korreliert und damit gleichzeitig der potenziell überschießende Anteil an CO2 umso geringer ausfällt je mehr Bäume und grüne Pflanzen zu dessen „Trapping“ vorhanden sind. Leider nimmt jedoch der globale Anteil an grüner Sauerstoff produzierender Pflanzenwelt durch deren hemmungslose Abholzung seit Jahrzehnten beständig ab und an dieser Entwicklung dürfte sich zum Leidwesen aller auch künftig nur wenig ändern.

Denn es ist eine nicht zu leugnende Tatsache, dass Jahr für Jahr aus Gründen der Ernährung einer stetig und nahezu unkontrolliert wachsenden Weltbevölkerung die Fläche der Schweiz (ca. 42‘000 Quadratkilometer) aus dem Regenwald Amazoniens, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet der Erde und unersetzlichem Wasserspeicher, herausgeschnitten wird, mit als Folge davon mit größter Wahrscheinlichkeit erheblichen Auswirkungen auf die globalen Wetterphänomene. In zehn Jahren entspricht dieser u. a. auch durch hemmungslose Geldgier der globalen Hochfinanz verursachte unverantwortliche Raubbau an der Natur einer Fläche größer als Deutschland mit seinen ca. 355‘000 Quadratkilometern.

Einer der prominentesten Protagonisten dieser internationalen „Elite“ ist der viele Milliarden schwere US-amerikanische Börsenspekulant George Soros, ein gebürtiger Ungar, eigentlich György Schwartz, der bereits schon Barack Obama, Hillary Clinton u. v. a. mehr unterstützt hat und auch eine nicht unerhebliche Rolle im Schleusergeschäft der Migration spielt. Deren erklärtes Ziel ist es, einen vollständigen Austausch der sich über viele Jahrhunderte entwickelten europäischen Völker herbeizuführen und deren Hochkultur innert weniger Jahrzehnte durch bildungsferne und vormoderne „Gesellschaftsmodelle“ zu ersetzen.

Wenn es nicht gelingt, dieser Entwicklung schnellstmöglich Einhalt zu gebieten, ist davon auszugehen, dass in 50 Jahren allein schon aus ökogeographischen Gründen ein Drittel des maximal 6 Millionen Quadratkilometer umfassenden Regenwaldgebietes in Amazonien unwiderruflich verloren sein wird, auf der Insel Borneo mit ihren 752‘000 Quadratkilometern sind es infolge von Palmölproduktion zur Verwendung als Energieträger bereits jetzt schon ein Drittel, d. h. 248‘000 Quadratkilometer, was der Fläche der alten Bundesrepublik Deutschland bis zum Jahre 1990 entspricht. Über die Auswirkungen auf die globalen Wetterbewegungen darf dann ruhig einmal spekuliert werden. Hat man diesbezüglich jemals einen Aufschrei der Grünen vernommen? Ich kann mich leider nicht an einen solchen erinnern.

Abschließend sei in aller Form einmal festgehalten, dass es in allererster Linie immer noch die Aktivitäten der Sonnenoberfläche sind, welche das Klima oder, besser ausgedrückt, das Wetter auf der Erde maßgeblich beeinflussen, allerdings aber auch durch Menschen verursachter Umweltfrevel künftig mehr und mehr zu negativen Veränderungen auf diesem Planeten beiträgt. Solange das Problem der Überbevölkerung nicht in den Griff zu bekommen ist, laufen wir ungebremst, jedoch sehenden Auges, in einen regelrechten „Circulus Vitiosus“ hinein. Hier müsste vor allem in ganz Afrika und Teilen Asiens, vor allem im südlichen West- und Mittelasien, der Hebel angesetzt werden. Tatsache ist, dass nachhaltiges Wirtschaften an und mit der Natur nur dann Aussicht auf Erfolg hat, wenn die Zahl der Erdenbewohner drastisch zurückgeht, idealerweise auf ein Viertel des aktuellen Bestandes. Alles andere ist Lüge und pure Augenwischerei und daran wird sich in Anbetracht eines nach wie vor nicht zu stoppenden Booms an Menschen kaum etwas ändern. Allerdings bin ich kein Utopist, sondern Realist und glaube schon längere Zeit nicht mehr an die Vernunft des Menschengeschlechts. Man könnte es auch so ausdrücken, dass wenn immer mehr Menschen auf demselben Ast Platz nehmen müssen, irgendwann auch der dickste brechen und krachend herunterstürzen wird.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.