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Es geht um die Zukunft

Bürgerkriegserklärung gegen Millionen Deutsche

Von WOLFGANG HÜBNER

Sich Typen wie Markus Söder oder Jens Spahn zu betrachten und dabei nicht an den berühmten Satz von Mafiaboss Vito Corleone in dem Filmklassiker „Der Pate“ (1) zu denken, fällt nach den Corona-Beschlüssen von Dienstag noch schwerer: „Ich mache Dir ein Angebot, dass Du nicht ausschlagen kannst.“ Kennern des Films dürfte bekannt sein, was geschieht, wenn das Angebot trotzdem ausgeschlagen wird.

Die aktuelle Variante von Merkel, Söder, Spahn und den allezeit gehorsamen Ministerpräsidenten einer nur noch verachtungswürdigen politischen Klasse ist die finanzielle Ausplünderung und gezielte gesellschaftliche Ausgrenzung von Millionen Deutschen, die nicht bereit sind, sich für unerprobte experimentelle Impfstoffe mit erheblichen Nebenwirkungen und sehr fraglichem Virusschutz zur Verfügung zu stellen.

Das Vorgehen der für diese erpresserischen Maßnahmen verantwortlichen Politiker ist faktisch eine Bürgerkriegserklärung an diese Millionen. Dass die Kriegstreiber dabei die offensive oder auch stillschweigende Unterstützung von anderen, vielleicht auch mehr Millionen Deutschen haben, legitimiert ihr Handeln nicht, sondern macht sie im Gegenteil kenntlich als Spalter, die bewusst ihre Amtseide brechen, dem ganzen Volk zu dienen und zum Nutzen zu sein.

Die Verantwortlichen tun das dazu unter Ignoranz des ihnen leicht zugänglichen Wissens um die tatsächliche Gefährlichkeit des Virus und dessen Mutationen, den existenziellen und ökonomischen Folgen ihrer Beschlüsse und dem Vorgehen in demokratischen Staaten wie Großbritannien, Dänemark oder Schweden. Merkel, Söder, Spahn und Co. wissen also was sie betreiben und was sie bewirken.

Sie sind somit voll schuldfähig im Sinne des Artikels 26 des Grundgesetzes mit seinen Ausführungen über das „Verbot des Angriffskrieges“. Das umso mehr, als die Angreifer nie den sachlichen Dialog auf Augenhöhe mit den impfkritischen und impfablehnenden Bürgern und Experten gesucht haben, sondern im Gegenteil alles dafür tun, das zu verhindern. Deswegen gibt es für die Angreifer auch nicht die Spur einer moralischen Rechtfertigung.

Zudem leiden ihre Maßnahmen an einem entscheidenden Glaubwürdigkeitsdefizit: Wer unter der Fahne „Gesundheitsschutz“ alles verwehren und erschweren will, was zum Freizeit- und Kulturleben von Menschen unverzichtbar selbst in den beiden deutschen Diktaturen zählte, der sollte, ja, der muss Ungeimpften auch jegliche berufliche Tätigkeit untersagen. Das Virus hat nämlich nicht die Gewohnheit, in den Fabriken, Werkstätten oder Büros seine Aktivitäten einzustellen.

Über die neuerliche Repressionseskalation gegen Ungeimpfte zu jammern und zu klagen, bringt nichts, sondern erzeugt nur hilflosen Zorn. Es gilt vielmehr, diese Bürgerkriegserklärung als weiteren Schritt in einem Kampf zu begreifen, bei dem es um nicht weniger als um die Zukunft der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und die Gültigkeit des Grundgesetzes geht.

Dieser Kampf kann nach Lage der Dinge nur organisiert mit allen Möglichkeiten der Kommunikation sowie vorrangig auf den Straßen und Plätzen gewonnen werden. Denn die Angreifer besitzen zwar die überwältigende Mehrheit in den Parlamenten, den Medien und Institutionen dieses Staates. Aber die Fundamente dieser Mehrheit sind viel brüchiger als sich das nach außen darstellt. Deshalb ist dieser Kampf noch keineswegs entschieden. Er wird jetzt aber heißer.
(pi-news.net)

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