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FDP: Kreisel an B14/Vogesenstraße?

Anschluss des Wohngebiets Hofener Öschle soll erleichtert werden

Auch der Leiter des Polizeireviers Spaichingen, Erster Polizeihauptkommissar Gerhard Bitsch (rechts), wurde von der FDP-Fraktion (von rechts: Oliver Hirt, Leo Grimm, Harald Niemann) zur Information über die Vekehrssituation an den Einmündungen Hofener Öschle (Bild) und Vogesenstraße um Rat gefragt.
(tutut) - Den Bewohnern des Gebiets Hofener Öschle soll die Zufahrt auf die B 14 erleichtert werden. Hierfür, so die FDP-Gemeinderatsfraktion in einer Pressemitteilung, könnte der Bau eines Kreisels an der Einmündung Vogesenstraße/B 14 geeignet sein. Dies soll nun nach einem Antrag der FDP die Verwaltung prüfen.
Vor allem Linksabbieger in Richtung Stadt aus den Straßen Hofener Öschle und Vogesenstraße haben es schwer, auf die vielbefahrene Bundesstraße zu gelangen. Nach einem Vor-Ort-Termin der Fraktion, bei dem auch der Leiter des Polizeireviers Spaichingen, Erster Polizeihauptkommissar Gerhard Bitsch um seine Einschätzung der Situation gefragt wurde, stellte sich heraus, dass möglicherweise ein Kreisel an der Vogesenstraße, weniger aber an der Straße Hofener Öschle, die nicht ungefährliche Verkehrssituation erheblich verbessern könnte.
Deshalb, so der FDP-Antrag, möge die Bauverwaltung "die technischen, rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen für die Einrichtung eines Verkehrskreisels" prüfen und darlegen. Denn "die Einmündung vom Hofener Öschle in die Hauptstraße (B 14) stellt seinen Jahren eine gefahrenträchtige und schwer zu nehmende Hürde für die Bewohner des dortigen Wohngebietes dar".
Während in der Vergangenheit sich diese Belastung im wesentlichen auf drei Kernzeiten, nämlich morgens, mittags und abends, konzentriert habe, ergebe sich dieses Problem seit der Beampelung der Hauptstraße nahezu ganztägig. "Sofern technisch, finanziell und rechtlich" ein Kreisel realisierbar sei, würde die FDP-Fraktion dies zur Entschärfung der Situation bevorzugen.