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Feier-Tag der Vielfalt?

14 Goldene Verhaltensregeln für nicht-weiße Bindestrichdeutsche

(tutut) - Die Welt berichtet von einer Forderung nach einem "Tag der deutschen Vielfalt“. Die Deutsche Einheit werde üblicherweise "aus einer rein weißen Sicht betrachtet – deutschdeutsche Ostdeutsche wiedervereint mit deutschdeutschen Westdeutschen“, zitiert aus einem Papier, das unter anderem die "Türkische Gemeinde in Deutschland", der "Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat", die "Initiative Schwarze Menschen in Deutschland", der "Verband Deutsch-Syrischer Hilfsvereine" und die "Iranische Gemeinde" unterzeichnet haben. Im Papier wird moniert, dass die „Bindestrichdeutschen“ oft vergessen würden.

Deshalb hier ein anderer Vorschlag - "die 14 goldenen Verhaltensregeln für nicht-weiße Bindestrichdeutsche", die offensichtlich noch viel zu lernen haben, bis ihre Assimilation abgeschlossen ist, denn sonst würden sie nicht einen "Tag der Vielfalt" fordern:

1. Ich bin höflich und bescheiden und ordne mich den Regeln des Gastlandes unter
2. Ich nehme jede Arbeit und Wohnung an und beschwere mich nicht
3. Ich zeige Dankbarkeit, dafür, dass ich hier – zunächst häufig umsonst – Obdach und Essen bekomme
4. Ich suche so schnell wie möglich Arbeit, um den Einheimischen, die mich als finanzielle Last mittragen, nicht mehr auf der Tasche zu liegen
5. Ich zeige Respekt vor den Frauen, auch wenn sie sich anders und freier als in meiner Heimat verhalten
6. Ich enthalte mich jedes Urteils über mein Gastland, seine Anwohner, seine Sitten und Gebräuche
7. Ich passe mich, wo es nur geht, an, um den Einheimischen meine Dankbarkeit zu zeigen
8. Ich lerne die Sprache meines Gastlandes als Zeichen des Respekts
9. Ich lehre meine Kinder Dankbarkeit gegenüber dem Gastland. Ich erkläre ihnen, dass sie hier traumhafte Bildungschancen haben, jedoch viel lernen und den Lehrern jederzeit Respekt entgegenbringen müssen.
Selbst wenn die Lehrer sie wegen ihrer Herkunft diskriminieren sollten, erkläre ich meinen Kindern, dass sie dies hinnehmen müssen, da die großen Chancen, die das Land ihnen bietet, den Mißmut der Einheimischen (noch) aufwiegen.
10. Ich erkläre meinen Kindern, dass sie kein Recht darauf haben, beleidigt zu sein, wenn Einheimische sie auf Grund ihrer dunkleren Haut oder ihres fremdländischen Namens fragen, wo sie „eigentlich“ herkommen – auch wenn sie hier geboren sind.
11. Der Respekt gegenüber den Einheimischen gebietet es meinen Kindern, den Einheimischen zu sagen, aus welchem Land sie stammen. Ein Kompliment gegenüber den Einheimischen, dass sie sehr froh sind, auf Grund der Entscheidung ihrer Eltern in diesem schönen Land leben zu dürfen, kann nie schaden.
12. Ganz gleich wie assimiliert ich bin, werde ich werde stets davon absehen, Sonderwünsche für meine Ethnie, Religion, auf Grund meiner Hautfarbe oder meiner Herkunft zu äußern.
13. Denn ich weiß, dass ich auf Grund der Großzügigkeit und Freundlichkeit der Deutschen in ihrer Heimat leben darf und daher so viel mehr Chancen als in meiner Heimat habe.
14. Daher werde ich mich stets ausschließlich für die Interessen der Deutschen einsetzen und meine ethnischen, religiösen und politischen Interessen in meiner ursprünglichen Heimat zurücklassen, sobald ich meinen Fuß in dieses Land setze.
(Quelle: "Das Frauenbündnis")

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