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Ferda Ataman: Wiedervereinigung hat „völkischen Beigeschmack“

Türkischstämmige Deutschenhasserin fordert Umdenken in der Einheitsdebatte

Von CANTALOOP

Am Tag der deutschen Einheit gilt es eigentlich, Vereinendes zu pflegen – und Spaltendes zu vermeiden. Der langgehegte Traum einer jahrzehntelang herbeigesehnten Vereinigung aller Deutschen wird jedoch nicht in allen Gesellschaftsschichten und Bevölkerungsteilen gleichermaßen positiv aufgenommen. Neben den Linken vermögen insbesondere die zahlreichen Einwanderer aus muslimisch geprägten Dritte-Welt-Ländern, so gar nichts Gutes in unserer „Fusion“ zu erkennen.

Die feierliche Zusammenkunft von Ost und West grenze nämlich sämtliche Migranten „von der Party“ aus. So schreibt es zumindest die in einschlägigen Kreisen von Spiegel bis Amadeo-Antonio Stiftung bekannte „Aktivistin“ Ferda Ataman, ihres Zeichens türkischstämmige Deutschenhasserin, die sogar mit dem Diplom einer Berliner Universität zur Maßregelung der Stammbevölkerung ihres Gastlandes ausgestattet ist.

Ataman schreibt:
„[…] Also wird die Deutsche Einheit in der Regel aus einer rein weißen Sicht betrachtet – weiße Ostdeutsche wiedervereint mit weißen Westdeutschen. Dass auf beiden Seiten aber auch Millionen Menschen aus Einwandererfamilien dabei waren, wird meistens vernachlässigt. Unerwähnt bleibt auch, dass die Wiedervereinigung für viele einen völkischen Beigeschmack hatte. Denn nach den Freudentränen entpuppte sich die Wende für Ausländer und People of Color als Zeit der Abwertung. Viele bekamen im Alltag zu spüren, dass sie nicht mehr erwünscht waren. Dabei trugen Migrantinnen und Migranten in beiden Teilen bis 1990 maßgeblich dazu bei, dass jene wirtschaftliche Kraft erarbeitet wurde, mit der die Lasten der Wiedervereinigung überhaupt erst geschultert werden konnten. Trotzdem waren sie ganz klar die Verlierer im vereinten Deutschland.“

Es geht darum, die Deutschen an ihrem eigenen Feiertag zu demütigen
Die üblichen larmoyanten Schuldzuweisungen also, haltlose Vorwürfe und gleichwohl eine vernichtende Kritik gegenüber allen „weißen“ Deutschen, die es wagen, ihre angestammte Heimat so wie sie ist, gut zu finden. „Völkisch-National“ aus einem Migrantenmund gilt als ultimative Moral-Waffe in nahezu allen Belangen gegenüber den berechtigten Interessen der indigenen Bevölkerung. Unterdessen werden fahnenschwenkende Türken, Araber und dergleichen selbstredend als bereichernde Folklore angesehen, deren zum Teil völlig überhöhter Nationalstolz gut, erwünscht und zudem identitätsstiftend sei. Wir wissen längst: In diesen abgeschotteten Zirkeln islamischer Prägung ist ganz sicher kein Wunsch nach der oft zitierten „Vielheit“ spürbar. Schließlich steht fast der gesamte Orient, inklusive der Türkei, kurz vor der historisch einmaligen Tatsache, bald vollkommen „christenrein“ zu sein.

Ausgeprägter „Weißenhass“ in Berliner Intellektuellenkreisen längst salonfähig
Somit braucht man als heimatverbundener Bürger schon ein dickes Fell und darüber hinaus noch ein gewisses Maß an politischer Abgebrühtheit, um solcherlei öffentliche Brüskierungen auch emotional unbeschadet zu überstehen. Zumal die sichtbar angewiderte Ataman ganz sicher stellvertretend für ein „breites Bündnis“ von ebenso vaterlandsabstinenten wie erzlinken Vereinigungen und Zusammenschlüssen steht, in deren Augen Begriffe wie Heimat, Patriotismus oder Einheit keinen Wert darstellen. Dementsprechend sollten wir als Konservativ-Liberale auch an diesem besonderen Tage unseren Blick auf all Jene gerichtet lassen, die uns so abgrundtief verachten, dass nichts, aber auch wirklich gar nichts von unseren Errungenschaften gut genug erscheint, um von Linken, Grünen und moslemischen Migranten wohlwollend aufgenommen zu werden. Außer unserem (Steuer-)Geld vielleicht.

Diese ständigen Angriffe, Beleidigungen und vor allem das Abwerten von weiten Teilen des Gastgeberlandes als „völkisch und gefährlich“ dienen natürlich einem speziellen Zweck. Um uns als Aufnahmegesellschaft gefügig zu machen, zu spalten – und uns vor dem Hintergrund einer nicht endenden Masseneinwanderung aus der gesamten islamischen Welt auf einen immer geringer werdenden Einfluss vorzubereiten.

Denn schon bald könnten wir zu einer Minderheit im eigenen Lande werden. Dementsprechend gilt es, diesen propagandistischen Machenschaften so energisch wie möglich entgegenzutreten. Niemand hat das Recht, einem über Jahrhunderte gewachsenen Volke einfach so das Existenzrecht abzusprechen, um dafür seine dominant-kruden Vorstellungen einer „bunten“ Gesellschaft zu etablieren. Auf so eine, uns unterdrückende Vielfalt können wir gerne verzichten!
(pi-news.net)

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