Springe zum Inhalt

Feuerzeug statt Klimawandel

Afghanische "Flüchtlinge setzen Wälder in Brand

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Moria lässt grüßen, oder: Was einmal klappt, dass kann gerne auch ein zweites Mal gutgehen. Nach dem es muslimischen "Flüchtlingen" schon gelungen ist, sich per Brandstiftung auf übelste Weise Asyl bei uns zu ergaunern, reichen derzeit in der Türkei und in Griechenland wohl ein Feuerzeug und ein paar Streichhölzer aus, um für den nächsten Medienhype zu sorgen. In den besagten Ländern sind mehrere Waldbrände entfacht worden, und schon jetzt hat sich die Hofpresse auf die nächsten fatalen Folgen des angeblich menschgemachten Klimawandels eingeschossen. Das Hochwasser in Deutschland lässt schön grüßen!

Bei genauerem Hinschauen stellte sich jedoch heraus, dass die Feuer in Griechenland von brandstiftenden Migranten gelegt wurden. Mindestens zwei afghanische "Flüchtlinge" wurden beispielsweise im Athener Stadtviertel Pedion tou Areoas festgenommen und der Brandstiftung überführt. Eine der Personen führte Streichhölzer, Benzin, Feuerzeuge und Flüssiggas mit sich – das typische Repertoire eines vor Gewalt und Terror fliehenden Menschen, ironisch ausgedrückt. Wie bei den Muslimen mutmaßlich üblich, so leidet auch die besagte Frau unter psychischen Problemen und ist polizeibekannt. Nicht geklärt ist lediglich, ob es sich dabei um eine Türkin mit gefälschtem Pass handelt. Verhaftet wurde zudem ein 38-jähriger Afghane, der ebenfalls höchst seltsame Utensilien mit sich führte und im Lofos Finopoulou-Wald auf frischer Tat ertappt worden sein soll.

Sind Gruppenvergewaltigungen und Messermorde also nur die Vorstufe für Großbrände und Terroranschläge mit unzähligen Toten? Derzeit kommen rund 1.000 Afghanen pro Tag über den Iran in die Türkei. Die meisten sind junge Männer im Alter zwischen 18 und 25 Jahren. 500.000 afghanische "Flüchtlinge" sollen sich bereits jetzt schon in der Türkei aufhalten. Obwohl sich insgesamt wohl vier Millionen Asylsuchende in der Türkei befinden, gilt dieses marode Land nur als Zwischenstation, wohingegen vor allem Deutschland aufgrund seiner großzügigen Sozialleistungen favorisiert wird.

In Griechenland stellen die Afghanen inzwischen die größte ethnische "Flüchtlingsgruppe" überhaupt. Medien wie der Tagesspiegel sprechen unterdessen von einem „Massenexodus aus Afghanistan“. Österreichs Kanzler Sebastian Kurz appellierte hingegen dafür, dass die Probleme Afghanistans nicht gelöst werden können, indem Europa wie 2015 wieder massenweise Muslime bei sich aufnimmt.

„Wir müssen als Europäische Union jetzt schon im Sommer aktiv werden, um zu verhindern, dass es wieder ähnliche Zustände gibt wie damals“, verlangte der Kanzler und kündigte eine Fortsetzung seiner konsequenten Abschiebepolitik an. Mehr "Flüchtlinge" aus Afghanistan würden eine neue Qualität der Gewaltkriminalität provozieren, warnte der konservative Politiker und verwies auf eine „Häufung von Gewaltverbrechen (…) in gewissen Gruppen“ sowie auf einen Sexualmord an einem 13-jährigen Mädchen im Großraum von Wien, für den afghanische Zugreiste verantwortlich gemacht werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert