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Frühjahr 2019: Die Flüchtlingskrise zerreißt das Land

Grüne und Linke nutzen Unsicherheit für ihren Sozialismus

Von CANTALOOP

Seit 2015 sind grob geschätzt, da es keine verlässlichen statistischen Erhebungen darüber gibt, etwa zwei bis 2,5 Millionen mehrheitlich junge, männliche „Fluchtmenschen“ hierzulande aufgenommen und vollumfänglich versorgt worden. Jetzt zeichnen sich die absolut vorhersehbaren Konsequenzen aus dieser eklatanten Fehleinschätzung in Form von Wohnraumverknappung, rapidem Anstieg der Sozialausgaben und zunehmenden Verlust der öffentlichen Sicherheit ab.

Obgleich die Hauptverursacher dieser hausgemachten Probleme zweifelsfrei in den Reihen der Blockparteien im Bundestag verortet werden können, so steigt erstaunlicherweise die Beliebtheit, speziell der zentralen Forderungs- und Enteignungspartei „die Grünen“, frappant an.

Weit über 20 Prozent der Wahlberechtigten auf Bundesebene wünschen sich gemäß einiger Umfragen unter einem Kanzler Robert Habeck also noch mehr Steuererhöhungen, weitere Migranten und zusätzliche Verbote. Wo genau die Wurzeln dieser speziellen Art von „Deutsch-Masochismus“ zu lokalisieren sind, wird wohl auch in naher Zukunft noch ganze Kohorten von Sozialwissenschaftlern und Anthropologen beschäftigen.

Nullzinspolitik, überhöhte Mieten für Flüchtlingsunterkünfte und kriminelle Geldwäscher
Dass neben der erhöhten Nachfrage durch Neuansiedler natürlich die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank hauptursächlich für Spekulation und das Ansteigen von Wohnungs- und Mietpreisen ist, wird geflissentlich ausgeblendet. Darüber hinaus: wenn die Kommunen für die Neubürger stark überhöhte Mieten in Großstädten bezahlen, hat dies sicherlich ebenfalls Auswirkungen auf die gesamte Marktpreisentwicklung.

Gerne wird auch vergessen, dass Schwarzgeld aus Russland/China, ergaunertes und zu waschendes Geld der italienischen Mafia, osteuropäischer Banden und arabischer Clans keinesfalls zu unterschätzen ist. Denn der Immobilienmarkt wird derzeit zum überwiegenden Teil von ausländischen „Investoren“ regelrecht leergekauft.

Dass Linksgrün die Schuldigen dieser Misere jedoch lieber innerhalb der Reihen ihres politischen Gegners verortet, konnte man logischerweise gar nicht anders erwarten.

Fanatismus in seiner extremsten Form
Darüber hinaus stacheln sie ihre Anhänger unablässig dazu auf, genau dieses „kapitalistische“ System, das im Moment noch viele Bürger auskömmlich ernährt, mit allen Mitteln zu bekämpfen. Selbst Schulkindern werden auf Klimademos mittlerweile Kommunismus-konforme Schilder in die Hand gedrückt. Ob diese „Umsturzversuche“ jedoch ohne den massiven Zuzug von Kostgängern aus der halben Welt auch so schnell geschehen würden, bleibt eine interessante Frage.

Nun werden perfiderweise die Auseinandersetzung darüber, ob „Immobilienenteignungen“ überhaupt sinnvoll sind, oder nicht, letzten Endes wieder genau von jenen marxistisch angehauchten „Politik-Profis“ entschieden, die diese Krise eigentlich erst in Gang gesetzt haben.

Indem sie nämlich ohne Not, wie beispielsweise in Berlin vor gar nicht allzu langer Zeit geschehen, just jene Sozialwohnungen regelrecht „verramscht“ haben, die nun so dringend benötigt würden. Gleichwohl: zu einer veritablen Gegenfinanzierung solch angedachter „Enteignungen“ im großen Stil wären chronisch klamme Bundesländer wie NRW, Berlin, Bremen oder Hamburg ohne Länderfinanzausgleich wohl gar nicht erst in der Lage.

Freiräume werden enger
Was derlei sozialistisch anmutende Politik indessen an Auswirkungen auf seriöse Investoren, liquide Unternehmer und schlussendlich auf die gesamte innerdeutsche Wirtschaft hätte, kann sich derzeit offenbar kein grün-verblendetes Politikerhirn ausmalen. Das ihnen so verhasste „Kapital“ ist nämlich nicht ortsgebunden, würde selbstredend flüchten – und mit ihm viele weitere Wertschöpfer, Leistungsträger und andere „Macher“. Dann ist erst einmal Schluss mit dem Umverteilen. Venezuela lässt grüßen!

Die zweifellos beste Idee, die die interventionistische Linke je hatte, um ihre Machtansprüche durchzusetzen, sind sicherlich „die Grünen“. Fast ist dieses “Duo Infernale“ am Ziel. Wenn ihnen nur nicht der immer weiter erstarkende (politische) Islam am Ende noch einen Strich durch die Rechnung macht.
(pi-news.net)

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